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00:00Was mich sehr beeindruckt hat, war die ausgesprochen männliche Präsenz.
00:17Er ist ein attraktiver Mann.
00:23Er hat eine Aura, wo man sagt, ich vertraue dir vollkommen und ich würde alles machen.
00:27Für mich war das wirklich so traummanisch.
00:36Ich habe den Bestatter kennengelernt, als mein Kind gestorben ist.
00:47Uns ist klar geworden, dass wir es mit einem Betrüger zu tun haben.
00:52Wann und welche Beträge hat er welche Frau betrogen, ausgenommen?
01:02Ich habe ihm über 40.000 Euro gegeben.
01:06Mehr als 40.000 Euro.
01:07Über 100.000 Euro.
01:08Ich bin total ruiniert worden, ja.
01:10Wir haben ihn angezeigt.
01:21Er soll es einfach wissen, dass wir uns das nicht gefallen lassen.
01:24Uns kriegt er nicht klein.
01:25Er soll es einfach sein.
01:37I hollow dream in this hollow room
01:47Strange is the absence of my life
02:07I remember some of the times, some of the situations are still very clear and many of them are like in a Nebel
02:26When my child died, so much happened
02:31The room was full of people, full of people
02:35One of them had photos, one of them asked questions
02:40It were just face-to-face, uniformed people
02:48It was a bad movie
02:50You are there, but you are standing near yourself and look at what is happening
02:55And you don't understand what is happening
02:59Ich habe mich haltlos gefühlt und die Polizei hat einen Bestatter dazu gerufen
03:05Wann können Sie hier sein?
03:06Wann können Sie hier sein?
03:08In diesem Wirrwarr aus Menschen und Abläufen war er für mich der einzige Mensch, den ich irgendwie gefühlt habe.
03:37Und er hat mich, glaube ich, von Anfang an gut wahrgenommen und hat immer auf mich geachtet.
03:45Diese Abläufe, die dann so stattfinden, dass Fotos gemacht werden, dass Fragen gestellt werden, dass der Gerichtsmediziner das Kind untersucht, das war alles so befremdlich.
03:57Der Gerichtsmediziner zum Beispiel hatte einen lieblosen Umgang.
04:01Ich hatte vorher noch versucht, mein Kind warm zu halten.
04:10Ich gemerkt habe, dass die Hände langsam kälter werden und hat es zugedeckt.
04:15Dann musste ich raus zur Untersuchung und als ich wieder reinkam, lag da ein nackter Körper und die Kleidung war zum Teil auf den Boden geworfen, einfach im Raum verteilt.
04:31Und das hat mich verletzt und auch total wütend gemacht.
04:38Und das war zum Beispiel auch eine Situation, die der Bestatter gefühlt als Einziger wahrgenommen hat und mich dann auch unterstützt hat, dass wir dann mein Kind wieder gemeinsam angezogen haben.
04:49Ich hatte das Gefühl, dass er so der Einzige ist, der in diesem Ablauf irgendwie normal ist.
04:58Und für mich war wichtig nachher, als mein Kind wieder angezogen war und er den Sarg reingebracht hatte, mein Kind in den Sarg gelegt hat, hat er gefragt, ob ich ihn mit runterbringen möchte, mit raustragen möchte.
05:23Das habe ich verneint.
05:28Zur Verabschiedung ist er nochmal zu mir gekommen, hat mich gedrückt und hat gesagt,
05:58dass er auf mein Kind aufpassen wird.
05:59Ich werde mich über alles kümmern.
06:01Verlassen Sie sich nicht.
06:03Das war eine sehr wichtige Situation.
06:12Es ist so, dass ich mich einfach in der Zeit sehr alleine gefühlt habe und auf mich gestellt.
06:18Und mit Herrn B. ging das einfach gut, dass er immer geguckt hat, dass wir gemeinsam Entscheidungen treffen.
06:28Wir haben die Abschiednahme geplant.
