- vor 2 Tagen
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Kategorie
🎥
KurzfilmeTranskript
00:00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:19Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:26Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:27Thessalien, 1250 vor Christus
00:02:30Der junge König Jason hatte Adrastos als Stadthalter eingesetzt.
00:02:35Er sollte während seiner Abwesenheit das Reich verwalten.
00:02:38Auch die Königin Creusa und ihr Sohn Iti waren Adrastos anvertraut.
00:02:43Jason war schon über ein Jahr unterwegs.
00:02:45Mit einigen mutigen Gefährten war er auf dem Schiff Argo fortgesegelt.
00:02:49Er suchte das sagenumwobene Land Kolchis, von dem keiner wusste, wo es lag.
00:02:54Nur dort gab es Rettung für Thessalien.
00:02:56Es war ein letzter verzweifelter Versuch, Jasons, sein Volk vor dem sicheren Untergang zu bewahren.
00:03:02Denn Zeus, der Vater der Götter, zürnte Thessalien.
00:03:05Das goldene Vlies, das er ihnen einst als Zeichen seiner Gunst geschenkt hatte, war gestohlen worden.
00:03:12Wenn es Jason und seinen Männern nicht gelingt, das goldene Vlies zurückzubringen,
00:03:16wird die göttliche Drohung Wahrheit.
00:03:18In den Feuern der großen Vulkane werden alle zugrunde gehen.
00:03:30Geräusche
00:03:30Kinder, Kinder!
00:03:33Okay, wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen!
00:03:42Wir können nicht mehr!
00:03:45Wir lassen uns nachher um .
00:03:47Wir können nicht mehr retten!
00:03:51Männer und Frauen von Thessalien, ich habe volles Verständnis für eure Verbitterung, eure Verzweiflung und eure Not.
00:03:56Die ganze Ernst ist verbrannt.
00:03:58Seid doch ruhig.
00:03:59Wir brauchen keine Fauchte, wir brauchen keine Fauchte.
00:04:02Ihr schweigt, ihr habt zu wenig Vertrauen.
00:04:04Die Zeit der Not wird vergehen.
00:04:06Jason bringt bestimmt das goldene Vlies zurück.
00:04:09Und dann werden die Vulkane für immer verlöschen und zur Ruhe kommen.
00:04:12Nicht so, ihr soll das mehr halten.
00:04:14Auf Jason wird erraten.
00:04:16Es ist eine schon ganz, was wir haben.
00:04:17Ich hat Rastos.
00:04:19Bledig an, oh mächtiger Zeus, Herr des Olymp, König des Lebens und des Todes, erhöre unsere Gebete.
00:04:28Machen wir uns doch nichts vor, ihr Edeln von Thessalien.
00:04:31Jason wird nie mit dem goldenen Vlies zurückkehren.
00:04:34Das Schicksal unseres Landes ist besiegelt.
00:04:36Unwiderruflich.
00:04:38Ohne jeden Zweifel wird auch unsere Stadt eines Tages von den Vulkanen vernichtet.
00:04:42Es wird nicht mehr lange dauern und das Schicksal kommt über uns.
00:04:45Und was ist deine Meinung, Antinus?
00:04:48Ich glaube, unsere Thessalien ist auch ohne die Vulkane rettungslos verloren.
00:04:54Die Menschen werden alle vor Hunger sterben oder verdursten.
00:04:57Schon mehr als die Hälfte unserer Felder sind verwüstet.
00:05:00Und die Lava lässt unsere besten Quellen versiegen.
00:05:03Außerdem fliehen alle in die Stadt, weil sie glauben, dies sei der einzige Ort, der vom Zorn der Götter verschont
00:05:07bleibt.
00:05:08Das vergrößert noch die Not.
00:05:09Wir müssen versuchen, die Not des Volkes so gut es geht zu lindern.
00:05:12Was geht uns das Volk an?
00:05:13Wir dürfen keine Zeit verlieren.
00:05:15Wir müssen Thessalien verlassen und unser neues Vaterland suchen.
00:05:18Du brechtest das fertig.
00:05:20Entweder gehen wir alle das ganze Volk Thessaliens oder es geht niemand.
00:05:23Was hat das für einen Zweck?
00:05:24Sollen wir mit den anderen verrecken?
00:05:25Wer so spricht, begeht Verrat an unserem König.
00:05:28Und an unseren tapferen Brüdern, die mit ihm unterwegs sind.
00:05:31Natürlich sind sie schon seit über einem Jahr fort.
00:05:34Und wir haben nichts mehr von ihm gehört.
00:05:35Aber was wissen wir denn?
00:05:36Vielleicht haben sie Kolchis längst erreicht.
00:05:38Unter Umständen sind sie sogar schon auf der Heimreise mit dem goldenen Vlies.
00:05:41In diesem Augenblick, in dem alles verloren scheint, sind eure Bedenken zu verstehen.
00:05:45Doch ich glaube, wir sollten noch hoffen.
00:05:48Nie hat Jason da lang gezweifelt, dass er Erfolg haben wird.
00:05:52Welches Recht haben wir, kleinmütig zu werden?
00:05:55Er ist nach Kolchis aufgebrochen und hat alles gewagt.
00:05:58Und nicht für sich, sondern für euch, für sein Volk.
00:06:00Verdient er dafür nicht Achtung?
00:06:02Wir müssen alle fest zu ihm stehen.
00:06:05Das sind für ihm und seinen mutigen Gefährten schuldig.
00:06:16Adrastos hat natürlich Richt.
00:06:18Wir sind alle verpflichtet, staathaft zu bleiben.
00:06:20Aber optimistische Reden ändern unsere Lage.
00:06:22Aber davon ist noch keiner sagt geworden.
00:06:24Ihr werdet sehen, was ihr davon habt.
00:06:35Mach dir keine Sorgen, Triusa.
00:06:37Was die Ratsmitglieder sagen, ist für mich nur leeres Geschwätz.
00:06:41Wir sind Skeptiker, weißt du.
00:06:43Leute, die immer gleich das Schlimmste annehmen.
00:06:45Sie haben nicht die Kraft des Glaubens und der Hoffnung.
00:06:48Feiglinge sind sie.
00:06:49Ich erinnere mich noch an den Tag, als Jason aufbrach.
00:06:52Damals schworen sie ihm nie an seiner Rückkehr zu zweifeln.
00:07:02Warum siehst du mich so an?
00:07:03Was hast du, Adrastos?
00:07:05Schwindet deine Hoffnung auch?
