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  • 6 days ago
Spur in die Vergangenheit – Die Füchsin (3)

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00:00:08Piano music
00:00:56What is that actually your Ex-Mann?
00:01:00The last time I saw him, it was in my process for the year 2003.
00:01:07He was sent to the officer.
00:01:10And he was against you?
00:01:12Yes, he was.
00:01:18Did you love him?
00:01:20But they are new.
00:01:23For mental health?
00:01:26I loved my child.
00:01:26I loved him.
00:01:29I have to know how he died.
00:01:32He has to tell me the truth.
00:01:49Good morning.
00:01:51I am with the Herrn Gelden.
00:02:00I have to wait for you.
00:02:17I'm going to wait for you.
00:02:23I'm going to take care of him.
00:02:26I have to take care of him.
00:02:31Let's go Shout-I got out.
00:02:39What are we gonna take care of him?
00:02:42Where are we gonna take care of him?
00:02:45What are we gonna take care of him?
00:02:57What's that question?
00:03:03Oh
00:03:28Hey!
00:03:53Cornelius...
00:03:57...
00:04:15Hey, hey!
00:04:19Hey, hallo?
00:04:20Hallo.
00:04:22Hallo hopefully to go?
00:04:23Oh, my God!
00:04:24Oh, my God!
00:04:25Hey!
00:04:25Bleiben Sie bei mir.
00:04:30Schauen Sie mich an.
00:04:33Alles ist gut.
00:04:37Schauen Sie mich an.
00:04:39Schauen Sie nicht darüber.
00:04:41Bleiben Sie bei mir.
00:04:45Schauen Sie nicht an.
00:04:47Bleiben Sie bei mir.
00:04:49Alles ist gut.
00:04:52Konrad war mein Ex-Mann.
00:04:56Aber Sie standen immer noch in Kontakt zu ihm.
00:04:59Seit unserer Scheidung 1992 haben wir uns genau noch zweimal gesehen.
00:05:05Und warum wollten Sie sich ausgerechnet heute zum dritten Mal sehen?
00:05:09Ich war in den 80ern Agentin für die Hauptverwaltung Aufklärung der DDR.
00:05:15Konrad war in Bonn im Verteidigungsministerium. Er war mein Ziel.
00:05:20Und was genau hatten Sie heute vor?
00:05:22Anfang 89 bin ich ausgestiegen.
00:05:25Dafür hat man mir meinen Sohn genommen.
00:05:29Was heißt genommen?
00:05:32In die DDR anführt.
00:05:38Er soll dort in einem Kinderheim gestorben sein.
00:05:41Seitdem suche ich nach dem Verantwortlichen dafür.
00:05:44Und der Verantwortliche liegt da drin?
00:05:47Konrad war selbst Offizier im besonderen Einsatz.
00:05:52Wir haben uns gegenseitig.
00:06:08Und das da ist wirklich der Sohn von Konrad?
00:06:10Markus Gelden, ja.
00:06:12Er dürfte ungefähr das Alte haben, was mein Sohn jetzt hätte.
00:06:16Aber er ist nicht Ihr Sohn?
00:06:19Ich weiß nicht.
00:06:20Wenn das nicht Ihr Sohn ist, dann hat Ihr Mann Sie vor 30 Jahren mit einer anderen Frau betrogen.
00:06:24Haben Sie das gewusst?
00:06:25Und Sie meinen, ich habe ihn jetzt nach 30 Jahren in einem plötzlichen Eifersuchtsanfall erschossen?
00:06:30Ja, weil Sie heute erst erfahren haben, dass er eine andere hatte.
00:06:34Warum geht er ausgerechnet jetzt, jetzt wo ich ihn alles fragen könnte?
00:06:37Na ja, so ganz freiwillig ist er ja nicht gegangen.
00:06:39Was mich zu der Frage bringt, diese Person, die Sie da gesehen haben,
00:06:43können Sie die nicht vielleicht etwas genauer beschreiben?
00:06:46Er war maskiert. Kann ich jetzt gehen?
00:06:48Wir brauchen Sie noch einen Moment, um Ihre Hände auf Schmausspuren zu untersuchen.
00:06:53Sie haben einfach zu viele Gründe, Ihren Ex-Mann zu hassen.
00:06:56Kann ich vorher noch mit Markus Gelden reden?
00:06:58Nein.
00:06:59Wieso nicht?
00:07:00Er fährt gerade weg.
00:07:13Ihr Ex-Mann hat einen Sohn im gleichen Alter wie Ihr Florian. Nur, dass er Markus heißt.
00:07:18Die Augen sind ähnlich. Der Blick.
00:07:24Aber es ist nicht Ihr Sohn, oder?
00:07:27Na, vielleicht doch.
00:07:31Aber das würde ja heißen, dass in den ganzen Jahren, in denen Sie dachten, Ihr Sohn sei tot,
00:07:35und in denen Sie nach Spuren gesucht haben.
00:07:39Dass er praktisch die ganze Zeit vor Ihrer Nase gewohnt hat.
00:07:42Ich muss mit ihm reden.
00:07:45Was er über seine Kindheit weiß, wo er aufgewachsen ist.
00:07:48Entschuldigung.
00:07:50Ja, El-Kilelli?
00:07:54Haben Sie ihn denn wiedererkannt?
00:07:59Er hat so etwas Verlorenes.
