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00:00Girl, big party.
00:02Muss ich mit irgendwelchen Nebenwirkungen rechnen?
00:05Nein, also habe ich ja gesagt, ich habe nichts gemerkt.
00:08Sie sind eindeutig der bessere Geschäftsführer.
00:10Meine Schwester leitet dieses Unternehmen in Abwesenheit meiner Mutter sehr, sehr gut.
00:15Und wir sind, weil es ja eine Familie, die großen Wert auf Loyalität legt.
00:20Aber was wirklich Spaß macht, das ist, neue Visionen zu entwickeln und die Menschen dafür zu begeistern.
00:26An ihnen ist eine Führungskraft verloren gegangen.
00:29Dann gehörst du ja jetzt irgendwie zu uns.
00:31Helle.
00:35Uns verbindet nichts.
00:36Und wir beenden diese Sache hier endgültig.
00:39Da kannst du ganz sicher sein.
00:41Und grüß deine Ehefrau, Ida.
00:59Ich ne, ne, ne, bleib sitzen.
01:00Nanan, ich mach das gern wirklich.
01:02Auf gar keinen Fall.
01:03Aber mein Bruder könnte sich mal wieder nützlich machen.
01:05Äh, Entschuldigung übrigens, dass ich jetzt hier so...
01:13No, I don't think so.
01:15But my brother could do it again.
01:20Excuse me, that I'm here so...
01:23...reinplotting.
01:25Bella has invited me.
01:26It's okay, we're happy.
01:28Is it practical?
01:29To the monthly payments, a nice food?
01:32I didn't say anything.
01:33Hold on, Richard.
01:35I'm not sure.
01:37I'm just curious.
01:39Mit so einem Buchladen kann man heutzutage noch Geld verdienen.
01:44Machst du uns jetzt die Viktoria, oder was?
01:48Ähm...
01:50Naja, also...
01:52Ich denke schon, dass mein Konzept, meinen Schwerpunkt auf Romance und New York zu setzen, aufgehen kann.
01:58Charlie will unbedingt, dass du zu seinem Geburtstag kommst.
02:02Ja.
02:03Keine Sorge, Charlie ist erst wieder in elf Monaten dran.
02:06Okay.
02:07Bis dahin hat er sie längst vergessen.
02:09Also ich meine, weil sein Geschwisterchen dann ja bereits auf der Welt ist und sie dann wieder ihr eigenes Leben führen, oder?
02:17Äh...
02:18Ja, ich danke euch.
02:20Es war wirklich sehr, sehr lecker.
02:22Ich geh dabei.
02:23Das, komm, jetzt...
02:24Bleib doch noch ein bisschen.
02:25Ich mach uns noch einen Tee.
02:26Nein, nein, alles gut.
02:27Ich...
02:28...wollte sowieso grad...
02:29...gehen.
02:30Tschüss.
02:31Ciao.
02:32Danke, dass du da warst.
02:35Well.
02:36And y..
02:48See, jetzt!
02:51Ihr solltet dankbar sein.
02:53Die Situation war unerträglich.
02:54It was unerträglich.
02:56You must call me.
03:04I should be happy that he is not my father.
03:08It's still we.
03:21Hi.
03:24Hi.
03:25Simon, es tut mir leid, dass ich dich angemotzt habe.
03:28Das war nicht in Ordnung, ich war vor allem sauer auf mich selber.
03:35Ja, ich hätte auch meinen Mund halten können.
03:38Aber das, was er da gesagt hat, das ging gar nicht.
03:41Du bist mein Retter.
03:43Also das meine ich jetzt rein metaphorisch.
03:46Klar, wie auch sonst.
03:48Klar.
03:51Na, ist er das?
03:53Ich glaub's doch nicht im Ernst, dass Hans Harald mich anruft, oder?
03:56Hat er noch nie gemacht.
03:57Warum hat er so viel Macht über dich?
04:01Das ist mein Vater.
04:03Hm.
04:04Genau genommen ist er das ja nicht.
04:06Aber gefühlt schon.
04:08Hm.
04:09Er war's immer.
04:10Er wird's immer sein.
04:11Du darfst dich von dem nicht so abhängig machen.
04:15Ich glaube, es wäre wichtig für dich, dass du ihm klar sagst, was du von ihm hältst.
04:19Das bringt doch nichts.
04:22Vielleicht ja doch.
04:23Vielleicht ja doch.
04:24Wir helfen mir jetzt immer noch.
04:25Ich versuch's.
04:28Valérie Böttcher drückt mich schon den ganzen Tag weg.
04:37Sag mal, fandst du das eben witzig?
04:40Valerie Böttcher drückt mich schon den ganzen Tag weg.
04:45Sag mal, fandst du das eben witzig?
04:50Ganz im Gegenteil. Grautvoll.
04:54Richard, bitte. Die Situation mit Jess ist schon schwer genug.
04:57Glaubst du, wie das wird, wenn das Kind erst mal da ist?
05:00Wir tasten uns ran.
05:03Klingt ja vielversprechend.
05:06Du glaubst wirklich, mit ein bisschen nett sein und einem schönen Abendessen wird alles gut?
05:11Hast du einen besseren Vorschlag?
05:14Nein.
05:16Na, dann vielen Dank für den lösungsorientierten Hinweis.
05:20Ich will einfach nicht, dass ihr unglücklich werdet.
05:24Wir kriegen das schon hin. Wir haben ja auch gar keine andere Wahl.
05:32Übrigens, kümmerst du dich bitte morgen um diese Ulme, die mitten auf dem Hafenareal steht?
05:38Ulme ist doch erledigt.
05:40Die wird gefällt.
05:41Die Stadt hat die Genehmigung zurückgezogen.
05:44Was?
05:45Anscheinend ist eine Petition eingegangen, die sich für den Erhalt des Baumes einsetzt.
05:49Sorry.
05:50Da haben die Leute nichts anderes zu tun.
05:51Ja, wir müssen ihnen halt irgendwas anbieten.
05:54Irgendwelche Ausgleichsflächen, Neupflanzungen, keine Ahnung.
05:56Also, ansonsten droht Baustoff.
05:58Ach, das geht doch einfacher.
06:01Ja.
06:02Fährt der Bagger mal schön aus Versehen, Versehen gegen den Baum und der ist leider, leider nicht mehr zu retten.
06:10Ja, machen alle so.