00:07:06Gibst du sie auch schon verloren?
00:07:07Sag mir die Wahrheit.
00:07:08Sag sie mir.
00:07:10Nein, Triusa.
00:07:12Ich verliere nicht die Hoffnung.
00:07:13Ich weiß genau, dass der Tag kommen wird,
00:07:16an dem Jason mit seinem Schiff wieder in den Hafen einläuft.
00:07:26Es wird alles gut werden.
00:07:28Danke.
00:07:34Das Wichtigste ist im Moment,
00:07:36dass niemand auch nur den geringsten Argwohn gegen mich oder euch hegt.
00:07:39Denn trotz aller Verzweiflung glaubt die Bevölkerung von Jolkos,
00:07:42ja von ganz Dessalien,
00:07:44immer noch an einen guten Ausgang des Unternehmens.
00:07:47Wir wollen uns nichts vormachen.
00:07:49Ein einziger falscher Schritt würde den Zusammenbruch all unserer Pläne bedeuten.
00:07:52Noch ist unsere Stunde nicht gekommen.
00:07:53Ihr könnt mir glauben, man würde uns in Stück erreißen.
00:07:56Erst wenn die Letzten die Hoffnung aufgegeben haben,
00:07:58und sogar Triusa verzweifelt.
00:08:01Wenn nur mir die Angst hier regiert,
00:08:03dann werden wir leichtes Spiel mit diesem dummen Volk haben.
00:08:06Und auch mit der Königin.
00:08:08Dann kann der Feldzug beginnen.
00:08:10Mit den Schätzen von Dessalien
00:08:12und der Krone von Triusa wird mir kein Land jemals widerstehen können.
00:08:16Bist du sicher, dass Triusa dir die Krone gibt?
00:08:19Verlass dich drauf.
00:08:20Ich bekomme sie.
00:08:22Wenn sie erst meine Frau ist,
00:08:23wird sie keine Möglichkeit mehr haben, sie mir zu verweigern.
00:08:26Ihr habt richtig verstanden.
00:08:27Ich werde sie zu meiner Frau machen.
00:08:29Der Plan ist nicht schlecht, Adrastos.
00:08:32Aber was geschieht, wenn Jason doch noch zurückkommt?
00:08:37Er wird nicht zurückkommen.
00:08:52Ich werde es nicht zurückkommen.
00:08:54Ich werde es nicht zurückkommen.
00:08:54Ich werde es nicht zurückkommen.
00:08:54Was geht hier über Bord?
00:09:11Pass zu, sonst fliegen uns die Säbel weg.
00:09:17Nur dann, was wir können, oder wir sind verloren.
00:09:37Jetzt hält das Schiff nicht mehr lange aus.
00:09:39Rudern, Freunde, damit wir den Kurs reiten können.
00:09:44Schieb, auf!
00:09:47Backbohnen, ein Schlag her!
00:10:00Auf, Heinz! Kannst du das Ruder noch bedienen?
00:10:02Ja!
00:10:09Wir sind verloren!
00:10:11Es stürmt das schnellste Schiff!
00:10:15Mein Richters, die Kauen, schnell kommt!
00:10:18Nein, breit hier, aber behaltet euch, sonst reißt es uns die ganze Bordwand auf.
00:10:22Schnell, fasst mit an!
00:10:23Werkzeug liegt da drüben!
00:10:25Macht schon, sonst könnt ihr nach Hause schwimmen.
00:10:28Ich kann es nicht mehr lange halten.
00:10:29Hier.
00:10:30Gut so, jetzt noch Werkzeug verstopfen.
00:10:39Rudern!
00:10:40Und bei allen Vöttern, Rudern!
00:10:43Wenn sich das Schiff hier auf den Brecher legt, ist alles verloren.
00:10:47Wir haben es mehr.
00:10:49Ja.
00:10:57Macht die Tauer fest!
00:10:59Schnellt euch!
00:10:59Ich habe das allein.
00:11:01Oh, mein Tauer ist.
00:11:02Wartet, ich helfe euch!
00:11:04Schnellt euch!
00:11:08Rudern!
00:11:09Ich lade auf, wie das Wasserfabrik hoch!
00:11:11Wir haben es recht durchgelegt.
00:11:13Fahrt!
00:11:16Da war's!
00:11:17Ach, war's!
00:11:21Ja, sonst, worauf die Sturzbrecher!
00:11:23Müssen wir ja nicht unter Land sein!
00:11:26Schiebe!
00:11:27Ja, das ist über Bord gegangen!
00:11:31Ach, nicht mehr!
00:11:32Ich bin im Ruder!
00:11:34Ich bin durch die Schiebe!
00:11:35Ich bin durch die Schiebe!
00:11:36Ich bin durch die Schiebe!
00:11:39Ich bin durch die Schiebe!
00:11:54Ich bin durch die Schiebe!
00:11:55Das ist sogar bei wildem Land.
00:12:08Ich bin durch die Schiebe!
00:12:10Ich bin durch die Schiebe!
00:12:15Ich bin durch die Schiebe!
00:12:18Ich bin durch die Schiene!
00:12:19Ihr stufen immer stärker! Vorsicht, Freunde! Der Mast biegt nicht!
00:12:27Wenn es stärker ist, geht es auf euch!
00:12:30Ja!
00:12:40Holt hier ein!
00:12:42Pass auf!
00:12:43Auffassen!
00:12:43Der Mast biegt!
00:12:45Der Mast biegt nicht!
00:12:46Achtung!
00:12:47Der Mast biegt!
00:12:49Die Fieders sind da!
00:12:52Aaaaaah!
00:12:52Aaaaaah!
00:12:53Die Fieders haben uns erwischt!
00:12:55Kommt, der Lufthalte!
00:12:56Halt!
00:12:57Halt!
00:12:57Lass sie nicht über Bord gehen!
00:12:59Halt!
00:13:08Halt!
00:13:08Gut so!
00:13:13Der ist stärker als der Alte.
00:13:18Jetzt brauchen wir nur noch ein neues Segel, dann kann die Reise weitergehen.
00:13:21Unser Schiff hat den Sturm ganz gut überstanden, man sieht kaum Beschädigung.
00:13:24Lass dich nicht täuschen, Jason, man sieht so etwas nicht auf den ersten Blick.
00:13:28Der Rumpf hat eine Menge abbekommen, das macht mir Sorgen.
00:13:31Wir müssen Verschiedenes ausbessern, Jason, wirklich.
00:13:35Wenn wir noch so einen schweren Sturm überstehen wollen, muss das Schiff ganz in Ordnung sein.
