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  • vor 24 Minuten
Vorab eine persönliche Bemerkung von mir:
Es sind nicht die Schießereien, die solche Filme für mich interessant machen, sondern das "Beiwerk" mit schönen Mädels ;-) - und die Fortbewegung mit Pferden, als ob diese Motorräder, oder Elektro-Roller wären ;-)

Und nun zur Beschreibung des Filmes:
Der Mann aus Texas (Originaltitel: The Texican) ist ein US-amerikanisch-spanischer Western aus dem Jahr 1966, inszeniert von Lesley Selander. Es handelt sich um einen klassischen Spaghetti-Western-ähnlichen Film mit Elementen von Rache und Konfrontation in einer korrupten Grenzstadt.
Handlung
Der ehemalige Sheriff Jess Carlin (Audie Murphy) lebt im Exil in Mexiko, nachdem er zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt wurde. Als er erfährt, dass sein Bruder, ein friedlicher Zeitungsmann, unter mysteriösen Umständen in Texas getötet wurde, kehrt er zurück. Dort herrscht der skrupellose Gangsterboss Luke Starr (Broderick Crawford) über die Stadt. Jess nimmt den Kampf auf, um den Mörder seines Bruders zur Rechenschaft zu ziehen und die Unterdrückung zu beenden. Der Film bietet typische Western-Elemente wie Schießereien, Verfolgungen und moralische Konflikte.
Besetzung (Hauptdarsteller)

Audie Murphy als Jess Carlin (der Rächer und ehemalige Sheriff)
Broderick Crawford als Luke Starr (der böse Boss)
Diana Lorys als Kit (weibliche Hauptrolle)
Aldo Sambrell (häufiger Spaghetti-Western-Schurke in einer Nebenrolle)
Weitere: Antonio Casas, Antonio Peral u. a.

Der Film ist solide Unterhaltung im B-Western-Stil, mit Audie Murphy – einem echten Kriegshelden – in der Hauptrolle.


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Western behandeln sehr oft wahre Geschehen aus der Vergangenheit, während der Besiedlung des Westens des nördlichen Amerikanischen Kontinent. Das bei gleichzeitiger Ausrottung der Ur-Einwohner dieses Kintinents, diese wir "Indianer" zu nennen pflegen.
Ob diese Indianer mit jenen was gemein haben, die für ihre hohe Zivilisation, und Kultur bekannt sind, wird in solchen Filmen nicht behandelt - wie etwa die "Inka´s".

Auch wenn sich in den Western-Filmen vieles auf wahre Begebenheiten bezieht, so sind es sicher nicht die schönen Frauen darin, denn in dieser Art hat es solche wohl nicht gegeben.
Und doch sind solche in den Filmen ein erfreulich anzusehendes Beiwerk, was für mich solche alten Western sehenswert machen.
Zu dem die Fortbewegung mit Pferden, so wie wir heute, fast 200 Jahre später, auf Motorrädern, oder auch Elektro-Rollern pflegen.
Ja, dieser Umgang mit Pferden kann schon faszinieren, auch wenn man selber keinen Bezug zum Reiten hat.

Weniger interessant sind die Schießereien, doch gehören diese wohl dazu, denn seit der Erfindung des "Colt´s" gehörte Schießerei zum Amerikanischen Alltag.

Und nun zur Beschreibung zum Film selber

Kategorie

🎥
Kurzfilme
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