06:11Du, die paar tausend Euro Strafe sind günstiger als eine aufwendige Alternative.
06:16Ich will eine saubere Lösung.
06:18Das ist eine saubere Lösung.
06:19Du, der Gesetzgeber bietet uns diese Lücke.
06:22Und wir füllen sie aus.
06:25Richard, ich hab jetzt echt keinen Nerv, das mit dir zu diskutieren.
06:29Ich will einfach, dass wir den korrekten Weg gehen, okay?
06:33Mann, jetzt weg.
06:35Ja.
06:38Ja.
06:39Danke.
06:44Mach dir keine Sorgen um uns.
06:55Danke.
07:07Ich hätte gar nicht gedacht, dass du Zeit für mich hast.
07:09Ich bin deine Schwester.
07:11Halbschwester.
07:11Na gut, dann hab ich auch nur halb so viel Zeit für dich.
07:15Was ist denn los?
07:17Nicht, ich wollte einfach nur ein bisschen Gewerkschaft.
07:21Und du?
07:22Hast du eine Lösung gefunden für deine Schulden?
07:25Für meine Schulden?
07:26Jonas hat Geld genommen, was ihm nicht gehört.
07:28Aber ich hab mittlerweile eine Idee, wie ich die Miete zusammenbekommen kann.
07:32Na, dann kann der alte Egoist doch froh sein, dass er dich hat.
07:35Ich glaub, der ist gar nicht so ein Egoist.
07:38Ich hab eine Blutspendenadel bei ihm gefunden.
07:41Und was ist daran so toll?
07:42Naja, die bekommt man erst, wenn man mindestens 25 Mal Blut gespendet hat.
07:46Und er bekommt kein Geld dafür.
07:47Ah, und weil er so oft Blut gespendet hat, bist du jetzt verknallt in ihn?
07:50Ich bin nicht verknallt in ihn.
07:53Toni.
07:54Du kannst ruhig zugeben, dass du ihn gut findest.
07:57Nein, ich find ihn aber nicht gut.
07:59Nicht mal, wenn er der letzte Mann auf der Welt wäre.
08:03Ja.
08:05Na, was ist jetzt mit dir?
08:11Ich frag gerne mal.
08:12Ja, ist aber nicht so.
08:14Kann sich bitte irgendwo ein Loch in der Erde auftun, damit ich dahin verschwinden kann.
08:28Ich mein, klar sind die Malers nett.
08:31Aber ich würd' mir wünschen, die wären hier nie aufgetaucht oder...
08:35Oder wir nach Monterey zurückgehen.
08:37Ansonsten gibt es nur eine Lösung.
08:41Ich muss ihn aus dem Weg gehen.
08:43Ich muss ihn aus dem Weg gehen.
08:44Hi.
08:47Arbeitest du noch?
08:50Okay, jetzt musst du stark sein.
08:52Schlag ihm einfach das Fenster vor der Nase zu.
08:54Schön, dich zu sehen.
08:55Ja, wie man es nimmt, ich hab was vergessen und muss noch mal ins Büro.
09:01Aber es ist gut, dass ich dich treffe.
09:02Nein, das ist ganz und gar nicht gut.
09:05Das Treffen vorhin, das ist ja ein bisschen schwierig.
09:09Nicht ausgedrückt.
09:11Es war die Hölle.
09:12Und Lund, ich, wir haben noch mal gesprochen und uns gefragt, wie wir das hinkriegen nach der Geburt.
09:20Sag bitte, dass es besser für das Kind ist, wenn wir uns erstmal nicht mehr sehen.
09:24Wir wissen, es ist nicht so besprochen mit dir, aber vielleicht möchtest du ja doch Teil der Familie sein.
09:34Was denkst du?
09:36What? Teil der Familie?
09:38Also nur, wenn du das willst.
09:41Ja?
09:45Schön.
09:47Dann sehen wir uns bald wieder.
09:50Warum müssen die so nett sein?
09:52Können die nicht einfach fies und gemein sein?
09:54Und dass du dem Kind die Dino-Geschichte vorspielen willst, ist total süß.
09:57Wir bringen die dir gerne vorbei.
09:59Äh, nein, auf keinen Fall.
10:01Also ich meine, ihr müsst mir die nicht vorbeibringen.
10:05Ich kann die ja auch abholen können.
10:08Wie du willst.
10:09Ja.
10:10Danke.
10:11Okay.
10:12Achso, wegen dem Treffen.
10:15Ja.
10:17Ich finde, ihr seid ihr.
10:20Ich bin ich.
10:21Und das soll auch nach der Geburt so bleiben.
10:25Okay.
10:27Okay.
10:29Okay.
10:31Gut.
10:32Gut.
10:41Okay.
11:15Valerie?
11:20Ich bin nicht da.
11:22Reden?
11:24Nee.
11:27Du solltest ihm nicht nachtrauern.
11:31Glaub mir.
11:33Du solltest darüber sprechen und dann mit ihm abschließen.
11:37Dann kannst du wieder nach vorne schauen.
11:40Ich bring Hermine gleich zurück zu den Malers.
11:42Du willst ja nicht, dass sie hier ist, also kommt sie weg.
11:45Ach, voller Rede.
11:48Sie war jetzt lange genug hier.
11:50Ich will sie auch nicht mehr.
11:53Ja, aber du kannst ja um die Uhrzeit jetzt, ne?
11:56Nicht bei den Malers aufschlagen, das geht nicht.
12:01Morgen kommt sie weg.
12:02Hi.
12:16Hi.
12:16Ich hab eigentlich gerade geschlossen.
12:18Brauchen Sie noch was?
12:19Ähm.
12:21Wollte noch kurz was mit dir besprechen, hallo.
12:23Äh, ich hab Post bekommen von der goldenen Scholle und die Warteliste der Anwärter ist so lang, dass ich befürchte, dass sie die Scholle nicht übernehmen können.
12:33Wieso übernehmen?
12:34Ich, also ich will den Garten ja gar nicht.
12:36Dachte, sie wollen den Garten haben?
12:37Nee, auf keinen Fall.
12:39Ach so.
12:40Dann hab ich das falsch verstanden.
12:41Ich, ich, ähm, dachte, Heiner hätte sowas gesagt.
12:44Nee.
12:45Wie geht's ihm denn?
12:47Haben Sie nicht gerade mit ihm telefoniert?
12:49Ja, aber ich wollte ihn jetzt nicht gleich nach seiner neuen Freundin fragen.
