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KurzfilmeTranskript
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00:30Musik
01:00Maria?
01:27Du bist schon wieder zurück?
01:29Ja.
01:30Und?
01:31Na ja, du warst gerade mal zwei Wochen weg.
01:34Ja, aber es geht mir wieder gut und bekanntlich ist Arbeit ja die beste Medizin.
01:40Ja?
01:44Spüren Sie das?
01:45Mhm.
01:47Bewegen Sie mal Ihre Finger.
01:48Wie kann ich helfen?
01:50Sturz mit dem BMX-Rad auf einer ungesicherten Baustelle.
01:54Dr. Schulte.
01:56Ich habe einen Bonnie-Haup gemacht.
01:58Ich habe keine Ahnung, was das ist.
02:00Ähm, na ja, du ziehst das vordere Rad so hoch und dann springst du über Bordsteinen und so.
02:05Sie hat eine Trümmerfraktur des Humerus aufgrund der Empfehlung.
02:09Wärst du frei, um zu assistieren?
02:11Ja, deshalb bin ich hier.
02:12Gut.
02:13Äh, also wir brauchen eine Tetanus-Auffrischung und dann bitte in die OP-Vorbereitung.
02:17Wurden die Eltern benachrichtigt?
02:18Ja, die Mutter.
02:20Leider.
02:34Kommen Sie rein, Herr Lehmann.
02:35Hallo.
02:40Alice.
02:42Was machen Sie denn hier?
02:46Äh, es tut mir leid, aber ich habe im Moment leider gar keine Zeit.
02:49Mein nächster Patient kommt jeden Moment.
02:51Ähm, aber bitte, äh, setzen Sie sich doch.
02:54Ähm, womit kann ich Ihnen helfen?
02:56Mit einem Vaterschaftstest.
03:03Sie und Vera Bader waren mal ein Paar.
03:06Woher wissen Sie das?
03:08Also stimmt das?
03:11Das heißt, dass Sie mich bei unserer letzten Begegnung angelogen haben.
03:13Ich habe nicht gelogen, ich habe Ihnen nur nicht alles gesagt.
03:16Ja, dafür gibt es auch nur einen Grund.
03:19Und der wäre?
03:21Dass Sie mit meiner leiblichen Mutter dann zusammen waren, als ich gezeugt wurde.
03:25Sie hatten Angst, mein Vater zu sein.
03:26Was soll das hier werden? Ein Verhör?
03:30Nicht, dass ich mir wünschen würde, dass Sie mein Vater sind.
03:32Ich will einfach nur wissen, wo ich herkomme.
03:38Also, so einen Vaterschaftstest können wir doch auch gleich hier machen.
03:44Gehen Sie bitte schon mal durch, Herr Lehmann.
03:49Sie sehen, ich habe zu tun.
03:51Es geht jetzt nicht.
03:52Bitte.
03:56Hoppla.
04:12Entschuldigung.
04:13Ich war in Gedanken.
04:14Verzeihung.
04:14Mensch, das ist ja schön, Sie zu sehen.
04:16Wie geht es Ihnen?
04:17Danke.
04:18Wieder gut.
04:19Ja.
04:19Ich bin wirklich froh, dass Sie so schnell wieder am Start sind.
04:21Sie können sich ja vorstellen, hier gibt es wirklich wahnsinnig viel zu tun.
04:24Davon bin ich ausgegangen.
04:26Ja, fein.
04:27Es gibt ein paar Dinge, die wirklich pressieren.
04:29Also, übermorgen.
04:29Zum Beispiel, da ist ja das Symposium im Jena zum Nachhaltig-Klinik-Panischung.
04:33Und dann sind Sie in zwei Pläne das eine Plan.
04:35Ja, Jena, genau.
04:36Ja, deswegen würde ich vorschlagen, dass wir das Ganze vielleicht heute mal so durchsprechen.
04:41Also, nicht, dass ich Ihnen da einreden möchte.
04:45Frau Marquardt, lassen Sie mir doch bitte Zeit bis morgen und dann bekommen Sie alles, was Sie wollen.
04:48Ja, ich muss weiter.
04:50Ich kann mich da auf Sie verlassen.
04:53Natürlich, ja.
04:56Ich dachte, ich sehe mich richtig.
04:58Wusstest du, dass sie so früh zurückkommt?
05:00Ja.
05:01Die Frau hatte vor zwei Wochen einen Nervenzusammenbruch.
05:04Ja, was hätte ich denn tun sollen?
05:05Sie zu Hause einsperren?
05:09Ich glaube, dass es ihr ausreden kann.
05:11Ja, das habe ich ja versucht, aber offensichtlich ohne Erfolg.
05:15Und jetzt möchte ich mich auf die OP konzentrieren, ja?
05:23Wie lange wird die OP noch dauern?
05:25Dazu kann ich Ihnen leider nichts sagen.
