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  • 1 day ago
Transcript
00:03Eric and Yvonne, they have now also Gläser and Murmeln, so they have Murmeln in the
00:11Gläser to throw. Eric by Yvonne, Yvonne by Eric. Grüne Murmeln for nice things, rote Murmeln for
00:20blöde things. Okay, but that sounds like a really good idea.
00:23Bis jetzt haben sie nur rote Murmeln reingeworfen. Der Golfplatz wird nicht angerührt. Sei vernünftig,
00:31Werner. Lass uns an einem Strang ziehen. Du hättest gegen unsere Anteile ohnehin keine Chance. Dass
00:39du dich wieder mal gegen die Familie stellst. Aber diesmal wirst du nicht gewinnen. Das verspreche
00:47ich dir. Seine Drohungen sind nichts als heiße Luft. Bist du sicher? Was soll er denn gegen uns in der
00:52Hand haben? Ich weiß es nicht. Ach, ist noch da. Aber haben sicher eine Kopie gemacht. Ja, und wenn?
01:04Die Hammerschmidt steht auf unserer Seite. Also ist Salzburg jetzt Geschichte? Ja, es tut mir wirklich
01:11leid. Ich wäre so gerne mitgekommen. Aber ich kann Werner jetzt wirklich nicht alleine lassen. Dann hast du
01:17mich falsch verstanden. Aber du musst doch zugeben, dass unsere zwei Samstag ein ganz kleines bisschen
01:22darunter leidet. Oder? Tja, du hast dir recht. Du gehörst zurück in die Reha und ist am besten noch heute.
01:30Nur unter einer Bedingung. Die da wäre?
01:33Du gehörst Procura. Verantwortlich für das Hotel und den Golfplatz.
01:38Ich soll was? Das bist du mir schuldig.
01:48Das bist du mir schuldig.
02:11I'm asking you to stay through the rainbow-colored lights.
02:20Stay, why don't you stay?
02:27Stay, why don't you stay?
02:36Stay, stay.
02:40Ich bin dir überhaupt nichts schuldig, Werner.
02:42Als du dein Hotel verloren hast und deine Ehe am Ende war,
02:46habe ich dich aufgenommen.
02:48Ja, dafür werde ich dir auch ewig dankbar sein.
02:51Aber deswegen kannst du doch jetzt nicht irgendwelche Gegenleistungen einfordern.
02:55Inzwischen lebt auch dein Sohn hier.
02:57Und du hast ja, Dr. Ritter, dein Glück gefunden.
03:00Was hat denn jetzt Vincent damit zu tun?
03:02Der Fürst, du bist doch immer mehr und mehr dein Zuhause.
03:05Ja, sicher, das stimmt.
03:06Jetzt wirst du sowieso Zeit für den nächsten Schritt.
03:09Du solltest langsam in meine Fußstapfen treten.
03:13Werner, für dich wird's Zeit für den nächsten Schritt.
03:16Arbeite weniger.
03:17Ruh dich aus.
03:18Zieh dich aus dem operativen Geschäft zurück.
03:19Liegt doch bei dir.
03:22Wolltest du nicht eigentlich Massimo zu deinem Nachfolger ändern?
03:26Ich verstehe sowieso nicht, warum du davon abgekommen bist.
03:33Offensichtlich hast du irgendein Problem mit ihm und willst nicht drüber reden.
03:37Das geht nur Ihnen mit mich etwas an.
03:39Ja, aber ich bin nicht die Richtige dafür.
03:42Du hast doch für Markus Schwarz, du hast Prokurure übernommen.
03:44Warum also nicht für mich?
03:45Das kannst du doch überhaupt nicht vergleichen.
03:46Es geht hier um mein Lebenswerk, den Fürstenhof.
03:49Willst du, dass Christel und die Wagner es ruinieren?
03:53Werner, ich werde nicht in deine Fußstapfen treten.
03:56Tut mir leid.
04:06Also der Brennnesselsud hat ihm gar nichts ausgemacht.
04:09Nee, das wäre auch leider zu einfach gewesen.
04:13Da müssen wir uns was Neues überlegen.
04:17Vielleicht hilft ja Musik.
04:20Naja, es gibt doch so eine Studie, die besagt, dass Bach zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen fördert
04:24und Heavy Metal hingegen bewirkt das Gegenteil.
04:27Achso.
04:28Das heißt, wir laufen mitten im Ghetto-Blaster durch den Wald,
04:30spielen ein bisschen Punk und Metal und dann...
04:31Adios, Staunen-Knöterich.
04:33Ja, ich hab noch eine viel bessere Idee.
04:35Du gehst einfach in den Wald und singst den Knöterich in Grund und Boden.
04:40Woher weißt du, dass ich nicht singen kann?
04:42Hat Fritz erzählt.
04:44So eine Pätze.
04:45Ist das wirklich so schlimm?
04:53Oh, Knöterich.
04:55Oh, Knöterich.
04:58Oh, Knöterich.
04:59Wie?
05:01Vielleicht hilft der Rappen.
05:04Staun, Knöterich.
05:05Yeah.
05:07In the house.
05:09Yeah.
05:10Wick, wick, wick, wick, wick.
05:11Yeah.
05:11Wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick, wick.
05:30Stop.
05:31Die kann so nicht raus.
05:32Was hast du da reingetan?
05:34Frischen Kerbel, wie immer.
05:36Den da?
05:36Ja.
05:38Hello, my friend. I need some fresh food for the guest's room.
05:41In the Speisekammer.
05:44That's disgusting.
05:47What's going on?
05:48The Kerbel. It tastes just furchtful.
05:51Why is that? How can that be?
05:55Yeah, ask me Fanny.
05:57It's probably on your Brennnessel-Sud.
06:00I asked Fanny to ask her, she should be on my experiments.
06:03You should be careful.
06:04The Dampf is just everything.
06:08It's unbeatable.
06:15It's just this Waldschrat.
06:17You mean the Firster, Mr. Stendler.
06:20Who else?
06:21What's he always doing here in his house?
06:23Can't he just stay in his woods?
06:25You're telling me.
06:27Who is here the Koch?
06:34The Brennnessel schmeckt man doch kaum.
