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Corsair Cove ist das neue Aufbauspiel vom hessischen Entwicklerstudio Limbic Entertainment, den Machern von Park Beyond und Tropico 6. In Corsair Cove bauen wir Piraten-Siedlungen auf und schicken unsere Schiffe auf Plünderfahrten. Die Besonderheit beim Bau: Wir bauen auf Inseln voller schroffer Felsen und müssen deshalb auch sehr vertikal planen. Das Ergebnis ist ein Aufbauspiel, das neue Akzente setzt und sich bereits sehr unterhaltsam spielt - auch wenn es noch ein paar Baustellen gibt.
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VideospieleTranskript
00:09Corsair Cove ist ein Spiel über Schweine. Was dachtet ihr denn? Piraten, Freibeuter,
00:17Fregaten, Beutezüge, Schatzkarten, Mast und Schotbruch, Backbord oder sogar Steuerbord?
00:22Nein, über Deck mit all dem abgetroschenen Krempel. Heuert doch bei Black Flag an oder
00:28bei diesem aufstrebenden Windrose, wenn ihr unbedingt als holzbeiniger Skorbutai die Weltmeere
00:33durchqueren wollt. Nur waschechte Schweine sind auf der Corsair Cove willkommen. Und wir müssen
00:39es wissen, immerhin haben wir das brandneue Spiel des hessischen Entwicklerstudios Limbic
00:44kurzerhand weltexklusiv enthüllt. Wie, man sieht da im Trailer jetzt doch die ganze Zeit nur
00:49Piraten. Das heißt doch nichts. Dann zählt doch mal mit, wie oft ihr im Verlauf dieses
00:54Videos zwischen all den Matrosen und Messerstechern ein Schwein erspielen könnt. Dann denkt ihr
01:00am Ende genauso wie ich. Aber gut, tun wir zum Wohle des Schifffriedens einmal so, als wäre
01:06Corsair Cove in Wahrheit ein Aufbauspiel mit Piraten. In jedem Fall habe ich es nämlich bereits
01:13mehrere Stunden lang gespielt und verpasse euch deshalb mal eben die volle Breitseite brandheißer
01:18Information. Eine volle Breitseite war es auch, die zu Spielbeginn meine Bande abgehalfterte
01:24Seebären abbekommen hat. Denn in der Welt von Corsair Cove wird die Freiheit, die das
01:29Meer verspricht, immer weiter eingeschränkt. Piratenjäger wie die spanische Kapitänin Amara
01:34haben es auf alle abgesehen, die sich nicht unter die Knute der europäischen Kronen zwingen
01:38lassen wollen. Damit ist sie auch erfolgreich und trotzdem schlüpft ihr ein ganzer Haufen
01:42Freibeuter gerade so noch durch die Finger und flüchtet sich auf ein verlassenes Eiland.
01:48Besagtes Eiland ist glücklicherweise auch der perfekte Stützpunkt, um ein neues Piratenimperium
01:54auferstehen zu lassen. Das zeigt sich schon allein an dem Berg hier, der aussieht wie ein
02:00Totenkopfwald. Das ist übrigens nicht die einzige Insel, die ich im fertigen Spiel besiedeln
02:04darf. Zwei weitere sollen noch folgen. Im Storymodus lege ich allerdings auf jeden Fall auf dieser
02:09Totenkopfinsel los. Aber auch abseits solcher mehr als bedrohlicher Kulissen findet der Pirat
02:16von Welt auf der Insel alles, was er für sein Nest benötigt. Palmen, Früchte, Strände,
02:22Steine und Klippen voller Vogelsch... Schmutz? Gut, das klingt jetzt nicht unbedingt nach einem
02:29kompletten Schlaraffenland, aber Piraten sind ja auch Meister der Improvisation. Da Corsair Cove
02:34ein Aufbauspiel ist, muss ich wie so oft zu Beginn als allererstes ein paar Ressourcen
02:39scheffeln. Ein Holzfiller beschafft Holz, ein Steinbruch liefert Stein, die Küche hier kocht
02:44aus allerlei ein stärkendes Mahl, damit die gestrandeten Leichtmatrosen nicht vom Fleisch
02:49fallen. Selbst den Guano der heimischen Federviecher können die findigen Piraten später zu Schießpulver
02:54verarbeiten. Abseits vom Guano als Schwarzpulver-Ressource klingt das jetzt erstmal nach Aufbaustandard.