00:13:39Das Leck kann jeden Augenblick wieder aufbrechen.
00:13:42Wir haben es bisher nur notdürftig geschlossen, aber das muss richtig abgedichtet werden.
00:13:45Das Schiff müsste an Land und dort überholt werden.
00:13:48Ich weiß, dass ihr es auch so schafft.
00:13:50Wir dürfen nie vergessen, dass das Schicksal unseres Vaterlandes von uns abhängt.
00:13:54Wir müssen weiter.
00:13:55Selbst wenn wir das Schiff wieder flott kriegen, wir haben nichts mehr zu essen an Bord.
00:13:59Wir müssen an Land gehen, ob wir wollen oder nicht, sonst kommen wir alle um.
00:14:03Auch das Trinkwasser wird langsam knapp, Jason.
00:14:05Wir sind ja auch schon seit über 70 Tagen auf See.
00:14:07Ein Wunder, dass wir überhaupt noch leben.
00:14:09Du hast recht, Argus, aber wir dürfen die Fahrt nicht unterbrechen.
00:14:11Wir müssen weiter auf unser Glück vertrauen.
00:14:14Freunde!
00:14:17Viel Zeit ist verflossen, seit wir die Heimat verlassen haben.
00:14:20Wir haben zusammen manches Abenteuer bestanden.
00:14:23Und in verzweifelten Augenblicken den Gefahren getrotzt.
00:14:26Nichts hat uns aufgehalten.
00:14:27Nichts hat unseren Willen beugen können.
00:14:30Jetzt stehen wir vor einer neuen Bewährungsprobe.
00:14:32Aber ich weiß, dass ich mich voll und ganz auf euch verlassen kann.
00:14:35Ihr wisst, warum wir unterwegs sind.
00:14:37Unser Vaterland wird vernichtet werden, wenn wir das goldene Vlies nicht zurückholen.
00:14:41Die Vulkane werden alles in Schutt und Asche verwandeln.
00:14:43Wir müssen also weiter, solange noch ein Fünkchen Leben in uns ist.
00:14:46Und wenn wir mit den Händen rodern müssten.
00:14:49Wir werden daher unseren Kurs nicht ändern und hoffen, dass wir auch so eines Tages auf Land stoßen.
00:14:54Wir verlieren sonst unter Umständen Monate.
00:14:56Von jetzt an werden wir uns von Fischen ernähren.
00:14:59Und unseren Durst müssen wir eben mit Regenwasser löschen, dass wir in unseren Segeln auffangen werden.
00:15:04Das wäre alles.
00:15:05Gehen wir an die Arbeit.
00:15:08Das ist doch unmöglich.
00:15:09Wer widerspricht an dem König?
00:15:25Nichts.
00:15:27Schon seit Tagen werfen wir die Netze umsonst aus.
00:15:30Was soll nur werden?
00:15:33Wir dürfen nicht den Mut verlieren.
00:15:36So kann es nicht weitergehen.
00:15:38Die Götter wollen uns vernichten.
00:15:40Wir haben seit Tagen nichts mehr zu beißen.
00:15:42Nicht allein, es lohnt Wasser.
00:15:44Es wird jetzt doch wenigstens regnen, doch.
00:15:45Der Tod ist schon an Bord.
00:15:47Womit haben wir denn dieses Ende verdient?
00:15:49Die Götter des Olymp haben uns geflucht.
00:15:55Sieh da, Orpheus.
00:15:56Dort liegt doch Land.
00:15:57Wunderbares Land.
00:15:58Der Arme fantasiert.
00:15:59Wir müssen sofort umkehren, Orpheus.
00:16:00Das ist unsere einzige Rettung.
00:16:03Wahnsinn.
00:16:04Es ist Wahnsinn.
00:16:05Wir fahren in den Tod.
00:16:06Warum müssen wir auch die Götter versuchen?
00:16:08Hüte deine Zunge, mein Lieber.
00:16:10Du führst nicht den Befehl über dieses Schiff.
00:16:17Wie geht's dir, Pilios?
00:16:18Ich halte es nicht mehr lange aus, Asson.
00:16:20Der Durst bringt mich um.
00:16:22Und du, Telamon?
00:16:24Ich habe nicht mal mehr Kraft genug, die Arme zu heben.
00:16:27Was haben die Götter uns für einen Tod zugedacht,
00:16:29vor Hunger zu verrecken?
00:16:31Es wird uns nicht vergönnt sein, auf dem Schlachtfeld zu sterben,
00:16:34wie es uns geziemt.
00:16:36Sieh mal eine Wolkenbank.
00:16:38Vielleicht gibt es Regen.
00:16:40Hört nicht auf ihn.
00:16:41Es sind ja doch alles nur leere Worte.
00:16:42Wir haben ihm alles geglaubt.
00:16:44Und wo sind wir gelandet?
00:16:45Schluss damit, Argos!
00:16:46Du hast uns hierher geführt.
00:16:47Jetzt führ uns doch wieder nach Hause.
00:16:48Wir wollen nicht mehr!
00:16:50Und wenn du das Schiff nicht auf der Stelle wendest,
00:16:52dann werde ich meine letzte Kraft dazu benutzen, dich umzubringen.
00:16:54Los jetzt!
00:16:57Hört mal her, Freunde!
00:16:58Ich sage euch, schon bald werden wir Land vor uns haben.
00:17:02Jason, merkst du denn nicht, dass du dir selbst etwas vormachst,
00:17:04nur um deinen Plan zu verwirklichen?
00:17:06Vergiss nicht, ich bin dein König, Meleagros!
00:17:08Wir werden es vergessen müssen, um die Kraft zu haben, uns gegen dich aufzulehnen.
00:17:11Wenn wir schon sterben, dann wollen wir es wenigstens mit unseren Frauen und Kindern zusammen!
00:17:15Du bist von Sinnen!
00:17:16Du musst Argos den Befehl geben, das Schiff zu wenden und Kurs auf die Heimat zu nehmen!
00:17:20Niemals!
00:17:21Ich warne dich!
00:17:22Zwinge mich nicht, mein Schwert gegen dich zu erheben!
00:17:24Jetzt schweig, Meleagros!
00:17:26Zieh dein Schwert und stell dich zum Kampf!
00:17:28Ich kann meine Waffe nicht gegen einen Freund richten!
00:17:31Vorwärts!
00:17:32Bring mich um, wenn du willst!
00:17:35Ich kann es nicht!
00:17:36Ich hab nicht die Kraft dazu!
