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Frankreich: Schiffswrack aus dem 16. Jahrhundert in 2.500 Metern Tiefe gefunden

Das seit 500 Jahren versunkene Wrack "Camarat 4" war Gegenstand einer ersten außergewöhnlichen Erkundungsmission.

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Transkript
00:01Wir befinden uns im Mittelmeer, vor der Küste von Ramatuel, einem Ort, dessen Koordinaten geheim bleiben.
00:08In einer Tiefe von 2500 Metern liegt die Kamerad 4, das tiefstgelegene Schiffswrack, das jemals in französischen Gewässern entdeckt wurde.
00:18Das Schiff aus dem 16. Jahrhundert wurde 2025 im Rahmen einer vom Militär durchgeführten Meeresbodenvermessung geortet.
00:27Eine außergewöhnliche Entdeckung für die Operation, die von Cephas mehr einer Einheit der französischen Marine und archäologischen Forschern durchgeführt wurde.
01:06Der für diese Operation eingesetzte Schlepper ist mit einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug ausgestattet, das bis zu 4000 Meter tief tauchen kann.
01:14Es verfügt über mehrere Kameras.
01:48Hunderte von Krügen sind dabei zum Vorschein gekommen, ebenso wie reich verzierte Teller.
01:54Mehrere Objekte werden gesammelt, um sie an Land zu analysieren.
02:02Im Labor in Marseille werden die Keramiken vorsichtig unter Wasser abgespült.
02:08Motive von Blumen, Kreuzen und Fischen in leuchtenden Farben kommen zum Vorschein.
02:22Die Handelsfracht aus der frühen Neuzeit ist außergewöhnlich gut erhalten.
02:28Für kommenden November ist im Marienmuseum in Toulon eine Sonderausstellung geplant, um die ersten Ergebnisse der Mission der Öffentlichkeit zu
02:35präsentieren.
02:35Das Wrack bleibt unterdessen auf dem Meeresboden, um den von der UNESCO empfohlenen Konservierungsrichtlinien zu entsprechen.
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