- vor 2 Stunden
FilmEck präsentiert Klassiker in HD :
https://amzn.to/4aLtcE8
https://amzn.to/4aLtcE8
Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:00:257 Mal in der Woche
00:00:317 Mal klopfe ich an deine Tür
00:00:357 Mal, das ist die Uhr, wie wir tanzen
00:00:397 Mal, sagst du ja, wie du bist du
00:00:447 Mal, 7 Mal, das ist unsere Lieblingssaal
00:00:497 Mal, 7 Mal, 7 Mal
00:00:547 Mal sind wir dann im Paradies
00:01:007 Mal, 7 Mal, 7 Mal
00:01:098 Mal, 7 Mal
00:01:178 Mal, 7 Mal
00:01:218 Mal
00:01:269 Mal
00:01:40Musik
00:02:09Musik
00:02:40Musik
00:03:09Musik
00:03:30Musik
00:03:30Musik
00:03:31Musik
00:03:31Musik
00:03:32Ich komm ja schon
00:03:35Nettag
00:03:35Na, pressiert es dann so mit dem Heiraten
00:03:38Bitte
00:03:43Wenn Sie vielleicht inzwischen hier Platz nehmen wollen
00:03:45Danke, sehr
00:03:46Ich bin gleich wieder da
00:03:47Schauen Sie sich die Müdl an
00:03:48Das sind lauter dankbare Kunden und Kundinnen von mir
00:03:51Besault
00:03:53Ja, ja, ja
00:03:53Ich kann mich da nicht zerreißen
00:03:56Das besaug ich schon
00:03:57Aber die Frau, Sie haben doch extra gesagt, Sie wollen einen Mann mit reichem Innenleben.
00:04:02Einen Mann, habe ich Ihnen gesagt.
00:04:04Was schicken Sie mir? Ein Bürschchen, das aussieht wie ein zerkautes Ende Schnur.
00:04:09Ich dachte aber, die inneren Werte.
00:04:11Für die inneren Werte habe ich Ihnen noch nicht 100 Mark Vorschuss gezahlt.
00:04:15Die Metzgerei soll er mir führen.
00:04:16Wenn Sie mir nicht innerhalb der nächsten Woche was Brauchbares bringen, dann verlange ich mein Geld zu.
00:04:22Verzeihen Sie, sind Sie zufällig Metzger?
00:04:25Wie mir leben?
00:04:26Ich hätte eine vier-stöckige Hausbesitzerin mit Gastwirtschaft und Metzgerei.
00:04:32Danke. Ich bin Vegetarier.
00:04:34So sehen Sie auch aus.
00:04:38Fatzke.
00:04:44Diese Frauenzimmer, die wissen ja selber nicht, was sie wollen.
00:04:47Den einen Tag sehnen Sie sich nach einer schönen Seele und am anderen Tag möchten Sie einen Gorilla mit behaarter
00:04:53Brust und solche Muskeln.
00:04:56Und was wollen Sie?
00:04:59Ich möchte eine junge Dame, höchstens 23 bis 24 Jahre, mit bester Erziehung.
00:05:04Dafür kann sie ruhig etwas reizlos sein.
00:05:07Bitte reizlos? Da kann ich dienen.
00:05:09Ach, aber 24? Mein Gott, was wollen Sie mit so einem jungen Haschertl anfangen?
00:05:14Diese Reizlosigkeit darf aber unter keinen Umständen abstoßend wirken.
00:05:19Nein, im Gegenteil. Sie kann sogar einen Stich ins Attraktive haben.
00:05:24Ach, da herrsinn etwas eigen.
00:05:27Bitte.
00:05:29Ach, nein, bitte nicht. Darf ja wohl nicht wahr sein.
00:05:32Ja, also noch schierchere finden Sie in der ganzen Stadt nicht.
00:05:37Ja, gibt's denn sowas? Die schiet ja sogar.
00:05:40Bei 20.000 auf der Bank nennt man das einen Silberblick.
00:05:44Schließlich müssen die Leute ja zur Not noch verstehen können, dass man zu so einer Frau überhaupt Beziehungen hat.
00:05:49Ich meine, intimere Beziehungen.
00:05:52Na, wenn sie ein schönes Bankkonto hat.
00:05:54Das spielt ja hier überhaupt keine Rolle.
00:05:56Die Dame soll ja gar nicht standesamtlich geheiratet werden.
00:05:59Tja, was wollen Sie dann nachher mit der Dame machen?
00:06:02Sie erhält einen festen monatlichen Betrag und muss dafür eben voll zur Verfügung stehen.
00:06:07Herr, ich leite ein seriöses Institut.
00:06:09Wollen Sie denn nicht verstehen?
00:06:11Es handelt sich um eine reine Formalität, um eine Scheinheirat,
00:06:16um einen sehr bekannten Künstler vor allzu hartnäckigem Verehrerinnen abzuschirmen.
00:06:22Ja, aber bitte, da braucht man ja keine Scheinheirat.
00:06:25Das kann man ja auch richtig machen.
00:06:27Sehr schön, aber eine Frau ist eine Anschaffung fürs Leben.
00:06:30Herr Ritchie möchte da lieber etwas vorsichtig sein.
00:06:32Wappse, Roberto Ritchie?
00:06:34Ja.
00:06:34Ja, warum lassen Sie denn jetzt weg?
00:06:36Ja, haben Sie denn was Passendes?
00:06:38Äh, ich, wenn ich Sie recht verstanden hab,
00:06:40so brauchen Sie eine Art so weiblichen Wachhund,
00:06:44der alle anderen Weiber wegbeißt.
00:06:46So könnte man es auf vulgäre Art ausdrücken.
00:06:49Aber bitte, wenn Ihnen etwas einfallen sollte, hier ist meine Karte.
00:06:54Hässlich, aber attraktiv.
00:06:56Und da haben Sie spezielle Wünsche.
00:07:01Ein Eisberg.
00:07:02Eisberg.
00:07:03Und völlige Unmusikalität.
00:07:05Oh, das lässt sich machen.
00:07:06Die Dame darf nichts mit Bühne und Film zu tun haben.
00:07:10Ist die Hauptbewegung.
00:07:28Das ist die Hauptbewegung.
00:07:39Pedro aus Caracas in Südamerika handelt mit Adalas, Adalas.
00:07:48Beim ersten Sonnenschein spannt er den Isel an, dann hört man Pedro schreien, Adalas.
00:08:01Sorgen Sie dafür, dass die Mädels Ritschi nicht immer verdecken und notieren Sie es nicht nur, tun Sie es auch.
00:08:05Aus Caracas, ole ole, kaut an Adalas, ole ole, ole ole, aus Caracas.
00:08:19Pedro aus Caracas, der war noch nie verliebt und Pedro ärgert das, Adalas.
00:08:26Wie sehr Rosita fand, die auch mit Adalas zog um das ganze Land.
00:08:36Adalas, ole ole, kaut an Adalas, ole ole, aus Caracas.
00:08:46Ole ole, kaut an Adalas, ole ole, ole ole, aus Caracas.
00:09:12Ole ole, kaut an Adalas, ole ole, aus Caracas.
00:09:22Ole ole, kaut an Adalas, ole ole, aus Caracas.
00:09:27Ole ole, kaut an Adalas, ole ole, aus Caracas.
00:09:28Ole ole, kaut an Adalas, ole ole, aus Caracas.
00:09:37Was ist denn los? Bitte mir Ruhe aus.
00:09:39Die Lohetta will Ihre Rolle abziehen.
00:09:41Ja, sehr schön. Bitte, Roberto, das Ganze nochmal.
00:09:43Und die Gruppe da verdeckt doch Herrn Ritchie nicht immer.
00:09:46Habe ich nicht gesagt, dass Sie das sagen sollen?
00:09:48Ich wollte ja gerade sagen.
00:09:49Also Ausgangsposition.
00:09:50Ausgangsposition.
00:09:51Mein lieber Monschein, das kann doch wohl nicht Ihr Werte ernst sein.
00:09:53Sie haben mir mein Auftrittslied gestrichen?
00:09:56Wer hat was gestrichen?
00:09:58Sie, Sie, Sie, Sie?
00:10:01Sie sehen, liebe Loretta, keiner hat gestrichen.
00:10:04Herr Ritchie hat seinen großen Auftrittslied und ich...
00:10:06Dann sag mir Bescheid, wenn's weitergeht.
00:10:08Aber liebe Loretta...
00:10:09Vielleicht verhalten wir uns nach der Probe.
00:10:11Sagen wir um drei in mein Büro.
00:10:12Um drei Uhr kommt das Steuerpreis.
00:10:14Ach, dann vielleicht nach der Premiere, nicht?
00:10:16Roberto, wo ist er denn nun wieder hin?
00:10:18Also gut, Pause.
00:10:19Pause!
00:10:21Können doch nicht einfach zu einem Heiratsvermittler gehen, wenn das rauskommt?
00:10:25Ja, aber Sie waren doch selbst mit der Idee einverstanden.
00:10:27Ich hab's mal so dahin geredet.
00:10:29Es sind ja auch nur die Aufdringlichen, die mir auf die Nerven gehen.
00:10:33Im Grunde genommen freue ich mich ja über meine Beliebtheit.
00:10:35Na schön.
00:10:36Dann soll es also mit den kleinen Mädchen immer so weitergehen, bitte?
00:10:39Bitte.
