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  • vor 7 Minuten
Europa reagiert: Mehr Kriegsschiffe vor Zypern erwartet

Während die Lage im östlichen Mittelmeer angespannt bleibt, verlegen die Niederlande und Großbritannien weitere Einheiten nach Zypern. In Akrotiri wurde erneut Alarm ausgelöst, zugleich arbeitet die Regierung daran, das SMS-Warnsystem nach Problemen bei einem Test zu verbessern.

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Transkript
00:00Nach der Entscheidung Griechenlands, zwei Fregatten und vier F-16-Kampfflugzeuge zu entsenden
00:04und Frankreichs Entscheidung, den atomgetriebenen Flugzeugträger Charles de Gaulle von der Ostsee nach Zypern zu verlegen,
00:11ergreifen nun auch andere europäische Ländermaßnahmen.
00:14Spanien kündigte an, dass die Fregatte Christo Balcolon nächste Woche in der Region eintreffen wird.
00:19Das Schiff befand sich zuvor im selben Gebiet wie der französische Flugzeugträger,
00:23den es bei Escort und Ausbildungsmissionen begleitete.
00:25Nach Angaben des spanischen Verteidigungsministeriums wird die Fregatte voraussichtlich am Dienstag die Gewässer vor Kreta erreichen.
00:32Auch Italien will, nach der endgültigen Zustimmung des Parlaments, Verstärkung nach Zypern schicken.
00:38Zyperns Präsident Nicos Christodolides dankte der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dafür in einem Beitrag auf Ex.
00:45Der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto erklärte,
00:49dass Italien zusammen mit Frankreich, Spanien und den Niederlanden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zur Verteidigung des EU-Mitgliedstaates Zypern
00:56entsenden werde.
00:57Ein möglicher direkter Angriff auf Zypern oder NATO-Staaten würde die Verbündeten zum Eingreifen zwingen,
01:03sagte der Minister und verwies auf Artikel 5 des NATO-Vertrags als auch auf Artikel 7 der Europäischen Union.
01:09Zudem sind auch die niederländische Fregatte HNLMS Evertsen sowie der britische Lenkwaffenzerstörer HMS Dragon in Richtung Zypern unterwegs.
01:17Am Donnerstag Mittag wurde erneut Alarm auf der britischen Basis in Akrotiri ausgelöst.
01:22Zyperns Regierungssprecher erklärte, dass zuvor Informationen über ein möglicherweise verdächtiges Objekt eingegangen seien.
01:28Letztlich habe sich der Verdacht jedoch nicht bestätigt.
01:57Die zyprischen Behörden arbeiten zudem daran, das SMS-Notfallwarnsystem zu verbessern.
02:02Bei Tests hatte sich gezeigt, dass nicht alle Bewohner die entsprechende Nachricht erhalten hatten.
02:06Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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