00:08:01So etwas warmherziges, freundliches.
00:08:04Aber Sie haben doch gesagt, Ihr Sohn ist gestorben in einem Kinderheim.
00:08:09Ich wurde mein ganzes Leben lang belogen. Es wäre nur eine weitere Lüge.
00:08:17Ich hoffe es für Sie.
00:08:20Wirklich.
00:08:24Sie wollten mit Markus Gelden sprechen?
00:08:27Habe ich klar gemacht.
00:08:28Wie klar gemacht?
00:08:30Ich habe Ihnen beim Kistenschleppen geholfen.
00:08:33Und da muss ich wohl feilen gelassen haben, dass wir zwei ziemlich gute Privatdetektive sind.
00:08:38Und jetzt hat er vielleicht einen Auftrag für uns.
00:08:41Wir sollen uns mit ihm treffen.
00:08:43Wann?
00:08:45Jetzt gleich.
00:08:46Kommen Sie.
00:08:50Los, los, los. Wir haben keine Zeit zu verlieren.
00:08:52Gut gemacht.
00:08:56Was hat er erzählt?
00:08:58Hat er was über mich gesagt?
00:09:00Was hat er denn sagen sollen?
00:09:02Wieso kommt er gerade auf uns?
00:09:05Vielleicht habe ich einen kompetenten Eindruck gemacht?
00:09:07Beim Kistenschleppen?
00:09:09Ja.
00:09:10Auch dabei kann man einen kompetenten Eindruck machen.
00:09:12Ich jedenfalls.
00:09:13Wie sehe ich denn aus?
00:09:15Auch sehr kompetent.
00:09:25Ich hatte mich so auf den Tag gefreut.
00:09:32Pauline und ich wollten in unsere erste gemeinsame Wohnung ziehen.
00:09:37Hallo.
00:09:38Hallo.
00:09:41Setz dich.
00:09:43Das ist meine Freundin.
00:09:46Guten Tag.
00:09:52Und Sie kannten also meinen Vater?
00:09:56Was ist das?
00:09:58Nicht was ist die interessante Frage, sondern wann.
00:10:01Das ist 1987 an der Nordsee.
00:10:04Das ist mein Vater?
00:10:05Ja.
00:10:09Und die Frau auf dem Bild, das sind Sie?
00:10:11Ja.
00:10:13Ich war mit Ihrem Vater verheiratet.
00:10:15Verheiratet?
00:10:16Aber Konrad war doch nicht zweimal verheiratet.
00:10:18Das war doch kein Ehebetrüger.
00:10:19Nein.
00:10:21Er war Agent des Ministeriums für Staatssicherheit.
00:10:24Genau wie ich.
00:10:25Mein Vater ein DDR-Spion? Das ist doch völliger Unsinn.
00:10:29Wo sind Sie aufgewachsen?
00:10:30In Dessau.
00:10:31Bei meinen Großeltern.
00:10:33Wieso bei den Großeltern?
00:10:37Meine Mutter ist früh gestorben.
00:10:40Lucky me.
00:10:42Da war ich noch sehr klein.
00:10:44Gibt es einen Totenschein?
00:10:45Ja.
00:10:46Den kann ich Ihnen auch zeigen.
00:10:49Und Ihr Vater?
00:10:51War der oft weg?
00:10:53Im Westen?
00:10:54Mein Vater war im Außenhandel tätig.
00:10:57Das hat er jedenfalls immer so gesagt.
00:11:05Sie wollen aber jetzt nicht sagen, dass sein Tod was mit seiner Stasi-Vergangenheit zu tun hat?
00:11:12Also was wir damit sagen wollen,
00:11:14so eine Vergangenheit,
00:11:17die wird man nicht einfach los wie...
00:11:21wie eine alte Kaffeemaschine.
00:11:23Wir könnten dieser Spur für Sie nachgehen,
00:11:27wenn Sie uns beauftragen.
00:11:33Ja.
00:11:35Finden Sie den Mörder meines Vortals.
00:11:38Wollen Sie das nicht lieber die Polizei machen lassen?
00:11:40Nein, ich denke, das ist ganz gut,
00:11:42wenn Sie früher zusammen waren
00:11:43und auch die gemeinsame Stasi-Vergangenheit...
00:11:45Da kann man ganz andere Zusammenhänge herstellen.
00:11:48Das denke ich auch.
00:11:50Allein die Tätigkeit meiner Partnerin, Frau Fuchs,
00:11:52für die Hauptabteilung Aufklärung
00:11:55garantiert tiefere Einblicke, als die Polizei jemals haben wird.
00:11:59500 pro Tag plus Spesen.
00:12:02Sollen wir übernehmen?
00:12:04Ja.
00:12:07Ist mir auch noch nicht passiert,
00:12:08dass jemand meine Stasi-Zeit für Werbezwecke nutzt.
00:12:10Fast hätten wir unseren Auftrag verloren, ihretwegen.
00:12:13Weil ich gesagt habe,
00:12:14er soll das die Polizei machen lassen?
00:12:16Das ist doch auch richtig.
00:12:17Waren Sie in Ihrem Leben jemals selbstständig?
00:12:20Als Spion, was ist man da?
00:12:21Selbstständig oder angestellt?
00:12:23Wahrscheinlich angestellt.
00:12:24Man hat einen festen Auftraggeber.
00:12:25Was soll denn das jetzt?
