Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 21 Stunden

Kategorie

📺
TV
Transkript
00:01Musik
00:37Musik
00:41Musik
00:43Musik
00:43Musik
00:47Musik
00:49Musik
00:59Schau mal, das ist der Gartentisch, den ich uns kaufen möchte.
01:03Ja, schön.
01:06Lisa meint, du würdest ihn vielleicht ein bisschen zu groß finden?
01:09Du, wenn sie das sagt.
01:17Weißt du eigentlich schon, dass Lisa bald ein Praktikum macht?
01:20Im Marienspital in Wien?
01:21In der Pathologie?
01:23Na, das hätte ich doch bestimmt in ein paar Jahren erfahren.
01:28Roland?
01:29Schon gut.
01:31Guten Morgen.
01:33Oh, lecker.
01:36Kaffee?
01:38Ich komme dich dann auf jeden Fall in Wien besuchen, okay?
01:40Voll gerne.
01:42Wien ist echt schön.
01:43Vielleicht kann ich da ja auch studieren.
01:44Dazu müsste man erst mal wissen, was man studieren möchte.
01:47Das kriegst du ziemlich schnell raus, was das Richtige für dich ist.
01:50Naja, solange du mir davon erzählst.
01:57Ja, jetzt bist du müde, ne?
02:00Das war ja auch eine lange Untersuchung.
02:02Ja.
02:03Du bist doch ein vollkommen gesundes kleines Mädchen.
02:05Also ist alles prima mit ihr.
02:07Mein Glück.
02:09Ein Kranker in der Familie reicht ja auch.
02:11Wie geht's Ihnen denn heute?
02:14Geht schon.
02:16Wilma hat schon richtig zugenommen.
02:18Ja, sie hat einen gesunden Appetit.
02:20Wie klappt es denn mit dem Stellen?
02:22Super.
02:23Frau Ritter meinte, ich kann auch zusätzlich noch so ein bisschen Milch abpumpen und dann einfrieren.
02:29Das ist ein kleines Vorrat.
02:30Falls mal was sein sollte.
02:31Ja, das macht Sinn.
02:35Herr Heilmann, alles in Ordnung?
02:40Kommen Sie mal.
02:41Kommen Sie, setzen Sie sich.
02:42Ja, komm.
02:43Ich muss alles machen.
02:44Ja.
02:46Geben Sie mal.
03:09Emil, mein Schatz.
03:12Heute ist so ein toller Sommertag.
03:15Es duftet nach frisch gemähtem Gras und Blumen.
03:19Und die Bienen schwirren hier herum.
03:22Ich finde, im Sommer sieht man so richtig, wie schön unsere Welt ist.
03:27Und wenn die Sonne scheint, dann haben die meisten Leute auch gleich gute Laune.
03:33Es gibt so viele schöne Dinge im Leben, mein Schatz.
03:36Ich wünsche dir, dass du nie aufhörst, sie zu sehen.
03:40Und ich wünsche dir...
03:45Ja, Ina, was kann ich für dich tun?
03:54Es ist gut, dass Dr. Schulte mich gerufen hat.
03:58Die Kaltschweißigkeit und ihre Luftnot sind Anzeichen eines beginnenden kardiogenen Schocks.
04:05Wie kann das sein?
04:07Und die Medikamenten, die sie mir verordnet haben, ging es mir doch schon besser.
04:14Ich weiß, aber die entwässernden Medikamente könnten ein Low-Output-Syndrom verursacht haben.
04:20Was heißt das?
04:22Das bedeutet, dass der rechte Ventrikel nur schlecht gefüllt ist und der linke Ventrikel nur mäßig kraftvoll pumpt.
04:27Aber genaueres kann ich nur im Echo sehen.
04:29Deshalb werden wir sie jetzt auf die Intensivstation bringen und dann mache ich weitere Untersuchungen, ja?
04:34Und ich dachte, ich kann mit meiner Kleinen von mir nach Hause.
04:37Ja, das tut mir leid, das ist leider nicht möglich.
04:45Es tut mir leid, Samira.
04:47Es braucht dir nicht leid tun.
04:49Hauptsache, wir kriegen jetzt erstmal wieder dein Herz stabilisiert.
05:03Suchst du was Bestimmtes?
05:06Du, meine Brille, sei es eben oben zu.
05:09Deine Sonnenbrille?
05:10Ja.
05:20Nimmst du die so lange?
05:22Ah.
05:25Lag in der Gewürzkiste, wo sie hingehört.
05:28Sag mal, fährt Lisa heute Abend schon?
05:33Ich denke.
05:35Und du hast keine Angst, dass sie eventuell nicht mehr wiederkommt?
05:41Wieso sollte ich?
05:42Weil du sie vergraulst mit deinem Benehmen.
05:47Findest du nicht, ist es langsam an der Zeit, sich mit ihr zu freuen.