00:10:39Herr Ritchie, Sie können doch immer nicht Nein sagen.
00:10:43Ja, was sagt denn mein Publikum in Rom, in Paris, in Berlin?
00:10:45Die ganzen Ritchie-Clubs?
00:10:47Da plötzlich verheiratet bin?
00:10:48Gar nichts werden Sie sagen. Nur diese wild gewordenen Liebhaberin, die wird es abschrecken.
00:10:54Muss sie denn hässlich sein?
00:10:56Wollen Sie etwa, dass Sie Ihre Liebhaber mit nach Hause bringen?
00:10:59Das auch nicht.
00:11:00Das sehen Sie.
00:11:01Alleine und ohne Anhang muss sie sein.
00:11:04Ja, also soll ich nun Herr Braxel zurückpfeifen oder nicht?
00:11:09Ja.
00:11:10Herr Ritchie ist jetzt nicht zu sprechen!
00:11:13Roberto, du musst mir helfen! Dieser Mondschein!
00:11:18Loretta!
00:11:19Was bildet er sich denn überhaupt ein?
00:11:20In diesem Hause habe ich schon Triumphe gefeiert, als der noch in der Penneburger Volksbühne sein Unwesen trieb!
00:11:27Weißt du denn überhaupt, was er mir angetan hat?
00:11:29Ja, ich rede mit ihm und du kriegst ein Auftrittslied.
00:11:31Oh, Roberto!
00:11:33Nein, jetzt nicht!
00:11:36Sagen Sie mal, ist das Ihre Sorge?
00:11:38Vielleicht hat direkter Mondschein seine Gründe.
00:11:40Fück hoch Sie, meser-intrigant!
00:11:42Na, na, na, na!
00:11:43Du kriegst ein Auftrittslied. Komm, gib mir ein Küsschen!
00:11:45Ja, danke schön! Danke! Vielen Dank, Roberto!
00:11:48Warte!
00:11:49Sehen Sie? Sie können nicht Nein sagen!
00:11:52Ja, man kann ja nicht so böse sein!
00:11:54Sie brauchen eben jemand, der für Sie böse ist!
00:11:57Ja?
00:11:59Ja?
00:12:00Das Heiratsinstitut.
00:12:02Ja, bitte!
00:12:03Aha!
00:12:05Ja, danke schön!
00:12:07Soll ich's nur abbestellen?
00:12:09Ach, ich weiß nicht!
00:12:11Ja, er sagt, er hat jemand!
00:12:12Eine junge Dame, die allen Anforderungen entspricht!
00:12:15Genau nach Maß!
00:12:17Ja, sehr schön!
00:12:19So bleiben bitte! Wunderbar!
00:12:21Ach, muss das sein!
00:12:24Entschuldigung!
00:12:25Na, meine Herren, ich so ernst die Zehnzeichen!
00:12:27Kommen Sie doch mal her!
00:12:27Und wo sind Sie denn, die kleinen Beißerchen? Na?
00:12:32Warum sind Sie gestern nach dem Abrechnen gleich davon gelaufen?
00:12:35Und Sie wussten doch, dass Sie noch etwas mit Ihnen besprechen wollten!
00:12:38Ich weiß, Herr Kruttke!
00:12:38Ein Cognac und dann noch einen!
00:12:40Und dann vielleicht noch einen bei Ihnen in der Wohnung!
00:12:42Wäre denn das so schlimm?
00:12:44Nein, aber es könnte schlimm werden!
00:12:46Außerdem ist Inge meine Freundin!
00:12:47Na ja, schön!
00:12:48Für mich ist Inge nur ein kleines Mädchen!
00:12:50Mehr nicht!
00:12:50Herr Kruttke!
00:12:51Das sollten Sie nicht tun!
00:13:20Ich weiß, Herr Kruttke!
00:13:23Ich weiß, Herr Kruttke!
00:13:23Ich weiß, Herr Kruttke!
00:13:57Das ist eine gute Time!
00:13:59Ich weiß, Herr Kruttke!
00:14:06Das ist
00:14:35Untertitelung. BR 2018
00:15:05Untertitelung. BR 2018
00:15:35Untertitelung. BR 2018
00:15:52Untertitelung. BR 2018
00:16:21Untertitelung. BR 2018
00:16:36Untertitelung. BR 2018
00:16:38Sehr hübsch. Sehr hübsch.
00:16:42Sie haben mich vorhin vollkommen falsch verstanden.
00:16:45Ich wollte Ihnen ein rein geschäftliches Angebot machen.
00:16:48Ja? Dass Sie jeden Abend hier bei mir auftreten.
00:16:51Sie wollen mich richtig engagieren? Als Sängerin?
00:16:54Mhm. Das heißt, Sie müssen natürlich weiter servieren, aber ich würde Ihnen darüber hinaus für ein dreimaliges Auftreten pro Abend,
00:17:01sagen wir mal, fünf Mark bezahlen.
00:17:04Ja, nee.
00:17:06Entschuldigen Sie meinen Großvater.
00:17:08Wer?
00:17:13Fängst du mit dir auch schon an?
00:17:14Was soll das heißen?
00:17:15Also, dass du dich eine Gemeinheit führst.
00:17:16Halt den Mund.
00:17:18Versteht ihr alle rum?
00:17:20Da drüben fehlen noch Asprecher. In fünf Minuten machen wir auf.
00:17:22Muss ich denn alles alleine machen?
00:17:25Also, im ersten Augenblick, da habe ich mir ja gedacht, das wäre so was für dich.
00:17:29So eine Stelle als Wachhund.
00:17:31Aber, wann ich mir es heute wieder richtig überlege.
00:17:34Aber Opa, das wäre doch die Chance für mich.
00:17:36Ich könnte ihm zum Beispiel vorsingen.
00:17:38Na, untersteh dich. Außerdem verlangt er ja strengste Unmusikalität.
00:17:42Trotzdem, ich könnte hier raus aus dem Lokal.
00:17:44Keine Akrutke mehr, keine Überstunden, keine zudringlichen Gäste.
00:17:49Was zahlt er denn?
00:17:51Na, ich habe mir gedacht, 500 pro Monat könnte man schon verlangen.
00:17:55Aber du gehst auf keinen Fall hin.
00:17:57Auf keinen Fall.
00:17:59Wenn ich mir schon denke, du mit so einem Künstler unter einem Dach, dazu noch mit einem Denor.
00:18:04Aber wenn er doch extra eine verlangt, die nicht hübsch ist, sogar völlig reizlos und außerdem noch kalt,
00:18:09dann ist das doch ganz harmlos.
00:18:11Stell dir vor, ich könnte von dem Geld meine Gesangsprüfung machen,
00:18:15mein Tanzunterricht zu Ende nehmen und mir ein Abendkleid kaufen.
00:18:19Ja.
00:18:25Hoppla.
00:18:34So, und du Rabenvater?
00:18:36Hm, da.
00:18:39Verzeihung.
00:18:40Aber Herr Praxl muss jeden Augenblick mit der Dame hier sein.
00:18:43Na und?
00:18:44Ich meinte nur für den Fall, dass Sie sich umziehen wollen.
00:18:47Sie tun ja gerade so, als wollte ich Sie richtig heiraten.
00:18:51Schnuckchen.
00:18:52So.
00:18:53Jetzt kann dir nichts mehr passieren.
00:18:56Woll ich auch noch mit der Zunge aufrufen?
00:18:58Ja, besser wär's.
00:19:02Also, wenn es nicht um deine Ausbildung gehen würde, ich würde dich nie hinlassen.
00:19:10Ob ich nicht doch lieber Nylonstrümpfe anziehe?
00:19:12Ja, untersteh ich.
00:19:14Ja, und was ist denn? Das macht man doch jetzt.
00:19:19Gib sofort, dann lieb ich dich weg.
00:19:21Willst du mich vielleicht auch noch aufreizen?
00:19:23Und hier noch ein Autogramm für meinen kleinen Bruder, Herr Rütschi.
00:19:26Ganz so schön.
00:19:27Herr Rütschi, kann ich nicht mal sehen, wo Sie schlafen?
00:19:29Immer auf der rechten Seite.
00:19:31So, jetzt müsst ihr mich entschuldigen.
00:19:32Ist das Ihr Hund, Herr Rütschi?
00:19:33Ja, das ist mein Hund.
00:19:35Ach, Herr Füllkrug, heute keine Autogramme mehr.
00:19:37Sie wissen, wir erwarten Besuch.
00:19:39Das ist unser Besuch.
00:19:42So, natürlich.
00:19:44Das ist Frau der Praxl.
00:19:46Guten Tag.
00:19:46Das ist Herr Praxl.
00:19:49So, nur da rausgehen.
00:19:50Ja, los, los, los. Ist genug.
00:19:51Schnell.
00:19:54Bitte.
00:20:02Mit dem Auto gekommen?
00:20:04Nein, mit der 13er Linie.
00:20:08Straßenbahn.
00:20:09Nein, Omnibus.
00:20:11Aha.
00:20:14Das ist doch der, der über den Herbertsplatz fährt.
00:20:17Nein, das ist der 12er Bus.
00:20:19Der 13er, der fährt direkt hinaus zum alten Försterhaus.
00:20:26Herr Füllkrug, kennen Sie ja.
00:20:27Grüß Gott, Herr Füllkrug.
00:20:28Oh, bitte behalten Sie ruhig Platz, Herr Praxe.
