00:00Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den Bau eines neuen, atomaren Flugzeugträgers angekündigt.
00:11Nach tödlichen Schüssen an der Brown University setzen die USA das Green Card Programm aus.
00:20Die Pshambakars großer Traum scheint zu platzen.
00:23Statt des Abschlusses steht ihm die Abschiebung vor der Tür.
00:26Der 25-Jährige kam als Masterstudent aus Indien nach Berlin.
00:30Er studiert seit über einem Jahr Business Management an der privaten Hochschule International University, kurz IU.
00:36Doch dann wird er per Brief zur Ausreise aufgefordert.
00:49Lernen, sich weiterbilden, Freunde treffen. All das wird wohl bald vorbei sein.
00:54Das Problem, die zuständige Behörde erkennt die IU plötzlich nicht mehr ausreichend an.
01:00Sein Visum und das von etwa 300 weiteren indischen Studenten wird nicht verlängert, erzählt uns Deep.
01:24Die Argumentation, die IU sei nicht ausreichend für Präsenzlehre ausgestattet.
01:38Dennoch lockt die IU bis vor kurzem mit Videos um Auslandsstudierende.
01:42Sie wirbt mit einem typisch deutschen Studentenleben und der Aussicht auf Jobs in Europa.
01:46Stattdessen bleibt Deep jetzt auf einem Studienkredit in Höhe von 20.000 Euro sitzen, den er in Indien aufgenommen hat.
01:54Die IU würde das Geld nicht erstatten.
01:56Und das, obwohl Deeps bestandene Prüfungen nichts wert zu sein scheinen.
02:00Andere Unis würden sie nicht anerkennen, erzählt Deep Euro News.
02:03Deep hat Einspruch gegen seine Abschiebung eingelebt.
02:33Doch Hoffnung hat er wenig.
02:36Die IU gab an zu bedauern, dass Studierende zur Ausreise aufgefordert wurden.
02:40Die zuständige Behörde hätte ihr Verfahren geändert, ohne es der Hochschule mitzuteilen.
02:45Während meiner Recherche habe ich auch mit anderen indischen IU-Studenten gesprochen.
02:49Zum Beispiel mit einem Studenten, der in Indien ist und das erste Jahr bereits online absolviert hat.
02:54Er sollte jetzt eigentlich nach Berlin kommen, um den Rest zu machen, aber bekommt kein Visum.
02:58Ein anderer Student hier in Berlin berichtet von Suizidgedanken, weil er abgeschoben werden soll.
03:02Laura Fleischmann aus Berlin für Euro News.
03:04Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den Bau eines neuen atomaren Flugzeugträgers angekündigt,
03:14der die Charles de Gaulle ersetzen soll.
03:17Der Staatschef begründete die Investition bei einem vorweihnachtlichen Truppenbesuch in Abu Dhabi
03:22mit dem Zeitalter der Raubtiere, in dem es für Frankreich gelte, Stärke zu zeigen, besonders zu sehen.
03:31Der neue mit fast 80.000 Tonnen größte Flugzeugträger Europas soll 2038 fertiggestellt sein.
03:52Er bietet Platz für 30 Kampfjets und 2000 Soldaten, ist aber deutlich kleiner als die USS Gerald Ford.
04:00Wegen Frankreichs enormer Staatsschulden hatten einige Abgeordnete die Verschiebung des mehr als 10 Milliarden Euro teuren Projekts gefordert.
04:08Doch Präsident Emmanuel Macron macht sich persönlich für das Programm der Flugzeugträger der neuen Generation stark.
04:15Davon sollen vor allem mittlere und kleine Unternehmen profitieren.
04:22Am Montagmorgen wurde in Moskau ein russischer General getötet.
04:27Eine Bombe war unter seinem Auto detoniert.
04:29Generalleutnant Fanyl Savarov war Leiter der Abteilung für operative Ausbildung der Streitkräfte.
04:35Der russische Untersuchungsausschuss teilte mit, dass Ermittlungen laufen und die Ukraine als möglicher Verursacher in Betracht gezogen wird.
04:42Kiew hat sich bislang noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.
04:45Kiew hat sich bislang noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.
05:15Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, dass Moskau in der Ukraine härter vorgehen werde,
05:34wenn Kiew und dessen westliche Verbündeten die Forderungen des Kreml nicht akzeptierten.
05:39In einer langen Rede vor Militäroffizieren lehnte Putin den veränderten US-Friedensplan ab.
05:46Russlands Präsident kritisierte vor allem die europäischen Staats- und Regierungschefs.
05:50Er beschuldigte erneut den Westen, den Krieg begonnen zu haben und bezeichnete die europäischen Politiker als Schweine,
06:15die vom russischen Zusammenbruch profitieren wollten.
06:32Putin sagte, 92 Prozent des russischen Atomwaffenarsenals seien modernisiert.
