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00:00Hello, I'm Abdel Karim and I'm here with Frank am Freitag.
00:03But before we're going to help you...
00:05What's going on?
00:06You don't have to worry about it, Abdel.
00:08Now come on.
00:09But you're going to ask me, who's going on?
00:11They'll see what's going on.
00:13But they'll know what they're going on.
00:14They'll know what they're going on.
00:15They'll know what they're going on.
00:16They'll know what they're going on.
00:17Yes, they'll know what they're going on.
00:19They'll know what they're going on.
00:25Here is your guestkeeper, Martin Frank.
00:39You're already here.
00:44Vielen Dank.
00:44Da muss man drauf schauen.
00:46Da habe ich einen Baum drauf.
00:48Dankeschön.
00:51Vielen Dank.
00:58So können wir nicht anfangen.
01:00Ja, Dankeschön.
01:03Jetzt ist schon gut.
01:04Ja, jetzt klangt schon.
01:06Ja, Dankeschön.
01:07Klangt schon, klangt schon.
01:08Aber schön, dass Sie da sind.
01:09Falls Sie es nicht wissen, mein Name ist Martin Frank und es ist Freitag.
01:12Und zusammen ist es Frank am Freitag.
01:14Und es ist mir wirklich eine Ehre, dass Sie Ihre wertvolle Zeit mit mir in der Sendung verbringen wollen.
01:19Ich muss nämlich was kurz erzählen.
01:21Ich war diese Woche bei einem befreundeten Paar zum Essen eingeladen.
01:24Und es war ein sehr anstrengender Abend.
01:26Weil die ganze Zeit, die ganze Zeit ist es um Klimawandel gegangen und Treibhausgasse.
01:31Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich war total überrascht von dem Gesprächsthema.
01:35Weil zum Essen hat es gegeben einen Rinderbraten mit Specknäckl und ein Flugmangol als Nachspeise.
01:39Also ich war ein bisschen, mit dem habe ich nicht gerechnet.
01:42Ich sage es ganz ehrlich, mir sind mittlerweile solche Abende jetzt ja anstrengend.
01:45Ich finde, man darf zwischendurch schon einmal ein bisschen sich die Zeit nehmen und beim Klimaschutz einmal die positiven Nachrichten
01:50anschauen.
01:51Die vergisst man nämlich gern.
01:52Beim Solarstrom zum Beispiel, da sind wir sehr gut dabei.
01:55Momentan gibt es in Bayern so viele Photovoltaikanlagen wie noch nie.
01:58Und das haben wir nicht der Politik zu verdanken.
02:00Nein, das wollen wir.
02:02Die bayerische Staatsregierung hat es noch nicht so mit den erneuerbaren Energien.
02:05Der Hubert Aiwang hat immer noch Angst vor dem Windradl.
02:08Das ist, ja weil, einem wird allerweil schlecht, wenn er zuschauen muss, wie sie sich drehen.
02:11Das mag er nicht.
02:12Und ich glaube, dass er glaubt, dass die am Wind machen.
02:15Und das ist, nein, die Masse an Sonnenenergie hat man ganz allein uns Privathaushalten zu verdanken.
02:22Kaputte Zirkel werden nicht mehr ersetzt.
02:23Da kommt jetzt eine Photovoltaikanlage drüber.
02:25Dann ringt es nicht mehr eine und das Klima sagt Dankeschön.
02:28Und da muss ich jetzt schon mal uns vom Land positiv hervorheben.
02:31Denn statistisch gesehen kommt der meiste Solarstrom auch von uns.
02:35Ja, ja, ja, das möchte ich schon mal sagen, weil die, ja, weil, ja, ich sag's nur deswegen,
02:44weil es steht da immer gern so Blätter über unsere Einfamilienhäuser, dass die eine Verschwendung sind nicht mehr ganz zeitgemäß.
02:50Und wenn die Kinder ausziehen, dann sitzen Mama und Papa völlig unnötig auf 800 Quadratmeter Wohnfläche.
02:55Da muss ich schon mal sagen, das stimmt.
02:59Aber jetzt frag ich sie mal, wo sind denn die ganzen Photovoltaikanlagen installiert?
03:04Ich kann's ja nicht schon sagen, auf dem Flachdach im 38. Stock vom Mehrfamilienhaus Münchner-Perlach nicht.
03:10Nein, nein, nein, nein, nein.
03:11Das stehen alle auf der Toskana-Villa in der Göring-Eckard-Siedlung.
03:15Und eigentlich muss man sagen, Einfamilienhäuser, das sind keine Wohngebäude,
03:18sondern das sind Aufenthaltsräume für Photovoltaikbetreiber.
03:22Und ich sag's ganz ehrlich, lieber hab ich eine Photovoltaikanlage auf dem Dachl,
03:26wie diese riesigen Solarparks auf die schönen Wiesen.
03:29Wissen Sie, mir tut das immer so weh als Bauern, wo denkt man, mein Gott, wie verrimpf ich,
03:32könnte ich von der Wiese ernähren.
03:34Aber dann kommt immer das Argument, ja, aber man kann ja da Schaf grasen lassen, ja, ja.
03:39Und dann beißt die Schaf ins Stromkabel rein, dann geht's Lüchthaus.
03:43Ja, beim Schaf unten der Siedlung daneben.
03:46Und es gibt doch so viele andere Flächen, wo man mit Photovoltaik zu klatschen kann.
03:51Ich mein, man kann zum Beispiel die Autobahnen überdachen.
03:54Dann rennt's nicht mehr auf die Fahrbahn und Deutschland kann endlich eine Tunnelmacht verlangen.
03:58Außer dem, ja, Entschuldigung, und überhaupt.
04:02So.
04:07Und wenn hier jemand sitzt und mit dem Gedanken spielt, sich eine eigene Photovoltaikanlage zu investieren
04:13oder zuzulegen, dann seh ich schon als meine Pflicht an, Ihnen auch mal die negativen Seiten aufzuzeigen.
04:18Ja, weil die gibt's nämlich auch, ich bin nämlich Eigentümer.
04:21Beziehungsweise eigentlich muss ich sagen, ich bin Betroffener.
04:24Das trifft's eher, ja, ja.
04:25Du, wenn die Leute immer sagen, das Schönste in ihrem Leben war,
04:28oder die Geburt ihrer Kinder hat ihr Leben verändert,
04:31dann haben die noch nie eine Photovoltaikanlage gehabt.
04:33Das ist, Entschuldigung, nein, das ist viel schlimmer.
04:36Ja, natürlich wegen dem Eigenverbrauch.
04:38Und da kommt auch keine Buckli-Verwandtschaft daher und möchte sich die einmal anschauen
04:41und lässt einen Geldumschlag da, das passiert also nicht.
04:43Wenn ich den Strom, muss ich kurz erklären,
04:45wenn ich den Strom aus meiner Photovoltaikanlage verkaufe und ins Netz einspeise,
04:49wissen Sie, was ich kriege?
04:50Ich kriege läppische 8 Cent pro Kilowatt.
04:53Und wissen Sie, was der Gipfel ist?
04:54Wenn ich meinen eingespeisten Strom wieder aus dem Netz raus haue,
04:58dann muss ich 30 Cent bezahlen.
05:00Du, da frag ich mich schon,
05:01ihr habt nicht den Strom bei Gucci durch die Etikettierabteilung laufen lassen,
05:05aber was ist denn das?
05:05Du, das war mein Strom.
05:14Ich hab dann gesagt,
05:16Leute, mit mir nicht.
05:17Du, dann frieze ich meinen Strom selber.
05:19Also im übertragenen Sinne, ich verbrauche ihn halt selber.
