00:01Verkauf. 10.500.000 Pfund für dieses Stradivari-Cello.
00:06Papa hat sich sein Leben lang abgemüht, dieses Quartett zu vereinen.
00:08Was machen wir denn jetzt?
00:10Allgemeinsames Konzert.
00:11Ein Quartett von Charlie Beaumont. Das hab ich noch nie gehört.
00:13Es wurde bis heute nicht aufgeführt.
00:15Ich bin dabei.
00:16Erste Violine?
00:17Äh, ja.
00:18Hallo Leute, ich bin jetzt in meinem Zimmer und gleich lerne ich die anderen Mitglieder des Quartetts kennen.
00:23Georges Massaro, Peter Nicolesco und Lise Carvalho.
00:26So, bitte jetzt alle zu mir sehen und Sie dürfen auch gerne lächeln, ja?
00:33Sie haben's in zwei Tagen nicht geschafft, einen Satz zu proben.
00:36Es soll bis Samstag vier sein. Da fangen wir an.
00:38Takt elf, wieso denn da?
00:39Weil er vorher nicht spielt.
00:42Alles gut?
00:43Beaumont, wenn es wen gibt, der weiß, wie man es spielt, dann er.
00:46Eins, zwei, drei.
00:49Vier gute Musiker waren noch nie genug, um ein gutes Quartett zu bilden. Das ist bekannt.
00:53Wir sind halt verschieden, weißt du.
00:54Was meinst du damit?
00:55Apolline!
00:56Lassen Sie mich in Ruhe!
00:57Immer noch diese Marotte, dich bei der Arbeit zu verstecken.
00:59Sie verstehen sich wirklich gut mit Peter.
01:01Sie sind kein guter Beobachter. Wir mögen uns überhaupt nicht.
01:10Denken Sie an diese Starenschwärme.
01:13Was hat es auf sich mit den hunderten, tausenden von Staren, die so riesige Schwärme am Himmel bilden?
01:18Sie haben weder Anführer noch Regeln.
01:22Ich habe alles gemacht, mir den Arsch aufgerissen.
01:24Aber Sie tun alles dafür, dass es ein Desaster wird.
01:27Und das finde ich scheiße.
01:34Hat es Ihnen gefallen?
01:36Nicht einfach.
01:38Vivaldi ist nicht einfach.
01:39Gut.
01:39Gut.
01:40Gut.
01:41Gut.
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