06:36Kaum is immer noch zu viel.
06:37I need new things.
06:39Soll ich welche holen?
06:40No, that's I do.
06:42You're doing it.
06:43The guy sabotage my work.
06:46Why should he do that?
06:48If not, it's not absichtlich.
06:49But it was at least thoughtless.
06:51It's on the floor.
06:53I can do everything else.
06:54I want to go.
07:0128, 29, 30 green and only two, four, six, eight.
07:13Nur 8.
07:14Oh my God.
07:15Not good idea.
07:16I'm thinking of Gary what?
07:18Yes.
07:19This is great.
07:19He's a thousand times better than the big Mediator.
07:26What's your name, Klaus?
07:28No, no, Yvonne, please, please, please sit.
07:32Where is it?
07:37Why is that there?
07:38Because it's our thing and everyone needs to know.
07:42What's the name of Fritz, you mean?
07:45If he's here, he thinks we wouldn't have all the Latten at the time.
07:48I think so, Donnerwetter, recht wenig grün in deinem Meer von Roten.
07:56Kann es eventuell möglich sein, dass du das ein oder andere Mal vergessen hast,
08:02mir grüne Murmeln ins Glas zu tun?
08:04Ich meine, mir ist das Ganze nicht so wichtig, aber du magst ja diesen Wettbewerb.
08:11Okay, ich, ähm, ich versuche jetzt einfach mal zu beschreiben, wie das bei mir ankommt, ja?
08:17Es ist dir also nicht so wichtig, dass wir beide uns demnächst wieder besser verstehen.
08:22Doch, Erik, das ist mir sehr wichtig.
08:25Aber du siehst diese ganze Art von Therapie nur als Wettkampf.
08:30Und ohne Vorwurf, Yvonne, ich kann mich nicht daran erinnern, jemals eine grüne Kugel bei dir vergessen zu haben.
08:36Okay, dann wird es wahrscheinlich daran liegen, dass du dich schon viel friedfertiger und liebevoller verhältst als ich.
08:45Aber ich bin ja auch noch gehandicapt.
08:48Zur Friedfertigkeit braucht man keine Bandscheiben.
08:51Ich kann halt noch nicht so viel machen.
08:54Leider.
08:58Da muss ich jetzt rangehen.
09:01Bitte nimm ab.
09:05Lena.
09:06Liebe Grüße.
09:07Ach was, echt?
09:09Okay, dann komme ich gleich rüber.
09:11Tschüss.
09:13Das war...
09:14Lena.
09:15Ja, es gibt einige Ungereimtheiten mit dem Dienstplan und ich gehe jetzt gleich mal ins Liebling.
09:20Das könnt ihr zwei Mäuse nicht am Telefon klären, Stichwort Digitalisierung.
09:23Da willst du jetzt extra ins Liebling humpeln?
09:27Willst du mir jetzt meine Arbeit erklären, weil das wäre noch eine rote Kugel?
09:33Nein.
09:34Nein, natürlich nicht.
09:35Nein.
09:59Kilian.
10:01Was gibt's?
10:04Meine Küchenkräuter haben alle eine leichte Bitternote.
10:07Wir mussten schon eine Spargelsuppe neu ansetzen.
10:12Okay.
10:13Warum erzählst du mir das?
10:15Die Bitternote kommt von deinem Brennnesselsud.
10:17Der Dampf hat das Aroma der Kräuter verdorben.
10:21Entschuldigung.
10:23Das tut mir wahnsinnig leid.
10:24Das war keine Absicht.
10:25Das tut mir leid.
10:28Ja, das weiß ich doch.
10:31Aber was machen wir jetzt, dass die anderen Kräuter nicht auch noch den Geruch annehmen?
10:37Ich stelle sie einfach raus, okay?
10:39Danke.
10:41Brauchst du Hilfe?
10:43Ist nicht nötig.
10:45Um die Kräuter kümmere ich mich.
10:47Das sind meine Kräuter.
10:49Warum Ihre Kräuter?
10:50Warum Ihre Kräuter?
10:51Ich bin hier der Koch.
10:52Ich bin hier der Förster.
10:53Und der Wald ist mein Gebiet.
10:55Die Küche ist mein Gebiet.
10:57Was haben meine Kräuter mit ihrem Wald zu tun?
10:59Na, wenn unser Sud Ihre Kräuter versaut, dann kann ich die Kräuter doch einfach nach draußen tragen, oder?
11:04Ist doch kein Problem.
11:05Sie fassen meine Kräuter nicht an.
11:19Jungs.
11:22Danke fürs Helfen.
11:32Das hat sich ehrlich gesagt wie Erpressung angefühlt.
11:35Ja, das glaube ich sehr.
11:37Ich finde, Werner sollte dich nicht so unter Druck setzen.
11:39Das ist, als würde er die Verantwortung für seine Gesundheit in deine Hände legen.
11:44Du.
11:45Die ganze Situation mit Christoph und der Wagner, die setzt ihm einfach zu.
11:50Verstehe ich.
11:51Aber jetzt bist du mal dran.
11:53Du musst mal ein bisschen auf dich achten.
11:54Du kommst die ganze Zeit zu kurz, Katja.
11:56Naja.
11:57Nicht, wenn du unternehmen lässt.
12:00Weißt du, unser kleiner Trip nach Salzburg hätte dir richtig gut getan.
12:04Und jetzt hängst du wieder hier in dieser Mühle fest.
12:07Du hast dich noch nicht mal richtig von deinem Unfall erholt.
12:12Wenn man es mal anders betrachtet, sollte wirklich Erdgas unter dem Golfplatz sein.
12:17Dann hätte das für Werner auch Vorteile.
12:20Vorteile?
12:21Also, durch die Förderung wird erstmal das Grundwasser verschmutzt.
12:25Es gibt vermehrte Lärm- und Schadstoffemissionen, was wirklich Gift für die Natur ist.
12:29Und vom Flächenverbrauch müssen wir gar nicht erst reden. Ich weiß nicht, wo du da die Vorteile siehst.
12:33Ich meine die finanziellen Vorteile.
12:35Das würde richtig Geld in die Fürstenhofkasse spülen. Da kann Werner sich drei Golfplätze von bauen.