00:17:39Ich kann dich nicht töten!
00:17:41Du bist doch mein König, dem ich immer gedient habe!
00:17:43Verzeih mir!
00:17:45Jeder verliert mal den Kopf!
00:17:47Ich trag's dir nicht nach!
00:17:48Vergessen wir es!
00:17:50Es regnet!
00:17:52Es regnet!
00:17:53Es regnet!
00:17:55Es regnet!
00:17:56Endlich Wasser!
00:17:57Es regnet!
00:18:02Es regnet!
00:18:03Tschüss!
00:18:05Danke voll!
00:18:20Die an Land geschwemmten Wrackteile lassen keinen Zweifel mehr zu!
00:18:23Sie stammen von Argos Schiff, mit dem Jason unterwegs war!
00:18:27Auch diesmal hat der Gott des Meeres dem nicht verziehen,
00:18:30der ihm in seinem eigenen Reich die Stirn geboten hat!
00:18:33Man soll die Götter nicht versuchen!
00:18:35Das Volk glaubt aber nicht, dass diese Wrackteile von Argos Schiff sind!
00:18:38Ein paar hundert Leute sind zum Hause von Argos Vater gezogen!
00:18:41Sie fordern, dass er die Teile prüfen soll, weil er die Bauweise kennt!
00:18:44Und was hat der Alte gesagt?
00:18:45Er hat sich bereit erklärt und ist auf dem Wege hierher!
00:18:49Wer immer uns Zweifel von der Seele nehmen kann, sei hier willkommen!
00:19:02Wir wissen, was dich in den Palast führt!
00:19:05Wir freuen uns, dass du gekommen bist!
00:19:07Sag uns dein Urteil, wir werden deinen Worten gnädig Gehör schenken!
00:19:10Ihr wisst, dass ich blind bin!
00:19:13Ich habe das Schiff meines Sohnes nie gesehen!
00:19:16Daher kann ich auch nicht mit Bestimmtheit sagen, ob diese Wrackteile von ihm stammen!
00:19:22Aber ein Beweis für den Tod von Jason und seinen Gefährten ist das sowieso nicht!
00:19:26Wer kann das sagen anhand von ein paar Brettern?
00:19:29Wo doch jeden Tag das Meer irgendwelche Wrackteile an Thessal ins Strand wirft!
00:19:34Ein Schiff sinkt nicht so schnell!
00:19:36Kann sein!
00:19:38Aber hierbei handelt es sich um größere Teile der Bordwand!
00:19:42Warum den Kopf hängen lassen?
00:19:46Du bist ein Pessimist!
00:19:48Warum immer gleich das Schlimmste annehmen, wo wir doch alle hoffen, dass Jason heil zurückkehrt!
00:19:53Ich glaube nicht an eine Katastrophe!
00:19:56Ergos Vater hat ganz recht!
00:19:59Diese Balken bedeuten gar nichts!
00:20:02Wir versündigen uns gegen uns selbst!
00:20:04Und gegen unser Thessalien!
00:20:06Und gegen den großen Zeus!
00:20:08Denn auf sein Geheiß ist Jason aufgebrochen!
00:20:11Wir dürfen niemals die Hoffnung aufgeben, das goldene Vlies wieder zu gewinnen!
00:20:19Die Versammlung ist beendet!
00:20:22Die Versammlung ist beendet!
00:20:26Der Lande!
00:20:38Die Versammlung ist die Schiff!
00:20:40Der Lande!
00:20:41Der Lande!
00:20:43Der Lande!
00:21:04Sag mir die Wahrheit.
00:21:06Befürchtest du, dass irgendetwas passiert sein könnte mit Jasons Schiff?
00:21:09Nein, ich habe es vorhin schon im Rat gesagt.
00:21:11Ich glaube fest daran, dass alles in Ordnung ist.
00:21:14Und was die Brackteile angeht, so teile ich voll und ganz die Meinung von Argos Vater.
00:21:17Nämlich, dass das keinerlei Bedeutung hat.
00:21:19Danke, Adrastos.
00:21:35Der Alt ist ein gefährlicher Kopf. Bring ihn so schnell wie möglich zum Schweigen.
00:21:54Oli, Kolchis, wenn man das wüsste.
00:21:56Wer weiß, ob es das Land überhaupt gibt.
00:21:59Wie kannst du zweifeln?
00:22:01Ich glaube, wir werden es finden.
00:22:02Unseren Magasseher.
00:22:03Hauptsache, du glaubst daran, Herr Keras.
00:22:05Die etwa nicht?
00:22:08Unsere Fahrt muss auch mal zu Ende gehen.
00:22:10Wir können ja nicht das ganze Leben auf dem Meer sein.
00:22:12Ach, wenn es genug zu fressen gibt.
00:22:14Argos!
00:22:15Jason!
00:22:19Was ist denn los?
00:22:20Das Ruder lässt sich nicht mehr bewegen.
00:22:24Versuchen wir es zusammen.
00:22:27Nochmal!
00:22:29Ich weiß, was es ist. Eine ungeheure Strömung treibt uns ab.
00:22:31Zieht mal Land!
00:22:32Lass voraus!
00:22:37Wir treiben direkt auf die Felsen zu.
00:22:40Wir lauften auf, wenn wir den Kurs nicht ändern.
00:22:43Hört auf, du Schein! Geht an die Ruder!
00:22:45Geht nicht rum, geht an seinen Platz!
00:22:49Rudert, was ihr könnt, Leute, sonst sind wir verloren.
00:22:51Regt euch nicht auf, Freunde. Bleibt ruhig.
00:22:53Ich glaube, wir sind schon aus der Strömung raus.
00:22:55Seht mal, Frauen!
00:22:56Sie haben uns schon bemerkt, wir schwimmen auf uns zu.
00:22:58Die Frauen sind bildschön.
00:23:00Bildschön?
00:23:01Göttinnen sind das.
00:23:03Ich muss der Olymp sein.
00:23:04Das reicht der Götter.
00:23:05Entlich Land.
00:23:06Und Frauen, mein Lieber.
00:23:07Nicht, dass mir als erstes ein halbes Schwein braten.
00:23:09Natürlich, der Dickmanns denkt nur ans Fressen.
00:23:18Das Land ist schön und wir waren glücklich, als wir es entdeckten.
00:23:21Aber ich weiß nicht, Argos, irgendwie flößt es mir grauen.
00:23:25Das ist wohl leimlich.
00:23:27Das finde ich nicht.
00:23:31Warum bist du dann an Bord?