05:27Ich frage mich, wie meine Tochter zum BMX-Fanall kommt.
05:32Maria?
05:33Äh, ja?
05:34Simone, Simone Kern.
05:36Wir waren zusammen mit dem Chor.
05:38Ach ja, Simone, stimmt.
05:40Entschuldige, dass ich nicht gleich geschaltet habe.
05:41Ist ja schon eine Weile her.
05:42Ja, bestimmt zwei Jahre.
05:44Was machst du denn hier?
05:45Meine Tochter wird gerade operiert.
05:47Oh, was hat sie?
05:49So ganz genau weiß ich das gar nicht.
05:51Zähnungsverletzung am Oberarm nach einem Fahrradunfall.
05:53Dr. Schulte und Dr. Hoffmann operieren Sie gerade.
05:56Dann ist sie in den besten Händen.
05:57Du, ich mache mir solche Sorgen.
06:00Könntest du vielleicht eine Erfahrung bringen, wie es ihr geht?
06:02Ich will auch keine extra Wurst, aber...
06:04Bitte.
06:09Ich kümmere mich.
06:11Danke.
06:11Klemme.
06:19Tupfer.
06:24Befehlungskanal ist exploriert.
06:26Wir können die Stange entfernen.
06:28Du fixierst und ich ziehe, ja?
06:35Bereit?
06:36Hm.
06:37Dann auf drei.
06:40Eins, zwei, drei.
06:45Stopp!
06:47Wie befürchtet.
06:49Diateria brachialis.
06:51Blutsperre nochmal stärker aufpumpen.
06:53Blutung steht.
07:06Was machst du denn hier?
07:08Ich wollte nur mal schauen, wie es bei euch so läuft.
07:10Eure Patientin ist die Tochter einer Bekannten.
07:13Keine Sorge, wir haben alles im Griff.
07:15Gut.
07:16Wie gesagt, ich habe der Mutter versprochen, dass ich mich erkundige und...
07:18Ja, schon klar.
07:20Aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt.
07:22Ich gebe dir Bescheid, wenn wir hier fertig sind.
07:25Okay.
07:33Ich versuche die ganze Zeit schon, Lara zu erreichen.
07:36Weißt du, wo sie steckt?
07:38Sie ist im Krankenhaus. Sie hatte einen Unfall.
07:40Wie bitte?
07:41Ja, sie wird gerade operiert.
07:43Da weiß ich auch noch nicht, nur dass es wohl nicht ganz so schlimm ist.
07:46Und weißt du, was passiert ist?
07:48Wie kommt sie zu diesem BMX-Wart? Hast du ihr das geschenkt?
07:52Es gibt so einiges, wovon du nichts weißt.
07:55Wie soll das denn jetzt heißen?
07:59Kaminski!
08:00Was ist denn jetzt mit der korrigierten Abrechnung für letzten Monat?
08:06Die haben wir für nächste Woche vereinbart.
08:08Richtig.
08:09Ich wollte auch eigentlich nur überprüfen, ob Sie das noch auf dem Schirm haben,
08:13da ja Ihre Aufmerksamkeit sicher gerade anderweitig beansprucht wird.
08:16Was soll das denn heißen?
08:18Ich habe gerade Alice Meininger getroffen.
08:21Und?
08:22Na, die ist nicht besonders gut, auf Sie zu sprechen.
08:25Wollen Sie ihr wirklich diesen Test verweigern?
08:28Ist das jetzt schon Klinikgespräch?
08:31Na, ich denke, Sie wollen doch auch Klarheit, oder nicht?
08:34Ich habe ihr nichts verweigert, aber solche Entscheidungen,
08:39die trifft man nicht einfach zwischen Tür und Angel.
08:42Also, ich hatte neulich den Eindruck, bei dem Gedanken an eine mögliche Vaterschaft...
08:46Das war zwischen der jungen Dame und mir bisher überhaupt kein Thema.
08:49Nicht?
08:51Also, falls Sie nochmal mit ihr sprechen wollen, ich glaube, sie ist noch im Foyer.
08:55Was geht Sie das eigentlich an?
08:58Ich versuche doch auch nicht, Ihnen einzureden, jemanden zu adoptieren.
09:08Lara hat noch einiges vor sich.
09:10Sobald sich die Wundverhältnisse konsolidiert haben,
09:12werden wir die Fraktur dann endgültig versorgen, wahrscheinlich mit einer Platte.
09:17Übernimmst du dann die Weiterbehandlung?
09:19Nein, Simone.
09:20Dr. Hoffmann ist der Unfallchirurg und der behandelnde Arzt.
09:22Entschuldigen Sie bitte, es geht auch gar nicht gegen Sie persönlich.
09:25Ich bin...
09:27ein bisschen durch den Wind.
09:29Wann kann ich Lara denn sehen?