06:37Zudem kündigte er den Einsatz der verbesserten atomwaffenfähigen Oreschnik-Rakete noch in diesem Monat an.
06:45Auch in schwierigen Zeiten sei Russland aber immer zu diplomatischen Lösungen bereit gewesen.
06:49Die USA verfolgen nach eigenen Angaben einen dritten Öltanker in internationalen Gewässern vor der Küste Venezuelas.
07:03Das bestätigte ein US-Beamter, der anonym bleiben wollte.
07:07Demnach soll das Schiffteil einer sogenannten venezolanischen Schattenflotte sein,
07:12mit der internationale Sanktionen umgangen werden.
07:15Es wäre bereits die dritte Beschlagnahmung innerhalb von weniger als zwei Wochen.
07:20Venezuelas Präsident Nicolás Maduro verurteilte das Vorgehen scharf.
07:25Er sprach von Piraterie, warf den USA psychologischen Terrorismus vor
07:29und kündigte an, den UN-Sicherheitsrat einzuschalten.
07:33Bereits in der vergangenen Woche hatte die Trump-Administration angekündigt,
07:37alle sanktionierten Öltanker beim Ein- und Auslaufen zu blockieren
07:41und die Rückgabe von Vermögenswerten zu fordern,
07:44die zuvor von US-Ölkonzernen beschlagnahmt worden waren.
07:49Der oberste Gerichtshof der Europäischen Union, EuGH,
07:57hat das polnische Verfassungsgericht für nicht unabhängig erklärt.
08:01Laut dem Urteil aus Luxemburg verstößt Polen gegen wesentliche Prinzipien des EU-Rechts.
08:06Die Ernennungen von Richtern unter der vorherigen konservativen Regierung waren politisch motiviert.
08:13Am Rande des EU-Gipfels sprach Polens Ministerpräsident Tusk vom grünen Licht für die Umgestaltung.
08:18Zwischen 2015 und 2023 hatte Polens ehemalige Regierungser,
08:24Polens ehemalige Regierungspartei PIS das Justizsystem drastisch verändert
08:52und eine politische Kontrolle über die obersten Gerichte eingeführt.
08:56Theoretisch sollte das Urteil des obersten Gerichts nationale Reformen auslösen.
09:01Der PIS-nahestehende Präsidenten hatten aber bisher eine Reform des Justizsystems verhindert.
09:07Zehntausende Menschen haben erneut in Sofja und anderen bulgarischen Städten protestiert.
09:20Sie fordern faire Wahlen und eine unabhängige Justiz, die in der Lage ist,
09:25die weitverbreitete Korruption wirksam zu bekämpfen.
09:28Schon zuvor hatte es zahlreiche Proteste gegen die Regierung und deren Haushaltspläne gegeben,
09:43weil darin höhere Steuern vorgesehen waren.
09:45Die Regierung nahm dann zwar die umstrittenen Haushaltspläne vom Tisch,
09:49doch dennoch verschärfte sich die politische Krise und das Kabinett trat zurück.
09:54Präsident Rumin Radev sollte jetzt eine geschäftsführende Regierung ernennen
09:58und den Termin für die nächsten vorgezogenen Parlamentswahlen bekannt geben.
10:03Die achten seit 2021.
10:07Die Demonstrierenden fordern Wahlen ohne Stimmenkauf, Manipulation oder Fälschung der Ergebnisse.
10:24Kurz vor der Einführung des Euro in Bulgarien am 1. Januar
10:30hat das Land keine gewählte Regierung und keinen Haushalt für das kommende Jahr.
10:38In Nazarene, Portugal werden bis Ende der Woche über 20 Meter hohe Wellen vorausgesagt
10:44und mehrere tausend Surfbegeisterte kommen in die kleine Stadt,
10:48die für ihre Monsterwellen bekannt ist.
10:50Den Prognosen zufolge gewinnt das Meer in den kommenden Tagen an Stärke.
10:55Zunächst sollten die Wellen über 12 Meter hoch sein.
10:59Am Sonntag und Montag könnte es aufgrund von Meeresturbulenzen
11:02sogar 20 Meter hohe Riesenwellen geben.
11:06Wegen starker Winde gilt das Surfen dann allerdings als besonders gefährlich.
11:11Die Nazaree-Unterwasserschlucht ist hauptsächlich für das Entstehen der Riesenwellen
11:15am Praia do Norte verantwortlich.
11:18Doch vor Beginn der Weihnachtswoche gelten entlang der gesamten portugiesischen Küste
11:23Warnungen vor besonders hohen Wellen.
11:28Zuletzt waren in Spanien zahlreiche Schaulustige, die das Meer beobachten wollten, verunglückt.
11:34In Nazarene, Portugal dauert die Saison der Big Waves noch bis in den Frühling
11:39und lockt wie vor den Weihnachtstagen Tausende an.
11:42Zuletzt war die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die die Schaulustige, die Scha
Kommentare