05:22Und das ist ein Fulltime-Job.
05:23Ich sag's dir noch, wenn die Sonne aufgeht,
05:26hab ich schon Stress.
05:27Ich muss alle Geräte einschalten, die ich hab.
05:29Ja, natürlich.
05:30Ein Geschirrspieler-Backofen auf Pyrolyse,
05:32der ist sauber durchgepfeift.
05:33Einen Rasensprenger schalt ich an, ohne Wasser.
05:36Das ist dem Wurscht, der traut sich trotzdem.
05:37Und außerdem muss ich dreimal am Tag die Waschmaschine einschalten.
05:40Mittags sag ich schon zu meinem Papa,
05:41Papa zieht der Unterhosen aus, die Sonne scheint.
05:53Ich hätt auch nicht gedacht, ob so eine Photovoltaikanlage
05:56die kann dich als Privatperson an die psychische
05:58und physische Belastungsgrenze bringen.
06:01Jeden Tag sitz ich daheim zittern vom Wetterbericht
06:03und hoff auf ein Tiefdruckgebet.
06:07Ich sag's ganz ehrlich, seit meiner Photovoltaikanlage
06:09hab ich keinen Freitag mehr.
06:10Urlaub kannst du ganz vergessen.
06:11Einmal hab ich Urlaub.
06:13Am 12. August 2026.
06:15Weil da ist Sonnenfinsternis.
06:16Das ist das einzige.
06:18Aber jetzt freu ich mich auf meinen heutigen Gast.
06:20Er ist ein begnadeter Stand-up-Comedian.
06:23Er kommt sogar aus dem Land der Sonne.
06:25Direkt aus Duisburg.
06:26Bitte einen großen Applaus für Abdel Karim.
06:45Hei!
06:47Schön, dass du da bist.
06:48Danke für die Einladung.
06:50Setzen Sie sich!
06:51Thank you!
06:56Hi!
06:58Do you want to drink something?
07:02Yeah, there was already something.
07:05Why do you have a wide couch?
07:07Because you have a wide couch.
07:10We say Cannabay in Bayern.
07:12Cannabay?
07:15Cannabay.
07:17Cannabay.
07:18Cannabay.
07:18That's what we can eat in NRW.
07:21We sleep on our show.
07:23We can make a break.
07:25Very nice.
07:26Have you got a Photovoltaikanlage in Duisburg?
07:30Not at me, but there are here and there Spuren.
07:33You are a successful comedian.
07:36You can live in Berlin, Hamburg, München.
07:40Why is it in Duisburg?
07:45I need to understand the sentence.
07:48Now I have to talk about Hochdeutsch.
07:51Of course.
07:52It was a Süddeutsch.
07:54I have your stand-up at the beginning.
07:58Fulltime-Job.
07:59Fulltime-Job.
08:00Fulltime-Job.
08:01I am international.
08:04I understand.
08:05I understand.
08:07Aber du bist meiner Frage ausgewichen.
08:09Ja.
08:09Ich kenne die Frage mittlerweile.
08:11Ich höre die auch von sehr vielen Duisburgern.
08:12Die wundern sich.
08:13Warum Duisburg?
08:14Duisburg.
08:15Mein Nachbar sagt immer Duisburg.
08:16Mit CH am Ende.
08:17Man schreibt es mit G, aber man spricht es wie CH aus.
08:21Und in Duisburg gibt es einen schönen Satz.
08:23Paris kann jeder, Duisburg muss man wollen.
08:26Ja.
08:31Das ist die Erklärung.
08:32Und es liegt auch sehr zentral.
08:37Duisburg liegt sehr zentral.
08:39Es liegt sehr zentral.
08:40Herr, was ist denn da?
08:43Wenn man viel rumfährt, liegt es wirklich sehr gut.
08:45Und ich bin heute nach München zum Beispiel.
08:48Planmäßig fünf Stunden, also werden es acht.
08:50Aber es könnte länger sein, wenn ich woanders wohnen würde.
08:52Aber geboren bist in Billefeld.
08:54Im wunderschönen, ja.
08:55Im wunderschönen Billefeld.
08:56Und deine Eltern kommen aus Marokko.
08:57Bist du oft in Marokko?
08:59Hast du Bezug zu Marokko?
09:00Ich könnte öfter da sein, aber ich habe mir vorgenommen,
09:03den Rest Marokko schaue ich mir nach der Abschiebung an.
09:05Ich bin ungefähr einmal im Jahr, zweimal im Jahr.
09:10Zweimal sehr selten.
09:12Einmal im Jahr versuche ich es immer.
09:13Ist es dann eine Urlaubsreise, wenn du nach Marokko fährst,
09:16oder ist es ein Familienbesuch?
09:17Also ich komme mit einem Teppich zurück, also es ist Urlaub.
09:27Hast du ein Lieblingsurlaubsland?
09:30Ich muss dazu leider sagen, ich mache viel zu wenig Urlaub.
09:33Also ich fliege viel zu wenig.
09:34Ich könnte ab heute jeden Tag fliegen,
09:36ich wäre trotzdem noch im Minus, was Umweltverschmutzung angeht.
09:40Ich fliege leider wirklich zu selten.
09:42Weil du Flugangst hast?
09:43Nein, Flugangst habe ich nicht.
09:45Aber wenn ich drin bin, haben die anderen Flugangst.
09:48Das ist, ich versuche das ein bisschen abzufedern, die Angst.
09:56Da muss ich auch mal...
09:58Es gibt ja den Trend, obwohl den gibt es eigentlich schon lange.
10:01Also wenn ich zurückdenke, ich bin ja vom Bauernhof,
10:04und wir haben als Kind ganz oft Urlaub auf dem Bauernhof gemacht.
10:06Also wir haben uns an einem anderen Bauernhof angeschaut.
10:08Und ich möchte in jeder Sendung gerne meine Gäste aus einer anderen Perspektive mal zeigen.
10:15Also vielleicht, wie man die nicht so kennt.
10:16Deswegen habe ich dir zu mir auf dem Bauernhof eingeladen.
10:18Danke.
10:18Ich wollte mal auf deine Landtauglichkeit testen.
10:21Und du warst...
10:22Also du warst eine sehr große Hilfe.
10:24Ich war da.
10:24Du warst sehr bemüht.
10:25Du warst auf alle Fälle da.
10:26Sag mal, wie es ist.
10:26Er war da.
10:28Und wie der Rest so war, das schauen wir uns jetzt einfach mal an.
10:55Oh, mein.
10:57Das sehe ich schon.
10:58So, der ist aus der Stadt.
11:00Bist du fertig?
11:01Guten Morgen.
11:02Genau so haben wir das vorgestellt.
11:04Grüß dich.
11:05Also ich war ein bisschen schockiert, dass er nicht einmal ein Arbeitsgewand dabei gehabt hat.
11:08Der steigt aus dem Bus aus in seiner Lederjagd und sagt, geh mal die umziehen.
11:13Der hat da gar nichts dabei.
11:14Nee, ich bin so gekommen.
11:15Ich dachte, wir wollen Spaß haben.
11:17Okay.
11:19Ich habe Glück gehabt, dass ich irgendwie Gummistiefel besorgt habe.
11:21Schuhgröße 49,5. Stimmt das?
11:23Stimmt.
11:25Da kann ja ein Säugling drin baden.
11:27Das ist ja Wahnsinn.
11:28Ich habe da einen ganzen Katschuback.
11:29Oh ja.
11:30Warte jetzt.
11:32Ah ja.
11:32Geil.
11:33Boah.
11:34Ich bin bereit.
