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  • vor 5 Stunden
Hantavirus-Verdachtsfälle: Vier Deutsche vor wochenlanger Quarantäne

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" stehen vier Deutsche unter Beobachtung. Trotz negativer Tests werden sie wochenlang in Quarantäne bleiben müssen. Experten warnen: Wegen der langen Inkubationszeit sind Erkrankungen weiter möglich.

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Transkript
00:00Während die vier deutschen Passagiere der Hunter-Virus-Kreuzfahrt symptomfrei sind,
00:05beschreibt die WHO den Gesundheitszustand der infizierten Französin als sehr kritisch.
00:10Sie wird im Hôpital Bichat in Paris auf der Intensivstation behandelt.
00:15Auch die 22 Verdachtsfälle werden in Frankreich 42 Tage lang in Krankenhäusern isoliert.
00:23In den Isolationszimmern wird die Luft ganz besonders gefiltert.
00:48In den Niederlanden müssen zwölf Krankenhausbeschäftigte in Quarantäne,
00:53weil sie beim Umgang mit dem Blut eines infizierten Patienten die Protokolle nicht eingehalten hatten.
00:58Gegen das Hunter-Virus gibt es keine Therapie.
01:01Es können nur die Symptome behandelt werden.
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