05:51Das tue ich doch.
05:53Dann sag's ihr auch.
05:58Samira.
06:00Samira?
06:03Ich bin schon unterwegs.
06:05Jakob, geht's ja schlecht.
06:15Ich hab deinem Vater Bescheid gesagt.
06:25Ich kann nicht lange bleiben.
06:27Wilma darf eigentlich gar nicht hier sein.
06:38Ihr gehört ja auch beide nicht her.
06:43Ihr beiden,
06:45ihr müsstet zu Hause sein.
06:47und es euch gemütlich machen.
06:50Und ich sollte derjenige sein,
06:52der sich um euch kümmert.
06:56Ja.
07:00Und was ist denn los?
07:03Ach, ich weiß nicht.
07:07Wir haben das so gut organisiert, alles.
07:09Die Vertretung fürs Restaurant.
07:13Den Start für unsere Familie.
07:15und ich hab gedacht,
07:17dass wir endlich mal Zeit füreinander hätten.
07:21Mir holt das alles nach, versprochen.
07:23Aber wann denn?
07:26Du hast doch selbst gesagt,
07:28dass das ewig dauern kann,
07:30bis du ein neues Spenderherz bekommst.
07:33Dass es an Wunder grenzt.
07:36Aber Wunder passieren.
07:41Ja, stimmt.
07:43Es ist wirklich ein kleines Wunder.
07:47Wir dürfen die Hoffnung jetzt nicht aufgeben.
07:48Wir dürfen die Hoffnung jetzt nicht aufgeben.
07:51Ja.
07:52Du hast recht.
07:55Sorry.
08:04Ah, danke.
08:09Wie geht's dir heute?
08:12Erstaunlich gut.
08:16Aber weißt du,
08:18der Zustand von Jakob Hallmann,
08:20der macht mir Sorgen.
08:21Das Echo hat mein Verdacht,
08:22dass der Output-Syndrom ist bestätigt.
08:30Hast du dir eigentlich mal überlegt,
08:31wie es weitergehen soll?
08:33Naja,
08:34medikamentös ist ja ausgereizt.
08:36Ich meinte,
08:36wie es mit dir weitergehen soll.
08:41Ila,
08:41ich weiß doch,
08:42dass du meine Entscheidung,
08:43mich nicht weiter behandeln zu lassen,
08:44nicht verstehst.
08:47Was ich nicht verstehen kann,
08:48ist eine Frau,
08:48die so stark ist wie du,
08:49ans Aufgeben denken kann.
08:51Aber Stärke zeigt sich doch nicht immer nur
08:53im Weitermachen.
08:57Und wie willst du den Menschen um dich herum erklären,
08:59was mit dir los ist?
09:00Deine Sehenscheinentzündung
09:01kann ich ewig dafür erhalten,
09:02Das weiß ich.
09:03Und ja,
09:04natürlich muss ich es Kai sagen,
09:05aber ich weiß einfach noch nicht, wie.
09:11Da bist du ja.
09:12Du warst heute Morgen so schnell weg.
09:14Ja,
09:15mein Schreibtisch quillt über.
09:19Bis später.
09:23Ist alles in Ordnung?
09:25Hast du Schmerzen?
09:27Schmerzen?
09:27Wieso?
09:28Dein Handgelenk.
09:29Ach so,
09:30das,
09:30nein,
09:31nein,
09:31das geht,
09:32der Sohn von Dr. Heilmann braucht
09:34den Elbert.
09:37Verstehe.
09:39Und die OP würdest du natürlich
09:40am liebsten selbst machen.
09:42Ja,
09:43also,
09:43ja,
09:44ich
09:45kann eben leider nur beratend
09:46im OP zur Seite stehen.
09:49Bald wirst du wieder fit sein
09:51und mehr operieren,
09:52als dir lieb ist.
09:54Dafür wird Frau Marquardt schon sorgen.
09:57Hast du noch Zeit auf einen Kaffee?
09:59Leider nicht.
10:01Ich muss jetzt gleich rein.
10:03Zu Jakob Heilmann,
10:03er weiß es noch nicht.
10:06Gut, dann
10:07bis später.
10:24Junge,
10:26was machst du für Sachen?
10:35Hallo.
10:36Hallo.
10:37Hallo, Jakob.
10:38Na,
10:39wie geht es Ihnen?
10:41Ging mir nie besser.
10:43Unter der NIV
10:44hat sich der Zustand stabilisiert,
10:47aber die linksventrikuläre Erektionsfraktion
10:49liegt weiterhin nur bei 15 bis 20 Prozent.
10:51Das heißt,
10:52die medikamentöse Therapie
10:53ist maximal ausgereizt?
10:54Leider ja.
10:55Es kann jederzeit
10:56zu einer Dekompensation kommen.
