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  • 37 minutes ago
Naughty-Nymphs (1972) Sybil Danning, Eva Garden, Alena Penz, Franz Antel [Full Movie] [Trending]Full EP - Full
Transcript
00:19A Telegram.
00:22Lieber Fatih, bin wieder hinausgeworfen worden. Stopp.
00:26Wegen unsittlichen Lebenswandels. Stopp.
00:28Komm mal morgen mit dem Frühzug, 8.30 Uhr. Stopp.
00:31Herzliche Grüße, deine älteste Tochter Elisabeth.
00:33Macht 5,20 Mark. Da wird sich der Fatih aber freuen.
00:37Wenn ihre Schwestern auch so sind wie sie, dann könnten sie mich mal vorstellen.
00:40Idiot.
00:58Das war's.
01:11Everything, see you in the next life, you have to be a better me
01:13I don't think that my head's on straight
01:15Gotta flip it and grip it and go and get an x-ray
01:17What's wrong with me? I just feel weight
01:19Pushing on my chest and I squeeze till I suffocate
01:21Better change my mindset, meditate
01:23It's pretty cool that I'm alive and that better days
01:25I could walk, see, hear, I should celebrate
01:27Think I could change my mind, maybe elevate
01:29Living life, everyday
01:31Late at night, not okay
01:33All I want, and I pray
01:35All I need, are some better days
01:38Yeah
01:39All I need, are some
01:41I need, are some better days
01:44All I need, are some better days
02:10Come on!
02:14Himmel, Arsch und Wolkenbuch!
02:19Ja, was ist denn?
02:21Guten Morgen, Herr Bombs-Häuptel. Ein Brieftelegramm aus München.
02:23Von Elisabeth. Dann ist wieder was passiert.
02:28Dieser Schandfleck der Familie.
02:30Aber bei mir wird sie wieder Zucht und Sitte lernen.
02:33Wie ihre anderen beiden Töchter.
02:35Genau. Die würden nicht einmal im Schlaf auf die Idee kommen, sich von einem Mann anfassen zu lassen.
03:01Entschuldigen Sie meine Neugierde. Warten Sie auf jemand?
03:04Eine überaus intelligente Frage.
03:10Schlechte Laune?
03:11Warten Sie mal eine Stunde auf dieser miesen Bank. Aber das macht Fatih mit Absicht.
03:15Aus diesen prägnanten Sätzen entnehme ich, dass Fatih auf sie böse ist.
03:19Und nur durch das dumme Gequassel der Männer.
03:21Das ist aber hochinteressant.
03:23Reben Sie immer so geschwollen daher?
03:24Tja. Ja, Männer sind meistens an allen schuld.
03:26Sind sie auch. Nur deshalb bin ich jetzt schon aus der dritten Stellung rausgeflogen.
03:30Wegen einem Mann?
03:31Nein, es waren drei. Ich bin nämlich Krankenschwester und ein Patient zwickte mich in den Po.
03:35Vor Schreck fiel ich auf ihn drauf und in diesem Moment kam seine Frau zur Tür rein.
03:40Die glaubte weiß Gott was und deswegen musste ich zum Oberarzt.
03:43Der glaubte auch weiß Gott was und wollte mich küssen.
03:45Daraufhin habe ich ihm eine runter gehauen.
03:47Deshalb musste ich dann zum Chefarzt. Und der fing erst richtig an. Der wurde handgreiflich.
03:51Das ist aber eine fabelhafte Geschichte.
03:53Der Chef suchte nämlich meinen Blinddarm. Und zwar in einer Gegend.
03:57Na also, ich gab ihm einen Stoß, er flog durch die Glastür und ich aus dem Krankenhaus.
04:01Tja. Wenn Sie aber auch gleich handgreiflich werden.
04:04Ach Quatsch, ich knutsch doch nicht jeden.
04:07Übrigens, gestatten Sie, dass ich mich vorstelle.
04:09Markus Körner. Doktor der Medizin.
04:12Das darf doch nicht wahr sein, schon wieder so einer.
04:15Sie kommen eben von den Ärzten nicht los.
04:17Sagen Sie, warum grinsen Sie dauernd?
04:20Elisabeth!
04:24Entschuldige, dein Telegramm kommt zu spät.
04:26Was hast du denn diesmal ausgefressen?
04:27Erzähl ich dir zu Hause. Darf ich?
04:28Nein, vielen Dank. Mit Ärzten möchte ich im Augenblick nichts mehr zu tun haben.
04:41Sonnen, komm.
04:48Meine missratene Tochter Elisabeth bekommt keinen Kuchen.
04:51Aber Fatih sei doch nicht so böse. Du warst in deiner Jugend sicher auch nicht besser.
04:55Ich war überhaupt nie jung. Ich habe mit 18 Jahren eure Mutter heiraten müssen.
05:10Nimm schon mal den Kuchen.
05:13Nimm schon mal den Kopf.
05:14Wer wären wir?
05:30No, you've got a good appetite for me.
05:32My dear Elizabeth, as I see you with great pleasure,
05:36that you have 40 pieces of cake,
05:38I want to know why you are this time out of the hospital?
05:41Because I don't have a blind eye.
05:43Because you have no blind eye?
05:46Elizabeth, I know, you're not normal.
05:49I'm your daughter.
05:50Even from here you must have a blödsinn.
05:53But now tell you the truth.
05:55If you want to see my blind eye,
05:57I can only give you a blind eye.
06:00Maybe you want to give me something else.
06:02What you're talking about today, I don't want to give you anything.
06:05I just want to give you a blind eye,
06:07I just want to give you a blind eye.
06:13How much do you think that these words were in the mouth?
06:15I'm not a good way,
06:17I'm not what you want to give me a blind eye.
06:19Because I was like,
06:21You're a blind eye.
06:21I'm a blind eye,
06:21that's correct.
06:22With a kiss it,
06:23it's time to end it.
06:24And the Bordel ends it.
06:26Oh, Quatsch.
06:27Kind, Kinder, helft eurer unglücklichen Schwester.
06:30Führt sie auf den Weg, den ihr geht.
06:34Ja, Vater, wir werden bestimmt versuchen, Elisabeth zu unserem Lebenswandel zu bekehren.
06:38Auch wir empfinden es nämlich als sehr unangenehm, wenn unsere Schwester aus der Art schlagen soll.
06:43Guten Morgen allerseits.
06:45Oh, und das volle Elisabeth ist auch wieder da.
06:47Ja, und hoffentlich auch bald wieder weg.
06:49Aber Deus, Sie sehen schlecht aus.
06:51Ich?
06:51Sehen Sie gerade?
06:52Nein, nur ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht.
06:54Ich habe mich da mit einem Problem rumgefälzt.
06:58Manchmal lag es schwer auf mir, manchmal federleicht.
07:01Und Amadeus ist leider ein Typ, der jedes Problem zu Tode reitet.
07:04Findest du nicht auch?
07:06Zu Tode ist vielleicht etwas zu viel gesagt.
07:09Sonntags könntest du doch ausspannen.
07:12Guten Morgen, die Herrschaften.
07:14Verzeihung, wenn ich störe. Ich habe gehört, Sie vermieten Zimmer.
07:17Ja, eines. Sind Sie ein Sommerfrischler?
07:19Nein, Student. Ich volontiere während der Semesterferien hier bei der Tiefboa AG.
07:24Übrigens, mein Name ist Peter Forster.
07:26Haben wir den nicht kürzlich irgendwo gesehen?