12:40Sehr witzig.
12:42So oder so wird er sich von seinem Golfplatz verabschieden müssen.
12:45Und du kannst da auch nichts dagegen machen.
12:48Da wird er sich mit abfinden müssen.
12:49Das kann Werner nicht.
12:50Ich habe sowieso gemerkt, dass es ihm gar nicht gut tut, hier zu sein.
12:55Natürlich wäre er in der Reha besser aufgehoben.
12:57Ja, das habe ich ihm tausendmal gesagt.
13:00Naja, im Thema Gesundheit ist er vielleicht genauso beratungsresistent wie du.
13:03Also, bei mir ist es wirklich was anderes.
13:07Wenn ich nur wüsste, wie ich ihn zur Vernunft bringen kann.
13:12Letzten Endes ist es aber auch Werners Entscheidung, ob und wann er die Reha wieder aufnimmt.
13:16Mhm.
13:19Es fühlt sich aber trotzdem so an, als würde ich ihn im Stich lassen.
13:33Wofür brauchen Sie die paar Tage frei?
13:35Ich muss nach Freiburg zu einem potenziellen Sponsor für meinen Vlog.
13:39Oh, das klingt spannend.
13:40Ja, und ich würde ihn bitten, mit dem Erlös die Theo Licht Stiftung zu unterstützen.
13:45Einverstanden.
13:47Wirklich?
13:47Ich habe übrigens Ihr neustes Video mit Leo Neubach gesehen.
13:53Sie beide harmonieren wirklich toll.
13:55Ja, wir haben richtig viel Spaß zusammen.
13:57Das ist doch die beste Grundlage für alles, was noch kommen kann.
14:01Ja, wer weiß.
14:03Ich würde es Ihnen wirklich wünschen.
14:05Wenn es jemand verdient, glücklich zu sein, dann sind Sie das.
14:10Danke, Herr Seinfeld.
14:11Genießen Sie Ihre Zeit und viel Erfolg in Freiburg.
14:14Dankeschön.
14:24Ihr Blutdruck ist besorgniserregend.
14:27Ja, hätte ich vielleicht doch kein Espresso nach dem Essen trinken sollen.
14:30Das lag nicht nur am Espresso.
14:31Es war unvernünftig, die Reha abzubrechen.
14:34Die letzte Reha habe ich auch abgebrochen. Das hat mir nicht geschadet.
14:37Danach haben Sie direkt einen Infarkt bekommen.
14:39Geben Sie mir doch beide, Jan. Und etwas Ähnliches, was mich beruhigt.
14:42Wenn Ihr Blutdruck heute Abend immer noch zu hoch ist, muss ich die Medikation erhöhen.
14:46Ja, ein Arzt, eine Lösung.
14:48Das ist aber keine Lösung auf Dauer, Herr Seinfeld.
14:51Sie leiden an stressinduzierter Hypertonie. Wollen Sie direkt den nächsten Infarkt?
14:56Das hat mir doch schon. Der Fürstenwurf braucht mich.
14:59Und da riskieren Sie lieber Ihr Leben?
15:01Sie müssen sich entscheiden, Hotel oder Leben.
15:03Meine Entscheidung steht.
15:04Ganz sicher? Ja.
15:06Gut, wenn Sie weiter so uneinsichtig bleiben, muss ich Sie vielleicht an eine Kollegin im Krankenhaus übergeben.
15:10Sie haben einen Eid geleistet.
15:12Ganz genau. Aber wenn ich nicht mehr zu Ihnen durchdringe, bin ich vielleicht der falsche Arzt für Sie.
15:18Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
15:19Vielleicht hören Sie meiner Kollegin ja mehr zu als mir.
15:24Verzeih, ich wollte gar nicht sterben.
15:26Tun Sie nicht. Kommen Sie rein. Vielleicht können Sie Ihren Großvater ja zur Vernunft bringen.
15:30Und Sie denken noch mal drüber nach, Herr Seinfeld. Bitte.
15:38Was meint der Herr Doktor?
15:41Quacksalber.
16:05Die kleine Gärtnerin hat die Erotik eines Maulwurfs.
16:09Trotzdem schickieren immer noch auf sie.
16:12Setze deine Reize ein. Aber mach ihm bloß keinen Druck.
16:16Das mögen Männer nicht.
16:19Ich habe schon einen Plan.
16:21Dafür brauche ich deine Hilfe.
16:23Ah. Was kann ich für dich tun?
16:27Fanny und dieser Förster arbeiten doch sehr eng im Gewächshaus zusammen.
16:30Mhm.
16:33Und...
16:35Weißt du, was das ist?
16:38Ich nehme an, kein Backpulver.
16:42Das ist sowas wie MDMA. Nur intensiver.
16:44Das löst Glücksgefühle aus.
16:47Wer es nimmt, der möchte seinem Gegenüber sehr nah sein.
16:51Mhm.
16:52Du willst die beiden also unter Drogen setzen.
16:55Damit sie im Bett landen.
16:57Hm.
16:58Ich möchte nur ein bisschen Amor spielen.
17:01Hast du über Nebenwirkungen nachgedacht?
17:04Die Menge macht das Gift aus.
17:06Wenn das richtig dosiert ist, kann überhaupt nichts passieren.
17:09Außer, dass die beiden sehr scharf aufeinander werden.
17:11Hm. Und dann?
17:14Ja, und dann geben sie sich ihrer Leidenschaft hin und reiten gemütlich in den Sonnenuntergang.
17:20Ich habe gelesen, dass nur 30% der One-Night-Stands ein Paar werden.
17:24Aber wenn Kilian erstmal sieht, dass Fanny mit diesem Förster zusammen ist,
17:29dann kann er sich zu 100% auf mich fokussieren.
17:31Und kann Fanny für immer vergessen.
17:35Mir gefällt dein Plan nicht.
17:37Ja, aber du hast mir doch geraten, dass ich mich auf Fanny und diesen Förster fokussieren soll.
17:42Ja, das stimmt.
17:48Also, was kann ich für dich tun?
17:50Also laut Wetterbericht soll es morgen sehr heiß werden.
