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Online-Überwachung: Wie schützen EU-Bürger ihre persönlichen Daten?

Internetnutzer in der EU ergriffen im Jahr 2025 mehr Maßnahmen zum Schutz ihrer persönlichen Daten im Internet. Eine neue Erhebung zeigt, dass der Widerstand gegen die Online-Überwachung zunimmt. Wie weit wird die EU gehen, um die digitale Souveränität zurückzugewinnen?

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Transkript
00:00Wie schützen wir in Europa unsere Daten online?
00:08Im Jahr 2025 entschied sich die Mehrheit der Internetnutzer,
00:12die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten nicht für Werbezwecke zuzulassen.
00:17Rund 56 Prozent verweigerten oder beschränkten den Zugriff auf ihren geografischen Standort.
00:23Um die Beschränkung des Zugriffs auf Social-Media-Profile oder gemeinsam genutzte Online-Speicher
00:28kümmerten sich 46 Prozent.
00:31Gegenüber 2023 entspricht das einem Anstieg von 5 Prozent.
00:3639 Prozent der Nutzer achteten bei der Eingabe ihrer persönlichen Daten auf die Sicherheit der Website.
00:43Fast 38 Prozent lasen vor der Eingabe die Datenschutzerklärung der Seite.
00:49In Finnland schützen fast 93 Prozent der Nutzer ihre Daten,
00:53in den Niederlanden 91 Prozent und in Tschechien knapp 90 Prozent,
00:57In Rumänien ergriffen nur 56 Prozent Schutzmaßnahmen,
01:02in Slowenien 57 und in Bulgarien 62 Prozent.
01:06Europa will seine digitale Souveränität von den großen US-Firmen zurück.
01:12Amazon, Microsoft und Google kontrollieren rund 70 Prozent des europäischen Cloud-Marktes.
01:18Jüngst hat Frankreich angekündigt, die Plattformen Microsoft Teams und Zoom
01:22durch die in Frankreich entwickelte Plattform Visio zu ersetzen,
01:26die soll bis 2027 von allen Regierungsbehörden genutzt werden.
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