07:28Ja. Auf eines mache ich Sie gleich aufmerksam.
07:31Versuchen Sie nicht, meinen unschuldigen Kindern nahezutreten.
07:34Aber nicht doch.
07:36Ich sehe, Sie sind ein Ehrenmann.
07:38Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer. Wo haben Sie Ihr Gebäck?
07:40Äh, noch im Hotel.
07:41Ja. Elisabeth, du gehst jetzt auf dein Zimmer.
07:43Packst deine Koffer aus.
07:44In einer halben Stunde sprechen wir uns in der Apotheke.
07:48Amadeus, frischlich zu viel.
07:50Und du, Maria, ihr räumt inzwischen zusammen.
07:53Christel, decke den Tisch ab.
07:54Folgen Sie mir, Herr Bohrer.
07:56Ah, Herr Fremder. Ist ja wurscht, was.
07:59Tschüss.
08:03Du bist Hälste von Elisabeth.
08:05Allem Anschein nach noch Jungfrau.
08:07Du, da merkt sie doch sofort, was mit uns los ist und sagt, es fahrt sie.
08:09Oh, furchtbarer Gedanke.
08:11Dann ist es vorbei mit dem süßen Leben.
08:12Unsere älteste Schwester und auch noch Jungfrau.
08:15Das müssen wir ändern.
08:16Wir beide?
08:18Nein, Nikolaus.
08:19Der war schon in der Schule in Sie verliebt.
08:20Den jubeln wir und das Nachthemd.
08:32Amadeus, du kannst so nicht einfach hier schlafen.
08:35Irgendwann muss man es doch.
08:36Wenn Vati kommt, muss alles hier blitzblank sein.
08:38Komm.
08:41Wie soll ich das noch schaffen, wenn du mich jede Nacht so strapazierst?
08:43Komm, gib mir einen Kuss.
08:44Aber nur einen.
08:46So, und jetzt wird gearbeitet.
08:47Vorwärts.
08:53Du komm, ich möchte gern wissen, was Elisabeth Arte beiget hat.
08:57Wenn du jetzt unsere Standpauke halten willst, fahre ich mit dem nächsten Zug wieder ab.
09:00Das kommt überhaupt nicht in Frage.
09:03Du bleibst hier in der Apotheke und hilfst mir.
09:05Den Amadeus schicke ich sowieso auf Urlaub.
09:08Nein.
09:09Was heißt nein?
09:10Wieso nein?
09:11Du hast doch gerade nein gesagt.
09:12Ich? Du hast doch nein gesagt.
09:14Ich versuche nicht, mich aus dem Konzept zu bringen.
09:17Du hast nein gesagt.
09:18Basta.
09:21Warum stöhnst du?
09:22Das wollte ich dich eben fragen.
09:24Was?
09:25Warum du jetzt gestöhnt hast.
09:26Jetzt kenne ich deine Taktik.
09:28Du willst mich verwirren.
09:30Das ist bei dir nicht mehr notwendig.
09:32Ich sage dir jetzt zum letzten Mal.
09:34Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen.
09:36Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich so einen wie dich bekomme,
09:39kommt mir jetzt schon das kalte Grausen.
09:40Das ist doch heute am Sonntag.
09:43Ich höre keine Ruhe ab, weißt du es?
09:45Na, was soll ich hören?
09:52Entschuldigen Sie bitte, dass Sie am Sonntag hier eindringen.
09:54Dringen Sie ein, so viel Sie wollen.
09:57Sie wünschen, mein Herr.
09:58Elisabeth, geh auf dein Zimmer.
09:59Einen Moment.
10:00Wegen der jungen Dame bin ich angekommen.
10:02Ja.
10:04Meinetwegen?
10:05Ich habe gehört, dass Ihre Tochter Krankenschwester ist.
10:07Und da ich gerade die Klinik in Waldeck übernommen habe
10:10und dringend Pflegepersonal brauche.
10:12Ach übrigens, gestatten Sie, dass ich mich vorstelle.
10:15Dr. Markus Körner.
10:17Na, Brunshäufel.
10:18Es wird sich leider nicht machen lassen.
10:20Ich möchte meine Tochter lieber bei mir in der Apotheke behalten.
10:22Schade.
10:23Es wäre so einfach gewesen.
10:25Ich hätte Ihrer Tochter nur die Rezepte mitzugeben brauchen
10:28und Sie hätten mir deine Medikamente geschickt.
10:30Medikamente?
10:31Schön.
10:32Das wäre praktisch.
10:33Außerdem hat sie ungeheuerliche Referenzen.
10:36Ja, das ist mir bekannt.
10:38Elisabeth steht ab morgen zu Ihrer Verfügung.
10:41Ich werde wohl überhaupt nicht gefragt, ob ich will.
10:43Ja, die finanzielle Seite regeln wir dann morgen.
10:47Auf Wiedersehen.
10:49Herr Tochter.
10:50Auf Wiedersehen.
10:52Er grinst schon wieder so.
10:54Das ist ein Gentleman.
10:57Man.
10:57Na, das wollte ich gerade sagen.
10:59Vom Scheitel bis zur Sohle.
11:00Ein widerlicher Kerl ist das.
11:02Gerade weil er dir widerlich ist, ist er mir sympathisch.
11:05Ich kenne mich aus.
11:06Das ist der erste Mann, der überhaupt nichts von dir will.
11:09Du blöde Gans, du...
11:10Sie hat mir in den letzten sechs Jahren nicht einen Brief geschrieben.
11:13Elisabeth ist schüchtern.
11:15Wenn sie zu Hause war, hat sie mich nie angesehen.
11:17Nein, man kann direkt sagen, sie hat weggesehen, wenn sie mich sah.
11:20Aber das ist doch das beste Zeichen.
11:22Wenn sie wegsieht?
11:23Glaube und vertraue einer erfahrenen Frau.
11:25Wenn Frauen wegsehen, wollen sie doch nur, dass man sie ansieht.
11:27Ihr wollt mich wohl auf den Arm nehmen.
11:29Elisabeth will nicht lange gefragt werden.
11:31Im Sturm musst du sie erobern.
11:32Du kommst heute Abend um zehn zur Gartentür und Christel lässt dich rein.
11:35Ja, aber ich will doch nicht zu Christel.
11:38Keine Angst, ich bring dich doch zu Elisabeth.
11:40Wenn das nur gut geht.
11:41Du trinkst vorher mindestens vier doppelte Whisky.
11:44Oder ich verkupple Elisabeth mit einem anderen.
11:47Hoffentlich schadet der Alkohol nicht meiner Manneskraft und ich blamiere mich bei ihr.
11:50Einem so guter Sehenden Mann wie dir kann Elisabeth bestimmt nicht widerstehen.
11:55Herr Püringer bekam seine dritte Vitamin-B-Spritze.
11:58Herr Kolbitski ist sehr nervös.
11:59Darf ich ihm eine leichte Schlaftablette für die Nacht geben?
12:02Ach, geben Sie mir eine Brausertablette und sagen Sie ihm, es wäre das beste Schlafmittel der Welt.
12:06Tja, sonst wäre eigentlich nichts mehr.
12:08Ach, Schwester Susi, da fällt mir ein, ich habe eine neue Kraft eingestellt.
12:11Die wird übrigens morgen früh ihren Dienst antreten.
12:13Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mich bei ihr einführten.
12:16Ich meine, wenn Sie sie hier einführen würden.
12:18Gerne, Doktor, da bin ich sehr froh, denn Schwester Claudia und ich...