17:54Und was isst man an einem heißen Tag?
17:57Durstig.
18:07Wieso bist du denn hier?
18:09Wo soll ich denn sein?
18:11In der Drogerie?
18:12In der Drogerie.
18:14Ja, weil ich brauche Haarwaschmittel und ich brauche Bodylotion und ich kann doch nicht so schwer tragen.
18:19Aber dafür kriege ich bitte grüne Kugeln.
18:22Kriege ich jetzt eigentlich nur noch Murmeln, wenn ich den ganzen Tag deinen persönlichen Butler spiele, ja?
18:27Nein, du hast deswegen so viele grüne Murmeln, weil wir uns inzwischen schon recht gut verstehen.
18:34Und das war doch der Sinn von Gerys Idee.
18:37Wir uns recht gut verstehen.
18:39Wir.
18:41Dann stelle ich mir aber folgende Frage.
18:51Warum hast du so wenig grüne Kugeln?
18:55Für mich so ausgenutzt.
19:02Ja, gut.
19:04Ich gebe zu, ich habe Gerys Spielregeln ein wenig zu meinem Vorteil geändert.
19:12Bist du mir wirklich böse?
19:20Es tut mir leid.
19:33Nein, Eva.
19:35Lass.
19:44Wofür ist die?
19:46Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
19:49Danke.
19:52Es war wirklich eine schöne Idee von Geri.
19:56Schön betont.
19:57Wahr.
19:59Du findest auch, dass wir dieses Spiel jetzt langsam sein lassen können, oder?
20:02Ich finde halt auch irgendwie, Murmeln sind zum Schussern da, oder?
20:04Genau.
20:05Weißt du noch, in Hannover damals in der Schule, da war ich immer Schusserkönig.
20:08Ja, ich war ja auf einer anderen Schule, aber auf meinem Schulhof, da habe ich immer gewonnen.
20:11Okay, aber dann die Schulsäger gegeneinander.
20:12Okay, aber morgen, jetzt habe ich Hunger.
20:16Was gibt's denn?
20:22Wer kocht denn?
20:25Lieferservice.
20:26Und wer zahlt?
20:27Der, der morgen verliert.
20:39Sag mal, geht's eigentlich nur mir so, oder ist dir auch aufgefallen, dass der Wähler irgendwie komisch läuft?
20:44Äh, ja, vorhin beim Joggen, er sagt, er zieht's am rechten Knie.
20:48Dann sollte er zum Arzt gehen, oder?
20:50Ja, ich habe ihm schon einen Orthopäden empfohlen.
20:57Alles okay? Du siehst so müde aus. War's anstrengend?
21:02Ja, aber nicht die Personal Trainings.
21:06Mir fällt's immer schwerer, vor anderen, deine Freundin zu spielen.
21:09Ich habe vorhin wieder Christoph Saalfeld anlügen müssen.
21:13Und vor Fremden ist mir das ja egal, aber bei Menschen, die ich mag und die mir was bedeuten, ist
21:20es...
21:22Blöd.
21:25Okay.
21:29Ähm...
21:29Hältst du's dann überhaupt noch aus, bis zum Saisonende?
21:32Ja, klar, ich schaff das schon irgendwie.
21:34Ja, aber ich möchte auch nicht, dass es dir schlecht geht, also...
21:38Wir können uns auch schon vorher trennen.
21:40Ich mein, wir waren jetzt so lange ein Paar, glaubt bestimmt keiner mehr, dass ich schwul bin.
21:44Also, auf Social Media hat uns jeder die Geschichte abgekauft.
21:48Aber Leo, ist das wirklich okay für dich?
21:51Klar.
21:53Ich, ähm, überleg mir einfach was wegen der Trennung. Kurz und schmerzlos, oder?
21:58Mag ich.
21:59Gut.
22:12Marlon?
22:17Wo bist du?
22:19Ich bin hier.
22:23Wo?
22:24Na, hier.
22:28Was ist denn mit dir passiert?
22:34Ich hab Wurzeln geschlagen.
22:37Ich bin ein Baum.
22:40Und ich muss unbedingt wachsen.
22:42Ich helf dir.
22:45Ich bin hier.
22:45Ich bin hier.
23:10Ich bin hier.
23:14wieso träume ich von marlon okay wir arbeiten gerade viel zusammen die sache
23:22mit dem knitterich geht mir auch nicht aus dem kopf trotzdem ich sollte den
23:30traum nicht überbewerten erst recht nicht so ein unsinn
24:05Hey, Lala.
24:06Morgen.
24:07Hast du noch Kaffee da?
24:09Möchtest du?
24:10Unbedingt.
24:15Bist du etwa schon am Arbeiten?
24:17Marlon und ich suchen immer noch ein Mütter gegen diesen Knüterich.
24:25Hast du schlecht geschlafen?
24:30Ich habe geträumt, Marlon...
24:34Marlon wäre ein Baum.
24:38Was?
24:38Ja, und dann habe ich ihn auch noch gegossen.
24:41Richtiger Quatsch.
24:44Ich finde es irgendwie aufschlussreich.
24:47Was soll denn an Marlon als Baum aufschlussreich sein?
24:51Ja, ich kann da einiges raushören.
24:53Oder hineininterpretieren.
24:55Ja, aber du liebst Pflanzen, Bäume sind Pflanzen.
24:58Und wenn dir Marlon im Traum als ein Baum erschöpft...
25:03Ich weiß, was du sagen willst.
25:05Nein, ich bin nicht in Marlon verliebt.
25:09Wir sind nur Kollegen.
25:12Mhm.
25:13Das habe ich bei Theo und mir auch gedacht.
25:16Na gut, dann sind wir mehr...
25:18Wir sind Freunde.
25:21Ja, den Satz höre ich auch oft von angehenden Pärchen.
25:26Na gut, dann...
25:29Vielen Dank für diese Traumdeutung, Dr. Ceylan.
25:32Mhm.
25:34Gerne.
25:36Viel Spaß.
25:44Dr. Ruttloff.
25:45Hallo, Frau Seifeld.
25:47Haben Sie kurz Zeit?
25:48Natürlich, kommen Sie rein.
25:49Danke.
