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Weitere freigegebene Akten zum Missbrauchsskandal bringen Tech-Milliardär Elon Musk mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung. Nun hat sich der Unternehmer zu den Enthüllungen geäußert. Auf seiner Plattform X spricht er von Verleumdung.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/ausland/859312667/x

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Transkript
00:00Elon Musk steht erneut im Fokus der Öffentlichkeit. Diesmal wegen seiner Verbindung zu den
00:10kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten. In den Dokumenten taucht eine E-Mail-Korrespondenz
00:15zwischen Musk und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aus dem Jahr 2012 auf. Dabei
00:21ging es offenbar um Partys auf Epsteins Privatinsel. Musk selbst und seine damalige Ehefrau wurden
00:28für einen Helikopterflug dorthin eingeplant. Die Nachrichten entstanden Jahre nach Epsteins
00:33Schuldeingeständnis wegen Zuhälterei mit Minderjährigen. Nach anfänglichem Schweigen
00:37äußerte sich Musk nun auf seiner Plattform X. Er spricht von Verleumdung und betont, dass er sich
00:43wie kaum ein anderer für die vollständige Freigabe der Epstein-Akten und die Strafverfolgung von
00:48Kinderschändern eingesetzt habe. Musk betont, nie an Epsteins Partys teilgenommen oder dessen Insel
00:55betreten zu haben. Dennoch sei der Schmerz, zu Unrecht beschuldigt zu werden, extrem.
01:01Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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