12:20Ich weiß, ich weiß, Sie sind überlastet.
12:23Tja, es war wie ein Wunder.
12:24Ich meine, eine neue Kraft zu finden.
12:26Sie heißt übrigens Elisabeth Bummshäuptel.
12:28Das ist aber ein schöner Name.
12:30Ja, das finde ich auch.
12:43Und Sie ist wirklich noch Jungfrau?
12:45Ja, sowas hat doch seltener als Wert.
12:48Ich bin auch noch Jungfrau, das wird ein schöner Hürdensprung werden.
12:51Aber das Drüberspringen ist dafür umso schöner.
12:53Komm.
12:54Pst.
12:56Ich bin ja das Opfer meines Vereines.
12:59Dabei schlafe ich nachher immer so unruhig.
13:02Aber alles nur beruflich.
13:05Tag zum Übel.
13:05Unmöglich.
13:11Tja, wer kommt denn da geflogen?
13:14Ja, weil du wieder da bist und...
13:17Na ja, deine Schwester...
13:19Und außerdem wollte ich dir guten Tag sagen.
13:22Mitten in der Nacht?
13:25Ich kann dir ja auch gute Nacht sagen.
13:26Na, wie steht's?
13:28Rausgeworfen hat sie ihn jedenfalls noch nicht.
13:29Schau mal, du Schlüsselloch.
13:32Zu blöd, ich kann nicht sehen.
13:34Der Schlüssel steckt drin.
13:35Sowas dumm.
13:48Also du findest, dass man schon in meinem Alter über gewisse Dinge unterrichtet sein sollte?
13:53Ja.
13:53Und warum sagst du mir das nicht bei Tag?
13:55Überfällst mich wie ein Sittenstrolchen der Nacht.
13:58Ja, weißt du, ich schäme mich so.
14:00Und du bist so selten hier und...
14:03Und meine Bandscheiben.
14:06Ich bin nämlich krank, weißt du.
14:10Raus!
14:10Ja, ja.
14:11Raus!
14:14Gute Nacht.
14:16Schlaf gut, mein Kind.
14:18Schau auf, Vati.
14:35Was machen Sie in meinem Bett?
14:37Ich wollte Sie bitten, mir die nächste Rede gegen Schmutz und Schund aufzusetzen.
14:42Da kommen Sie zu mir?
14:43In meinem Bett?
14:44Mitten in der Nacht?
14:46Ja, ich wollte Sie am Tag nicht stören.
14:48Steh Sie auf!
14:49Ja.
14:49Ja.
14:50Das hat ganz einen anderen Grund.
14:53Und wenn es der ist, den ich meine...
14:55Armer Nikolaus.
14:57Sie sind eine Laune der Natur.
14:59Ihre Hormone sind falsch gelagert.
15:02Hä?
15:22Ich freue mich, Sie als neue Mitarbeiterin meiner Klinik begrüßen zu dürfen.
15:25Danke, Herr Doktor.
15:27Warum schauen Sie eigentlich so finster aus?
15:29Weil ich Ihren Papa erpresst habe?
15:32Ich liebe nun einmal hübsche Menschen um mich.
15:34Ich glaube, in einer Klinik...
15:35Sie haben recht.
15:36Da kommt es in erster Linie auf das Können an.
15:38Aber wir sind eine Regenerationsklinik und kein Krematorium.
15:44Meine Patienten brauchen fröhliche Menschen um sich.
15:46Und meine Kleidung, ist die einer Schwester würdig?
15:49Ich finde sie einfach entzückend.
15:52Sie passt doch besser in ein Striplokal, der Ausschnitt.
15:55Äh, gerade den Ausschnitt.
15:56Finde ich ausgesprochen attraktiv.
16:00Warum grinsen Sie denn schon wieder so?
16:07Ja, was sagen Sie zu dieser Fülle von Bestellungen?
16:10Ich bin nämlich jetzt der Hauptlieferant von der Klinik.
16:12Ach, beim Dr. Körner, der aus Alten wieder Junge machen will.
16:15Ja, dass du...
16:15Tag, Herr Holler.
16:16Na, guten Tag.
16:17Wenn ich Maria so sehe, brauche ich gar keine Klinik.
16:19Dann bin ich sofort wieder jung.
16:20Herr Holler.
16:21Herr Holler, Sie werden doch von meiner unschuldigen Doktor nicht zu reden.
16:25Vati, ich weiß überhaupt nicht, was Herr Holler meint.
16:27Sie weiß es nicht, Schatzi, Bussi.
16:29Da möchte ich am liebsten auch eins haben.
16:31Herr Holler, was erlaubt.
16:33Maria, sei so nett und schau im letzten Regal nach, ob wir noch Salicinum haben.
16:38Mach ich.
16:42Ganz entzücken.
16:43Und diese Beine.
16:45Herr Holler, Herr Holler, wie.
16:47Schauen Sie meine Tochter an und noch dazu von unten.
16:49Schauen Sie mich an.
16:50Maria gefällt mir aber besser als Sie.
16:52Lassen Sie doch so einem alten Eheküppel wie ich.
16:54Es bin auch mal eine kleine Freude.
16:55Schauen Sie Ihre Frau an.
16:57Ja, dann vergeht mir aber die Freude.
16:58Es müsste eben ein Mittel geben, dass man noch nach 20-jähriger Eheschaf auf seiner
17:02Alte ist.
17:02Kommen Sie her.
17:03Habe ich.
17:04Habe ich.
17:05Ich habe in einem alten Arzneibuch ein Rezept gefunden.
17:08Also das ist ein Mittel.
17:09Das macht Männer so wild, dass sie die sprödelste Frau vergewaltigen können.
17:13Das macht aus Ochsen feurige, wilde Stiere.
17:16Haben Sie das schon selbst ausprobiert?
17:18Warum?
17:18Ich will ja kein Stier werden.
17:20Ich habe es zuerst mit einem Hahn ausprobiert.
17:22Der hat dann einen Geier vergewaltigt.
17:24Dann habe ich es meinen Freund gegeben.
17:26Also der war so impotent.
17:28Der musste nicht mehr nachsehen, ob überhaupt der Mann ist.
17:31Und?
17:31Unglaublich.
17:32Unglaublich.
17:33Der hat in 10 Tagen, an 10 verschiedenen Orten, 10 Frauen, ein Kind gezeigt.
17:39Wie hat er das geschafft?
17:41Er hatte ein Motorrad.
17:43Schön brav trinken.
17:44Väterchen.
17:45Immer dasselbe mit ihm.
17:47Ja.
17:48So.
17:49Oh.
17:51Wo fehlt es denn schon wieder, Herr Berg?
17:54Oh, Schwester, mein Bauch.
17:55Aber der Kräutertier, den Sie eben getrunken haben, ist doch vollkommen harmlos.
17:59Bitte behandeln Sie mich, Schwester.
18:02Am besten, ich bringe Sie gleich zu Dr. Körner.
18:04Aber er will doch nur von Ihnen behandelt werden, Schwester.
18:07Ihre Hände massieren ja so gut.
18:09Das tut ihm doch so wohl.
18:11Ich weiß, aber von nun an macht Dr. Körner diese Massagen persönlich.
18:15Oh.
18:17Das ist natürlich.
18:18An was haben Sie denn gedacht?
18:20Ach, entschuldigen Sie, Schwester.
18:22Eine ganz medizinische Frage.
18:24Bitte, Herr Doktor?