00:12:26Wenn Sie nie Unternehmer waren,
00:12:27dann wissen Sie auch nicht,
00:12:28dass man Aufträge auch mal annehmen muss,
00:12:30wenn man Geld verdienen will.
00:12:30Lassen Sie das mal lieber die Konkurrenz machen,
00:12:32ist nicht die richtige Antwort.
00:12:34Warum lässt er uns das überhaupt machen?
00:12:36Weil er an unsere Kompetenz glaubt.
00:12:38Ach ja, Kompetenz in Umzugskisten.
00:12:53Ist das der Totenschein der anderen Frau?
00:12:57Doris Gelden.
00:12:59Sie war schon ein Jahr mit Konrad verheiratet,
00:13:02als ich ihn kennengelernt habe.
00:13:051988 ist sie gestorben.
00:13:07Sie würden Sie jetzt gerne fragen,
00:13:08ob sie wirklich Markus Mutter war.
00:13:10Das werde ich nie mehr erfahren.
00:13:20Irgendeine Cousine von Yussef,
00:13:21deren Tochter, die habe ich mal kennengelernt.
00:13:24Die ist Laborantin in einem DNA-Labor.
00:13:26Ich bin sicher, wenn ich Sie bitte,
00:13:28dann macht sie einen Test.
00:13:29Wir bräuchten nur, weiß nicht,
00:13:30ein paar Haare oder sowas von diesem Markus.
00:13:32Das würden Sie für mich tun?
00:13:33Ja, klar.
00:13:35Danke, da komme ich ganz bestimmt drauf zurück.
00:13:37Bringen Sie einen Kaffee aus, geht los!
00:13:39Sie machen mich fertig mit Ihrer Lebendigkeit.
00:13:42Was haben wir denn vor?
00:13:44Wir haben einen Fall zu lösen.
00:13:46Seit dem Mord sind keine 24 Stunden vergangen.
00:13:49Ich denke mal, die Polizei hat den Tatort untersucht,
00:13:51Laptop und alle Unterlagen mitgenommen.
00:13:53Jetzt schnippeln Sie wahrscheinlich in der Leiche rum.
00:13:55Sie sprechen über meinen Ex-Mann.
00:13:58Entschuldigung.
00:14:00Jedenfalls mit ein bisschen Glück ist noch niemand auf die Idee gekommen,
00:14:03sein Büro zu durchsuchen.
00:14:05Und das machen wir jetzt?
00:14:06Ja, das machen wir jetzt!
00:14:12Können wir da mal los?
00:14:22Ich habe der Sekretärin eine E-Mail geschickt.
00:14:24Als Absender habe ich die private E-Mail-Adresse von Konrad Gelden genommen.
00:14:29Die Sekretärin wird sich wundern.
00:14:30Eine E-Mail von einem Chef, der gestern ermordet wurde?
00:14:33Natürlich öffnet sie die Nachricht.
00:14:35Im selben Augenblick infiziert sich der Rechner mit einem Virus.
00:14:38Nichts Gefährliches.
00:14:39Aber das weiß die arme Frau natürlich nicht.
00:14:42Ganz toll.
00:14:43Und wie kommen wir ins Spiel?
00:14:46Sind wir wirklich verwandt?
00:14:49Indem ihr da reingeht und euch als Mitarbeiter
00:14:51des Computer Emergency Response Teams ausgebt,
00:14:54die gerade animiert worden sind.
00:14:57Computer Emergency Response Team?
00:15:00Ja.
00:15:01Das gibt es aber jetzt nicht wirklich.
00:15:03Das hast du gerade erfunden.
00:15:05Doch, das gibt es wirklich.
00:15:08Nur diesen Ausweis habe ich erfunden.
00:15:13Wow.
00:15:16Martina Schulz.
00:15:18Ali Ogbasi.
00:15:21Computer Emergency Response Team Specialist.
00:15:26Sehr gut, Saida.
00:15:28Wer macht davon?
00:15:47Frau Lies? Ja, hier ist Kowalewski vom Empfang.
00:15:50Hier sind zwei Herrschaften von so einem Computerdienst.
00:15:53Ach, ein Virus.
00:15:56Na endlich.
00:15:58Ja, gut.
00:15:59Ja, Moment.
00:16:00Sie können hier doch nicht einfach allein durchs Gebäude.
00:16:03Die Frau Lies wird sie abholen.
00:16:23Hier ist das Problem.
00:16:25Ich verstehe es einfach nicht.
00:16:27Oh, da haben Sie sich aber eingefangen.
00:16:30Das ist der Klassiker.
00:16:31Das kann richtig steuer werden.
00:16:32Was?
00:16:34Ja, können Sie froh sein, dass wir noch so zeitig kommen konnten?
00:16:36Kss, kss.
00:16:40Was machen Sie denn hier?
00:16:44Ich glaube, wir kommen ein andermal wieder.
00:16:46Aber warum denn?
00:16:47Halt, bleiben Sie stehen!
00:16:50Halten Sie die beiden auf?
00:16:51Ja.
00:16:51Hey!
00:17:03Computersabotage wird mit bis zu drei Jahren bestraft.
00:17:06Die einzige Art, ein Computer zu sabotieren, die ich kenne, ist den Netzstecker 10.
00:17:10Sie haben sich unter dem Vorwort, Antiviren-Spezialisten zu sein, Zugang zum Büro des gestern ermordeten Doktor Konrad Gelden verschafft.
