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Im Pazifik braut sich womöglich das nächste Wetter-Drama zusammen: Die US-Klimabehörde NOAA sieht eine hohe Wahrscheinlichkeit für El Niño – ein Klimaphänomen, das weltweit Überschwemmungen, Dürren und Brände auslösen kann.

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#wetter #news #prognosen

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Transkript
00:00Ein extremes Wetterjahr könnte uns bevorstehen. Forscher schlagen Alarm wegen eines möglichen Super El Nino.
00:05Die US-Klimabehörde NOAA sieht eine 62-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sich zwischen Juni und August ein El Nino entwickelt.
00:13Das Klimaphänomen könnte bis mindestens Ende Dezember andauern und weltweit für extreme Wetterereignisse sorgen.
00:20Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände drohen vor allem in Südamerika, Südostasien, Australien und Teilen Afrikas.
00:26Während Südamerika mit katastrophalen Überschwemmungen rechnen muss, könnten in Südostasien und Australien Trockenperioden und Waldbrände zunehmen.
00:35Ob es sich sogar um einen besonders starken Super El Nino handelt, ist noch unklar.
00:40Forscher wie Mojib Latif sprechen von einer 50-prozentigen Chance.
00:44Die Voraussetzungen für ein kräftiges Ereignis sind jedenfalls gegeben.
00:48Im Pazifik hat sich in den obersten 300 Metern viel Wärmeenergie angesammelt.
00:52Dennoch bleibt die Entwicklung schwer vorhersehbar, da zufällige Windschwankungen das Phänomen verstärken oder abschwächen können.
01:00Für Deutschland gibt es zumindest teilweise Entwarnung.
01:03Direkte Auswirkungen sind laut Experten unwahrscheinlich.
01:06Dennoch könnten indirekte Folgen spürbar werden, etwa durch steigende Preise für Produkte wie Zucker, Kaffee oder Kakao.
01:13Klar ist, der Klimawandel verschärft die Ausgangslage und sorgt dafür, dass solche Phänomene auf einem höheren Temperaturniveau ablaufen als früher.
01:20Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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