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00:00:00Musik
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00:01:11Musik
00:01:51Du, Horch, Sie leiten die Glocken. Es müssen wieder Pflicht in die Kammer.
00:01:57Ah, ja.
00:01:59Ah, ja.
00:02:01Ah, ja.
00:02:27Ah, ja.
00:02:43Ah, ja.
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00:03:28Ah, ja.
00:04:14Ah, ja.
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00:09:04Ah, ja.
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00:10:16Ah, ja.
00:10:18Ah, ja.
00:10:21Ah, ja.
00:10:24Ah, ja.
00:10:25Ah, ja.
00:10:26heutigen Süßspeise, dass diese Buben sich nur alles erlauben. So helfen Sie mir doch
00:10:32lieber heraus. Oh, verzeih'n, vielmals. Dankeschön. Lassen Sie ihm doch den Spaß. Spaß? Aber
00:10:39durch ein solches unqualifizierbares Vorgehen wird doch die Disziplin untergraben. Verlassen
00:10:45Sie sich drauf, lieber Professor. Wenn's drauf ankommt, dann weiß ich mir schon Respekt
00:10:49zu verschaffen. Zugegeben, liebe Schwester Maria, aber ich kann vom pädagogischen Standpunkt
00:10:54aus. Hören Sie mir doch auf mit Ihrer Pädagogik. Wenn man Kinder erziehen will, muss man mit
00:11:01ihnen jung sein. Ja, gewiss, aber... Schwester Maria. Oh, danke. Sie im Schubkarren, das war
00:11:11wirklich reizend. Finden Sie. Professor Keppler war anderer Ansicht. Er fand meine Methode,
00:11:17Kinder zu erziehen, vom pädagogischen Standpunkt aus unmöglich. Ach, lassen Sie ihn doch reden.
00:11:21Ihre Methode ist doch die bessere. Sie sind den Kindern eine Mutter.
00:11:25Eine Mutter von 80 Kindern. Ja, und alle lieben Sie. Glauben Sie? Sie muss man
00:11:33doch gern haben. Oh, es ist schon Mittag. Ja, ich muss jetzt schauen, dass meine Kinder was
00:11:41zu essen kriegen. Entschuldigen Sie bitte.
00:11:45Ein Tag voll Sonnenschein, wenn du auch sonst oft Sorgen hast. Der Himmel lacht dir zu. Du findest
00:11:59deine Ruhe und fühlst dich frei von jeder Last.
00:12:07Ja, Bubi. Ja, du hast ja eine sehr schöne Stimme. Von wo kennst du das Lied überhaupt?
00:12:13Das hab ich doch gestern von Ihnen gehört.
00:12:16Und du hast das schon gemerkt.
00:12:17Oh ja, wenn ich mal ein Lied höre, dann kann ich's auch.
00:12:20Ach, naja, das ist ja großartig.
00:12:24Na komm her, Doni.
00:12:31Ein Tag voll Sonnenschein, genügt zum glücklich sein, wenn du auch sonst oft Sorgen hast.
00:12:42Der Himmel lacht dir zu. Du findest deine Ruhe und fühlst dich frei von jeder Last.
00:12:54Die Sonne macht die Welt erst schön. Sie soll für uns nie untergehen.
00:13:05Lass du mich nicht allein, wird jeder Tag so sein.
00:13:11Für dich und mich voll Sonnenschein.
00:13:20Schwester Maria, so spät noch bei der Arbeit?
00:13:23Oh, Herr Professor, Sie kommen ja wie gerufen.
00:13:26Wirklich?
00:13:27Bitte?
00:13:27Nehmen Sie doch Platz.
00:13:29Aber zu wenigstens, hörte ich.
00:13:31Halten Sie mir. Sie müssen mir nämlich helfen.
00:13:35Ja, ja, gern, gern.
00:13:36Ja, denn bei dieser Gelegenheit kann ich Sie mit den pädagogischen Prinzipien vertraut machen.
00:13:43Glauben Sie mir, Schwester Maria, eine der grundsätzlichsten Fragen...
00:13:45Warten Sie einen Moment.
00:13:46Wer spielt denn da noch?
00:13:48Das ist der Kapitän Mester Schmidt.
00:13:50Der arbeitet immer abends an seiner Symphonie.
00:13:52Ach, das hab ich ja gar nicht gewusst.
00:13:54Das hätt ich nicht sagen sollen.
00:13:56Interessant.
00:13:57Ach, halten Sie doch mal bitte.
00:13:59Ich bin gleich wieder da.
00:14:25Schön.
00:14:28Ja?
00:14:29Gefällt es Ihnen?
00:14:30Mhm.
00:14:31Wann haben Sie denn das geschrieben?
00:14:33Ich?
00:14:34Wieso?
00:14:34Na, wie...
00:14:35Psst, der Kepler hat mir alles verraten.
00:14:37So ein Schwetzer.
00:14:38Warum machen Sie eigentlich so ein Geheimnis daraus?
00:14:41Ach, ich bin noch nicht so weit.
00:14:44Ein unbekannter Komponist, ein Mensch ohne Beziehung, kommt heute nicht so leicht zu Wort.
00:14:48Sie müssen doch Vertrauen zu sich haben.
00:14:51Sie werden es bestimmt schaffen.
00:14:53Ja.
00:14:54Wenn Sie mir dabei helfen...
00:14:55Ich?
00:14:57Wie könnte ich?
00:14:59Schwester Maria, ich wollte Sie schon längst mal fragen...
00:15:02Wie lange soll ich noch warten, Schwester Maria?
00:15:08Also, Sie hab ich jetzt vollkommen vergessen.
00:15:22Herr Blümel, Herr Blümel!