10:58Was schlagen Sie vor?
10:59Meiner Meinung nach
11:00ist ein LWAT
11:01die einzig mögliche Lösung.
11:03Das ist ein Herz-Unterstützungssystem.
11:06Eine kleine strombetriebene Pumpe,
11:07die über dem linken Ventrikel
11:09Blut in den Körperkreislauf bringt
11:10und damit die Pumpfunktion
11:11des Herzens unterstützt.
11:13In Ihrem Fall als Überbrückung
11:14bis zur Transplantation.
11:16Sie können sich das einmal näher anschauen.
11:22Aber viel Zeit haben wir nicht.
11:38Hey.
11:39Hey, Chris.
11:41Na?
11:42Wie läuft es mit dem Dating?
11:44Ach, äh.
11:46Ganz okay.
11:46Wie läuft es mit deinem Bruder?
11:48Ich habe eben erfahren,
11:49dass er auf der Intensiv liegt.
11:51Oh, scheiße.
11:52Gehst du ihn besuchen?
11:53Ja.
11:54Aber erstmal will ich noch
11:55zu Samira und dem Baby.
11:56Ich wollte mich verabschieden,
11:57weil ich heute Abend wieder
11:58nach Wien fahre.
12:02Schade.
12:04Glaub mir,
12:05in der kurzen Zeit
12:06habe ich schon genug
12:06Aufregung verursacht.
12:10Ja.
12:11Also.
12:15Du bist ja voll der Kavalier.
12:17Ach, für eine,
12:18die dem Wiener Charme gewöhnt ist,
12:19muss man sich ja ein bisschen
12:19ein Zeug legen.
12:23Ich kann mir gar nicht vorstellen,
12:25nach Hause zu gehen,
12:26um mit Wilma alleine zu sein.
12:34Das ist vollkommen nachvollziehbar.
12:36Dabei habe ich mich so oft
12:37das Familienleben gefreut,
12:38aber jetzt ist alles anders.
12:42Wir haben uns das alles
12:42so schön vorgestellt.
12:44Es gibt viele Leute,
12:45die mit einem Elbert
12:46sehr gut klarkommen.
12:50Ich habe auch die Hoffnung
12:51auf einen neuen Spender.
12:52Er hat noch nicht aufgegeben.
12:53Das ist die richtige Einstellung.
12:56Ich konnte Jakob
12:57immer irgendwie Mut machen,
12:58aber gerade reicht
13:00mein Mut nicht mal für mich.
13:02Das, was ihr beide
13:04gerade durchmacht,
13:06das ist ja auch ein bisschen viel.
13:08Ich habe Angst,
13:09dass ich mit Wilma
13:09was falsch mache.
13:11Ich weiß noch,
13:12wie ich mich mit deinem
13:13Säugling gefüllt habe
13:14und dass ich gedacht habe,
13:16wie soll man so ein kleines
13:17Wesen nur
13:18unbeschadet groß bekommen.
13:21Aber du bist stark
13:22und du schaffst das.
13:26Jetzt fühle ich mich
13:26total bescheuert,
13:27weil
13:29eigentlich ist ja Jakob
13:30der, dem es schlecht geht
13:31und ich jammer hier rum.
13:35Aber was,
13:36wenn Jakob
13:37kein Herz bekommt?
13:39Ich glaube,
13:40ich schaffe das nicht allein.
13:41Mit der Kleinen
13:42und dem Restaurant.
13:47Hey,
13:48ich habe das mit Jakob gehört.
13:50Wenn es irgendwas gibt,
13:51was ich tun kann.
13:53Weißt du,
13:54ich habe ein schlechtes Gewissen,
13:56dass ich Samira
13:57jetzt so allein lasse.
13:58Ich glaube,
13:59Samira kommt
14:00mit der Situation
14:01gut zurecht.
14:03Sie ist die Stärkere
14:05von uns beiden.
14:08Ich bin gleich wieder da.
14:12Kaum zu glauben ist,
14:13dass das die Werte
14:14eines jungen Morgens sind.
14:15Ja.
14:16Da dürfen wir uns
14:17über Folger
14:17gegen die Zipperlein
14:18wahrlich nicht beschweren.
14:21Allerdings sind die Werte
14:22momentan einigermaßen stabil.
14:24Ein guter Zeitpunkt,
14:26um das L-Wat zu implantieren.
14:28Das L-Wat ist wirklich
14:29eine gute Möglichkeit,
14:30in stabilem Zustand
14:32mit Lebensqualität
14:33auf ein neues Herz
14:33zu warten.
14:35Ja.
14:36Und ich schlage
14:37ein minimalinvasives Verfahren
14:38vor.
14:39Ohne Sternotomie,
14:41ohne Herz-Lungen-Maschine.
14:43Ich kann nur leider
14:44nicht selbst operieren.