09:31Sobald sie aus der Narkose aufgewacht ist, geben wir Ihnen Bescheid.
09:44Sie haben gerade noch die Kurve gekriegt.
09:47Woher kennt ihr euch eigentlich?
09:48Ach, aus dem Chor.
09:49Sag mal, dein Auftritt oder Aufmarsch vorhin im OP, war das denn wirklich nötig?
09:55Wieso?
09:56Ich habe doch nur was gefragt.
09:57Hallo.
10:11Hallo.
10:11Hallo.
10:27Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen.
10:29Das war vorhin keine Glanzleistung von mir.
10:32Das stimmt.
10:33Und ich bin natürlich mit einem Vaterschaftstest einverstanden.
10:36Super, wollen wir dann?
10:37Ja, nicht so schnell mit den jungen Pferden.
10:42Als Sie vorhin aufgetaucht sind,
10:45ich fühle mich schon ein bisschen überrumpelt.
10:49Man nennt es Überraschungsangriff.
10:51Ja, ich weiß, Sie sind Schachspielerin.
10:53Aber letztlich ist mein Zögern auch
10:55dem Respekt Vera gegenüber geschuldet.
11:00Das verstehe ich nicht.
11:03Wenn Ihre Mutter wirklich ein Kind mit mir hätte haben wollen,
11:07dann hätte sie dieses doch nicht zur Adoption freigegeben.
11:09Wahrscheinlich nicht.
11:13Naja, wenn ich jetzt Ihren Wunsch nach einem Vaterschaftstest nachgebe,
11:19dann setze ich mich doch auch mehr oder weniger über Veras Entscheidung hinweg.
11:23Verstehen Sie das nicht?
11:24Sie können doch einfach sagen, Sie haben Schiss.
11:26Maria weiß schon, dass Ihr Auftritt im OP vorhin nicht besonders glücklich war.
11:42Na, immerhin habt ihr geredet.
11:44Ja, mehr oder weniger.
11:45Ich werde auch noch mal mit ihr sprechen.
11:48Ach, lass es doch.
11:50Unterstütze Sie lieber.
11:51Was mache ich doch, dass Sie mir sogar nicht meine Meinung an der Garderobe ablegen.
11:55Du weißt, wie es mir ging.
11:56Ja, aber darum geht es doch auch nicht.
12:01Du sollst Sie auch nicht in Watte packen, aber...
12:05Ich weiß nicht, ich ärgere mich einfach, dass ich Sie nicht von einer längeren Auszeit überzeugen konnte.
12:11Du fühlst dich für sie verantwortlich.
12:13Weil du sie immer noch liebst.
12:15War das eine Frage?
12:16Nein, eine Feststellung.
12:19Ich meine...
12:21Wie hältst du denn das aus?
12:22Was?
12:23Dass sie dich am langen Arm verhungern lässt.
12:28Ich glaube, ich gehe jetzt mal zu unserer Patientin.
12:40Boah, ist das gruselig.
12:43Wie lange muss ich dieses Gestell jetzt noch?
12:45Ein paar Tage, dann werden wir sie noch mal operieren.
12:48Und wie geht es jetzt weiter?
12:49Sie wird jetzt auf die Station verlegt und dann ruhen Sie sich erst mal aus, ja?
12:55Ich sehe später noch mal nach Ihnen.
12:56Danke.
13:00Seit wann hast du denn dieses gefährliche Hobby?
13:02Wir haben nichts fahren.
13:04Ja, und wieso weiß ich nichts davon?
13:06Wir sagen uns doch sonst immer alles.
13:08Ach, Mama, wir müssen uns auch nicht immer alles sagen.
13:11Schatz.
13:17Ich dachte, du bist ja, dass genau das unsere Stärke ist.
13:20Dass wir ein super Team sind, du und ich.
13:24Ich habe vorhin mit deinem Vater telefoniert.
13:28Stimmt das?
13:29Du willst zu ihm nach Lübeck ziehen?
13:30Und das erfahre ich dann mehr oder weniger zufällig.
13:40Es geht nicht immer alles um dich.
13:42Weil sich ja sonst immer alles um mich dreht.
13:47So, wir bringen Sie jetzt auf Ihr Zimmer und Sie können so lange frische Luft schnacken gehen.
13:51Was hat Ihnen Frau Marquardt denn sonst noch so über Ihre Mutter erzählt?
14:08Ein Engel war sie wohl nicht.
14:12Es gibt auch gefallene Engel.
14:16Ich hatte keine Ahnung, dass sie im Gefängnis war.
14:19Das hat Ihnen jetzt aber nicht Frau Marquardt erzählt.
14:21Doch.
14:23Aber ich hatte mehr den Eindruck, das ist ihr so rausgerutscht.
14:26Ob rausgerutscht oder nicht, ein bisschen mehr Taktgefühl.
14:30Hätte ich ihr schon zugetraut.
