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Rote Rosen Folge 1595
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Short filmTranscript
00:00Can you not let me?
00:01No, no.
00:02So a poor guy, because of the Lungentzündung is still alive.
00:05What?
00:06You have a Lungentzündung?
00:08Do you know me?
00:09Yes.
00:10I'm Lotte.
00:14Can someone tell me, who knows you here?
00:19Yes, my Patentante.
00:24New York is out.
00:26You are more important.
00:30I'm worn and painted by the sun.
00:32And it's in my eyes.
00:34And it's in my eyes.
00:38Caught by the rapture of the dawn.
00:40And a restless sky.
00:42And a restless sky.
00:46This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is my life.
00:58This is my life.
00:59This is my life.
01:00This is the world where I belong.
01:02I'm rolling on.
01:04I'm rolling on.
01:06I'm rolling on.
01:08This is my life.
01:09This is my life.
01:10This is my life.
01:11This is my life every day in the day.
01:14My life may be free.
01:16Are you going to speak for Glück or for a second?
01:30Maybe for both of us.
01:34I can't understand it. I mean, did you really New York leave?
01:41And what is with the chance that you might not get in your life?
01:46I was in so vielen Bars. In so vielen Städten ist eigentlich immer alles dasselbe.
01:51Es ist in der Lüneburger Heide dann doch frischend und anders.
01:56Mhm. Und außerdem ist ja dann noch unser Baby.
02:05Die Weinbank.
02:09Du bist also gar nicht wegen mir zurückgekommen?
02:11Wer sagt denn immer, dass man die Dinger beenden sollte? Hm?
02:17Unser Probewohnen?
02:20Ist das jetzt schon beendet?
02:27Sag bloß, du warst jetzt vernünftig.
02:30Ich hab grad New York sausen lassen.
02:37Das war die beste, vernünftige, unvernünftige Idee, die du je in deinem Leben hattest.
02:42Hm.
02:47Mhm.
02:49Mhm.
02:51Mhm.
02:52Mhm.
02:56Mhm.
03:01Mhm.
03:02Oh.
03:08Mensch, Lotte, das...
03:11Das ist wirklich schön, dich wiederzusehen.
03:13Ja. Ich freue mich auch.
03:17Ich bin die Erika.
03:19Du kannst dich sicherlich nicht mehr an mich erinnern.
03:21Ich bin die Tante von Merle.
03:23Und damit wäre ich deine... äh... Schwipp... Großtante.
03:28Oder so.
03:29Da sind mir gerade ein bisschen zu viele Tanten auf einmal.
03:32Als ich dich das letzte Mal gesehen habe, da warst du...
03:35So. Naja, so.
03:37Tja, und als ich dich das letzte Mal sah, da warst du so groß und...
03:41...hielt das deine Schultüte in der Hand.
03:43Ich bin halt gewachsen, ne?
03:45Kannst du laut sagen.
03:47Tja.
03:51Was machst du denn hier, Lotte?
03:53Ich hab Ferien und bin bei meinem Vater.
03:55Wie? Der wohnt hier?
03:58Naja, schon lange.
04:00Ach, wusstest du das?
04:02Wie geht's denn deiner Mutter?
04:04Äh, da geht's gut. Wir leben in Hamburg.
04:06In Hamburg?
04:08Und da habt ihr euch so lange nicht gesehen?
04:11Ich war doch in Holland und da ist irgendwie der Kontakt abgebrochen.
04:14Naja, aber du warst doch mit Tine befreundet.
04:17Naja, gut. Ich hab auch noch was zu tun heute.
04:21Ähm, wie ist das jetzt mit dem Job?
04:23Ja, den hast du natürlich.
04:25Klar. Kannst gleich morgen früh anfangen.
04:27Ja, super.
04:28Gut, dann bis dann.
04:30Ja.
04:32Wir freuen uns.
04:33Oha, als ich dann von Holland wieder hergekommen bin, dann kam's mir einfach komisch vor, mich wieder zu melden.
04:50Naja, aber das ist doch dein Patenkind.
04:54Ich weiß. Ich hab's komplett vergeigt.
04:58Ja.
05:00Dann hat das Schicksal dir jetzt eine zweite Chance gegeben.
05:03Tja.
05:04Also, warum möchte man einfach alles vergessen und vergisst darüber die Dinge, die es wert sind, erinnert zu werden.
05:10Und was hat Ihre Meinung geändert?
05:12Kinderroller.
05:14Naja, als Kind hab ich meine Ferien immer auf dem Gut verbracht und ich hab mich schon Wochen im Voraus darauf gefreut.
05:20Und wenn Benita nicht so gedrängt hätte, hätte ich das Gut wahrscheinlich nie verkauft.
05:25Tja, und diesen letzten Triumph, den wollten Sie ihr nicht gönnen, oder?
05:28Das Gute ist denn nicht nur mit Erinnerungen an Benita verbunden.
05:32Ich muss nicht erwähnen, wie sehr wir uns freuen.
05:35Sie bekommen von mir natürlich die vollen 1,7 Millionen.
05:38Das ist der Preis, den Sie an mich gezahlt haben.
05:41Das...
05:43Das ist aber sehr großzügig.
05:45Wir wollen Sie natürlich nicht übervorteilen.
05:48Es ist eine Wertschätzung.
05:50Von Ihnen und des Gutes.
05:53Ja, dann können wir uns das Gute an der Mosel kaufen.
05:57So, hier sind also die geänderten Verträge nochmal.
06:03Oder hat es sich doch nochmal jemand anders überlegt?
06:06Nein, nein, nein, nein.
06:07Gut, also dann.
06:08Also.
06:09Können wir hier Champagner bestellen?
06:10Äh, Moment, ich lese Ihnen den Vertrag sicherheitshalber nochmal vor.
06:13Nein, jetzt nicht nochmal vorlesen. Ich möchte sofort unterschreiben.