06:31Für mich hat es den Eindruck erweckt, als wenn es ein sehr lieberer Mensch ist.
06:39Er kam immer sehr empathisch rüber.
06:42Da hätte ich so ein paar Vorschläge für Sie.
06:44Wenn wir dann zusammen waren, zum Beispiel haben wir uns nochmal verabredet, um mein Kind zu waschen und fertig zu machen für die Beerdigung.
06:58Und dann haben wir schon recht viel Zeit im Auto verbracht.
07:08Er hat viel von sich erzählt.
07:09Es war da also schon sehr persönlich.
07:16Er hat viel aus seinem Leben erzählt.
07:18Wie er aufgewachsen ist, wo er aufgewachsen ist.
07:21Dass er Alleinerziehender Vater von zwei Kindern ist.
07:25Wie er im Prinzip die Firmen, die er führt, auf die Beine gestellt hat.
07:29Und einfach alles Mögliche aus seinem Leben.
07:31Man kann sich ihn so vorstellen, dass er einfach ein sehr warmes Auftreten hat.
07:43Ein warmes Wesen, selbstbewusst rüberkommt.
07:46Er hat eine tolle, tiefe, sympathische, männliche Stimme.
07:50Er strahlt Sicherheit aus.
07:52Die habe ich in der Zeit, glaube ich, sehr gebraucht.
08:01Nachdem diese offiziellen Termine beendet waren, hatte ich das Gefühl, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass ich ihn nie wieder sehe.
08:30Dass er jetzt einfach so aus meinem Leben geht.
08:32Die emotionale Verbundenheit zu dem Zeitpunkt war schon sehr tief.
08:37Und er sah das genauso.
08:44Und dann haben wir uns einfach, ich sage mal, auf freundschaftlicher Basis danach weitergetroffen.
08:51Oh, das ist jetzt geschaffen.
08:53Ja, ich hoffe es.
08:55Danke.
08:56Und dann macht er, glaube ich, nicht wiederum.
08:59Für mich war einfach diese Zeit einmal raus aus meinem anstrengenden Alltag.
09:06Indem ich immer, ja, irgendwie auch Haltung bewahren musste und das irgendwie alles gut hinkriegen musste,
09:13war es dann einmal kurz wie ein Abschalten, einmal Kraft tanken.
09:19Aus dieser freundschaftlichen Basis ist dann nach und nach mehr Erwachsen.
09:28Er hat angefangen, Zukunftspläne zu schmieden.
09:43Er wollte gerne, dass wir gemeinsam auf seinem Bauernhof leben und wenn ein Mann solche Dinge so konkret ausspricht, was er sich vorstellen kann, dann für mich war das erstmal natürlich ein Kompliment.
09:56Ich fand es schön, es hat mich aber im Prinzip zu dem Zeitpunkt einfach nur überfordert.
10:02Das war nicht mein Tempo und nicht meine Idee.
10:05Trotzdem macht das natürlich emotional viel, wenn man dann einfach denkt, okay, der andere meint das ernst.
10:12Für den ist das auch was ganz Besonderes.
10:14Und genau, ich habe einfach diese tiefe Verbundenheit mit ihm gefühlt und die hat er auch immer gut vermittelt.
10:21Mein Mann ist gestorben und ich war total handlungsunfähig.
10:45Ich habe drei Tage gar nichts gemacht.
10:51Der Bestatter kam zur Tür rein, bekundete sein Beileid und nahm mich in den Arm und drückte mich.
11:21Er hat so einen umgänglichen Eindruck gemacht und das war halt schon so, dass ich Vertrauen hatte.
11:30So den Eindruck hatte, ja gut, da bist du gut aufgehoben.
11:34Sie benötigen auf jeden Fall die Sterbeurkunden.
11:36Und wie er dann die Sterbeurkunden brachte, dann fing er dann eben halt auch Gespräche an, so aus der Vergangenheit, wo mein Mann und er dann irgendwie Berührungspunkte hatten.