12:53Es ist alles gut, der ist super glücklich.
12:56Schön.
12:57Ja.
12:58Gut, dann kriegt den Garten jemand anders.
13:01Dann kriegen wir wenigstens unsere Ablöse.
13:06Ablöse?
13:06Äh.
13:08Ja, Heiner und ich hatten ja auch Ausgaben, wir haben ja Anschaffungen gehabt, also Gartenmöbel und so.
13:12Ja.
13:16Wollen Sie sich nicht vielleicht darum kümmern?
13:18Sie würden auch das Geld bekommen.
13:21Ja, ich mein, die Sachen sind ja von Papa und Ihnen.
13:23Ja, eben.
13:25Deswegen wär's für mich natürlich schön, wenn Sie die Laube so herrichten können, dass sie übergeben werden kann, weil ich, das sind einfach so viele Erinnerungen.
13:33Und ich, ich könnte das Geld dann für die Sachen behalten?
13:36Genau.
13:39Ja, warum eigentlich nicht?
13:43Ja.
13:43Gut.
13:44Dann, äh, danke.
13:46Wir hören, ja.
13:47Danke Ihnen.
13:48Tschüss.
14:03Was soll denn das heißen?
14:04Sie will keinen Kontakt.
14:07Will sie absolute Funkstille oder wenigstens ab und zu mal ein Foto?
14:12Ich weiß es nicht.
14:13So genau hat sie es nicht gesagt.
14:20Was vielleicht daran liegt, dass sich Richard wie die Axt im Wald verhalten hat.
14:23Ja, natürlich liegt es daran.
14:25Das war sowas von daneben.
14:26Das ist wahrscheinlich seine Art, uns zu sagen, dass er sich Sorgen macht.
14:31Ja, ist nicht hilfreich.
14:33In Zukunft halten wir den da raus.
14:34Ja.
14:35Sag mal, aber du findest schon, dass das Kind irgendwann mal wissen sollte, wer seine biologische Mutter ist.
14:40Wenn Pelle und Charlie wissen Bescheid und wenn das Geschwisterchen irgendwann mal fragt, dann lügen ist keine Option.
14:46Natürlich nicht.
14:52Aber Richard hat insofern recht, wir haben mit Jess nichts geklärt.
14:56Nicht wirklich.
14:57Weil das gar nicht geht.
14:58Es kann auch so viel passieren.
15:00Manchmal hab ich schon Angst, dass es, dass es alles verändern wird.
15:04Dass es uns verändern wird.
15:06Alles verändert sich permanent.
15:10Und was machen wir jetzt mit Jess?
15:13Ihren Wunsch respektieren.
15:14Was bleibt uns übrig?
15:16Aber sie weiß schon, dass wir nicht so denken wie Richard.
15:19Na klar, ich weiß sie das.
15:23Ich wüsste schon trotzdem gerne, was in ihr vorgeht.
15:27Ja, sicher. Aber vielleicht haben wir darauf einfach keinen Anregen.
15:34Es fühlt sich schrecklich an, nichts tun zu können.
15:40So, ich bringe jetzt die Kinder weg und dann habe ich diesen Termin mit der Werbeagentur.
15:46Ella, Charlie, wir müssen los.
15:49Und ich gehe mal ein paar Bäume fällen.
15:51Ach, hör bloß auf.
15:53Vertraue auf Richards Verhandlungsgeschick.
15:55Was kriegt der hin? Da bin ich sicher.
15:58Na?
15:59Hi.
16:00Hat Jonas endlich Lösegeld für seine alten Treter bezahlt?
16:02Äh, ja, die Dinger stehen wieder unter seinem Bett.
16:06Aber ich bin auf eine Idee gekommen, wie ich dir die Miete zurückzahlen kann.
16:10Legal.
16:11Natürlich legal, was ist das für eine Frage?
16:13Ist denn mein Job?
16:15Ich kümmere mich um Nachfolger für den Schrebergarten und darf die Ablösung dafür behalten.
16:19Okay.
16:20Hast du den Raum?
16:22Den Schrebergarten?
16:22Nee, also ich hatte den ja schon eine Zeit los.
16:26War auch wirklich schön, aber im Moment habe ich da keine Zeit für.
16:28Ja, dann drück mir gerne die Daumen, dass das schnell über die Bühne geht.
16:31Mache ich, aber stell dir das auf jeden Fall nicht so einfach vor.
16:36Warte, ganz kurz.
16:37Hm.
16:37Fröhlich, hallo.
16:45Frau Böttcher.
16:49Hallo.
16:51Ist ja scheinbar wieder alles in Ordnung bei Ihnen.
16:54Mir fehlen immer noch Ihre Entwürfe.
16:56Ja, es tut mir leid, es war wirklich ziemlich heftig.
16:59Sie waren ja nicht mal in der Lage zu telefonieren.
17:01Nee, mich hat es komplett umgehauen.
17:03Ich hing den ganzen Tag über der Kloschüssel.
17:06Ich dachte, Ihre Tochter war krank.
17:09Ja, natürlich.
17:10Olivia ging es richtig dreckig.
17:12Magen, Darm.
17:13Frau Böttcher.
17:13Sie wollte nicht alleine leiden, da hat sie mir was abgegeben.
17:16Frau Böttcher.
17:16Das ist doch übrigens hoch ansteckend.
17:18Ich wollte nur ganz kurz zur Apotheke.
17:21Dennoch die Entwürfe.
17:23Ganz schwindelig gerade wieder.
17:24Okay, also Frau Böttcher, Sie melden sich, wenn es Ihnen wieder besser geht.
17:31Ja.
17:33Tschüss, ja.
17:49Gibt es hier irgendwelche Probleme?
17:52Nein, hast du Valerie gesehen?
17:54Nee.
17:55Also, heute noch nicht.
18:01Ich habe irgendwie das Gefühl, dass hier das Gespräch mit Ihrem Vater deutlich mehr zusetzt, als wir dachten.
18:07So richtig helfen können wir ja gerade auch nicht, ne?
18:11Genau.
18:16Gisela, ist irgendwas mit Hermina?
18:18Nein, aber Valerie wollte Sie eigentlich zurückbringen zu den Malers.
18:23Warum?
18:24Warum?
18:25Ja, vielleicht ist sie ja jetzt dann doch überfordert.
18:29Ja, vielleicht kann ich mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen.