00:20:33Du, trink nicht zu viel.
00:20:35Im Pensionat haben Sie nämlich so etwas nie bekommen.
00:20:38Die Schwestern waren mehr für Limonade.
00:20:41Dann ist das Kleid, das Sie haben, nicht sehr persönlicher Geschmack, sondern Einheitstracht.
00:20:45Im Pensionat hat man nicht so sehr auf das Äußere geschaut, sondern mehr auf die inneren Werte.
00:20:50Ja, die sind natürlich auch wichtig.
00:20:52Ja, also Herr Praxl, mit den vertraglichen Bedingungen waren Sie wohl einverstanden.
00:20:56Tja, also das kommt ganz auf das Finanzielle an.
00:21:01Ich meine, wir haben uns halt so gedacht.
00:21:04Was glauben Sie?
00:21:04500 und die Vorausszahlbar.
00:21:07500, was halten Sie davon?
00:21:09500, oh, bitte, bitte.
00:21:10Und dann kämen noch die Sozialabgaben dazu.
00:21:13Na, wenn das so üblich ist.
00:21:15Und das Fahrgeld extra.
00:21:17Also nun ist aber gut, Herr Praxl, ne?
00:21:18Wenn Ihre Enkelin Sie dann und wann besucht, dann können wir das ja an Ort und Stelle erledigen.
00:21:22Was, soll das heißen, dass sie über Nacht hierbleiben muss?
00:21:26Kommen Sie mir aber bitte nicht mit moralischen Bedenken, nein?
00:21:29Na ja, ich muss doch wissen, wo sie schläft.
00:21:32Ich kann mir vorstellen, dass Sie sich nichts aus Szenenören machen.
00:21:35Stimmt sogar.
00:21:36Ja, Theater, Film und so.
00:21:37Das kommt überhaupt nicht in Frage.
00:21:40So, und jetzt möchte ich mir einmal die Räume im Haus anschauen.
00:21:45Ja, Herr Fülko wird Ihnen alles zeigen.
00:21:47Also bitte, Herr Praxl.
00:21:52Ja, das wird Ihnen alles sehr merkwürdig vorkommen, Frau Praxl.
00:21:58Aber Sie werden sehr bald feststellen, dass wir Sie hier dringend brauchen.
00:22:02Ich soll Ihnen also alle vor Ehre hinwegscheuchen.
00:22:06Ja, das sollen Sie.
00:22:07Haben Sie denn so viele?
00:22:10Der Sänger Roberto Ricci hat eine ganze Menge.
00:22:17Was machen Sie denn da?
00:22:19Ach, ich mache absolut nichts.
00:22:33Wer batet da?
00:22:35Ich.
00:22:35Herr Ricci hat sein Bad unten.
00:22:37Wenn Sie aber trotzdem Sicherheitsschlösser und Alarmanlagen wünschen,
00:22:40können wir das ja vom vereinbarten Honorar abziehen.
00:22:42Aber wieso denn, Herr von Fülko?
00:22:45Sie wissen, Sie haben mein vollkommenes Vertrauen.
00:22:48Und darum möchte ich mich auch mit einer kleinen Bitte an Sie wagen.
00:22:52Bitte?
00:22:54Behalten Sie, Herr Ricci fest im Auge.
00:22:57Von wegen Männer-Enkeling.
00:22:59Denn Sie wissen, bei so Künstlern, die schrecken vor keine Unschuld zurück.
00:23:04Sehen Sie, bei meinen Hunden kann mir gar nichts passieren.
00:23:07Bei denen weiß ich ganz genau, woran ich bin.
00:23:09Die lieben Sie vielleicht auch nur deshalb, weil Sie von Ihnen ja Futter bekommen.
00:23:12Bestimmt sogar.
00:23:14Aber die erzählen mir auch nicht, dass Sie mich aus anderen Gründen lieben.
00:23:17Ich mag auch nicht, wenn man mich anlügt.
00:23:20Sehen Sie, Sie spielen Ihre Rolle, weil Sie Geld verdienen müssen, das verstehe ich.
00:23:25Unaufrichtig aber wäre, wenn Sie in Wirklichkeit etwas anderes von mir wollten.
00:23:28Was sollte ich sonst von Ihnen wollen?
00:23:30Von mir?
00:23:32Soll man von mir wollen.
00:23:34Karriere machen.
00:23:36Gerte, lass dir von Herrn Füllkrug noch einmal dein Zimmer zeigen.
00:23:39Ich habe Herrn Praxel bereits herumgeführt.
00:23:42Ja, zeigen Sie der Frau Praxel noch einmal das Zimmer.
00:23:44Bitte sehr.
00:23:47Verzeihung, Herr Ricci.
00:23:48Mit Ihnen kann ich wohl sprechen.
00:23:50Sie sind ein Ehrenmann.
00:23:52Aber wissen Sie, dass dieses arme Hascher die sanitären Anlagen mit Ihren Herrn Sekretär teilen muss,
00:23:58das ist schon sehr beunruhigend.
00:24:00Sehr, sehr.
00:24:01Ja, Sie wissen doch, dieses Personal schreckt vor keiner Unschuld zurück.
00:24:17Ewig diese Küsserei.
00:24:19Als ob es sonst nichts zu tun gibt in deiner Ehe.
00:24:29Ich kann mir nicht helfen.
00:24:31Irgendwie kommt mir Frau Ricci bekannt vor.
00:24:33So, bitte, nur noch einmal für Bild, Herr Direktor ganz allein.
00:24:38Ich habe gehört, er hat unter Druck geheiratet.
00:24:40Geh das mit fettem Frühstück.
00:24:41Sie sehen, das ist alles da.
00:24:43Zwei Zöcke.
00:24:44Ganz in die Tür.
00:24:56Und jetzt der Hochzeitskuchen.
00:24:58Ja, der war jetzt mal am russen Kopf vor dem Hochzeitskuchen.
00:25:00Ich habe aber vorsichtig.
00:25:00Die war so.
00:25:01Ein Kille, ein Kille.
00:25:02Ich komme mir richtig blöd vor.
00:25:04Die sind nun doch alle im Smoking gekommen.
00:25:06Och, du siehst viel besser aus als alle anderen.
00:25:09Bitte.
00:25:11Roberto!
00:25:14Roberto!
00:25:15Alles, alles Gute!
00:25:18Bist du denn auch glücklich?
00:25:19Ja, sehr glücklich.
00:25:21Ach, eine reizende Frau hast du.
00:25:23So schlicht und einfach.
00:25:24Wo lassen Sie denn arbeiten, meine Liebe?
00:25:26Ich habe einen wundervollen Salon, in den könnte ich Sie einführen.
00:25:28Danke, mein Mann.
00:25:29Man möchte nicht, dass ich meinen Typ verändere.
00:25:31Oder möchtest du, dass ich so aussehe?
00:25:33Ist sie nicht zauberhaft, meine Frau?
00:25:38Ein Tanz für das junge Paar.
00:25:40Also bitte, danke.
00:25:41Bitte, danke.
00:25:43Bitte, danke.
00:25:44Bitte, danke.
00:25:46Bitte, danke.
00:26:13Ach, das sind ja die Osterbahns aus der Badewanne.
00:26:15Hast du Badewanne?
00:26:16Ja, du hast recht.
00:26:35Ja, du hast recht.
00:27:26Ja, du hast recht.
00:27:36Ja, du hast recht.
00:27:53Ja, du hast recht.
00:27:55Entschuldigt mich einen Moment.
00:27:56Ihr müsst unbedingt kennenlernen.
00:27:59Entschuldigt.
00:28:02So, darf ich jetzt zum Befett bitten, meine Damen und Herren?
00:28:04Oh, bitte kommen Sie doch.
00:28:05Bitte kommen Sie an.
00:28:08Herr Direktor, wir hätten ja noch eine Auskunft.
00:28:10Wo soll er nun die Hochzeitsreise des Jungpaares hingehen?
00:28:13Aber Sie wissen doch, meine Herren, wir stehen kurz vor der Premiere unserer neuen großen Revue.
00:28:16Die Hochzeitsreise wird wahrscheinlich nachgeholt.
00:28:24Ach, hier sind Sie.
00:28:26Warum sind Sie weggelaufen?
00:28:27Ich habe so entsetzliche Kopfschmerzen.
00:28:30Würde es Ihnen sehr viel ausmachen, wenn wir jetzt gehen?
00:28:33Und was machen wir mit unseren Kisten?
00:28:35Wir können doch nicht einfach weglaufen.
00:28:37Bitte, bitte.
00:28:39Na gut.
00:28:41Wenn wir hier heimlich rauskommen.
00:28:43Vielleicht haben wir Glück.
00:28:44Danke.
00:28:51Na, immer noch Kopfschmerzen?
00:28:53Es ist schon viel besser.
00:28:55Ihr Koffer ist bereits im Fremdenzimmer, Fräulein Praxel.
00:28:58Ach, äh, lieber Fühlkrug, ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie von jetzt ab die Anrede,
00:29:02gnädige Frau wählen würden.
00:29:03Sonst versprechen Sie sich womöglich mal.
00:29:06Bitte?
00:29:06Ja, gnädige Frau.
00:29:09Wie Sie wollen.
00:29:10Übrigens, was unser gemeinsames Badezimmer betrifft, gnädige Frau,
00:29:13so werde ich es morgens von 7 bis 8 benutzen und abends von 9.30 bis 10.