00:15:24Die Fähre legt schon an.
00:15:27Jö, was für eine schöne Uniform.
00:15:3028 Jahre hab ich Sie getragen.
00:15:32Jetzt zieh ich Sie nur zu besonderen Anlässen an.
00:15:35Also jetzt rasch, rasch, in die Kirche.
00:15:52Halt, Halt!
00:15:54Halt!
00:15:55Auf, Toni!
00:15:59Jetzt hätten Sie mal den Anschluss verpasst, Herr Blümel.
00:16:01Das wär's im ersten Mal, meine Lieben.
00:16:03Die Anker gelichtet, mit Volldampf raus.
00:16:08Guten Morgen, Herr Blümel.
00:16:10Guten Morgen, Frau Omerlehrer.
00:16:12Grüß Gott.
00:16:15Ist das der Kleine, den Sie zu sich genommen haben?
00:16:18Jawohl.
00:16:19Hm, netter Bub.
00:16:20Auch sehr brav.
00:16:22Haben Sie schon einmal überlegt, was Sie ihn lernen lassen?
00:16:26Lernen lassen?
00:16:28Darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht.
00:16:43Das heißt, Sie hören mich nicht mehr so in Ordnung.
00:17:00Ich plaatsz, Herr Blümelhofer,
00:17:09ZANG EN MUZIEK
00:17:44ZANG EN MUZIEK
00:18:19ZANG EN MUZIEK
00:18:36ZANG EN MUZIEK
00:18:54ZANG EN MUZIEK
00:19:01ZANG EN MUZIEK
00:19:01ZANG EN MUZIEK
00:19:24ZANG EN MUZIEK
00:19:27ZANG EN MUZIEK
00:19:28ZANG EN MUZIEK
00:19:35ZANG EN MUZIEK
00:19:39ZANG EN MUZIEK
00:19:44ZANG EN MUZIEK
00:19:46ZANG EN MUZIEK
00:19:50ZANG EN MUZIEK
00:19:53ZANG EN MUZIEK
00:19:55Ja, nur singen tun die nicht. Die haben sehr viel zu lernen.
00:19:59Die haben ihr eigenes Institut im Augartenpalais in Wien.
00:20:04Bitte sehr. Danke.
00:20:15Herr Blümel, schauen Sie, da gehen die Sängerknarbe.
00:20:19Frech sind sie in ihren Uniformen. Möchtest du auch so eine haben?
00:20:23Oh ja. Das glaube ich schon.
00:20:25Aber da müsstest du erst ein Sängerknarbe werden.
00:20:30Sängerknarbe werden.
00:20:32Nein, Herr Blümel, da müsste ich ja von ihm weg und das will ich nicht.
00:20:36Ja, das ist schon richtig. Aber trotzdem, wenn ich mir so überlege, es wäre nicht das Dümmste.
00:20:42Du könntest etwas lernen und außerdem hättest du eine zügige Zukunft.
00:20:47Aber Herr Blümel, die nehmen mich doch gar nicht auf.
00:20:49Na, warum denn nicht? Na, hörst du, du hast eine schöne Stimme.
00:20:54Möchtest du sehen, warum sie dich nicht nehmen sollen?
00:20:57Nächste Woche fahren wir nach Wien.
00:21:03Siehst du, das ist das Ballet, wo die Sängerknaben wohnen.
00:21:06Gefällt's dir?
00:21:09Oh ja.
00:21:16Ruhe, Ruhe.
00:21:18Jetzt spielt aber in Ordnung.
00:21:21Ah, das wird der Herr Direktor sein. Mit dem reden wir.
00:21:25Nein, nein. Geh mal lieber wieder heim.
00:21:29Was? Du wirst dich doch nicht fürchten.
00:21:31Mhm.
00:21:31Ja?
00:21:33Okay, du Schabro.
00:21:34Wenn ich bei dir bin, brauchst du keine Angst zu haben.
00:21:37Mit dem reden wir.
00:21:41Ach, entschuldigen Sie bitte.
00:21:43Sie wünschen?
00:21:44Ich möchte um Aufnahme zu den Sängerknaben bitten.
00:21:48Was?
00:21:49Sie?
00:21:50Nein, nicht ich.
00:21:51Herr Donnie, komm mal her.
00:21:54Sehen Sie, dieser Bub hier hat eine sehr schöne Stimme.
00:21:57Zum Singen.
00:21:58Sie missverkennen meine Funktion.
00:22:00Die Aufnahme von Sängerknaben ist nicht mein Ressort.
00:22:03Ach, Sie sind also nicht der Herr Direktor.
00:22:05Nein, ich bin Professor.
00:22:06Ah, Assessor.
00:22:07Professor.
00:22:08Frau Doppel.
00:22:09Ja, trotzdem möchte ich bitten, ein gutes Wort für mich einzulegen.
00:22:11Ich kann Ihnen nicht helfen.
00:22:14Jetzt habe ich aber genug.
00:22:16Stellen Sie mich nicht ein.
00:22:18Ist doch so dumm, so etwas.
00:22:20Mir nicht so wild.
00:22:22Ist unglaublich.
00:22:30Wohin wollen Sie denn?
00:22:32Ja, bitte.
00:22:33Zu den Herrn Sängerknaben.
00:22:35Warum?
00:22:36Wegen Aufnahme.
00:22:37Da müssen Sie in zwei Monaten wiederkommen.
00:22:39Jetzt finden keine Aufnahmen statt.
00:22:40Ich will aber doch zum Direktor.
00:22:43Ah, und Sie glauben, der Herr Direktor hat Zeit für jeden, der da so hereingeschneit kommt?
00:22:47Aber schauen Sie, lieber Herr.
00:22:49Ich bin kein lieber Herr.