18:24Sagen Sie, welcher menschliche Körperteil vergrößert sich bei gegebenen Anlässen um das Siebenfache?
18:31Die Schwein.
18:33Die Pupille, Schwester Elisabeth.
18:36An was denken Sie eigentlich immer?
18:39Liebe bis zur vollkommenen Ekstase.
18:43Niedergeschrieben von Dominikus im Jahre 1775.
18:46Ob das Zeug auch wirklich wirkt?
18:47Vati hat damit schon einen großen Erfolg gehabt.
18:50Also wenn diese Pillen nicht wirken, ist es aus mit unserer Freizeitgestaltung.
18:53Eigentlich wäre mir eure Schwester ja ganz sympathisch, aber es wäre mir lieber, sie wäre da, wo der Pfeffer wächst.
19:00Gekonnt ist gekonnt.
19:03Prima.
19:04Wie viele Pillen machen wir denn eigentlich?
19:05Werfen wir fürs erste 30 Stück auf den Markt.
19:08Und hetzen 30 Männer auf unsere liebe Schwesterlein.
19:11Aus Rache für die uns auferlegte Enthaltsamkeit.
19:13Rache ist süß.
19:15So, fertig.
19:16Amadeus, gibst du mir was zum Einpacken?
19:17Ach, immer ich.
19:20So, die nehmen wir hier.
19:23Du, keine vollen, ich brauche eine leere.
19:25Dann machen wir sie eben leer.
19:26Das wird ein Spaß.
19:28So, Kleines.
19:29Danke.
19:32Noch eine.
19:33Hier, bitte.
19:44Guten Morgen.
19:46Guten Morgen.
19:47Sie wünschen bitte?
19:48Kondensierte Babymilch, bitte.
19:50Drei Packungen.
19:51Wieso?
19:52Ist doch alles reichlich vorhanden.
19:54Aber leider keine Milch.
19:55Nix, wenn Sie das dreimal am Tag einnehmen, wird Ihre Brust überquellen.
20:00Was, wirklich?
20:01Na schon.
20:02Bums, häusl, Busenquell wirkt wahre Wunder.
20:06Na, 120 Mark, bitte.
20:08So viel?
20:08Na, denken Sie doch an den sprudelnden Quell.
20:11Dankeschön.
20:12Danke.
20:12Bitte.
20:13Wiedersehen.
20:15Ich hoffe, dass diese Telegram dich nicht allzu sehr aufregen wird.
20:18Telegramme regen mich grundsätzlich nicht auf.
20:20Aufregen kann mich nur dieser Siemschläfer da rückwärts.
20:23Was wird schon drin stehen?
20:24Ah, ah, Tante Lilo Fee kommt auf Besuch.
20:27All illustriert mit den nackten Weibern.
20:29Weg, weg, weg.
20:31Nein, nein, keinen Alkohol und süchtige Kleidung, wenn ich bitten darf.
20:35Du weißt, du weißt, Tante Lilo Fee ist die Moral und Tugend, die deiner.
20:44Wie spät ist es?
20:45Kurz vor zehn.
20:46Also dann los.
20:49Hoffentlich haben unsere beiden Knaben den lieben Nikolaus nicht zu sehr vorlaufen.
20:56So, da werden wir.
20:57Beeilte euch doch.
20:58Das war vielleicht eine Leistung.
21:01Also meine Kleider, nimm schön die Pille.
21:04So ist brav.
21:05Ja, danke.
21:10Und was mache ich, wenn die nicht wirkt?
21:11Keine Angst.
21:12Heute weiß, was ja nix.
21:13In kurzer Zeit willst du so ein Mann sein.
21:15Dann muss sie diese Bekapitulierung.
21:16Reine, lege sie meine Kost.
21:18Ja, weiter.
21:20Schon.
21:31Schon wieder Sie, ja, haben Sie ein Abonnement auf dem Bett?
21:34Ich lasse mich nicht verführen.
21:37Das ist ja eine Verrätschein.
21:39Aber lasse mich dann da haben Sie.
21:46Na, was?
21:48So, so, so, so.
21:49So, so, so.
21:50So, so, so, so.
21:53Einen Bumshäuptel verführt man nicht.
21:55Kinder, räumt ihn weg.
22:04Ah, sich schickt mir der Himmel.
22:06Ich bin in einer furchtbaren Notlage.
22:07Sie müssen mir helfen.
22:08Aber gern.
22:09Was kann ich für Sie tun?
22:11Schnell, kommen Sie mit, ja.
22:12Mitkommen?
22:13Wohin und warum denn?
22:14Ja, wissen Sie, ich will mit Ihnen...
22:15Oh, meine Bandscheiben.
22:17Ihre Bandscheiben?
22:26Hier ist ja schon wieder so ein schöner Platz.
22:28Nein, nein.
22:29Gisle, findest du es nicht entzückend hier?
22:33Lilofeel, Feelein, ich kann bald wirklich nicht mehr.
22:36Ach, ihr musstet doch können.
22:37Komm, mein kleiner Haushüpfer, komm, komm, schnell.
22:41Komm, Lippi, komm.
22:43Nein, nein.
22:43Doch, doch, komm, komm.
22:45Komm bald schnell.
22:46Ach, das macht nicht.
22:47Komm, wir kommen.
22:57Na ja, ich wusste gleich, dass er es mit Nikolaus nicht hört.
23:00Na, wenn ich vielleicht die Pille nehme.
23:01Ich bin ja schon von Haus aus sehr temperamentvoll.
23:03Und die Pille noch dazu?
23:04Du wirst gar nichts.
23:05Außer dir müssen wir heute Nacht erst neue Pillen machen.
23:07Wieso?
23:08Weil Elisabeth sie alle eingesteckt hat.
23:10Die ganzen Pillen?
23:11Himmelswillen.
23:12Was will sie denn mit den ganzen...
23:14Und ich sage dir, wir verlieren unsere Knaben.
23:16Seit sie nicht mehr zu uns ins Bett können, sind sie auf Abwägen.
23:19Ja, Kegeln sind sie gegangen.
23:21Ach, wenn die Nächte wenigstens etwas wärmer wären.
23:23Die Wiesen und Wälder sind verdammt feucht und kalt in unserer Gegend.
23:26Na ja, wir haben es ja schon versucht.
23:28Und die Ameisen waren auch nicht sehr angenehm.
23:31Hoffentlich, ich glaube, das wird den Badeausflug und den Bertl.
23:34Wann hast du dir das wieder arrangiert?
23:36Heute Morgen im Rathaus.
23:37Der hat Elisabeth schon immer gern gesehen.
23:41Also, ich bin total fertig heute in der Klinik.
23:44Diese Patienten wollten alles vernaschen, was ihnen in den Weg kam.
23:47Lauter Verrückte.
23:48Dabei hatte ich mir schon wegen dieser ewigen verdammten Popo-Kneifereien
23:52Schlaftabletten von hier mitgebracht und hab sie diesen Idioten in den Tee getan.
23:56Aber dir ist doch hoffentlich nichts dabei passiert.
23:58Nein, aber das war verdammt knapp.
24:00Dafür hab ich mir morgen einen freien Tag geben lassen und geh mit dem Bertl baden.
24:04Er hat mich vorhin eingeladen.
24:05Wenigstens mal eine hübsche Abwechslung für dich baden.
24:08Ich geh bloß noch mal unter die Dusche und dann nichts wie in die Haier.
24:12Hoffentlich kommt Nikolaus nicht wieder.
