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  • vor 4 Stunden
Humanitäre Hilfe für Afrika: Ein Kollateralschaden des Iran-Krieges

Die Blockade der Straße von Hormus unterbricht Versorgungsketten und erschwert die Bereitstellung humanitärer Hilfe und die Lieferung von Düngemitteln, die für den Anbau benötigt werden.

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Transkript
00:01Auch die internationale humanitäre Hilfe wird durch den Iran-Krieg in Mitleidenschaft gezogen.
00:06Die Blockade der Straße von Hormuz stört unter anderem auch Liefer- und Versorgungsketten für Menschen in Afrika.
00:13Rund 3000 Kilometer entfernt, in Somalia, sorgt sich UNICEF um die Lieferung lebenswichtiger Güter wie Impfstoffe und Nahrungsmittelhilfe.
00:22Hinzu kommt der Anstieg der Ölpreise.
00:37Die Transportkosten könnten um 30 bis 60 Prozent steigen oder sich auf manchen Strecken sogar verdoppeln.
00:43Ein weiteres Problem ist Dünger.
00:46Landwirte weltweit sind mit der Gefahr von Engpässen und steigenden Preisen konfrontiert,
00:50was zu höheren Lebensmittelkosten und geringeren Ernteerträgen führen könnte.
00:55Rund ein Drittel der weltweit verschifften Düngemittel wird über die Straße von Hormuz.
01:01Steigende Preise für Erdgas, einen wichtigen Bestandteil von Düngemitteln,
01:06bedrohen die Produktion auch gerade zu Beginn der Aussaatzeit auf der Nordhalbkugel.
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