18:32Ja, also ich kümmere mich jedenfalls nicht um den Hund.
18:34Ne, also ich kann einfach mit Hunden...
18:36Ja, ja, ja, ja, das hast du jetzt mehr als einmal gesagt.
18:39Trotzdem wissen wir beide, dass Hermine im Moment die einzige ist, die Valerie ein bisschen trösten könnte.
18:44Ich sag's nur.
18:45Ja, also wenn Valerie den Hund nicht haben will, da kann ich doch dann auch nichts machen.
18:51Nein, aber vielleicht möchte Valerie ja auch einfach nur einmal von dir hören, dass es okay ist, dass Hermina hier...
18:56Hm?
18:58Außerdem wäre es ja auch eine super Gelegenheit, dieses alte Thema mit den Hamstern einfach mal abzuschließen.
19:08Gisela, bitte.
19:10Sie war acht Jahre alt und sie hat sich einfach nur einen Hund gewünscht.
19:13Ja, ich hab's ein paar Stunden.
19:16Schön.
19:28Na?
19:31Hermine?
19:34Könnten wir Freunde werden?
19:39Sie müssen mir doch sagen können, wie wir die Genehmigung für das Fällen des Baumes wiederbekommen.
19:46Ja, ja, eine Petition.
19:48Ich weiß.
19:51Ich verstehe ja, dass der Schutz des alten Baumbestandes wichtig ist.
19:55Aber sehen Sie, die Stadt hat doch auch ein Interesse am Hafenareal.
20:01Ja.
20:03Ja.
20:06Ja.
20:06Ja.
20:08Ich...
20:09Frau...
20:12Wiederhören.
20:15Das Bauamt?
20:19Die Oberbürgermeisterin.
20:22Du hast ihn ernsthaft?
20:25Ich geb mich doch nicht mit irgendwelchen Papierfressern ab.
20:28Und jetzt?
20:29Jetzt rufe ich unseren Bauleiter an.
20:31Wir lösen die Sache auf meine Art.
20:33Der Bagger fährt schön aus Versehen gegen den Baum, wir zahlen die Strafe und aus.
20:37Damit würdest du nicht einverstanden sein.
20:39Ja, wir können auch Anträge für Ausgleichsflächen beim Umweltamt stellen.
20:43Weißt du, wie lange das dauert und was es kostet?
20:46Ich weiß, wie lange das dauert und was es kostet und du auch.
20:49Und trotzdem kommt die Baggervariante für sie nicht in Frage und für mich auch nicht.
20:52Weil sonst der Haussägen bei euch schief hängt.
20:57Was hat das damit zu tun?
20:58Auch wenn es mir nicht glaubt.
21:00Das wird noch was werden mit dieser Frau.
21:02Du, das lief eigentlich alles sehr gut, bis du gestern deine bescheuerten Sprüche gebracht hast.
21:08Deine Frau muss dabei zusehen, wie eine andere Frau von dir ein Kind bekommt.
21:12Ja, du wirst es kaum glauben.
21:14Aber uns ist das auch schon aufgefallen.
21:16Ja.
21:17Ich muss arbeiten.
21:18So, das ist die letzte.
21:24Das ist wirklich schade.
21:26Du, noch kannst du den Garten übernehmen.
21:28Ich mach dir auch einen guten Kreis.
21:30Wie, du würdest von mir eine Ablöse kassieren?
21:33Spaß.
21:35Ja, weiß ich doch.
21:36Ich hab gar keine Zeit und ich wollte nur ein paar Setzlinge holen.
21:40Für den Garten zu Hause.
21:42Ich würde dir gerne helfen, aber du schaffst das schon.
21:45Na, und Gartenarbeit entspannt, ja.
21:48Na ja, wenn du gerade so eine stressige Phase hast, dann ist es vielleicht genau das Richtige.
21:53Nein, sicher nicht.
21:56Ach so, guck mal, ich hab hier so eine App, mit der kann ich die ganzen Pflanzen bestimmen.
22:00Ach krass, was es alles gibt.
22:01Ja.
22:02Na ja, also, schön immer ordentlich alles zupfen, ne.
22:06Nicht, dass Paragraphen-Schulze dir noch eine Strafe aufbrummt und du dann die ganze Ablöse verlierst.
22:12Das wär's noch.
22:13Tschüss.
22:14Tschüss.
22:21Bestimme die Pflanze.
22:23Hierbei handelt es sich um eine Ringelblume Kalendula.
22:28Ja, und weiter?
22:28Also ist es gut oder muss es weg?
22:30Entschuldige, ich habe die Frage nicht verstanden.
22:34Ja, okay.
22:34Dann bleib erst mal.
22:35Okay.
22:40Bestimme die Pflanze.
22:41Das ist ein echter Ölbaum oder Olivenbaum, Olea Europäer.
22:47Also ich sehe hier weder Oliven noch Baum.
22:58Ach, Richard.
22:59Hi.
22:59Du bist auf dem Weg zu der Kundin aus Schwerin.
23:02Ja, es wird nicht lange dauern.
23:03Sie hat den Kauf der Messe nicht schon so gut wie zugesagt.
23:05Ja, ruf mich bitte trotzdem an, wenn ihr euch geeinigt habt, ja?
23:08Mach ich, ja.
23:08Aber bist du mit der Ulme weitergekommen?
23:10Ah, die Stadt steht auf stur.
23:12Anträge auf Ausgleichsflächen dauern ewig.
23:14Das heißt, Baustopp.
23:17Warum müssen doch ausgerechnet auf dieser Baum steht diese Kabel und Rohre verlegt werden?
23:20Ja.
23:20Wir finden eine Lösung.
23:24Hm?
23:25Bin nicht gespannt.
23:26Ach, die Schule, verdammt.
23:29Maler.
23:33Verstehe.
23:36Ja, Sie, Sie werden dann gleich abgeholt.
23:40Danke, wiederhören.
23:42Ist was mit den Jungs?
23:43Ja, die Nachmittagsbetreuung entfällt.
23:46Auf Daniel an.
23:47Der ist doch auch in einem Termin.
23:49Oder ich übernehme den Termin bei der Werbeagentur und, ich meine, Luz, ich kann nicht auch...
23:53Nee, ich krieg das hin, ich krieg das hin.
23:54Wird er noch treffen?
23:55Was wir haben, haben wir.
23:57Ich geh mit den Jungs in den Park und wähl mich von dort aus remote ein.
