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Rote Rosen Folge 4306
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00:00Una hermosa, patente hija, a la que se puede confiar.
00:04Y el Nico intenta de excusar, que es bueno, ¿verdad?
00:08Se ha intentado, el problema de nuevo, y tomando ayuda a la social media.
00:14¿No? ¿Puedes darme un buen asignador Mierdenprinz en mi vida?
00:18Yo le dame a cada Mierdenprinz en este mundo.
00:21Pero es debe ser el Prínz de su esposa.
00:30Y eso es solo un verlo.
00:32Pero no he pensado que me llame a los niños.
00:34Quisiera que me llame.
00:36Tú significa algo.
00:40Te y el bebé.
00:42Me significa algo.
01:08¡Gracias!
01:30Nichts. Macht man so unter Freunden.
01:33Ja.
01:35Oh Gott, ich...
01:36Okay.
01:37Viel Spaß.
01:39Danke.
01:55Gut, dass du meinen Brief bekommen hast.
01:59Welchen Brief?
02:00Ich hab dir einen Brief geschrieben.
02:02Und dich um Entschuldigung gebeten.
02:04Ich war so unerbös, dass Julius mir sogar helfen musste.
02:09Hast du ihn gar nicht bekommen?
02:12Offensichtlich sind mir einige Dinge verborgen geblieben.
02:15Wie meinst du das?
02:17Und warum bist du hier?
02:20Frank, ich hab dich so vermisst.
02:24Und ich wollte dich um Verzeihung bitten.
02:26Wie wir auseinandergegangen sind.
02:27Das ist egal.
02:30Du bist da.
02:32Der Rest ist unwichtig.
02:35Frank.
02:36Ben.
02:45Unser nerviger Kunde aus Düsseldorf ist kräftig ganz handzahm.
02:50Der will keine Änderungen mehr.
02:53Ich hab mit seiner Frau telefoniert und hab ihr klargemacht, dass der Umzug in ihre neue Villa im Frühjahr so
03:00nicht stattfinden kann, wenn ihr Mann ständig neue Änderungswünsche hat.
03:03Natürlich die Ehefrau, ja. Dass ich da nicht drauf gekommen bin.
03:06Weil du keine Ahnung hast von Dynamiken in deiner Ehe.
03:09Hat auch seine Vorteile.
03:11Aber wir ergänzen uns. Du kannst mit den Männern dann Tennis spielen.
03:16Wir sind ein richtig gutes Team, Lo.
03:20Hast du es dir überlegt?
03:22Wollen wir beide die MK gemeinsam machen?
03:26Ich hab mich noch nicht entschieden.
03:28Ich weiß nicht, was es da lange zu überlegen gibt.
03:31Wir verstehen uns blind. Und wir haben beide einen guten Draht zu einem hochtalentierten Architekten.
03:39Ich hab den heißesten Draht zu ihm.
03:41Bist du dir sicher?
03:44Was soll das jetzt heißen?
03:45Das war nur ein Spruch, Lo. Nur ein Spruch.
03:50Also für mich und meine Familie ist es schon eine riesen Umstellung, wenn ich dauerhaft wieder arbeite.
03:55Es wird Zeit, dass du an dich denkst.
03:57Wir beide. An der Spitze unseres Familienunternehmens. Das Power Couple der Immobranche.
04:03Bestens vernetzt. Kompetent.
04:05Für Viktoria wäre das auch gut.
04:09Ich sehe es dir an. Ich sehe es dir an, dass du das auch...
04:12Das ist doch verrückt, Richard.
04:14Ja, genau. Verrückt ist gut.
04:20Wenn ich sowas Verrücktes mache, dann nur mit dir.
04:27Elke, das ist aber kein guter Ort zum Chillen hier. Kann man doch stolpern.
04:38Jonas?
04:40Ja?
04:40Was sind denn das alles für Sachen hier?
04:43Äh, das sind Pakete von Firmen, die wollen, dass ich deren Produkte in meinen Videos vorstelle.
04:49Okay, das heißt, du sollst Werbung für Produkte machen und kriegst aber nichts dafür.
04:54Naja, ich kann die Sachen zumindest nachher behalten.
04:57So, was brauchbares dabei?
04:59Wieso? Gibt's was, was dich freuen würde?
05:03Ja?
05:05Ein Toaster?
05:06Ja, ein Toaster.
05:08Aber mein Konzept ist Romantik.
05:10Ach so, weil du in Sachen Romantik so wahnsinnig begabt bist, meinst du das?
05:15Das Video mit Gisela fandst du gut. Und die Tipps? Hast du selber gesagt?
05:19Ja, weil Gisela alle Fragen beantwortet hat. Ohne sie wärst du total untergegangen.
05:23Vielleicht krieg ich ja von dir ein bisschen Nachhilfe.
05:25Vielleicht kriegst du ja von deinen Followern ein bisschen Nachhilfe.
05:28Die helfen dir doch gern in Sachen Romantik.
05:43Auf uns.
05:46Auf die Emke.
05:50Tonic ohne Gin. Langweilig. Haben wir nichts anderes?
05:55Wir können richtig anstoßen, sobald wir Viktoria von unserem Plan überzeugt haben.
05:59Was kriegen wir hin?
06:02Mhm. Sie wird die Firma nicht gerne abgeben?
06:06An dich schon.
06:08Das Ganze funktioniert aber auch nur, wenn sie sich darauf einlässt, dass ich in Teilzeit arbeite.
06:13Viktoria ist egal, wie viel du arbeitest. Solange ich nur in der zweiten Reihe stehe.
06:19Es ist aber auch nicht gerade die Definition einer Doppelspitze.
06:23Das ist der Preis, den ich zahlen muss.