06:16Also gut, dann Glück wünsche ich Sie. Ich freue mich sehr für Sie beiden.
06:25Äh, Lindvart wird sich nicht so freuen.
06:28Da ist er ja schon.
06:29Doch, lassen Sie mich das machen.
06:31Es ist Ihr gutes Recht, in Ihrem Vertrag zurückzutreten.
06:34Aber trotzdem ist es besser, wenn ihm das ein Anwalt sagt.
06:40Home, sweet home.
06:42Nur Aufprobe.
06:45Und du hast meine Decke weggepackt.
06:49Ja, die ist im Schrank.
06:52Wie? Ich bin kaum weg und du beseitigst schon meine Spuren?
06:56Naja, es wäre einfach nur ein bisschen einsam und ...
07:00Ich wollte dich nicht vermissen.
07:05Wir zählen echt unterschiedlich.
07:08Ich hätte mich jede Nacht in deine Decke eingekuschelt.
07:13Ja.
07:15Und trotzdem haben wir doch das eine oder andere gemeinsam.
07:19Ja?
07:26Du, pass auf.
07:31Wir zwei nehmen uns morgen den Tag frei und fahren zusammen an die Mühls.
07:37Klingt traumhaft.
07:39War das ein Ja?
07:42Ich habe morgen jede Menge Termine.
07:45Ja, und genau deswegen bist du Direktor, damit du die absagen kannst.
07:51Und was ist mit Herrn Albers und seiner Lungenentzündung?
07:53Ach komm schon, es ist nur ein einziger Tag.
07:57Ich kann einfach nicht. Ich ...
08:00Wenn ich es einen Tag vorher gewusst hätte, unglaublich gern, aber ...
08:04Ich kann nicht so spontan sein wie du.
08:09Hm.
08:11Wir haben ja wieder schön aneinander vorbeigeplant.
08:14Wie hast du es schon?
08:17Nutze den Moment.
08:19Besser als nichts.
08:21Hm, hm, hm, hm, hm.
08:22Nicht von drin.
08:24Hm, hm, hm, hm.
08:25Hm, hm, hm, hm.
08:26Hm, hm, hm, hm, hm.
08:28Hm, hm, hm, hm, hm.
08:33Es ist das Drei Könige.
08:35Erst recht nicht reingehen.
08:38Nein, nein!
08:42Nein, nein!
08:43Nicht der Leckert?
08:44Oh, danke.
08:45Ja?
08:47Ja?
08:49Ja, klar gibt's da ne Möglichkeit.
08:51Ich ...
08:55Ja, ich komm sofort.
08:57Oh Mann!
08:59Ich hab gesagt, nicht rangehen.
09:01Ich muss ins Drei Könige. Es gibt Probleme mit nem Gast.
09:04Mann!
09:15Ich lieb dich wirklich.
09:17Weißt du das eigentlich?
09:24Ich dich auch.
09:25Ja.
09:37Also, Antibiotika kann ich auch zu Hause nehmen.
09:39Deswegen muss ich ja nicht sinnlos rumliegen.
09:41Ah ja, das seh ich auch so.
09:42Die wollen nämlich nur ihre Betten belägen.
09:44Ja.
09:45Trotzdem.
09:46Mit einer Lungenentzündung ist nicht zu spaßen.
09:48Die muss schließlich medizinisch versorgt werden, ne?
09:50Medizinisch versorgt?
09:51Wo ist die denn?
09:52Die sollte heute morgen geröntgt werden.
09:53Wo ist denn die medizinische Versorgung?
09:55Hm?
09:56Ja, da kommt sie.
09:58Hi.
10:00Was ist das denn?
10:01Gehör ich jetzt schon zu den Invaliden?
10:02Ich hol sie jetzt zum Röntgen ab.
10:04Was ist doch nicht mit dem Ding da?
10:06Da wird man ja kränker als man ist.
10:08Kann auch alleine gehen.
10:16Na dann viel Erfolg, Herr Albers.
10:18Der ist eben ja super.
10:21Ja.
10:22Der ist funktional und sieht auch noch gut aus.
10:24Guck mal.
10:26Boah.
10:27Der Preis ist aber auch super.
10:28Ja, dafür kann man den später zum Buggy umbauen.
10:31Der hat robuste Räder und ...
10:33Ganz ehrlich, dafür, dass du ihn nur zwei Jahre brauchst?
10:35Bei Leute sind wir auch ohne Hightech ausgekommen.
10:38Und warum fährst du dann mit 21 Gängen?
10:40Drei würden's doch auch tun.
10:43Gibt's denn eigentlich keinen Kinderwagen mit Gangschaltern?
10:47Hey.
10:49Hey.
10:50Hallo.
10:51Wie war dein Vorstellungsgespräch?
10:52Überraschend.
10:53Dann hast du den Job?
10:54Ja.
10:55Rate mal, bei wem.
10:57Bei Merle van Loon.
10:59Ihr gehört die Gärtnerin Albers.
11:01Das ist meine Patentante.
11:02Die hab ich seit Jahren nicht gesehen.
11:04Leute, hat hier eine Patentante?
11:05Warum weiß ich davon nichts?
11:07Merle ist eher ne Freundin von Tine.
11:11Wir hatten nicht so viel miteinander zu tun.
11:14Und dann ist der Kontakt auch irgendwie im Sand verlaufen.
11:17Hey, den find ich auch nicht schlecht.
11:19Sieht doch richtig schnittig aus.
11:22Hm?
11:23Dann heißt das jetzt wohl, ab nach Koblenz an die Mosel.
11:26Genau so hab ich mir meinen Traumhof vorgestellt.
11:28Richtig romantisch.
11:30Ich seh dich richtig vor mir mit einem Körbchen Tomaten am Arm.
11:33Körbchen Tomaten?
11:35Hm.
11:36Sag mal.