24:17Die Pille kriegt Bertl aber erst morgen früh.
24:20Du, diesmal klappt's.
24:22Na hoffentlich, wird ja auch langsam Zeit.
24:2950. Herr.
24:30Bitte.
24:31Grüße, wiedersehen.
24:34Vielen Dank.
24:35Wiedersehen.
24:36Hey, lasst gleich offen.
24:38Na, hat's geklappt?
24:39Hat Bertl sie aufs Kreuz gelegt?
24:40Wieder nichts. Ich könnte ihn noch umbringen.
24:45Wenn der Peter und ich zusammen...
24:46Na, du hast sie wohl nicht mehr alle.
24:47Ja, wenn wir beide diese Pille nehmen und Elisabeth dann zusammen gemeinsam...
24:50Was? Das kommt überhaupt nicht in Frage, du Wüstling.
24:53Dann müssen wir eben alle keusch bleiben.
24:55Pst, euer Vater.
24:57Was sag ich dir?
24:58Tante Lillefee sollte seit zwei Tagen hier sein.
25:01Es würde doch nichts passieren sein.
25:03Dann kommt sie gar mit dem Flugzeug.
25:04Dann kommt sie nie.
25:05Die werden alle entführt
25:06oder das Personal streikt.
25:08Sie wird mit dem Zug kommen.
25:09Auch nicht gut bei der Hitze.
25:11Das Gleise wird weich.
25:12Der Zug entgleist.
25:13Aber, Vati, vielleicht kommt sie mit dem Auto.
25:15Ganz schlecht.
25:16Ganz laut Statistik geschehen die meisten Unfälle mit den Autos.
25:20Na, aber hör mal, mit irgendetwas muss sie doch kommen, du Pessimist.
25:22Ja, wenn sie vielleicht zu Fuß ginge,
25:24ist auch nicht gut.
25:25Da lauern sie die Sträuche.
25:26Ich glaube, sie weint nicht mehr unter uns.
25:28Siehst schon, äh, auf jeden Fall gehe ich jetzt ins Café aus und trinke heute meinen Kaffee schwarz.
25:32Zauber, mein Lille-Luffe.
25:44Warten Sie bitte, ich kümmere mich um das Zimmer.
25:46Ohlala, ich habe nie gesehen, wie sie tanzen.
25:49Sie sind alle blonden, wie sie reagiert.
25:51Dr. Körner, ich habe zwei Einzelzimmer bestellt und später noch ein drittes.
25:54Ja, bitte, Herr Doktor.
25:55Die beiden Zimmer mit Verbindungstür liegen im ersten Stock, 132, 133.
25:59Und das dritte Zimmer ist im vierten Stock, 428.
26:03Leider hatten wir kein besseres Zimmer mehr.
26:05Das ist doch wunderbar.
26:06Kann ich bitte unseren Zimmerschlüssel haben?
26:08Ich habe sie eben Herrn Dr. Körner gegeben.
26:10Elisabeth, Sie haben Zimmer 132 und Maria leider nur 428 im vierten Stock.
26:16Es ist ein Wunder, dass Sie überhaupt noch Zimmer hatten.
26:18Und Herr Dr. Körner?
26:19Hat 133, ja.
26:21Was für ein Zufall.
26:22Tja, was für ein Zufall.
26:24Aber Zufälle entscheiden oft das ganze Leben.
26:26Meinen Sie?
26:27Dann darf ich darum bitten, sich einzutragen.
26:30Danke sehr.
26:37Einmal muss es doch klappen.
26:39Ich bin ein Zufall.
27:16Mama Mia, Sie müssen mir helfen. Meine Frau Lucia, ich kann nicht mehr. Sie macht mir kaputt.
27:22Da gehen Sie am besten zur Polizei oder Sie rufen die Funkstreife.
27:24Im Bett? Ich kann nicht mehr. Sono finito.
27:28Tja, Sie sind der erste Italiener, der das zugibt. Alle Achtung. Aber was soll ich tun? Bei Ihrer Frau aushelfen?
27:33Oh, Maledetto, wissen Sie nicht, eine kleine Mittelchen, Kapito. Meine Frau ist jung und schön. Und ich kann nicht mehr.
27:41Und sie geht zu einem anderen Mann.
27:42Ich verstehe. Sie sind im Bett ein Versager.
27:49Ah. Ich hab was für Sie. Hier.
27:53Nur eine?
27:54Das reicht für heute Morgen, den wir weitersehen. 20 Mark.
27:57Mama Mia, ist molto caro.
27:58Sex ist teuer. Aber wenn Sie morgen noch leben sollten, dann dürfen Sie sich wieder eine holen.
28:02Grazie, Grazie, Mille.
28:04Aber Essen nicht als Zäpfchen verwenden.
28:05Oh, si, si. Fressen. Nicht für hintere Partie. Auf Wiedersehen.
28:13Braucht Ihre Schwester immer so lange?
28:15Ich hab in Ihrem Zimmer angerufen, aber es hat niemand abgewogen.
28:18Ach, wissen Sie, bei meiner Schwester kennt man sich nie so recht aus.
28:20Sie müsste heiraten. Und zwar möglichst schnell.
28:23Gefällt sie Ihnen eigentlich?
28:25Sehr.
28:28Habt ihr schon lange auf mich gewartet?
28:29Ja, ich habe einen Mordshunger.
28:30Wie unangenehm für dich, aber trotzdem, Maria.
28:33Ich hab etwas Wichtiges mit Dr. Körner zu besprechen, wenn du uns für 10 Minuten allein lassen würdest.
28:39Ich muss sowieso nochmal auf mein Zimmer.
28:44Darf man fragen, was Schwester Elisabeth ihrem Doktor zu sagen hat?
28:48Schwester Elisabeth hat ihrem Doktor nur ein Wort zu sagen?
28:51Ja.
28:52Schuft!
28:53Guten Abend.
28:55Bitte den Zimmerschlüssel von Dr. Körner. Er hat was vergessen. Ich muss es holen.
28:59Bitte sehr, genützige Frau.
29:02Bitte sehr.
29:04Habe ich richtig verstanden?
29:06Jawohl.
29:07Das Telegramm eine Lüge.
29:08Und das wäre unwie praktisch.
29:09Zufällig zweieinanderliegende Zimmer haben mit Verbindungstür.
29:12Die ganze Fahrt nach München haben Sie doch nur arrangiert, um mit mir zu schlafen.
29:15Moment.
29:16Das hätte ich bei Ihnen auch in meiner Klinik erreichen können.
29:19Mit mir zu schlafen?
29:20Ja.
29:21Finden Sie das so natürlich?
29:22Sie sind der unverschämteste Kerl, der mir je untergekommen ist.
29:25Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch sagen soll.
29:27Am besten gar nichts.
29:29Prost.
29:34Liebe Gott, hilf mir bitte. Er muss das Glas Wasser trinken.
29:42Danken Sie Gott, dass ich eine Dame bin. Sonst hätte ich Ihnen vorher eine knallen müssen.
29:46Elisabeth, irgendwie stimmt hier alles, was Sie sich zusammengereimt haben, aber...
29:49So, also doch.
29:51Mein Schatz, du kommst im richtigen Moment. Herr Dr. Körner möchte sich verabschieden. Er hat heute Abend noch etwas vor.
29:56Aber, äh...
29:57Sie wollten doch gehen, oder?
30:02Verzeihung.
30:09Ah, Lucia, gib mir, prego, ein Glas Wasser.