00:17:17Stimmt nicht, wir sind ja nur bis zum Vorzimmer gekommen. Sie waren ja schon im Büro meines Ex-Mannes.
00:17:21Aber Sie waren schon vor mir da!
00:17:23Wie kommen Sie denn auf die Idee?
00:17:24Der Laptop von Konrad Gelden wurde entwendet. Die meisten Schränke sind leergeräumt.
00:17:27Ich nehme mal an, das geht auf Ihre Rechnung.
00:17:32Warum sollten wir dann nochmal in das Büro kommen?
00:17:34Um den Rest zu holen.
00:17:43Was haben Sie denn gesucht?
00:17:46Ich weiß es nicht.
00:17:49Irgendetwas, was auf alte Kontakte deutet.
00:17:52Meinen Sie, Ihr Ex-Mann hatte noch Seilschaften von früher, irgendwas, was ihm jetzt zum Verhängnis geworden ist?
00:17:57Ich weiß es doch nicht!
00:18:01Kann ich jetzt gehen?
00:18:04Wir haben Spuren auf dem Fensterbrett in einem Garten Ihres Ex-Mannes gefunden. Das heißt, Ihre Geschichte von diesem Unbekannten
00:18:11könnte stimmen.
00:18:14Aber vielleicht haben Sie Ihren Ex-Mann ja trotzdem umgebracht.
00:18:17Sie haben mich doch auf Schmauchspuren untersucht.
00:18:20Weil Sie wussten, dass das passieren würde, haben Sie Handschuhe getragen.
00:18:23So, und wo sind dann jetzt die Handschuhe?
00:18:24Ja, wenn Sie mir das sagen, dann lege ich beim Staatsanwalt ein gutes Wort für Sie ein. Ist das ein
00:18:28Deal?
00:18:29Bin ich eine Dealerin?
00:18:35Es heißt immerhin, wir waren auf der richtigen Spur.
00:18:39Wieso?
00:18:40In Konrads Büro muss was gewesen sein, das uns weitergeholfen hätte, sonst hätte dieser große Unbekannte das nicht vor uns
00:18:45aus dem Büro ausgeholt.
00:18:47Ja, und? Was nützt uns das?
00:18:50Im Moment gar nichts.
00:18:52Schön, dass wir uns mal einig sind.
00:18:55Ich muss für ein paar Stunden weg.
00:18:57Es gibt da jemanden.
00:18:59Vielleicht hat er Informationen darüber, wer in Konrads Büro eingebrochen ist.
00:19:03Und wer ist dieser jemand?
00:19:05Sagen wir mal, es ist ein Kontaktmann.
00:19:11Und wieso kann ich nicht mitkommen?
00:19:13Weil dieser Kontaktmann sehr scheu ist.
00:19:18Meine Oma pflegte schon immer zu sagen, du kannst zwar alles essen, aber du musst nicht alles wissen.
00:19:24Was?
00:19:38Was?
00:19:52Wieso?
00:19:57What did you do in the last time with Conrad do to do it?
00:20:00Please?
00:20:07Conrad Gellner contacted me in a few months.
00:20:10I would like to check someone for him.
00:20:12Who?
00:20:13How does that interest you?
00:20:15Conrad is dead.
00:20:17He was shot by my eyes.
00:20:18He was shot by my eyes.
00:20:20Wen should you check for him?
00:20:25Pauline Falk.
00:20:29Die Freundin seines Sohnes.
00:20:36Conrad let the Freundin seines Sohnes spionieren?
00:20:39Was got you?
00:20:40He had two children, but not from Marcus.
00:20:43Probably not because of his job.
00:20:46He worked in a bar, who would like to take care of him.
00:20:48He had no money for him.
00:20:50That's all.
00:20:52No special unvorkommnism.
00:20:54I.O.
00:20:57Why did you tell me nothing from Marcus?
00:21:01He told me.
00:21:05Conrad Gellner had his own own family.
00:21:09Florian and you?
00:21:10Yes.
00:21:12Jemanden an der Beruf?
00:21:17Markus und Florian könnten gleich alt sein.
00:21:21Alle.
00:21:24Er ist es nicht.
00:21:26Sicher?
00:21:28Der Junge hat zuletzt als DJ gearbeitet.
00:21:31Davor Koch, Barkeeper.
00:21:34So wenig zielstrebig wie er ist, hat er bestimmt nicht deine Gene.
00:21:40In Conrads Büro wurde er eingebrochen. Hast du eine Ahnung, wer das war?
00:21:44Wieso sollte ich?
00:21:45Markus Gellner hat mich beauftragt, den Mörder seines Vaters zu finden.
00:21:49Gut.
00:21:50Ich hör mich um.
00:21:51Ich hör mich um.
00:22:03Ja?
00:22:03Yusuf?
00:22:04Wir müssen nochmal mit Markus Gellner und seiner Freundin reden.
00:22:07Ob sie mich wo abholen können?
00:22:09Ja, klar.
00:22:10Kann aber ein bisschen dauern.
00:22:12Wo sind sie überhaupt?
00:22:13Na, vor dem Gebäude, was sie soeben ausspioniert haben.
00:22:15Sie können auch noch nicht weiter als eine Seitenstraße entfernt sein.
00:22:18Da sind sie.
00:22:19Ja.
00:22:20Ich bin gleich da.