14:32Aber ich will ja nicht geschont werden.
14:35Sie können mir die Wahrheit sagen, auch wenn die nicht so erfreulich ist.
14:43Gut.
14:45Dann ist es jetzt wohl an mir,
14:48Ihre Mutter wieder ins rechte Licht zu rücken.
14:51Ja, aber vorher melde ich uns noch im Labor an.
14:54Ich habe gerade noch mal mit deinem Vater telefoniert.
15:09Zum Glück ist er gerade geschäftlich in Oslo,
15:11sonst wird er wahrscheinlich demnächst hier auf der Matte stehen.
15:14Hast du ihm mal erzählt, dass mein Henni geschrottet ist?
15:16Ich habe ihm die Nummer von der Station gegeben.
15:17Aber jetzt mal Tacheles.
15:24Was ist los?
15:26Was stimmt nicht?
15:30Was wäre passiert, hätte ich dir vom BMX-Fahren erzählt?
15:33Ich hätte es dir nicht verboten, falls du das meinst.
15:36Nein, du hättest dir auch ein Fahrrad gekauft.
15:38Damit wir zu zweit fahren können.
15:39Wie furchtbar, deine Mutter interessiert sich für dein Leben.
15:42Mann, ich will doch nur einmal in meinem Leben irgendwas für mich machen.
15:45Aber das kannst du doch.
15:46Kann ich nicht, weil du dich überall mit einmischst.
15:49Wenn ich Besucher habe, kommst du dazu.
15:50Wenn ich irgendwo hingehe, gehst du mit.
15:54Du kannst mir doch sagen, wenn dir das nicht recht ist.
15:56Und dann bist du beleidigt.
15:58Und ich fühle mich schlecht.
16:00Du weißt doch gar nicht, wie anstrengend das mit dir ist.
16:02Wie empfindest du das wirklich so?
16:15Naja, ich dachte, wir wären...
16:19Was denn?
16:20Beste Freundinnen?
16:23Irgendwie sowas, ja.
16:25Ich brauche keine beste Freundin, ich brauche eine Mutter.
16:28Ach, und deswegen willst du jetzt zu deinem tollen Vater ziehen, oder was?
16:32Bei ihm fühle ich mich freier.
16:36Gut.
16:38Dann spiele ich jetzt mal die Mutter, die du so dringend einforderst.
16:41Und als solche verbiete ich, dir zu deinem Vater zu ziehen.
16:45Das kannst du nicht machen.
16:47Ich müsste lügen, wenn ich jetzt sagen würde, dass ich nicht gespannt bin.
16:53Ja.
16:54Aber bilden Sie sich bitte nicht ein.
16:57Sie wären für mich der Sechser mit Zusatzzahl, ja?
17:00So?
17:01Also, Sie müssen mich auch nicht väterlich liebhaben.
17:06Mhm.
17:06Naja.
17:08Wenn ich Sie als Vater nicht liebhaben muss, dann werden Sie ja vermutlich auch mit dem Pflichtteil als Erbe zufrieden sein, oder?
17:15Wollte?
17:16Ja.
17:16Ich will einfach nur Klarheit und diese Lücke in meinem Leben schließen.
17:31Die Sie aber auch erst empfinden, seitdem Sie wissen, dass die beiden Menschen, die 25 Jahre lang für Sie Vater und Mutter waren, und die Sie mit Sicherheit liebhaben, nicht Ihre leiblichen Eltern sind.
17:49Wie meinen Sie das?
17:51Ja, ich meine, dass die Wahrheit nicht unbedingt ein Garant für Glück und Zufriedenheit sein muss.
18:01Ja, aber die Wahrheit kann man sich ja nicht aussuchen.
18:03Nein.
18:06Aber man kann Sie verdrängen.
18:13Na, das können Sie wahrscheinlich richtig gut, oder?
18:15Verdrängung hilft einem, ein konsistentes Bild von sich selbst zu pflegen.
18:31Vergessen Sie einfach, was Frau Marquardt Ihnen über Vera erzählt hat.
18:34Ihre Mutter war wirklich mehr als, als die Summe Ihrer schlechten Eigenschaften.
18:47Bin ich...
18:49Bin ich hier eigentlich irgendwie ähnlich?
18:55Ja, das sind Sie hier tatsächlich.
18:58Ja, es sind so Gesten, wie Sie die Haare aus Ihrem Gesicht streichen.
19:05Auch wie Sie reden.
19:07Ja, aber...
19:09Vielleicht bin ich auch nur sentimental.
19:22Haben Sie noch etwas Zeit?
19:26Kommt drauf an, wofür?
19:29Aber könntest du dann bitte heute Ebenen aus dem Kindergarten abholen und ihn auch gleich mit zu dir nehmen?
19:33Ja, natürlich.
19:34Das wäre super.
19:34Ich habe so viel Bürokramm abzuarbeiten.