00:23:33Naja, schließlich können ja nicht alle an Land gehen.
00:23:35Es muss ja jemand auf dem Schiff bleiben.
00:23:37Und außerdem fühle ich mich an Bord wie zu Hause.
00:23:39Schon von Jugend auf, Argos.
00:23:48Wo sind eure Männer?
00:23:50Wir wissen es nicht, Jason.
00:23:53Vor ein paar Jahren fuhren sie auf ihren Schiffen davon,
00:23:55um auf einer entfernten Insel zu kämpfen.
00:24:02Sie sind nicht zurückgekommen.
00:24:09Und unsere Söhne starben innerhalb von wenigen Monaten an einer geheimnisvollen Krankheit.
00:24:13Es kam wie ein Fluch über uns.
00:24:17Seitdem sind wir allein, wir Frauen.
00:24:21Ihr seid die ersten Männer, die wir seit damals zu Gesicht bekommen.
00:24:38Schade, dass unsere Ankunft so bitterer Erinnerungen in euch weckt.
00:24:42Aber nein, ihr habt uns aus der Eintönigkeit gerissen und wachgerüttelt.
00:24:48Die Lebensfreude wieder in unser Land gebracht.
00:24:50Wir haben jahrelang nicht gelacht und waren wie tot.
00:24:53Jetzt dürfen wir wieder leben.
00:24:55Denn das Leben und die Liebe sind mit euch zurückgekehrt.
00:25:30Meine Leute werden mich schon suchen.
00:25:32Ich fürchte, ich muss jetzt gehen.
00:25:33Ich glaube, sie sind mit etwas anderem beschäftigt.
00:25:37Gefällt's dir nicht bei mir, Jason?
00:25:41Das Schiff war im Begriff zu zerschellen.
00:25:43Der Mast war gebrochen und alle Segel zerfetzt.
00:25:45Da griff ich ein.
00:25:46Mit bloßen Händen habe ich alle meine Kameraden gerettet.
00:25:49So bin ich.
00:25:51Wie heißt du? Und woher kommst du?
00:25:52Mein Name ist Laertis. Ich komme von Ithaka.
00:25:56Es ist leid weg von hier.
00:25:58Unsere Insel ist berühmt.
00:26:00Wegen ihrer schönen Frauen, weißt du?
00:26:02Aber keine kann sich mit ihr messen.
00:26:04Du bist ein Schwindler.
00:26:06Warst du ein Schwindler?
00:26:07Ja, aber ein Netter.
00:26:08Mir gefällt es von Minute zu Minute besser hier.
00:26:16Weißt du, warum die uns dauernd nachlaufen?
00:26:18Nein.
00:26:19So was?
00:26:20Sie können uns doch wohl nicht mit ihren schönen Schäferinnen verwechseln.
00:26:23Dich bestimmt nicht.
00:26:25Was hältst du davon, wenn wir ein paar davon mit aufs Schiff nehmen?
00:26:28Und was sollen die Frauen von uns denken?
00:26:30Tu lieber, was man dir aufgetragen hat.
00:26:32Mach ich doch schon den ganzen Tag. Ich sammle Holz.
00:26:34Du bist ein Narr.
00:26:36Likon!
00:26:38Argos!
00:26:39Argos!
00:27:08Wir sind's, eure Gefährten.
00:27:09Argos, Argos, Argos, Dionysos und all die anderen.
00:27:11Wir sind verhext worden.
00:27:14Verhext worden?
00:27:15Ja, die Weibe auf dieser Insel sind unheimliche, schreckliche Hexen.
00:27:19Sie haben Schafe aus uns gemacht.
00:27:20Und die anderen, die schon vor uns auf diese Insel gekommen sind,
00:27:22wurden von ihnen Bäume und Sträucher verwandelt.
00:27:24Flieht, flieht!
00:27:26Nur Jason kann uns noch retten.
00:27:28Wenn es dazu nicht auch schon zu spät ist.
00:27:30Ihr müsst ihn warnen.
00:27:31Aber beeilt euch, beeilt euch!
00:27:32Komm, Likon!
00:27:38Jetzt kennst du den Grund, der uns über alle Meere hierher geführt hat.
00:27:43Wenn es mir nicht gelingt, den Zorn des Zeus zu besänftigen,
00:27:46geht mein Volk zugrunde.
00:27:48Und mit ihm meine Frau.
00:27:51Und mein Sohn.
00:27:53Das tut mir leid.
00:27:55Aber niemand kann behaupten, dass unser Los leichter wäre.
00:27:58Wir haben zwar unsere Jugend und sind hübsch,
00:28:02aber keiner freut sich daran, weder wir noch andere.
00:28:05Wir sind wie Bäume, die Früchte tragen, die niemand pflückt.
00:28:09Begreifst du, was ich meine?
00:28:17Uns bleiben nur ein paar Stunden der Seligkeit.
00:28:20Dann wirst du mit deinen Männern wieder weggehen.
00:28:22Und hier regiert wieder die Einsamkeit.
00:28:26Unsere Nächte sind furchtbar.
00:28:28Ohne die Liebe.
00:28:29Du darfst nicht verzweifeln, Königin.
00:28:31Eure Männer werden zurückkehren.
00:28:34Und damit auch euer Glück.
00:28:35Nein, nein.
00:28:37Denn auf uns liegt ein böser Fluch.
00:29:02Ja, sonst flieh.
00:29:03Flieh vor Gaia.
00:29:05Sonst bist du verloren, wie wir es sind.
00:29:15Rettet dich auf dein Schiff.
00:29:17Zöge nicht, sonst bedeutet es dein Ende.
00:29:20Hilf uns, ja, Son.
00:29:24Lass uns nicht im Stich.
00:29:26Rettet uns.
00:29:27Und das ist verheckt.
00:29:28Rettet uns.
00:29:29Flieh, so weit ihr könnt, Männer.
00:29:32Sonst wird es keine Auer verderben, wie schon viele vor euch.
00:29:45Oh, oh, oh, oh.
00:30:16Herr Michael Poll, großmächtiger Zauberer, ich bitte dich, gib mir für ein paar Stunden meine Jugend wieder.
00:30:23Lass mich noch einmal schön sein und verführerisch. Ewig will ich dir danken.
00:30:36Lass mich noch einmal schön sein.
00:31:06Lass mich nicht von dir verführern.
00:31:12Fliege!
00:31:14Schöne keinen Augenblick mehr.
00:31:17Fliege!
00:31:18Fliege!
00:31:21Fliege!