11:37Das wird ein richtiger, professioneller Biohof.
11:39Und wenn schon Tomaten, dann in Transportboxen.
11:42Transportboxen.
11:43Wie romantisch.
11:44Ja, von irgendwas müssen wir hier leben.
11:46Wer den Erntehelfern braucht oder irgendjemand zum Transportkisten schleppt.
11:50Ja, mein Schatz, aber ich hoffe, du kommst nicht nur zur Ernte vorbei, weil...
11:54Ich werd dich furchtbar vermissen.
11:57Und Merle und Hannes...
11:59Na, der Mosel ist es so schön, so romantisch.
12:03Schon alleine deswegen werden wir die ganze Zeit bei euch rumhängen.
12:08Hallo, ihr Hübschen.
12:10Na, was ist denn mit dir los?
12:12Ach, nichts.
12:14Alles in Ordnung.
12:17Ja, äh, macht Lindwart Stress, weil wir ein Flickenschild verkauft haben?
12:21Nein, aber ich hab gerade mit dem Besitzer dieses Moselhofes telefoniert.
12:25Er will nicht mehr verkaufen.
12:27Doch, aber nur mit dem dazugehörigen Weinberg.
12:30Weinberg?
12:31Das ist doch super.
12:32Nein, das verteuert die Sache erheblich. Er will jetzt zwei Millionen Euro haben.
12:36Nein, das geht nicht.
12:38Also schau, 1,7 Millionen kriegen wir von Flickenschild.
12:41Und die restlichen 300.000, die müssen wir eben finanzieren.
12:44Trotzdem.
12:45Das ist zu teuer, gerade in der Startphase.
12:48Ja, aber der Hof, der ist gut aufgestellt.
12:50Und der Wein ist eine zusätzliche Einnahmequelle.
12:51Wir haben überhaupt keine Ahnung vom Weinanbau.
12:54Dann holen wir uns halt einen Spezialisten dazu.
12:56Ja, der kostet auch wieder Geld. Das mach ich nicht mit.
13:00Gut, dann wirst du den Hof nicht mehr haben.
13:02Nö, nicht so.
13:03Aber es ist doch dein Traumhof.
13:04Ja, manchmal muss man sich eben von seinen Träumen verabschieden.
13:10Weißt du, ich hab echt gedacht, die sehen nicht richtig.
13:12Frau Kosmopolit, ich brauch meine Unabhängigkeit.
13:15Rieke Friedrichs sagt meine wegen New York hatte.
13:19Das ist ja nett.
13:20Nett?
13:21Herr Albers, hör mal, das ist das achte Weltwunder.
13:24Ich meine, New York.
13:26Aber es ist ich wenigstens keine Lungenentzündung.
13:35Herr Albers, du wirst auch bald wieder gesund.
13:38Wenn mich die Ärztin heute nicht entlässt, mach ich das selber.
13:45Das wär nicht besonders schlau.
13:46Britta weiß schon, was sie tut.
13:48Ach, das ist ja schön, dass das wenigstens einer hier so sieht.
13:52Herr Albers, wie geht's Ihnen?
13:55Miserabel.
13:56Was?
13:57Nein, körperlich bin ich topfit.
14:00Die Röntgenbilder sagen leider was anderes.
14:03Ich muss hier raus.
14:08Hier bin ich ja nur ein kranker, alter Mann.
14:11Es tut mir wirklich leid, aber wir müssen Sie noch ein paar Tage zur Beobachtung hier behalten.
14:15Britta.
14:17Sag mal, können wir Herrn Albers nicht wirklich in sein eigenes Bett bringen?
14:20Ich würde ihn auch regelmäßig zur Untersuchung herfahren.
14:23Und wer kümmert sich um ihn?
14:24Herr Albers kann nicht alleine aufstehen, er kann jederzeit wieder zusammenbrechen.
14:27Das würde ich machen.
14:29Du willst dich um ihn kümmern.
14:32Du willst ihm was zu essen kochen, dafür sorgen, dass er seine Medikamente nimmt, Fieber messen.
14:37Ja, ja, klar.
14:39Und wer macht deinen Job im Hotel?
14:41Naja, ich mein, das müssten wir halt irgendwie organisieren.
14:44Ein paar Leute zusätzlich einsparen.
14:47Dann mach das.
14:49Wenn du mir einen adäquaten Plan vorlegen kannst, dann können wir noch mal drüber sprechen.
15:02Das wäre echt nicht nötig gewesen.
15:07Durch dich habe ich einen Job und meine Patentante wiedergefunden.
15:10Dann darf ich dich doch wohl mal zum Frühstück einladen.
15:13Ja, aber...
15:15Ist das hier nicht wahnsinnig teuer?
15:17In erster Linie ist es wahnsinnig lecker.
15:20Oder gefällt es dir hier nicht?
15:22Ich stehe nicht so auf Luxus. Irgendwie stresst das.
15:26Fünf Kellner. Auf einen Gast, das stresst.
15:30Das war mal so in einem Restaurant in Paris, wo ich mit meiner Mutter war.
15:35Weißt du schon, was du nimmst?
15:36Was darf ich ihm bringen?
15:38Bestell du.
15:40Okay. Dann nehmen wir bitte zweimal den frisch gepressten Orangensaft und zweimal das königliche Frühstück.
15:46Sehr gerne. Kommt.
15:48Dafür geht dein erstes Monatsgehalt drauf.
15:51Dafür ist gilt doch da, dass man sich was leistet.
15:54Und? Wie ist es jetzt für dich, für deine Patentante zu arbeiten?
15:58Das ist ein ganz normaler Job. Wir haben ja nicht viel miteinander zu tun.
16:02Und du willst dich besser kennenlernen?
16:04Nee, ich glaube eigentlich nicht.
16:06Wir hatten vorher keine Beziehung zueinander. Warum dann jetzt plötzlich?