14:46Aber ich bin sicher,
14:48Martin wird den Eingriff
14:49erfolgreich durchführen.
14:51Ich könnte dir
14:52im OP beratend
14:54zur Seite stehen.
14:55Unbedingt.
14:58Roland, ich mach das.
15:03Ihr habt recht.
15:05Angst ist ein schlechter Ratgeber.
15:27Du siehst jetzt nicht so aus,
15:29als ob du gleich
15:29ein neues Herz
15:30aus deiner Tasche ziehst.
15:31Das ist richtig.
15:33Alles, was wir im Moment
15:34zu bieten haben,
15:36ist das erhöht.
15:40Ja.
15:41Dann kommen halt
15:43Kabel aus meinem Körper
15:45und ich trage so eine Tasche
15:46rum mit der Maschine.
15:50Vielleicht ist da auch
15:51noch ein bisschen Platz
15:52für ein paar Windeln
15:53für Wilma.
15:56Ich bin froh,
15:56dass du deinen Humor
15:57nicht verloren hast.
16:00Das ist das Einzige,
16:02was ich noch bieten kann.
16:10Wo ist denn Wilma eigentlich?
16:12Lisa passt auf sie auf.
16:16Mein Tafor.
16:22Halt durch, Junge.
16:49Hey.
16:50So schnell sieht man sich wieder.
16:52Ja?
16:53Sie ist gerade eingeschlafen.
16:54Okay.
16:57Hi.
16:58Hi.
16:59Du hättest nicht zufällig Zeit,
17:01kurz auf Wilma aufzupassen?
17:02Äh, jetzt?
17:03Ja.
17:03Ich würde gerne noch mal
17:04zu Jakob.
17:06Was würdest du dir sorgen?
17:07Ich würde schon gerne wissen,
17:08was mit dem los ist.
17:09Aber mit Wilma kann ich
17:10ja nicht auf die intensiv.
17:12Sie ist ganz pflegeleicht.
17:14Eigentlich schläft sie
17:14die ganze Zeit.
17:15Mhm.
17:19Also ich habe nur
17:19eine halbe Stunde
17:20Mittagspause.
17:21So lange könnte ich sie nehmen.
17:22Das ist echt cool.
17:24Da drin sind Windeln,
17:26Fläschchen und der ganze Kram.
17:27Okay.
17:28Danke, du bist echt der Beste.
17:29Mhm.
17:33Okay.
17:39Papa?
17:41War das eben Jakob,
17:42den Sie in den OP gefahren haben?
17:43Ja.
17:44Was ist denn mit ihm?
17:45Geht's ihm schlechter?
17:47Er bekommt einen Elbert.
17:49Was?
17:49Aber dann rutscht er doch
17:50auf der Liste
17:51für ein neues Spenderherz
17:51wieder ein ganzes Stück nach unten.
17:53Das ist uns bewusst.
17:54Aber wieso habt ihr euch
17:54denn dafür entschieden?
17:55Weil es keine Alternative gibt.
17:57Aber es muss
17:58eine andere Möglichkeit geben.
18:00Ein Elbert
18:01kann doch nicht
18:01die einzige Lösung sein.
18:02Lisa,
18:02vielleicht überlässt du
18:03das Ganze besser
18:04denen, die was davon verstehen.
18:06Und wer macht die OP?
18:07Professor Weber
18:08kann doch nicht operieren.
18:09Martin operiert.
18:10Was aber...
18:10Für eine,
18:11die so gerne schweigt,
18:12redest du ganz schön viel, Lisa.
18:13Papa, kannst du jetzt
18:14mal damit aufhören?
18:15Es geht hier gerade
18:15nicht um dich.
18:39Wir werden eine Thorakotomie
18:42durchführen
18:42ohne Cardio-Pulmonalen-Beipass.
18:45Alles bereit?
18:45Können wir lustigen?
18:47Skalpell bitte.
18:51Schnittzugang
18:52zur Aorta.
19:03Blutstillung.
19:07Alles in Ordnung?
19:10Alles gut.
19:15Ich präpariere jetzt
19:16den Zugang
19:16zum Ventrikel.
19:32Zugang
19:33zur Aorta steht,
19:34Klemme.
19:38Ich eröffne jetzt das Perikard
19:40und bereite
19:41die Anastomose vor.
19:54Kümmern Sie sich um sie.
20:13Lasst Sie uns
20:14in Ruhe weiterarbeiten.
20:16Nee, nee, wie gesagt,
20:17jetzt direkt
20:17kann ich leider nicht.
20:19Ich kann Ihnen
20:20wirklich nichts sagen.
20:21Ich ruf Sie gleich zurück.
20:23Kein Moment.
20:24Ja?
20:25Hat gar nicht geschmeckt.
20:26Seit morgen
20:27fliegt der die bei mir.
