Karl May (1992) Episode 1: Kindheit (1842–1856) is the opening chapter of a German biographical TV mini-series portraying the early life of legendary writer Karl May. This episode explores his difficult childhood, growing up in poverty in 19th-century Germany as the son of a weaver and a midwife.
Through emotional flashbacks, the story reveals the hardships he endured — including illness, family struggles, and loss — while also showing the early imagination and resilience that would later shape one of the most popular storytellers in German literature. A compelling historical drama that sets the foundation for his extraordinary life journey.
https://www.imdb.com/title/tt0221318/
tt0221318
https://www.imdb.com/title/tt5615950/
tt5615950
#KarlMay #BiographyDrama #GermanSeries #HistoricalDrama #Episode1 #Kindheit #LifeStory #ClassicTV #1992Series #FullHD
Through emotional flashbacks, the story reveals the hardships he endured — including illness, family struggles, and loss — while also showing the early imagination and resilience that would later shape one of the most popular storytellers in German literature. A compelling historical drama that sets the foundation for his extraordinary life journey.
https://www.imdb.com/title/tt0221318/
tt0221318
https://www.imdb.com/title/tt5615950/
tt5615950
#KarlMay #BiographyDrama #GermanSeries #HistoricalDrama #Episode1 #Kindheit #LifeStory #ClassicTV #1992Series #FullHD
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Short filmTranscript
00:00I can't, you're so sorry.
00:10I can't, I can't.
00:13Pussy.
00:31Vielleicht will die Dunkelheit seiner Kinderjahre
00:33ihn ein Leben lang bedeuten.
00:37Wünsche für dem kleinen Mann Glück, Schwester.
02:00Karl!
02:03Ich war in den Schutz der Dunkelheit geflohen, die mir so vertraut war.
02:11Denn was ich sah, ängstigte mich zu Tode.
02:19Bisher hatte ich meine Welt mit den Händen erfüllt.
02:22Ich hatte sie gehört, ich hatte sie gerochen, ich hatte sie auf meine Art erschaffen.
02:29Nun sah ich sie.
02:32Und es gelang mir nicht, beide Bilder deckungsgleich zu kriegen.
02:40Es ist mir ein ganzes Leben lang nicht gelungen.
02:44Ein Leben lang beherrschte die Welt in mir die Welt, die ich sah.
02:53Nur wer blind gewesen ist, kann sich hineinfühlen in das, was ich glaubte, was ich tat und was ich schrieb.
03:03Tja, ich konnte also wieder sehen.
03:07Und das hieß zu allererst, ich war meiner Familie keine Last mehr.
03:42Bist du blind?
03:43Auguste!
03:44Psst!
03:47Komm, stell hin!
03:55Ich hab's besonders dick geschält für dich.
03:58Hermann!
04:00Jetzt müssen wir uns wissen, wo der Bengel wieder steckt.
04:08Morgen wieder?
04:09Besser nicht.
04:11Der Koch hat schon was bemerkt.
04:13Na gut.
04:15Auguste!
04:20Das nächste Mal.
04:21Kommst du ohne ihn?
04:26Komm!
04:39Weißt du noch?
04:40Unten am Bach.
04:42Bei dem schönen Bogen.
04:44Die Forellen.
04:45Redet!
04:46Nicht so viel arbeitet!
04:48Von alleine werden die Handschuhe nicht fertig.
04:51Und die Nähte müssen fester, Auguste.
04:54Wie oft hab ich dir das schon gesagt?
04:55So was können wir doch nicht abliefern.
04:56Ja, noch fester.
05:00Guten Abend, alle zusammen.
05:02Ah!
05:04Wir haben schon gedacht, du kommst überhaupt nicht mehr.
05:06Ach, das war vielleicht eine schwere Geburt.
05:09Die Mutter schwach und ängstlich und der Vater betrunken.
05:11Ich dachte schon, ich krieg das Kind nicht lebendig raus.
05:15Oh, ich weiß nicht, ob ich erschöpfter bin oder die Mutter.
05:18Karl, hol dir Mutter einen Teller Suppe.
05:32Danke.
05:37Erst beten, Mama.
05:42Komm, Herr Jesu, und sei unser Gast und segne, was du uns beschert hast.
05:47Amen.