11:35Die erste Aufgabe ist, die Kühe drücken die Milch und du musst die Kühe jetzt zum Melkstand treiben.
11:41Melken?
11:42Nein, melken noch nicht.
11:43Erst einmal zum Melkstand treiben.
11:45Dann machst du das immer so, dass du so schnell gehst?
11:47Ja.
11:48Ist das zu schnell?
11:49Das braucht morgens wirklich gar keiner.
11:50Gut, okay.
11:51Ja, Martin ist klischee-mäßig, würde ich mal sagen, seine Stimmung am frühen Morgen.
11:55Er könnte auch Frühstücksfernsehen moderieren.
11:57Der ist zu gut drauf für die Uhrzeit.
11:58Darf ich jetzt einfach so mit rein?
12:00Du kommst jetzt mit rein.
12:01Nicht, dass sie mich dann gleich treiben.
12:02Ich soll sie ja treiben eigentlich.
12:03Ja.
12:04Ich glaube, der Abdel ist der erste Mensch, der mit der Lederjacke in den Kuhstrahl geht.
12:07So Freunde, da bin ich.
12:09Ich habe eine gesehen, die hat gedacht, oh, schau mal hin, da ist die Oma.
12:12Ui, Vorsicht, was ist denn da los?
12:15Ein Reizdarm.
12:18Puh.
12:19Und das machst du jeden Morgen hier?
12:20Ja.
12:23Und meistens, wenn sie aufstecken, haben sie richtig, haben sie richtig.
12:28Stuhlgang.
12:29Ja.
12:29Hier, wurde gerade getroffen.
12:31Ja, die erste Spritze auf die Jogginghose kam relativ schnell.
12:35Um Gottes Willen.
12:36Ja, das war ja.
12:37Ah.
12:38Ich hoffe, es lag nicht an mir.
12:39Aber das war nur eine Frage der Zeit, bis es mich trifft.
12:42Ich glaube, man muss öfter jemanden in ein Eiskurzwasser schmeißen.
12:44Bei uns war es jetzt braun und warm, aber im Prinzip wäre es das Gleiche.
12:53Also das erste ist jetzt, wenn wir mal die Euter sauber und beim Vormelken, da kriegst du jetzt von mir
12:57auch ...
12:57Weißt du das nicht? Ich dachte, das ist mit der Maschine alles.
13:00Achso, nein, aber du musst erst vormelken, weil da in den ersten Strahlen ein bisschen Bakterien und Schmutz sind.
13:05Das wollen wir doch nicht in der Milch kommen.
13:08Wieder was gelernt.
13:12Na ja.
13:14Oh.
13:15Schau her, da bringen sie sogar was runter. Und sie haut nicht mal.
13:18Also wie ich diese Massagetechnik gesehen habe, haben wir gedacht, okay, das macht der nicht zum ersten Mal.
13:23Also ich glaube, der hat schon mein Auto in der Hand gehabt.
13:26Optisch ist er so ein bisschen so ein Macho, der Mann hat ein bisschen Angst.
13:28Aber eigentlich ist er, ich glaube, ein ganzer Zärtlicher, ein ganzer Süßer.
13:32Ich finde, du hast total die beruhigende Wirkung auf die Kühe.
13:35Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was ist, wenn die jetzt kacken?
13:38Ich hätte eigentlich gedacht, sie kacken dir richtig zu.
13:40Aber?
13:41Weil die haben ja auch die Kennenden nicht und dann haben sie oft so ein bisschen Reiz daumen.
13:43Ja.
13:44Aber Glück gehabt.
13:45Glück gehabt.
13:46Aber jetzt geht es richtig um die Scheiße.
13:48Jetzt wird der Stahl geputzt.
13:53Und schneller.
13:54Und ein bisschen schneller.
13:56Und nicht ausrutschen.
14:01Scheiße aus dem Loch ins Loch.
14:04Da haben wir fertig.
14:05Geil.
14:06Das Ding kann hierbleiben?
14:07Nein, das nimmst du mit, weil wir haben ja noch so einen Übergang.
14:09Ich habe wirklich in meinem Leben schon die Scheiße erlebt.
14:12Aber das ist ein neuer Rekord.
14:14Da habe ich noch nie so viel Scheiß auf meinem Haut gesehen.
14:18Ja.
14:19Gibt es denn irgendein Wort, mit dem ich in Bayern direkt glänzen kann, wo die Leute glauben, wow, Ureinwohner?
14:24Und das Schöne ist, bei Martin muss man einfach sagen, es war nicht nur Arbeiten.
14:27Es war nicht nur Bauernhof, es war auch Sprachschule.
14:29Ohrreitig.
14:31Ohrreitig.
14:32Ohrreitig.
14:32Also wenn du wirklich mal schöne Leute, wenn du einer schönen Frau oder einem schönen Mann
14:36ein Kompliment machen willst, dann sagst du, mei schaust du ohrreitig aus.
14:40Mei schaust du ohrreitig aus?
14:42Ich habe zwischen durch bei Martin mir gedacht, ist das wirklich deutsch oder ist das verarständlich gerade?
14:47Ohrreitig.
14:47Ohrreitig.
14:48Genau.
14:49Mei schaust du ohrreitig aus?
14:50Mein Gott.
14:51Schaust du ohrreitig aus?
14:56Abdel, your task is now relatively big.
15:00They come from the igloes out here in the big box.
15:03Yes.
15:04The first we have to do with Stroh.
15:06Heu.
15:07Stroh.
15:08The difference is very important.
15:11Heu is a bit of grass.
15:13Stroh?
15:13Stroh are a bit of oil.
15:15Do you have a seat?
15:17Yes, I have a seat.
15:18So.
15:19You're a bit too fast, but good.
15:21Es tut mir leid, Abdel.
15:23Schau her, das ist das Baby.
15:24Wow.
15:25Da steigen wir jetzt drauf.
15:30Geil.
15:31Geil.
15:32Kannst losgehen jetzt?
15:32Ja, probier's mal.
15:33Einen Wunsch hätt ich aber.
15:35Eine halbe Sekunde, nachdem der Motor an ist,
15:38das Lied Still Dre von Dr. Dre laufen lassen.
15:42Geil.
15:54Ich hab Angst.
15:56Ich hab wirklich große Angst.
15:58Und nicht gegen die Wand.
15:59Oh Gott, stopp.
16:00Oh.
16:01Ich glaube, wir sind noch gut.
16:02Das war heute neben den beiden Kälbern mein Highlight.
16:06Dieser Wagen, nenn ich ihn einfach mal.
16:08Das ist ein Lader.
16:09Lader.
16:10Lader.
16:10Lader.
16:11Lader.
16:11Lader.
16:11Geil.
16:14So.
16:15Hui.
16:15Mit dem Ding in Duisburg und ich bin der Hauptfascher.
16:18Geil.
16:19So.
16:19Mensch, toll.
16:21Ihr hätt schon Potenzial.
16:22Ich seh Potenzial.
16:23Es war viel Schönes dabei.
16:25Hat meine Deutschlehrerin immer gesagt zu mir.
16:28Abdel, jetzt kommt die schönste Aufgabe.
16:30Die schönste Aufgabe ist, die Kühe auf die Weide zu treiben.
16:32So.
16:34Ladies sind zwei rein.
16:36Auf geht's.
16:38Raus.
16:40Raus.
16:42Da rüber.
16:44Geht doch.
16:45Huch.
16:46Abdel, da vorne ist auch noch eine.
16:48Die muss auch mit?
16:49Ja, die kommt schon.
16:51Ja, auf geht's.
16:58Die haben ja richtig Spaß hier.
17:00Guck mal, wie die ausrasten.