25:51Was kann ich denn für Sie tun?
25:52Es geht um Werner Seifeld.
25:55Ist wieder was passiert?
25:56Zumindest kein Infarkt.
25:58Ich müsste trotzdem kurz mit Ihnen reden,
26:00auch wenn ich damit wahrscheinlich meine Kompetenzen überschreite.
26:03Nehmen Sie doch bitte Platz.
26:07Ich...
26:08mache mir ernste Sorgen um ihn.
26:10Er gehört zurück in die Reha,
26:11um sich von seinem Infarkt auszukurieren.
26:13Da sprechen Sie mir ehrlich gesagt aus der Seele.
26:15Ja, wenn er so weitermacht,
26:16dann riskiert er direkt den nächsten Infarkt.
26:18Ich dringe aber nicht mehr zu ihm durch.
26:20Vielleicht können Sie noch mal mit ihm reden.
26:21Sie sind Familie, vielleicht erreichen Sie da ja mehr.
26:23Das habe ich gestern schon versucht.
26:25Mit dem gleichen Ergebnis?
26:26Mhm.
26:27Er würde nur unter einer Bedingung zurück in die Reha gehen.
26:31Wenn ich hier am Fürstenhof die Verantwortung für ihn übernehme.
26:35Das klingt vernünftig.
26:37Ich fühle mich dieser Aufgabe aber überhaupt nicht gewachsen.
26:42Sie sind so eine jährige, haben das Weingut.
26:44Ja.
26:45Und ich habe Familie.
26:46Ich habe einen Freund, mit dem ich viel zu wenig Zeit verbringe.
26:48Ich habe einen Sohn, der mich wirklich braucht.
26:51Verstehe.
26:52Es tut mir wirklich leid.
26:56Ich weiß einfach nicht, wie man Werner zur Vernunft bringt.
27:00Wir müssten irgendeinen Kompromiss finden.
27:04Vielleicht habe ich eine Idee.
27:14Es ist doch langsam gut jetzt.
27:17Ich empfehle gerne zwölf mal zwölf.
27:21Okay, aber ich darf näher rangehen.
27:24Äh, nein, Yvonne, da tue ich dir jetzt keinen Gefallen, wenn ich dich irgendwie anders behandle.
27:28Aber ich kann mich nicht runterbeugen.
27:30Jetzt glaub doch mal an deinen Siegeswillen.
27:32Ich glaube an mich.
27:33Ich schaffe das Ganze ja auch mit geschlossenen Augen.
27:38Also unrealistisch.
27:40Ist es nicht?
27:48Okay, was ist der Preis?
27:50Der Preis ist, wir sind hier, uns geht's gut, die Sonne scheint, wir sind gesund.
27:56Im übertragenen Sinne.
27:57Gut, der Verlierer zahlt das gestrige Abendessen.
28:00Also komm.
28:02Schnick, schnack.
28:06Du nimmst sonst immer Schere.
28:07Ich fang an.
28:43Erich, ich habe jetzt Hunger.
28:45Nein, jetzt erst das Spiel und dann das Vergnügen.
28:48Und guck mal, ich, ich bin die Schusser-Königin.
28:52Ich habe gewonnen.
28:56Gewinnen kann man nur gemeinsam, Yvonne.
28:59Ja, und wer bekommt dann den Preis?
29:01Den Preis, Yvonne, ist das hier und das jetzt.
29:07Ich will einen Kuss.
29:10Aber Erik?
29:11Ja?
29:13Ich will mehr.
29:15Noch mehr.
29:16Ich will einen Kuss.
29:18Ich will einen Kuss.
29:50Hello.
29:51Hello.
29:53That looks good.
29:54You're right.
29:56The lemonade is ready. Will you try it?
29:58Yes, of course.
30:00It's even for personal.
30:03Oh.
30:05Let's see.
30:09You're a little bit of a bit of a bit.
30:11You're a little bit of a bit.
30:12You're a little bit of a bit.
30:14Mmm.
30:16It tastes really good.
30:18And how are we going to this area?
30:22Frau Wagner
30:24has spent,
30:25because she said, it's too hot.
30:28And then the colleagues
30:30will get all of it.
30:32It's a good news.
30:34And a wonder.
30:35That's I thought.
30:37Maybe she learned from your mistakes.
30:40You mean as a nice
30:41Geste for a new beginning
30:44with us all?
30:45Who knows.
30:46Who knows.
30:47Good morning.
30:48Ah, Frau Manke.
30:49Is the lemonade already ready?
30:52Yes.
30:52You can all do it with me.
30:56Vicky.
30:57Yes.
30:57Would you tell me where the tablets are
30:59and help you?
31:00Of course.
31:01Come with me.
31:04Yes.
31:05Well,
31:05I would have a good idea
31:06of a peaceful new start.
31:11You can come on.
31:13You're not going on.
31:13But Dr. Ritter told me that it's been
31:15going on.
31:16in the Chefetage.
31:18And the Wagner mix clearly with it.
31:22Machtkämpfe am Fürstenhof?
31:24Wann hat es denn die nicht gegeben?
31:27Liebe und Intrigen.
31:29But Hildegard,
31:30what does it say about us?
31:31We've already worked here a whole life long.
31:34Well, there are also other options.
31:37We are the good ones.
31:41But then...
31:42The rest will go later.
31:44Yeah, go ahead.
31:46Dann bin ich der Gute.
31:49Ja, weil du bist sowieso die Beste.
31:52Blöder Kerl.
31:57Glade und Leo haben hier ein neues Fitnessvideo aufgenommen.
31:59Das muss ich dir nachher mal angucken.
32:00Es würde mich interessieren, was du dazu sagst.
32:03Warum liegen hier Murmeln rum?
32:07Ich glaube, die sind von Yvonne und Erik.
32:12Warum spielen Yvonne und Erik im Wald Murmeln?
32:14Und warum weißt du das?
32:17Ich sage ihnen einfach Bescheid.
32:19Noch mal wegen des Videos.
32:21Die haben nur positive Reaktionen.
32:24Und das ist jetzt so schlimm für dich, oder?
32:26Ich tauche einmal in dem Vlog von Lala auf und sie kriegt direkt einen Shitstorm.