00:31:22Fliege!
00:31:23Fliege!
00:31:45Fliege!
00:31:59Fliege!
00:32:01Fliege!
00:32:07Es wird dir nicht gelingen, mich zu befreien. In diesen Fesseln stecken magische Kräfte.
00:32:13Sag mir eins. Welcher Zauber verbirgt sich hinter der Schönheit dieser Insel?
00:32:18Das Geheimnis, nach dem du fragst, hat nur einen einzigen Namen und der ist Gaia.
00:32:23Das ist doch der Name der Königin.
00:32:24Du sagst es. Sie ist der Inbegriff des Schreckens. Die furchtbare Tochter der Sonne.
00:32:29Meine Schwester. Ein geschöpftes Bösen und der Niedertracht. Sie ist voller Schlechtigkeit.
00:32:33Deutlich verständlicher aus. Ich begreife das nicht.
00:32:36Heute ist sie so schön wie eine Göttin. Man kann es sich nicht vorstellen.
00:32:39Aber früher war sie eine ekelerregende Missgeburt.
00:32:44Natürlich flohen alle Männer bei ihrem Anblick und kamen zu mir.
00:32:47Von rasender Eifersucht gequält legte sie mich hier in Ketten.
00:32:50Dann wurde eine große Gunst gewährt von Apollo.
00:32:53Ihr hässliches Äußeres wurde in strahlende Schönheit verwandelt.
00:32:56Auch ihre Gefährtinnen, die Hexen, wurden schön.
00:32:58Kein Mann konnte ihnen mehr widerstehen.
00:33:00Aber das genügte ihnen nicht. Sie wollten sich für früher an ihnen rächen.
00:33:03Weshalb verwandelten sie jeden, der ihren Verführungskünsten erlag, ohne Ausnahme.
00:33:07Sie machten Schafe oder Schweine aus ihnen.
00:33:10Bäume oder Sträucher.
00:33:12Apollo war einverstanden.
00:33:14Unter einer einzigen Bedingung.
00:33:15Jeden Abend zum Sonnenuntergang verloren sie ihre Schönheit.
00:33:19Und so sollte es bleiben, hatte er bestimmt.
00:33:21Bis zu dem Tage, an dem Jason, der König von Thessalien, hier landen würde.
00:33:25Sollte es Gaia gelingen, auch ihn zu verführen,
00:33:28würde ihre Jugend und Schönheit ewig dauern.
00:33:30Wenn nicht, würde der Zauber zu Ende sein.
00:33:33Warum hat sie dich überhaupt am Leben gelassen?
00:33:38Weil er das Apollo nicht verziehen hätte.
00:33:40Und sie fürchtet seine Strafe mehr als den Tod.
00:33:42Denn er würde sie unweigerlich in ihre ursprüngliche Hässlichkeit zurückverwandeln.
00:33:46Du siehst, mir droht keine Gefahr.
00:33:48Aber dich hat sie als ihr nächstes Opfer auserkundet.
00:33:54Du bist eine schreckliche Hexe, Gaia.
00:33:57Es ekelt mich vor dir.
00:34:00Verschwinde!
00:34:01Verkriech dich!
00:34:02Deine Zeit ist zu Ende!
00:34:05Nein!
00:34:06Du liegst!
00:34:08Nein!
00:34:11Niemals!
00:34:16Du glaubst, du hast gesiegt, aber du ehrst dich.
00:34:20Ich werde dir das beweisen.
00:34:21Du bist in meiner Gewalt.
00:34:24Schäume von Blut werden dein Reich überziehen.
00:34:27Andere werden deinen Thron bestellen.
00:34:29Deine Feinde werden deine Frau besitzen und deinen Sohn täten.
00:34:33Mein Fluch wird dir ewig und immer folgen.
00:34:36Bis ans Ende fällt.
00:34:38Sei verflucht!
00:34:40Das lassen wir uns nicht gefallen.
00:34:41Jeder wird er aus.
00:34:43Das haben Sie auf.
00:34:44Das hat er am Morgen ein bisschen.
00:34:45Seien Sie geholt auf den Geheimdaten.
00:34:48Für Kriusa.
00:34:49Wollte man was passen?
00:34:51Der Liede Palast.
00:34:52Alles zurückgehen.
00:34:54Der Liede Palast.
00:34:55Der Liede Palast.
00:34:56Der Liede Palast.
00:35:09Der Liede Palast.
00:35:47Dieser Fisch ist wirklich nicht für einen Feinschmecker.
00:35:51Statt zu meckern, solltest du dich lieber bei Poseidon bedanken, dass er dir überhaupt noch was zu beißen gibt.
00:35:56Als wir die Insel verließen, war das Schiff vollgestopft mit den herrlichen Sachen.
00:35:59Und jetzt müssen wir wieder diesen Stengel entfälschfressen.
00:36:05Ich würde alles dafür geben, wenn ich meinen Sohn noch mal sehen könnte.
00:36:09Er ist erst zehn.
00:36:11Aber mit dem Bogen schon besser als ich.
00:36:13Hör auf, Leihertes.
00:36:15Quäl dich nicht.
00:36:18Unter einer Bedingung wirst du eure Dieke wiedersehen, sprach der Todesgott zu mir.
00:36:25Wenn du die Unterwelt verlässt, Orpheus, darfst du dich nicht nach ihr umschauen.
00:36:31Ich versprach es.
00:36:33Doch kaum war ich am Ausgang und erblickte das Tageslicht, erfasste mich eine Sehnsucht.
00:36:39Und ich sah mich doch um.
00:36:44Da hörte ich aus der Ferne ein furchtbares Donnergroll.
00:36:48Und meine geliebte Eure Dieke versank im Dunkel des Dücks und fuhr ihn über ins Totenreich.
00:36:56Sag, Orpheus, was ist Liebe?
00:37:04Die Liebe ist die Freude und der Schmerz.
00:37:15Sie ist das Leben.
00:37:17Warum stachst du stundenlang auf den Grund des Meeres, Jason?
00:37:21Hoffst du denn doch zu finden, was du suchst?
00:37:23Nein, Pelliers, ich war nur in Gedanken versunken.
00:37:26Ich habe gerade darüber nachgedacht, dass es fast ein Wunder ist, dass wir noch alle am Leben sind.
00:37:32Pelliers, sieh mal dort, am Horizont den Landstrich. Siehst du ihn nicht?
00:37:36Tatsächlich.
00:37:37Landfreunde!
00:37:39Land!
00:37:39Ja!
