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  • vor 19 Stunden
Drohnen-Vorfall in Zypern: Frankreich schickt Kriegsschiff und Insel soll Patriot-System bekommen

Nach den Vorfällen rund um den britischen Luftwaffenstützpunkt in Zypern wächst die Anspannung im östlichen Mittelmeer: Griechenland schickt Fregatten und Kampfjets, Frankreich kündigt Raketen und Drohnenabwehr sowie mindestens ein Kriegsschiff an.

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Transkript
00:00Die griechische Marine schickt die Fregatten Kimon und Psara nach Zypern, um die Luftverteidigung der Insel zu stärken.
00:07Außerdem sind vier griechische F-16-Kampfjets auf dem Flughafen Parfos stationiert.
00:12Hintergrund sind auch die Spannungen rund um den britischen Luftwaffenstützpunkt Akkotiri,
00:16der nach Behördenangaben von einer Drohne getroffen wurde.
00:19Die Maßnahmen gelten als Teil der gemeinsamen Verteidigungsdoktrin von Griechenland und Zypern.
00:24Athen und Nicosia wollen im Fall einer Bedrohung abgestimmt und nach einem gemeinsamen Plan reagieren.
00:30Nach dem Drohnenvorfall gab es auf dem Stützpunkt erneut Alarm, weil ein weiterer Angriff befürchtet wurde.
00:36Wenige Minuten später folgte Entwarnung, es war ein Fehlalarm.
00:39Nach Angaben der zyprischen Regierung wurden zudem zwei Drohnen, die sich den britischen Basen näherten, rechtzeitig abgewehrt.
00:46Nach Angaben der Cyprus News Agency verstärkt auch Frankreich seine Präsenz auf Zypern.
00:50Demnach entsendet Paris Raketen- und Drohnenabwehr sowie mindestens eine Fregatte.
00:56Zudem gibt es Hinweise, dass auch Deutschland ähnliche Schritte prüfen könnte.
01:00Griechische Medien berichten zudem, dass Patriot-Raketenbatterien nach Carpathos verlegt werden sollen.
01:05Die strategisch wichtige Insel liegt zwischen Kreta und Rhodos.
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