06:26Es ist mir egal, ob du auf dem Papier die letzte Entscheidung hast.
06:29Solange wir ein Team sind. Und das sind wir.
06:35Ich muss mit Daniel reden.
06:38Falls er hinter der Entscheidung steht, kann er schon helfen, Viktoria zu überzeugen.
06:43Mama hält großes Stück auf seine Meinung.
06:45Glaubst du, Daniel hat was dagegen?
06:48Für Daniel ist es wichtig, dass ich glücklich bin und dass es mir gut geht.
06:51Und wenn es bedeutet, dass ich wieder arbeite, dann wird er mich schon unterstützen.
06:56Alles andere hätte mich, ehrlich gesagt, auch gewundert.
06:59Es geht ja auch nur um eine Teilzeitstelle.
07:05Ein Glück bin ich früher aus Berlin gekommen. Sonst hätte ich dich noch verpasst.
07:11Keine Sorge, ohne dich wäre ich nirgendwo hingegangen.
07:15Uwe?
07:16Mhm?
07:19Es tut mir leid, dass ich dir nicht geglaubt habe.
07:22Stand das in dem Brief?
07:25Ja.
07:27Ja, das und...
07:30dass ich nichts lieber wäre, als dich wiederzusehen.
07:34Es ging mir doch ganz genauso.
07:39Offensichtlich brauchen wir keine moderne Kommunikation.
07:41Denn meine ganzen Nachrichten hast du anscheinend nicht bekommen.
07:48Ehrlich gesagt...
07:51Ehrlich gesagt habe ich dich blockiert.
07:54Ich habe dich für den Erpresser des schwedischen Königshauses gehalten.
07:57Das hast du gedacht, ja?
08:02Naja...
08:02Ja, du bist...
08:04Du bist so überstürzt, abgereist und...
08:08Ich...
08:08Ich konnte ja nicht wissen, dass du wirklich ein Prinz bist, ich...
08:11Ich bin kein Prinz, Franka.
08:14Ich bin ein Graf.
08:15Gut, wie ein Graf.
08:19Na komm her.
08:20Ich mache dir keine Vorwürfe.
08:22Die...
08:23Die Geschichte ist so aberwitzig, die muss man erst mal glauben.
08:29Hat man den Erpresser denn jetzt gefunden?
08:32Also, ich meine...
08:33Weiß man, wer es wirklich war?
08:35Ja, es war ein...
08:37Kommilitone von mir, der dachte, er kann mit Details über meine Familie Geld machen.
08:41Echt?
08:42Es stellte sich raus, dass...
08:45seine Familie zerbrochen war und...
08:47dass er in Schwierigkeiten war, finanziell gesehen.
08:50Krass.
08:51Diese haben ihm auch ganz ohne Erpressung geholfen.
08:53Was? Ihr habt ihm auch noch Geld gegeben?
08:55Naja, er war ja in Not.
08:57Und so war es das Einfachste für alle.
08:59Und jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt.
09:02Du bist der wundervollste Mensch, den ich kenne.
09:10Jonas geht's einfach nur um Klicks und Views und Follower.
09:13Also, ich glaube, Jonas geht's um dich.
09:17Hatte er wohl nicht das Video mit Bella gedreht, oder?
09:19Sich als romantisches Pärchen feiern zu lassen.
09:21Naja, da ging's ja um Geld und nicht um Liebe.
09:24Ja, siehst du, ihm geht's einfach nicht um mich.
09:26Und das ist auch okay, das ist ja egal.
09:28Warum sperrst du dich so dagegen? Einfach zu glauben, dass er dich mag?
09:34Weißt du irgendwas, was ich nicht weiß?
09:36Stell dir vor, du datest einen Schauspieler.
09:38Würde ich persönlich niemals tun, aber du stellst es dir vor.
09:42Wärst du dann auch eifersüchtig, wenn dieser Typ vor der Kamera mit jemand anderem rumknutscht?
09:47Jonas ist ja kein Schauspieler. Und das ist egal, er ist sowieso beziehungsunfähig.
09:51Bis die Richtige kommt.
09:54Achso, und so lange soll ich ihn mit mir üben lassen, oder was?
09:57Juni, ich verstehe, dass du vorsichtig bist. Das ist wahrscheinlich auch richtig, aber...
10:02auf eine ganz schräge Art und Weise passt ihr perfekt zusammen.
10:27Hallöchen, schönste Buchhändlerin Lüneburgs.
10:31Was ist denn mit dir los?
10:34Fels, wieso?
10:36Tess, ich bin's. Jonas.
10:40Wie willst du das vormachen?
10:44Ich hab Daniel gerade gebraucht.
10:49Zufällig. Zufällig.
10:51Ich dachte, du willst dich von dem Typen fernhalten.
10:53Ja, es ist hier nichts passiert.
10:56Ich will das ja auch nicht, aber...
10:58Aber?
10:59Bis jetzt dachte ich immer, dass die Anziehung nur von mir ausgeht.
11:04Und jetzt?
11:07Keine Ahnung. Irgendwas... irgendwas war da.
11:12So ein Blick, wie er mich anschaut...
11:14Sekunde. Du glaubst jetzt aber nicht, dass er in dich verknallt ist.
11:20Vielleicht bild ich's mir auch nur ein.
11:23Aber es hat sich so angefühlt.
11:25Was hat er denn gesagt?
11:27Er will mir ein Architekturbuch leihen.
11:30Ja, es geht ja nicht darum, was er gesagt hat, sondern wie.
11:33Jess, wenn das wirklich stimmt, dann ist das echt nicht gut.
11:36Ja, ich weiß. Ich will das ja auch nicht.
11:39Stopp! Storno! Nein! Aus!
