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  • vor 8 Minuten
UNHCR-Chef zu Euronews: Millionen Vertriebene durch Iran-Krieg

Die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in der Region seien "tiefgreifend" und stellten eine "schreckliche humanitäre Herausforderung" dar, sagte der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks, Barham Salih, in der Euronews-Morgensendung Europe Today.

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Transkript
00:01Der Krieg im Iran und seine Auswirkungen auf den Libanon haben enorme und tiefgreifende Folgen für die Zivilbevölkerung in der
00:08Region,
00:09erklärte der Chef der UN-Flüchtlingsagentur Barham Salih im Interview mit Euronews.
00:14Die Lage sei sehr dramatisch und im Libanon seien mehr als eine Million Menschen bereits vertrieben worden.
00:20Auch im Iran seien zahlreiche Menschen auf der Flucht, fügte er hinzu.
00:46Der Libanon ist eines der Länder mit der weltweit höchsten Zahl an Flüchtlingen pro Kopf.
00:51Rund 130.000 der 1,3 Millionen im Libanon lebenden syrischen Flüchtlinge sind nach Syrien zurückgekehrt.
00:59Salih betonte jedoch, dass diese Rückkehr nicht freiwillig sei und dass sie unter widrigen Umständen zurückkehren würden.
01:05Salih setzt zudem Hoffnung in das Angebot Pakistans, Friedensgespräche zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten zu vermitteln.
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