20:28Keine Holders ab.
20:29Tut mir leid.
20:31Tut mir leid.
20:36Oh, da ist ja
20:37unsere kleine Wille.
20:38Was auf,
20:38sie ist gerade
20:39jetzt wieder eingeschlappt.
20:43Oh Gott,
20:44ist die süß.
20:46Der Babyflüsterer
20:47ist mal wieder
20:47im Einsatz, hm?
20:49Ja, aber meine Pause
20:49ist seit 10 Minuten vorbei
20:50und Lisa kommt nicht zurück.
20:51Ich weiß gar nicht,
20:52was ich machen soll.
20:53Ich wollte dich eigentlich
20:54darum bitten,
20:54Frau Albrecht vom MRT abzuholen.
20:56Mach ich sehr gerne.
20:57Dann passt du in der Zeit
20:57einfach auf die Kleine auf.
20:58Sie ist total pflegeleicht
20:59und schläft die ganze Zeit.
21:00Ja, genau.
21:00Und sobald du aus dem Raum
21:01rausgegangen bist,
21:02fängt sie an zu schreien.
21:04Frau Schuster,
21:05ich bin gleich bei Ihnen, okay?
21:08Gut, dann hole ich jetzt
21:09Frau Albrecht vom MRT ab.
21:11Aber du musst versuchen,
21:12das Baby irgendwie loszuwerden,
21:13okay?
21:14Es tut mir ja leid.
21:14Ja, was soll ich denn
21:15aber machen?
21:16Und wolltest du nicht noch
21:17die restlichen Tabletts abräumen?
21:18Da liegt ein Baby.
21:21Hey.
21:23Hey.
21:26Wo ist denn Wilma?
21:28Die ist bei Chris.
21:31Der kann richtig gut mit Babys.
21:32Eben hat sie geschlafen.
21:35Okay.
21:38Komm her.
21:43Professor Weber.
21:44Wo geht sie hin?
21:46Was heißt das für Jakob?
21:48Warte.
21:49Ich kümmere mich drum.
21:50Okay.
21:55Junge, du schaffst das.
22:17Entschuldigung.
22:36Klemme schnell.
22:37Wir brauchen mehr Bauchtücher.
22:40Die Arter der Kamüle ist disloziert.
22:42Bauchtücher.
22:43Ich muss sie wieder einbringen
22:45und neu fixieren.
22:55Blut entsteht.
23:01Kollegen, weiter.
23:12Ja, ich komme so weit ich kann.
23:13Ich habe dir doch gesagt,
23:14dass ich...
23:15Wie soll ich denn das machen?
23:18Ich kann dir doch
23:19ich selber rausstehen.
23:29Dr. Kaminski.
23:30Ihre Schwangerschaft
23:31habe ich gar nicht mitbekommen.
23:32Dr. Kaminski,
23:33hätten Sie ganz kurz Zeit für mich?
23:35Zeit wofür?
23:36Das ist die Enki-Tochter
23:37von Dr. Heilmann.
23:38Ganz bezaubernd.
23:39Also, Zeit wofür?
23:40Könnten Sie ganz kurz
23:41auf sie aufpassen?
23:42Tut mir leid, nein.
23:43Sie ist aber total pflegeleicht.
23:44Und schläft die ganze Zeit.
23:46Das wollten Sie doch
23:46bestimmt auch noch sagen.
23:48Ja.
23:48Ich habe trotzdem keine Zeit.
23:50Ich habe den ganzen Tag
23:51im OP gestanden
23:52und in drei Stunden
23:53habe ich Notdienst.
23:54Ich muss mich noch
23:55ein bisschen hinlegen.
23:55Das ist ein Notfall.
23:56Das ist doch kein Notfall,
23:58so ein Blödsinn.
23:59Ich meine bei mir.
24:00Ach so.
24:02Sie müssen auf die Toilette?
24:03Ja.
24:04Dann sagen Sie das doch gleich.
24:06Hauen Sie schon ab.
24:07Danke.
24:08Hier in der Tasche
24:09ist das Fläschchen
24:10und die Windeln.
24:11Danke.
24:20Wenigstens hast du dich
24:21bei dem Sturz
24:21nicht weiter verletzt.
24:23Ja, man muss auch mal
24:24Glück haben beim Leben.
24:28Wie fühlst du dich denn jetzt?
24:33Vorhin waren die Kopfschmerzen
24:35komischerweise weg,
24:36aber jetzt sind sie eben
24:37wieder da.
24:39Du weißt,
24:40dass in diesem Stadium
24:40Synkruppen und Krampfanfälle
24:42häufiger vorkommen?
24:43Ja, ich weiß.
24:46Und mir ist auch bewusst,
24:47dass ich immer mehr
24:49in Erklärungsnot gerate.
24:54Herr Rhein.
24:59Ah.