11:48Ich wusste das ja alles nicht, konnte das so nicht nachkontrollieren.
11:53Und dann hat er erzählt von da und von da und halt Leute so zusammengesucht, die wir dann wahrscheinlich auch zusammen kannten.
12:01Er tat so, als wenn er zur Familie gehört, als dass wir uns näher kennen.
12:08Ich werde Ihnen meine Karte hier lassen. Machen Sie sich keine Gedanken.
12:13Der Tod meines Mannes war für mich extrem belastend.
12:17Ich wollte es nicht wahrhaben, dass ich auf einmal alleine war.
12:22Und ich habe mich in meiner Arbeit vergraben, bin nach wie vor täglich ins Büro.
12:34Ich leite einen Betrieb.
12:37In der Vergangenheit habe ich das mit meinem Mann gemeinsam getan.
12:42Nach seinem Tod war ich dann komplett auf mich alleine gestellt.
12:45Ich habe auch an die Beerdigung selber, habe ich kaum irgendwelche Erinnerungen.
13:03Es war so viel Reizüberflutung in dem Moment, weil das auch alles so geballt gewesen ist.
13:09Es war dann immer nett, wenn dann noch jemand abends da war, wenn ich aus dem Büro gekommen bin.
13:18Die Wohnung war leer, ich war alleine.
13:20Und dann war ich teilweise froh, wenn dann da noch jemand da war, mit dem ich auch ein bisschen reden konnte.
13:28Oh, schwer.
13:29Aber jetzt bist du quasi.
13:31Die Grenzen waren total verwischt.
13:33Die Grenzen waren total verwischt.
14:03Der hat mich mit einem kleinen Finger gewickelt, anders kann man das nicht sagen.
14:10Der war sehr fürsorglich und der hat mir schon so den Eindruck vermittelt,
14:26als wenn man dann halt noch mal was zusammen beginnen könnte.
14:33Wir haben ab und zu mal über seine Arbeit gesprochen, Dinge, die vielleicht nicht gut liefen oder die Probleme gemacht haben oder auch einfach auch mal schöne und nette Geschichten.
14:57Und nach einem halben Jahr hat er mir erzählt, dass es Probleme gibt in seiner Firma und dass er für einen kurzen Zeitraum ein bisschen Geld benötigt.
15:12Er hat mich in der schlimmsten Zeit meines Lebens kennengelernt und unsere Verbundenheit war so tief, dass ich einfach keinen Zweifel daran hatte, dass das nicht stimmen könnte, was er sagt.
15:25Und die andere Sache ist, dass seine Firmen liefen gut, so sah es zumindest aus.
15:32Er war in ganz Deutschland tätig und war geschäftlich gut aufgestellt.
15:38Viele Aufträge, viele große, dicke Wagen.
15:41Es sah alles gut aus und ich hatte keine Bedenken, dass das Geld nicht zeitnah zurückkommen würde.
15:47Das war eine Ausnahmesituation für ihn.
15:55Ich habe ihm über 40.000 Euro gegeben.
16:02Naja, insgesamt habe ich ihm nachher am Ende über 100.000 Euro gegeben.
16:07Ich weiß das sehr zu schätzen.
16:09Vielen Dank.
16:09Er hat immer beteuert, du kriegst alles zurück und wenn das dann alles mit der Bank und sowas auf der Reihe ist und dann kriegst du das alles zurück und ja.
16:39Mein Mandant, Herr B., möchte sich auf mein Anraten hin persönlich nicht äußern.
16:46Es ist nicht strafbar, Beziehungen mit mehreren Frauen zu führen.
16:49Es ist nicht strafbar, zu Frauen nett zu sein.
16:51Es ist nicht strafbar, Frauen Sachen zu versprechen oder sich als erfolgreicher Unternehmer darzustellen.
