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  • vor 11 Stunden
In ihrem Dokumentarfilm Was an Empfindsamkeit bleibt erzählt Daniela Magnani-Hüller die Geschichte des versuchten Femizids an ihr selbst. Er liegt 14 Jahre zurück und nun sucht sie neuen Zugang zu den Erlebnissen über Gespräche mit Menschen, die von außen widergeben können, was sie damals beobachteten und miterlebten.

Mehr dazu: https://www.moviepilot.de/movies/was-an-empfindsamkeit-bleibt?

Kategorie

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Kurzfilme
Transkript
00:16Er sagt, dass er mich jetzt umbringen wird.
00:20Ich schreie ihm ins Gesicht, dass er sich ficken soll.
00:25Ich spüre, wie es in meinem Oberkörper ganz warm wird.
00:30Es ist mein Blut, das sich warm anfühlt.
00:39Damals habe ich mich nur gefragt, warum gerade ich durch diese Scheiße muss.
00:44Heute weiß ich, es hätte jede treffen können.
00:53Was haben Sie sich denn gedacht, als ich das erste Mal sie wieder kontaktiert habe nach 14 Jahren?
00:57Ich habe so oft an sie gedacht, in den ganzen Jahren.
01:03Es war ja dann schon permanent, eigentlich die ganze Zeit, wo ich von ihm angestarrt wurde.
01:08Und es war für mich schon ein übergriffiges Verhalten auch.
01:15Wie ist es um ihren Glauben an das gute Menschen bestellt?
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