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Warnung vor Marburg-Virus: Besorgniserregende Aufnahmen aus Uganda schüren Sorge vor Seuchenausbruch

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#news #aktuell #gesundheit

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Transkript
00:06In Uganda sorgt eine neue Entdeckung für große Besorgnis. Forscher haben im Queen Elizabeth
00:11National Park ein Netzwerk von Wildtieren dokumentiert, das sich von mit dem Marburg-Virus
00:16infizierten Fledermäusen ernährt. Besonders alarmierend ist, dass die Kamerafallen in der
00:21sogenannten Python Cave innerhalb von fünf Monaten 14 verschiedene Wirbeltierarten
00:26festhielten, darunter Leoparden, Primaten, Raubvögel und Warane. Die größte Sorge gilt den Primaten,
00:33da sie dem Menschen genetisch am nächsten stehen und somit ein potenzielles Übertragungsrisiko
00:38darstellen. Das Marburg-Virus ist eng mit Ebola verwandt und kann eine Sterblichkeitsrate von
00:43bis zu 88 Prozent verursachen. In der Python Cave leben schätzungsweise 56.000 Nilflughunde,
00:50von denen etwa 7 Prozent das Virus in sich tragen. Bislang gibt es keinen zugelassenen
00:56Impfstoff gegen die Krankheit. Die Forscher betonen, dass bisher keine Übertragung auf
01:00Raubtiere nachgewiesen wurde, sehen aber enormes Potenzial für einen Ausbruch.
01:05Weitere Untersuchungen sind bereits geplant.
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