25:00Was war denn los?
25:01Ach, na ja, ich...
25:04hatte zum Frühstück
25:06nicht so richtig viel gegessen
25:07und das
25:08lange Stehen im OP,
25:09das bin ich einfach
25:10momentan nicht mehr gewöhnt.
25:15Weißt du was?
25:15Ich...
25:16ich hole jetzt E-Mail
25:17aus der Kita ab
25:18und dann
25:19machen wir uns
25:20einen ruhigen Nachmittag.
25:21Bin dabei.
25:23Gut.
25:37Ich weiß.
25:39Ich weiß.
25:45Meine Güte,
25:46wo bleibt der denn?
25:48Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
25:53Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
25:55Herr Kollege,
25:56ich wusste ja gar nicht.
25:57Ja, ich wusste auch nicht.
25:59Wie ist denn der Name,
26:00das Kindes?
26:01Wiebke, Wanda, Vera.
26:03Keine Ahnung.
26:05Sie kennen den Namen
26:05Ihres Enkelkindes nicht?
26:07Ich kenne das Kind nicht mal.
26:12Ich nehme an,
26:13du hast einen triftigen Grund zu weinen.
26:16Ja, ja, ich nehme es
26:17nicht persönlich.
26:19Welches Kind hätte nicht Grund,
26:20über seine Eltern zu weinen,
26:22sagt der Onkel Nietzsche.
26:27Oh,
26:28deshalb weinst du also.
26:30Ja,
26:31dann kann ich dir leider
26:32auch nicht helfen.
26:34Opa Kaminski?
26:36Sarah,
26:36Sie kommen ja wie gerufen.
26:38Sie müssen mir unbedingt helfen.
26:39Der Herr Haas,
26:40der hat mir...
26:41Oh Gott,
26:41ist das nicht die Wilma?
26:43Ach, die kleine Wilma.
26:45Du bist ja eine ganz Süße.
26:47Was weinst du denn so?
26:49Wegen dem Kaminski.
26:52Was machen Sie denn mit ihr?
26:54Das ist eine lange
26:55und völlig langweilige Geschichte.
26:58Ich muss dringend
26:59zwei wichtige Telefonate führen.
27:01Deswegen müssen Sie mir helfen.
27:03Also,
27:03sie ist wirklich ganz pflege...
27:05In der Tasche ist alles drin,
27:07was Sie brauchen.
27:08Auch Windeln.
27:09Ich denke,
27:10Sie braucht eine neue.
27:11Ich bin in ein paar Minuten zurück.
27:19Hey.
27:21Alles gut gelaufen?
27:24Danke, Martin.
27:26Klar,
27:27die nächsten Tage
27:28sind noch ein bisschen kritisch,
27:29aber ich glaube,
27:30Jakob wird sich gut erholen.
27:32aus meinem Sohn
27:35das Leben gerettet.
27:51Schätze,
27:52ich hätte doch sonst
27:53ziemlich Ärger bekommen.
27:54Ja.
27:55Was war denn mit Professor Weber?
27:58Keine Ahnung.
28:06Hi.
28:08Wo ist Wilma?
28:11Ich dachte,
28:11die wäre schon längst wieder bei dir.
28:13Hast du nicht Dr. Kaminski getroffen?
28:14Was hat denn Dr. Kaminski damit zu tun?
28:16Ich habe ihn gefragt,
28:17ob er auf Sie aufpassen kann.
28:18Was?
28:19Du kannst doch nicht einfach
28:20Wilma irgendjemandem
28:21aufs Auge drücken.
28:22Das Gleiche hast du mit mir auch gemacht.
28:24Ja, aber doch nur ganz kurz.
28:26Nee, nicht nur ganz kurz.
28:27Du warst für ein paar Stunden weg.
28:28Ich muss hier arbeiten.
28:29Da kann ich nicht
28:30die ganze Zeit
28:30auf ein Baby aufpassen.
28:32Tut mir leid.
28:35Ja, ach.
28:37Alles gut.
28:38Und wo sind jetzt
28:39Wilma und Dr. Kaminski?
28:41Ich kann wirklich
28:42nichts für dich tun.
28:43Nein, es geht mir wieder gut.
28:45Wirklich.
28:46Aber mal zu dir.
28:48Was ist eigentlich
28:49mit dieser jungen Frau,
28:49mit der du dich
28:50vor ein paar Wochen
28:51immer getroffen hast?
28:52Ist die noch ein Thema?
28:55Nur indirekt.
28:55Ich bin jetzt
28:56mit ihrer Mutter zusammen.
28:57Ist nicht dein Ernst.
28:59Ja, aber ich hatte
29:00die Beziehung
29:01mit der Tochter beendet,
29:02bevor ich Petra kennengelernt habe.
29:04Ja, ja, ist klar.
29:06Entschuldige.