03:00Aber Corsair Cove ist alles andere als gewöhnlich. Dafür reicht schon ein Blick auf diese Klippe.
03:06Fällt euch was auf? Richtig, da tanzt jemand mit einem Schwein. Ah, ihr dachtet an was anderes.
03:14Ja auch, die Gebäude sind besonders, denn in Corsair Cove baue ich meine Siedlung für die volle Ladung
03:19Piratenromantik nicht nur an der Küste und den Wäldern, sondern auch und vor allem hauptsächlich an den
03:26steilen Klippen meiner Heimatinsel. Damit hebt sich Corsair Cove wortwörtlich von der Konkurrenz ab.
03:33Das Piratenparadies wächst im Verlauf einer Partie in erster Linie immer weiter in die Höhe. Ich
03:39überwuchere die Klippen, Felsnasen, Vorsprünge und Berggipfel der Insel regelrecht mit wackeligen
03:45Holzkonstruktionen aus Planken. Und das bedient sich tatsächlich wunderbar eingängig. Jedes Gebäude kann
03:52ich entweder auf eine freie Fläche setzen oder direkt an die Wand packen. Ein Automatismus sorgt
03:58dann standardmäßig dafür, dass von selbst alle benachbarten Gebäude mit Planken, Seilen,
04:03Hängebrücken oder Strickleitern verbunden werden. Das Ergebnis ist ein solches Geflecht aus Gebäuden
04:09und Brücken, dass jedes Herz von Fans romantisierter Piratenatmosphäre regelrecht erblühen lässt.
04:15Schließlich baue ich hier meine ganz persönliche Fluch der Karibik Attraktion. Natürlich knarzt und knirscht es auch
04:22an allen Ecken und Enden. So fühlt man sich selbst an Land noch wie auf hoher See, während von
04:27überall die rauen Stimmen gut gelaunter Freibeuter und Freibeuterinnen ans Ohr dringen, die ein Shanty
04:33nach dem nächsten schmettern. Ach, das ist einfach herrlich. Ich persönlich habe beim Bau übrigens oft
04:39die automatische Verbindung von Gebäuden deaktiviert, da das Spiel hier teilweise abenteuerliches Chaos
04:45hervorbringt. Mechanisch funktioniert ein solcher Wulst aus Stegen und Seilen zwar, ich bekomme
04:51davon allerdings Kopfweh. Da muss selbst ein Pirat auch mal ein wenig pedantisch sein und alles von
04:56Hand setzen, was ebenfalls sehr gut funktioniert und obendrein Spaß macht, weil man eben nicht einfach
05:02nur ein paar Häuser mit schnöden Straßen verbindet. All diese Versorgungswege sind zudem natürlich auch für
05:07eine effiziente Warenlieferung unabdingbar. Wer hier nicht aufpasst, baut leicht mal ein paar
05:13unnötige Umwege oder muss plötzlich viel mehr Freibeuter zum Tragen von Ressourcen verdonnern als
05:19eigentlich notwendig. Später helfen weitere mechanische Spielereien wie Aufzüge, Seilrutschen
05:25oder Seilbahnen dabei, ein noch ausgeklügelteres und schnelleres Netzwerk zu knüpfen. Alles für die von
05:31Aufbaufans so innig geliebte Effizienz. Das Verknoten von Stegen, Häusern, Seilen und Brücken
05:37ist mein mächtigstes Werkzeug, um eine funktionale Piratenmetropole zwischen die Felsen zu pflanzen.
