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Die CDU will Ernst machen: Wer unter 16 ist, soll künftig keinen Zugang mehr zu TikTok, Instagram und Facebook bekommen. Ein Antrag für den Bundesparteitag fordert eine verpflichtende Altersverifikation nach australischem Vorbild.

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Transkript
00:00Die CDU sorgt aktuell für Diskussionen. Sie plant ein Social-Media-Verbot für Kinder und
00:09Jugendliche unter 16 Jahren in Deutschland. Konkret heißt das, Plattformen wie TikTok,
00:16Instagram und Facebook sollen künftig erst ab 16 zugänglich sein. Ein entsprechender Antrag
00:21des CDU-Landesverbands Schleswig-Holstein liegt bereits für den Bundesparteitag im Februar vor.
00:26Die Partei fordert ein gesetzliches Mindestalter und eine verpflichtende Altersverifikation,
00:31damit junge Menschen besser geschützt werden. Als Vorbild dient Australien. Dort wurden bereits
00:38rund fünf Millionen Kinderkonten gesperrt, nachdem ein ähnliches Gesetz eingeführt wurde.
00:43Auch Frankreich hat ein Verbot für soziale Netzwerke bis 15 Jahre beschlossen. Die CDU
00:49begründet ihren Vorstoß mit dem Schutz vor Hass, Hetze, Mobbing und psychischem Druck im Internet.
00:55CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warnt vor den Folgen von Social Media für Kinder. Sie seien
01:02Inhalten ausgesetzt, die sie nicht verarbeiten können und litten häufiger unter Depressionen
01:07und Einsamkeit. Neben dem Altersverbot fordert die CDU auch eine Klarnamenpflicht. Mehr Transparenz
01:14bei Algorithmen und eine Digitalabgabe für große Plattformen. Ob der Antrag umgesetzt wird,
01:20entscheiden die Delegierten beim Parteitag. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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