30:12Ja, und die Hausschuhe und die Zeitung, wie immer. Und ich gehe allein schlafen.
30:16Oh, no, no, no. Gib mir ein wenig Aqua. Du vielleicht heute nicht solo schlafen, aber ich mit dir.
30:22Was du nicht sagst.
30:23Ha, so wirst du schon sehen.
30:25Doch nicht so an. Bei dir rührt sich doch schon seit ewigen Zeiten nichts mehr.
30:28Lucia, das will ein Mann sein, dass ich nicht lache. Ein Versager bist du.
30:35Warte.
30:35Was heißt, na warte? Ich habe lange genug gewartet. Aber nichts. Hängt darunter wie eine Trauerweide.
30:40Was habe ich da geheiratet?
30:43Wenn das so weitergeht, hole ich mir einen Kerl von der Straße.
30:45Oh, Lucia, vieni, guarda.
30:49Was soll ich gucken? Seit Monaten gucke ich. Und was sehe ich? Nichts.
30:52Allora, komm, fühle, Lucia mia. Dann wirst du schon gucken.
30:58Donnerwetter, Cesare. Wie kommst du dazu?
31:19Guten Abend.
31:20Guten Abend, Herr Botschafter.
31:21Bitte, mein Zimmer. Wie immer.
31:23Gerne, Exzellenz.
31:25Ach, der Passerer, dieser Idiot.
31:28Ich meine, der Narr. Hat ihr Zimmer hergegeben?
31:31133, ein Herr Doktor Körner.
31:33Nein, bitte, ich will 133.
31:34Ich wohne immer in diesem Zimmer. Außerdem bin ich schon gewöhnt.
31:37Ja.
31:38Wissen Sie was?
31:40Geben Sie dem Mann ein anderes.
31:42Danke, Exzellenz.
31:42Ja, der wohnt sowieso zum ersten Mal bei uns.
31:45Ich werde dem Herrn Doktor Körner Zimmer 117 geben.
31:48Im Augenblick ist er gar nicht im Haus.
31:50Exzellenz können schon hinauffahren.
31:51Ich lasse die Sachen von Doktor Körner sofort aus ihrem Zimmer entfernen.
31:53Eh bien, danke.
31:55Gerne geschehen.
31:56Komm, Maria, wir haben genug.
31:59Wir gehen.
32:02Ich sehe dich schon doppelt.
32:04Du genügst mir schon einfach.
32:06Das Gleiche wollte ich eben zu dir auch sagen.
32:10Oh, Maria, die Haltung bewahren.
32:14Ein guter Abgang ist immer das Wichtigste.
32:16Ich swege mich.
32:30Oh, please.
32:56Oh, please.
33:17Ich hätte gerne...
33:19Den Schlüssel.
33:21Ja, den Schlüssel.
33:22Zimmer Nummer 133.
33:24Ja, gut, Herr Dr. Körner, dass Sie kommen.
33:25Wir mussten Sie leider umquartieren.
33:27In Ihrem Zimmer ist ein Wasserrohrbruch.
33:30So.
33:32Wie viel Trinkgeld hat Ihnen dieses bisschen dafür gegeben, he?
33:35Bitte?
33:37Ja, ist ja auch egal.
33:38Wo schlafe ich?
33:40Zimmer 117.
33:42Erste Etage, bitte.
33:44Auch egal.
33:45Gute Nacht.
33:56Gute Nacht.
33:58Sch-sch-sch-sch-sch-sch!
34:00Äh-h-h-h-h-h-h-h!
34:07Äh-h-h-h-h!
34:10Aaaaah!
34:11Joaah!
34:11Tch-tch-tch-tch!
34:14Aaaaah!
34:15Sch-sch!
34:18Buongiorno!
34:19Wo ist der Apotheker?
34:20Er steht vor Ihnen!
34:21Oh, niente, nicht du!
34:23Ich will spreche den Apotheker, der mich machen fit-fit!
34:26Fit?
34:27Gesund kann Sie höchstens einen Arzt machen.
34:29Bei mir bekommen Sie höchstens die Medikamente.
34:31Wo ist der Blink?
34:31Sagen Sie!
34:32Sagen Sie!
34:33Sind Sie verrückt?
34:35Auf Sie?
34:35Verrückt nach Pille!
34:37Anti-Baby-Pille bekommt man nur auf Rezept!
34:40Ah, nix Anti!
34:42Pille, das man auf die Frau bringt!
34:44Der große Magister von gestern!
34:46Er hat mich seit Monaten wiedergebracht auf Sie!
34:49Auf mich?
34:50Ah, du molto stupido!
34:52So, on my wife today I have four times shown that I am a man.
34:59Oh, grande amico, grande zauberer, what have you done from me?
35:03Einen Trottel.
35:04Come on, you Esel.
35:05I have to have Pille again.
35:07This Pille gives it first at six.
35:12Mateus, what does that mean?
35:15Nothing, Mr. Bummshäupte.
35:16Typical Italian, southländisch, feurig.
35:19Ja, sag, hältst du mich für blöd?
35:22Ja.
35:24Was ist mit der Pille?
35:25Und warum kann er sie erst um sechs Uhr abends haben?
35:28Weil sie um diese Zeit immer im Kaffeehaus sitzen.
35:30Weil ich im Kaffee...
35:33Woher hast du sie?
35:34Hab mich vergessen.
35:36Amadeus!
35:38Ich müsste nachdenken.
35:40Amadeus!
35:41Ja, ich glaube, ich muss Ihnen wohl... Moment.
35:45Ich zeig's Ihnen.
35:59Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü
36:00Was heißt das? Alle gemeinsam?
36:03Na ja, Maria, Peter, Christel und ich?
36:05Ich ahne furchtbar.
36:07Ach nein, Herr Bummshäuptel. Wir brauchen diese Pille doch nicht.
36:10Ich meine, wir wollten doch nur den Umsatz der Apotheke heben.
36:13Den Umsatz heben? Darüber muss ich natt.
36:18Mit meiner Schwester. Ich habe genug von diesem feinen Herrn Dr. Körner.
36:22Ich fahre nach Hause mit dem Zug. Ich will nichts mehr von euch wissen.
36:32Wie war der Morgenspaziergang, Herr Doktor?
36:34Danke, wunderbar. Ich fühle mich wie neu geboren.
36:36Sind die Damen noch oben? Beide sind noch oben. Danke vielmals.
36:50Herein. Markus.
36:51Wo ist Elisabeth?
36:52Was fragst du noch? Sie weiß alles, Liebling.
36:56Moment. Gehört das Elisabeth?
36:59Ja.
37:00Das sieht ja aus wie nach einer Orgie.
37:02Du hast Nerven. So was ähnliches war es ja auch.
37:04Oh, Ihre Schwester, jetzt geht mir ein Licht auf.
37:06Wie ist das?
37:06Darum also hat sie diesen Zimmertausch arrangiert, diesen Wasserrohrbruch.
37:09Ich fahre nach Hause ohne Elisabeth.
37:11Die ist sowieso schon weg.
37:12Ah, sie schämt sich wenigstens. Aber so billig kommt sie mir diesmal nicht davon.
37:15Wo ist sie?
37:15Zum Bahnhof.
37:16Danke.
37:17Aber Markus, lass sie doch erklären.
37:21Elisabeth!
37:22Elisabeth!
37:23Halt!
37:23Lass sie mich los. Gehen sie weg.
37:25Elisabeth!
37:26Elisabeth!
37:27Elisabeth!