05:43Wie in Siedler muss ich genau durchdenken, wie meine in Echtzeit simulierten Träger all die
05:48Ressourcen am besten von der Produktionsstätte unter die Leute bringen. Ressourcen gibt es in
05:53Corsacove nämlich eine Menge. In der Spielbahn-Preview-Version hat natürlich noch lange nicht das
05:57ganze Spiel gesteckt, aber in den Menüs konnte ich schon jetzt haufenweise Waren und Warenketten
06:02erspähen. 76 unterschiedliche Ressourcen konnte ich zählen. Dazu gehören Rohwaren wie Hartholz,
06:09Stein, Kalk oder auch Fische und natürlich Schweine. Aber auch Zwischenressourcen wie Kohle,
06:15Stoff, Stahl oder Blei. Zu den Endwaren zählen neben Nahrungsmitteln wie Eintopf und Rum natürlich
06:21auch allerlei piratiger Krempel. Die Seeleute wollen schließlich mit Augenklappen, Holzbeinen und
06:27Pistolen versorgt sein. Wie komplex eine solche Warenkette werden kann, das seht ihr hier. All das
06:34wird benötigt, um einem Piraten am Ende eine einzige Pistole in die Hand zu drücken. Allerdings
06:39spart sich Corsacove dabei auch den Transport zu jeder einzelnen Heimstätte. In Corsacove werden
06:45zumindest Versorgungsgüter wie Alkohol und Nahrung direkt an zentralen öffentlichen Orten ausgegeben.
06:51Es reicht also, wenn eine Taverne und eine Kombüse mit den notwendigen Waren versorgt sind,
06:58damit die Piraten die Gedanken an Meuterei erstmal verwerfen. In Corsacove muss ich daher vor allem
07:04sicherstellen, dass ausreichend Träger vorhanden sind und die Wege von Produktionsstätten zur
07:09Warenausgabe oder im Falle von Baumaterial zum Lager möglichst kurz bleiben. Der Laufweg vom Wohnzelt zur
07:17Warenausgabe spielt hingegen keine Rolle. Das klingt zwar extrem simpel und als herausfordernd
07:23würde ich Corsacove zumindest in den frühen Spielstunden auch nicht bezeichnen, aber das
07:27Ganze spielt sich trotzdem nicht komplett trivial. Immerhin kann ich hier nicht einfach alle Gebäude
07:32nebeneinander auf die grüne Wiese setzen, sondern muss die hohen Felsnadeln bebauen. Zumal einige
07:38Ressourcen auch nur an fest vorgeschriebenen Orten abgebaut werden können. Frisches Wasser gibt es nur
07:43bei Wasserfällen, Pflanzenfasern nur bei diesen Ranken und so weiter. Da steckt schon viel
07:49Tüftelpotenzial drin. Doch schwieriger als die Stadtplanung ist das Anheuern neuer Piraten. In
07:55der spielbaren Version muss ich neue Arbeitskräfte noch aktiv über Raubzüge in meine Stadt, sagen wir
08:01einladen. Automatisch ist die Bevölkerung nicht gewachsen. Das soll zwar laut Entwickler ebenfalls
08:07möglich sein, ist aber trotzdem eher die Ausnahme. Corsacove lässt mich auch nicht wie in Anno die Wohnzelte der
08:13Piraten direkt aufstufen, damit neue einziehen. Höherwertige Ressourcen brauche ich vor allem
08:19für die Arbeitskräfte in höherstufigen Produktionsstätten und auch um meine Schiffe
08:24mit noch raffinierteren, noch kaltblütigeren, noch geschickteren, sprich mit noch besseren
08:30Piraten zu bestücken. Alle Piraten werden dabei über die Piratenlager auf der Insel verwaltet. Lager
08:37geben vor, welchen Bereich der Insel ich aktuell bebauen darf. Will ich expandieren, muss zuerst ein neues
08:43Lager her. Jedes Lager misst dann die aktuelle Zufriedenheit aller Piraten, die in seinem
08:48Einflussbereich leben und arbeiten. Fehlt es an gewünschter Versorgung oder Unterkunft, sinkt die
08:53Zufriedenheit. Bei Null sollte ich die erhitzten Gemüter wieder beruhigen, etwa mit ein wenig Gold.