00:22:21Kein Problem.
00:22:22Dankeschön.
00:22:57Anschneiden.
00:23:01Anschneiden.
00:23:04Anschneiden.
00:23:26Ja, ich bin Ihnen gefolgt.
00:23:28Mhm.
00:23:29Unverkennbar.
00:23:31Ich dachte, wir sind ein Team.
00:23:34Sie haben recht.
00:23:37Dieser Kontaktmann war früher mein Führungsoffizier.
00:23:39War der Stasi?
00:23:41Ja.
00:23:43Und er hat alte und neue Kontakte.
00:23:46Und er will sich mal umhören, ob jemand weiß, wer in Konrads Büro eingebrochen ist.
00:23:51Und war das so schlimm?
00:23:53Was jetzt?
00:23:54Ja, mehr einfach die Wahrheit zu sagen.
00:23:56Nein.
00:23:56Ja, also.
00:23:59Keine Geheimnisse mehr.
00:24:02Keine Geheimnisse mehr.
00:24:18Keine Geheimnisse mehr.
00:24:27Ich brauche mal eure Schere.
00:24:34Dann lassen sie halt diesen Test machen.
00:24:37Ich glaube, das ist ganz gut, wenn wir alle Gewissheit haben, dass Sie nicht meine Mutter sind.
00:24:41Und was für ein Dach?
00:24:42Stopp.
00:24:44Mit Wurzeln.
00:24:46Na dann.
00:24:48Oha.
00:24:51Was, wenn die DNA-Analyse positiv ist?
00:24:54Das wäre zu absurd.
00:24:56Wussten Sie, dass Ihr Vater in den 80ern im Bonner Verteidigungsministerium gearbeitet hat?
00:25:02Und am Wochenende war der bei uns in Dessau.
00:25:07Das kann doch alles überhaupt gar nicht sein.
00:25:10Das geheime Leben deines Vaters.
00:25:12Schon irgendwie.
00:25:22Wann sind Sie eigentlich nach Düsseldorf gekommen?
00:25:261991 war das.
00:25:27Mein Vater hatte sich damals auf diese Stelle beim Kommunalverband beworben und die auch bekommen dann.
00:25:32Was hat er denn da genau gemacht?
00:25:34Papierkram.
00:25:36Vergaberichtlinien, öffentliche Ausschreibungen.
00:25:39Verwaltungsroutine eben.
00:25:41Ich habe mich immer über ihn lustig gemacht.
00:25:44Warum?
00:25:45Na ja, weil ich dachte, was macht er so ein Theater darum, dass er denkt, dass irgendjemand an seine Daten
00:25:50will.
00:25:51Seine Sekretärin musste jeden Abend eine Kopie der Festplatte machen und wegsperren.
00:25:54Ja, klar.
00:25:56Datensicherheit.
00:25:57Hat man im Blut als Ex-Agent.
00:25:59Können Sie die Sekretärin mal anrufen?
00:26:03Ja, und dann?
00:26:04Erzählen Sie irgendeine Geschichte.
00:26:06Dass da private Bilder auf dem Laptop Ihres Vaters sind, Kinderfotos, die jetzt alle verloren sind.
00:26:12Wenn Sie die Festplatte nicht kriegen.
00:26:15Okay.
00:26:21Glauben Sie echt, Konrad hat Markus nach Dessau gebracht und ihn bei den Großeltern aufwachsen
00:26:24lassen und ihm die Geschichte von der Mutter, die an Leukämie stirbt, einfach nur vorgespendet?
00:26:29Ich weiß es nicht.
00:26:30Aber bald sind wir schlauer.
00:26:32Zumindest was die Gene angeht.
00:26:35Hatte der Vater von Markus Feinde?
00:26:37Das muss ich Markus fragen.
00:26:41Ich hatte ja eher ein distanziertes Verhältnis zu Herrn Gelden.
00:26:46Ich fand das, glaube ich, nicht so toll, dass ich schon mal verheiratet bei uns zwei Kinder habe.
00:26:48Sehen Sie, man kann eben beides gleichzeitig sein.
00:26:51Spießer und Spion.
00:26:53Das mit den Kinderfotos hat nicht geklappt.
00:26:55Die Festplatte geht morgen in die IT-Abteilung und wenn die irgendwas Privates finden, dann überspielen sie es mir.
00:27:00Das heißt, die Festplatte ist weg.
00:27:02Dann bleibt mir nur noch eine Möglichkeit.
00:27:06Ich soll für dich einbrechen.
00:27:08Im Geld ins Büro.
00:27:10Mein Versuch ist leider schief gegangen.
00:27:13Und das vom Morgen früh.
00:27:15Na, du hast Wünsche.
00:27:16Machst du's?
00:27:20Ja.
00:27:21Danke.
00:27:29Ich frage mich immer noch, wieso.
00:27:32Wieso du mir hilfst.
00:27:35Du hast doch nichts davon.
00:27:38Vielleicht doch.
00:28:04Ja, und Sie bei Ihrem Führungsoffizier waren, habe ich ein bisschen recherchiert.
00:28:08Und dieser ganze Verwaltungskomplex, in dem euer Ex-Mann gearbeitet hat.
00:28:11Wissen Sie, wer das bewacht?
00:28:16Die Ruhleben-Sicherheitstechnik GmbH.
00:28:20Davon hat Ihnen Ihr alter Freund nichts erzählt?