37:28Lass sie mich los. Gehen sie weg.
37:33Elisabeth!
37:35Elisabeth!
37:37Elisabeth!
37:39Elisabeth!
37:56Elisabeth!
37:58Haben Sie von 733 schon abgereist?
37:59Ja, vor ungefähr 10 Minuten. Aber er hatte nicht 733.
38:02Zimmer 133 hat der Botschafter von Klapsberger.
38:04Ein, ein Botschafter? Aber Dr. Körner hat doch gesagt...
38:07Ach, richtig, dass ein kleiner Irrtum passiert. Leider.
38:08Botschafter von Klapsberger kommt nämlich jedes Jahr zur gleichen Zeit.
38:11Und hat immer das gleiche Zimmer, 133.
38:13Dr. Körner war so freundlich, mit ihm das Zimmer zu tauschen.
38:16Und wo ist dieser Botschafter?
38:17Der Herr dort drüben mit dem Schnurrbart an der Bar.
38:22Herr Botschafter?
38:22Ja, womit kann ich dienen?
38:24Mit Ihrer Ehre, wenn Sie so etwas besitzen.
38:27Amadeus, ich habe nachgedacht, was die Liebespillenproduktion betrifft.
38:33Und ich muss sagen, die Sache ist gar nicht...
38:35Ich finde, damit könnten wir viel Geld verdienen.
38:38Heute im Zeitalter des Stresses, jeder Zweite ist impotent.
38:40Apropos impotent.
38:41Ich liebe Maria und bitte um Ihre Hand.
38:43Ich höre wohl nicht richtig.
38:45Doch, und da ich seit einiger Zeit ausgeschlafen bin,
38:47habe ich auch endlich den Mut dazu.
38:48Das ist doch, doch!
38:49Aufmachen, wir kommen, wir gehen, wir gehen!
38:51Und wieso bist du seit einiger Zeit ausgeschlafen?
38:53Weil ich sonst die Nächte mit Ihrer Tochter verbringe.
38:55Warte!
38:57Amadeus, Amadeus, sind das nicht lauter Italiener?
38:59Ja, ja, aber was hat das mit meiner Liebe zu tun?
39:01Sie müssen mir Ihre Tochter geben.
39:02Und später, denke nach, haben wir mal etwas gegen die Mafia gesagt?
39:06Wir wollen die Bille, geben Sie uns die Bille, Herr!
39:09Schneller, Amadeus, man muss dem Feind entgegenkommen.
39:12Ich habe doch noch nie eine Bierdose
39:15gegen einen italienischen Fußball geworfen.
39:18Warum denn nicht?
39:18Na, Amadeus, sag doch, was zu diesem Wahnsinn ist.
39:23Ein herzliches Grüß Gott, Amigos.
39:25Otto, oh, noch schau, noch muss ich an.
39:28Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:30Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:30Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:31Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:32Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:32Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:32Da sehen Sie schon, was Sie von Früchten aus dem Baum hängen haben.
39:35Wir brauchen nur zu ernten.
39:36Die Bille muss doch erst angemeldet werden.
39:38Viva Italia!
39:39Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:40Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:42Oh, oh, oh, oh.
39:44Ich brauche Ihnen die Bille für Amore.
39:47Hallo.
39:48Lauf zur Wirrli.
39:49Sie soll ein festliches Mahl errichten und ein süchtiges Kleid anziehen.
39:52You should see something else.
39:54Maybe a little bit of a ear.
39:55In terms of your brain, you would see something in the head.
39:57So go on, will you go?
40:00Where are you going?
40:00That's all.
40:03If you're done with the chair, you will have to take it away,
40:07because of you, you're going to take it away.
40:12Get it.
40:12Take it away.
40:13Stay right so, I need to take it first to be honest.
40:16So now I'm going to take it away and look back.
40:19If you're going to have a lamp.
40:20But I'm going to have to get this back.
40:21You should just look at it, right?
40:23We're talking about the Dante, we're talking about the Lillefee.
40:27Not to see, Mr. Bummshäuptl.
40:29You have to know.
40:38So, here are you at home.
40:44Dr. Körner.
40:45Let me go, Maria.
40:47I'm going to Elisabeth and I'm going to...
40:48But Elisabeth, you're not so sorry.
40:49I'm not convinced.
40:51Geben Sie mir sofort das Nachthem, bitte.
40:52Ich denke nicht daran.
40:54Das wäre ich jetzt so lange um die Ohren hauen, bis Sie...
40:55Aber nun hören Sie mir doch bitte einmal zu.
40:57Darf ich Ihnen Herrn von Klapsberger vorstellen,
40:59der in Elisabeths Zimmer geschlafen hat?
41:00Angenehm.
41:02So, dann sind Sie also der Bursche der Elisabeth.
41:04Nein, nein, Elisabeth habe ich nicht.
41:07Hallo, meine Lieben.
41:08Wie geht es euch?
41:09Also, mir geht es hervorragend.
41:11Wie es Ihnen geht es mir, völlig schnuppe.
41:13Aber jetzt erklären Sie uns doch bitte mal, was wirklich los war.
41:15Ja, was war denn wirklich los?
41:17Also, was war denn los?
41:18Also, Maria, wo ist dein Vater?
41:19Hoffentlich da, wo er uns nicht hören kann.
41:21Gehören Sie etwa auch zu dieser Familie?
41:22Ja, das will ich meinen.
41:23So, na, darauf brauchen Sie nicht unbedingt stolz zu sein.
41:26Also, jetzt hören Sie mir doch endlich einmal zu.
41:27Elisabeth hat doch in meinem Zimmer geschlafen und ich war in Zimmer 132.
41:31Und diese Klapsberger, ich meine Herr von Klapsberger...
41:32Den Namen habe ich für meinen Vater.
41:34...hat in Zimmer 133 geschlafen.
41:36Also, das interessiert mich alles überhaupt nicht.
41:37Ich muss hier...
41:38Aber mich umso mehr.
41:39Maria, hat Elisabeth wirklich in Zimmer 428 geschlafen?
41:42Ja, Ehrenwort.
41:43Und ich war das Opfer von Klapsberger.
41:45Das war eine wundervolle Nacht.
41:46Ach, sind wir doch scheißegal.
41:47Ich muss zu Elisabeth.
41:48Hoffentlich verzeiht sie mir.
41:49Ich bin die Tante Lilofee und ich verzeihe Ihnen bestimmt.
41:52Ach, Sie sind die Tante Lilofee?
41:54Ja.
41:54Ha, ha, ha.
41:55Nun gehen Sie.
41:56Jetzt ist doch drüge Türe rechts.
41:59Also, Maria, erzähl mir jetzt alles.
42:00Erklär mir alles.
42:01Was ist los?
42:01Ja, gut, Tante Lilofee, aber du musst mir versprechen, dass du, Vati, kein Wort davon sagst.
42:05Ich, das heißt, wir haben eine Pille erfunden.
42:06Maria!
42:08Sag mal, bist du verrückt?
42:09Was von der Pille zu erzählen?
42:11Ach, mir ist schon alles egal.
42:13Christel!
42:14Grüß dich, Tante Lilofee.
42:15Ach, Christel, hoffentlich bist du wenigstens normal geblieben.
42:18Mhm.
42:19Wer ist denn das?
42:20Peter.
42:21Mein zukünftiger.
42:22Oh.
42:23Niedlich, der Kleine.
42:23Lass mich nur alles erklären, bevor Amadeus kommt.