05:51Na, schmeckt's?
05:52Wunderbar.
05:54Wir haben zwei Kabel Latte, ich melde, und Ottern zum gesammelt.
05:58Und ich habe die Kartoffelschalen gesorgt.
06:00Ich auch.
06:01Da warte aber sehr fleißig.
06:03Karl, hol mal meine Tasche.
06:14So, warte.
06:23Eier!
06:25Sechs Stück.
06:25Im Speck.
06:26Ja, das ist ein halbes Pfund.
06:29Nicht gerade üppig.
06:31Besser als gar nichts.
06:32Los, wieder an die Arbeit.
06:41Tag, Frau May.
06:43Der Vater schickt mich.
06:44Sie sollen schnell kommen.
06:46Bei der Mutter ist es soweit.
06:49Macht schon heißes Wasser und leg die Tücher zurecht.
06:51Ich komme gleich nach.
06:52Ist gut.
06:55Christiane, du solltest dich wirklich ein wenig mehr schonen.
06:58In deinem Zustand.
06:59Ich habe mich doch gestärkt, Mutter.
07:01Es geht schon.
07:03Bis nachher.
07:05Wieder an die Arbeit, Kinder.
07:07Wie oft soll ich das noch sagen?
07:08Wir kommen gleich an die Arbeit.
07:09Ich komme gleich an die Arbeit.
07:19Nein, danke.
07:24Aber wir kommen gleich an die Arbeit.
07:26Ich komme gleich an die Arbeit.
07:26Was ist das für kein Köln?
07:26Ich komme gleich mit der Arbeit.
07:32Wir kommen nach hier.
07:37In Ihrem Sturm.
07:38wilhelm ich kaufe dich im namen des vaters und des sohnes und des heiligen geistes
07:50friede sei mit dir
08:05nachdem es dem allmächtigen gott gefallen hat dieses kind heinrich wilhelm mei im alter von fünf
08:13monaten aus diesem leben abzurufen legen wir seinen leib in gottes acker dass er wieder zur erde werde
08:20davon er genommen ist erde zu erde staub zu staub asche zu asche armen
08:41von den 14 kindern die meine mutter gebar überlebten nur vier schwestern und ich
08:49die anderen starben schon im kleinen kinder alter die lebensverhältnisse waren schlecht
08:55die ernährung mannhaft ich blieb also der einzige sohn meiner eltern und mein vater der nie eine
09:06schule besucht hatte wollte daher was an ihm versäumt worden war an mir doppelt und dreifach
09:13guttun unterricht in klavier geige und orgel spiel muss ich nehmen ich musste englisch lernen und
09:24französisch und latein ständig versorgt er mich wahllos mit büchern die ich las aber nicht verstand
09:39sie als durcheinander meinem kopf noch größer werden ließen in den nächsten jahren bestand mein leben
09:48aus lernen und der angst nicht genug gelernt zu haben und vom vater dafür bestraft zu werden
09:57nur schwach war der schutz den meine mutter mir bieten konnte karl wie heißt der höchste berg von amerika
10:07ich weiß nicht weiß nicht wie der höchste berg von amerika heißt hast du nicht aufpassen in der
10:14schule zu hören wenn der lehrer wasser fleißig sein und lernt antworte hast du mir sie versprochen
10:22also wie heißt der höchste berg von amerika
10:38sagt sie doch wenn du es weißt
11:04der vater meint es nicht so
11:09der will wirklich nur dein bestes der will dass du das alles hier weißt
11:15kann das nur nicht so ausdrücken
11:27will sie nicht noch ein bisschen raus bisschen spielen
11:35und vater
11:40ich sage dass du was für mich besuchen musst
11:57dann gehe ich zu vater weiß vor
11:58ja
12:03los
12:17wovon soll ich dir noch erzählen
12:20von den indianern in amerika also gut von den indianern
12:28wenn es also im osten gelbe menschen gibt und im süden schwarze und im norden weiße
12:35so sind die indianer dieser welt im westen rot
12:41von kopf bis fuß innen und außen rot wenigstens die die ich gesehen habe
12:47man nennt sie deshalb auch rothäute
12:55die rothäute nun bauen keine häuser sondern leben in zelden
13:01sie bleiben nie lange an einem ort sondern ziehen den büffelherden nach die sie jagen und