16:57All das ist nicht strafbar.
16:58Es ist erst dann strafbar, wenn damit eine Täuschung verbunden ist, die den Gegenüber zu einer Vermögensverfügung veranlasst.
17:04Und diese Schwelle ist eben sehr hoch.
17:06Die ist aus meiner Sicht hier nicht erreicht.
17:08Die Frauen sind natürlich schuld daran, dass sie, sie sind erwachsen, sie sind geschäftlich erfahren.
17:13Sie sind natürlich schuld daran, dass sie ungesicherte Gelder weggeben.
17:18Ja, natürlich.
17:18Das ist eine freie Entscheidung gewesen.
17:20Dafür haben sie ja auch was bekommen.
17:22Was haben sie denn bekommen?
17:23Sie haben mit meinem Mandanten fast wöchentlich geschlafen und das auch sehr genossen.
17:27Es war verabredet, dass er innerhalb von spätestens zwei Monaten das komplette Geld zurückzahlt.
17:43Als die zwei Monate vorbei waren, kam das Geld nicht zurück.
17:47Umso mehr Zeit verging, haben wir drüber gesprochen und es gab dann immer, ja, gute Erklärungen, Ausflüchte.
17:56Er hat es aufgeschoben und bald.
17:59Und wir kriegen das hin und mach dir keine Sorgen.
18:02Ja, ich bin dir doch so dankbar.
18:05Es wurde immer wieder Thema, wir haben uns immer mal wieder darüber gestritten.
18:20Unsere Beziehung glitt also auch darunter.
18:23Und ungefähr ein Jahr später habe ich dann einen Zeitungsartikel entdeckt über ihn, über seine Firma.
18:30Da ging es auch um Betrugsvorwürfe.
18:42Verschiedene Tatbestände, häufig Abrechnungsbetrug.
18:46Ich war erst mal sehr geschockt, als ich das gelesen habe.
18:49Und habe ihn darauf angesprochen.
18:51Und er konnte im Prinzip jeder, er konnte das alles gut schildern, alles gut erklären.
18:58Warum, wie das zustande kommt. Und auch runterspielen natürlich.
19:05Später habe ich dann bei Facebook verschiedene Kommentare zu diesem Artikel entdeckt.
19:11Viele Menschen, die sich nicht gut geäußert haben.
19:14Wir sind leider auch in unserer tiefen Trauer auf diese Freundlichkeit reingefallen.
19:19Besonders als Frau sollte man sich in Acht nehmen.
19:22Wir haben Strafanzeige erstattet und auch zivilrechtlich geklagt.
19:26Und daraufhin haben wir dann auch nochmal darüber gesprochen.
19:30Auch da gab es wieder Ausflüchte und Erklärungen für jeden einzelnen Kommentar.
19:34Aber in dem Moment war eigentlich klar, dass hier was nicht mehr stimmen kann.
19:38Das beschuldet mir Kohle.
19:40Nicht nur dir, weiß doch jeder, was da abging.
19:43Schlimmer geht es leider nicht mehr.
19:45Dann habe ich Kontakt aufgenommen zu den verschiedenen Personen, die dort kommentiert haben.
19:49und bin immer so von einer Geschichte zur nächsten.
19:53Und manche waren auch ähnlich wie meine.
20:05Ich bin Ärztin, mein Mann war Arzt.
20:09Und wir sind zu diesem Verstatter gekommen, weil sich mein Mann erschossen hat.
20:21Mach auf.
20:23Polizei, ist hier jemand?
20:24Also das war alles ein einzelner Albtraum, muss ich so sagen.
20:30Polizei, ist hier jemand?
20:31Wir haben eine Ferienwohnung in Warnemünde und mein Mann hat sich dort erschossen.
20:41Und der Abtransport der Leiche wurde durch die Polizei verfügt.
20:45Und das Bestattungshaus ist damit beauftragt worden.
20:49Moin.
20:49Moin.