00:22:50Das sehe ich, ja.
00:22:52Was?
00:22:53Frech sein auch noch?
00:22:54Verschwinden Sie.
00:22:55Sonst mache ich Ihnen noch Beine.
00:22:58Ist gar nicht notwendig.
00:23:00Die habe ich uns als meine geprüft.
00:23:01So eine Frechheit.
00:23:08So ein aufgeblasener Gimpel, dieser Portier.
00:23:12Ich habe ja gleich gesagt.
00:23:13Geh mal lieber heim.
00:23:14Ich habe nicht wissen können, dass in so einem feinen Ballet so grobe Leute sind.
00:23:19Da ist er.
00:23:19Jetzt haben wir es auch noch verlaufen.
00:23:21Hallo.
00:23:22Sie.
00:23:23Hey, hallo.
00:23:24Meinen Sie mich?
00:23:25Natürlich.
00:23:26Ich heiße aber nicht Hallo.
00:23:28Herr Herr Gärtner.
00:23:29Wieso denn Gärtner?
00:23:30Alter, Herr Obergärtner, na?
00:23:32Das ist ein kleiner Unterschied.
00:23:34Ja, was wollen Sie denn eigentlich?
00:23:35Ich such den Ausgang.
00:23:37Es ist empörend, wenn man da behandelt wird.
00:23:39Ja, wer hat Sie denn so verärgert?
00:23:41Ah, zuerst der Herr Assessor und dann der grobe Kerl, der Portier.
00:23:46Auf wen wollten Sie denn sprechen?
00:23:48Herr Direktor.
00:23:49Aber der hohe Herr hat ja für niemand Zeit.
00:23:52Wahrscheinlich ist er auch nicht besser wie die anderen.
00:23:53Ja, ja, da können Sie schon recht haben.
00:23:55Ja, ja, ja.
00:23:56Was wollt Sie denn vom Direktor?
00:23:59Das werde ich Ihnen auf die Nase binden.
00:24:01Na, ist gar nicht nötig.
00:24:02Nein, nein, bitte, bitte.
00:24:03Ich habe nur geglaubt.
00:24:04Vielleicht kann ich Ihnen helfen beim Herrn Direktor.
00:24:07Können Sie ihn denn?
00:24:08Ja, natürlich.
00:24:09Ich gehöre doch zum Haus.
00:24:10Sehen Sie, der Bub hier hat eine sehr schöne Stimme.
00:24:15Und ich möchte gerne, dass er ein Sängerknabe wird.
00:24:18Sehen Sie, der Vater?
00:24:19Nein.
00:24:20Der Bub hat keine Eltern mehr.
00:24:22Ja, es ist ein ungarisches Flüchtlingskind.
00:24:25Da muss man ja etwas für ihn tun.
00:24:28Also passen Sie auf.
00:24:29Ich führe Sie hinein ins Haus, aber durch ein Hintertürl.
00:24:32Verstehen Sie?
00:24:33Ja, warum durch ein Hintertürl?
00:24:34Ja, damit uns der grobe Portier nicht sieht.
00:24:37Vielleicht ist der Herr Direktor ausnahmsweise für Sie zu sprechen.
00:24:42Also kommen Sie.
00:24:54Die Luft ist rein.
00:24:55Komm's rauf.
00:25:00Wir sind gleich rauf.
00:25:15Gut, es ist gegangen.
00:25:16Nichts ist geschehen.
00:25:17Bitte warten Sie hier.
00:25:18Ich werde sehen, ob der Herr Direktor für Sie Zeit hat.
00:25:21Wie ist der Name?
00:25:22Mein Wärtername ist Blümel.
00:25:24Blümel, gut.
00:25:25Ein Gärtner.
00:25:26Ja.
00:25:27Gärtner.
00:25:29Was soll denn das?
00:25:30Trinkstelle.
00:25:31Ach so.
00:25:32Was soll ich denn dafür trinken?
00:25:33Bier.
00:25:34Bier.
00:25:35Na ja.
00:25:36Ein kleines Bier heute.
00:25:42Schau, wie der Aschers.
00:25:44Komm her.
00:25:46So, los.
00:25:47Oh.
00:25:48Pssst.
00:25:52Herr Blümel.
00:25:53Ja.
00:25:53Der Herr Direktor erwartet Sie.
00:25:55Na, was hab ich gesagt.
00:25:56Wann ich komm.
00:26:01Guten Tag.
00:26:05Ach.
00:26:07Na, was haben Sie denn?
00:26:09Hat Sie denn vielleicht die Rede verschlagen?
00:26:13Sie sind der Gärtner?
00:26:15Äh, der Direktor, wollte ich sagen.
00:26:18Ja, wie kann man denn nur so schwindeln?
00:26:22Oh, verzeih mir.
00:26:24Bitte nehmen Sie Platz.
00:26:27Ich hab doch nicht geschwindelt.
00:26:29Ich hab nur gesagt, dass ich zum Hause gehöre
00:26:31und dass ich den Herrn Direktor sehr gut kenne.
00:26:34Und das stimmt doch.
00:26:35Ja, ja, das stimmt.
00:26:36So sehen Sie.
00:26:37Also bitte, nachdem Sie dem Gärtner, äh,
00:26:40Obergärtnerkreis,
00:26:41Ihr Anliegen bereits vorgebracht haben,
00:26:43brauchen Sie den Herrn Direktor nicht mehr zu wiederholen.
00:26:46Also jetzt wollen wir,
00:26:48wollen wir die Stimme von den Buben prüfen lassen,
00:26:51oder?
00:26:51Also komm, gib dem jetzt zufolgen.
00:26:53Komm.
00:26:54Ziffer 15 nochmals.