32:30Und wenn Leo drin ist, dann einer nur feiern alle.
32:32Das kann halt nicht jeder so ein Supersportler sein wie er.
32:35Ich nehme es dir doch nicht so zu Herzen.
32:39Oh, nee.
32:40Was denn?
32:41Schon wieder so ein Staunenknüterich.
32:46Fanny und ich müssen endlich irgendwas überlegen, wie wir dieses Zeug loswerden.
32:51Wie läuft's denn bei euch eigentlich?
32:53Na ja, wie soll's denn laufen?
32:55Sie will immer noch nichts von mir.
32:57Muss ich durch.
32:59Ist es dann nicht blöd für dich, dass du jeden Tag mit ihr zusammenarbeitest?
33:05Immerhin können wir Zeit miteinander verbringen.
33:08Morgen, Werner.
33:10Komm, setz dich.
33:11Ich habe extra für dich eindecken lassen.
33:13Danke, ich habe bereits gefrühstückt.
33:15Es tut mir leid, dass Sophia sich dir gegenüber gestern so im Ton vergriffen hat.
33:19Ach.
33:21Tut sie das nicht immer?
33:23Wir verstehen, dass dir der Golfplatz sehr am Herzen liegt.
33:27Aha, dann ist ja gut.
33:28Aber wir finden es auch schade.
33:31Dadurch entgeht dir eine Riesenchance.
33:33Du meinst euch?
33:35Wir erschließen die Erdgasquelle auch ohne dein Einverständnis.
33:39Darüber ist das letzte Mal noch gar nicht gesprochen.
33:42Mit 65 Prozent halten Sophia und ich die Anteilsmehrheit.
33:45Werner, das Gasvorkommen unter dem Golfplatz macht uns alle reich.
33:50Wie oft noch? Ich habe kein Interesse.
33:54Okay, ich mache dir ein Angebot.
33:56Nein.
33:56Ich zahle dir einen fairen Preis für deine Anteile.
33:59Nein.
34:01In dem Preis wären bereits der mögliche Gewinn der Erdgasverkäufe enthalten.
34:06Nein.
34:07Und wenn du möchtest, füge ich eine Klausel ein,
34:10dass du jederzeit wieder einsteigen kannst, wenn du wieder ganz gesund bist.
34:14Dann rechnest du doch gar nicht mehr.
34:16Mein Angebot steht.
34:22Mehr hast du dazu nicht zu sagen?
34:23Es ist alles gesagt.
34:40Jetzt hab ich Rücken.
34:42Vom Murmeln?
34:43Ja.
34:45Aber weißt du, was mich glücklich macht, Yvonne?
34:48Ich.
34:49Auch?
34:50Dass wir uns wieder so nah waren.
34:53Ja.
34:54Aber was mich wirklich berührt, ist, dass wir das hier geschafft haben,
35:00trotz Mediator.
35:01Ohne Therapie.
35:03Aber Gary kann mir schon ein bisschen dankbar sein.
35:07Aber das ist das, was ich immer meine mit Gary.
35:09Der schüttelt immer noch eine Idee aus dem Ärmel.
35:14Ja.
35:15Aber ich hab's ein bisschen anders angewandt,
35:17als er es eigentlich gedacht hat.
35:19Aber im Endeffekt zählt ja nur das Ergebnis.
35:24Das hast du jetzt aber schön gesagt.
35:27Und Schnuffi, ist das wirklich in Ordnung,
35:30dass du ohne meine Hilfe den Tanzabend im Café Liebling organisierst?
35:33Bitte, Yvonne, deine Nachuntersuchung in München,
35:35das ist jetzt das Wichtige.
35:36Ein Tanzabend im Liebling.
35:39Ja, den schüttel ich dir so aus dem Ärmel.
35:41Mit Gary.
36:04Ich hab nochmal recherchiert.
36:09Wir sollten den Brennnesselsud höher konzentrieren
36:12und den Knüterich öfter damit besprühen.
36:16Das heißt, wir haben noch mehr Arbeit im Wald?
36:19Ja, dafür finden wir dann auch noch eine Lösung.
36:22Aber wenn das klappt, dann bist du meine persönliche Heldin.
36:26Kalte Limonade für alle.
36:28Frisch gepresst von Frau Sonnenbüchler und ihrem Team.
36:31Wie kommen wir denn zu der Ehre?
36:33Eine kleine Aufmerksamkeit von Sophia Wagner wegen der Hitze.
36:39Ich stelle euch die Karaffe ins Gewächshaus, ja?
36:42Danke.
36:42Ja, danke.
36:47Das ist ja nett.
36:49Ja, gut.
36:51Okay, ähm, was heißt, noch mehr Brennnesseln?
36:56Mhm.
36:57Sehr viel mehr.
37:13Danke dir.
37:15Danke, Daria.
37:19Natürlich verstehe ich, warum du mir keine Prokura geben willst.
37:22Du bist zwar nach meinem Herzinfarkt
37:25mit den 115.000 Euro zurückgekommen.
37:28Aber du vertraust mir nicht.
37:31Werner, ich kann mich gar nicht oft genug bei dir entschuldigen.
37:34Ich hoffe, du hast aus der Sache gelernt
37:36und verschonst mich das weiter mit irgendwelchen Dummheiten.
37:39Ich versuch doch schon die ganze Zeit, dein Vertrauen zurückzugewinnen.
37:42Das meinst du, warum ich alles daran setze, deinen Golfplatz zu retten?
37:46Ich könnte ja auch sonst wo sein und für Sandy das Geld auftreiben.
37:51Weißt du, ich liebe Sandy
37:53und ich fühle mich echt miserabel, dass ich sie so im Stich lasse.
37:57Aber du bist Familie.
37:59Und Familie geht vor.
38:03Wir machen einen Deal.
38:05Wenn du es schaffst, dass mir der Golfplatz erhalten bleibt,
38:08dann gebe ich das Geld für Sandy.
38:11Wirklich?
38:11Ja.
38:13Das wirst du für mich tun.
38:17Danke.
38:20Hallo, ihr zwei.
38:21Hi.
38:22Kann ich mich kurz setzen?