16:10Also nur, weil meine Eltern mit ihr befreundet waren?
16:12Dann machst du richtig Fortschritte.
16:14Warst du in meiner Konfliktfreudigkeit, oder wie?
16:16Nein. Mit der Erkenntnis, dass man sich seine Verwandten selber aussucht.
16:20Unabhängig davon, wie man zufällig verwandt ist.
16:23Ja, in dem speziellen Fall gebe ich dir da recht.
16:29Schade, dass du arbeiten musst.
16:30Ihr Orangensaft ist da.
16:33Sonst hättest du mit zu Ulis Seminar kommen können.
16:35Naja, beim nächsten Mal dann.
16:37Bitteschön.
16:38Dankeschön.
16:39Ah, aber warte.
16:42Ich habe dir was zur Einstimmung mitgebracht. Das würde ich dir gerne leihen.
16:45Das hat dein Gastvater geschrieben, ja?
16:47Ja, live ist er natürlich beeindruckender, aber damit bekommst du einen ganz guten Einblick.
16:53Danke.
16:54Danke dir für die Einladung.
16:58Gerne.
16:59Wissen Sie, wenn jeder ein paar Stunden Schicht übernimmt, dann könnten wir Herrn Alves nach Hause holen.
17:18Ja.
17:19Ja, das verstehe ich natürlich, Frau Rose.
17:22Ja.
17:23Nein, nein, nein, ist in Ordnung. Danke trotzdem. Wiederhören.
17:26Hallo, störe ich?
17:27Nein, nein, gar nicht. Kommen Sie rein.
17:28Ich hatte gleich einen Termin im Salto und wollte mal hören, wie es Herrn Alves geht.
17:37Leider nicht so gut. Das Krankenhaus macht ihn krank. Deshalb bin ich gerade dabei, eine Art Notfallteam zusammenzustellen.
17:42Dann könnten wir Herrn Alves vielleicht nach Hause holen und dort pflegen.
17:45Also, wenn ich helfen kann?
17:47Das wäre großartig.
17:49Sie wären dann nächstes auf meiner Liste gewesen nach Herrn Lüder und Rieke.
17:54Meine Mutter macht sicher auch gerne mit.
17:56Fantastisch. Ich bin sicher, zu Hause wird Herr Alves wesentlich schneller wieder gesund.
18:00Bei Johannas Pflege garantiert.
18:02Das ist echt gemein. Du denkst, du hältst deinen Traum schon in den Händen und dann, wusch, ausgeträumt.
18:08Bei dem Traum geht es um zwei Millionen Euro.
18:14Ja, genau genommen um 300.000.
18:17Willst du es dir nicht nochmal überlegen?
18:21Ganz ehrlich, mir ist es fast lieber so.
18:24Dass es nicht geklappt hat.
18:27Hier alles aufzugeben. Meine Familie, meine Freunde, dich. Das hat mir auf einmal ganz schön Angst gemacht.
18:34Ganz ehrlich, ich will meine Freundin auch nicht verlieren.
18:39Das wird ja langsam zur Gewohnheit hier.
18:43Am schlimmsten war es beim ersten Mal.
18:47Ich habe eine Patentochter, Vera.
18:50Was? Warum hast du denn davon nichts erzählt?
18:53Weil ich es erfolgreich verdrängt hatte.
18:57Plötzlich steht sie mitten in meiner Gärtnerei. Wie vom Himmel gefallen. Ist das nicht verrückt?
19:02Ja. Und warum hattet ihr so lange keinen Kontakt?
19:07Wegen Tina, ihrer Mutter und meiner damals besten Freundin.
19:12Als Teenager, da konnten Welten einbrechen. Nichts hätte Tina und mich auseinandergebracht.
19:19Dann hat Tina sich in Ole verliebt. Sie haben geheiratet.
19:22Sie haben geheiratet und, naja, bald darauf kam Lotte auf die Welt.
19:28Ich habe mich so gefreut, Patentante zu werden.
19:31Und dann?
19:32Das ist eine lange Geschichte. Erzähle ich dir ein andermal.
19:41Ja, ich hätte das mit dem zusätzlichen Weinberg schon toll gefunden.
19:47Aber es ist schon besser, man übernimmt sich nicht, ne?
19:50Außer man hat fleißige Helfer.
19:54Also, wir überlegen übrigens so eine Art rund um die Uhr Betreuung für Herrn Albers zu übernehmen, damit er nach Hause kann.
20:02Oh, das ist eine tolle Idee. Ich würde gerne mitmachen, aber...
20:06Nein, das brauchst du nicht. Wir haben genügend Leute.
20:09Ja, wer macht denn alles mit?
20:11Herr Eckert, Herr Jansen und seine Mutter und Rieke, nehme ich an.
20:15Ist die nicht in New York?
20:17Ja, Erika meinte, sie seien nun doch nicht geflogen.
20:21Weißt du warum?
20:22Keine Ahnung.
20:28Spitzenschuhwerk?
20:30Ariane? Rate mal, wo ich gerade bin.
20:34Hallo, Rieke. Ich weiß, zu Hause.
20:37So, ist was passiert?
20:39Ich konnte einfach nicht so übers Herz bringen, dich hier allein zulassen.
20:42Das ist ja süß. Und ich habe schon gedacht, du hast jemand anderen vermisst.
20:46Gut, erwischt. Weißt du, ich saß im Taxi und dachte mir,
20:51was soll ich in New York, wenn hier alles ist, was ich liebe?
20:54Oh, Mick war sicher happy.
20:57Ja, für fünf Minuten. Und dann musste er zurück ins Hotel.
21:01Ja, du kannst nicht erwarten, dass die Welt stehen bleibt, nur weil du deine Pläne änderst.
21:05Warum eigentlich nicht?
21:08Sag mal, ist es eigentlich normal, dass man sich nie sieht, wenn man zusammen wohnt?