00:27:18Herr Kappell-Merster, bitte.
00:27:20Ich möchte, dass Sie den Buben prüfen, ja?
00:27:21Sehr gern.
00:27:23Sing mal diese Töne nach.
00:27:35Er scheint recht musikalisch zu sein.
00:27:37Hat er von mir.
00:27:38Ah, sind Sie Musiker?
00:27:39Spielen Sie Klavier?
00:27:40Ja.
00:27:41Schiffer Klavier.
00:27:43So, jetzt möchte ich noch ein Lied von dir hören.
00:27:45Ja, gut.
00:27:46Kommen Sie.
00:27:48So, komm mal.
00:27:49Was denn?
00:27:50Bitte nehmen Sie Platz.
00:27:54Kennst du das?
00:27:56Oh ja.
00:27:58Na, also sing.
00:27:59Sein Knabein Röslein stehen, Röslein auf die Eilen.
00:28:13War zu jung und morgen schön, wie verschnell es nah zu sehen.
00:28:25Saß mit vielen Freuden, Röslein, Röslein, Röslein, Röslein auf der Heide.
00:28:47Na?
00:28:55Röslein, Röslein, Röslein wehrte sich und stach.
00:29:08heul' mir noch kein Wien und Traum,
00:29:14und es eben leuen.
00:29:21Rieslein, Rieslein,
00:29:24Rieslein, Rieslein,
00:29:32Rieslein, Rieslein, Rieslein, Rieslein, Rieslein.
00:29:40Also, ich muss sagen, das war wirklich ausgezeichnet.
00:29:44Nun, ihr habt eine halbe Stunde Pause.
00:29:46Na, was ist Ihre Meinung, Herr Schmidt?
00:29:48Ich finde ihn sehr geeignet.
00:29:49Ich auch. Also, bitte, wir wollen's mit ihm versuchen.
00:29:52Bist du einverstanden?
00:29:53Oh, ja.
00:29:54Ach, verzeihen Sie, Herr Dirktau.
00:29:55Bitte, kommen Sie noch weiter, Schwester Maria.
00:30:00Wir haben einen neuen Zögling bekommen.
00:30:02Aha.
00:30:04Wie heißt du denn?
00:30:06Toni Ferrenzi.
00:30:07Toni.
00:30:09Und ich bin die Schwester Maria.
00:30:11Ich freu' mich.
00:30:12Das wird dir bestimmt gut bei uns gefallen.
00:30:14Ja?
00:30:16So, ich werde den Jungen gleich einkleiden.
00:30:18Na gut.
00:30:19Komm.
00:30:21Ja, und wir, Herr Blügel, haben noch einige Formalitäten zu erledigen.
00:30:24Danke.
00:30:25Bitte.
00:30:26Komm, Toni.
00:30:30So, das ist dein Schrank.
00:30:31Da kannst du deine Sachen hineinlegen.
00:30:33Wo hast du sie?
00:30:34Ich hab keine.
00:30:36Wieso?
00:30:36Hat dir deine Mutter nichts mitgegeben?
00:30:38Ich hab keine Mutter mehr.
00:30:41Und dein Vater?
00:30:42Der ist schon lange tot.
00:30:45Ach so.
00:30:47Und der Mann, der mit dir gekommen ist?
00:30:49Das ist der Herr Blümel, der mich bei sich aufgenommen hat.
00:30:52Ach so.
00:30:53Der Herr Blümel.
00:30:54Ja, und der Herr Blümel ist gut zu dir?
00:30:56Oh ja.
00:30:57Ich hab ihn auch sehr gerne.
00:31:00Halt, halt, halt, halt, halt, halt, halt.
00:31:02Kommt mal her.
00:31:03Kommt mal her.
00:31:04Das ist der Toni, euer neuer Kamerad.
00:31:07Fritz.
00:31:07Kurt.
00:31:08Hermann.
00:31:09Hans.
00:31:10Piep.
00:31:11Und jetzt nimmt den Toni in den Duschraum und bringt ihn mir dann wieder her.
00:31:14Kommt, Kleiner.
00:31:19Also, Sie sagen, dass der Toni in Ungarn geboren ist.
00:31:23Ja, in Ungarn.
00:31:25Wo, bitte, da?
00:31:26In Kisch...
00:31:28Kischku.
00:31:29Wo?
00:31:31Ich hab mir's aufgeschrieben, bitte.
00:31:37Kischkusch...
00:31:37Nein.
00:31:39Kisch...
00:31:40Ah, Kischkunhalas Diovarosch.
00:31:42Ja, das kenn ich.
00:31:43Das ist, äh,
00:31:44Csiksereda, Csiksentmart und Schatroe Uihei.
00:31:47Schatroe Uihei.
00:31:48Ja.
00:31:49Da kriegt man ja Sungengelenks-Rheumatismus.
00:31:54Auf jeden Fall ist es sehr schön, Herr Blümel,
00:31:56dass Sie sich das Buben so angenommen haben.
00:31:59Ja, er ist mir so ans Herz gewachsen, wie mein eigenes Kind.
00:32:02Ja.
00:32:03Und darum fällt's mir schon ein bisserl schwer,
00:32:05wenn ich mich von ihm trennen muss.
00:32:06Ja, das glaub ich.
00:32:08Aber...
00:32:09Der Toni wird's bei uns bestimmt auch sehr gut haben.
00:32:12Kaffee und Butterkipfer liest er so gern.
00:32:16Butterkipfer...
00:32:16Kann er haben, so viel er will.
00:32:19Ja.
00:32:20Herein.
00:32:26Darf man?
00:32:27Kommen Sie noch rein, Herr Schles.
00:32:32So.