19:37Und ich muss für dieses Symposium übermorgen noch eine Rede ausarbeiten.
19:40Ehrlich gesagt hat dich das verdrängt.
19:42Ich weiß, was jetzt kommt.
19:44Ich soll es langsam angehen lassen und mich nicht übernehmen.
19:46Eigentlich wollte ich Sie nur fragen, ob ich E-Mail dann übernachtgleich bei mir behalten soll.
19:51Nein.
19:53Bring ihn so gegen sieben, ja?
19:54Aber es wäre schön, wenn er dann schon gegessen hätte.
19:57Maria,
19:58Du musst dich nicht um alles kümmern.
20:02Du siehst doch, wie schlecht es ihr geht.
20:05Hör zu.
20:06Lass es.
20:15Kann ich was für dich tun?
20:16Ich weiß nicht, was ich machen soll.
20:30Die interessiert sich doch gar nicht für mich.
20:32Die will doch nur alles kontrollieren.
20:34Warum denken Sie das?
20:35So schnell, wie sie das Wort Aufenthaltsbestimmungsrecht parat hatte.
20:39Als ob meine Meinung gar nicht zählt.
20:41Und wenn Sie nochmal mit dir reden?
20:43Das bringt nichts.
20:46Ich weiß es nicht, dass Lara das wirklich will.
20:51Ich bin immer für sie da. Immer.
20:54Ich habe alles hinten angestellt, habe mir eine Kunst sausen lassen,
20:57um mich schon Job zu Job gehangelt, nur um uns halbwegs gut durchzubringen.
21:01Und das ist jetzt der Dank.
21:02Ich will auch eigentlich nur frei sein.
21:06Mit meinen Freunden reisen oder irgendwas selbstbestimmen.
21:11Verstehe ich.
21:14Irgendwas, irgendwas weg von ihr.
21:20Wie geht es Ihnen?
21:21Beschissen.
21:22Aber das hat nichts mit dem Abend zu tun.
21:24Rennen Sie mich jetzt gleich an, ja?
21:30Spüren Sie meinen Griff?
21:31Hm.
21:32Bewegen Sie mal die Finger.
21:40Gut.
21:41Also stündlich die Durchblutung checken
21:43und heute Abend nochmal eine Laborkontrolle.
21:47Bis später.
21:52Hey.
21:55Ich bin gleich wieder da.
21:56Eben noch mal in Lara und ich ein Team und jetzt krätscht ihr Vater dazwischen
22:10und sorgt dafür, dass sie hier alles aufgibt.
22:13Ach Gott, entschuldige.
22:20Ich texte dich hier zu, dabei hast du ja ganz sicher deine eigenen Probleme.
22:26Warum bist du nicht mehr zum Chor gekommen?
22:29Du hattest so viel Freude daran und du warst auch so gut.
22:31Ja, das ist schon lange her, ich habe ja noch ein Kind bekommen und dann dieser Job hier und die Professur in Berlin, das hat einfach nicht mehr gepasst.
22:43Und du bist hier eine Oberärztin?
22:46Nein, ich bin hier Klinikleiterin.
22:50Oh, und das alles kriegst du auf die Reihe.
22:56Ich versuch's zumindest.
22:58Und ich bin schon mit meiner Tochter überfordert.
23:02Ich muss jetzt weiter.
23:04Ja, klar.
23:05Danke fürs Zuhören.
23:06Da bin ich wieder.
23:19Bitte.
23:21Was ist das?
23:23Ein paar Dinge aus dem Nachlass ihrer Mutter.
23:26Fotos, Briefe und sowas.
23:28Darf ich?
23:29Ja, natürlich.
23:31Die Sachen sind bei Ihnen sowieso an der richtigen Adresse.
23:36Ich würde Sie gern tausend Sachen fragen, aber Sie sind ja Fan von Verdrängung, also lasse ich das lieber.
23:45Ich hatte das Kapitel Vera in meinem Leben längst geschlossen, aber tja, dann sind Sie gekommen und nun ist alles wieder präsent.
24:02Das ist verwirrend, aber auch schön.
24:06Oh, ich...
24:15Ich hab noch zu tun.
24:17Kann ich mir das hier in Ruhe angucken?
24:19Ja, so oft Sie wollen.
24:20Das gehört jetzt Ihnen.
24:22Dann sehen wir uns morgen
24:24zur Urteilsverkündung.
24:28Urteilsverkündung?
24:28Na ja, hier geht's ja mehr oder weniger um lebenslänglich.
24:34Ach so, na ja.
24:37Gut, dann bis morgen.
24:39Bis morgen.
24:39Ein Moment.
24:42Ich bringe das Telefon Ihrer Tochter.
24:44Danke.
24:44Ja?
24:50Ihr Papa ist am Telefon.
24:51Hallo Papa.
24:52Toll, dass du anrufst.