38:23Aber bitte doch.
38:26Ich muss mich bei dir entschuldigen.
38:27Ich war gestern nicht sehr fair zu dir.
38:30Schon okay.
38:31Für mich nichts. Danke, Darian.
38:35Du hast ja recht.
38:36Ich sollte mich schonen.
38:41Christoph hat mir ein Angebot gemacht.
38:43Hm.
38:44Ich kann mir schon denken, welches Angebot.
38:46Aber du solltest noch warten, bis du zusagst.
38:49Dr. Rutloff und ich, wir haben uns was überlegt.
38:52In der Nähe von Tölz gibt es eine Tagesreha.
38:55Und er könnte dir dort einen Platz reservieren.
38:56Oh.
38:58Eine Tagesreha?
38:59Ja.
38:59Dann wärst du tagsüber dort und ich würde dich in dieser Zeit am Fürstenhof vertreten.
39:05Was würdest du tun?
39:07Ja.
39:08Weil abends bist du ja hier.
39:09Und wenn ich Fragen habe, können wir die besprechen.
39:14Danke.
39:15Gerne.
39:17Danke.
39:17Ich glaube, das reicht jetzt aber, oder?
39:17Noch ein bisschen.
39:17Ja.
39:17Ja.
39:17Ja.
39:17Ja.
39:26Ja.
39:46Ein bisschen mehr.
39:51Hast du nicht noch irgendwas wegen den verschiedenen Temperaturen recherchiert,
39:54wie man den CO2 zubereiten kann?
39:55Ja.
39:56Müsste da drin stehen.
39:58Sag mal, wo hast denn eigentlich Gläser?
39:59Da hinten.
40:05Entschuldigung.
40:07Tut mir leid.
40:09Ups.
40:11Na ja, kann ja mal passieren.
40:13Ja, ich bin jetzt eh ein paar Tage unterwegs, aber wenn Sie möchten,
40:16trainieren wir einfach nächste Woche weiter.
40:17Ja, sehr gerne.
40:18Dann sehen wir uns nächste Woche.
40:20Und ich finde dein neues Video sehr toll.
40:23Dankeschön.
40:24Ähm, Lale.
40:25Hey.
40:26Ich habe schon befürchtet, wir sehen uns vor deiner Abfahrt gar nicht mehr.
40:29Ein bisschen dauert es dann auch.
40:30Ich muss noch duschen, packen, umziehen.
40:32Ähm, hast du vielleicht ein paar Minuten?
40:33Klar.
40:35Du, ich, ähm, hab mit Olivia und Elias was überlegt für unsere Trennung.
40:40Und wir dachten, vielleicht wäre es am besten, wenn wir uns einfach im Personalraum treffen
40:44und wenn dann jemand kommt, dass wir dann Schluss machen.
40:46Und dann wäre es der ledigste Deine Fluffung.
40:49Sag mal, würdest du dich eigentlich lieber dramatisch oder entspannt trennen?
40:55Okay.
40:55Alles okay?
40:57Vielleicht trennen wir uns doch erst, wenn ich aus Freiburg zurück bin.
41:02Okay.
41:02Wieso?
41:03Ich dachte, die ganze Lübe halten lasse.
41:06Ich...
41:06Tut es auch, aber es gibt einen Grund, warum ich warten will, aber der ist ein bisschen egoistisch.
41:11Okay, das heißt?
41:13Meine Klickzahlen gehen gerade durch die Decke und seit du mitmachst, wird mein Work richtig gefeiert.
41:17Wir haben eine mega Reichweite und ich würde dir halt gern für weitere Posts nutzen
41:21und natürlich auch, um den Sponsor zu gewinnen, wenn es für dich okay wäre.
41:26Ja, klar.
41:27Ich mein, es ist doch schön, wenn du auch was von der Beziehung hast.
41:29Und ob wir uns jetzt heute oder ein paar Tage trennen, ist doch egal.
41:32Super.
41:36Ich mein, Leo zeigt euch jetzt, wie das geht.
41:42So.
41:43Und gerade für Profifußballer wie Leo ist es auch...
41:46Oh Gott!
41:47Oh Gott!
41:48Oh Gott!
41:49Oh!
41:51Oh!
41:53Oh!
42:06Oh!
42:12Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man denken, du schaust einen Liebesfilm.
42:19Ist ja auch ein bisschen so, ich mein, guck dir das an.
42:23Leo und Lada sind so ein tolles Paar, die sind durchtrainiert, immer fröhlich drauf, harmonieren super, mir wird schlecht.
42:31Dann schalt das ab.
42:32Du quälst dich selber, du musst dich damit abfinden.
42:35Das habe ich versucht, aber ich bin einfach nicht der Typ, der sich einfach so entliebt, weißt du.
42:39Aber dein Date mit Olivia, das war ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
42:43Das hat mir einfach nur gezeigt, wie viel Lada mir bedeutet.
42:47Und es ist auch egal, auch wenn Lada gesagt hat, dass das mit Leo nicht für immer ist.
42:51Ich habe nicht den Eindruck, dass dabei Schluss ist.
42:53Dann musst du eine andere Frau daten.
42:55Das kann ich nicht machen, das ändert doch nichts an meinen Gefühlen und außerdem ist es unfair für die andere
42:59Frau.
43:00Fritz, du bist ein hoffnungsloser Fall.
43:03Ich weiß.
43:06Wie läuft es bei dir und Erik? Ich habe eure Murmeln gefunden.
43:09Die Murmeln. Bei uns läuft es gut. Es läuft gerade wirklich gut.
43:14Schön. Wenigstens eine, bei der die Liebe funktioniert.
43:20Nochmal zu Leo und Lada.
43:22Vielleicht hat sich das Thema ja bald von selbst erledigt.
43:26Was es, wenn er Profispieler wird?
43:29Dann ist es halt so.
43:31Ja, dann geht er vielleicht nach New York, Rio, Tokio und was ist da mit Lada?
43:35Die hat ihre Freunde hier an den Fürstenhof. Ich glaube nicht, dass sie das für Leo aufgeben würde.
43:38Okay, andere Situation. Wir stellen uns jetzt vor, du wärst der Mann an Ladas Seite.