13:11sie reiten wie die teufel und schießen mit pfeil und bogen und sie werfen die streitaxt und
13:18zwar auf den zentimeter genauso was hast du noch nicht gesehen wollen sie deine nase treffen
13:25dann treffen sie sie und wollen sie sie nicht treffen dann treffen sie sie nicht und mit den
13:29ohren ist das ganz genauso und mit allen anderen körperteilen
13:41wer ihn in die hände fällt den binden sie an den marterpfahl und rosten ihn bei lebendigem leib
13:49schneiden ihn die haare ab samt der haut
13:54skype nennt man das
14:03heinrich du bist zu streng mit dem jungen
14:06du musst geduld haben ich will nur dass er etwas lernt
14:11wie war es denn bei mir mutter wer hat mir denn das rechnen beigebracht keiner
14:16ich ganz allein das schreiben und das lesen ich ganz allein ich durfte nicht lernen er darf und
14:23er soll trotzdem heinrich sei behutsam mit ihm er ist nicht so kräftig wie du wie schnell
14:31zerreißt ein zu straff gewebter fahrer der rektor will ihnen englisch und französisch unterrichten da
14:36kann man doch nicht nein sagen rektor aber den rektor können wir doch gar nicht bezahlen
14:41karl wird das unterrichtsgeld selbst verdienen als kegeljunge ich habe schon mit dem wird gesprochen
14:50so
14:51rein
14:54auf
15:05die
15:08sicher
15:09I'm not sure if you're a king, the problem is the future.
15:12And what's for a...
15:17Your food is on the table.
15:20If you don't come, it's cold.
15:24I'm going to drink your soup.
15:30It's good.
15:35Anna!
15:37Get the soup for the young man.
15:43So, my Schatz.
15:46Your soup?
15:54And because you're a handsome young man,
15:56you'll get something out of you.
16:06Can you read it?
16:08No.
16:11In the middle of all the adventures.
16:15And above all the love.
16:17And I'm sure if you're a chef, you're the best.
16:18I'm sorry.
16:20And I'm sorry.
16:24Okay.
16:26I'm sorry.
16:31I'm sorry.
16:33I'm sorry.
16:36I'm sorry.
16:37I'm sorry.
16:42I'm sorry.
16:43Rob von Monte Cristo, Salo Salini, Rinaldo Rinaldini.
17:06Hey, come!
17:08Where are you?
17:09I'm coming!
17:14Wir alle wissen, was wir von unserem König zu halten haben.
17:21Deswegen verehren wir ihn ja auch so sehr.
17:24Also, wenn ich nochmals zusammenfassen darf.
17:27In Amerika gibt es keine Reichen und keine Armen.
17:33Da sind alle Menschen gleich.
17:36Jeder von euch wird Grund und Boden haben, so groß wie das Erzgebirge und mehr.
17:44Tage lang könnt ihr reiten und ihr seid noch nicht am Ende eures Besitzes.
17:51Reiten? Womit denn?
17:54In Amerika laufen die Pferde frei herum.
17:57Ihr könnt euch davon fangen, so viel ihr wollt.
18:01Und dein Genre?
18:02Den bringen wir auf deutscher Erzge und Sächsisch bei.
18:06So, nun kommt zu mir rauf und tragt euch in die Listen ein.
18:10Und wenn wir dann erstmal drüben sind, im gelobten Land, dann kann uns unser König mal...
18:19Na, na, na, na, na, na, na...
18:22...In Amerika besuchen natürlich.
18:27Very special I am happy about you, Karl.
18:31You have received a 2 in science and a 1 in history.
18:39I am surprised again Martin Graumann.
18:45You have stayed for the third time, Martin, and you will now leave the school.
18:49You have to leave the school now.
18:51Oh, that's not so bad.
18:53We are going to go away from America.
18:58I am happy to have the school with so good notes.
19:01What do you want to become?
19:03My best doctor.
19:05So I can help all the blinds in the world.
19:07You have a good young May.
19:10He has a good doctor.
19:11It can't be done, Mr. Pfarrer.
19:14Karl should go to the high school and study.
19:16But for that we don't have money.
19:19The church is weak as your dogs.