24:00Traust du mir nicht?
24:02Ich hab mich den ganzen Vormittag auf diesen Termin vorbereitet.
24:04Ich kann dir das jetzt nicht so schnell erklären.
24:05Okay, ist gut, ist gut, alles klar, ist gut.
24:08Okay.
24:08Und wegen gestern nicht.
24:12Es tut mir leid.
24:13Okay, aber das Ganze hat sich wahrscheinlich eh erledigt.
24:16Wieso?
24:18Jess möchte wohl keinen Kontakt mehr zu uns, wenn das Kind auf der Welt ist.
24:21Oh.
24:22Was sagst du dazu?
24:24Keine Ahnung.
24:25Ich weiß nicht, was ich denken soll.
24:27Würde mich nicht wundern, wenn sie ihre Meinung noch ein paar Mal ändert.
24:31Ja, wichtig ist, dass es diesem Kind am Ende gut geht.
24:33Wir sind alle erwachsen.
24:35Und Jess hat eine schöne Seele, wir kriegen es hin.
24:38Ich muss.
24:39Wir telefonieren, ja?
24:40Also nochmal.
24:49Was ist das für eine Pflanze?
24:52Das ist ein Olivenbaum.
24:54Olea Europia.
24:55Nee, das glaube ich nicht.
25:01Ich tue mein Bestes, korrekte Antworten zu geben.
25:05Aber wo soll denn hier ein Olivenbaum herkommen?
25:08Der Olivenbaum ist im Mittelmeerraum heimisch.
25:11Ja, eben.
25:13Sie wachsen sowohl in den Bergen als auch in der Ebene.
25:16Ja, eben.
26:04Ach, Herr Kaiser, ich habe gerade gestern mit Ihrer Mutter telefoniert.
26:15Ja? Das ist schön für Sie. Ich höre erfreulich wenig von ihr.
26:20Ja, also ich umso mehr. Sie hält mich ganz schön auf Trab. Ich soll das Ganze gut grundreinigen.
26:26Schon früh um vier hat sie.
26:28Wenn ich nicht so dringend zu einem Termin müsste, ich würde mir die ganze Geschichte anleihen.
26:30Ja, also, Herr Kaiser, kommen Sie mal ran. Kommen Sie mal. Ich muss mit Ihnen noch mal was besprechen.
26:35Ja, gut.
26:35Ja, also, das muss ich Ihnen jetzt täglich mal sagen. Ich finde das toll, wie Sie Ihre Mutter und auch Ihre Schwester jetzt unterstützen.
26:44Das würden ja nicht alle Männer machen.
26:46Nee?
26:46Nein. Manche Männer, die haben ja immer noch ein Problem mit starken Frauen.
26:52Oh.
26:52Mein Ex zum Beispiel.
26:54Frau Böttcher, ich muss dann wirklich...
26:56Ja, nee. Warten Sie mal, jetzt bringen Sie mich aber auf eine Idee. Das ist ja ein ganz tolles Thema für einen Podcast.
27:05Starke Frauen.
27:05Da würde ich ja lauter interessante Interviews mit den Frauen Ihrer Familie führen.
27:10Ja, oder diese Umweltaktivistinnen. Sie wissen schon, die...
27:15Welche? Ist nicht mein Fachgebiet?
27:18Doch, na, natürlich. Wissen Sie das? Das sind diese jungen Frauen, die im Hafenareal die Ulme schützen. Verstehen Sie?
27:27Sie sprechen von dieser Petition.
27:30Ja, na, das... Oh, ja, das ist toll. Das sind junge, engagierte Frauen. Ganz stark.
27:36Sie meinen, das ist so ein Haufen Mädels, die mit irgendeiner dämlichen Petition mein Projekt torpedieren und sich nebenbei die Fußnägel lackieren?
27:43Also, Herr Kaiser, nee, das war jetzt...
27:46Nein.
27:46Das wissen Sie selber, das war jetzt ein bisschen Frauenvermögen.
27:48Nein, nein, doch, Frau Böttcher, sehen Sie...
27:50So geht's nicht.
27:50Nein, ich lasse mir noch nicht von ein paar engagierten Gören ein Millionenprojekt zerstören. Verstehen Sie, oder?
27:58Frau, nein, auf Wiedersehen.
28:00Nee, das...
28:01Genau, genau. Und ich hatte Ihnen das ja zugeschickt. Eben. Und das Hafenareal wird ja nicht nur ein Business Quarter sein.
28:13Ja, es ist ja eher eine Begegnungsstätte. Also Raum für Ideen, für Kultur, solche Sachen. Und dann die ganz klassische Verbindung von Arbeitsumfeld und Erlebniswelt. Ja.
28:25Ja, und das sollte eben auch im Zentrum...
28:28Mama, wirf her!
28:31Ja, entschuldigen Sie, ich war gerade kurz abgelenkt. Gut, schön, dass Sie dafür Verständnis haben. Genau.
28:37Jess!
28:38Also die Vielfältigkeit soll...
28:40Jess, spielst du mit uns mal, man muss arbeiten.
28:43Bitte, Jess.
28:44Ähm.
28:44Zeit!
28:45Klappen!
28:46Ja, und diese Synthese von Natur und Gebäude, die steht eben auch beim Emilia-Kaisers-Rohr-Einvoller-Bund-Rund.
28:57Oh, vielleicht auch nicht stehen.
29:04Na, gute Laune?
29:06Ja, danke.
29:06Was ist los?
29:08Hast du einen Kupfernagel für mich? Uns steht eine Ulme im Weg, die wir loswerden müssen.
29:13Der wird dir einen Kupfernagel nichts nützen. Nicht mal fünf davon. Dass kupfergroße Bäume tötet, das ist Quatsch.
29:19Sonst noch gute Nachrichten?
29:21Ja, erhaltet die Ulme. Natur und Klima danken es euch.
29:25Musstest du, dass hinter dieser Petition eine Gruppe junger Aktivistinnen stehen?
29:29Ja, ich hab davon gelesen.
29:31Kennst du die?
29:31Hm. Nein. Das musst du schon selber rausfinden. Ich muss los. Bis dann.
29:39Verzeihung?
29:42Das Drei Könige ist doch immer gut informiert über Aktivitäten hier in der Stadt.
29:46Ich suche diese, diese Umweltgruppe, die hinter dieser Petition gegen das Hafenareal steckt.
29:52Haben Sie eine Ahnung, wer die sind?