42:25Er darf von Gottes Willen nichts davon erfahren.
42:27Wer ist denn Amadeus?
42:28Ich denke, euer Vater darf nichts erfahren.
42:30Meine große Liebe, aber dieser Herr hat mich...
42:32Nun gut, das ist schwer zu sagen.
42:33Ich wollte, dass Markus Elisabeth endlich zu einer Frau macht.
42:36Weißt du, Tante, sie will keine Männer.
42:39Ist doch der Normalzustand in eurer Familie, oder?
42:42Christel und ich, wir haben eine Potenzpille erfunden.
42:45Ach, eine Potenzpille?
42:48Interessant.
42:48Und die wirkt auch?
42:49Und ob, fragt den Botschafter.
42:51Aber Amadeus darf nichts von uns erfahren.
42:52Der Botschafter wird ihn adoptieren und will...
42:55Ja, ich ziehe eine Großproduktion dieser Pillen auf mit meinem Geld.
42:57Ach, sie ziehen überhaupt nichts auf.
42:58Geld und Pille müssen in der Familie bleiben.
43:01Sag mal, gehört der auch zur Familie?
43:02Maria!
43:03Ich hab mit deinem Vater gesprochen.
43:05Wir dürfen heiraten.
43:06Ach!
43:06Oh, Amadeus!
43:09Ach, wer ist denn das?
43:11Amadeus?
43:12Ich bin die Tantelino-Fee.
43:14Tantelino-Fee!
43:15Tantelino-Fee!
43:15Wer ist denn dieser junge Mann, Maria?
43:16Dein Sohn!
43:17Mein Sohn!
43:17Er wird niemals schlafen,, Maak.
43:19Ah!
43:20Ah!
43:21Ah!
43:22Hmm.
43:52Willst du dein Zukünftchen schon vor der Hochzeit umbringen?
43:54Ich glaube, du...
43:55Pardon, Sie haben sich schon wieder in der Tür geirrt.
43:57Meine Schwester...
43:58Deine Schwester hat sich geirrt.
44:00Wieso?
44:00Liebling, du hast doch nicht in Zimmer 132 geschlafen
44:04und ich nicht in 133.
44:06Wer denn sonst?
44:07Ein gewisser Herr von Klapsberger.
44:09Klaps?
44:11Und warum war das Nachthemd?
44:13Maria wollte, dass ich nachts über dich herfalle.
44:16Sie hatte mir ein Glas Wasser mit dieser berühmten Pille hingestellt.
44:20Was für eine Pille?
44:23Eine Potenzpille.
44:24Und die hat der Klapsberger?
44:26Und dann hat er Maria?
44:29Oh, das ist meine Schuld, aber...
44:32Kein Aber mehr.
44:34Und jetzt sprichst du mir bitte nach.
44:38Markus?
44:39Markus?
44:41Ich...
44:42Ich...
44:43Liebe dich.
44:45Liebe dich.
44:49Na, endlich.
44:52Mein lieber Willibald.
44:54Entweder du bist mit Schollklappen durch die Welt gelatscht
44:56oder aber du bist eine Flasche.
44:58Blamier mich doch nicht vor meinen Kindern.
45:00Kinder?
45:00Das sind doch keine Kinder.
45:02Das sind erwachsene Menschen und sehr kluge sogar,
45:04die uns durch ihre Potenzpille zu sehr viel Geld verhelfen werden.
45:07Und ich werde...
45:08Ach, Sie!
45:09Sie werden Amadeus adoptieren,
45:11dann bekommt er einen wunderbaren Namen
45:13und Maria kann endlich heiraten.
45:15Ist das klar, Willibald?
45:18Großartig!
45:19Dann heißt die Klapsberger.
45:20Und Christel kriegt ihren Peter.
45:22Ist das auch klar, Willibald?
45:25Jawohl, dann die Lilo Fee.
45:26Und Elisabeth?
45:28Kriegt den lieben Markus.
45:30Ist das klar, Vati?
45:32Jawohl, ihr Schuft.
45:34Und jetzt zischt ab, Kinder.
45:36Ich hab noch mit eurem Vater allein zu reden.
45:39Heute darf ich bestimmt nicht weg.
45:40Wir haben Besuch.
45:41Aber heute bin ich besonders inform.
45:43Wirklich?
45:43Brauchst dich nur zu überzeugen.
45:45Aber wie mach ich das bloß?
45:46Ich weiß schon.
45:47Du wartest jetzt noch eine halbe Stunde,
45:49dann gehst du durch die Hintertür,
45:50gleich rechts ist die Küche
45:52und daneben ist mein Zimmer.
45:53Du machst Licht und wartest, bis ich komme.
45:55Ja, Miele, ich warte.
45:56Du wirst es bestimmt nicht bereuen.
46:01Außerdem muss ich dir sagen,
46:03ich bin nicht allein gekommen.
46:04Mein Heuhüpfer wartet auf mich im Hotel zur Post.
46:07Heuhüpfer?
46:08Warum soll ich keinen haben?
46:10Wenn alle lieben, warum soll ich passen?
46:13Übrigens, kannst du mich ein paar von den kleinen Pillchen besorgen?
46:16Für deinen Grasfresser.
46:18Heuhüpfer.
46:18Also ich muss diese Pillen haben.
46:20Wenn ich schon in so ein Geschäft einsteigen soll,
46:22dann muss ich sie vorher testen.
46:25Bitte.
46:27Danke, Willi Bald, du bist dein Schatz.
46:29Und wenn heute Nacht das Hotel zur Post erzittert,
46:31dann ist das kein Erdbeben.
46:32Sondern?
46:34Hier.
46:35Ein sinnlich Weib, sowas ist ja.
46:39Und Sie sind nicht aufgeregt,
46:40wenn Sie nachher im Hotel Post diese Rede halten müssen?
46:43Nein, nein, nein, nein.
46:44Gelernt ist gelernt.
46:45Und es ist nie gestatten.
46:48Und nachdem der Herr Apotheker zurückgetreten ist
46:50und man mir den Präsidententitel angeboten hat, na...
46:53Und Sie fühlen sich berufen?
46:54Aber selbstverständlich.
46:56Irgendjemand muss doch unseren Club gegen Schmutz und Schunz,
46:58sie gestatten, weiterführen.
46:59Ja, was ist denn los?
47:00Ach, Sie sind es, Nikolaus.
47:02Kommen Sie doch rein ins Haus.
47:03Nein, nein, dieses Haus betrete ich nie wieder.
47:05Ja, warum stehen Sie dann vor meinem Haus?
47:07Ich wollte Sie nur bitten, mir die Rede zu überreichen,
47:09die Sie für mich aufgesetzt haben, gegen Schmutz und Schund.
47:12Ja, richtig, Herr Präsident.
47:13Sicher.
47:14Da ist Sie auch feind.
47:16Na, hoppla.
47:17Moment.
47:18Hab sie schon.
47:20Wird alles erledigt, Herr Apotheker.
47:22Viel Glück, mein Junge.
47:23Du wirst es schwer haben, in der heutigen Zeit.
47:26Oh, verzeihen Sie bitte.
47:28Können Sie mir vielleicht sagen, wo hier das Hotel zur Post ist?
47:31Ja, dort.
47:32Aber was ist denn das?
47:34Haben wir ein Erdbeben?
47:35Wieso? Warum?
47:37Ja, das Hotel Post schwankt.
47:40Dann den Lilo Fee mit ihren Heuhupfer in voller Aktion.
47:45Okay.
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