17:01Die sind komplett ausgerastet.
17:02Die sind da wirklich bam bam bam bam bum zack eskaliert.
17:07Schau Abdel.
17:08War das nicht ein schöner Abschluss?
17:10Ich fand es super.
17:11Toll.
17:12Also ich habe gemerkt, wie ich mit jeder Sekunde mehr Bauer wurde.
17:15Mhm.
17:16Ja.
17:16Ihr habt das ja lange lernen müssen, aber du kannst es irgendwie.
17:18Du bist ein Naturtalent.
17:20Jäger und Sammler.
17:21Deswegen würde ich dir nämlich jetzt auch die Urkunde überreichen.
17:24Zum Ehrenbauer 2025.
17:27Geil.
17:28Dankeschön.
17:29Ach, Hallöchen.
17:30Also meine Performance heute, wenn ich jetzt wirklich alle von Ort nachteile.
17:34Alle, wo war ich gut, wo war ich nicht so gut.
17:36Würde ich mir selbstkritisch eine 1 minus geben.
17:39Hier, schauen wir.
17:41Lieber Abdel, es war wirklich sehr schön mit dir.
17:43Aber bitte sag nicht bei der Polizeikontrolle, ihr seid so anreitig.
17:47Das kommt nicht.
17:51Danke.
17:54Hat Spaß gemacht.
17:56Danke.
17:58Ja.
18:00Es war ja, ich glaube, es hat man es wahrscheinlich gemerkt,
18:02ein bisschen, was sich durch die ganze, unsere Aktion durchgezogen hat,
18:05war ein bisschen der Verdauungstrakt der Kühe.
18:09Kennst denn du das Buch, wer hat mir auf den Kopf gekackt?
18:12Nein.
18:13Nein.
18:13Nein.
18:14Ihr klärt es ganz kurz.
18:16Das ist ein Maulwurf.
18:18Und der grabt sich irgendwann auf.
18:20Eines Morgens um vier in der Früh.
18:21Und das erste, was passiert, es scheißt einem einer auf den Kopf.
18:24Aber der Maulwurf ist ganz tapfer, ist aus einem Loch aus.
18:27Und hat geschaut, ich muss jetzt schauen, wer mich da auf den Kopf geschissen hat.
18:29Und ich werde es jetzt nicht spoilern, ich schenk dir das Buch auf alle Fälle.
18:32Und so etwas würde ich jetzt gerne mit dir machen.
18:36Und zwar, wir haben nämlich ...
18:37Ach so, nein.
18:38Das habe ich jetzt falsch erklärt.
18:40Nein.
18:40Das habe ich falsch erklärt.
18:42Nein.
18:45Ich würde gern mit dir ein Quiz machen.
18:48Und das Quiz lautet, wer hat denn da excrementet?
18:51Und deswegen würde ich dich auf die Bühne bitten, lieber Herr Teilkarim.
18:54Kommen Sie mal mit.
18:55Okay.
19:01Nehmen Sie mal da drüben Platz.
19:03Also, das sind jetzt vier ...
19:06Jetzt weiß ich nicht, wie ich sagen soll.
19:10Exkrementenhäufchen.
19:10Und wir müssen erraten, von welchem Viech das kommt.
19:13Ja.
19:14Und ich vielleicht sage es gleich am Anfang,
19:15ja, jetzt werden daheim bestimmt wieder Leute schimpfen,
19:17vor Gott, um für sowas soll ich gebühren.
19:18Ja, für sowas sollen sie gebühren.
19:20Aber es ist auch Bildungsfernsehen ein bisschen.
19:23Und wirklich, Verdauung ist ein sehr wichtiges Thema.
19:25Und gut.
19:26Dann mache ich das erste Haufall auf.
19:28Bist du bereit?
19:29Ich hoffe.
19:31Oh.
19:34Auch noch abgesichert, dass wir es nicht ...
19:36Das ist ja der Kölnpuller.
19:38Oder?
19:39Das ist ...
19:39Dürfen wir auch mal riechen?
19:41Oder haut es wieder um?
19:42Du darfst auf jeden Fall.
19:46Es riecht nach gar nichts.
19:47Es riecht nach gar nichts.
19:48Riechst du was?
19:49Ja.
19:50Das hat was ...
19:51Erdendes.
19:53Was Erdendes.
19:54Also, ich glaube, es ist auf alle Fälle kein Fleischfresser.
19:56Okay.
19:56Nehmen wir mal bitte die Glocke.
19:57Die darfst du da drüben ablegen.
19:59Dann hol jetzt einfach mal diese ...
20:00Oh.
20:01Da mache ich jetzt mal die vier Auswahlmöglichkeiten.
20:05Die müssen da sein.
20:06Pass auf.
20:06Ah, die sind Auswahlmöglichkeiten.
20:06Geil.
20:06Wir haben vier Auswahlmöglichkeiten.
20:08Das erste ist ...
20:09Gemeiner Schimpanse, Baumkänguru, Auerochse, Somali-Wildesel.
20:14Also, ich kenne überhaupt kein Viech davon.
20:18Also, da ...
20:18Auerochse kenne ich schon.
20:19Auerochse ist ja das Urtier vom heutigen Hausrein.
20:22Aber das ist kein Rimm-Ficht.
20:24Mich klingen die ganzen Tiere ehrlich gesagt so wie bei Stadtland Plus,
20:27wenn man so ein Tier erfindet, wenn man den Buchstaben noch braucht.
20:30Das kann auch sein.
20:31Somali-Wildesel.
20:32Es habe ich.
20:35Also, ich weiß es nicht.
20:36Ich hätte jetzt Kuh gedacht.
20:37Aber es wäre dann zu einfach.
20:37Nein, nein, das ist kein Kuh.
20:38Ich weiß.
20:40Ich bin doch mittlerweile Kuh-Profi.
20:42Hallo.
20:42Also, ich würde sagen, ich würde mich auf Somali-Wildesel ...
20:45Wenn es das Tier wirklich gibt, würde ich mich festlegen.
20:48Ja ...
20:49Kannst du eine andere Meinung sein wie ich?
20:51Ja, ich bin ganz klar Team Auerochse.
20:55Jetzt habe ich da gerade gesagt, das ist kein Rimm-Ficht.
20:57Wolltest du absichtlich verlieren?
21:01Äh ...
21:02Ja.
21:02Du kannst dich auch mir anschließen.
21:03Ich sage Somali-Wildesel.
21:05Gut.
21:05Wir sagen mal Somali-Wildesel.
21:07Bitte löst das mal auf.
21:07Was ist denn das?
21:10Wenn jetzt Auerochse kommt, dann haben wir ein Problem.
21:13Ja.
21:16Ja.
21:16Er lacht ja so.
21:20Somali-Wildesel.
21:21Geil.
21:22Gut.
21:23Dann machen wir mal das nächste auf.
21:24Sehr schön.
21:24Magst du es aufmachen?
21:28Ach, das ist aber groß.
21:30Wie kann denn das überhaupt zusammenhalten?
21:32Das muss ja ...
21:33Der hat, glaube ich, lange nicht gemacht.
21:36Und kurz vor der Explosion hat er gedacht, ich muss mal noch mal.
21:40Also es tut mir leid, wenn ich das so sagen muss.
21:42Aber was ist das für ein riesen Arsch, wo das rauskommt?
21:47Okay, warte, ich tu mal die Möglichkeiten aus.
21:48Warte mal.
21:51Nashorn.
21:51Hui.
21:52Gorilla.
21:53Giraffe.
21:54Zwergziege.
21:59Fangfrage, Vorsicht.