29:55Eine steht vor Ihnen.
29:57Was?
29:57Sie?
30:00Wirklich? Okay.
30:02Weiß ihr Chef da ist? Herr Böttcher?
30:04Herr Böttcher weiß das nicht. Das ist auch meine Privatsache.
30:07Suchen Sie sich ein neues Hobby.
30:10Darf sonst noch was sein?
30:11Was hätten Sie denn?
30:13Erst hält sich die MK nicht an das Versprechen, meiner Mutter ihr Atelier im Hafen zu geben.
30:17Und jetzt sei auch noch dieser Baum weg, der da seit mehr als 70 Jahren steht.
30:22Darum geht es also. Ihre Mutter.
30:23Nein! Es geht um Profit und um Rücksichtslosigkeit. Ich möchte nicht in einer Welt leben, der immer nur der Stärkere gewinnt.
30:30Das ist Nobel, sehr Nobel. Ich sage Ihnen was. Der Stärkere gewinnt immer.
30:39Ja, also sobald sich Kleine für unser Baumhaus konkretisiert, dann lasse ich Ihnen alles zukommen.
30:50Gut.
30:52Danke nochmal für Ihre Geduld. Ja, ich hätte Ihnen einen Termin sonst verschieben müssen.
30:57Gut. Bis bald.
30:58Oh Gott, alles in Ordnung?
31:01Ist alles okay? Hast du dir wehgetan?
31:06Gut schon wieder, hm?
31:08Weißt du was? Ich bin das Kind auch ständig von allen gefallen.
31:12Vom Baum, vom Roller, vom Fahrrad.
31:16Aber mir ist nie was passiert.
31:17Du weißt doch warum.
31:20Weil wir alle Schutzengel haben, die auf uns aufpassen.
31:23Alles in Ordnung?
31:24Ich bin hingefallen, ist aber schon wieder okay.
31:27Ja, ich habe es gesehen. Aber Jess hat dich getröstet.
31:31Es war sehr lieb, vielen Dank.
31:32Ach, kein Problem.
31:36Ähm, Jess, wir respektieren natürlich dein Bedürfnis nach Abstand, aber solltest du dir es nochmal anders überlegen?
31:44Nee.
31:48Ist Pelle-Bibi machen?
31:50Ja.
31:51Okay, sobald er kommt, gehen wir nach Hause, ja?
31:53Ja.
31:54Soll ich dir noch helfen?
31:56Ach, gerne.
31:57Du kannst mir die Tasche aufhalten.
32:03Danke dir.
32:04Herzlichen.
32:07Valerie, findest du es nicht ein bisschen früh?
32:09Simon, sie geht zur Tagesmutter.
32:13Sie zieht mich direkt aus.
32:15Trotzdem.
32:17Sie verbringt da den ganzen Tag mit anderen Kindern und zack, hat sie uns vergessen.
32:22Wenn sie den ganzen Tag da mit anderen Kindern verbringt, dann ist sie abends müde und dann freut sie sich nach Hause zu kommen zu uns.
32:28Ja, tolle Wurst. Und ich sehe mein Kind dann nur noch schlafend, oder wie?
32:31Sie bleibt doch erstmal nur bis mittags.
32:34Na, ganz im Ernst.
32:36Ja.
32:37Hast du nicht ein bisschen Sorge, dass sie die Tagesmutter besser findet als uns?
32:40Du bist wirklich sie.
32:42Warum?
32:44Ich meine, das ist wirklich er...
32:45Ich weiß.
32:47Wolltet ihr gerade los, oder?
32:49Ja.
32:49Sekunde, Sekunde.
32:51Ich habe noch eine Überraschung für dich.
32:54Für mich?
32:55Was ist denn mit dir passiert?
32:59Hermine!
32:59Ja, ich habe sie ein bisschen hübsch gemacht.
33:03Also wir haben uns ein bisschen angefreundet. Also, ein bisschen.
33:08Ich weiß ja, wie viel es dir bedeutet, Hermine bei dir zu haben.
33:15Und warum die Schleife?
33:17Weil du dir immer einen Hund gewünscht hast.
33:20Und ich kann dir ja jetzt Hermine nicht schenken, aber ich freue mich wirklich, wenn Hermine bei uns bleibt.
33:29Und das ist mein Geschenk an dich.
33:32Danke, Mama.
33:35Hast du das gehört?
33:37Ja, du hast es gehört.
33:38Hast du das gehört?
33:40Hast du das gehört?
33:41Ja.
33:42Bitte.
33:43Ja.
33:44Wow.
33:46Wird dann mal zur Tagesmutter gehen.
33:48Ja, tschüss.
33:49Ja.
33:50Unsere Mitarbeiterin, Frau Krause, meldet sich dann wegen des Notarte-Mails bei Ihnen.
33:54Wir freuen uns.
33:55Ich freue mich auch. Auf Wiedersehen.
33:57Wiedersehen.
34:09Herr Kaiser.
34:09Ich kann Sie und Ihre Freundinnen wirklich gut verstehen.
34:16Und ich suche nach einer Lösung.
34:19Natürlich ist es nicht schön, so einen Baum zu fällen.
34:22Andererseits hängen an diesem Projekt auch viele Arbeitsplätze.
34:24Das weiß ich.
34:26Was können wir also tun, damit wir beide zufrieden sind?
34:30Oh, verzeihen Sie.
34:31Da ist ein Anruf.
34:33Kann ich Sie später zurückrufen?
34:35Ja.
34:36Dankeschön.
34:39Also, wie haben Sie sich Ihre Lösung vorgestellt?
34:43Um weiterbauen zu können, müssten Sie Ihre Petition zurückziehen und erhalten dafür eine Spende.
34:54Sagen wir ja 5.000 Euro.
34:59Davon könnten Sie sehr viele schöne Umweltprojekte finanzieren.
35:03Das ist wirklich großzügig.
35:06Ja.
35:07Allerdings weiß ich nicht, wie ich...
35:087.000.
35:10Der Baum ist wirklich sehr, sehr groß.
35:12Ja.
35:14Okay.
35:1610.000 Euro.
35:19Lassen Sie mir die Kontodaten Ihrer Organisation zukommen.
35:33Lassen Sie mir die Kontodaten Ihrer Organisation zukommen.
35:39Mann, jetzt gib dir doch mal Mühe.
35:41Das kenne sogar ich.