11:42Jess, das hier ist ganz von deinen Büchern. Du musst den Typen vergessen.
11:46Ich trag sein Kind in mir.
11:47Es ist dein Kind.
11:49Du entscheidest, wie präsent er in eurem Leben ist.
11:54Ja, ich weiß.
11:58Ja, dann siehst du ihn jetzt besser nicht mehr.
12:00Mhm.
12:04Das ist besser so.
12:07Glaub mir.
12:11Ich muss.
12:12Ja.
12:13Ciao.
12:13Tschüss.
12:31Ah, super, dass du einen gekauft hast.
12:33Ja, ich koch auch, weil Hella hat sich Chili gewünscht.
12:35Leva, ich wollte mal alleine mit dir sprechen, ohne dass die Kids zuhören.
12:41Okay.
12:43Über meine berufliche Zukunft.
12:46Mhm.
12:47Richard hat vorgeschlagen, dass wir beide gemeinsam die Leitung der MK übernehmen.
12:54Ich könnte dann auch, also wenn ich es mit Richard zusammen mache, in Teilzeit arbeiten.
13:01Okay, ähm, wolltest du ja früher schon. Und du glaubst, Viktoria lässt sich darauf ein?
13:09Naja, das müssen wir dann mit ihr verhandeln. Aber es kann sich ja nicht schaden, wenn du hinter der Idee
13:13stehst.
13:16Hm.
13:17Also ich, ich kann natürlich auch, wenn ich in Teilzeit arbeite, dann nicht mehr 100% für Familie und Kinder
13:23geben. Aber vielleicht...
13:26Vielleicht was?
13:27Vielleicht hast du ja auch Lust, in Teilzeit zu arbeiten. Dann könnten wir uns das alles teilen. Und dann hättest
13:33du auch viel mehr Zeit für das Baby. Und du könntest Jess unterstützen. Du willst dich doch als Vater einbringen.
13:40Du kannst doch in Elternzeit gehen.
13:43Sag mal, also...
13:45Willst du grad von mir grünes Licht haben? Ich fühl mich grad auf dem Bazar. Wenn du arbeitest, dann darf
13:49ich in Elternzeit gehen.
13:51Ja, aber das meine ich ja gar nicht so.
13:53Du, du willst... Du leitest die Footballmannschaft. Du willst die Damenmannschaft leiten. Und du willst parallel noch eine Firma führen.
14:00Ja, aber nicht alleine.
14:02Ja, Glückwunsch, aber was ist dann mit uns beiden als Paar?
14:06Daran ändert sich ja nichts.
14:07Natürlich, du musst doch die Zeit irgendwie aufteilen.
14:10Hast du Angst, dass du zu kurz kommst? Oder bist du eifersüchtig, oder?
14:13Nein, ich bin nicht eifersüchtig auf den Leitungsposten bei der MK.
14:18Mir macht die Arbeit dort Spaß und deswegen würde ich sie gerne weitermachen. Und was ich dann neben den Kindern
14:23und dir noch schaffe, das muss ich dann sehen.
14:25Ja.
14:27Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass du dich für mich freust.
14:31Daniel!
14:38Lara!
14:39Hey, sorry, ich hab's eilig. Ich muss dringend meine Anwältin anrufen und ich hab mein Handy im Hotelzimmer gewissen.
14:43Und wenn du dann dringend zu Ende telefoniert hast, was machst du dann?
14:46Dann überlege ich mir, wie ich meine Anwältin bezahle. Obwohl das eigentlich kein Problem mehr sein sollte, wenn ich in
14:52eurem Aufsichtsrat sitze.
14:54Apropos, ich brauch einen Vorschuss.
14:56Oh Mensch, stell dir vor, das tut mir leid. Ich hab auch keine Zeit. Ist auch eilig.
15:01Wir reden später.
15:11Kaiser?
15:14Oh, Siri, was gibt's?
15:19Okay.
15:20Ein USB-Stick.
15:25Das heißt, auf diesem USB-Stick ist belastendes Material, das du an der Steuerfahndung vorbei in Sicherheit bringen musst.
15:32Nein, sorry. Du lass mich aus diesen krummen Geschäften raus, ja?
15:37Sir, nein!
15:41Okay, pass auf. Du gibst mir den Stick. Ich nehm ihn vorerst, okay?
15:47Ja.
15:49Aber krieg das bitte auf die Kette. Was ist denn los?
15:54Ja, bis dann.
16:08Du hast nur den Brief eigentlich hingeschickt.
16:12Andere Adresse, die ich von Carla Saravagos hatte.
16:15Ha, ha, ha.
16:16Deswegen kam, kam er auch nicht an.
16:20Ich hab Carla die Adresse der Gutsverwaltung gegeben.
16:22Die schirmen alles von mir ab.
16:27Warum ist von dir eigentlich nirgendwo was zu finden?
16:31Im Netz, meine ich.
16:34Du, du musst es mir natürlich nicht beantworten, wenn du nicht willst.
16:37Nein, ich, ich will's dir sagen.
16:39Ich möchte jetzt keine Geheimnis mehr vor dir.
16:46Als meine Schwester Astrid 15 war, wurde sie betrunken von der Polizei aufgegabelt.
16:52Nach einer Party.
16:54Naja, gut, das ist jetzt in dem Alter ja erstmal nichts Ungewöhnliches.
16:58Naja, aber in den Kreisen, in denen wir uns bewegen,
17:01da darfst du dich eben nicht erwischen lassen.
17:05Die Paparazzi, die haben keine Ruhe gelassen.
17:10Astrid hat furchtbar darunter gelitten.
17:12Sie hat das Haus nicht mehr verlassen, hatte Panikattacken, Angstzustände.
17:17Oh Gott, das tut mir leid.
