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Zwei US-Handelsschiffe, zwei Zerstörer, Kampfhubschrauber und tausende Soldaten – so sieht laut Pentagon-Chef Pete Hegseth eine "defensive" und "begrenzte" Operation aus. In sozialen Medien hagelt es Spott für seine Erklärung.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859588533/x

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Transkript
00:00US-Verteidigungsminister Pete Hexeth steht nach einer Pressekonferenz im Pentagon massiv in der Kritik.
00:06Bei dem Auftritt verteidigte er die neue Militäroperation Project Freedom in der Straße von Hormuz als rein defensiv und zeitlich
00:13begrenzt.
00:14Ziel sei es, die Handelsschifffahrt vor iranischer Aggression zu schützen.
00:19Doch zahlreiche Beobachter und Experten zweifeln an dieser Darstellung.
00:23Besonders Hexeths Aussage, der Iran sei der klare Aggressor, sorgte in sozialen Medien für Empörung.
00:30Kritiker warfen ihm eine putineske Lüge vor und verglichen seine Worte mit russischer Propaganda.
00:36Auch die Unterscheidung zu anderen US-Operationen überzeugte viele nicht.
00:40Experten bemängeln das Missverhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis.
00:45Zwei Handelsschiffe wurden von Zerstörern und tausenden Soldaten begleitet, während andere Schiffe abgewiesen wurden.
00:52Für zusätzliche Irritation sorgte Hexeths Ankündigung, die Verantwortung für die Wasserstraße künftig abzugeben.
00:59Nur wenige Stunden später stoppte Präsident Trump das Project Freedom nach nur einem Tag.
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