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Koscher in Damaskus: Wie Juden in Syrien um ihre Esskultur kämpfen

Im alten jüdischen Viertel von Damaskus ist koscheres Essen kaum noch zu finden. Ein Gemeindevertreter erklärt strenge Regeln, knappe Ressourcen und warum er im Alltag oft auf Moussaka oder Ful ausweicht – einfache vegetarische Notlösungen.

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Transkript
00:00Koscheres Essen, das Teil der religiösen und kulinarischen Identität der Juden ist und damit auch der jüdischen Gemeinschaft Syriens, ist
00:08heute in Damaskus kaum noch zu finden.
00:11Euronews sprach mit Barkuno Shamantub, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Syriens.
00:17Er erklärte, die strengen und genau festgelegten Bedingungen, unter deren Tiere geschlachtet werden müssen, damit Lebensmittel als Koscher gelten.
00:30Die Menschen haben ein Hohmann als Heeresw дет.
00:33Die Gnome wo Bauer oder im Gnome oder in der Gehre, das ist alles.
00:37Die Menschen haben ein Hohmann als Heeresw.
00:39Und nicht mehr, es ist es ein Hohmann, sondern dass der Jüdische Menschen nicht nur die man ein Hohmann.
00:52Die Menschen haben sie das zu einem Schlagchen.
00:52Das ist ein Anmats.
00:53Es ist nicht ein Schagchen, weil sie das hier.
00:57Die Menschen haben sie hier.
00:57Das ist ein Anmats.
01:25Die Mitglieder der Gemeinde sind größtenteils auf Fleischimporte aus der Türkei
01:29und den USA angewiesen oder auf Produkte, die jüdische Touristen bei ihren Besuchen in Syrien mitbringen.
01:36Vor kurzem begann zudem ein Restaurant in einem Hotel in Damaskus damit koscheres Fleisch anzubieten.
02:20Die jüdische Gemeinde bemüht sich nun darum, einen jüdischen Schlachter nach Damaskus zu holen,
02:25der auf koschere Schlachtungen spezialisiert ist, um die Nachfrage nach koscherem Fleisch zu decken und die Traditionen zu bewahren.
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