17:19Ja, das war nicht sehr schön.
17:22Die Klatschpresse hat aus ihr eine Drogensüchtige gemacht, die suizidgefährdet ist.
17:29Das liest man in keinem Alltag gerne ab.
17:32Schau mal, gar nicht mit 15.
17:34Nee.
17:36Daraufhin haben wir uns entschlossen, dass wir uns aus der Öffentlichkeit zurückziehen.
17:42Wir?
17:44Meine Familie.
17:45Meine Schwester.
17:47Meine Eltern und ich.
17:49Und das ist euch ziemlich gut gelungen?
17:52Ja.
17:53Es war am Anfang sehr anstrengend.
17:56Zumal das Internet aufkam.
17:59Und jetzt?
18:01Und jetzt könnten wir froh sein, dass wir alle ein einigermaßen normales Leben leben können.
18:09Und wie geht es deiner Schwester heute?
18:13Gut.
18:14Sie kann auch ein normales Leben leben.
18:19Geht das denn jetzt noch?
18:21Immerhin gab es ja jetzt wieder ein Foto von dir in der Presse.
18:24Ja, als ich meinen Onkel im Krankenhaus wegen der Erpressungsgeschichte besucht habe, da hat sich ein Paparazzo auf die Lauer
18:30gelegt.
18:33Und dann war ich schnell enttarnt.
18:36Bist du so eine Art Edeltrophäe für Paparazzi?
18:41Mit meinen Bildern könntest du vermutlich sehr viel Geld verdienen.
18:44Und stell dir mal vor, dann noch nackt?
18:46Dann hättest du vermutlich ein Schloss.
18:50Ich will gar kein Schloss.
18:53Und mir ist auch völlig egal, wer du bist.
18:56Solange wir in Ruhe zusammen sein können.
19:09Und?
19:11Ja, meine Follower haben es richtig gefeiert.
19:14Super.
19:16Aber du weißt schon, dass du in meinem Podcast dann auch auftreten musst, ne?
19:21Klar, kein Ding.
19:22Und wie hat Toni unser Gespräch aufgefasst?
19:28Naja, in Sachen Romantik hält sie mich immer noch nicht für richtig kompetent.
19:32Was?
19:32Du hast doch super Tipps gegeben, verstehe ich nicht.
19:36Vielleicht tut sie auch nur so.
19:38Naja, vielleicht sagt sie das auch einfach nur so, ich weiß es nicht.
19:43Kann schon sein.
19:45Aber, was wünschst sie sich von mir?
19:47Einen Toaster.
19:49Einen Toaster?
19:52Ich weiß auch nicht, was sie mir damit sagen will.
19:54Sag mal, weiß Toni eigentlich, was du für sie empfindest?
19:59Hast du ihr das jemals gesagt?
20:01Nee, ich bin doch nicht bekloppt.
20:04Wir sind Friends with Benefits.
20:06Mehr nicht.
20:07Mehr will Toni auch gar nicht.
20:09Ich mach da keinen Druck.
20:11Aber klappt das denn auf Dauer, wenn du in sie verliebt bist?
20:17Muss.
20:21Vielleicht ist sie ja auch in dich verliebt und kann es nur nicht so zeigen.
20:26Toni ist eigentlich ziemlich gut da drin zu zeigen, was sie fühlt.
20:31Und Gefühle für mich gehören da halt nicht dazu.
20:35Ein Toaster, da kann man schon ein gemeinsames Frühstück assoziieren.
20:43Oder? Sonntagmorgen, Sonnenschein, Orangensaft, der Duft von knusprigem Brot.
20:51Zwei Menschen, die verliebt in eine Toastscheibe beißen und sich dabei tief in die Augen schauen.
20:58Hm?
21:02Gute Idee.
21:05Simon.
21:07Hi.
21:08Darf ich?
21:09Klar.
21:12Ich hab grad Ware ausgeliefert und dachte mir, ich guck mal kurz bei dir rein.
21:16Das ist lieb von dir.
21:19Gibt's irgendwas Neues von deinen Kindern?
21:22Ich hab grad mit meiner Anwältin telefoniert.
21:24Die Steuerbehörde in der Schweiz hat Rogis Büro durchsucht.
21:28Ernsthaft?
21:30Und das kam jetzt einfach so, oder hatten Sie ihn schon länger auf dem Kicker?
21:33Das war wohl ne Großsucheraktion gegen Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit.
21:37Hm.
21:37Also es hat einige Firmen getroffen, unter anderem Rogis, aber auch die von seinem Geschäftspartner Sörn Johansson.
21:43Okay, und was bedeutet das für dich?
21:46Also wusstest du Bescheid über die Geschäfte deines Mannes?
21:48Ne, ne, ne, ich wurde aus allem Geschäftlichen rausgehalten.
21:51Dann hast du ja auch nicht zu befürchten.
21:52Ja, aber ich frag mich trotzdem, was das für meinen Sorgerechtsstreit bedeutet.
21:57Es ist schwer zu sagen, kommt ein bisschen offener Lasse gegen ihn in der Hand haben.
22:02Aber wenn sie ihn drankriegen, dann wird er wohl kaum das Sorgerecht für eure Kinder bekommen.
22:10Hm.
22:15Mama?
22:16Hm?
22:16Warum bist du denn so nervös?
22:18Och.
22:18Mann.
22:19Ich hab ja nicht jeden Tag einen Prinz in der Hand.
22:23Mama ist ein ganz normaler Mensch, okay?
22:26Und er ist kein Prinz, sondern er ist ein Graf.
22:34Ich weiß ja gar nicht, wie ich ihn ansprechen soll.
22:37Versuch's einfach mit.
22:39Euer Hochwohlgeboren.
22:40Los, kommt sicher.
