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Der heilige Berg ist ein deutscher Bergfilm aus dem Jahr 1926, der von Arnold Fanck inszeniert wurde und in dem Leni Riefenstahl, Luis Trenker und Frida Richard die Hauptrollen spielen. Es war der erste Auftritt des späteren Filmemachers Riefenstahl als Schauspielerin. Geschrieben von Arnold Fanck und Hans Schneeberger, ist der Film in neun Teile unterteilt, die jeweils mit einem Zwischentitel eingeleitet werden.
Handlung
Diotima ist eine Tänzerin, die tief bewegt wird von einer Vision eines Mannes auf dem höchsten Berggipfel, ein Bild, das sie mit sich trägt, während sie am Meer tanzt und sich danach sehnt, ihn zu treffen.
Diotima tritt im Grand Hotel in einem Bergresort auf, wo Karl und seine junge Freundin Vigo von ihrer Routine begeistert sind. Bewegt eilt Karl in die Berge, um seine Gefühle zu verarbeiten. Später erkundet Diotima die Berglandschaft, spielt mit Kindern und Lämmern und findet einen Bach, der sie an Meereswellen erinnert. Dort begegnet sie Karl; auf die Frage, was er sucht, antwortet Karl: "Sich selbst", und als er ihr dieselbe Frage stellt, antwortet sie: "Schönheit."
Karl stellt Diotima seiner Mutter vor und kündigt ihre Verlobung an, doch Karls Mutter denkt danach traurig, dass Meer und Stein niemals vereint werden können. Trotz seiner Zuneigung macht Karl sich auf den Weg, um allein den Berg zu besteigen, und weigert sich, Diotima zu ihm zu lassen. Diotima sieht einen Skisprungwettbewerb im Dorf, bei dem Vigo gewinnt, und danach verbringen sie gemeinsam Skifahren.
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