Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
US-Präsident Donald Trump hat in einem vierstündigen Interview mit der New York Times zum großen Rundumschlag ausgeholt. Niemand könne ihn stoppen, außer er sich selbst. Dem Völkerrecht fühle er sich offenbar nicht verpflichtet.

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859247810/x

Lass doch ein Abo da, um kein Video zu verpassen!

Hier geht's zu unseren Social-Media-Kanälen:

https://www.facebook.com/News.de/
https://www.instagram.com/newsde
https://www.tiktok.com/@news.de.official
https://www.snapchat.com/@newsdevideo

#news #politik #trump #usa #donaldtrump

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen. Diesmal mit einem Interview, das es in sich hat.
00:08Vier Stunden lang stellte er sich den Fragen der New York Times und zeigte dabei ein Selbstbewusstsein
00:14ohne Grenzen. Auf die Frage, wer ihn in seiner Macht stoppen könne, antwortete Trump. Nur sein
00:20eigener Verstand und seine Moral. Internationale Gesetze? Für Trump offenbar zweitrangig. Er
00:27betonte, niemandem schaden zu wollen, relativierte aber sofort, es komme auf die Definition von
00:32Völkerrecht an. Ein zentrales Thema war erneut Grönland. Trump sieht die Insel als psychologisch
00:39notwendig für den Erfolg der USA und begründet seinen Anspruch mit nationaler Sicherheit und
00:44Bodenschätzen. Auch zur Ukraine und Taiwan äußerte er sich, Unterstützung für die Ukraine, aber nur
00:51unter Bedingungen. Taiwan? Für Trump eine Angelegenheit Chinas. Selbst die US-Staatsbürgerschaft
00:58steht für ihn auf dem Prüfstand. Besonders eingebürgerte Menschen somalischer Herkunft
01:03könnten sie verlieren, wenn sie sich unehrlich verhalten. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
01:10de
Kommentare

Empfohlen