22:41Oh Gott.
22:42Hallo.
22:43Hey.
22:43Hi, Uwe.
22:44Grüß dich.
22:45Hallo Julius.
22:46Schön, dass du wieder da bist.
22:47Danke.
22:47Vielen Dank.
22:48Hallo Frau Böttcher, guten Morgen.
22:49Hallo.
22:50Mama, das ist doch nicht dein Ernst.
22:55Ich weiß gar nicht, wie ich sie ansprechen soll.
22:59Frau Böttcher.
23:00Hallo, Uwe zum Beispiel.
23:05Kommen Sie her.
23:08Oh Gott.
23:09Wir haben die förmliche Anrede in Schweden in den 60er Jahren abgeschafft.
23:13Ja, aber am Hof ist das schon noch üblich, ne?
23:18Ja, schon, aber ich...
23:20Ja, ja, inkognito.
23:25Ja, aber wollen Sie einen Kaffee?
23:27Ja.
23:29Ah ne, der ist gar nicht gut genug.
23:31Das ist... geht nicht.
23:33Mama, bitte mach dich locker.
23:35Ganz normaler Kaffee tut's auch.
23:38Frau Böttcher, ich bin immer noch derselbe, den Sie kennengelernte.
23:40Wir beide haben zusammen Altkleider gepackt.
23:43Ja, aber da wusste ich ja noch gar nicht, wer Sie sind.
23:47Und das sagst du bitte auch in meinem Ja?
23:49Ja, auch wenn Uwe jetzt hier ne Weile wohnt.
23:53Jetzt will ich hier ein...
23:56Ja, ist Ihnen erst nicht recht?
23:59Doch, selbstverständlich.
24:04Ich muss, glaube ich, ganz viel einkaufen.
24:07Bitte behalten Sie sich wegen mir keine Umstände, Frau Böttcher.
24:12Nee, aber...
24:12Keine Widerrede jetzt.
24:14Ne?
24:16Weil...
24:17Sie sollen sich ja dann bei uns hier wohlfühlen wie...
24:20Jetzt sag bitte nicht König, ja?
24:22Nein.
24:23Wie ein...
24:25gern gesehener Gast.
25:02Bist du auf Stand-by-Betrieb oder ist dein Betriebssystem abgestürzt?
25:06Na, du hast ja heute einen besonders guten Tag.
25:09Kann ich klagen.
25:13Also, du überredet, hast du sie jetzt zusammen die Anker leitet?
25:15Ich hab Lu nicht überredet.
25:17Eine Frau wär's dir gut, was sie will und was nicht.
25:22Außerdem...
25:24Meine Überredungskünste ziehen mich bei ihr.
25:27Alter, also, lauf mir den Spielchen.
25:30Ist kein Spiel, da geht's ums Geschäft.
25:32Kann es sein, dass du nicht wüsst, dass Lu und ich die MK gemeinsam leiden?
25:36Hm?
25:37Ich will nicht, dass mein Familienleben leidet.
25:41Und meine Beziehung zu Lu.
25:44Warum sollte das passieren?
25:46Weil Lu dann auf Dauer deine Chefin wäre?
25:50Und sie vielleicht ein bisschen mehr verdient, als du?
25:55Dali, was ist denn muss mit dir?
25:57Hm?
26:03Du belegst es vielleicht an dieser...
26:07dieser kleinen Nummer.
26:10Na schon.
26:14Lass mich einfach in Ruhe.
26:25Und wie habt ihr es geschafft, so lange inkognito zu bleiben?
26:28Na ja, am Anfang war es gar nicht so einfach. Wir mussten viele Freundschaften abbrechen.
26:32Und wir mussten unser Leben komplett neu beginnen.
26:35Neuer Name, neue Stadt, einfach alles. Aber es hat sich sehr gelohnt.
26:40Und den Kontakt zu eurer Familie, den habt ihr auch komplett abgebrochen.
26:44Wir haben uns nicht mehr so oft gesehen. Ich war seltener in Stockholm, ja.
26:48Wenn dann inkognito. Aber ich habe noch einen sehr guten Kontakt zum Königspaar.
26:56Hey, Valerie.
26:57Hi. Guck mal, wer wieder da ist.
26:59Hallo.
27:00Komm, stell dich doch zu uns.
27:02Warum warst du denn vorhin so schnell weg?
27:04Ich wollte euch nicht stören.
27:06Ich bin nicht zu sehen.
27:07Wenn du nachher mal Zeit hast, ich würde gern was mit dir besprechen.
27:10Ich muss leider arbeiten. Ich wollte nur kurz...
27:18Was ist denn mit der los?
27:19Keine Ahnung. Valerie eben?
27:26Was willst du mit Valerie besprechen?
27:29Erzähl ich dir später.
27:45Hey.
27:46Hi.
27:47Was ist denn das?
27:48Das hat ein Fahrradkurier für dich gebracht.
27:51Irre. Jetzt schon.
27:53Und er hat sich vor allem beschwert, dass er mittlerweile täglich für dich hochern muss, um dir deinen Müll hochzubringen.
27:59Das ist kein Müll.
28:01Sondern?
28:02Tja, würdest du mir folgen, dann wüsstest du, was ich gepostet habe.
28:07Das ist so ein billiger Trick, damit ich dir endlich folge?
28:10Nee. Das ist kein Trick. Das ist ein Geschenk.
28:15Für mich?
28:15Ja. Hab ich extra für dich organisiert.
28:17Damit du auch was davon hast, dass du seinen erfolgreichen Influencer kennst.
28:21Komm, pack aus.
28:35Damit das mit dem romantischen Morgen mit deiner Mitbewohnerin klappt.
28:38Für den perfekten Start in den Tag.
