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Kremlchef Wladimir Putin geht in die Offensive – und nennt erstmals konkrete Ziele in Europa. Darunter: Standorte in Großbritannien und Deutschland. Die Drohung ist unmissverständlich. Wie ernst ist die Lage wirklich?

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Transkript
00:00Putins Drohliste versetzt ganz Europa in Alarmbereitschaft.
00:04Russland hat offiziell eine Liste mit angeblichen Produktionsstätten für ukrainische Militärdrohnen veröffentlicht.
00:11Das Brisante daran, viele dieser Orte liegen mitten in Europa, darunter auch in Deutschland.
00:17Besonders im Fokus stehen drei Adressen in Großbritannien, in London, Leicester und im Bezirk Suffolk.
00:24Für Aufsehen sorgt vor allem der Standort Mildenhall, der sich in unmittelbarer Nähe eines wichtigen RAF-Stützpunkts befindet, der auch
00:33von der US-Luftwaffe genutzt wird.
00:36Moskau behauptet, dort sei der ukrainische Raketenhersteller Firepoint ansässig.
00:43Beweise dafür gibt es bislang jedoch nicht.
00:46Doch nicht nur Großbritannien ist betroffen.
00:50Auch in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Spanien, Italien, Israel und der Türkei sollen sich laut russischem Verteidigungsministerium solche
01:00Ziele befinden.
01:02In Deutschland wird unter anderem München genannt.
01:05Die Drohung ist eindeutig.
01:08Dmitry Miedvedev, ehemaliger russischer Präsident und Putins Stellvertreter im Sicherheitsrat, betont auf der Plattform X, dass die Liste wörtlich zu
01:18nehmen sei.
01:19Diese Einrichtungen seien potenzielle Ziele für russische Streitkräfte.
01:24Wann aus der Drohung Realität wird, lasse man offen.
01:28Das hänge davon ab, wie sich die Lage weiterentwickle.
01:31Moskau begründet die Veröffentlichung mit einer angeblichen Eskalation durch den Westen und warnt vor unvorhersehbaren Konsequenzen.
01:43Europa steht damit vor einer neuen, ernsten Bedrohungslage.
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