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Während Millionen Fahrgäste täglich mit Verspätungen und Zugausfällen kämpfen, zahlt die Deutsche Bahn vier geschassten Vorständen Abfindungen in zweistelliger Millionenhöhe - unter anderem an eine Finanzchefin, die nach nur drei Monaten gefeuert wurde.

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#db #news #deutschland

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Transkript
00:00Wer regelmäßig mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, kennt das Problem.
00:04Verspätungen, Zugausfälle und ein marodes Schienennetz gehören fast schon zum Alltag.
00:10Trotz der anhaltenden Krise im Bahnverkehr und steigender Ticketpreise für die Fahrgäste sorgt nun ein neuer Skandal für Kopfschütteln.
00:18Die entlassene Chefetage der Deutschen Bahn kassiert Abfindungen in Millionenhöhe.
00:23Und das, obwohl der Konzern einen strikten Sparkurs fährt.
00:27Laut aktuellen Berichten erhielten allein vier im vergangenen Jahr entlassene Vorstandsmitglieder insgesamt 11,3 Millionen Euro.
00:36Besonders pikant, Ex-Bahnchef Richard Lutz bekommt mit 3,4 Millionen Euro die höchste Summe, gefolgt von Daniela Gerdtom-Markotten
00:46mit 2,9 Millionen Euro.
00:49Auch Sigrid Nikutta und Berthold Huber verlassen den Konzern mit jeweils 2,5 Millionen Euro.
00:55Die Deutsche Bahn schweigt zu den Zahlungen und verweist auf den kommenden Geschäftsbericht.
01:01Für viele Steuerzahler ist das bitter, denn die Verträge der Manager liefen eigentlich noch bis 2027.
01:08Bei vorzeitiger Entlassung steht ihnen eine Entschädigung zu.
01:12Besonders absurd.
01:14Karin Dohm, die nach nur drei Monaten als Finanzchefin gehen musste, dürfte ebenfalls eine hohe Abfindung erhalten.
01:21Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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