28:41So, das hast du nur gepostet.
28:43Ich muss dir einfach ein bisschen übertreiben, damit ich mir auch das schicken muss, was du haben willst.
28:49Das...
28:50Das ist ein Toaster, ganz genau.
28:52Das ist ein Duschkopf.
28:53Das ist ja klar.
28:55Jonas, das ist ein Duschkopf.
28:56Das ist ein Duschkopf.
28:57Das ist ein Duschkopf.
28:58Ich wollte einen Toaster.
29:00Warum schicken die mir einen Duschkopf?
29:02Was haben wir denn nicht gepostet?
29:05Wolltest du wirklich einen Toaster für mich besorgen?
29:09Das ist jetzt süß.
29:14Das kam gerade per Express-Krelier.
29:16Danke.
29:37Sören, ich bin's, Richard.
29:38Der Stick ist zu ihm angekommen.
29:41Das ist mir egal, ob der passwortgeschützt ist.
29:44Mich interessiert nichts, was da drauf ist.
29:46Sag mir einfach Bescheid, wann ich den Stick an die Staatsanwaltschaft weitergeben soll,
29:49damit du deinen Deal aussandeln kannst.
29:53Wenn du uns dich beruhigst, dann gib mir das Passwort.
29:58Und ihr zur Sicherheit checken, ob sich der Stick öffnen lässt.
30:02Okay?
30:04Okay.
30:07Alles klar.
30:09Falls es Probleme gibt, melde ich mich.
30:11Bis dann.
30:27Gut, dass du da bist.
30:31Du hast einen Hang dazu, ungelegen zu kommen.
30:33Was willst du?
30:35Das habe ich dir schon gesagt.
30:36Ich brauche einen Vorschuss.
30:39Wofür?
30:40Für meinen Sorgerechtsstreit.
30:41Ich muss meine Anwältin bezahlen.
30:43Wofür soll ich dir einen Vorschuss geben?
30:45Du bist hier nicht angestellt.
30:47Immerhin sitze ich bald im Aufsichtsrat.
30:51In welchem Aufsichtsrat?
30:53Ich brauche keinen Aufsichtsrat mehr, um meine Mutter loszuwerden.
30:56Und ehrlich gesagt brauche ich dich dann auch nicht mehr.
30:59Wann kommt deine Mutter nochmal?
31:03Willst du mir drohen?
31:05Ich möchte nur wissen, was sie dazu sagt.
31:07Dass du schon länger planst, sie aus der Firma zu drängen.
31:10Ach.
31:15Leg dich nicht mit mir an.
31:17Das ist nicht klug.
31:23Ganz ehrlich, ich hätte dir auch einen Duschkopf geschickt.
31:27Echt?
31:28Wieso?
31:29Dir fehlt einfach die romantische Fantasie.
31:31Aber ich bin Romantik-Influencer.
31:34Und deswegen wirst du dich jetzt auch ganz graf für diesen Duschkopf bedanken.
31:38Nee.
31:39Doch.
31:40Nein.
31:40Der Fluch der Influencer.
31:41Komm.
31:43Da.
31:46Wo, hier?
31:47Ja.
31:48Ja.
31:49Warte.
31:50Mit, ja.
31:57Bereit?
31:58Ja?
31:59Okay.
32:05Nimmst du auf?
32:06Ja.
32:09So.
32:10Das mit unserem romantischen Morgen wird leider nix.
32:14Zumindest noch nicht.
32:15Aber an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Ole Perlberg von Perlbergbäder.
32:22Dein Zuhauses-Bar.
32:24Dank dir haben wir jetzt zumindest die saubersten Toastbrot-Scheiben hier zu Hause.
32:30So.
32:31Jetzt.
32:33So.
32:34Das war's doch jetzt, oder?
32:35Mhm.
32:36Reicht?
32:37Ja, fast.
32:38Was willst du denn noch?
32:40Komm ab.
32:42Okay.
32:49Ich fühl hier die Regie.
32:51Mhm.
32:52Mhm.
32:52Mhm.
32:58Es ist ganz einfach.
33:00Wenn meine Schwester die MK benimmt, wird meine Mutter sehr gern freiwillig die Leitung abgeben
33:04und sich zurückziehen.
33:06Aber du kannst mich doch jetzt hier einfach hängen lassen.
33:08Das ist doch nicht das Ende der Welt.
33:09Ich werde in Zukunft weiterhin Aufträgers Innenarchitekt hinzukommen lassen.
33:13Okay, aber können wir das vielleicht irgendwie festhalten?
33:19Entschuldige.
33:23Sören, ich bin in einem Meeting. Ich melde mich bei dir.
33:27Gut, dann mach's kurz.
33:31Das heißt, du hast schon mit der Staatsanwaltschaft wegen eines Deals gesprochen?
33:35Okay.
33:37Und wann soll ich denen deinen Stick mit dem belastenden Material zukommen lassen?
33:41Nicht, also erst zurückhalten. Okay, okay.
33:43Gut, dann.
33:46Halt du die Ohren, Stef.
33:47Bis dann.
33:51Wir waren ja soweit auch fertig, oder?
33:53Ja.
33:54Nur eine Verabredung.
33:55Wir sind.
34:00Wir sind.
34:03Hi.
34:04Hi.
34:05Schön, dass du da bist.
34:06Ja.
34:07Wollen wir uns setzen?
34:11Deine Nachricht klang wichtig.
34:14Möchtest du was trinken?
34:16Limonade, die ist gut hier?
34:18Ja.
34:18Ja?
34:20Entschuldigung.
34:21Wir hätten gerne zwei Limonaden.
34:23Ja, sehr gerne.
34:24Danke.
34:27Okay, Daniel.
34:29Was willst du?