24:53Wie geht es dir, mein Schatz?
24:55Mir geht's soweit gut.
24:56Und deine Mutter?
24:58Am Telefon war sie ziemlich außer sich.
25:00Ja, die ist natürlich schwer beleidigt.
25:02Das verstehe ich sogar.
25:04Aber cool, dass du da mitmachst.
25:07Hoffentlich klappt dein Plan.
25:10Ja, das hoffe ich auch.
25:11Jetzt ruhe dich etwas aus.
25:13Hab dich lieb.
25:14Ja, das hoffe ich auch.
25:44Ja, das hoffe ich auch.
26:14Ja, das hoffe ich auch.
26:44Ja, das hoffe ich auch.
27:14Hi.
27:16Hi.
27:28Hi.
27:31Das klang sehr schön ihm.
27:32Ach.
27:32Er ist müde.
27:39Dann bringe ich ihn mal ins Bett.
27:42Danke, dass du ihn gebracht hast.
27:43Wir sehen uns dann morgen.
27:44Maria.
27:56Maria.
28:10Wie sieht's aus?
28:13Wie sieht's aus?
28:17Kannst du mir schon was sagen?
28:18Guten Morgen erst mal?
28:20Guten Morgen sieht wirklich anders aus.
28:21Hast du nicht gehört, was mit Lara ist?
28:23Nein, ich komme ja gerade erst an.
28:24Dr.
28:25Dr.
28:25Dr.
28:25Dr.
28:25Hoffmann rief mich an und sagte, sie müsste notoperiert werden.
28:27Wie?
28:28Wie?
28:28Warum denn?
28:29Bitte übernimm du das, ja.
28:30Ich flehe dich an.
28:31Ich vertraue dir einfach, mein Bitte.
28:32Guten Morgen.
28:38Guten Morgen, Kai. Was ist denn mit Lara?
28:40Akuter arterieller Verschluss durch eine Thrombose in der Gefäßenart.
28:44Wir machen eine Katheter-Embolektomie nach Fugati.
28:48Ina wird übernehmen. Sie wird gleich da sein.
28:50Mir ist nicht nötig. Ich mache das. Ich ziehe mich nur schnell um.
28:57Du kannst Kaffee trinken gehen. Maria übernimmt.
29:02Das freut mich aber, dass meine kleine Intervention anscheinend etwas bewirkt hat.
29:10Unbedingt hervorzuheben wäre Ihre sensible Vorgehensweise.
29:15Mussten Sie Vera gegenüber Ihrer Tochter unbedingt diskreditieren?
29:18Also ich habe ja nichts Unwahres gesagt.
29:20Aber wozu? War das sowas wie späte Rache?
29:24Also jetzt werden Sie mal nicht albern.
29:26Wenn Frau Meininger auch nur ein bisschen nach ihrer Mutter kommt, dann kann sie das ab.
29:30Wann bekommen Sie eigentlich das Ergebnis?
29:32Na, ich hoffe heute noch.
29:34Als neugierige Verwaltungschefin können Sie dem Labor doch mal ein bisschen Druck machen.
29:38Ich drücke Ihnen die Daumen.
29:41Und für welches Ergebnis?
29:42Für das, was Sie sich wünschen.
29:45Sie sind und bleiben eine Diplomatin.
29:47Das gibt's doch nicht.
30:11Maria.
30:12Ich krieg diesen Katheter nicht durch.
30:14Soll ich übernehmen?
30:19Nein, ich krieg das hin.
30:20Ich schaff das.
30:22So.
30:24Jetzt nochmal vor.
30:31Nochmal zurück.
30:33Nochmal vor.
30:34Maria, du musst dir niemandem was beweisen.
30:43Lass mich das bitte übernehmen, ja?
30:45Frau Kern?
31:10Die OP läuft noch.
31:12Kann ich etwas bringen?
31:17Beruhigungspille?
31:18Schon klar.
31:21Haben Sie Kinder?
31:22Ja.
31:23Drei.
31:25Ich bin eine furchtbare Mutter.
31:27Das kann ich mir nicht vorstellen.
31:29Sie lieben Ihre Tochter.
31:30Ja, aber sie hält es nicht aus mit mir.
31:32Sie will zu ihrem Vater nach Lübeck ziehen.
31:34Vielleicht sind sie zu hart für sich selbst.
31:38Kann auch andere Gründe haben.
31:41Kann sein.
31:43Aber ich hab sie einfach verloren.
31:46Wenn sie jetzt geht, dann war's das.
31:48Dann kommt sie nicht zurück.
31:50Wenn ich sie nicht gehen lasse, dann hasst sie mich dafür.
31:53Manchmal tut ein bisschen Abstand ganz gut.
31:55Ich dachte wirklich, es ist alles in Ordnung zwischen uns.
32:01Aber sie war die ganze Zeit unglücklich und ich hab nichts davon mitbekommen.
