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  • vor 7 Monaten
„Um frei zu bleiben, muss man gefürchtet sein“: Macron rüstet Frankreich für eine härtere Welt

Frankreichs Präsident überbrachte am Donnerstag den Streitkräften Neujahrswünsche. Politik und Militär fieberten dem jährlichen Termin entgegen. Dieser fand inmitten zahlreicher geopolitischer Krisen statt.

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Transkript
00:012026 werde ein Jahr der Herausforderungen für die nationale Verteidigung.
00:07Das sagte der französische Präsident Emmanuel Macron bei seiner Neujahrsrede vor den Streitkräften.
00:13Der Krieg Russlands in der Ukraine dauere an, die Spannungen eskalierten angesichts gewalttätiger Proteste im Iran
00:21und eine neue Quelle der Besorgnis sei das Interesse von US-Präsident Donald Trump an der Übernahme Grönlands.
00:30L'accélération des Périls commande d'accélérer le réarmement de la France.
00:37Pour rester libre, il faut être craint.
00:41Pour être craint, il faut être puissant.
00:45Et pour être puissant dans ce monde si brutal, il faut faire plus vite et faire plus fort.
00:52Cela suppose que la nation consente à des efforts à la mesure de notre rude époque.
00:56Der französische Präsident nannte drei strategische Prioritäten.
01:02Die Aufstockung der Munitionsvorräte, die Stärkung der Einsatzbereitschaft und die Wahrung der Souveränität Frankreichs.
01:10So will Macron im Zeitraum bis 2030 36 Milliarden Euro mehr in Verteidigung investieren.
01:17Macron kündigte an, dass Frankreich seine militärische Präsenz in Grönland verstärken werde.
01:22Rund 15 französische Soldaten sind bereits zu Militärübungen in der Hauptstadt Noug stationiert.
01:30Dieses Kontingent werde in den kommenden Tagen mit Land-, Luft- und Seestreitkräften verstärkt.
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