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  • vor 1 Tag
Iran-Krieg: Angst und Frust der etwa 20.000 festsitzenden Seeleute vor der Straße von Hormus

Mehrere hundert Schiffe mit mindestens 20.000 Seeleuten stecken seit 2 Monaten im Persischen Golf fest, weil die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist: sowohl von den Revolutionsgarden des Iran als auch von US-Präsident Donald Trump. Sogar die Kommunikation mit den Familien ist schwierig.

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Transkript
00:00Hunderte Schiffe mit zehntausenden Seeleuten stecken weiterhin im persischen Golf fest, weil sie die Straße von Hormuz nicht passieren können.
00:09Zuletzt gelang es etwa 80 Schiffen, die Meerenge zu durchqueren.
00:13Vor dem Iran-Krieg gab es etwa 130 Durchfahrten pro Tag.
00:18Laut den Vereinten Nationen sind Dutzende Schiffe unter Beschuss geraten, mindestens zehn Seeleute wurden getötet.
00:25Diejenigen, die in der Nähe iranischer Häfen vor Anker liegen, berichten von einer angespannten Atmosphäre, von Angst und Isolation.
01:00US-Präsident Donald Trump hat zwar den Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit verlängert, doch an seiner Blockade der iranischen Häfen hält
01:08er fest.
01:09Als Vergeltung hat Teheran mehrere Schiffe beschossen und zwei Frachter beschlagnahmt.
01:36Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation fordert dringend einen humanitären Korridor, um die eingeschlossenen Crews zu evakuieren.
01:45Teheran will die Straße von Hormuz aber nur für Schiffe öffnen, die Iran als nicht feindlich einstuft.
01:51Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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