00:28:23Ich frage mich immer noch, wieso du mir hilfst.
00:28:26Du hast doch nichts davon.
00:28:28Vielleicht doch.
00:28:30So eine Leute bewachen das Haus.
00:28:32Konrads Büro.
00:28:34Wenn jemand vor uns und vor der Polizei in Konrads Büro gewesen ist und alles mitgenommen
00:28:38hat.
00:28:39Laptop, Unterlagen.
00:28:40Dann war das wohl am ehesten Ihr alter Freund Ruhleben.
00:28:43Und ich, dumme Kuh, habe ihm gerade gesagt, dass es eine Kopie der Festplatte gibt und
00:28:47wo die zu finden ist.
00:28:50Wir sollten unbedingt vor Ruhleben die Festplatte holen.
00:28:53Egal wie.
00:28:54Kommen Sie.
00:29:05Sie glauben, Sie kommen da mit rein?
00:29:10Einer von uns muss es schaffen, sonst hat Ruhleben bis morgen früh alles rausgeholt.
00:29:14Viel Glück.
00:29:23Das Auto stand vorhin auch schon da und ich habe es nicht gesehen.
00:29:27Wie kann man nur so blind sein?
00:30:02Halt!
00:30:04Warten Sie mal!
00:30:09Hello?
00:30:12Hello?
00:30:15Hello?
00:30:34Einer von uns beiden muss es schaffen? Schon mal an die Variante gedacht, dass es keiner von uns beiden schafft?
00:30:47Alle stehen bleiben! Stehen bleiben!
00:30:54Jetzt bleiben Sie doch stehen! Hey!
00:30:59Dann Sie!
00:31:02Wir haben hier ein unbefluchtes Einregen im Gebäudeteil C.
00:31:05Weibliche Person, ich bleib an ihr dran.
00:31:18Was ist los?
00:31:23Gehen wir los ab?
00:31:24Dann gehen wir los ab.
00:31:40Dann gehen wir los ab.
00:31:50I'll be right back.
00:31:55I'll be right back.
00:31:58I'll be right back.
00:32:00I'll be right back.
00:32:01We have to.
00:32:11I don't know.
00:32:34Let's go.
00:33:19Ich hätte mich schon um dein Problem gekümmert.
00:33:21Du hast mir beigebracht, niemandem zu vertrauen.
00:33:24Erwartest du jetzt von mir, dass ich das alles unter den Tisch fallen lasse?
00:33:26Ich erwarte von dir überhaupt nichts mehr.
00:33:29Und es wird auch nichts mehr unter den Tisch fallen, das verspreche ich dir.
00:33:35Ist er durchsucht worden?
00:33:36Ja, er hat aber sonst nichts dabei.
00:33:42Geh.
00:33:51Geh.
00:33:59Let's go.
00:34:22Let's go.
00:34:53Wie es aussieht, hat Konrad über Jahre hinweg Ruheben kommunaler Aufträge zugeschanzt.
00:34:59Sicherheitsdienstleistungen im ganzen Land. Das sind Millionen.
00:35:02Ihr Ex-Mann schickt Sie für Jahre ins Gefängnis und hilft dann Ihrem alten Stasi-Oberspam Geld verdienen.
00:35:09Die haben wir schnell kapiert, wie es im Westen läuft.
00:35:12Ich denke, eher Ruheben hat Konrad erpresst.
00:35:15Konrad ist nie als Ex-Agent enttarnt worden.
00:35:19Deshalb konnte er auch nach dem Ende der DDR ungehindert von dem Verteidigungsministerium zum Kommunalverband wechseln.
00:35:25Und jetzt hat er eine große Villa und einen gut bezahlten Posten als Abteilungsleiter.
00:35:29Und das wäre natürlich alles dem Bach runtergegangen, wenn Ruheben Konrad als Ex-Agent enttarnt hätte.
00:35:35Ihr Konrad besorgt die fetten Aufträge und Ruheben hält dafür die Füße still.
00:35:40Gibt ihm womöglich sogar noch was ab.
00:35:42Was allerdings kein Mordmotiv ist.
00:35:45Wahrscheinlich eher nicht.
00:35:47Man schlachtet ja auch nicht das Kamel, auf dem man reitet.
00:35:53Und nun?
00:35:57Ich habe Eisner angerufen.
00:35:59Mit dem Beweisung kriegt der U-Leben mindestens wegen Bestechung dran.
00:36:03Wie bitte, was haben Sie?
00:36:07Die Polizei informiert.
00:36:08Dazu hatten Sie kein Recht.
00:36:10Wieso?
00:36:11Dieser Typ ist kriminell und legt ihn offensichtlich Steine in den Weg.
00:36:15Sie haben jetzt die einmalige Möglichkeit, reinen Tisch zu machen und Ihre ganzen Altlasten loszuwerden.
00:36:19Und wenn Sie das nicht können, dann mache ich das für Sie.
00:36:22Was haben Sie mir denn zu verdanken?
00:36:24Ein verkorkstes Leben?
00:36:27Haben Sie was für mich?
00:36:37Ich weiß nicht, was drinsteht.
00:37:02Ich weiß nicht, wie ich zu der Ehre komme, dass Sie mir wichtige Beweismittel aushändigen wollen.
00:37:07Aber ich kann Ihnen natürlich trotzdem nicht die Frage ersparen, wie Sie zu diesen Beweismitteln gekommen sind.