43:43Und sie würde ein Wahnsinnsangebot bekommen am anderen Ende der Welt.
43:46Was würdest du denn dann tun?
43:47Ich würde überall hingehen, wo sie ist.
43:49Jetzt hat er es verstanden.
43:54Ist doch egal. Ich glaube, ich muss mich einfach damit abfinden, dass ich keine Chance bejahre.
44:04Und wie lange bräuchtest du den Ersatz?
44:08Ja, du, da rede ich einfach mit der Chefetage, aber das dürfte kein Problem sein.
44:13Ah, die Hildegard kommt gerade rein.
44:16Äh, der Chefpartie vom Alexander fällt für eine Woche aus.
44:19Ah, das sollst du wahrscheinlich einspringen, ne?
44:22Na, mach das doch!
44:25Schöne Grüße!
44:25Äh, viele Grüße von der Hildegard. Und sie wär schon einmal einverstanden.
44:31Ja.
44:32Du, ich meld mich einfach, sobald ich was weiß.
44:36Hallo Laura, servus. Ich hab gar nicht gewusst, dass du auch da bist.
44:40Hallo Laura!
44:42Ja.
44:44Was soll ich? Eine Geschichte bestätigen. Aha. Und welche?
44:52Oh ja. Ja, diese Geschichte kann ich bestätigen. Ja, da war der Alexander vielleicht so fünf oder so.
45:00Und ist auf dem Vorplatz vom Hotel hinter einem Ball hergelaufen.
45:05Ja, und dann kam dieses Auto angerauscht.
45:09Eine rote Ente, genau. Ja, da bin ich mir ganz sicher.
45:13Also, jedenfalls hat er sich fallen lassen oder er ist hingefallen und genau zwischen die Räder und das Auto ist
45:22über ihn hinweg gefahren.
45:24Ja.
45:25Du, Laura, das war ein Wunder, dass dem Kerl nichts passiert ist.
45:29Hm. Hast du das gehört? Ja.
45:32Ja, du, jederzeit gerne.
45:34Und ich meld mich, sobald ich Bescheid weiß. Gut, euch auch. Servus.
45:39Ciao.
45:41Mei, war das ein Schock damals. Wahnsinn.
45:44Wie kommen die beiden jetzt auf diese Geschichte?
45:47Ach, sie haben sich anscheinend Anekdoten aus der Kinderzeit erzählt und die Laura wollte dem Alexander diese Geschichte nicht glauben.
45:54Ja, das ist ja auch kaum zu glauben, was wir schon alles miterlebt und mitgemacht haben.
46:00Mei. Weißt du, was ich schade finde, dass diese Geschichten alle verloren gehen.
46:07Keiner fragt mehr, kein Interessiertes mehr.
46:10Naja, wir wollten sie ja schon einmal aufschreiben, die Fürstenhof-Chronik.
46:15Mhm.
46:16Ist eigentlich schade, dass wir das damals nicht gemacht haben.
46:22Muss ja nicht so bleiben.
46:29Hm.
46:31Die Limonade von Frau Sombichler ist sehr lecker.
46:35Mhm.
46:36Und so erfrischend.
46:39Mist.
46:42Das war so eine gute Idee.
46:44Bis dieser Förstertrottel alles verschütten musste.
46:47Warum hast du nicht zwei Gläser mitgenommen und hast eingeschenkt?
46:50Weil's mir erst im Nachhinein eingefallen ist.
46:52Ah.
46:55Oder wir wiederholen die Aktion einfach.
46:58Ich kann auf jeden Fall noch was von diesem Wundermittel besorgen, das krieg ich hin.
47:02Du müsstest nur dem Hotelpersonal noch mal eine Runde Limo spendieren.
47:06Larissa, das ist keine gute Idee.
47:08Beim zweiten Mal würde es bestimmt auffallen.
47:10Das glaub ich nicht, das hat doch keiner gemerkt.
47:13Der Förster und die Gärtnerin sind doch nicht dumm.
47:16Stell dir vor, die wären übereinander hergefallen.
47:18Hätten sie sich gefragt, was in ihrem Getränk wohl drin war?
47:21Das glaub ich nicht.
47:23Überleg dir was anderes.
47:29Was, du hast einen Wolf im Revier?
47:33Okay.
47:36Nee.
47:36Nee, bei uns ist noch keiner aufgetaucht.
47:41Keine Ahnung.
47:42Marlon!
47:45Hubi, ich ruf dich zurück, okay?
47:46Bis dann.
47:49Der sieht ja total fertig aus.
47:51Hat das mit dem Sud so schnell geklappt?
47:53Ich hab ihm überhaupt gar keinen gegeben.
47:55Das muss die Limonade gewesen sein.
47:59Ja, das macht Sinn.
48:01Wir müssen unbedingt, Frau Sonnbücher, nach der Rezeptur fragen.
48:04Manni, das ist die Rettung für den Wald.
48:07Das ist die Rettung für den Wald.
48:09Nein, nein.
48:12Sorry, ähm...
48:14Ich...
48:15Ich...
48:18Ich...
48:19Alles gut.
48:22Es hat sich eigentlich ganz gut angefühlt.
48:41What do you want to do now? The Bescheid of Mrs. Hammersmith is very strong.
48:44Not if we can prove that the two are going to press it.
48:47That worked last year.
48:49All the others from the personal have also drank it, including me.
48:52And as you see, it's good to us.
48:55Erstaunlich.
48:56Let us the Erdgas-Winnung Werner zuliebe verschieben.
48:59How long?
49:00I had to think about 10 years.
49:02What a smart idea.
49:07Podcast.
49:09The Liebeschronik of the Fürstenhof,
49:11told by Hildegard and Alfonson Bichler,
49:15presented and moderated by Eric Klee.
49:18Klee, Klee, Klee.
49:19The title is too long.
49:20Yeah?
49:21You can't notice the beginning when it comes so late.
49:23Let's go.
49:24That's what I want you to say.
49:24It's so...
49:25Just wait.
49:26Time.
49:26That's that, cool.
49:26I want you to talk.
49:26I want you, from now,
49:28In this situation.
49:28You can hear me if you found me in my phone,
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