34:30Die Frage ist, was willst du?
34:37Es ist noch nicht lange her, da wolltest du Abstand.
34:41Ehrlich gesagt, ich verstehe das und ich will, ich will das auch.
34:50Okay.
34:52Was ist denn das Problem?
34:55Das Problem ist, dass wir beide für immer verbunden sind.
34:59Über das Baby.
35:01Ja.
35:02Da hast du recht.
35:05Ja.
35:06Aber darüber hinaus gibt es nichts, was uns verbindet.
35:10Das muss uns klar sein.
35:13Ja.
35:14Okay.
35:15Okay.
35:16Okay.
35:17Gut.
35:18Also, was das Baby angeht, wir können über alles reden.
35:21Es ist gar kein Problem.
35:22Okay.
35:22Aber keine Gespräche mehr über Architektur, Geschichten?
35:26Nein.
35:27Besser nicht.
35:30Okay.
35:31Okay.
35:32Ich muss dieses alte Architekturbuch auch nicht lesen.
35:38Schaffen wir das?
35:42Gut, tätig.
35:44Gut.
35:45Okay.
35:47Okay.
35:50Okay.
35:52Okay.
35:52Okay.
35:53Okay.
35:53Okay.
35:53Gut.
35:54Gut.
35:56Gut.
35:56Gut.
35:58Gut.
35:58Gut.
36:10Gut.
36:10Ich verstehe nicht, was Daniels Problem ist.
36:12Du.
36:13Na, was denkt ihr?
36:14Dass ich für den Rest meines Lebens Hausmanagerin bin?
36:18¿Dónde está?
36:19Pues, ahora tengo...
36:20...me he tenido el trabajo.
36:22No, no, no.
36:26¿Dónde está?
36:28¿Dónde está?
36:28Daniel...
36:30¿Dónde está?
36:32¿Dónde está?
36:33¿Dónde está?
36:36Sí, sí, sí.
36:38¿Dónde está?
36:40¿Dónde está?
36:44¿Dónde está?
36:45¿Por qué?
36:48El реально!
37:11Sí, conozco...
37:14...m
37:15lo que es importante en mi vida.
37:17Y para él, eres tú y los hijos.
37:21Sí, sí, sí.
37:25Pero...
37:25¿Puedo volverlo con lo que quiero hacer en mi vida?
37:29¿Puedo volverlo a la vida?
37:30¿Puedo volverlo a la vida?
37:31¿Puedo volverlo a la vida?
37:31¿Puedo volverlo a la vida?
37:33Yo no soy especialista en la Ehe.
37:39Pero aún no debería tener una relación.
37:42Los Águas y se encuentran en mi vida.
37:44Sí, sí.
37:47Sí, sí.
37:49Sí, sí.
37:50Sí, sí.
37:50Si se acostumbró a la vida,
37:53se acostumbró a la vida.
37:55Sí.
37:58Sí.
37:59Sí.
38:00Siempre se han visto el hombre de los que te han sido el primeros.
38:02Ustedes de los hijos de los que viene.
38:03Y una situación en suerte.
38:09Así que, ya se han obtenido el problema,
38:10pero, ya lo mismo,
38:12de la verdad.
38:12Si, ¿qué tal?
38:21Si, ¿qué es?
38:21Seguía una limonada de oro.
38:23Es que la de la si la de la boca.
38:24Una de la una gala, me gusta mucho,
38:26no está bien.
38:26¡Ayú, se está un gran beneficio de la cultura!
38:27Proastalent.
38:28Finbieras tenemos.
38:29No, tengo un stilles agua con Zitrone.
38:33Zitrone es también.
38:36Stiles agua es bien.
38:38Ok.
38:38Ok.
38:40¿Qué, qué willstabes?
38:46Una cosa que te ha dicho?
38:50¿Valerí? ¿Por qué te ha dicho el amigo que Frank no quiere ver con esto?
38:55¿Dónde te mide la espéren?
38:57¿Has marido de tu suerte?
38:58¿Puede que cada persona tiene una familia perfecta como tú?
39:01Yo no soy una buena esposa, yo no soy un buen hombre.
39:05Eso no es. Cada persona tiene un buen cuerpo, tú también.
39:08¿Qué quieres de mi esposa? ¿Puede mi esposa y me lo sufríen?
39:12Sí, lo haré, espero. Pero quiero entender, ¿qué es lo que va a pasar?
39:22Valérie.
39:27Valérie.
39:44¿Qué piensas?
39:47¿No es una de las preguntas, las que no es verboten?
39:52No.
39:54No, no es no verboten.
39:59¿Realmente?
40:00¿Listo?
40:01¿No es una de las preguntas?
40:02Sí, sí.
40:09¿Puede que tú lo restaste o sobre el único hombre de la que no es supaya.
40:15¿No?
40:16Sí.
40:17Ah, mira.
40:24Weißt du noch, als du die Rosenblätter für mich verteilt hast
40:27und ich dachte, du denkst, wir sind jetzt zusammen.
40:32Gutes Beispiel dafür, dass zu viel Denken nicht gut ist.
40:35Zeig ich doch.
40:43Hat sich seitdem eigentlich irgendwas verändert?
40:50Nee.
40:52Wieso? Was? Weil sich verändert haben.
40:55Ich meine, wir hatten Sex.
40:58Aber sonst ist alles für mich alt.
41:03Oder hat sich für dich was verändert?
41:06Nee, für mich ist alles easy.
41:08Es passt.
41:16Ja.
41:18Für beide ein paar. Das wäre auch...
41:23absurd.
41:26Friends with Benefits. Besser geht's ja gar nicht, oder?
41:29Mhm.
41:32Ja.
41:34Nee.
41:35Das ist perfekt.
