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German Chancellor Friedrich Merz says U.S. tariffs are primarily hurting American consumers and warns that the European Union is prepared to respond if faced with what it considers unreasonable trade measures. Speaking in Berlin, Merz said Europe does not seek escalation or a trade dispute with Washington but stressed the EU has the capacity to react. He also reaffirmed solidarity with Denmark and Greenland, emphasising respect for sovereignty amid rising transatlantic tensions.


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Transcript
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00:28Die amerikanischen Verbraucher merken mittlerweile, wie die Zölle wirken.
00:32Die Wirtschaft in Amerika läuft nicht so gut, wie sich die amerikanische Regierung das vor einem Jahr vorgestellt hat.
00:40Das hat auch, nach meiner Einschätzung, etwas mit der Zollpolitik zu tun.
00:45Wir möchten diese Eskalation nicht.
00:48Wir wollen keinen Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
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00:56We will also have the opportunity in this week in Davos to talk about different meetings.
01:06I am Mittwoch will also try to meet President Trump.
01:10I have been talking with him later on.
01:13We just want to try to solve this problem together.
01:17The US government knows that we could react from our side of our side.
01:24I will not.
01:26But if it is necessary, we will also protect our international interests and international interests.
01:34If we are dealing with such cases, we will react to the situation in Brussels.
01:50And we will talk about it in Brussels.
01:52We will talk about it in Brussels.
01:54We will talk about the European Union and the European Union.
02:00The United States of America had over 30.000 soldiers stationed in Brussels.
02:08It is now under 200.
02:12Also offensichtlich ist die Bedrohungsanalyse auch der Vereinigten Staaten selbst nicht so dramatisch,
02:18wie sie im Augenblick vorgetragen wird.
02:20Was nicht heißt, dass sie nicht wieder größer werden könnte.
02:24Die Sicherheitslage könnte schwieriger werden.
02:28So.
02:29Und da das europäisches NATO-Gebiet ist, haben wir ein Interesse daran, dieses Gebiet auch zu schützen.
02:35Die Entscheidung über diese Erkundungsmission am letzten Wochenende, die von den acht Staaten ausging,
02:47ist vorher im NATO-Rat in Anwesenheit des amerikanischen Vertreters besprochen worden.
02:53Es war also auch für die amerikanische Regierung keine Überraschung, dass da stattfindet.
02:57Es ist angekündigt gewesen, es ist abgestimmt gewesen und es ist, ich habe es eben gesagt,
03:02planmäßig begonnen und planmäßig abgeschlossen worden.
03:05Es war nie eine militärische Aktion.
03:07Es war immer eine Erkundungsmission im Auftrag der beteiligten Regierungen.
03:12Wir stehen in diesem Jahr vor großen Chancen, aber auch vor einigen wichtigen Entscheidungen bis hin zu Dänemark.
03:19Und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Solidarität zählen.
03:24Wir sind bereit, die Gespräche mit den USA zu unterstützen.
03:28Und Grundlage dieser Gespräche sollten dabei immer sein die Prinzipien der Souveränität und der territorialen Integrität.
03:37Das historische Datum, das es am letzten Samstag gegeben hat, will ich hier auch nicht unerwähnt lassen.
03:51Die historische Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens mit vier südamerikanischen Staaten.
03:56Übrigens fast zeitgleich mit der Verkündung der Entscheidung des US-Präsidenten zu weiteren höheren Zöllen.
04:02Das ist ein wichtiger Schritt für uns, auch für wirtschaftliche Stärke im jetzt größten Binnenmarkt, den es auf der Welt gibt, mit den Südamerikanern zusammen.
04:11Ich stimme mich in der Tat mit Emmanuel Macron auch in diesen Fragen sehr eng ab.
04:20Wir haben letztmal nicht gestern ein längeres Telefonat miteinander gehabt.
04:23Nun ist Frankreich von den amerikanischen Zöllen in einem anderen Umfang betroffen als wir.
04:29Und insofern habe ich auch Verständnis dafür, dass die französische Regierung, dass der französische Staatspräsident hier hin und wieder etwas härter reagieren will, als wir das wollen.
04:39Wir versuchen trotzdem und bekommen das auch hin, eine gemeinsame Position einzunehmen, bevor wir in den Europäischen Rat gehen.
04:46Und das wird auch diesmal so der Fall sein.
04:48Wir haben nach wie vor keine Bereitschaft von Putin an den Verhandlungstisch zu kommen und diesen Krieg zu beenden.
04:59Und das ist in der Tat für die Sicherheit Europas zurzeit meine größte Sorge.
05:04Nicht Grönland, sondern die Ukraine.
05:07So, vielen Dank.
05:08Vielen herzlichen Dank. Ihnen allen noch einen schönen Tag. Tschüss.
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