21:12Also, ich habe gehört, dass die Chancen größer sind, als wenn man getrennt wohnt.
21:16Bist du dir da sicher?
21:17Ich meine, dauernd kommt irgendwas dazwischen und früher haben wir uns verabredet und dann hat es auch geklappt.
21:23Ja, aber da habt ihr euch auch nicht öfter gesehen?
21:25Wir hatten aber ein bisschen mehr Quality-Time.
21:27Nicht einfach nur so beim Zähneputzen im Badezimmer.
21:30Du willst aber nicht wieder ausziehen, oder?
21:33Ja, Mick könnte auch seinen Job kündigen, das wäre natürlich auch eine Möglichkeit.
21:36Hey, da hätte er sicher gar kein Problem mit.
21:38Oh, warte mal kurz, da kommt er grad.
21:41Keine überstürzten Aktionen, okay? Ihr kriegt das irgendwie hin mit der Quality-Time.
21:46Okay, aber ich bin zu allem bereit.
21:48Tschüss.
21:49Wozu bist du genau bereit, deine freie Zeit hier im Aufenthaltsraum zu verbringen?
21:55Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg eben zu dir!
22:06Sehr schön, mein Berg. Ich habe auch schon versucht, dich anzurufen.
22:10Weil wir doch zusammen an die Müritz fahren?
22:14Es tut mir leid, das kriege ich wirklich nicht hin.
22:17Aber du hast Zeit für einen Kaffee.
22:19Ähm.
22:23Okay. Sag's mir, was ist los?
22:28Ich will versuchen, Herrn Albers nach Hause zu holen.
22:32Aber er muss rund um die Uhr betreut werden.
22:34Okay, das heißt, du willst mich als Krankenschwester engagieren?
22:36Allein schaffe ich's nicht.
22:38Herr Lüder, Frau Jansen und Thomas haben auch schon ihre Hilfe zugesichert.
22:45Ja, gut. Aber nur unter einer Bedingung.
22:49Jede.
22:51Die Nächte gehören uns.
22:53Mit dem größten Vergnügen.
22:55Es sei denn natürlich, du bist schon wieder eingeschlafen, bis ich daheim bin.
22:59Äh.
23:01Ich muss los.
23:02Ja, das waren ja schöne drei Sekunden.
23:07Mal los. Los, los, los, los.
23:12Bis bald.
23:13Tschüss.
23:20Danke sehr.
23:21Danke sehr.
23:29Schön, dich mal wieder im Anzug zu sehen, Herr Umweltdezernent.
23:33Schön, dich überhaupt zu sehen.
23:35Also gut gelaunt. Ist es gut verkauft?
23:38Ja.
23:40An mich.
23:42Wie bitte? Aber ich dachte...
23:43Ich habe in der Scheune meinen alten Roller gefunden und...
23:46Funktioniert der überhaupt noch?
23:47Wenn du willst, könnten wir eine Runde drehen.
23:49Ah, du wieder vorn.
23:50Nein, du.
23:51Nächstes Mal bin ich der Klüge und gebe nach.
23:53Hat der Roller deine Meinung geändert?
23:56Es sind ja nicht nur die Erinnerungen an Benita.
23:59Es ist unsere Freundschaft, für die ich dir unendlich dankbar bin.
24:02Obwohl ich es dir manchmal nicht ganz einfach gemacht habe.
24:05Dafür sind Freunde da.
24:06Und sag mal, das Thema Benita ist jetzt endgültig abgeschlossen?
24:10Noch nicht ganz.
24:12Was Schlimmes?
24:14Nein, nein, nein.
24:15Insel aus Benitas Familienbesitz, die wurde zwangsversteigert.
24:18Und der italienische Notar teilt mir mit, dass mir nach Abzug aller Kosten noch 90.000 Euro Erbschaft bleiben.
24:26Eine geringe Entschädigung für das, was sie dir angetan hat.
24:29Ich werde es dich annehmen.
24:30Du, das Umweltdezernat ist immer offen für eine Spende.
24:34Ich muss los.
24:35Komm doch am besten bei mir vorbei und wir stoßen auf dein neues, altes Gut an.
24:39Und natürlich auf den Roller.
24:41Oh, entschuldige mich, äh...
24:44Bürgermeister.
24:45Bis später.
24:46Ja?
24:47Bin schon auf dem Weg.
24:48Hallo.
24:50Na, wie geht's?
24:52Haben Sie entweder hier einen Biohof an der Mosel gekauft?
24:55Nee, hat sich schon wieder zerschlagen.
24:57Warum das denn?
24:58Ja, man kann den Hof nur mit dem dazugehörigen Weinberg kaufen.
25:02Und da fehlen uns leider 300.000 Euro.
25:05Ja, ist denn so ein Weinberg lukrativ?
25:07Ja, ja, ich hab mich da schlau gemacht.
25:08Liegt in bester Lage und der Wein hat einen sehr guten Ruf.
25:11Na, dann wäre das doch eine gute Investition.
25:13Ja, aber wir müssen die Summe finanzieren und dieses Risiko will Vera nicht eingehen.
25:18Verstehe.
25:19Na ja.
25:20Sagen Sie, wäre Ihnen mit 90.000 Euro weitergeholfen?
25:25Jetzt steh ich auf der Leitung, versteh nicht ganz.
25:28Ich habe eine Erbschaft gemacht, aber ich möchte Sie nicht annehmen.
25:30Und Sie hatten durch mich mit dem Gut schon genug Ärger.
25:34Entschuldigung, aber sowas kann ich nicht annehmen.
25:36Betrachten Sie es einfach als zinsloses Darlehen mit unbegrenzter Laufzeit.
25:41Sie müssten mich allerdings mit selbsthergestellten und, wie ich hoffe, sehr guten Bio-Weinen auszweilen.
25:48Hey.
25:49Das ist Brian, mein Freund.
25:51Freut mich.