00:29:18Gnädige Frau.
00:29:19Sehr freundlich.
00:29:20Also dann, Gute Nacht.
00:29:21Nee, nee, nee, Fühlkrug.
00:29:22Sie bleiben doch noch einen kleinen Moment.
00:29:25Holen Sie eine Flasche Sekt.
00:29:27Bitte.
00:29:28Sekt?
00:29:29Tja.
00:29:31Sekt.
00:29:32Aber ich habe doch jetzt schon einen kleinen Schwips.
00:29:34Na und?
00:29:37Also dann bitte Sekt.
00:29:38Setzen Sie sich doch.
00:29:43Gut, dass uns mein Großvater nicht sieht.
00:29:44Er würde sich bestimmt beunruhigen.
00:29:46Der weiß doch, dass er sich auf mich verlassen kann.
00:29:59Ich werde wohl nicht mehr gebraucht.
00:30:01Wollen Sie sich dein Glas mit uns trinken?
00:30:03Ach nein, danke.
00:30:05Ich möchte lieber schlafen gehen.
00:30:07Der Tag war mir zu anstrengend.
00:30:09Guten Abend.
00:30:10Na, guten Abend.
00:30:15Auf Ihr Wohl.
00:30:17Scheinen Sie ja doch um eine Liebesheirat zu handeln.
00:30:20Liebesheirat?
00:30:21Liebesheirat.
00:30:22Das wäre furchtbar.
00:30:23Herr Oma, das wäre entsetzlich.
00:30:25Einen Moment.
00:30:26Einen Moment.
00:30:31Also dann, Gute Nacht.
00:30:32Und vergessen Sie nicht, was man das erste Mal in einem neuen Haus träumt, geht in Erfüllung.
00:30:38Gute Nacht.
00:30:49Moritz, kommt doch mal runter.
00:30:51Mach der Hund hier im Bett.
00:30:52Ich habe ihm tausend Mal gesagt, dass er hier nicht hereingehört.
00:30:54Er hat sich an das Bett gewöhnt.
00:30:56Er hat einen selten Gäste.
00:30:57Los, raus, Moritzki.
00:30:59Gott, da tut mir direkt leid.
00:31:06Ich glaube, ich mache mal das Fenster auf.
00:31:09Schauen Sie mal nach, ob er sich daneben benommen hat.
00:31:11Sowas tut er nicht.
00:31:12Der Geruch sitzt hier drin, wo er jede Nacht hier schläft.
00:31:16Sie brauchen mich wohl nicht mehr.
00:31:18Warten Sie mal.
00:31:21Tragen Sie mal den Koffer meiner Frau runter.
00:31:23Wie bitte?
00:31:25Bitte.
00:31:27Ich gebe Ihnen mein Zimmer.
00:31:33Hier ist es bei der Josef.
00:31:37Ich mache mir direkt Vorwürfe, dass ich Sie aus Ihrem Zimmer verdränge.
00:31:40Aber nein, ich habe Sinn auf Angebot.
00:31:42Wo ist das Schlafzimmer?
00:31:43Wo ist das Schlafzimmer?
00:31:44Wo ist das Schlafzimmer?
00:31:45Wo ist das Schlafzimmer?
00:31:46Ist was passiert?
00:31:47Das frage ich Sie, Herr.
00:31:49Gerti, wie kommst du in das Schlafzimmer von Herrn Ricci?
00:31:52Aber ich weiß gar nicht, was du willst, Opa.
00:31:55Seit wann trägst du solche schamlose Felsen?
00:31:58Opa leg das hin!
00:31:58Moment!
00:31:59Seien Sie doch mal vernünftig, Herr Braxl.
00:32:01Sie haben die Zimmer getauscht, das ist alles.
00:32:03So.
00:32:03Und vorhin bei der Feier, als Sie an der Gerte herumküssten...
00:32:07Herr Braxl!
00:32:08Aber das hat doch zu meiner Rolle gehört!
00:32:09Du, Herr Schweig!
00:32:10Aber ich werde dafür Sorge tragen, dass hier im Hause Moral und Sitte her...
00:32:15Dafür sorge ich schon allein, Herr Braxl.
00:32:16Das ist mir zu unsicher!
00:32:17Sie können doch in meinem Haus...
00:32:18Ich bleibe hier!
00:32:23Nehmen Sie doch den Ellbogen aus meiner Niere!
00:32:27Unverschämtheit, sich in mein Bett zu legen!
00:32:29Das Bett ist breit genug.
00:32:31Nur Sie sind zu dick!
00:32:32Ich fahre doch hier raus!
00:32:34Glauben Sie, ich werde mir mein...
00:32:35Ich werde mir mein...
00:32:36Ich werde mir mein...
00:32:36Bei der Wand das Reißen holen!
00:32:39Überhaupt...
00:32:40Holten Sie mal die Goschen!
00:32:43Hören Sie mal zu!
00:32:44Ich werde Ihnen mal was sagen.
00:32:46Wenn ich mich mit Ihnen auf eine Stufe stellen würde,
00:32:49dann würde ich Ihnen jetzt sagen...
00:32:51Au!
00:33:15Au!
00:33:16Au!
00:33:18Ah!
00:33:23Au!
00:33:25Au!
00:33:34Oh, come on.
00:34:32Untertitelung. BR 2018
00:34:45Untertitelung. BR 2018
00:35:05Brav, Täti, brav. Wenn du ihn nicht bereits erledigt hättest, hätte ich es besorgt. Pfui, Herr Wilker, pfui.
00:35:10Ich habe doch nur gedacht, es ist ein Einbrecher.
00:35:15Oh Gott.
00:35:16Oh Gott.
00:35:27Oh Gott.
00:35:27Oh Gott.
00:35:28Oh Gott.
00:35:31Oh Gott.
00:35:47Wer hat das Glück, dein Caballero zu sein?
00:35:54Ich hab geträumt, du schenkst es nur mir allein.
00:36:01Ich hab geträumt, du schenkst es nur mir allein.
00:36:08Lasst uns tanzen heut nach Pei Caballeros, lasst uns singen heut nach Pei Caballeros.
00:36:15Die allerschönste im Namen Pei Caballeros, muss ich herringen heut nach Pei Caballeros.
00:36:23Muchacha, wem gehört dein Herz?
00:36:29Wer hat das Glück, dein Caballero zu sein?
00:36:35Ich hab geträumt, du schenkst es nur mir allein.
00:36:42Ich hab geträumt, du schenkst es nur mir allein.
00:36:50Pickので komm mit langsam, wenn du schenkst es nur mir allein?
00:36:51Kann ich chill, ich hab geträumt, du schenkst es nur mir allein zu dir durch du schenkst es nur thirstbar
00:37:00nach Pei Caballero.ать
00:37:16delegation, dit, du schenkst es nur私?
00:37:26Lasst uns tanzen heut nach Eka Valleros, lasst uns singen heut nach Eka Valleros, die aller schönste im Land Eka
00:37:35Valleros, muss ich hier ringen heut nach Eka Valleros.
00:37:40Muchacha, wem gehört dein Herz, wer hat das Glück, dein Cavaliero zu sein, ich hab geträumt, du schenkst es nur
00:37:57wieder nach, ich hab geträumt, du schenkst es nur wieder nach.
00:38:26Muchachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachachach
00:38:27Wirklich, Sie hätten sich diese Mühe nicht machen sollen.
00:38:29Aber Herr Mornstein, das mache ich doch gern.
00:38:30Darf ich bitten, liebe Frau?
00:38:32Danke.
00:38:33Herr Direktor, verzeihen Sie bitte, wenn ich Sie so anstarre.
00:38:38Woher kennen wir uns eigentlich?
00:38:39Das kann ich Ihnen leider nicht sagen.
00:38:41Sie sind ja wohl kaum jemals in einem Mädchenpensionat gewesen.
00:38:45Aber ich weiß nicht, ich musste Ihr Gesicht schon irgendwo anders gesehen haben.
00:38:49Wirklich?
00:38:50Ja, aber ich trage es stets an der gleichen Stelle.
00:38:53Da wirkt es ausgesprochen erfreut.
00:38:59Rührend, dieses junge Glück.
00:39:01Also, Herr Monschwein, wenn wir weitermachen wollen, an mir soll es nicht liegen.
00:39:04Bitte sehr, wenn jetzt Herrn Ritchie recht ist.
00:39:06Ja, gut.
00:39:07Ja, bitte, wir machen weiter.
00:39:08Darf ich bitten, Herr Ritchie und Frau Loretta?
00:39:10Weiter machen, bitte. Musik, bitte.
00:39:13Ach, Herr Fühlburt, geben Sie mir die Schüssel.
00:39:15Mit dem Bein können Sie doch gar nicht gehen.
00:39:17Können Sie mein anderes Bein nennen, mit dem ich gehen soll?
00:39:19Ist noch so?
00:39:26Doch völlig unerwartet kam der Herrgemal herbei und schlug die Mandolina auf Antonios Kopf entzwei.
00:39:34Oh, bella, bella, bella, bella amore.
00:39:50Oh, bella, bella, bella, bella amore.
00:40:18Oh, bella, bella, bella amore.
00:40:43Das kann ja kein Mensch probieren. Das kann keiner von mir verlangen.
00:40:47Was ist denn los? Machen wir doch weiter.