00:37:14Um mit Ihrer letzten Frage anzufangen, die Beweismittel wurden uns zugespielt.
00:37:19Zugespielt?
00:37:20Wie muss ich mir das vorstellen?
00:37:22Na, wie üblich.
00:37:24Mir ist noch nichts zugespielt worden.
00:37:26Erklären Sie es mir.
00:37:28Das hat ein Gast hier liegen lassen mit einem Zettel für die Polizei.
00:37:31Die Story ist so schlecht, das tut weh.
00:37:33Also, was ist da drauf?
00:37:34Das sind Beweise gegen einen Sicherheitsunternehmer, Olaf Ruhleben.
00:37:37Er hat offensichtlich Conrad Gelden mit seiner Stasi-Vergangenheit erpresst.
00:37:40Und so kommunale Aufträge erschlichen.
00:37:42Und hat er auch was mit dem Mord an Gelden zu tun?
00:37:45Dazu kann ich Ihnen leider nichts sagen.
00:37:47Mordermittlungen sind immer Sache der Polizei.
00:37:50Dann halten Sie sich auch daran.
00:37:52Ja.
00:38:02Gern geschehen.
00:38:09Was war denn?
00:38:14Marco ist es nicht ihr Sohn.
00:38:22Geht es nicht ihr Sohn.
00:39:22Sie nicht irgendein Lieblingsort.
00:39:24Ich weiß nicht, wo sie hingeht, wenn sie alleine sein will.
00:39:27Sie will ja immer alleine sein.
00:39:29Josef, wir müssen die finden.
00:39:34Ich habe eine Idee.
00:39:46Ich brauche deine Hilfe.
00:39:48Sofort.
00:39:48Brauchst du doch immer sofort.
00:39:50Was ist denn?
00:39:51Wir müssen das Handy von einem Fuchs ordnen.
00:39:53Sie spielen hätte ich jetzt gegenseitig aus.
00:39:56Ihr habt echt eine Macke.
00:39:57Saida, ist es wichtig.
00:39:59Okay.
00:40:04Herr Kommissar!
00:40:07Was ich gerade gesagt habe, Gott möge ihr aussegnen.
00:40:11Das ist ein altes arabisches Sprichwort.
00:40:14Werde ich ausrichten.
00:40:31Eisner hat mich gerade angerufen.
00:40:33Er hat sich für die Beweise auf der Festplatte bedankt.
00:40:36Rulim wird gerade festgenommen.
00:40:39Er hat sie verarscht.
00:40:41Er hat das Büro von ihrem Ex-Mann ausgeräumt, damit sie keine Beweise finden.
00:40:46Wissen Sie, was das bedeutet?
00:40:49Ja.
00:40:50Dass ein Erpresser ins Gefängnis kommt.
00:40:53Das bedeutet, sein Büro ist jetzt leer.
00:40:56Los, fahren wir hin.
00:40:58Sie wollen doch jetzt nicht...
00:41:01Sie wollen doch jetzt da nicht einbrechen, oder?
00:41:04Doch.
00:41:06Wir können nicht schon wieder irgendwo einbrechen.
00:41:10Ruhleben war Konrads und mein Führungsoffizier.
00:41:13Irgendwo hat er sicher noch Aufzeichnungen über Florian.
00:41:15Das mag ja sein.
00:41:16Aber wir haben einen Auftrag.
00:41:17Und der lautet, finden Sie den Mörder von Konrad Gelden.
00:41:19Wir können diesen Auftrag aber nicht ausführen,
00:41:21wenn wir selber wegen Einbruch im Gefängnis sitzen.
00:41:23Das ist ganz schlecht für unseren Ruf.
00:41:26Gerade jetzt, wo wir mit einem Unternehmen neu am Markt sind.
00:41:28Wir fahren jetzt zum Ruhlebensbüro.
00:41:30Danach finden wir den Mörder.
00:42:00Wenn es Aufzeichnungen bei Florian gibt, dann sind die jetzt futsch.
00:42:05Wenn Ruhleben Aufzeichnungen von früher hat,
00:42:07dann hat er auch dafür gesorgt, dass die sie nicht finden.
00:42:28Woher haben Sie das?
00:42:29Vom Gemüsehändler.
00:42:32Er war nicht ganz billig.
00:42:34Aber in junge Unternehmen muss man investieren.
00:42:36So funktioniert die Marktwirtschaft.
00:42:38Und wie funktioniert das?
00:42:39Das Gerät hier.
00:42:41Das klont den Transponder.
00:42:42Und das heißt?
00:42:44Das heißt,
00:42:48dass die Tür aufgeht.
00:42:53Die Polizei hat ganze Arbeit geleistet.
00:42:55Sie hat alles leer.
00:43:10Sie haben das gelernt mit den geheimen Verstecken.
00:43:13Wir hatten ja auch einen guten Lehrer.
00:43:15Dieser Ruhleben.
00:43:24Ja, das haben Sie ja prima hingekriegt.
00:43:25Sie haben den Alarm ausgelöst.
00:43:28Ich, ich, ich hab dann...
00:43:31Okay.
00:43:32Was ist raus hier?
00:43:33Steckdosen.
00:43:35Schraubenzieher.
00:43:35Das ist doch mal eine Situation, die jeder von uns kennt.
00:43:38Sie wollen eine Schraube lösen oder Sie wollen ein Draht durchtrennen.