20:50Moin.
20:51Ist das jetzt schlimm aus?
20:54Ja.
20:55Ich hatte von der Polizei die Telefonnummer gekriegt.
20:59Ich habe dann am nächsten Tag da angerufen und dann hat der Bestatter gesagt, er würde jetzt zu mir nach Hause kommen
21:05und das dann alles bei uns klären und regeln wollen.
21:12Ich hatte gefragt, ob es so eine Art Tatortreiniger gibt, der die Wohnung dann sauber machen könnte.
21:19Und da hat er sich dann in dem Moment angeboten, das für uns zu machen und hat gesagt, er würde also alles das, was blutverschmiert ist, entsorgen.
21:32Der Bestatter hat erzählt, mein Mann hätte sich im Schlafzimmer erschossen und wäre dann noch ins Wohnzimmer gewankt.
21:44Das heißt also, die Möbel im Schlafzimmer wären blutverschmiert gewesen und es ist eine Blutspur bis ins Wohnzimmer und dann hätte er sich dort auf die Couch gelegt.
21:57Er hatte dann gemeint, er müsste das Schlafzimmer entsorgen und im Wohnzimmer auch die Couch.
22:05Die Beerdigung hat sie meineinhalbtausend Euro gekostet und die Tathortreinigung, Entsorgung 28.000.
22:21Also heute verstehe ich überhaupt nicht, wie ich diese ganzen Rechnungen bezahlen konnte, aber in dem Moment war ich da nicht aufnahmefähig oder differenzierungsfähig oder ja.
22:32Ich habe einen Teil des Geldes durch den Anwalt wiedergekriegt, aber 13.500 Euro stehen noch raus.
22:42Man kann als Privatperson keinen Polizeibericht anfordern, das kriegt man alles nur, wenn man das über einen Anwalt macht.
22:49Und ganz klar steht in dem Polizeibericht drin, dass sich mein Mann im Wohnzimmer erschossen hat und nicht im Schlafzimmer und dass das im Prinzip alles nur Gespinne war.
23:02Was er mit den Möbeln gemacht hat, das habe ich mich auch lange Zeit gefragt.
23:06Es sind die Betten weg und die Lampen und die Nachttische. Es sind also völlig intakte Möbel gewesen.
23:11Warum macht man sowas? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, welche Motivation man für solche Sachen haben kann.
23:25Wenn man als Bestatter so eine Geschichte auftischt, ist das schon ziemlich krank, glaube ich.
23:33Und man muss ja auch sagen, er hatte nicht mal 24 Stunden Zeit, sich sowas auszudenken.
23:38Und wenn man das so problemlos und überzeugend machen kann, hat man das vielleicht schon öfter gemacht.
23:47Ich habe ja nun recht so nichts gehört, dass es da viele Leute gibt, die geschädigt wurden.
24:02Ich würde mal sagen, dass er vielleicht so eine Art Heiratsschwindler oder sowas sein könnte.
24:08Dass er andere um Geld gebeten hat. Das muss ich sagen, das hat er tatsächlich auch bei mir gemacht.
24:14Es waren um die 200.000 Euro. Nichts, was ich jetzt in Betracht gezogen hätte. Ich habe das nicht gemacht.
24:28Mit dieser Masche durchzukommen, das ist schon beeindruckend. Schlimm für alle, die noch in die Situation kommen könnten.
24:36Ich wollte einfach wissen, was da passiert ist und in welchem Umfang das passiert ist.
24:40Wie groß das alles ist.
24:47Wie viele Geschädigte es gibt.
24:50Die wissen nicht, wer da vor ihnen sitzt, dass das ein Wolf im Schafspelz ist. Das wissen die nicht.
24:54Das ist die Gefahr.
24:57Ich habe nicht locker gelassen.
25:00Ich hatte immer das Bedürfnis, er darf keine Ruhe haben.
25:04ich habe immer die Gefahr.