08:59Andernfalls sinkt der Zusammenhalt der Insel. Wurde sämtlicher Zusammenhalt aufgebraucht,
09:05kommt es wirklich zur Meuterei und ich werde wahrscheinlich über die Planke geschickt.
09:13Wie bereits angedeutet, darf ich in Korsakhof neben der Stadt auch meine eigene Piratenflotte
09:18verwalten, mit der ich auf Raubzüge oder Entdeckungstouren gehe. An jedem Dock kann ich
09:23ein Schiff zusammenhämmern, von dem es ebenfalls wieder haufenweise im Spiel gibt. 29 große und
09:29kleine Pötte stehen zur Wahl, jeder mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Wobei ich bis
09:33auf das mickrige Startschiff alle weiteren Schiffe erst freispielen muss. Und zwar, indem ich in diesem
09:39an einen Kompass angelehnten Technologiebaum Vortritte erziele. Im Norden liegt Notoriety,
09:45also Ruhm. Diese Schiffe sind sehr wendig und leicht zu verbergen, was sie ideal fürs Schmuggeln
09:51macht. Im Osten des Technologiebaums liegt Empire, also Imperium. Die schweren Schiffe teilen heftig aus
09:58und stecken eine Menge ein. Im Süden wartet Seafaring, also Seefahrt. Diese Schiffe sind
10:05schnell, aber auch offensiv sehr effizient. Im Westen schließlich liegt Wealth, also Reichtum.
10:12Diese Schiffe eignen sich am besten zum Entern und damit zum Einsacken von Beute. Es gibt außerdem
10:17noch Schiffe, die zwischen zwei Himmelsrichtungen liegen und eine Kombination aus beiden darstellen.
10:23Außerdem bietet natürlich jeder Zweig noch Dutzende allgemeine Technologien wie neue Gebäude,
10:28Transportwege oder Produktionsbuffs. Punkte für den Technologiebaum verdiene ich durch Deeds,
10:34also große Taten. Das sind im Grunde Achievements für jede der vier Himmelsrichtungen. Wer drei
10:40Lagerhäuser baut, bekommt einen Wealthpunkt. Wer drei Piratenlager baut, einen für Empire und so weiter.
10:48Im besten Fall sollte sich durch meine Spielweise also ganz natürlich herauskristallisieren,
10:53welchen Zweig ich bevorzuge. Treibt dann irgendwann mal ein Schiff im Hafen, muss ich nur noch eine
10:58Besatzung finden. Die Crew kann aus gewöhnlichen oder besonderen Piraten bestehen. Mein Schiff namens
11:04Goldseeker hier kann etwa auch statt lausiger Schrubber ein paar gefährliche Kaperer beherbergen.
11:10Die Kaperer erwarten dafür allerdings Rum, den ich erstmal produzieren muss. Umdrein verringert jedes
11:16rekrutierte Crewmitglied die derzeitige Arbeitskraft auf der Insel. Stärkere Mannschaften belasten also die
11:22Wirtschaft bzw. ermutigen mich zum Aufrüsten, was ganz clever gemacht ist, wie ich finde. Jedes Schiff bekommt dann
11:29auch noch einen Kapitän, der ebenfalls die Werte des Pods modifiziert und obendrein einzigartige
11:35Gefechtskarten mit sich bringt. Mit voller Mannschaft sticht mein Piratenschiffchen dann in die siebte See,
11:41also den Inseln und offenen Meerflächen rund um mein kleines Piratennest. Hier kann ich Eilande
11:47erkunden, Treibgut entdecken und natürlich auch andere Schiffe überfallen. Die ganzen sichtbaren
11:53Inseln hier sind übrigens nicht zum Besiedeln da. Corsakhof ist kein Anno, auch wenn ich nahtlos von meiner
11:58Insel bis auf die Seekarte rauszoomen kann. Gebaut wird pro Partie aber immer nur auf der
12:03Startinsel. Komplizierte Handelsrouten und all sowas, darum muss ich mir in Corsakhof keine Gedanken
12:09machen. Dafür aber eben regelmäßig auf Plünderfahrt gehen, denn hier winken Gold,
12:14Bevölkerung und die eine oder andere Großtat. Auch neben Quests und die Hauptstory der Kampagne
12:20setzen Abstecher in die siebte See voraus. Aufträge sind mit solchen Icons markiert. Das Symbol darüber und
12:26die Zahl darunter sagen mir, welcher Schiffstyp dafür am besten geeignet ist. Das gilt es auch zu
12:33beherzigen, andernfalls drohe ich mit meiner schwachbrüstigen Nussschale oder einer unerfahrenen Crew
12:39auf Grund zu laufen. Alle Ereignisse im Spiel werden dann über eine Art Kartenspiel abgehandelt.