25:52Hallo, Brian.
25:53Ich bin Merle.
25:54Wir kennen uns ja schon flüchtig.
25:55Richtig.
25:56Die Sonnenblume.
25:57Gut.
25:58Da ich jetzt weiß, wer du bist, könnten wir das mitnehmen.
25:59Wir kennen uns ja schon flüchtig.
26:00Richtig.
26:01Die Sonnenblume.
26:02Gut.
26:03Da ich jetzt weiß, wer du bist, könnten wir das mitnehmen.
26:05Ich...
26:06Ich...
26:07Ich...
26:08Ich...
26:09Ich...
26:10Ich...
26:11Ich...
26:12Ich...
26:13Ich...
26:14Ich...
26:15Ich...
26:16Ich...
26:17Ich...
26:18Ich...
26:19Ich...
26:20Ich...
26:21Ich...
26:22Ich habe leider noch einen Termin.
26:23Vielleicht ein andermal?
26:24Schade.
26:25Na dann.
26:26Viel Erfolg.
26:27Und wir wollen das später nach.
26:28Viel Spaß.
26:29Das wäre ja einen formvollendeten Gentleman geangelt.
26:37Kennt ihr euch schon länger?
26:39Eine Weile.
26:41Hut ab.
26:43Ich hatte bei meinen Männern nicht immer so ein glückliches Händchen.
26:46Ja.
26:47Und was soll ich jetzt machen?
26:48Ach komm, setz dich.
26:50Lass uns quatschen.
26:51Erzähl mir so, was du so treibst.
26:52Danke.
26:53Ich habe gerade mit Brian gefrühstückt.
26:54Ich würde gerne einfach direkt anfangen zu arbeiten.
26:57Oh.
26:58Ja, das...
26:59Nenne ich dann doch mal eine lobenswerte Einstellung.
27:02Gut, dann...
27:03Würde ich sagen...
27:04Blick am besten.
27:05Gleich...
27:06Mit dem Dünger los.
27:09Gut, dass ich nicht ins Krankenhaus gegangen bin.
27:11Verbringst du öfters deine Mittagspause zu Hause?
27:13Nee, meistens nicht.
27:14Aber Lili muss heute zum Impfen und ich habe ihren Pass vergessen.
27:16Ja.
27:17Ich bräuchte unbedingt deinen Rat.
27:18Ich möchte mehr Aufmerksamkeit erzeugen für Suchterkrankungen in der Bevölkerung.
27:21Okay.
27:22Ich habe mit Sönke gesprochen.
27:24In der Diakonie gibt es zwar Suchtberatung, aber die wird so gut wie gar nicht wahrgenommen.
27:27Mhm.
27:28Und jetzt willst du Werbung dafür machen?
27:29Aufklärungsarbeit.
27:30Heißt das denn, dass du mit Sönke zusammenarbeiten musst?
27:33Nein.
27:34Ich bin nur durch ihn auf die Idee gekommen, als ich meine restlichen Sachen bei ihm abgeholt
27:37habe.
27:38Präventiv wird einfach so gut wie gar nichts gemacht.
27:40Mhm.
27:41Und die meisten denken bei Sucht immer nur an Drogen.
27:43Aber was ist mit Tabletten und Alkohol?
27:45Die meisten meiner Kollegen trinken abends noch eine Flasche Wein.
27:48Natürlich nur zur Entspannung.
27:49Ja.
27:50Mute dir aber bitte nicht zu viel zu, ja?
27:52Im Gegenteil, ich glaube es ist richtig gut für mich konkret etwas tun zu können,
27:56anstatt immer nur in der Gedankenschleife zu hängen.
27:58Mhm.
27:59Ich könnte ein Konzept ausarbeiten und die Gelder besorge ich mir dann von der Stadt.
28:03Was hältst du davon?
28:04Ja, finde ich sehr gut.
28:05Das Krankenhaus würde dich bestimmt auch unterstützen.
28:08Meinst du?
28:09Ja.
28:10Auf jeden Fall werden dir meine Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
28:13Ach, das wäre klasse.
28:14Dann könnte ich das jetzt gleich dem Bürgermeister vorlegen.
28:16Danke.
28:29Also das ist ja mal wirklich eine Überraschung.
28:31Kommen Sie rein.
28:32Dafür bin ich bekannt.
28:33Gab es keine Flüge mehr in die USA oder was war los?
28:36Ach, die Sehnsucht und die Liebe.
28:39Und was soll man überhaupt in New York?
28:42Ja, was soll man in New York?
28:43Wollen Sie einen Kaffee?
28:44Ach, gerne.
28:46Allerdings habe ich jetzt sehr viel Zeit und wenig zu tun.
28:50Und da dachte ich, ich könnte ja auch genauso gut, danke, wieder arbeiten.
28:55Also es sei denn, Ihre Frau hat schon eine Vertretung gefunden.
28:58Nicht, dass ich wüsste.
28:59Carla wollte es, glaube ich, ruhig angehen lassen.
29:01Hm, ich bin eben nicht so leicht zu ersetzen.
29:04Das sehe ich genauso.
29:05Ich habe übrigens noch einen potenziellen Kunden für die Weinbank gefunden.
29:09Echt?
29:10Na, so langsam läuft es ja.
29:12Ja, aber ein bisschen zu langsam, fürchte ich.
29:15Ach, ein guter Wein, der braucht auch Zeit, um zu reifen.
29:18Aber das stimmt, ein bisschen mehr Werbung wäre wahrscheinlich nicht schlecht.
29:21Die Frage ist, wie kommen wir an die richtigen Leute ran?
29:25Ah, den habe ich auch gelesen. Auf dem Weg zum Flughafen, der ist sehr interessant.
29:31Die Kolumne von Edward Phillips, der schreibt wirklich super Weinkritiken.
29:34Letztens hat er einen Wein mit zwölf Punkten bewertet.