41:46Ja, machen Sie von...
41:47Danko.
41:53Ja.
41:54Schönen Tag.
41:59Möchtest du noch was trinken?
42:01Danke. Stimmt's von mir.
42:03Ich würde gerne mit dir reden.
42:05Wieso? Was willst du denn du hören?
42:08Die Wahrheit.
42:12Die Wahrheit ist, dass ich immer in allem versage.
42:14Dass ich hier kellnere, weil ich es als Einzige in der Familie zu nichts gebracht habe.
42:18Dass ich es nicht schaffe, einen Mann zu finden, der es mit mir aushält.
42:21Und dass ich es nicht mehr schaffe, mich um mein eigenes Kind zu bemerken.
42:23Ach, und wenn Franka rausfindet, was ich getan habe, dann ist sowieso alles vorbei.
42:27Valerietten.
42:29Das wird sie nicht erfahren.
42:31Zumindest von mir nicht.
42:34Wieso nicht?
42:36Weil Streit in der Familie niemandem hilft.
42:39Und ich habe das Gefühl, dass du die Unterstützung brauchst.
42:41Mehr als alle anderen.
42:41Du willst mir immer noch helfen.
42:43Wir alle wollen dir helfen.
42:45Dein Bruder, deine Schwester, deine Familie.
42:48Die lieben dich.
42:49Die wollen, dass es dir gut geht.
42:52Also meld dich, wenn du irgendwas brauchst, ja?
42:55Als Freund und Familie.
42:58Okay?
43:05Entschuldigen Sie, war das eben Ove Gustafsson?
43:10Äh, ja, wieso?
43:12Arbeiten Sie mit ihm zusammen?
43:15Sieht ganz so aus.
43:30Hey.
43:35Die Jungs schlafen schon.
43:37Ah, okay.
43:40Es wird ja nächste Zeit vielleicht öfters so gehen, dass die schon im Bett sind, wenn du nach Hause kommst.
43:46Ja, kann sein. Ab und zu.
43:49So wie bei dir eben auch, aber es wird nicht die Regel sein.
43:54Wie kannst du dir da sicher sein?
43:56Weil ich genau wie du darauf achten werde, dass es nicht regelmäßig passiert.
44:04Ist das wirklich dein Problem, dass ich weniger zu Hause sein werde?
44:10Ja.
44:11Echt?
44:14Das ist Teil des Problems, ja.
44:19Okay, wenn es Teil des Problems ist, was ist dann das eigentliche Problem?
44:30Ich verstehe einfach nicht, warum du überhaupt arbeiten willst.
44:35Wieso willst du an unserem Leben was verändern? Das war doch alles perfekt.
44:40Wie war?
44:42Daniel, unser Leben und die Familie, das ist doch kein statischer Zustand.
44:47Die Jungs werden größer, Bedürfnis verändern sich.
44:49Ja, weiß ich doch.
44:56Wenn dir das Angst macht nach allem, was passiert ist, dann kann ich das verstehen.
45:00Du verstehst es, aber du handelst nicht danach.
45:07Ich habe einfach gemerkt, dass ich total Lust habe, wieder zu arbeiten und dann muss das doch möglich sein.
45:19Findest du wirklich, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist?
45:21Das ist wie mit dem Kinderkriegen. Den richtigen Zeitpunkt, dafür gibt es nicht.
45:25Jetzt machst du es sehr leicht. Und es ist egoistisch.
45:28Nein, es ist nicht.
45:30Es ist egoistisch, von mir zu verlangen, nur zu Hause zu sein und dir den Rücken freizuhalten.
45:35Du wolltest doch immer, dass ich tue, was mich glücklich macht. Hat sich das geändert?
45:39Nein, natürlich nicht. Ich finde einfach, es ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt.
45:44Nee, das ist es nicht.
45:48Da ist noch was. Ich kenne dich doch.
45:58Daniel, haben wir ein Problem?
45:59Kim?
46:00Kim?
46:00Kim?
46:52No, no, no.
47:00Umgehend zurückbringst.
47:02Du wirst mich nicht reizen, glaub mir.
47:11Kleines Mischte.
47:15Natürlich will ich, dass du glücklich bist.
47:20Wenn das heißt, dass du arbeiten gehen musst, ja.
47:24Aber ich habe Angst, dass wir uns verlieren.
47:28Als Paar.
47:30Aber warum sollte das denn passieren?
47:33Ich vertraue dir, du vertraust mir, oder?
47:38Bist du eifersüchtig auf den Job?
47:40Nein, nein, natürlich nicht.
47:43Ja, dann hilf mir, Daniel.
47:45Wir konnten doch immer über alles reden. Was ist denn los?
47:48Du bist nicht das Problem.
47:50Dann sag mir doch einfach, wovor du Angst hast.
47:59Es geht um Jazz.
48:07Ich glaube, ich glaube, ich bin dabei, mich in Jazz zu verlieben.
48:17Was hat dein Sorgerechtsstreit mit Richard Kaisel zu tun?
48:20Richard hat von einem Freund diesen Stick bekommen.
48:23Der heißt Sören.
48:25Sören, wie der Geschäftspartner von deinem Mann gegen den die Steuerfahndung ermittelt?
48:30Genau. Und angeblich soll da belassenes Material zu finden sein.
48:35Ist das deine Arbeit?
48:37Nein, also es sind meine Entwürfe.
48:40Und wenn du willst, dein neues Büro.
48:44Ich habe so ein schlechtes Gewissen.
48:45Das musst du nicht haben.
48:47Es ist alles vergessen.
48:52Daniel ist mein Freund.
48:54Wir reden immer noch von Lou.
48:57Wenn du sie betrückst, wenn du sie betrückst, haben wir beide ein Problem.
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