00:43:40Und da ist es gut, wenn man so ein Passwort...
00:43:41Sie sollen mir das Ding nicht verkaufen.
00:43:43Ich will die Steckdose aufmachen.
00:43:49Das ist ja wie früher.
00:43:55Wow.
00:43:57Raus.
00:44:21Florian lebt.
00:44:26Ruhleben hat es die ganze Zeit gewusst.
00:44:29Okay.
00:44:34Ruhigen Sie sich.
00:44:36Ruhigen Sie sich.
00:44:37Hey.
00:44:42Ja, stehen Sie nicht so rum.
00:44:44Wir packen Sie mit an.
00:44:46Was hat Sie denn?
00:44:47Ja, drei Flaschen Bier und eine Flasche Korn.
00:44:50Das war einfach zu viel.
00:44:52Ja?
00:44:52Ha!
00:44:53Ich muss ins Krankenhaus, okay?
00:44:55Tut mir leid, wir haben einen Einsatz.
00:44:56Rufen Sie eins ins zwei.
00:44:57Komm, wir haben keine Zeit.
00:45:02Florian lebt.
00:45:03Wieso, wieso haben die mir mein Kind genommen?
00:45:07Wieso haben die mir mein Kind genommen?
00:45:09Wissen Sie jetzt raus?
00:45:10Wieso haben die mir mein Kind genommen?
00:45:14Wieso?
00:45:15Haben die mir...
00:45:19Kommen Sie.
00:45:43Wieso haben die mir mein Kind genommen?
00:46:15Wieso haben die mir mein Kind genommen?
00:46:24Ich weiß es nicht.
00:46:26Ich weiß es nicht.
00:46:28Hallo, ich würde gerne stellen.
00:46:29Es gibt einen Hinweis, dass Ruhigen Kontakt zu Florian hatte.
00:46:32Und einen auf ein Kinderheim in Dessau.
00:46:34Und da fahren wir jetzt hin.
00:46:36Dessau?
00:46:37Das ist in Thüringen.
00:46:38Sachsen-Anhalt.
00:46:44Das mit dem Kinderheim, das war vor über 30 Jahren.
00:46:47Yusuf, ich erwarte ja auch nicht, dass er da sitzend auf mich wartet.
00:46:51Aber irgendeinen Hinweis oder irgendeinen Ansprechpartner werden wir schon finden.
00:46:55Und finden wir da auch den Mörder von Konrad Gelden?
00:46:57Wie kommen Sie denn auf die Idee?
00:46:58Wir haben einen Auftrag angenommen.
00:47:04Also Gott, erst fahren wir nach Dessau.
00:47:09Aber dann suchen wir den Mörder.
00:47:11Ja, Sie kriegen ja Ihren Mörder.
00:47:19Dessau, Sachsen-Anhalt.
00:47:21Du wirst es überleben.
00:47:24Ich habe Ihnen ein bisschen was zusammengepackt.
00:47:26Hier ist Nudelsalat drin und was zu trinken.
00:47:30Das ist ja doch eine längere Fahrt.
00:47:32Danke.
00:47:32Wir sind nicht nur weitergekommen, wir sind praktisch kurz vorm Ziel.
00:47:37Nein, Täter haben wir jetzt nicht direkt, aber...
00:47:40Ich möchte mal sagen, wir haben eine ganze Palette an Möglichkeiten.
00:47:43Alles klar, wir melden uns dann aus Dessau.
00:47:46Ja, Dessau.
00:47:48Sie haben doch gesagt, Sie haben da mit Ihrem Vater gewohnt.
00:47:52Ja, das ist eine Spur für uns.
00:47:54Absolut.
00:47:55Alles klar, bis dann.
00:47:58Das ist unser Auftraggeber.
00:48:00Der kann ruhig wissen, wo wir sind.
00:48:02Also dann.
00:48:09Bitte.
00:48:10Danke.
00:48:11Tschüss, mein Schatz.
00:48:13Tschüss.
00:48:13Rufst du mich an?
00:48:14Ja.
00:48:15Rufst du mich an?
00:48:15Ja, ich an.
00:48:17Ich ruf dich an.
00:48:18Dann ist nicht an, ob du es schon wiederum bist.
00:48:19Ich ruf dich an.
00:48:21Und du fahr vorsichtig.
00:48:40Was wird wohl aus ihm geworden sein?
00:48:42Wem?
00:48:43Na, Florian.
00:48:44Wenn Sie Glück haben, ist er Millionär.
00:48:46Bekomme ich dann eigentlich was ab?
00:48:50Sagen wir 10% Finderlohn.
00:48:51Ach, Josef.
00:48:53Er hat bestimmt schon eine Frau.
00:48:55Und drei Kinder.
00:48:56Dann sind Sie jetzt Oma.
00:48:58Ah, das wäre wunderbar.
00:49:18Dann arbeiten wir uns.
00:49:19Das ist ein Schatzes.
00:49:19Es ist ein Schatzes.
00:49:19Aber, wie ist diem Schatzes?
00:49:19Das ist ein Schatzes.
00:49:19Das ist ein Schatzes.
00:49:19Ich habe ja das.
00:49:29Da sind sie verflogen.
00:49:30I don't know.
00:50:20I don't know.
00:50:30I don't know.
00:50:31I don't know.
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01:14:48I don't know.
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