22:02Also ich weiß nicht, wie es dir geht, die Zwergziege schließe ich aus.
22:06Na, Giraffe.
22:07Also das glaube ich auch nicht.
22:08Ich glaube, das ist ein Nashorn.
22:10Das ist doch offensichtlich, oder?
22:11Ne, bleiben wir realistisch.
22:12Eine Giraffe, wenn sie sich erleichtert, allein die Entfernung.
22:15Das würde am Ende nie so aussehen.
22:18Wenn das ...
22:19Stimmt.
22:19Das ist aber schon glücklich.
22:20Ja.
22:22Ja.
22:25Ne.
22:26Das stimmt.
22:28Oh, ah ja.
22:29Oh.
22:29Nein, warte mal.
22:30Ich mach mir das nicht.
22:31Gut.
22:31Wir einigen uns für ein Nashorn.
22:33Oder?
22:33Magst du was anderes sagen?
22:34Ich ...
22:34Ich bin deiner Meinung auch.
22:36Gut.
22:36Nashorn bitte.
22:37Nashorn.
22:39Oh.
22:42Ja.
22:44Ja.
22:45Ja.
22:45Ja.
22:45Ja.
22:46So ein fröhliches Nashorn habe ich noch nicht gesehen.
22:47So ein Sympathisches.
22:49Also bist du bereit?
22:49Dann mach ich auf.
22:50Ich hoffe, ja, ja.
22:51Gut.
22:51Uh.
22:52Ui.
22:52Oh Gott, ich glaube, das ist ein Schweinshaxen.
22:58Das Tragischste, was ich jetzt gerne anmerken würde.
23:00Ja.
23:01Das sieht am frischesten aus im Vergleich zu den anderen.
23:04Deswegen wäre ich mit Aufmachen sehr vorsichtig jetzt.
23:07Ah.
23:07Es ist mir gerade ins Ohr gesagt worden, wir dürfen es auf keinen Fall öffnen.
23:10Was?
23:11Dürfen wir eh nicht.
23:12Okay.
23:12Ja, dann lassen wir es zu.
23:14Dann tu ich mal die Möglichkeiten raus.
23:16Pass auf.
23:17Ich weiß nicht, ob die Zuschauer das sehen, aber es glänzt.
23:20Also.
23:21Löwe.
23:22Ja.
23:22Redaktionsdackel Charlie.
23:27Galapagos.
23:28Riesenschildkröte.
23:29Und Biber.
23:30Aber da sind ja Haare dabei, oder?
23:32Was ist denn das?
23:36Das ist irgendein Viech, der sich selber abschlägt gern.
23:39Oh, warte mal.
23:40Meine Katz tut auch ein bisschen.
23:41Also ich will lernen.
23:42Aber es sind dann auch immer ein bisschen.
23:43Also ich glaube, dass das Löwe ist.
23:44Soll ich was für sie noch machen?
23:45Nein, um Gott, kriege ich geschimpft wahrscheinlich.
23:48Ist eh die letzte Folge.
23:54Ich riech nix.
23:55Ich riech nix.
23:55Also okay.
23:56Was für was?
23:58Die schreien immer nein, nein.
24:02Nein.
24:04Boah.
24:06Eieieiei.
24:07Das ist wirklich.
24:09Das.
24:10Warte, warte.
24:11Warte.
24:11Warte.
24:11Warte.
24:12Warte.
24:12Warte.
24:13Warte.
24:13Warte.
24:13Warte.
24:15Warte.
24:15Halt's ja auf.
24:17Jetzt bitte sag mal.
24:18Riechst du es echt nicht?
24:19Nein.
24:20Ich glaube, wenn du vom Bauernhof bist, riechst du was auch nimmer.
24:23Ich komm doch vom Bauernhof.
24:24Ich hab Bahnhof verstanden.
24:25Ich bin vom Bahnhof.
24:27Also der Bahnhof ist noch krasser.
24:31Ich glaub, dass das Löwe ist.
24:33Löwe?
24:34Du musst nicht meiner Meinung sein.
24:37Riechen Sie das auch?
24:38Nein, die sind ja weit weg, aber ich könnt es fallen lassen.
24:40Dann ist die Show jetzt vorbei.
24:45I'm a Löwe.
24:47I'm a Löwe.
24:48I'm a Löwe.
24:49I'm a Galapagos-Riesenschildkröte.
24:51Why not always.
24:53Oh!
24:55That's fantastic.
24:58Let's do the last one.
25:03Oh.
25:03I was in a restaurant,
25:05it's also something.
25:06But it's not...
25:10Tartufo...
25:11Tartufo.
25:12Tartufo.
25:13Tartufo, das schaut auch so aus.
25:15Dann würd ich die Eisdiele wechseln.
25:16Aber das schaut aus wie...
25:21Jetzt pass auf.
25:21Ich tu jetzt noch mal die Dinger raus.
25:25Kakadu, Alpaka,
25:30Elenantilope.
25:30Was ist denn da?
25:31Elenantilope.
25:32Elenantilope.
25:34Elenantilope.
25:36Oder Murmeltier.
25:38Ah, das kann schon sein.
25:40Murmeltier?
25:41Ja.
25:42Die sind doch immer so...
25:44Schaut aus wie Murmeln eigentlich.
25:46Und Murmeltiere sind immer so nervös.
25:47Ich glaub, die haben gar nicht so viel Zeit zum Exkrementen.
25:50Immer auf der Flucht, immer eilig.
25:52Psychisch bedingt, das glaub ich schon.
25:55Ich würd sagen Murmeltier.
25:56Nein, ich glaub, es ist Alpaka.
25:59Ich kenn Alpaka nur vom Streichelzug.
26:00Ich glaub, es ist Alpaka.
26:02Ich hätt auch Alpaka getippt.
26:04Ich glaub, es ist Alpaka.
26:06Das ist Alpaka.
26:07Wir beide sind für Alpaka.
26:08Bitte die Auflösung.
26:10Ja!
26:13Was ist das denn hier?
26:15Das ist der Elenantilope.
26:17Das ist die Elenantilope.
26:19Ja.
26:21Du warst ein sehr guter Gegner.
26:24Dankeschön.
26:27Eieiei.
26:29Ja.
26:30Aber bevor jetzt dann böse Zuschriften kommen,
26:33lassen Sie uns das Niveau wieder ein bissel anheben.
26:35Ist nicht schwer, wenn wir ganz unten sind.
26:37In jeder Sendung erreicht mich ein Hilferuf,
26:40da wo ich für irgendwelche Probleme zu Hilfe gerufen werde.
26:43Und diesmal kam ein Hilferuf von Bastian,
26:45von Tobias und dem Malun aus der 8a
26:47von der Franz-Lehnbach-Realschule in Schrobenhausen.
26:50Und das schauen wir mal an,
26:51was die für eine Aufgabe für mich gehabt haben.
26:55Applaus
26:56Hallo Martin!
26:57Wir, die Klasse 8a der Franz-von-Lehnbach-Schule in Schrobenhausen,
27:01haben ein Problem.
27:02Wir machen ein Schulprojekt mit dem wunderschönen Titel
27:05Werte leben, Demokratie bewegen.
27:07Vom Landesschülerrat Bayern.
27:09Klingt erstmal wie ein Yoga-Kurs mit Bundesadlern.
27:12Ist aber echt wichtig, denn wir wollen einen Politiker einladen.
27:15Aber dann kam die große Welle der Absagen.
27:17Leider keine Zeit, war schon verbucht,
27:19hat mein Kalender verloren.
27:21Also Martin, wir suchen einen Politiker
27:22oder eine Politikerin,
27:24die uns nicht nur absagt,
27:25sondern idealerweise sogar Ja sagt.