35:42Das ist eine Feuerkorale.
35:44Bin ich an der Nordsee oder was?
35:47Feuerkoralen kommen vorwiegend in tropischen Gewässern vor.
35:50Was du nicht sagst.
35:56Hallo, Frau Fröhlich.
35:57Hi.
35:59Ja, ich dachte, ich helfe Ihnen vielleicht doch beim Zusammenräumen von Heiners Sachen.
36:02Ich bin mit dem Auto da.
36:03Ich habe jetzt die ganzen Sachen aus der Laube schon zusammengepackt, aber mit dem Unkrautjährten komme ich leider nicht voran.
36:08Oh, schade.
36:09Ja.
36:10Und Paragrafen Schulze hat mir mit Strafe gedroht, wenn ich den ganzen nicht pico bello hinterlasse.
36:14Ähm, das habe ich vergessen zu erwähnen.
36:17Ja, das haben Sie.
36:18Okay, dann helfe ich Ihnen, dann geht es schneller, ja?
36:21Ja.
36:21Moment.
36:26Gute Nachrichten.
36:27Ja, das ist von Jonas.
36:30Ah, er hat die Unkräuter rot umrandet und alles, was stehenbleiben kann, grün.
36:33Ja.
36:34Sehr schlau.
36:34Wissen Sie was?
36:36Ich glaube, ich komme mit dem Unkraut doch klar.
36:40Sie können schon mal die Kisten ins Auto tragen, wenn Sie möchten.
36:42Ja, klar, mache ich.
36:43Danke.
36:44Ich glaube, ich glaube, ich komme mit dem Unkraut doch nicht zufrieden.
36:59Ich glaube, ich glaube, ich komme mit dem Unkraut doch nicht zufrieden.
37:03Oh, my God.
37:33Oh, my God.
38:03Oh, my God.
38:33Oh, my God.
39:03Na?
39:07Hey.
39:08Wie war dein Termin?
39:09Gut.
39:11Wir sind uns einig geworden.
39:12Schicker Altbaum mit Hinterhof.
39:13Könnte auch für dich interessant sein.
39:14Und für deine Schwester.
39:16Wenn sie mal ans Telefon gehen würde.
39:18Ihr geht es momentan nicht so gut.
39:20Sie hat mir davon erzählt, ja.
39:22Ach echt?
39:23Ich hätte nicht gedacht, dass sie mit dir über sowas redet.
39:26Warum nicht?
39:26Warum nicht?
39:26Ich bin ja Arbeitgeber.
39:29Ich wusste halt nicht, dass sie das so viel bedeutenden genannt.
39:36Hatte ich damals nicht auf den Schirm.
39:38Also ich hatte zwei Hamster auf dem Gewissen und dir ist nicht aufgefallen, dass es mir schlecht ging, nachdem Hans Harald weg war?
39:42Doch, schon, aber ich wurde die das größte, nämlich irgendein Hund.
39:49Du warst halt nicht da.
39:49Stimmt, ich war oft nicht da und es hat auch immer ein schlechtes Gewissen deshalb.
39:58Es tut mir leid.
40:01Mit einem Hund wäre mir wohl viel erspart.
40:04Na, dann haben sie dann auch.
40:07Also eins ist klar.
40:09Ich könnte mir keine bessere Mama wünschen.
40:11Ich muss los.
40:19Ich habe versprochen, auf Olivia in der Gärtnerei aufzupassen.
40:22Findest du das eine gute Idee?
40:24Mit allen Kunden und so.
40:27Ja, Magen-Darm ist hoch ansteckend.
40:30Wovon redest du denn?
40:30Olivia ist gern gesund.
40:33Tatsächlich?
40:33Ja.
40:35Und deine Schwester?
40:36Na, die auch.
40:37Ah.
40:37Bei uns war seit Wochen keiner mehr krank.
40:42Ich...
40:42Ich muss.
40:55So.
40:56Ich habe alles im Auto verstaut.
40:58Jetzt ist der Garten bereit für neue Pächter.
41:02Soll ich sie mitnehmen?
41:04Äh, gerne, ja.
41:04Ja, da stehen die Pächter wohl schon Schlange.
41:09Ja, aber es ist jetzt nicht so viele.
41:12Aber es ist ja auch noch Zeit.
41:13Deswegen.
41:15Ah, ich werde den Garten vermissen.
41:18Wirklich?
41:18Ja, gerade jetzt im Sommer.
41:21Ich meine, noch haben sie Zeit, es sich zu überlegen.
41:23Nee.
41:24Das ist die richtige Entscheidung für mich.
41:28Das war Heiners Projekt und meins.
41:30Ich kann verstehen, dass sie es genossen haben.
41:33Ja, es war unser Rückzugsort.
41:34Ich hatte eigentlich gar keine Lust auf den Tag, aber ich fand es richtig schön.
41:42Danke.
41:43Entschuldigung.
41:46Berger?
41:48Ja.
41:51Ah, gut.
41:52Na klar.
41:54Ja, das können wir so machen.
41:56Danke Ihnen.
41:58Schönen Tag noch.
41:58Tschüss.
41:59Das war ein Interessent, der den Garten so schnell wie möglich haben möchte.
42:05Jetzt freuen Sie sich, es geht schneller als wir dachten.
42:08Ja.
42:10Ich warte am Auto, okay?
42:11Ja.
42:11Dieses Kind würde auch mal Fußball spielen.
42:35Riechen wie Charlie, nach frischem Gras und Lavendelweichspüle.
42:41Oh Gott, du bist so bescheidig.
42:42Denk noch dran.
42:45Hey, Jess.
42:47Hey.
42:47Na, wie geht's?
42:49Ja, gut.
42:50Dir?
42:51Ach, großartig.
42:52Einfach toll.
42:53Du, ich konnte total viel mit Valerie klären.
42:57Das ist super.
42:58Ja, das malt man sich als Mutter jetzt auch nicht aus, was alles auf ihn zukommt, wenn
43:02die Kinder groß sind, ne?
43:05Ach, Entschuldige.
43:08Es tut mir leid.
43:10Schönen Tag noch.
43:11Du, ich hatte heute eine ganz tolle Idee für eine neue Folge von meinem Podcast.
43:17Okay.
43:17Starke Frauen.
43:19Toll.
43:20Schön.
43:21An wen hast du gedacht?
43:22An Agatha Christie oder Marie Curie?
43:24Äh, nein.