00:37:41Eine Großstadt!
00:37:42Kommt alle an Deck, wir haben Land gesichtet!
00:37:44Ich gehe mit zehn Mann an Land.
00:37:46Die anderen bleiben an Bord, um das Schiff zu bewachen.
00:37:48Wird gemacht.
00:37:49Seht nur die herrlichen Paläste.
00:37:51Lieber uns zu Hause in Jolkos.
00:38:06Beim Zeus, ich möchte bloß wissen, was in die Leute gefahren ist.
00:38:09Sie werden sicher unser Schiff gesehen haben.
00:38:12Vielleicht fliegen sie deshalb.
00:38:13Greifen wir uns nach einem von ihnen.
00:38:21Lauf!
00:38:31Ich flehe euch an, Herr.
00:38:33Lasst mich gehen.
00:38:34Ich muss in See stechen, bevor es Nacht wird.
00:38:36Warum flieht ihr?
00:38:36Habt ihr Angst vor uns?
00:38:38Aber nein, Herr.
00:38:39Heute ist ein schwarzer Tag für unser Volk.
00:38:41Der Tod geht um und sucht sich Opfer.
00:38:43Wenn ich euch ein Rat geben darf, zögert keinen Augenblick.
00:38:46Kehrt um und flieht.
00:38:47So schnell ihr könnt.
00:38:49Bevor es zu spät ist, noch könnt ihr entkommen.
00:39:09Seid gegrüßt, edle Herren.
00:39:11Wer bist du, Fremder?
00:39:13Ich bin Jason, König von Thessalien.
00:39:15Wir haben angelegt, um eure Hilfe zu erbitten, damit wir unsere Reise fortsetzen können.
00:39:19Aber wir finden euch und euer Volk in Not.
00:39:22Verfügt über uns.
00:39:23Wir sind bereit, wenn ihr uns braucht.
00:39:25Verratet mir, wovor eure Leute fliehen.
00:39:27Seid ihr im Krieg?
00:39:28Ihr müsst wissen.
00:39:30Jedes Jahr um die Sonnenwende wiederholt sich das.
00:39:34Im Berg Ära haust nämlich ein schreckliches Ungeheuer, der Zyklop.
00:39:38Wenn er seine Höhle verlässt, bedeutet das Tod und Verderben.
00:39:41Und es gibt keinen drinnen.
00:39:43Furchtbar hat er schon unter meinem Volke gehaust.
00:39:46Bei seinem Namen erzittern alle.
00:39:48Er ist die Geißel Gottes.
00:39:51Auch ich und meine Tochter, unser ganzer Hofstaat, müssen vor ihm Zuflucht in den Bergen suchen.
00:39:57Warum tötet ihr nicht den Zyklop?
00:39:58Schon viele haben das versucht.
00:40:00Unsere besten Kämpfer sind gegen ihn angetreten.
00:40:03Doch sie starben alle.
00:40:05Letztes Jahr auch mein eigener Sohn.
00:40:08Keine menschliche Kraft kann gegen ihn etwas ausrichten.
00:40:11Zeus hat uns mit ihm gestraft für unsere Vergehen.
00:40:15Ich werde mit meinen Gefährten den Zyklopen töten.
00:40:18Das wird euch nicht gelingen, Jason.
00:40:20Flieht auf euer Schiff, sonst seht ihr eure Heimat nie wieder.
00:40:23Macht ihr keine Sorgen um uns.
00:40:25Wir haben starke Arme und tapfere Herzen.
00:40:28Ich bewundere euren Mut.
00:40:30Wenn ich jünger wäre, würde ich an eurer Seite kämpfen.
00:40:33Möge Zeus euch beistellen.
00:41:07Uff, ihr wisst Bescheid.
00:41:09Uff, ihr wisst Bescheid.
00:41:21Wir haben ihn wieder.
00:41:24Ja, ja, ja, ja, ja!
00:41:27Ja, ja, ja, ja!
00:41:58Ja, ja, ja, ja!
00:42:10Ja, ja, ja, ja!
00:42:17Ja, ja, ja, ja!
00:42:48Ja, ja, ja, ja!
00:43:22Ja, ja, ja, ja!
00:44:11Ja, ja, ja!
00:44:34Ja, ja, ja!
00:44:43Ja, ja!
00:44:45Ja, ja, ja!
00:44:59Ja, ja!
00:45:03Ja, ja, ja, ja!
00:45:28Ja, ja, ja!
00:45:41Ja, ja, ja, ja, ja!
00:45:58Ja, ja, ja!
00:46:28Ja, ja, ja, ja!
00:46:29Ja, ja, ja!
00:46:29Ja, ja, ja!
00:46:57Ja, ja, ja, ja, ja!
00:47:16Ja, ja, ja, ja!
00:47:30Das nenne ich eine Überraschung.
00:47:32Du bist schöner, Klaja.
00:47:34Lauf doch nicht weg.
00:47:35Ich tue dir ja nichts.
00:47:39Soll ich ja so erzählen, wen ich hier unten gefunden habe?
00:47:43Ja, du verragst mich nicht.
00:47:46Behalte ihn.
00:47:47Was soll ich denn damit?
00:47:48Meine schöne Göttin.
00:47:51Du machst mir Angst.
00:47:53Ach, das gibt's.
00:47:54Ich hab nur meine Erfahrung, weißt du.
00:47:56Komm, sei ein bisschen nett zu mir.
00:48:01Leocritus!
00:48:02Leerathes wartet auf den Wein.
00:48:04Arlistos!
00:48:05Du Schurke!
00:48:36Du Arzt!
00:48:41Hört auf!
00:48:42Seid ja wahnsinnig!
00:48:46Auseinander!
00:48:47Nimm dich zusammen, Euristos!
00:48:49Lass mich los, ich bring ihn um!
00:48:52Euristos, du hast gegen das Gesetz verstoßen, als du Aglaja auf unser Schiff gebracht hast.
00:48:56Er trägt keine Schuld daran, edler König.
00:48:57Ich habe mich heimlich aufs Schiff geschlichen.
00:49:00Er hat mich erst entdeckt, als er schon zwei Tage auf See war.
00:49:03Was hast du dazu zu sagen?
00:49:04Wir hören.
00:49:05Ich sehe meine Schuld ein.
00:49:06Was Aglaja sagt, entspricht nicht der Wahrheit.
00:49:09Ich habe sie gezwungen, mir zu folgen und sie an Bord geschleppt.
00:49:13Wenn also jemand büßen muss, dann bin nur ich es.