00:40:49Sie sind doch unvernünfte kleine Tierchen.
00:40:53Ich wollte die Probe schon mal absagen.
00:40:55Juncker, Valessa! Zurück, Platz.
00:41:15Warum haben Sie die Hunde rausgelassen?
00:41:23Tschüß!
00:41:28Ihnen genügt man doch nicht, was in der letzten Nacht passiert ist.
00:41:31Aber ich kann doch nicht dafür, weil mir die Hunde weglaufen.
00:41:33Ja, ja, ja, ja! Und? Für meine Verletzung können Sie nichts.
00:41:36Und für Ihren Großvater können Sie nichts.
00:41:37Glauben Sie, wir haben Sie engagiert, um unsere Nerven zu reinieren?
00:41:41Sie bringen Herrn Ricci nicht nur um sein Engagement.
00:41:44Nein, um Haus und Haufen!
00:42:11Wissen Sie, was Herr Füllkrug heute gesagt hat?
00:42:13Ich brechte Sie noch im Haus und Hof.
00:42:15Wenn man in seinem eigenen Haus wie ein Einbrecher behandelt wird,
00:42:18entwickelt man einen gewissen Hang zum Pessimismus.
00:42:21Mein Großvater verzeihte mir bestimmt nie.
00:42:24Mitten in der Nacht brauchte er ja auch nicht zu kommen.
00:42:26Was sollte mir bei Ihnen schon passieren?
00:42:28Na, na, na, na. Halten Sie mich denn für so ungefährlich?
00:42:39Haben Sie eigentlich keine Angst, dass ich Ihnen womöglich mal jemand wegscheuche,
00:42:43an dem Ihnen wirklich liegt?
00:42:44Ach, vielleicht merken Sie es ja gar nicht, wenn ich mich mal verliebe.
00:42:48Ach, da gibt es undrückliche Zeichen.
00:42:50Na und?
00:42:51Es ist ja Streutheit.
00:42:52Oder Sie lachen, wenn es gar nichts zu lachen gibt.
00:42:55Dann müsste ich ja dauernd verliebt sein, wo ich so gerne lache.
00:42:57Oder man singt plötzlich ein Liebeslied in einer Situation,
00:43:01in die es überhaupt nicht hineinpasst.
00:43:04Heute nach der Sonnenschein, morgen schon kann Regen sein.
00:43:13Mal Freude, mal Leid, so war's zu jeder Zeit mit der Liebe.
00:43:22Heute ist der Himmel blau, morgen ist er vielleicht grau.
00:43:31Mal Pech, mal Glück, mein Herz ist voll Musik aus Liebe.
00:43:39Ja, wenn wir beide uns verstehen, dann kann uns nichts geschehen,
00:43:45auch wenn es mal donnert und blitzt.
00:43:48Weil ja, die Liebe unser Glück, so wie ein Regenschirm,
00:43:54vor allen Sorgen beschützt.
00:43:57Ja, heute lacht der Sonnenschein, morgen schon kann Regen sein.
00:44:06Mal Freude, mal Leid, wir tragen es zu zweit aus Liebe.
00:44:32Ja, heute lacht der Sonnenschein, morgen schon kann Regen sein.
00:44:41Mal Freude, mal Leid, wir tragen es zu zweit aus Liebe.
00:44:58War das eine Situation, wo es mir eingepasst hat?
00:45:02Dann müsste ich erst die Frau kennen, für die sie es gesungen hat.
00:45:21Was wollen Sie denn schon wieder hier?
00:45:23Ja, ich habe ja mein eigenes Bett mitgebracht.
00:45:25Denn mit einem Menschen wie Sie sind, kann man ja nicht zusammen schlafen.
00:45:28Sie haben ja eine furchtbare Ausdienstung.
00:45:30Sagen Sie mal, wollen Sie sich hier etwa häuslich niederlassen?
00:45:33Das kommt überhaupt nicht in Frage.
00:45:35Ja, glauben Sie denn, ich lasse meine Gärte dieses Schaperl in Ihr Unglück hineinrennen?
00:46:06Wie ist das nur passiert? Haben Sie denn die Kurve nicht gesehen?
00:46:09Gerade weil ich sie gesehen habe. Die Kurve.
00:46:13Und was machen wir jetzt?
00:46:15Zehn Uhr vorbei, die beiden noch nicht hier.
00:46:18Daran sind nur Sie schuld.
00:46:20Was, nicht?
00:46:21Mhm, natürlich. Sie mit Ihrer penetranten Aufdringlichkeit.
00:46:26Kein Wunder, dass die beiden außer Haus gehen müssen, wenn sie mal allein sein wollen.
00:46:31Versündigen Sie sich nicht. Das macht die Gärte nie. Nie.
00:46:35Ach bitte. Das ist mein Konjak, ja?
00:46:38Wenn Sie mich schon persönlich nicht estimieren, dann sollten Sie wenigstens den Gast in mir ehren.
00:46:47Schöner Gast, der die Leute aus Ihrem eigenen Haus treibt.
00:47:16Schöner Gast, der die Leute aus Ihrem Haus treibt.
00:47:20Das macht Sie direkt sympathisch.
00:47:24Ich habe überhaupt fast nichts getrunken.
00:47:29Ich schon. Ich schon.
00:47:32Aber dass ich penetrant bin, das hätten Sie nicht sagen dürfen.
00:47:38Mensch, das hätten Sie nicht gesagt.
00:47:42Also dieses Haus wird durch Sie allmählich unbewohnbar.
00:47:46Ich habe die Ehre, Ihnen eine ungute Nacht zu wünschen.
00:48:09Ja.
00:48:25Da brennt ja noch Licht.
00:48:30Mein Großvater ist ja wieder da.
00:48:31Um Himmels Wille. Bloß nicht aufwecken.
00:48:33Und wenn er nun doch aufwacht und sich Sorgen macht?
00:48:35Muss er sich denn Sorgen machen?
00:48:38Nein, natürlich nicht.
00:48:41Eigentlich schade.
00:48:43Nicht wahr?
00:48:46Ich sage ihm lieber, dass wir zurück sind.
00:48:49Gute Nacht.
00:48:51Gute Nacht, Gerti.
00:48:58Wenn ich daran denke, wie die junge Dame sich ihr damals vorgestellt hat,
00:49:02im schlichten Pensionatskleid, und jetzt?
00:49:05Ab dann.
00:49:06Wer hätte das gedacht?
00:49:07Hallo, Morgen!
00:49:09Hallo, Gerti. Morgen!
00:49:12Tiefstaplerin.
00:49:13Das Wasser ist herrlich.
00:49:16Ist Ihnen die Palle gut bekommen?
00:49:18Ausgezeichnet.
00:49:19Kommen Sie nicht aufschwimmen?
00:49:21Nein, keine Zeit.
00:49:22Ich muss Geld verdienen.
00:49:24Ich habe jetzt eine Frau zu ernähren.
00:49:25Ich habe viel billiger als Ihre Schiene vor Ehren.
00:49:34Hab ich was?
00:49:37Ihr Wuschelkopf steht Ihnen viel besser als die langweiligen Schnecken.
00:49:41Füllkluck hat ganz recht.
00:49:47Füllkluck?
00:49:47Ja!
00:49:48Hat eben gesagt, Sie sei eine Tiefstaplerin.
00:49:51Ach bitte, Herr Ricci.
00:49:52Würden Sie mir einen Augenblick sehen?
00:49:57So, das ist die ganze Autogrammpost.
00:49:59Vor Ihrer Hochzeit haben Sie 100 Briefe pro Tag erhalten.
00:50:02Was haben Sie denn plötzlich gegen die kleine Gerti?
00:50:04Ich gebe zu, dass ich auf diese Idee gekommen bin.
00:50:06Aber anscheinend war ich an dem Tag nicht im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte.
00:50:10Hier lesen Sie diesen Brief.
00:50:12Sehr geehrter Herr Ricci, ich finde Ihre kleine Frau so reizend,
00:50:16mal ganz was anderes, als man es sonst bei Künstlern gewöhnt ist.
00:50:20Bitte?
00:50:21Und übrigens, bringen Sie heute Nachmittag die gnädige Frau ins Theater.
00:50:26Wir müssen dann noch zur Waldbühnenveranstaltung.
00:50:28Bitte?
00:50:35Hallo, hallo!
00:50:37Sagen Sie, gibt es hier kein Frühstück?
00:50:40Ich wünsche einen Rollmops und zwei Kopfweh-Tabletten im Glas.
00:50:45Aber rasch, rasch!
00:51:13Schauen Sie mal!
00:51:15Schauen Sie mal!
00:51:16Schauen Sie mal, wie Sie aussehen!
00:51:22Hallo!
00:51:33Hallo!
00:51:34Oh nein, oh nein, oh nein!
00:51:39Na, nicht so heftig!
00:51:42Komm, zeigen Sie Ihre Karte weiter!
00:51:44Ja, wo hast du denn?
00:51:47Ah, nur!
00:51:48Ich will kein Ärger hier machen, Opa!
00:51:51Komm mal, komm mal, Opa!
00:51:57Ich glaube, wenn Sie Nadeln und Faden da hätten,
00:52:00könnten Sie sie richtig nähen.
00:52:02Natürlich kann ich richtig nähen!
00:52:05Herr Rixi, Ihr Auftritt, bitte!