32:04Warum?
32:09Danke.
32:10Wofür?
32:12Ja, dass mich da drin ja auch bloßstellen können.
32:15Sag mal, kennst du mich so wenig?
32:17Ich hätte Ina den Eingriff machen lassen sollen.
32:23Soll ich mal mit der Mutter sprechen, bevor sie dich widerstresst?
32:27Das schock ich schon noch.
32:31Bist du sicher?
32:40Sie fragt mich nur die ganze Zeit, wie ich so blind sein konnte.
32:43Manchmal sehen wir die Dinge nicht, die direkt vor unserer Nase sind, oder?
32:48Ja.
32:49Wenn ich mir vorstelle, wie unglücklich Lara sein muss,
32:51dass sie bereit ist, ihr alles hinter sich zu lassen.
32:53Ihr ganzes Umfeld und ihre Freunde.
32:56Warum hab ich das nicht gesehen?
32:58Die Wahrheit zu schmerzhaft ist vielleicht.
33:01Wie weit ist, dass ich mir was vorgemacht habe?
33:03Nach der Trennung von Tobias war ich einsam
33:05und hab meine Teenager-Tochter als meine beste Freundin gesehen.
33:09Ich hab mich zu wenig gefragt, was sie braucht.
33:10Ja, ich find das verständlich.
33:13Du warst überfordert.
33:14Ja, das macht es aber nicht besser.
33:17Ich bin stolz auf alles, was ich richtig gemacht hab in meinem Leben.
33:21Da wollte ich nicht sehen,
33:22dass vielleicht doch nicht alles so gut läuft.
33:25Ich wollte den Gedanken nicht zulassen,
33:26dass ich was ändern muss.
33:28Aber ich muss was ändern.
33:31Das weiß ich jetzt.
33:32Die Winner ist...
33:48Enttäuscht?
34:06Ich hätte Ihnen den Oscar gegeben.
34:10Es tut mir leid für Sie.
34:13Warum?
34:15Weil ich jetzt auf Sie als Vater verzichten muss?
34:17Nein.
34:19Aber weil Sie nun weiter über Ihre Herkunft im Unklaren sind.
34:23Ach, wer weiß, wofür das jetzt gut war, dieser Umweg.
34:29Irgendwas wird das Leben ja damit bezwecken.
34:32Besser, man erlebt etwas Trauriges als nichts Lustiges.
34:40Ihr Humor gefällt mir.
34:42Wollen wir uns nicht langsam mal duzen?
34:45Auch wenn wir nicht verwandt sind?
34:47Eigentlich müsste ich als der Ältere Ihnen das anbieten.
34:50Aber sehr gern.
34:53Rolf.
34:57Alice.
34:57Sehen wir uns eigentlich noch mal in diesem Leben?
35:06Naja, also wenn nicht, dann hätten wir das mit dem Du jetzt auch lassen können.
35:09Wahlverwandtschaften sind meistens erquicklicher als echte Familienbande.
35:17voll.
35:18Voll.
35:24Ich verstehe dich jetzt.
35:25Am liebsten würde ich dich ja bitten, ob wir es nochmal miteinander versuchen, aber der Zug ist wohl abgefallen.
35:32Ich könnte dir auch gar nicht versprechen, ob ich mich von einem Tag auf den anderen wirklich ändern könnte.
35:38Es liegt auch nicht alleine an dir.
35:40Es war einfach, ich habe Papa vermisst, schon die ganze Zeit.
35:45Also, ab und zu mal ein Wochenende oder ein paar Tage in den Ferien ist einfach zu wenig.
35:50Du musstest unsere verkorkste Beziehung ausbehalten, das ist mir jetzt klar geworden.
35:58Dafür kann ich dich einfach nur um Verzeigen bitten.
36:01Das war eigentlich alles falsch.
36:02Ja, aber es war meine Schuld, dass es so weit gekommen ist.
36:10Was kann ich tun, außer dich loszulassen?
36:13Das reicht eigentlich schon.
36:15Also, wenn das jetzt ehrlich gemeint war und nicht nur so ein Spruch, dann muss ich auch gar nicht abhauen.
36:21Wie jetzt?
36:22Naja, die Ansage, dass ich zu Papa ziehe, habe ich ja nur gemacht, damit du endlich aufwachst.
36:27Naja, du warst so in deinem besten Freund in den Film festgefahren, dass ich irgendwas machen musste, um dich da rauszuholen.
36:33Das war praktisch Notwehr.
36:38Hast du dir das mit deinem Vater ausgedacht? War das seine Idee?
36:40Nein, das war meine Idee. Also, ich musste ihn auch richtig anbetteln, damit zu machen.
36:49So läuft das aber nicht.
36:50Hä?
36:51Naja, ich hatte mich jetzt schon darauf eingestellt, dass ich mir bei dir im Zimmer ein Atelier anrichten kann.
