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König Charles III. hat bei seinem US-Besuch mehr Eindruck hinterlassen, als Donald Trump lieb sein dürfte. Politische Beobachter feiern seine Rede als leidenschaftliches Bekenntnis zu Demokratie und Pluralismus.

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Transkript
00:00Donald Trump steht aktuell massiv unter Druck und das ausgerechnet nach einem Besuch von König Charles, dem Dritten in Washington.
00:07Während der britische Monarch im US-Kongress eine viel beachtete Rede für Demokratie, Pluralismus und internationale Zusammenarbeit hielt,
00:15reagierten Historiker in den USA mit scharfer Kritik an Trump.
00:19Im Podcast The Court of History sprechen die Experten Sidney Blumenthal und Sean Willans von einer klaren Zurückweisung von Trumps
00:27nationalistischer Politik.
00:29Besonders Willans findet deutliche Worte, Trumps Rhetorik sei quasi-faschistisch und stelle eine Abkehr von den Grundwerten Amerikas dar.
00:38König Charles erinnerte die Amerikaner daran, dass Demokratie nicht durch den Willen eines Einzelnen entsteht, sondern durch die Beratung vieler.
00:47Während Charles für Toleranz und Vielfalt plädierte, hielt Trump beim Staatsdinner eine Gegenrede, die laut Historikern eine Blut- und
00:55Bodenideologie propagierte.
00:57Für viele Beobachter ist der Kontrast zwischen Charles und Trump der historische Moment der Woche.
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