Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 7 Wochen
TBGTV sagt: Ohne Rücksicht auf Verluste schlug sich Tony Jaa durch Ong-Bak und Revenge Of The Warrior. Für Prachya Pinkaew, den Regisseur der beiden Filme, war es nunmehr an der Zeit, den Muay-Thai-Kämpfern eine Frischzellenkur zu verabreichen. Für „Chocolate“ wählte er kurzerhand eine weibliche Darstellerin als Hauptfigur, die sich nun effektvoll und furios durch eine hanebüchene Story prügelt.

Zen (JeeJa Yanin) lebt als Autistin in ihrer eigenen Welt. Den eigenen Vater, Yakuza-Gangster Masashi (Hiroshi Abe), hat sie nie kennengelernt. Masashi musste Bangkok verlassen, weil es zu Meinungsverschiedenheiten mit der thailändischen Mafia gekommen war. Seit Zens Mutter Zin (Ammara Siripong) schwer krank ist, versucht die inzwischen zu einer jungen Frau herangewachsene Zen das Geld zu verdienen. Aber es reicht nicht für die teuren Medikamente, die ihre Mutter braucht, um überleben zu können. Eine Chance hat Zen noch. Einige fragwürdige Gestalten schulden ihrer Mutter noch Geld, denn Zin war früher selbst in Mafiakreisen aktiv, musste sich jedoch zurückziehen. Da sich Zen durch das Studium alter Martial-Arts-Filme sowie die Beobachtung des Trainings in einer benachbarten Kampfsportschule erstaunliche Kampffähigkeiten angeeignet hat, macht sie sich auf den Weg, um die Schulden einzutreiben. Eine rabiate Auseinandersetzung beginnt.

Kategorie

😹
Spaß
Kommentare

Empfohlen