12:44Egal ob bei einer Seeschlacht die Kanonenkugeln fliegen, meine Mannschaft sich durch einen Dschungel
12:49schlägt oder versucht einem Meeresstrudel zu entrinnen. Sogar übernatürliche Kreaturen wie ein Kraken können,
12:56in der siebten See lauern. Um die Oberhand zu behalten, muss ich die Herausforderung meistern
13:01und das Minispiel gewinnen. Oben sehe ich, wie das geht. In diesem Fall also erst drei Runden lang
13:07überleben und danach die Gesundheit des Feindes auf Null reduzieren. In anderen Szenarien muss ich
13:13auch mal eine bestimmte Distanz zurücklegen oder Hinweise sammeln. Das läuft spielerisch aber sehr
13:18ähnlich ab. Ich kann Kampfaktionen ausführen, die ihr unten am Bildschirm ran seht. Jede davon kostet
13:24mich Vorräte und hat verschiedene Effekte. Machen also Schaden oder verkürzen die Distanz oder
13:30sowas. Rechts sehe ich die Aktion des Gegners und kann mich daran orientieren. Fügt der
13:35Feind etwa diese Runde meiner Crew Schaden zu, wähle ich lieber eine Aktion, die meine Mannschaft
13:39davor bewahrt. Je nach Eigenschaft meines Schiffs, meiner Crew und meines Kapitäns sind derartige
13:45Abenteuer schwieriger oder simpler zu meistern. Eine kläppere Taktik hilft auch, aber wirklich
13:50strategisch gefordert, wurde ich in der Preview-Version bislang noch nicht. Das alles ist
13:55zudem recht statisch inszeniert, die minimal animierten Hintergründe sorgen aber immerhin
14:00für ein wenig Stimmung. Cosa Cove ist seit langer Zeit mal wieder so ein Aufbauspiel, das mich völlig
14:05überrascht hat und sofort an die Spitze der Spiele geschossen ist, auf die ich mich dieses Jahr am
14:10allermeisten freue. Ich bin einfach ein alter Pirat und kann diesen verklärten romantischen Freibeutertraum
14:16im Grunde jede Woche träumen. Derzeit gibt es dafür zum Glück haufenweise Gelegenheiten,
14:21doch Cosa Cove ist zwischen all den Piratenspielen derzeit das Spiel, in das ich die meisten Hoffnungen
14:28lege. Ich hätte die Preview-Version am liebsten immer einfach weitergespielt, schon allein um noch
14:33mehr von den abenteuerlichen Konstruktionen zu bestaunen, die hier zum Alltag gehören. Und um weiter
14:38zu entdecken, in welchen Gebäuden sich eigentlich noch so alles Schweine befinden. Habt ihr denn
14:44aufwechselnd geguckt, wo sich in Cosa Cove überall Schweine verstecken? Okay, ich zieh mal eben selbst.
14:50Es sind eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Himmel. Wahrscheinlich sind es mehr als zehn, aber das
14:56reicht ja auch. Noch ist natürlich das letzte Wort wie immer nicht gesprochen und gerade bei der Balance
15:02und der Langzeitmotivation bleiben viele Fragezeichen. Aktuell bin ich aber richtig optimistisch, dass uns
15:08hier eines der besten Schweinespiele, ich meine Piratenspiele überhaupt erwartet und auch eines
15:16der innovativsten Aufbauspiele seit langer, langer Zeit.
15:21So, matey, I'll ask again, how will you build your legacy?
15:28Bieter
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15:30Vielen Dank.
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