29:08Ups.
29:09Ja, muss ich los.
29:11Bis später.
29:13Liebe verändert dich.
29:14Ja, ich bin.
29:16Ja.
29:16Ja.
29:56Musik
30:19Mein lieber Emi, Schatz. Ich bin hier an meinem Lieblingsplatz in der Klinik. Hier haben
30:26wir uns oft getroffen. Weißt du das noch? Guck mal.
30:45Die Sonne scheint. Da sind Sie ja. Ja, haben Sie sich versteckt. Blödsinn, ich verstecke mich doch nicht. Also wenn
30:59Sie glauben, Sie können jetzt einfach nach Hause gehen und mich mit einem Kind sitzen lassen, dann haben Sie sich
31:03wirklich geschnitten.
31:05Dafür käme ich ja wohl ein paar Jahre zu spät. Das ist witzig. Aber jetzt mal ganz im Ernst, Kaminski,
31:13ich habe keine Zeit, den Babysitter zu spielen. Das müssen Sie auch nicht. Ich habe einfach...
31:17Ich habe sie gewickelt, ich habe sie gefüttert und jetzt schläft sie und ich möchte auch bitte, dass das so
31:22bleibt. Danke.
31:44Na ja, riechen tust du ja schon wieder ganz gut.
31:56Willst du denn gar nicht mehr nach Hause? Gerade will ich mich einfach nur darüber freuen, dass ich dich noch
32:01habe.
32:04Ein kranken Mann, der wahrscheinlich noch mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen muss.
32:09Ein Mann mit einem Kunstherzen, mit dem er die Zeit bis zur Transplantation überbrückt.
32:17Äh, wir haben doch beide gemerkt, dass unsere Pläne selten aufgehen.
32:22Und solange wir uns haben, unsere kleine Wilma, ist doch alles gut.
32:30Ist Wilma noch bei Lisa? Wollte sie heute nicht fahren?
32:37Was ist, wenn Wilma jetzt irgendwas passiert?
32:39Was soll hier passieren? Dr. Kaminski wird sie wahrscheinlich einfach in der Rezeption abgegeben haben.
32:43Was?
32:44Das war ein Scherz.
32:45Nicht lustig.
32:46Pass auf. Dr. Kaminski ist der verantwortungsholste Mensch, den ich kenne. Okay?
32:51Und wo sind Sie jetzt?
32:52Ich habe da so eine Ahnung. Hätte ich eigentlich auch früher drauf kommen können.
32:56Okay.
33:28So. Jetzt kannst du dich entspannen.
33:30Ist alles gut. Wir haben sie gefunden. Ich würde sagen, ich sage dir einfach Bescheid, wenn die beiden wach sind,
33:35oder?
33:38Hey. Du kannst aufhören, dir Vorwürfe zu machen.
33:41Das ist es nicht.
33:44Ich denke nur, dass ich es gerade irgendwie fertig bringe, dass sich alle über mich ärgern.
33:51Also ich habe bald Feierabend. Wenn du willst, können wir dann reden.
34:11Wie war deine Kraniotomie?
34:14Alles gut gelaufen.
34:18Und wie geht's dir?
34:22Ich habe Martin gerade getroffen.
34:24Ich bin total erledigt, als hätte ich Jakob selbst operiert.
34:30Naja, so zu sehen, wie der Brustkorb des eigenen Kindes aufgeschnitten wird, das ist ja selbst für einen Chirurgen kein
34:36Spaziergang.
34:38Lisa war bei mir.
34:44Ich komme gerade von Jakob.
34:46Es ist rührend, wie Samira nicht von seiner Seite weicht.
34:50Ich glaube, ohne Samira hätte Jakob allen Mut verloren.
34:55Kann schon sein.
34:58Aber für sie ist es auch nicht leicht.
35:00Ja, zu Hause.
35:02Ganz alleine mit der kleinen Wilma.
35:06Sie müsste gar nicht alleine sein.
35:09Wir haben ja jetzt viel Platz.
35:13So, findest du?
35:15Und ich weiß, dass Hannah sich auch riesig freuen würde.
35:21Wieso habe ich das Gefühl, dass das schon beschlossene Sache ist?
35:27Bis später.
35:38So, also Wilma ist jetzt wieder bei ihrer Mama.
35:40Und die war übrigens sehr glücklich, dass die Kleine so viel geschlafen hat.
35:43Wenigstens eine, die sich freut.
35:44Ja, also stimmt es auch schon mal nicht, dass du allen nur Ärger machst.
35:47Nee, aber mein Vater war schon richtig sauer auf mich.
35:49Wie hast du das geschafft?
35:51Ich habe ihm fünf Jahre nicht erzählt, dass ich Medizin studiere.
35:55Du hast ein Doppelleben.
35:57Eine Frau mit Geheimnissen.