00:32:33Zeig dich dem Herrn Direktor.
00:32:35Also, Toni, du bist jetzt Sängerknabe.
00:32:39Dass du eine sehr schöne Stimme hast, das wissen wir, ist auch sehr wichtig.
00:32:42Aber ebenso wichtig ist für den Sängerknaben, er muss treu sein.
00:32:49Er muss kameradschaftlich sein.
00:32:51Und er muss fleißig sein.
00:32:55Der liebe Gott schenkt keinem Menschen etwas ohne Fleiß.
00:32:59Merkt ihr das?
00:33:01Also, du gehst jetzt zu uns.
00:33:03Servus, Toni.
00:33:05Ja, Herr Blümel, jetzt kommen Sie zum Abschied.
00:33:08Schon?
00:33:09Ja, nicht für immer.
00:33:10Sie können jeden Mittwoch kommen, das Besuchstag.
00:33:12Ich komm ganz bestimmt.
00:33:14Auf Wiedersehen, Herr Blümel.
00:33:16Herr Blümel.
00:33:19Also, weißt du, fest schaust du aus in den Gewanderl, Herr Sängerknabe.
00:33:26Ja, da ist ganz was anderes wie bei uns, gell?
00:33:29Mhm.
00:33:31So.
00:33:32Jetzt bleibst du schön hier, gell?
00:33:36Und sei halt recht brav.
00:33:40Herr Blümel?
00:33:41Mhm.
00:33:43Ich lass Flocki schön grüßen, von mir.
00:33:46Und die Pantoffeln sind unterm Bett.
00:33:49Und die Zigarren sind in der Schublade.
00:33:54Ja.
00:33:55Jetzt bin ich wieder allein.
00:34:01Wie wohl?
00:34:04Herr Blümel!
00:34:08Vielleicht ist es doch besser,
00:34:11wenn ich mit Ihnen gehe.
00:34:13Nein, nein.
00:34:14Es ist schon so besser.
00:34:21Gott schütze dich.
00:34:30Herr Blümel!
00:34:34Aber Thun!
00:34:38Du bist doch ein Mann!
00:34:40Kopf hoch!
00:34:43Du wirst dich schon bei uns eingewöhnen.
00:34:45Und warst du auch auf der Buster?
00:34:47Ja, natürlich.
00:34:48Das muss aber sehr interessant sein.
00:34:50Oh ja.
00:34:51Und warum bist du eigentlich nach Österreich gekommen?
00:34:53Ich hatte so eine Sehnsucht nach Wien.
00:34:56Wieso?
00:34:56Warum denn?
00:34:57Warum?
00:34:57Ja, wisst ihr, meine Mutter war eine Wienerin.
00:35:00Ach, deshalb sprichst du so gut Deutsch.
00:35:03Mein Mutter war eine Wienerin.
00:35:08Drum an mir zu gehen.
00:35:14Drum an mir zu gehen.
00:35:16Wie muss nie in mir die Liebe hat gehen.
00:35:22Zu den als sieben Mäuern.
00:35:25Was treiben denn die Buben?
00:35:27Die sollten doch schon längst schlafen.
00:35:29Aber Herr Professor, die Buben wollen doch auch einmal für sich sehen.
00:35:33Vom pädagogischen Standpunkt aus ist das absolut vertretbar.
00:35:37Schwester, Schwester.
00:35:41Eins und zwei und eins und...
00:36:0040 minus 22 ist gleich 3x, 3x ist gleich 18 und x ist gleich 6.
00:36:08Ist das klar?
00:36:09Ja.
00:36:10Wir sind versehnet, die Liebe grünet uns nach dem Bangel schreit durch treue Zärtlichkeit.
00:36:25Wir sind versehnet, der Liebe grünet uns nach dem Bangel schreit durch treue Zärtlichkeit.
00:36:49Unterbrich bitte einen Moment. Der Herr Direktor möchte dich sprechen.
00:36:54Ich komme gleich zurück. Bleibt schön ruhig.
00:36:56Ja.
00:37:01Wir sind versöhnt.
00:37:08Boam, Boam, Boam, BoPU- spelling frische Musik.
00:37:10Wir sind versöhnt.
00:37:12Wir sind versöhnt.
00:37:19Genau.
00:37:24Wir sind versöhnt.
00:37:33Ja.
00:37:35Ma, Strom, Bo, Boam, Boa, Boat, Boat.
00:37:37Na,ensesmusik,
00:37:37Der Hammer, Boat, CAPTEUR!
00:37:37Wir sehen, wir sehen!
00:37:48Ja, was soll denn das sein?
00:37:52Wir wollten versuchen...
00:37:54Was denn?
00:37:55Wie Mozart...
00:37:59Wie Mozart, na?
00:38:00Wie Mozart im heutigen Rhythmus klingen würde.
00:38:07Ganz interessant.
00:38:09Aber mir ist der damalige Rhythmus schon lieber.
00:38:12Also, wir bleiben beim Original-Mozart, nicht wahr?
00:38:17Ja.
00:38:19Herr Blüme!
00:38:20Herr Blüme!
00:38:22Hier!
00:38:23Hier!
00:38:24Da hab ich mich!
00:38:30Ein Brief ist für Sie.
00:38:32Das ist ein Hitz!
00:38:34Danke, Kneidinger!
00:38:35Flockerl, schau!
00:38:36Ein Brief vom Doni!
00:38:39Jetzt pass auf, Flockerl!
00:38:42Pass auf, Flockerl!
00:38:43Was der Doni geschrieben hat!
00:38:49Lieber Herr Blüme und Flockl!
00:38:51Ich hoffe, dass es Euch so gut geht wie mir!
00:38:56Ich bin schon ein richtiger Sängerknabe geworden.