29:37Am nächsten Tag wollte ich den bei von Sterneck bestellen.
29:39Und da war er schon das Vierfache wert.
29:41Echt?
29:42Ja.
29:43Und wie kommen wir an den Mann ran?
29:44Gar nicht.
29:45Genau das wollen nämlich alle Winzer und Händler.
29:47Ja, aber nicht alle haben doch diese guten Kontakte zu von Sterneck.
29:50Also der kennt ihn doch bestimmt.
29:52Ja, aber von Sterneck ist mein Mandant. Wenn ich den Kontakt herstellen würde, dann wäre das sowas wie Vorteilsnahme.
29:57Hm. Wozu hat man Kontakte, wenn man sie nicht nutzen kann?
30:00Als Anwalt muss ich ihm besonders korrekt sein. Aber ich bin mir sicher, so wie ich sie kenne, werden sie einen anderen Weg finden, um an Phillips heranzukommen.
30:07Na, da bleibt mir wohl nichts anderes übrig, oder?
30:10Schön, dass Sie hier geblieben sind. Ihr fröhliches Mundwerk hätte mir irgendwie gefehlt.
30:16Hallo.
30:18Hallo, mein Schatz.
30:20Na, du könntest aber einen Kaffee gebrauchen, oder?
30:23Du bist aber gut gelaunt dafür, dass unser Traum gerade geplatzt ist.
30:27Ja, ein Traum geht, ein Traum kommt. Und bis dahin gefällt mir mein Leben hier sehr gut.
30:33Naja, ich bin eben ein bisschen spießig. Ich bleib bei meinem Traum.
30:36Ja, aber wenn er sich nicht erfüllen lässt...
30:38Vera, schau, ich hab das alles ganz genau nochmal ausgerechnet. Flickenschild will uns ja mit 90.000 Euro sponsern.
30:44Warum gibt uns Flickenschild 90.000 Euro?
30:47Weil das eine sehr gute Investition ist.
30:50Vera, das könnte klappen. Ohne großes Risiko.
30:54Das ist alles kalkulierbar.
30:56Wer bist du denn Hof überhaupt noch?
30:58Nicht so.
31:00Ich müsste dafür alles aufgeben.
31:02Ja, wie, wie alles aufgeben?
31:04Na, meine Familie, meine Freunde. Ich brauche eben Sicherheit.
31:11Aber wir wollten doch was Neues aufbauen. Nochmal so richtig durchstarten.
31:15Ich möchte es mir aber lieber nochmal in Ruhe überlegen.
31:19Aber nicht zu lang, sonst ist der Hof weg.
31:22Na gut, dann bleibt uns letzten Endes eigentlich nur die Schichten zu verteilen, oder?
31:39Mhm.
31:40Also bitte, ich übernehme gerne den Vormittag.
31:43Ja gut, ich auch. Ich fange ja immer erst spät an zu arbeiten.
31:46Gut, dann mache ich den Nachmittag, sobald Arianes Auftrag erledigt ist.
31:50Hm?
31:51Dann bleibt ja nur noch die Nacht. Und da wäre das Sinnvollste, wenn Herr Jansen und ich das dann übernehmen.
31:56Mhm.
31:57Ich meine, wir sind ja sowieso vor Ort.
31:59Hm?
32:00Ja.
32:01Tut mir leid.
32:02Thomas.
32:03Der Bürgermeister war im Plauderlauf.
32:05Es hat schon geklärt. Also, Herr Albers kann nach Hause kommen.
32:08Ja. Ja.
32:09Trotz der Baustelle? Ich meine, der Staub ist doch nichts für seine Lungen.
32:13Welche Baustelle?
32:14Na ja, die Hausverwaltung hat doch geschrieben, dass das Treppenhaus abgeschliffen wird.
32:18Ja, das macht doch eine Menge Staub und Höhlenlärm, ne?
32:21Ja, und jetzt?
32:23Jetzt werde ich Herrn Albers verklickern müssen, dass er doch im Krankenhaus bleibt.
32:31Ah, Gunther, da bist du ja schon. Komm rein. Du, ich muss mich nur schnell umziehen. Bin gleich wieder da.
32:37Fällt mir im Anzug aber ganz gut. Was denn hier los?
32:43Der sieht doch toll aus. Hm.
32:46Was ist denn jetzt schon wieder falsch?
32:48Der sitzt überhaupt nicht. Und das Design, der ist auch völlig langweilig.
32:52Das ist nicht langweilig, das ist praktisch. Guck mal, hier die Tasche.
32:55Ganz toll, kannst du lauter Gartengeräte reinstecken, Handschuhe.
32:58Na prima, prima. Dann sehe ich noch unförmiger aus.
33:00Also, wenn ich Kunde wäre, siehst du, fällt alles durch.
33:02Wenn ich Kunde wäre, dann hätte ich ja Angst, sowas zu bekommen.
33:06Ja, das muss ich nochmal nachbessern. Also, was wie? Noch mehr Pepp, oder wie?
33:10Na ja, sieht sonst aus hier wie bei meiner Oma früher.
33:14Ja.
33:15Retro ist Innröschen.
33:17Retro.
33:18Inn.
33:21Wie ist denn die Glotte?
33:22Gewässer draußen.
33:23Au!
33:24Entschuldigung.
33:25Also, sag mal.
33:27Und wie läuft's zwischen euch?
33:29Na ja, sie macht ihren Job und geht jeden Gespräch mit mir aus dem Weg.
33:33Tja, was hast du erwartet? Sie kennt dich ja kaum.
33:37Ich weiß.
33:38Gibt mir auch Mühe.
33:40So.
33:41Au!
33:42Alles gegossen und gedüngt.
33:43War schon fertig, ging aber schnell.
33:46Gehst du auf eine Motto-Party?
33:48Nein, das ist unsere Gartenschürze als Werbegeschenk für Stammkonten.