27:27Wir freuen uns von dir zu hören.
27:30Servus!
27:39Jetzt wollen die drei Burschen
27:41eine Gesprächsrunde starten.
27:43Und sie kriegen nur Absagen.
27:45Und deswegen bin ich mit den drei Burschen
27:46in den Bayerischen Landtag gefahren
27:47und hab mal geschaut,
27:48ob ich ein paar Politiker finde
27:50mit der Macht des Fernsehens.
27:52Und ob das gelungen ist,
27:53das schauen wir uns jetzt mal an.
27:58Servus, Buam!
27:59Servus!
28:00Ich bin der Martin.
28:01Tobias.
28:01Tobias.
28:02Bastian.
28:04Emanuel.
28:04Emanuel.
28:05Ihr habt mir zur Hilfe gerufen
28:06und schon bin ich da.
28:07Das ist der Landtag.
28:09Das ist wie ein Fischweier
28:10mit lauter Politiker.
28:12Wir müssen nur ein Köder reinwerfen
28:13und warten, bis einer abbeißt.
28:14Aber wir müssen erst mal reinkommen.
28:16Und das ist gar nicht so einfach,
28:18aber auch dafür haben wir was ausgedacht.
28:20Folgt mir!
28:24Oh Gott!
28:25Es ist zu hoch!
28:27Es ist zu hoch!
28:29Martin, wie war's denn mit dem Besuchereingang?
28:31Was?
28:32Der Besuchereingang ist da.
28:34Ach so.
28:35Sehr gute Idee.
28:36Gut, dass wir die dabei haben, Bastian.
28:37Jetzt kommt einer, Buam.
28:39Hab ich euch weht?
28:39Da hoffentlich nicht.
28:44Buam, das ist der Bayerische Landtag.
28:47Die Höhle des Löwen.
28:49Aber der Syrer ist angeblich halt gar nicht da.
28:51Also schauen wir mal, ob wir Glück haben.
28:53Los geht's!
28:55Wie geht es?
28:59Auch, das ist gar nicht elektrisch.
29:03Wo sind denn die alle?
29:06Um Gottes wollen!
29:10Lauft es gleich so schlecht in der Staatskasse?
29:14Es ist niemand da.
29:17Also das hab ich mir ein bisschen einfacher vorgestellt.
29:24Entschuldigung!
29:25Hallo, hallo!
29:26Herr Herrmann, ich hab drei Buam aus Schopenhausen dabei, die ein bisschen von der Politik enttäuscht
29:31sind, weil sie möchten einen Diskussionsabend starten und bekommen nur Absagen.
29:34Können Sie Ihnen vorstellen, an was heißt das Linkhand?
29:36Ja, ich kann mich nicht erinnern, dass Sie mich gefragt hätten.
29:42Hätten Sie denn Zeit für sowas?
29:44Vormittags?
29:45Ja!
29:46Wollen Sie mal schauen?
29:47Wird mir auch geschenkt dabei?
29:49Ja!
29:50Schauen Sie her, wir haben so viel Spargel dabei, Herr Herrmann!
29:53Ich schau es mir an.
29:55Also wenn Sie nicht zusagen, dann muss ich den Spargel wieder wegnehmen.
29:58Ja?
29:58Ja, äh...
29:59Ja, da müssen wir wieder wegnehmen.
30:01Genau!
30:01Ich schau es mir an.
30:01Ich schau es dir mal wieder.
30:03Danke schön!
30:04Wiederschauen!
30:05Wiederschauen!
30:07Der kommt nicht.
30:08Ich sag es euch, wie siehst du, das habe ich schon zwischen die Zeilen rausgehört.
30:10Der kommt nicht.
30:11Frau Schaff!
30:12Grüß Gott!
30:13Wie geht's?
30:13Ich habe drei von der Politik enttäuschte junge Männer dabei.
30:17Ein was?
30:18Ja, dann reden wir?
30:19Auf geht's?
30:20Ja, aber Sie müssen dann in die Schule kommen.
30:21Ach so!
30:22Nach Schopenhausen.
30:23Da müssen wir dann einen Termin ausmachen.
30:24Haben Sie einen Kalender da?
30:25Weil das müssen wir dann fix machen.
30:27Ja.
30:27Wann und wieviel Uhr?
30:28Vormittag?
30:29Vormittag?
30:30Das müsste gehen.
30:31Oh!
30:32Gut, dann sehen wir uns am 3.7.
30:33Ich freu mich.
30:34Dankeschön.
30:35Also Leute, jetzt geht's los.
30:36Jetzt haben wir schon einen Ministerin.
30:38Jetzt sind wir vom bayerischen Fernsehen.
30:40Welche Partei?
30:41CSU-Fraktion.
30:42CSU.
30:42Ah ja, man zieht's gar nicht.
30:44Welche Partei sind Sie?
30:45Sagen Sie bitte nicht CSU.
30:46Ich gehöre zur CSU und bin stolz drauf.
30:48Da gibt's so viele da hören, das ist Wahnsinn.
30:50Sie für Partei?
30:51Ja, muss ja auch Sie für Partei sein.
30:53Ich weiß nicht, wo sind denn die ganzen SPDler?
30:55Wo sind denn die von den Grünen?
30:56Das gibt's ja nicht.
30:56Das sind ja keine da.
30:57Welche Partei?
30:58CSU.
31:00Gibt's in dem Haus noch was anderes wie CSU?
31:02Grüß Gott, Herr Aiwanger.
31:04Servus, grüß Gott.
31:05Schön, dass Sie sich zu uns nehmen.
31:06Ich hab drei Buben dabei, die haben im weiten Weg aus Robenhausen nach München gemacht.
31:10Am 3. Juli.
31:12Was haben wir da?
31:12Da bin ich in der USA-Reise.
31:14Kann ich leider nicht absagen.
31:15Kann ich leider nicht absagen.
31:17Wir haben auch Geschenke dabei.
31:18Wir haben auch sehr viele Geschenke dabei, Herr Aiwanger.
31:20Wenn er über 40 Euro ist, dann darf ich nicht annehmen.
31:24So viel darf ich gar nicht annehmen.
31:25Aber vielleicht, so was gibt's in die USA gar nicht.
31:28Sonst kommt wieder einer und sagt, der Aiwanger ist bestochen worden.
31:30Gut.
31:32Jetzt lögt er nicht alles an.
31:33Der kann noch gar kein Englisch so weit, ich weiß.
31:35Aber gut, müssen wir weiterschauen.
31:40Entschuldigung, darf ich Sie auch ganz kurz eine Frage stellen?
31:43Sie sind wahrscheinlich SPD?
31:44Nein, ich bin von den Grünen.
31:46Von den Grünen?
31:46Das ist ja noch besser.
31:47Nein, nein, nein.
31:48Also Frau Köhler, ich hab hier drei von der Politik enttäuschte junge Männer.
31:51Der 2.7., das ist der Donnerstag.
31:53Das kommt jetzt ganz drauf an, um wieviel Uhr, weil Vormittag ist Haushaltsausschuss.
31:57Schauen Sie doch bitte mal in diese armen Gesichter.
31:59Und Sebastian hat sogar ein Gedicht vorbereitet.
32:01Bitte, tue es einmal der Frau Köhler.
32:02Ich hab's selbst verfasst.
32:04Die Demokratie.
32:06Auf den Wiesen wächst der Sauerampfer, so frei und stark wie ein Kartoffelstampfer.
32:12Ja.
32:13Demokratie oder zartes Pflänzchen, willst gepflegt werden wie nachmittags das Kaffeekränzchen.