35:58Ich habe heimlich Medizin studiert.
36:04Und wieso hast du ihm nichts gesagt?
36:08Ich glaube, ich fand es einfach gut, unterm Radar zu fliegen.
36:10Für den Fall, dass ich es nicht schaffe.
36:12Du, du bist ja so ein kleines Genie.
36:14Ja, das denken immer alle.
36:16Und da liegt die Messlatte dann hoch?
36:18Klar.
36:19Mein Vater ist ja auch nicht irgendein Arzt.
36:21Seine Erwartungen können ihn ganz schön unter Druck setzen.
36:24Ja, fehlt damals mal komische Ideen.
36:27Meiner wollte unbedingt, dass ich Architekt werde, um seine Firma zu übernehmen.
36:32Zum Glück bist du es nicht geworden.
36:35Weil die Sachsenklinik sonst einen Superpfleger weniger hätte.
36:42Vielleicht ist es das Beste, wenn ich erst mal zurück nach Wien fahre und Gras über die Sache wachsen lasse.
36:47Kampf oder Flucht.
36:49Du hast zwei Möglichkeiten.
36:50Also entweder du bleibst hier und versuchst dem Vater die Situation zu erklären oder du haust ab.
36:55Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du echt toll bist?
36:57Und äußerst charmant noch dazu.
37:01Ja.
37:03Danke.
37:23Heute Nacht können Wilma und Samira in meinem Bett schlafen.
37:25Da ist genug Platz für zwei.
37:27Und morgen holen wir das Kinderbettchen und machen das Gästezimmer fertig.
37:30Sie sind da.
37:31Viel schnell.
37:33Das war's jetzt mit der Ruhe.
37:41Lisa.
37:43Schön, dass du noch da bist.
37:45Ich bin so froh, dass mit Jakob alles gut gelaufen ist.
37:49Wir alle.
37:50Und ich würde gern noch ein paar Tage bleiben, wenn das okay ist.
37:53Aber klar doch.
37:55Aber vorher würde ich gern noch mit dir reden, Papa.
38:00Ich schau mal nach Samira und dem Baby.
38:14Ich wollte immer Ärztin werden.
38:16Und irgendwie war das für alle anderen noch immer klar.
38:20Aber...
38:26Nach dem Abi, da hatte ich einfach Angst, nicht so gut zu sein wie du.
38:30Und deswegen Umwelttechnik?
38:32Ja, das hat mich auch wirklich interessiert.
38:35Aber mein Traum, Ärztin zu werden, der ging nicht weg.
38:38Und warum wolltest du es mir nicht sagen?
38:41Ich hätte dich unterstützen können.
38:44Genau das wollte ich nicht.
38:46Vielleicht wollte ich es einfach ganz alleine schaffen.
38:50Das hast du ja jetzt.
38:58Verzeihst du mir?
39:13Wie fühlst du dir?
39:15Besser, danke.
39:43Kai.
39:45Kai.
39:49Ich möchte was mit dir besprechen.
39:55Ja.
40:05Ich...
40:20Ich habe nachgedacht.
40:22Und ich...
40:25finde, dass ich mir vielleicht in letzter Zeit zu viel zugemutet habe.
40:32Und ich denke, wir drei, also Emil, du und ich, wir sollten mehr Zeit miteinander verbringen.
40:40Ich meine, Emil ist jetzt schon vier.
40:43Daran merkt man doch, wie schnell die Zeit vergeht.
40:46Und die kommt ja auch nicht wieder.
40:48Nicht wahr?
40:53Außerdem hat die Vergangenheit gezeigt, dass ich mit meinen Energien haushalten muss.
40:58Ich möchte mich nicht wieder übernehmen.
41:02Verstehst du das?
41:03Natürlich verstehe ich das, Maria.
41:07Und ich finde das völlig richtig, was immer dir gut tut.
41:12Ja?
41:14Ja?
41:16Ja.
41:17Ja.
41:17Ja.
41:19Ja.
41:27Ja.
41:29Ja.
41:29Ja.
41:30Ja.
41:30Ja.
41:31Ja.
41:36Das ist für dich.
41:45Das kenne ich doch.
41:52Damit wollte ich als Kind immer spielen.
41:54Und du hattest Angst, dass ich es kaputt mache.
41:56Das war mein erstes Stethoskop.
41:58Das habe ich mir damals von meinem ersten Gehalt als Assistenzarzt gekauft.
42:01Wow.
42:04Ist jetzt deins.
42:10Ich weiß, es gibt inzwischen modernere Modelle.
42:15Danke, Papa.
42:18Das ist richtig lieb von dir.
42:26Steht dir gut, Frau Dr. Schroth.
42:30Danke, Herr Kollege.
42:31Danke, Herr Kollege.
42:48Ja, ich höre ein Herz.
42:50Ja.

Empfohlen