36:56Da musst du mich wohl rausschmeißen.
36:58Naja, aber wenn ihr euch dann doch nicht versteht und euch auf die Nerven geht, dann hätte ich dich ja doch wieder an der Backe.
37:04Und dann wüsste ich nicht, ob ich dich da zurücknehme.
37:07Ja, dann muss ich wohl mein Aufenthaltsrecht beim Jugendamt durchsetzen.
37:18Mama.
37:19Ich liebe dich, mein Schatz.
37:27Ich dich ab.
37:30Ab sofort?
37:31Ja, ab sofort.
37:35Wie mache ich denn das jetzt? Also, morgen ist der Kongress, das ist wirklich sehr kurzfristig.
37:40Ich weiß, und es tut mir wirklich leid.
37:43Ja, aber für den Kongress, da können Sie meinen Part übernehmen.
37:46Na toll, weil ich ja sonst nichts zu tun habe.
37:49Eigentlich bräuchte ich auch mal eine Auszeit.
37:52Also, das klingt jetzt, als wollte ich Urlaub machen.
37:55Nein, so habe ich das ja nicht gemeint.
37:58Ich werfe Ihnen auch nichts vor.
37:59Gut.
38:01Ich habe mich tatsächlich überschätzt.
38:05Ich bin viel zu früh zurückgekommen, aus einem irrsinnigen Pflichtgefühl heraus.
38:08Also, Irrsinn und Pflichtgefühl würde ich jetzt nicht unbedingt gleichsetzen.
38:13Aber vielleicht finden wir einen Kompromiss.
38:16Nein, das geht nicht.
38:19Ich bin schon so viele Kompromisse eingegangen.
38:21Mensch, ich mochte Sie auf dieser Position.
38:25Jetzt muss ich wieder Ersatz für Sie finden.
38:27Och, und täglich grüßt das Moment hier.
38:38Kaminski?
38:40Was gibt's denn?
38:45Sie müssen mir helfen.
38:46Ich muss gar nichts.
38:50Haben Sie das Testergebnis bekommen?
38:54Ja, negativ.
38:55Und was macht das jetzt mit Ihnen?
38:59Also, dass Vera seinerzeit noch andere neben Ihnen hatte?
39:03Man muss auch loslassen können.
39:07Oder halten Sie mich etwa wirklich für so kleinkariert?
39:10Nee, aber eitel.
39:11Ich sollte Ihnen helfen, wobei denn?
39:15Ja.
39:17Würden Sie mich morgen auf ein Symposium nach Jena begleiten?
39:20Da geht's ums Thema Nachhaltigkeit.
39:22Das ist ja nun wirklich mein Spezialgebiet.
39:25Ach, kommen Sie mit.
39:26Da kommen Sie auf andere Gedanken.
39:27Ich halte da nur eine kurze Rede.
39:29Und das Einzige, was Sie tun müssen, ist mir Gesellschaft leisten und Ihren Charme spielen lassen.
39:33Gut, überredet.
39:38Prima.
39:44Sonst noch was?
39:45Ja, würden Sie auf die Schnelle nochmal die Klinikleitung übernehmen?
39:49Madame belieben zu scherzen.
39:52Auch nicht interimsmäßig.
39:54Ich stehe nicht zur Verfügung.
39:57Das wäre jetzt auch zu einfach gewesen.
40:00Ja.
40:03Jena.
40:03Jena.
40:03Rolf?
40:19Hallo, Alice.
40:21Ich wollte Sie fragen, ob Sie...
40:23Ich wollte Dich fragen, ob Du vielleicht nächste Woche mit mir essen gehen würdest.
40:30Natürlich nur, wenn Du Zeit und Lust hast.
40:32Ja, klar. Gerne. Ich freue mich.
40:35Schön, ich freue mich auch.
40:38Ich rufe Dich dann an, ja?
40:40Ja.
40:41Gut. Wiederhören.
40:42Bis dann.
40:57Ich habe es getan.
40:59Ich habe es wirklich getan.
41:01Was denn?
41:01Die Klinikleitung. Losgelassen.
41:05Moment, Moment. Vorübergehend.
41:07Nein, für immer.
41:10Hat Frau Marquardt Dir das nahegelegt?
41:12Nein, ehrlich gesagt war sie ziemlich verschnupft.
41:15Ich nehme jetzt eine Auszeit und dann habe ich endlich mal wieder Zeit für mich selbst.
41:19Ich habe viel zu lange die falschen Prioritäten gesetzt in meinem Leben.
41:21Das ist mir klar geworden.
41:24Und was sind jetzt Deine neuen Prioritäten?
41:26Na, Emil?
41:27Entschlund.
41:28Nein?
41:30Nein.
41:31Entschlund.
41:31Entschlund.
41:31Bis zum nächsten Mal.
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