32:20Hat er selber gestrückt?
32:21Ein guter Anfang.
32:25Was sind Sie für Parteien?
32:27AfD.
32:28AfD, ach so.
32:29Genau.
32:30Dann ist Demokratie nicht so Ihr Thema.
32:33Da muss ich regieren, da haben wir nämlich tatsächlich Kabinett.
32:36Da bin ich mit einem Kollegen aus Baden-Württemberg unterwegs.
32:39Ich muss euch leider absagen.
32:40Oder dann in der Kantine am Bärlauch gegessen.
32:42Ich steig ein bisschen nach Bärlauch.
32:43Es tut mir leid.
32:43Scheißegal, ich bin Kroatin.
32:45Ich bin ja in Bayern geboren, aber ursprünglich Kroatin.
32:48Und wir essen dauernd Knoblauch.
32:49Wer ist denn Ihr laufender Terminkalender?
32:51Der Herr Dr. Kellermann.
32:53Hallo lieber Herr Dr. Kellermann.
32:55Ja, freilich, was kann ich tun?
32:56Was macht denn die Frau Ministerin am 3.7.?
32:59Die glauben mir nicht, dass es bei uns schwierig sein könnte.
33:03Einen Forsttermin drin.
33:05Meiner ist jetzt noch nicht hundertprozentig fixiert.
33:07Da müssen wir nochmal drüber reden.
33:09Einen Forsttermin?
33:10In Schrobenhausen haben Sie auch einen Forst.
33:12Danke.
33:13Also wir checken nochmal die Lage.
33:15Es ist so.
33:16Wir brauchen schlaue Köpfe.
33:18Und zwar können Sie mir bitte das Wort Demokratie buchstabieren.
33:21Aber von hinten nach vorn.
33:23Ja.
33:24E.
33:24I.
33:27Wenn die Kamera da ist, ist das schlimm.
33:29Sie sind ja Politikerin.
33:31Ich bin ja auch noch blond.
33:31Sie müssen ja mit sowas umgehen.
33:32Ach so.
33:32Von vorne und von hinten kann ich nicht.
33:36Frau Aigner.
33:39Schön, dass Sie für uns Zeit haben.
33:40Die sind ja zum Teil Kinder, die haben noch nie eine echte Politikerin in echt gesehen.
33:43Das ist ja allerhand.
33:44Das kann ja gar nicht sein.
33:45Bei der TV gibt es ja so viel.
33:48Wir brauchen große Namen.
33:49Wir brauchen sowas wie Sie, Frau Aigner.
33:51Ja.
33:51Dritter, siebter.
33:52Schauen wir mal.
33:53Das werden wir dann schon hinkriegen.
33:54Das sind Geschenke.
33:54Frau Aigner, wir haben...
33:55Schroppenhausen eine Spargel.
33:56Schroppenhausen eine Spargel.
33:57Das ist sehr schön.
33:58Ich bin erst die Spargelkönigin, oder?
34:00Und jetzt, Sie kommen sicher vorbei, weil sonst müssen wir auch die Liebnis machen.
34:03Nein, nein, das braucht sie bei mir nicht, auch wenn Sie hier da sind.
34:06Super.
34:07In der Schauen.
34:07Servus.
34:09Landtagspräsidentin.
34:10Mein Gott, jetzt geht's aber los.
34:12Jetzt haben wir richtig Blut gelegt.
34:13Dürfen wir da auch schnell fragen schon?
34:15Frau Schulze, darf man ganz kurze Fragen stellen?
34:17Ich kann am 3.7. nicht, aber ich verspreche euch, ich werde mich darum kümmern, dass bei
34:21eurer Veranstaltung jemand von den Grünen mit dabei ist.
34:24Cool, dass ihr das macht, super.
34:25Wir brauchen aber schon jemanden hochrangigen, weil das Problem ist, der Tobias hat letzte
34:28Nacht getraubers fast nicht sagen, auf dem Nachkästchen von seinen Eltern einen
34:31Mitgliedsantrag für die CSU entdeckt.
34:34Er ist politisch...
34:35Herr Horlitzek, nicht jetzt machen Sie was nicht kaputt.
34:37Er darf doch nicht auf solche Irrwege gegleitet werden.
34:40Ich sage immer, Hauptsache eine demokratische Partei.
34:43Frau Rasehorn, sind Sie momentan in einem Skandal verwickelt?
34:45Weil jeden kann ich nicht hinschicken zu dieser Podiumsdiskussion.
34:47Dort sind wir schnell googeln, Rasehorn-Skandal.
34:49Legt sich mit Sicherheitsbehörden an.
34:51Legt sich mit Sicherheitsbehörden an.
34:53Sehen Sie das?
34:55Mhm.
34:55SPD-Frau Rasehorn legt sich mit Sicherheitsbehörden an.
34:58Da habe ich mich mit jungen Frauen solidarisiert, die Catcalling gemacht haben, also wo sie
35:03auf sexuellen Missbrauch hingewiesen haben.
35:06Das ist ein positiver Skandal.
35:11Ich gelobe...
35:12Ich gelobe...
35:13...den Fernsehzuschauern von Frank am Freitag...
35:16...den Fernsehzuschauern von Frank am Freitag...
35:18...der weltbesten Sendung...
35:19...der allerweltbesten Sendung...
35:21...und diesen drei vor mir anwesenden jungen Männern aus Schrobenhausen...
35:24...und den drei vor mir anwesenden jungen Männern aus Schrobenhausen...
35:27...am 3.7. an der Podiumsdiskussion teilzunehmen.
35:30Am 3.7. an der Podiumsdiskussion, aber auch in Schrobenhausen.
35:34In Schrobenhausen.
35:35In Schrobenhausen teilzunehmen.
35:36Und die drei jungen Männer hoffentlich überzeugen zu können.
35:39Awww!
35:44Ja!
35:45Und der Emanuel, der Bastion und der Tobias sind heute sogar da.
35:49Und es ist wirklich schön, was die drei Burschen auf die Beine gestellt haben.
35:52Da kann sich, glaube ich, wirklich jedes Kanzler-Duellerschein davon abschneiden.
35:55Weil wir haben einen Ausschnitt dabei, das war wirklich sehr, sehr professionell.
35:58Also großen Respekt, was ihr da angerichtet habt.
36:02Hallo und herzlich willkommen.
36:03Wir sind die Klasse 8 aus.
36:05Der Franz von Nienbach, Realschule Schrobenhausen.
36:06Wir begrüßen Frau Landtagspräsidentin Ilse Aigner.
36:10Frau Staatsministerin Ulrike Schaaf.
36:13Sowie die Abgeordneten Frau Anna Rasehorn.
36:15Und Herrn Schemal Bosogli.
36:18Unser Thema Werte leben, Demokratie bewegen.
36:20Also lasst uns offen reden.
36:22Schau mal her.
36:26Und eine Frage hab ich noch.
36:28Weil ihr habt ja gesagt, euer Schuldirektor hat euch am Freitagnahmittag,
36:31obwohl wir so eine Aktion gestartet haben.
36:33Sie haben nicht bei der, wie heißt die Durchsage?
36:35Freitag, schönes Wochenende-Durchsage.
36:37Wie heißt die Wochenende?
36:38Die Freitags-Durchsage.
36:40Ja, die Freitags-Durchsage.
36:41Und wir haben so tolle Sachen gemacht.
36:42Und der Herr Direktor.
36:43Sie haben meine drei Buben nicht bei der Freitags-Durchsage durchgesagt.
36:46Hat er das nachgeholt?
36:47Ja, das hat er nachgeholt.
