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Transkript
00:02Der brüchige Feuerring
00:04Warum Irans Druck auf Israel weitergeht
00:09Der Iran arbeitete seit Jahren an einem sogenannten Feuerring, mit dem Israel eingekesselt wurde.
00:16Schließlich steht das iranische Ayatollah-Regime an der Spitze der Kräfte, die den jüdischen Staat von der Landkarte tilgen möchten.
00:24Doch der Feuerring ist nicht mehr das, was er zur Zeit des Hamas-Überfalls auf den israelischen Süden einmal war.
00:31Die Hamas schlug eigenmächtig los und verärgerte damit ihre Bündnispartner.
00:37Zwar fiel die im Libanon agierende schiitische Hezbollah ins Feuer ein,
00:41doch im Laufe der Zeit gelang es Israel, dieser Organisation schweren Schaden zuzufügen.
00:47Heute fehlt es der Hezbollah an Führungskräften, Finanzmitteln und Ansehen im Libanon.
00:54Das heißt allerdings nicht, dass diese Terroristen aufgeben.
00:57Sie weigern sich, den Forderungen der libanesischen Regierung, sich zu entwaffnen und aufzulösen, nachzukommen.
01:04Sie werden ebenso wenig wie die Hamas freiwillig aufgeben.
01:10Das syrische Standbein direkt vor der israelischen Haustür ist für den Iran und seine Handlanger ebenfalls Geschichte.
01:17Durch den Sieg über die IS-Terroristen, die nun sogar freundlich in Richtung Israel blicken.
01:22In Ägypten weht unter Präsident Assiri schon lange ein anderer, dem Iran nicht genehmer Wind.
01:30Anders sieht es im Jemen aus.
01:32Auch wenn die Houthi-Rebellen Israel massiv beschossen haben,
01:36konnten sie mit ihren vereinzelten Raketen und Drohnen, die die Abwehr durchdrangen,
01:40keine großen Erfolge erzielen.
01:42Doch auch hier gilt, freiwillig und schon gar nicht kampflos werden diese radikalen Islamisten aufgeben.
01:50Dass sowohl die Türkei als auch Katar nun mächtig im Gazastreifen mitmischen
01:55und sich dadurch zugleich international eine andere Position erobern,
02:00wohnt den Iran beträchtlich.
02:02Das ist ein weiterer Ansporn, erneut in Richtung freundlich gesinnter Milizen im Irak zu schielen
02:08und zu versuchen, Jordanien, das eine lange Grenze mit Israel hat, aus dem Gleichgewicht zu bringen.
02:15Doch das ist nicht alles.
02:17Nach zwei Runden gegen Israel widmet sich der Iran keineswegs dem Lecken der eigenen Wunden,
02:22sondern hat längst begonnen, möglichst massiv aufzurüsten.
02:27Wie es sich für Schurkenregime gehört, wird allerdings auch an weiteren Fronten möglichst umgehend gestört.
02:34Während es in der Vergangenheit vorwiegend die jemenitischen Houthis waren, die Handelsschiffe kaberten,
02:40macht sich inzwischen der Iran selbst damit einen Namen.
02:43Eines der Schiffe des israelischen Seehandelsmagnaten, Ayyal Ofer, wurde vom Iran gekabert
02:50und der Iran versuchte nicht weniger als 150 Millionen Euro von Ofer zu erpressen.
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