00:52:08Komm, komm, komm!
00:52:13Ja, wer ist da?
00:52:14Vülgrug.
00:52:15Herr Vülgrug, ja!
00:52:17Ihr Polizeirevier 96!
00:52:19Bitte!
00:52:19Sie sollen jetzt ruhig sein!
00:52:20Ja, nicht Sie, nein!
00:52:21Bei uns ist ein gewisser Herr Traxl!
00:52:23Ja, Traxl?
00:52:24Mhm!
00:52:25Alexander Praxler!
00:52:26Ja!
00:52:27Er kennt mich!
00:52:27Sie sollen ruhig sein!
00:52:29Nein, nicht Sie!
00:52:30Er behauptet, Sie könnten ihn ausweisen!
00:52:32Ja!
00:52:32Wir haben zusammen in einem Bett geschlafen!
00:52:34Was haben Sie?
00:52:35Geschlafen!
00:52:36Der Traxl!
00:52:36Ach, Traxl!
00:52:37Nein, den kenn ich nicht!
00:52:38Nein!
00:52:39Nein, den hab ich nie gesehen!
00:52:41Mhm!
00:52:43Ja, natürlich!
00:52:45Behalten Sie ihn ruhig da!
00:52:47Selbstverständlich!
00:52:47Vielleicht ist er ein ganz gefährliches Subjekt!
00:52:49Nicht wahr?
00:52:50Mhm!
00:52:51Ach, bitteschön!
00:52:53Was?
00:52:54Der kennt mich nicht!
00:52:56Ja, aber das ist doch nicht möglich!
00:52:58Das muss ein Irrtum sein!
00:53:00Sie hören jetzt Roberto Ricci!
00:53:14Siebenmal in der Woche möchte ich ausgehen!
00:53:18Siebenmal möchte ich glücklich sein mit dir!
00:53:22Siebenmal!
00:53:23Den kenn ich!
00:53:25Ja, ja, den kennen wir auch!
00:53:25Also, der weiß mich bestimmt auch!
00:53:28Der bestimmt!
00:53:29Ja, wir werden ihn gleich in der Waldbühne ausrufen lassen!
00:53:30Herr Ricci ans Telefon!
00:53:32Ja, Herr Kommissar!
00:53:33Ruhe jetzt!
00:53:34Komm, Opachin!
00:53:35Kommen Sie, kommen Sie jetzt!
00:53:36Ja, aber bitte!
00:53:36Mein Ernst von Ricci wohne ich doch!
00:53:38Ja, dann wohnt sie eben heute mal bei uns, nicht?
00:53:40Ja, aber ich wohne doch bei mir nicht!
00:53:43Ja, wir wohnen da nicht!
00:53:44Siebenmal!
00:53:45Siebenmal sind wir dann im Paradies!
00:53:50Jeder Wochentag kann ein Feiertag sein!
00:53:52Du machst dich schön nur für mich allein!
00:53:55Ich trag den Schlips, den du gerne hast!
00:53:57Weil er so gut zu deinen Augen passt!
00:53:59Dann sag ich wieder zu dir!
00:54:02Siebenmal in der Woche möchte ich ausgehen!
00:54:06Siebenmal möchte ich glücklich sein mit dir!
00:54:11Siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl!
00:54:15Siebenmal klopfe ich an deine Tür!
00:54:20Siebenmal, komm jetzt gehst du mit mir tanzen!
00:54:24Siebenmal sagst du ja, denn du bist süß!
00:54:29Siebenmal, siebenmal, das ist unsere Lieblingszahl!
00:54:35Siebenmal, siebenmal!
00:54:37Siebenmal, siebenmal sind wir dann im Paradies!
00:54:42...
00:55:00Bitte, Föld, sehen Sie dich das Bild an!
00:55:03Also, vor mir dreht sich alles!
00:55:06Gesundheit. Danke.
00:55:07Was ich alles erfahren habe, wissen Sie denn überhaupt, was er da geheiratet hat?
00:55:15Gesundheit. Danke.
00:55:17Sie ist Kellnerin in der Badewanne. Ein Kellerkind.
00:55:21Sagen Sie mal, woher haben Sie das Foto?
00:55:23Na, der Reporter vom Abendblatt hat es mir gebracht.
00:55:25Dann ist sie ja so etwas für eine Tänzerin. Ja.
00:55:27Eine Hupfdole? Ja.
00:55:29Also, Frau Loretta, unter Wahrung strengster Diskretion.
00:55:34Nein, ich kann es Ihnen nicht sagen.
00:55:35Machen Sie es doch nicht so spannend.
00:55:38Gesundheit. Danke.
00:55:38Ich schlafe ja schon keine Nacht mehr.
00:55:40Allein dieser Großvater, der immer nachts hier herumschleicht
00:55:42und aufpasst, dass Ritchie sich nicht in das Schlafzimmertier irrt.
00:55:45Na, die dürfen doch. Er ist doch verheiratet.
00:55:47Das ist er ja gerade nicht.
00:55:49Nicht, nicht, nicht.
00:55:51Frau Loretta, bitte, bitte, jetzt nicht.
00:55:52Wenn Sie einem Menschen etwas davon sagen,
00:55:55dann sind wir alle erledigt.
00:55:57Ich verstehe kein Wort.
00:55:59Das Ganze war doch lediglich eine Scheinheirat,
00:56:02um Ritchie, seine Verehrerin, vom Leibe zu halten.
00:56:06Und mich hat er verschmiert.
00:56:08Brausam.
00:56:09Fögeruchchen, die beiden müssen wir auseinanderbringen. Bitte, bitte, ja?
00:56:13Ja, ich glaube auch nicht,
00:56:15dass die gnädige Frau sehr alt bei uns wird.
00:56:19Abschied!
00:56:19Gesundheit!
00:56:35Ja, das ist schön.
00:56:44Sie haben wohl ein ganzes Warenhaus leer gekauft.
00:56:46Alles Arbeitskleidung.
00:56:48Nächsten Monat sind vier Veranstaltungen.
00:56:49Und wenn Sie sich wieder so ins Kampfgetümmel stürzen,
00:56:52wie gestern in der Waldbühne,
00:56:53werden Sie es brauchen.
00:56:55Alles auspacken?
00:56:56Das soll alles für mich sein?
00:56:57Als Frau Ritchie müssen Sie auch nett aussehen.
00:57:00Los, los, verstehen Sie rum?
00:57:02Auspacken?
00:57:08Oh, ist das schön!
00:57:11Aber das kann ich doch gar nicht annehmen.
00:57:13Los, anprobieren.
00:57:16Also, ich halte das Ganze gelinde gesagt.
00:57:18Für einen Wahnsinn, Herr Ritchie.
00:57:19Dass ich dem Mädel eine kleine Freude mache.
00:57:21Ach, das ist doch nicht Ihr Mädel.
00:57:23Das ist Ihre Angestellte.
00:57:25Sie hat ganz bestimmte Funktionen zu erfüllen
00:57:27und erhält dafür ihr Gehalt.
00:57:28Und wie behandeln Sie Ihre Angestellte?
00:57:30Wie Ihre Frau?
00:57:30Ach, was sage ich? Schlimmer noch.
00:57:32Wie Ihre Geliebte?
00:57:33Oh, bitte!
00:57:34Und das hier?
00:57:35Ist das vielleicht auch Arbeitskleidung
00:57:37für öffentliche Veranstaltungen?
00:57:38Herr Ritchie,
00:57:40Sie nähren eine Schlange an Ihrem Busen.
00:57:42Merken Sie denn nicht, worauf sie aus ist?
00:57:44Als sie ankam, war sie im Bügelbrett.
00:57:46Und jetzt ist sie so.
00:57:47Schon allein, wie sie herumstolziert
00:57:48und mit ihren Hüften wackelt.
00:57:50Ach, ich kann gar nicht mehr hinsehen.
00:58:00Ist das nicht viel zu auffallen für mich?
00:58:03Ich finde es wundervoll.
00:58:07Herr Ritchie, es ist 14.45 Uhr.
00:58:10Um 15 Uhr ist Probe, nicht wahr?
00:58:12Dass man aber auch nicht einen Augenblick Zeit findet.
00:58:16Wir sitzen die Modenschau heute Abend fort.
00:58:20Madame?
00:58:21Mein Herr?
00:58:24Herr Ritchie.
00:58:25Ja?
00:58:39So, nun lassen Sie mal Ihre Kleidchen
00:58:41und hören Sie mir zu.
00:58:42Wieso, was ist denn?
00:58:43Ja, setzen Sie sich mal doch hin.
00:58:45Wie reden Sie denn mit mir?
00:58:46Genau in dem Ton, den Sie verstehen.
00:58:47Mich können Sie nämlich nicht mehr täuschen beim Frödern.
00:58:49Ich weiß genau, woher Sie kommen.
00:58:52Aus dem Vergnügungsgeberge.
00:58:54Was sagen Sie da?
00:58:55Sie haben sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hier eingeschlichen.
00:58:59Jawohl.
00:59:00Verkleidet haben Sie sich.
00:59:01Sie sind hier angetanzt wie eine Vogelscheuche.
00:59:03Bloß, um an Herrn Ritchie heranzukommen.
00:59:06Aber doch nicht deswegen.
00:59:07Ach, wenn es nur die paar Fähnchen wären,
00:59:08ab und zu ein Hunderte,
00:59:09da würde ich ja gar nichts sagen.
