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Nach drei Todesfällen und tagelangem Ausharren vor Kap Verde sollte die MV Hondius nun auf den Kanarischen Inseln anlegen – doch es kommt anders. Der spanische Regierungschef Fernando Clavijo verweigert die Einreise.

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#news #virus #kreuzfahrtschiff #health

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Transkript
00:03Ein Hunter-Virus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius sorgt aktuell für internationale
00:10Schlagzeilen. Drei Menschen sind bereits gestorben, darunter auch ein deutscher Passagier. Das Schiff
00:16mit 149 Personen aus 23 Ländern an Bord durfte zunächst nicht auf den Kanaren anlegen, aus Angst
00:25vor einer weiteren Ausbreitung. Der Regierungschef der Kanaren verweigerte die Einfahrt, da nicht
00:31genügend Informationen zur Sicherheit der Bevölkerung vorlagen. Zwei Besatzungsmitglieder zeigen
00:37weiterhin akute Atemwegssymptome. Sie benötigen dringend Hilfe. Experten vermuten, dass es sich
00:43um das gefährliche an des Hunter-Virus handeln könnte, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist
00:49und eine hohe Sterblichkeitsrate aufweist. Die Passagiere leben seit Tagen unter strengen
00:55Isolationsmaßnahmen und ständiger medizinischer Überwachung. Die WHO sucht weiterhin nach
01:02Kontaktpersonen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
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