00:39:00Das Essen ist gut und auch mein Bett.
00:39:03Ich schlafe mit 20 Buben beisammen.
00:39:06Muss eine furchtbare Trängerei sein.
00:39:09Ich freue mich schon auf den nächsten Besuchstag.
00:39:13Bitte, bitte, kommen Sie bestimmt und bringen Sie auch Flocki mit.
00:39:18Viele Grüße, Doni-Sängerknabe!
00:39:22Luki, möchtest du Mittwoch vor allem nach Linden?
00:39:25Ja!
00:39:29Aufgepasst!
00:39:31Heute ist der letzte Besuchstag.
00:39:33Sonntagfrüh geht's nach Hinterbichel.
00:39:36Nach der Besuchszeit findet sich alles im Garderobenraum ein.
00:39:39Da werden die Sachen für Hinterbichel ausgegeben.
00:39:46Ich freue mich schon so auf Herrn Blüme!
00:40:08Ich bin so froh, dass du wieder gekommen bist, Mutti!
00:40:13Ich bin so froh, dass du wieder gekommen bist, Mutti!
00:40:19Schau, was ich dir alles mitgebracht hab!
00:40:21Alles, was auf dem Wunschzettel stand!
00:40:23Da ist der Kuchen, da ist Schokolade, Bonbons und Backen.
00:40:26Und was glaubst du noch?
00:40:29Schau mal!
00:40:30Einen Mundharmoniker!
00:40:31Tief!
00:40:52Tief!
00:40:53Bleib schön da, Pips, ich mach nur einen Sprung zum Herrn Direktor. Ich bin gleich wieder zurück!
00:40:56Ja.
00:40:59Guten Tag, Schwester.
00:41:00Grüß Gott, Frau Müller.
00:41:10Oh, hast du schöne Sachen bekommen, Vieps.
00:41:13Und eine Mundharmonika.
00:41:15Du, der arme Toni hat gar nichts gekriegt.
00:41:18Willst du sie ihm nicht leihen?
00:41:20Aber ja, er kann sie behalten.
00:41:22Du schenkst sie ihm.
00:41:24Du bist ja wirklich brav.
00:41:26Danke. Bitte.
00:41:29So, das sind die Stühle. Danke.
00:41:32Und das beste Schuh fürs Bergsteigen.
00:41:46Na, Toni, ist der Herr Blümel nicht gekommen?
00:41:52Du, schau mal, was ich dir mitgebracht habe.
00:41:56Eine Mundharmonika.
00:41:58Der Pieps schenkt sie dir.
00:42:00Na, probier's mal.
00:42:07Na?
00:42:20Komm.
00:42:22Wein doch nicht.
00:42:24Ich bin doch bei dir.
00:42:30Flunker, du was sagst.
00:42:31Jetzt mit der Toni in Wien umsonst auf uns warten.
00:42:43Flunker, du was sagst.
00:42:47Jetzt mit der Toni in Wien umsonst auf uns warten.
00:42:50Flunker, du was sagst.
00:42:55Du bist böse sein, Schwester Maria.
00:42:57So, du!
00:43:01Du Strickdoof.
00:43:02So, und jetzt könnt ihr vor dem Schlafengehen noch ein bisschen spielen.
00:43:07Lass mich!
00:43:09Aber Toni, was hast du denn?
00:43:11Nichts.
00:43:12Und deine Mundharmonika brauche ich auch nicht.
00:43:17Was war das?
00:43:20Warum antwortest du nicht?
00:43:23Ich will wissen, warum du das getan hast.
00:43:28Hast du nicht gehört, was ich gesagt habe?
00:43:29Warum antwortest du nicht?
00:43:35Verstrafe gehst du jetzt sofort schlafen.
00:43:42Und wir können noch spielen.
00:43:44Ja!
00:44:12Warum hast du das getan?
00:44:16Der Piepsi war doch so gut zu dir.
00:44:20Ich konnte das nicht mehr ansehen,
00:44:23dass sie so lieb zum Pieps waren.
00:44:28Aber ich bin doch zu allen Buben lieb.
00:44:31Sie sind doch alle meine Kinder.
00:44:34Naja, die haben ja doch schon jeder eine Mutter.
00:44:37Nur ich nicht.
00:44:38Ich will auch eine haben.
00:44:41Ganz für mich allein.
00:44:47Gut.
00:44:48Von heut ab bin ich nur deine Mutter.
00:44:51Ja?
00:44:53Aber das dürfen wir die anderen Buben nicht fühlen lassen.
00:44:56Das muss ganz unter uns bleiben.
00:44:59So.
00:45:01Und jetzt schlaf.
00:45:05Mutter.
00:45:09Schlaf ein.
00:45:13Schiffchen und Vögelein und nun.
00:45:20Karten und Wiese verstummt.
00:45:27Auch nicht ein Bienchen mehr zu.
00:45:34Ohne mit Silben erscheint.
00:45:42Ohne mit Silben erscheint.
00:45:55Schlaf, mein Prinzchen.
00:45:59Schlaf ein.
00:46:05Schlaf ein.
00:46:20Schlaf ein.
00:46:27Schlaf ein.
00:46:28Schlaf ein.
00:46:45Schlaf ein.
00:46:48Schlaf ein.
00:46:50Auch nicht high- rallay-low.
00:47:30Die Kiste mit den Noten kommt hier in die Ecke.
00:47:37Maria, ich wünsche mir nur, dass Sie hier in den Ferien ein bisschen mehr Zeit für mich haben, ja?
00:47:42Bitte, wo kommen die anderen Kisten hin?
00:47:45Alles rüber ins zweite Gebäude.
00:47:46Bitte sehr.
