00:00Im Winter steigt der Stromverbrauch in vielen Haushalten spürbar an. Doch nicht alle Geräte
00:11sind dafür gleichermaßen verantwortlich. Besonders einige unscheinbare Alltagshelfer
00:15entpuppen sich in der kalten Jahreszeit als echte Stromfresser. Ein gutes Beispiel ist das
00:21Gefrierfach. Es läuft rund um die Uhr und verbraucht im Jahr etwa 415 Kilowattstunden
00:26Strom. Je länger die Tür offen steht, desto mehr kalte Luft entweicht und warme Luft dringt ein.
00:33Das Gerät muss dann extra arbeiten, um die Temperatur wieder zu senken. Das kostet zusätzlich
00:38Energie. Deshalb gilt, Türen immer möglichst kurz öffnen. Auch der Kühlschrank läuft Tag und Nacht
00:45und verursacht hohe Stromkosten. Im Winter gibt es hier einen einfachen Trick. Lassen Sie warme Speisen
00:51erst draußen abkühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank oder das Gefrierfach stellen. So muss
00:56das Gerät weniger nachkühlen. Ein weiterer oft unterschätzter Stromfresser ist der WLAN-Router.
01:02Gerade im Winter, wenn wir mehr Zeit zu Hause verbringen, läuft er fast ununterbrochen für
01:06Homeoffice, Streaming oder Online-Gaming. Moderne Router verbrauchen deutlich weniger Strom als
01:11ältere Modelle. Ein Austausch kann sich also lohnen. Auch beim Wäschewaschen lässt sich sparen. Statt
01:18bei 60 Grad reicht oft ein Waschgang bei 30 Grad aus. So reduzieren Sie den Stromverbrauch,
01:24ohne auf Komfort zu verzichten.
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