00:49:15Das ist nicht wahr.
00:49:17Das ist gar nicht wahr.
00:49:19Euristos, ich flehe dich an.
00:49:20Lüg nicht.
00:49:21Sie bringen dich sonst um.
00:49:22Glaub mir.
00:49:23Hab keine Angst, Aglaja.
00:49:25Sie werden dich töten.
00:49:27Euristos, sag die Wahrheit.
00:49:29Sag die Wahrheit.
00:49:32Ich glaube dir, Aglaja.
00:49:34Aber als er dich entdeckte, hätte er mich verständigen müssen.
00:49:38Da er schwieg, hat er unser Gesetz des Vertrauens gebrochen und sich schuldig gemacht.
00:49:43Darauf steht die Todesstrafe.
00:49:44Das wusste er genau.
00:49:46Wir sind eine verschworene Gemeinschaft mit harten Gesetzen.
00:49:51Was ist deine Meinung, Telamon?
00:49:54Aglaja sollte man auf ein Floß aussetzen.
00:49:57Euristos und Leokritus verdienen den Tod.
00:49:59Du bist doch gerecht, edler König.
00:50:02Solch ein Urteil kannst du nicht fällen.
00:50:04Tötet mich, wenn ihr wollt, aber schund Euristos.
00:50:06Er darf nicht sterben.
00:50:07Hast du noch etwas zu deiner Verteidigung vorzubringen?
00:50:10Nicht ein Wort, mein König.
00:50:12Ich allein trage die Schuld an allem.
00:50:14Welche Strafe bestimmt ihr für ihn?
00:50:17Den Tod.
00:50:18Für beide den Tod.
00:50:20Ja, für beide.
00:50:24Ich bin auch dafür.
00:50:25Den Tod, mein König.
00:50:26Ja, den Tod.
00:50:27Den Tod.
00:50:28Den Tod.
00:50:30Den Tod.
00:50:31Er verdient den Tod.
00:50:33Den Tod.
00:50:34Den Tod.
00:50:35Den Tod.
00:50:36Den Tod.
00:50:36Den Tod.
00:50:40Den Tod.
00:50:42Deine Gefährten haben das Urteil gesprochen.
00:50:46Admetos, stoße ihm dein Schwert ins Herz.
00:50:48Warte, mein König.
00:50:50Was gibt es noch?
00:50:52Euristos und Aglaia haben ohne Zweifel gefehlt.
00:50:55Niemand bestreitet das.
00:50:57Aber warum wohl?
00:51:02Weil sie zum ersten Mal die Liebe kennengelernt haben.
00:51:05Und sie haben der Kraft dieses Gefühls, dass die Triebfeder unseres ganzen Lebens ist, nicht widerstehen können.
00:51:12Wenn es hier also einen Schuldigen gibt, dann ist es allein die Liebe.
00:51:15Und wer von euch wagt es, die Liebe zu verurteilen?
00:51:19Das hieße ja, das Leben verurteilen.
00:51:24Euristos, Aglaia.
00:51:26Welches Urteil diese Menschen auch über euch fällen mögen.
00:51:29Glaubt weiter an eure Liebe.
00:51:32Ihr habt Rechte und jene, die euch verurteilen, Unrecht.
00:51:35Ihr seid im Licht und die anderen im Finstern.
00:51:39Mein König.
00:51:41Ich, Orpheus, Fürst von Sparta.
00:51:45Erbitte für die beiden Gnade.
00:51:47Ganz gleich, wie entschieden wird, aber Aglaia muss von Bord.
00:51:50Eine Frau auf dem Schiff würde für uns die Hölle bedeuten.
00:51:53Was ist deine Meinung, Argos?
00:51:58Admetos' Forderung ist grausam.
00:51:59Denn wenn wir Aglaia alleine auf einem Fluss aussetzen, ist sie zum Tore verurteilt.
00:52:04Es wäre unmenschlich, ihr kennt das mehr.
00:52:07Argos hat recht.
00:52:08Das kann man nicht tun, sie ist deine Frau, das dürfen wir nicht vergessen.
00:52:10Trotzdem hat sie den Tod verdient.
00:52:11Das können wir nicht verantworten.
00:52:12Nein, sie sollen beide sterben.
00:52:13Schickt ihr das Leben.
00:52:14Nein.
00:52:17Argos, setz beim Morgengrauen ein Fluss aus für zwei Personen mit Lebensmitteln und Wasser für einen Monat.
00:52:23Und Leokretos, 50 Peitschenhebe.
00:52:28Und Leokretos, 50 Peitschenhebe.
00:52:29Ach.
00:52:37Und Leokretos, 50 Peitschenhebe.
00:52:39Und Leokretos...
00:52:56Ich bin ein Gefäß, ich bin ein Teil von dem Kolastik Christus.
00:53:02Ich wollte es dann eigentlich nicht zu mir.
00:53:03Ich bin ein Herz.
00:53:05Ich bin ein Herz.
00:53:05Ich bin ein Herz.
00:53:06Ich bin ein Herz.
00:53:08Ich bin ein Herz.
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00:53:09Ich bin ein Herz.
00:53:12Ich bin ein Herz.
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01:17:11Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos, sondern ein Todestag.
01:17:43Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:18:09Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:18:39Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:19:19Adrastos, der Tod ist dir gewiss.
01:19:46Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:19:56Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:20:00Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:20:20Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:20:50Das war Ihre Stimme.
01:20:51Das wird nicht ein Hochzeitstag, Adrastos.
01:21:16Das war schön mit dir, um die halbe Welt zu fahren.
01:21:23Auch was?
01:21:27Auch was?
01:21:35Möge eure Hochzeit, Adrastos.
01:21:38Das ist der Beginn einer neuen schönen Zeit für euch und für unser Land sein.
01:21:43Das Unglück ist dem Glück die Nacht dem Tag gewichen.
01:21:45Das danken wir dem Mut unseres Königs und seiner treuen Gefährten.
01:21:49Denn nun stehen wir wieder unter dem Schutz des heiligen Goldenen Flieses.
01:21:53Und voll Wohlgefallen blickt Zeus auf unser Volk herab.
01:22:00Ehre ist das!
01:22:02Aber eigentlich der Fall ist kein Hochzeit.
01:22:03Ergleia!
01:22:05Alles Glück für euch!
01:22:06Ergleia!
01:22:08Ergleia!
01:22:11Ergleia!
01:22:12Ergleia!
01:22:14Ergleia!
01:22:27Ergleia!
01:22:28Schöne! Schöne! Schöne!
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