00:47:47Hier sind wir vollkommen fertig.
00:47:52Endlich sind wir allein.
00:47:54Schwester Maria, wo ist der Schlüssel zum Lehrmittelzimmer?
00:47:57Hier kommen Sie.
00:48:00Oh, das ist aber ein freundlicher Empfang.
00:48:03Ach, Entschuldigung.
00:48:05Sie sind's, Kathi.
00:48:06Grüß Gott, Schöster Maria.
00:48:07Ja, grüß Gott, Kathi.
00:48:08Wie geht's denn denn?
00:48:09Wie war denn die Fahrt?
00:48:10Danke sehr, Herr Hals.
00:48:12Hi.
00:48:12Ja, Schwester Maria, was ich noch sagen wollte.
00:48:14Die Sennerin von der Kogelalm war da und hat gefragt, wie viel Liter Milch sie täglich liefern soll.
00:48:18Da muss noch morgen jemand hinauf zu ihr und dir die Post sagen.
00:48:21Na, da geh ich schon morgen selbst hinauf.
00:48:23Aha, ja, stimmt.
00:48:23Allein, ohne männlichen Schutz.
00:48:25Schwester Maria, ich trage Ihnen meine Begleitung an.
00:48:28Auf die Alm?
00:48:29Wie wollen's denn dann aufkommen?
00:48:30Die ist ja sehr hoch.
00:48:32Das spielt keine Rolle.
00:48:33Ich bin ein geübter Hochalpinist.
00:48:37Na, was ist, Herr Professor?
00:48:39Geht's denn gar nicht mehr?
00:48:40Jeder schreckt mit mir zugemalt.
00:48:42Nehmen Sie sich doch ein bisschen zusammen.
00:48:44Wir sind ja gleich auf der Alm.
00:48:46Kommen Sie.
00:48:47Au.
00:48:48Au, au.
00:48:50Hier sitz ich.
00:48:51Hier bleib ich.
00:48:52Und keine zehn Pferde bringen mich von hier fort.
00:48:56Au.
00:48:56Oh, schön.
00:48:57Dann hol ich Sie halt auf dem Rückweg hier ab.
00:49:00Nehmen Sie wohl.
00:49:02Auf Wiedersehen.
00:49:03Au.
00:49:04Auf Wiedersehen.
00:49:05Au.
00:49:06Au.
00:49:12Was?
00:49:12Sie?
00:49:13Oh, Schwester Maria.
00:49:16Bitte nehmen Sie Platz.
00:49:18Sie sind hier?
00:49:21Das ist aber ein Zufall.
00:49:23Dem haben Sie wohl ein bisschen nachgeholfen.
00:49:25Oh, man tut, was man kann.
00:49:27Aber wo ist eigentlich Ihr männlicher Schutz geblieben?
00:49:30Dem ist die Luft ausgegangen.
00:49:32Ach, das tut mir aber leid.
00:49:34Heuchler.
00:49:36Darf ich Ihnen meine Begleitung anbieten?
00:49:39Gerne.
00:50:04Schauen Sie, wie süß.
00:50:05Ja, bleiben Sie.
00:50:06Das will ich knipsen.
00:50:09Ja.
00:50:11Hallo.
00:50:13Hallo.
00:50:13Hallo.
00:50:14Hallo.
00:50:14Was ist denn los?
00:50:16Helfen Sie mir, ich kann nicht weiter.
00:50:19Ich komm gleich.
00:50:22Au.
00:50:23Was willst du denn?
00:50:25So.
00:50:26Kommen Sie.
00:50:27Kommen Sie, wir gehen weiter.
00:50:29Dankeschön.
00:50:56Kommen Sie.
00:50:57Ich bin schon da.
00:51:07Wir sind gleich oben.
00:51:09Geben Sie mir die Hand.
00:51:10Ho.
00:51:11Oh.
00:51:15Da sind wir.
00:51:15Ja.
00:51:19Mhm.
00:51:22Mhm.
00:51:23Mhm.
00:51:23Das ist die Seierspitze.
00:51:24Mhm.
00:51:25Das ist die Wundspitze.
00:51:26Mhm.
00:51:27Und das ist der Ochsenburg.
00:51:28Mhm.
00:51:29Schön, nicht wahr?
00:51:30Ja.
00:51:31Wirklich.
00:51:35Sie schauen hier gar nicht hin.
00:51:37Ich...
00:51:38Ich hab das himmlische vielmehr.
00:51:40Oho.
00:51:41Das ist ein schönes Kompliment.
00:51:44Maria, so hoch musste ich steigen, um endlich mal mit Ihnen allein sein zu können.
00:51:48Mhm.
00:51:49Aber was hätten Sie nun gemacht, wenn unser berühmter Hochtourist, Professor Kepler, wirklich hier heraufgekommen wäre?
00:51:55Ich wusste ganz genau, dass er auf der Strecke liegen bleibt.
00:51:58Mhm.
00:51:59Maria, können Sie mich nicht auch ein bisschen lieb haben?
00:52:04Nein.
00:52:05Nein?
00:52:07Ein bisschen nicht.
00:52:08Aber sehr viel.
00:52:13Wir schreiben das Jahr 1806.
00:52:1816 Fürsten des westlichen und südlichen Deutschland haben den Rheinbund geschlossen.
00:52:25Infolge der Loslösung des größten Teiles der deutschen Fürsten vom Reich hat Franz der Zweite die Würde und Krone des
00:52:38deutschen Kaisertums niedergelegt und als Franz der Erste den Titel eines Kaisers von Österreich angenommen.
00:52:49Hermann.
00:52:50Hermann!
00:52:53Man hat Franz die Krone verloren?
00:52:57Ich weiß nicht. Ich war nicht dabei.