19:22But we still don't want to leave the hope completely.
19:25The church has so many ways.
19:28And maybe you can help Karl.
19:31We are really grateful to you, Mr. Pfarrer.
19:39The two wonders of Karl were too many.
19:43Well, what do we do now?
19:46Mother, there are still other professions.
19:50At any point, Karl should learn something to do.
19:54And if I have to put my hands for blood.
19:56I have to put my hands for the power to get him.
20:01And I have to put my hands on the floor.
20:11And I have to put my hands on the floor.
20:12What is Karl?
20:21I swear to God, you won't tell me.
20:25I swear.
20:29Well, I'm going to go to America.
20:33There are no poor and rich.
20:35The world is open to me.
20:37America?
20:39But it's so far and over the sea.
20:44Well, I'm going to go to Spain.
20:47To Rinaldo Rinaldini.
20:50He's a Spanish Räuber-Hauptman.
20:53He's a rich man.
20:54He's a rich man.
20:55He's a rich man.
20:57He's a rich man.
21:00I'm going to ask him to help.
21:01What for help?
21:03I'm going to be an Arzt.
21:10Are you ready?
21:11Yes, I'm ready.
21:31I'm ready.
21:34Yes, I am ready.
21:41Yes, I am ready.
21:48Was war das?
21:51Ah, Christiana. Wo ist der?
21:53Das weiß ich nicht.
21:54Du lügst?
21:55Hans, weißt du raus.
21:58Hans, bis hin.
21:59Also was ist das Rade?
22:01Ich mach dich doch.
22:01Wie machst du denn wieder?
22:03Komm her.
22:04Lügt.
22:05Ist gut.
22:07Ist gut, ist gut.
22:09Ist gut.
22:12Liebe Eltern.
22:13Was?
22:13Ich will nicht, dass ihr euch weiter die Hände blutig arbeitet.
22:17I'm going to go to Spain to the Rinaldo Rinaldi.
22:22He wanted to help us.
22:24He wanted to help us.
22:25He went to Spain to a Roman figure.
22:28Is that still there?
22:29He's in Zwickau by Uncle and Tante.
22:33Zwickau by Uncle and Tante.
22:35Wait.
22:38How do you find him in Spain?
22:42The Rinaldo Rinaldini.
22:46Er hat mir ja geschrieben.
22:48Ein Notungswort, muss ich sagen.
22:50Dann gibt er mir so viel Geld, wie ich haben will.
22:54Vielleicht werde ich auch Doktor in Spanien.
22:58Hat er geschrieben?
22:59Ja, hat er geschrieben.
23:01Hast du keine Angst?
23:03So ganz alleine?
23:04Mit so viel Geld?
23:07Zwei Leute von ihm bringen mich nach Hause.
23:10Das ist abgemacht.
23:13Das sind Männer, die für Rinaldo Rinaldini arbeiten.
23:18Sie kennen den geheimen Weg durch die Wälder in Spanien.
23:26Tage, was heißt?
23:28Guten Tag, Heinrich.
23:30Hier steckst du also.
23:32Nicht, Vater.
23:33Mein lieber Vater.
23:35Mein lieber Vater.
23:35Mein lieber Vater.
23:39Heinrich.
23:40Heinrich.
23:42Sieh mal, Karl.
23:44Lehrer ist doch auch ein schöner Beruf.
23:46Lehrer?
23:50Ja.
23:52Lehrer.
23:53Das wäre schön.
23:56Erdkunde würde ich unterrichten.
23:58Über die Inkas.
24:00Und Indianer.
24:01Und das Erzgebirge.
24:04Und Amerika.
24:06Und all die anderen Länder dieser Erde.
24:09Und Latein.
24:11Und rechnen.
24:13Und lesen natürlich.
24:15Die Schüler müssen bei mir fleißig sein.
24:18Damit sie was lernen.
24:20Und die Eltern mit ihnen zufrieden sind.
24:23Und sie nicht zu oft geschlagen werden.
24:55Jeden.
24:56Spiel Lustig.
24:56In der Nacht.
25:01Schule.
25:03Wie ist das Beste?
25:04Das bin Grothodler.
25:05Ist da sein?
25:08G majority?
25:18Das bin Gr Conservative.
25:19Amen.
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