43:26An Frauen von heute.
43:27Frauen, die wir kennen.
43:29Frauen wie du.
43:31Ich?
43:32Ja, sicher.
43:34Schau dich doch mal an, was du geschafft hast.
43:37Du hast dein ganzes Leben umgekrempelt.
43:39Alles neu.
43:41Und du hast deinen Traum von dem Laden verwirklicht.
43:43Und du meisterst eine Situation, die wirklich kompliziert ist.
43:48Also stark.
43:49Danke.
43:50Danke.
43:51Ja, ich meine, dafür habe ich ja nicht wirklich was gemacht.
43:54Und jetzt muss ich nur noch abwarten.
43:56Und, glaube ich, ich meine, dann kommt noch die Geburt.
43:58Aber dann?
44:01Ja, und was dann?
44:05Dann war es das.
44:07Aber es ist okay.
44:10Ich meine, ich bin einfach froh, dass mein Kind in so eine tolle Familie kommt wie die Malers.
44:18Dein Kind?
44:21Du weißt, wie ich das gemeint habe.
44:23Hallo, ist hier jemand?
44:24Äh, ja, ich komme.
44:25Ich kann verstehen, dass Richard ungeduldig wird.
44:33Wenn wir nichts unternehmen, haben wir Baustopp.
44:35Ihr tut gerade so, als hätte ich die Ulme da persönlich hingestellt.
44:39Mir gefällt es auch nicht, aber vielleicht bleibt uns einfach nur Richards Lösung.
44:42Nein, kein Bagger, der versehentlich die Ulme fällt.
44:46Auf welcher Seite stehst du eigentlich?
44:47Auf deiner?
44:49Prima.
44:50Aber ich darf ja noch meine Meinung äußern.
44:51Sorry, ich bin angespannt.
44:55Ach.
44:57Ich habe noch gar nicht erzählt, ich habe vorhin im Park Jazz getroffen.
45:00Was passiert?
45:01Nichts eigentlich.
45:03Die Jungs wollten unbedingt mit ihr spielen und sie konnte nicht Nein sagen.
45:06Und das ist nicht sehr übel?
45:08Passt ein.
45:09Sie war total lieb und hat sich um Charlie gekümmert, als er hingefallen ist.
45:12Aber ich weiß nicht, es war irgendwie anders, als, ach, keine Ahnung, was ich erwartet habe.
45:24Weißen wir zu fünft, das ist alles, was zählt.
45:26Na?
45:27Na?
45:28Wie war's?
45:29Ja.
45:30Ja.
45:31Ja.
45:32Wow.
45:33Gut.
45:34Ja, ich würde sagen, wir haben eine Tagesmutter.
45:35Ehrlich?
45:36Cool.
45:37Alex ist wirklich super.
45:38Ach Alex, seid ihr super du ihr zwei, ne?
45:40Na, wird da jemand gleich eifersüchtig, ja?
45:43Musst du gar nicht werden.
45:44Aber ich weiß nicht, du bist.
45:45Ich weiß nicht, wie du bist.
45:46Ich weiß nicht.
45:47Und ich weiß nicht, wie du bist.
45:48Ich weiß nicht, wie du bist.
45:49Ich weiß nicht, wie du bist.
45:50Ich weiß nicht.
45:51Ich weiß nicht, wie du bist.
45:52Ich weiß nicht, wie du bist.
45:53Na, wird da jemand gleich eifersüchtig, ja?
45:55Musst du gar nicht werden.
45:56Alex und ich kennen uns doch nicht so lange.
45:58Du bist so doof.
45:59Na, jetzt müssen wir natürlich doch gucken, Frau Bolivia und Alex sich verstehen.
46:02Aber ich habe schon einen Termin vereinbart und die beiden lernen sich dann auch gleich kennen.
46:07Danke.
46:08Für?
46:09Na ja, genau genommen sind, äh, nur Sätze.
46:12Für?
46:13Genau genommen, äh, habe ich dir zu verdanken, dass meine Mutter und ich uns ausgesprochen haben.
46:17Ist wirklich so.
46:18Komm, mach sie.
46:19Das freut.
46:20So?
46:21Möchtest du auch was essen oder trinken wir noch was?
46:22Frau Böttcher.
46:23Herr Kaiser.
46:24Schön, Sie zu sehen.
46:25Sie sind nicht ein bisschen leichtsinnig?
46:26Mit Magen Darm und Kaffee.
46:27Ja, mir geht's schon viel besser.
46:28Aber ersparen Sie uns das.
46:29Ich weiß, dass wir der Sie noch Ihrer Tochter gerade brauchen.
46:30Sie haben Ihre Arbeit vernachlässigt.
46:31Mich angelogen.
46:32Herr Kaiser, jetzt reicht das, ja?
46:33So, Simon.
46:34Das stimmt, ja.
46:35Sie sind gefeuert.
46:36Sie sind gefeuert.
46:37Sie sind gefeuert.
46:38Sie sind gefeuert.
46:39Sie sind gefeuert.
46:40Sie sind gefeuert.
46:41Sie sind gefeuert.
46:42Sie sind gefeuert.
46:43Sie sind gefeuert.
46:44Sie sind gefeuert.
46:45Sie sind gefeuert.
46:46Sie sind gefeuert.
46:47Sie sind gefeuert.
46:52Sie sind gefeuert.
46:53Sie sind gefeuert.
46:59Sie sind gefeuert.
47:01Sie sind gefeuert.
47:29Do you really believe that you can go on this mother-in-law?
47:59Do you believe that you can go on this?
48:29Org du dich mit?
48:35Oh, das sollte eigentlich gar nicht in dem Ordner sein.
48:39Das ist eine Spielerei für meinen Vater, das hat da gar nichts zu suchen.
48:42Diese Entwürfe wurden während ihrer Arbeitszeit erstellt, sagt der Zeittempel.
48:47Also während sie sich krank gemeldet haben.
48:49Sie hat mich schon wieder angelangt.
48:50Heute?
48:51Unter diese Umständen bleibt die Kündigung natürlich bestimmt.
48:54Herr Kaiser.
48:55Yeah, you know everything, but the fact is that my body is my body is my body.
49:02Wait!
49:03Why?
49:04I want you to go well.
49:06It makes me crazy that you don't trust me.
49:09Valerie, it's so funny.
49:12I can't feel anything, but it's still a feeling.
49:16I know.
49:17But maybe you can still have a child.
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