00:52:59Ha, ha, ha, ha!
00:53:00Ruhe!
00:53:01Das kommt von eurer Unaufmerksamkeit.
00:53:04Die kann vom pädagogischen Standpunkt aus nicht geduldet werden.
00:53:08Ich bestrafe euch alle mit dem Entzug der heutigen Südspeise.
00:53:13Nachdenken.
00:53:19Habt ihr nicht den Herrn Professor gesehen?
00:53:22Nein!
00:53:23Wo ist der Professor Kepler?
00:53:24Hier!
00:53:25Wo?
00:53:26Hier!
00:53:30Hermann, wann hat Franz die Krone verloren?
00:53:35Ich weiß nicht, ich war nicht dabei!
00:53:38Ruhe! Das kommt von eurer Unaufmerksamkeit!
00:53:43Die kann vom pädagogischen Standpunkt aus nicht geduldet werden!
00:53:48Und deshalb bestrafe ich euch alle mit dem Entzug der heutigen Süßspeise!
00:53:56Silenzium! Das ist's doch! Ich bestrafe euch mit dem Entzug, der Süß!
00:54:08Herr Bruno, sonst alles in Ordnung.
00:54:10Natürlich, Herr Rektor.
00:54:11Pass auf, die Kinder haben zwar Ferien, die müssen aber trotzdem fleißig probieren.
00:54:17Ich will für diese Amerika-Tournee ein neues Programm zusammenstellen.
00:54:21Ich hab schon eine Idee. Kommen Sie mit.
00:54:23Natürlich, bitte.
00:54:27So halt dich doch ruhig!
00:54:30Au! Ich krieg doch keine Luft!
00:54:32Wenn man eine Westenteile haben will, muss man eben etwas leiden.
00:54:37Na Buben, wie weit seid ihr?
00:54:39Wir sind so fast fertig!
00:54:42Sehr hübsch siehst du aus, Toni.
00:54:44Da wird der Herr Blümel Augen machen, wenn er dich so sieht.
00:54:47Freust du dich, dass du die Jugend singen darfst?
00:54:49Oh ja! Das ist der schönste Tag meines Lebens!
00:54:54Aber ein bisschen Angst habe ich schon so vor ganz fremden Leuten.
00:54:57Du schaffst es bestimmt!
00:54:59So, ihr anderen macht euch für die Probe fertig!
00:55:05Fritz, was hast du denn?
00:55:08Na, so geht's schon!
00:55:11Er kränkt sich so, weil er ohne die Jugend singen darf.
00:55:14Er war doch für die Rolle bestimmt!
00:55:16Und du kommst zu einem Neuer und verdrängt einen!
00:55:19Fritz, das möchte ich nicht noch einmal hören.
00:55:21Du weißt ganz genau, bei uns entscheidet immer die Leistung.
00:55:24Außerdem ist dein Verhalten sehr unkameradschaftlich. Merk dir das!
00:55:28Jawohl, der Kapellmöchter!
00:55:36Guten Kopf macht schnell! Auf die Plätze!
00:55:40Orchester einsteigen!
00:55:41Die Situation ist dir klar?
00:55:43Ja!
00:55:44Du bist besorgt und traurig, denn die Jugend kommt, um Abschied zu nehmen.
00:55:47Spiel schön!
00:55:48Licht!
00:55:50Sonne einschalten!
00:56:08Musik
00:56:31Brüderlein Fein
00:57:00Brüderlein Fein
00:57:55Brüderlein Fein
00:58:25Brüderlein Fein
00:58:34Brüderlein Fein
00:59:01Brüderlein Fein
00:59:32Brüderlein Fein
01:00:02Brüderlein Fein
01:00:24Brüderlein Fein
01:00:27Der Knäid und Bude ganz buchvoll
01:00:31Wuppe Linie vertrellt um Janis
01:01:02Toni, sofort herunterkommen!
01:01:04Ja, ich komm schon!
01:01:16Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.
01:01:25Guten Abend, Maria.
01:01:26Guten Abend, Heinz.
01:01:29Hier ist die Partitur für das Konzertmorgen.
01:01:33Und hier die Noten für Bastian.
01:01:36Schau mal, die Bilder von unserem Almausflug.
01:01:40Sind sie nicht hübsch?
01:01:41Die sind ja nett geworden.
01:01:46Ui, so viel Geld?
01:01:48Ja, für die Holzrechnung.
01:01:50So einen Schein könnte ich gebrauchen.
01:01:52Wofür denn?
01:01:52Für den Notenkopisten, der verlangt nämlich plötzlich 1000 Schilling mehr.
01:01:55Nein.
01:02:01Ja?
01:02:03Ja, ich komme gleich hinüber.
01:02:06Entschuldige, ich werde gerufen.
01:02:10Ich muss mich beeilen.
01:02:26Ja, ich komme gleich hinüber.
01:02:27Ich rufe den Noten.
01:02:30Ja, ich werde gerne.
01:02:33Wir müssen die Winde des Innes.
01:02:34Ja, ich rufe den Noten.
01:02:34Ich rufe den Noten.
01:02:36Ich rufe den Noten.
01:02:38Ich rufe den Noten.
01:02:40Ich rufe den Noten.
01:02:47Das war's.
01:03:11Das war's.
01:03:45Das war's.
01:04:12Das war's.
01:04:22Das war's.
01:04:31Das war's.
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01:04:34Das war's.
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01:04:35Das war's.
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01:04:36Das war's.
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01:04:37Das war's.
01:05:34Das war's.
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01:06:19Das war's.
01:06:47Das war's.
01:06:50Das war's.
01:06:52Das war's.
01:07:24Ja.
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01:17:26Das ist.
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