00:59:11Aber Sie, ach Sie, Sie gehen ja aufs Ganze.
00:59:14Gott, sind Sie gemein.
00:59:17Jawohl.
00:59:17Sie wollen ihn aufs Standesamt schleifen.
00:59:19Bloß, damit Ihnen eines Tages einfach alles gehört.
00:59:22Das Haus, der Wagen, das Bankkonto.
00:59:24Raus.
00:59:25Gehen Sie sofort raus, oder ich?
00:59:27Nun?
00:59:28Hab ich Sie durchschaut?
00:59:30Oh.
00:59:31Hab ich Sie durchschaut?
00:59:32Wenn Sie nicht sofort gehen, dann...
00:59:33Sie werden gehen.
00:59:34Und zwar noch heute.
00:59:36Wenn Sie wenigstens noch lieben würden.
00:59:38Aber ich liebe ihn doch.
00:59:39Ich liebe ihn.
00:59:40Ich liebe ihn.
00:59:52Hallo.
00:59:54Wer ist dort?
00:59:56Krug?
00:59:57Ja.
00:59:57Was ist denn los?
00:59:59Was ist passiert?
01:00:01Na nun, bitte mal der Reihe nach, ja?
01:00:04Sie, Sie fühlen sich bedroht?
01:00:06Sie können sich gar nicht vorstellen,
01:00:07wie die sich gebärdet hat.
01:00:08Ich sage Ihnen, wie eine Furie.
01:00:10Die denkt gar nicht daran zu gehen.
01:00:12Nein.
01:00:14Also, die sitzt so fest wie eine Zwecke.
01:00:15Roberto darf kein Wort von dem ganzen Vorfall erfahren.
01:00:21Sie!
01:00:27Oh!
01:00:28Herr Praxel!
01:00:30Was?
01:00:31Sie hier?
01:00:32Ach ja.
01:00:33Dass Sie noch den Mut haben, mir unter die Augen zu treten.
01:00:36Aber Herr Praxel!
01:00:37Wo Sie mich noch bei der Polizei verleugnet haben!
01:00:39Welcher Polizei?
01:00:41Bei der Polizei haben Sie mich verleugnet!
01:00:43Ach, das waren Sie!
01:00:45Ach so!
01:00:46Ach, jetzt verstehe ich!
01:00:48Und ich hatte immer Wachsel verstanden!
01:00:49Oder Dachsel!
01:00:51Oh, das tut mir aber leid!
01:00:54Und ich habe mich schon gewundert, dass Sie gestern Nacht nicht gekommen sind!
01:00:57Das glaube ich nicht!
01:00:59Es wäre besser gewesen, wenn Sie gekommen wären!
01:01:02Ist was passiert?
01:01:04Herr Praxel!
01:01:05Herr Praxel!
01:01:06Sie haben mich Ihres Vertrauens gewürdigt!
01:01:07Und mich gebeten, auf Ihre Enkelin zu achten!
01:01:10Aber leider, leider!
01:01:15Ich bitte Sie!
01:01:17Reden Sie doch!
01:01:19Fräulein Gerti ist jung!
01:01:21Ich möchte fast sagen, zu jung!
01:01:23Aber trotzdem kann ich Ihnen einen gewissen Vorwurf nicht ersparen!
01:01:27Dann ist es passiert!
01:01:32Sie ist unvorsichtig gewesen!
01:01:34Sie hat sich so gezeigt, wie sie ist!
01:01:36Ohne Brille!
01:01:37In zweiteiligem Badeanzug!
01:01:39Ach!
01:01:39Ja!
01:01:40Und jetzt hat der Ritschi Ihr Kleider gekauft!
01:01:42Und was für Kleider!
01:01:43Einen völlig durchsichtigen Morgenmantel!
01:01:47Na und und?
01:01:47Ist was passiert oder nicht?
01:01:49Ich bitte Sie, spreche Sie!
01:01:51Auf diese direkte Frage möchte ich Ihnen lieber nicht antworten!
01:01:55Aber wenn ich Ihnen einen Rat geben darf,
01:01:57so holen Sie Ihre Enkelin zurück!
01:01:58Und am besten noch heute!
01:01:59Ach Jesus, Marantios!
01:02:02Als verantwortungsbewusster Mensch gebe ich Ihnen hiermit Ihren Auftrag zurück!
01:02:06Ich habe die Ehre, Herr Praxen!
01:02:09Hier ist es, Marantiossef!
01:02:11Liebes Kind!
01:02:12Ich kann es Ihnen ja so nachfühlen!
01:02:14Glauben Sie mir!
01:02:15Auch ich habe schon manche Enttäuschung erlebt!
01:02:19Besonders mit Männern wie Roberto!
01:02:22Und ja, er ist ja auch ein reizender Kern!
01:02:25Ich meine, der Scham, wenn er mit einem flirrtet, ist zauber!
01:02:31Aber man kann ihn nicht halten!
01:02:33Ach, tschi!
01:02:35Ein Mann wie Roberto kann doch sämtliche Frauen dieser Erde haben!
01:02:40Warum sollte er ausgerechnet an Ihnen hängen bleiben?
01:02:44Hm?
01:02:48Dieser Gedanke muss Ihnen doch auch schon einmal gekommen sein, mein gutes Kind, ja?
01:02:55Gut, wenn Sie nicht wollen, bitte, bitte, ich gehe!
01:02:59Aber an Ihrer Stelle würde ich doch auch ein bisschen mal an Ihren alten Großvater denken, nicht?
01:03:05Mein Großvater?
01:03:06Ja!
01:03:07Vielleicht lesen Sie mal im Strafgesetzbuch nach, was darauf steht, wenn man ein junges Mädchen außer Haus gibt!
01:03:12Für Geld!
01:03:13Sein Eigenfleisch und Blut!
01:03:15Ja!
01:03:15Eier!
01:03:33Eier!
01:03:35Eier!
01:03:41Eier!
01:03:44Eier!
01:03:53Singen Sie doch nicht immer so falsch.
01:03:55Bitte?
01:03:56Sagen Sie, was machen Sie hier?
01:03:58Ach, ich wollte nur diese Sachen nicht mehr bei mir haben.
01:04:01Und wo ist Gerti?
01:04:02Als ich eben zurückgekommen bin, war sie nicht mehr da.
01:04:05Was sagen Sie?
01:04:07Nicht mehr da?
01:04:08Ja.
01:04:09Was soll das heißen?
01:04:11Nichts Definitives.
01:04:13Aber sie hat nur ihren Koffer mitgenommen, ja.
01:04:14und auch in den Toilettenartikel.
01:04:18Und das sagen Sie mir einfach so nebenbei?
01:04:20Ja.
01:04:21Ole, ole, Kaufhandler.
01:04:24Na schau, im Leben muss man halt schon einmal was einstecken.
01:04:29So reiche Herren machen sich gar keine Gedanken darüber, was sie einem antun.
01:04:33Sie denken immer nur an sich selbst und an ihr Vermögen.
01:04:37Opa, das ist ja nicht wahr.
01:04:38Er ist ganz anders.
01:04:39Er will nur nicht, dass man ihn belügt und wir haben ihn belohnt.
01:04:42Nur weil du singen und tanzen kannst.
01:04:44Ja, anders hätte er uns ja gar nicht genommen.
01:04:54Du denkst vielleicht, was kann so ein alter Mann, dein Großvater, davon schon wissen.
01:05:00Aber ich habe manches erlebt.
01:05:03Bitte nichts gegen deine Großmutter.
01:05:06Du weißt, dass wir immer sehr glücklich zusammen waren.
01:05:09Aber trotzdem, wenn ich so zurückdenke, dann muss ich sagen, ich weiß auch, was Liebe ist.
01:05:19Wenn er mal bereit ist, bitte sage ihm, ich bin nicht da.
01:05:25Ja?
01:05:39Ja, Kindchen, da bist du ja wieder.
01:05:40Ja, was ist denn los? Wo warst du denn vorige Woche?
01:05:42Nichts ist los.
01:05:43Ich war zu Hause.
01:05:44So, so, zu Hause.
01:05:46Ja, ich gebe dir ja trotzdem meine Chance hier...
01:05:50Trotzdem meine Chance hier aufzutreten.
01:05:52Aber mach ein freundliches Gesicht, wenn es auch nur für die Gäste ist.
01:05:54Ich lache ja schon.
01:05:55Ja.
01:06:04Sag mal, willst du mich umbringen?
01:06:07Ich schuppe.
01:06:13Wir begrüßen heute Abend unter unseren Gästen Johnny Schaffer.
01:06:18Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:07:04Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:07:32Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:08:15Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:08:40Wir begrüßen heute Abend.
01:08:54Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:09:18Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:09:51Wir begrüßen heute Abend.
01:09:52Wir begrüßen heute Abend, wir begrüßen heute Abend.
01:10:10Ja, ja, wo brennt's denn? Bin ja schon da.
01:10:15Also wenn Sie mich fragen, ich halte es für einen ausgesprochenen Wahnsinn, hinter dieser Dame herzuretten.
01:10:20Ich habe sie ja gar nicht gefragt.
01:10:23Herr Praxler, wo ist Gerti?
01:10:25Die Gerti ist fort. Aber wenn Sie Ihr Geld zurückhaben wollen, bitte, ich habe alles vorbereitet.