36:48Was hat er gesagt?
36:50Dass wir im Landtag waren und halt die Politiker eingefangt haben.
36:54Und dass sie einen Einser kriegt?
36:55Oder was hat er irgendwo so?
36:59Das so hat er leider nicht gesagt.
37:01Ja, da rufen wir auch noch an.
37:03Schön, dass ihr heut da seid.
37:08Abdel, wenn du jetzt das Engagement von den drei Burschen sagst, hast du Hoffnung für Deutschland?
37:15Ja, definitiv.
37:16Ich finde die Aktion super.
37:17Und typisch bayerisch, schön trocken rübergebracht.
37:20Ja.
37:22Wir können nicht anders.
37:23Ich fand es wirklich toll.
37:25Ich fand es echt schön.
37:26Hast du denn momentan Sorge, wie es in Deutschland läuft mit der Demokratie, mit der Gesellschaft?
37:31Ja, ich habe jetzt nicht mehr Sorge als die anderen auch.
37:33Es gibt ja schon genug Grund zur Sorge.
37:35Aber ich bleibe trotzdem optimistisch, dass sich am Ende die Vernünftigen durchsetzen.
37:38Man muss nur sich darüber im Klaren sein, dass man nicht immer einer Meinung sein muss.
37:42Dann muss man einfach lernen, wieder mehr miteinander zu reden, anstatt übereinander.
37:46Das ist eine Bindenweisheit.
37:49Aber...
37:49Ja.
37:53Ich komme jetzt zur Hochkultur.
37:55Kennst du die Oper Carmen?
37:57Kenn ich auf jeden Fall.
37:58Ist es ein Klassiker?
37:59Weil ich bin nämlich ein...
38:01Ja, das ist eigentlich schon.
38:04Also die glaube ich kennt fast jeder.
38:05Mit Sicherheit.
38:06Und ich weiß nicht, ob du das weißt, aber ich wollte immer so gern Opernsänger werden.
38:09Aber ich bin überall abgelehnt worden, an jeder Musikhochschule.
38:12Und das Gute ist, ich habe jetzt eine eigene Sendung und kann dann einfach hier.
38:15Jetzt müssen Sie dran glauben.
38:16Denn am Ende jeder Sendung singe ich nämlich eine Arie, eine bekannte Arie, die ich inszenieren werde.
38:22Ich wurde schon gewarnt.
38:23Du wurdest schon gewarnt.
38:25Und bei Carmen geht es auch darum, also das ist die Spur in Sevilla und Oli sind scharf auf die
38:30Carmen.
38:30Auch der Stierkämpfer Escamillo.
38:32Und der besingt in einer Arie das ruhmreiche Leben eines Toreros.
38:36Stierkämpfe, heutzutage glaube ich, ist das Ganze ein bisschen fragwürdig.
38:39Also ich brauche das jetzt auch nicht mehr.
38:41Eigentlich glaube ich, kein Verboten.
38:42Deswegen würde ich gern in dieser Arie einen Rollentausch machen.
38:45Ich bin der Escamillo, ich sing diese Arie und du bist der Stier.
38:49Du bist aber kein Stier, der einen Todeschoß von mir bekommt.
38:52Sondern du wirst verwöhnt, du bekommst einen Spa-Tag.
38:55Also du musst euch nichts tun, du musst dich nur von mir verwöhnen lassen.
38:58Weil ich möchte gern ein bisschen, dass die Stiere besser geht.
39:00Bist du dabei?
39:01Ich habe keine Wahl, ich bin dabei.
39:02Das stimmt allerdings.
39:03Dann bitte ich dich auf die Opernbühne.
39:07Kommen Sie.
39:11Dann müssen wir jetzt leider durch.
39:13Ja.
39:13Also du musst nicht viel machen.
39:15Du darfst auf diesem Thron Platz nehmen.
39:17Und du wirst jetzt zum Stier verwandeln.
39:19Das darfst du selber machen.
39:20Das Stier sitzt auf dem...
39:21Oh!
39:22Der Ausstieg des Stiers.
39:23Sehr schön.
39:26Sitzt du gut?
39:27Dankeschön.
39:28Ja.
39:32Bin gleich bei dir.
39:34Setz mal du deine Hörner auf.
39:36Das geht, glaube ich, relativ schnell.
39:43Gut.
39:43Natürlich.
39:45Also.
39:52Aber...
39:52Oh Gott, du schaust aus wie der Teufel.
39:55Das ist ja...
39:56Das ist ja genau so.
39:58Das ist ja genau so.
39:59Also.
39:59Es schaut ein bisschen absurd aus.
40:01Aber was wir jetzt machen, ist Hochkultur.
40:03Wir müssen das bitte auch ernst nehmen.
40:05Abdel, du wirst von mir verwöhnt.
40:07Ich habe da alles mögliche...
40:08Verwöhnt heißt, du willst mich jetzt irgendwie überzeugen,
40:10damit ich kam und sage, es ist ein guter.
40:12Genau.
40:13Erstens das.
40:13Und zweitens ist, du wirst einfach nicht umgebracht.
40:15Das ist eigentlich die größte Verwöhnung.
40:17Und ich werde alles ein bisschen machen.
40:18Du musst alles über dich ja gehen lassen.
40:20Ähm.
40:21Genau.
40:21Du darfst auch...
40:22Also wenn dir irgendwas überkommt, irgendein Gefühl,
40:25dann kannst du gern mitmachen.
40:26Also jetzt pass auf.
40:27Das ist mein Hodern da.
40:29Also mein Stiertuch.
40:32Gut.
40:32Maestro.
40:33Musik ab.
40:34Und das Licht.
40:39Oh, da ist ein wenig erstaubt.
40:44Oh, wie geht denn das?
40:51Ist gut so?
41:11Die Piere.
41:12Ja.
41:13Das ist es.
41:13Ich sage.
41:15Ich sage, ich sage es mal, okay.
41:16Oh, okay.
41:17Das ist ja das.
41:17Das ist der unterte Redner.
41:18Oh, okay.
41:21changer.
41:22Les spectateurs, perdons la tête, les spectateurs s'enterpellent.
41:29Habla fracot, apostrophe, criete pas.
41:36So machst du erst das? Okay, das ist...
41:38...de, jusqu'à la füreur.
41:40Nein, du musst mit dem Mund hinmachen.
41:42C'est la fête des chèviques.
41:45Uh.
41:46C'est la fête des chèviques.
41:49Allo?
41:50Die haben gewaschen.
41:51Oh, regardez.
41:52Allo?
41:53Allo?
41:54Oh, oh.
41:56What is the name of the Poulin?
41:58Toriator.
41:59Oh, regardez.
42:03Toriator.
42:05Toriator.
42:07Es agit bien visage et comme...
42:09...schwitz de bislein de Glanzé, quand il sait.
42:11...de de noire te récon.
42:15Que l'amour t'attend.
42:18Toriator.
42:19L'amour, l'amour, l'amour, tahto.
42:23Jetzt der Gurt.
42:25Das war der Spa.
42:26Bitte großen Applaus für Abdel Karim.
42:30So muss man heutzutage mit den Stieren umgehen.
42:33and I am happy to share my screen.
42:35And I am happy to share my screen.
42:37And that was with Frank am Freitag.
42:38Schön, dass ihr dabei wart.
42:39Und ich freue mich schon,
42:40wenn es nächsten Freitag wieder kommt.
42:42Frank am Freitag, Abde,
42:43du warst ein wunderbarer Stier.
42:45Vielen Dank.
42:51Abde Karim!
42:53Freitag, Freitag!
42:55Magst du es mitnehmen?
43:03Ja!
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