01:10:31Wer hat denn hier etwas von Geld gesagt?
01:10:32Also reden wir nicht lange herum, ich bekomme kalte Füße.
01:10:35Sagen Sie mir, wo Gerti ist, ich muss mit ihr sprechen.
01:10:40So, so, mit der Gerti wollen Sie sprechen.
01:10:43Die Gerti ist aber nicht zu sprechen, denn die ist draußen am Land, bei ihrer Tante.
01:10:48Und wo ist das?
01:10:49Ich habe alles vorbereitet, bitte. Hier ist das restliche Geld.
01:10:54Hier haben Sie die Monatskarte für die Straßenbahn, können Sie selbst noch benutzen.
01:10:59Und hier ist die Quittung von der Gesangslehrerin.
01:11:03Gesangslehrerin?
01:11:03Tja, ja, die Gerti kann singen und tanzen kann sie auch, auch wenn es Ihnen nicht passt.
01:11:09Den Gesangsunterricht können Sie weiter übernehmen oder auch nicht, das ist ganz wichtig.
01:11:13Herr Praxler, wo ist Gerti?
01:11:15Ach, das möchten Sie gerne wissen, damit Sie sich mit ihr verrustieren können.
01:11:19Mit ein paar Kleidern und einem Morgenrock, einen Durchsichtigen.
01:11:22Woher haben Sie das? Doch nicht von Gerti.
01:11:24Ja, woher haben Sie das?
01:11:25Ich bin zwar ein kleiner Mann, aber auch kleine Leute haben ihren Stolz.
01:11:29Herr Praxler, das bezweifelt kein Mensch.
01:11:30Ich habe das Militärverdienstkreuz zweiter Klasse mit Schörtern.
01:11:34Ich will dieses, woher Sie es haben.
01:11:35Und seine Majestät.
01:11:36Ich beifah, bitte, ich rede von Gerti.
01:11:39Halt von seiner Majestät.
01:11:40Jetzt aber hinauf, kommen Sie, Herr Praxler.
01:11:42Hinaus!
01:11:42Gehen Sie, gehen wir immer raus.
01:11:43Hinaus!
01:11:45Hinaus, Herr Büro.
01:11:46Aber das klingt ja sch...
01:11:47Lassen Sie es doch erklären, Herr Praxler.
01:11:48Die Polizei hält sich hinter den Hals.
01:11:50Das ist der Mädchenhandel.
01:11:52Jetzt reißen wir aber, Herr Praxler.
01:11:53In die Zeitung, die wir saßen.
01:11:55Kommen Sie, gehen wir vor, das ist ganz klar.
01:12:02Das ist doch lächerlich.
01:12:04Müsste doch rauszukriegen sein, wo Gerti ist.
01:12:06Ja, aber doch nicht jetzt.
01:12:07Wir sehen doch, der Mann ist zu allem fähig.
01:12:19Was machen Sie denn hier, Frau Ritchie?
01:12:21Ja, gibt's denn sowas, Frau Ritchie?
01:12:24Sie müssen mich verwechseln.
01:12:25Aber ich hab sie doch fotografiert auf Ihre Hochzeit.
01:12:26Ist was mit Ihrem Mann?
01:12:27Ich weiß gar nicht, was Sie wollen, Sie verwechseln mich.
01:12:29Ich brauche ein Tatsachabrecht, ja.
01:12:31Ich schreibe über Ihre Ehe.
01:12:33Das gibt eine Sensation.
01:12:33So eine Schlagzeile.
01:12:35Roberto Ritchie und die Kellnerin.
01:12:42Hast du sie schon gelesen?
01:12:44Der schall seiner Frau kein Pfinnig.
01:12:45Wie lange hat denn die Ehe gedauert?
01:12:4724 Stunden?
01:12:49Ich möchte ja wissen, was da wirklich los war.
01:12:51Diese Art von Ihnen halten wir mal nicht lange.
01:12:53Lasst uns singen heut' nach Hei Caballeros.
01:12:56Die allerschönste im Lamm.
01:12:58Hei Caballeros.
01:12:59Muss ich hier ringen heut' nach Hei Caballeros.
01:13:04Muchacha, wem gehört dein Herz?
01:13:08Muchacha, wer hat das Glück, dein Caballero zu sein?
01:13:14Muchacha, ich hab geträumt, du schenkst es nur mir anach.
01:13:21Muchacha, muchacha, muchacha, muchacha, ich hab geträumt, du schenkst es nur mir anach.
01:13:27Muchacha, muchacha, muchacha, muchacha, muchacha.
01:13:34Warum seid ihr so laut hier hinten?
01:13:36So geht's doch nicht.
01:13:39Was ist denn hier los?
01:13:41Kann mir mich einer oben die Ruhe herrschen?
01:13:43Ist doch unglaublich.
01:13:44Was ist denn?
01:13:46Was war denn hier?
01:13:48Bitte?
01:13:50Was war denn los?
01:13:51Nichts. Gar nichts. Zeigen Sie mal.
01:13:52Machen wir doch weiter. Zeigen Sie mal.
01:13:54Roberto, regen Sie sich doch nicht auf, das ist doch alles gewäsch, was in der Zeitung steht.
01:13:57Na, ich weiß nicht.
01:14:01Im Gegenteil. Ist doch wunderbar.
01:14:05Entschuldigt. Moment mal.
01:14:07Ein Irrenhaus.
01:14:09Bitte, Frau Loretta, Ihr Solo.
01:14:10Bitte, Einsatz.
01:14:17Es kommt nichts. Werde wahnsinnig.
01:14:19Sie? Ich?
01:14:21Guten Abend.
01:14:28Also, nun erzählen Sie mal, gnädige Frau, was ist denn los?
01:14:31Was?
01:14:33Sie kennen mich doch. Ich bin doch ein Mensch, der für alles Verständnis hat.
01:14:38Bitte, ich möchte nicht darüber reden.
01:14:40Oh Gott.
01:14:40Ja, die kannte denn gar kein Verbrauch zu mir.
01:14:45Und nun singt Ihnen unsere Gerti Alexander siebenmal in der Woche.
01:15:00Siebenmal in der Woche möchte ich ausgehen.
01:15:04Siebenmal möchte ich glücklich sein mit dir.
01:15:09Siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl.
01:15:13Siebenmal, siebenmal, siebenmal klopfe ich an deine Türe.
01:15:18Siebenmal, frag ich, geht's mit mir tanzen.
01:15:23Siebenmal sagst du ja, denn du bist süß.
01:15:52Siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl.
01:15:56Meine Lieblingszahl, siebenmal klopfe ich an deine Tür.
01:16:02Siebenmal frag ich, gehst du mit mir tanzen?
01:16:07Siebenmal sagst du ja, denn du bist süß.
01:16:12Siebenmal, siebenmal, das ist unsere Lieblingszahl.
01:16:16Siebenmal sind wir dann im Paradies.
01:16:21Siebenmal in der Woche möchte ich aussehen.
01:16:25Siebenmal möchte ich glücklich sein mit dir.
01:16:30Siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl.
01:16:34Siebenmal klopfe ich an deine Tür.
01:16:39Siebenmal frag ich, gehst du mit mir tanzen?
01:16:44Siebenmal sagst du ja, denn du bist süß.
01:16:48Siebenmal, siebenmal, das ist unsere Lieblingszahl.
01:16:53Siebenmal sind wir dann im Paradies.
01:16:57Jeder Wochentag kann ein Feiertag sein.
01:17:00Du machst dich schön nur für mich allein.
01:17:02Ich trag den Schlips, den du gerne hast,
01:17:04weil er so gut zu deinen Augen passt.
01:17:07Dann sag ich wieder zu dir.
01:17:08Siebenmal in der Woche möchte ich aussehen.
01:17:13Siebenmal möchte ich glücklich sein mit dir.
01:17:19Siebenmal, siebenmal, siebenmal, das ist meine Lieblingszahl.
01:17:22Siebenmal, siebenmal, siebenmal, siebenmal, das ist unsere Lieblingszahl.
01:17:40Siebenmal, siebenmal, siebenmal sind wir dann im Paradies.
01:18:03im Prinzip.
01:18:04Und es ist ja so, dass Sie wieder da sind.
01:18:06Du wahren Sie nur die ganze Zeit mit.
01:18:08Bitte beehren Sie uns doch recht?
01:18:09Sie haben doch sicher einen gewissen Einfluss auf ein Rückschen.
01:18:11Sie wird jederzeit ein Ehrenfach entschaffen.
01:18:12Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:19:00Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu habe.
01:19:26Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:20:02Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:20:35Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:20:54Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:21:04Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:21:34Ich glaube kaum, dass ich den Herrschaften dazu raten muss.
01:22:04Beim ersten Sonnenschein spannt er den Esel an.
01:22:07Dann hört man Pedro schreien.
01:22:19Pedro aus Caracas.
01:22:29Pedro aus Caracas.
01:22:57Pedro aus Caracas.
01:23:00Ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, hi, aus Caracas.
01:23:25An einem Tag im Lenz, da ging zum Traualtar.
01:23:29Pedro mit Konkurrenz.
01:23:32Pedro mit Konkurrenz.
01:23:59Ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole,
01:24:17ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole,
01:24:28ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole,
01:24:29ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole,
01:24:29ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole,
01:24:29ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole, ole
01:24:29OLE OLE KAUS KANGA
01:25:07OLE KAUS KANGA
Kommentare