33:54Also, die Bortiche, die ist total unpraktisch.
33:57Ja, das finde ich auch.
33:58Dann viel kürzer, wegen der Waldfreiheit.
34:01Ja.
34:02Ja, das finde ich sehr gut.
34:03Ja.
34:04Und dann vielleicht eine Blume?
34:08Super, Tee.
34:09Nicht schlecht.
34:10Klar.
34:11Morgen.
34:12Schön, mal ran.
34:13Mhm.
34:14Ich dachte schon, du hast Talent, wirklich.
34:16Ja, meine Mutter ist Modedesignerin, ich war bei zig Anproben dabei.
34:19Aha.
34:20Ist eine echte Meisterleistung.
34:22Häuschen vom Nörgeln abzubringen, das schafft sonst niemand.
34:25Also nun komm, ja, meine Kritik, die war mehr als berechtigt.
34:28Mhm.
34:29Jetzt vielleicht Lust auf einen Tee?
34:31Auch du hast ein Recht auf Pausen.
34:33Na klar, warum nicht?
34:34Also dann werde ich jetzt nicht mehr als Model gebraucht?
34:37Nein, das tut es.
34:38Was für ein Ignorant.
34:39Lief's nicht so gut beim Bürgermeister?
34:43Ach.
34:44Was für ein Ignorant.
34:45Lief's nicht so gut beim Bürgermeister?
34:46Ach.
34:47War so Spione in der Stadt.
34:48Julchen, Thomas hat mir vorhin von deiner Suchtkampagne erzählt.
34:49Ich finde das eine ganz wunderbare Sache.
34:50Na, man sieht das nur leider anders.
34:51Er sagt, ich soll mir auf meine Arbeit als Pressesprecherin konzentrieren.
34:53Ja, aber Suchtprävention müsste doch auch in seinem Interesse liegen.
34:57Er hält mich für die Sache nicht geeignet.
34:59Weil ich keine Fachkraft bin und mich erst einarbeiten müsste.
35:00Also wenn der müsste, oder?
35:01Aber du hast ihm hoffentlich nichts von der Suchtkampagne.
35:02Ich habe keine Fachkraft.
35:03Ich bin ja auch in der Sache.
35:04Ja.
35:05Das ist ja auch ein paar Spione in der Stadt.
35:06Turmant.
35:07Ja, was für die Sache ist.
35:08Ich bin ja auch in der Stadt.
35:09Ich bin ja auch in der Stadt.
35:10Ja, was für die Sache ist.
35:11Ja.
35:12Das ist ja auch in der Stadt.
35:13Ja.
35:14Ich bin ja auch in der Stadt.
35:15Ja.
35:16Ja.
35:17Ja.
35:18Ja.
35:19Ja.
35:20Ja.
35:21Ja.
35:22Ja.
35:23Ja.
35:24Na?
35:25Ja.
35:26Ja.
35:27Ja.
35:28Ja.
35:29I can't tell you anything about your tablettensucht, I'll tell you.
35:32No, but I was just before.
35:35That's not a good idea.
35:37If it's the public, I see already the Schlagzeilen in the Heideecho.
35:42Yes, I know, but I have to do something.
35:45You need a lobby.
35:48If more people would like to use it,
35:51then would Norman maybe rather than give it.
36:03I thought she would forget me.
36:05Here won't you forget so quickly, Herr Albers.
36:08That means I'm going to leave you?
36:10Yes. Mick has managed to make a plan for me,
36:13which will fulfill all my instructions.
36:17Then I'll be in my bed.
36:19Yes, Herr Albers.
36:21Daraus is nothing.
36:23Why not?
36:24It is renovated by us.
36:27Oh, that makes me no sense.
36:29Mir aber.
36:30Yes.
36:31Staub is in Ihrem Zustand not akzeptable.
36:33Wo komme ich denn dann hin?
36:40Hallo zusammen.
36:41Ich hoffe, der Patient ist transportfähig.
36:44Kann mir aber bitte jemand sagen, was hier gespielt wird?
36:46Ich meine, ich bin ja schließlich ein schonungsbedürftiger Patient.
36:49Da wird Ihnen Landluft sicherlich gut tun.
36:52Herr Albers, ich habe mein Gut zurückgekauft
36:54und ich würde mich über Ihre Gesellschaft freuen.
36:57Und trotzdem haben Sie immer noch strikte Bettruhe.
37:00Ansonsten...
37:01Bin ich schneller wieder hier, als ich denken kann.
37:03Aber keine Sorge.
37:04Ich bin der pflegeleichteste Patient, den Sie sich vorstellen.
37:07Ach so.
37:08Einsteigen, der Shuttle ist bereit.
37:10Muss das sein?
37:11Ja.
37:12Gut, okay.
37:13So.
37:14Und?
37:15Festschneiden.
37:16Achtung.
37:17Los geht's.
37:18Danke.
37:19Ah.
37:20Ah.
37:21Ah.
37:22Da brauche ich mir ja, um meine Pferdchen keine Sorgen mehr zu machen.
37:25Und auch das Kutschenunternehmen.
37:26Das kann ja...
37:27Das ist ja...
37:32So.
37:33Das wäre geschafft.
37:34Oh, es tut mir leid.
37:35Jetzt sind wir gar nicht mehr zum Teetrinken gekommen.
37:38Hast du öfter so spontane Großaufträge?
37:40Nein.
37:41Und ich nehme sie auch nur für sehr spezielle Stammkunden an.
37:44Also, bekommen die auch so eine schöne Schürze?
37:47Ja, die bekommen auch so eine schöne Schürze.
37:49Hey.
37:50Na?
37:51Das sind aber nicht meine Gestecke, oder?
37:53Quatsch.
37:54Die sind für eine Beerdigung.
37:55Ah.
37:56Deine sind noch im Gewächshaus.
37:58Ach, hey, Brian.
38:00Ja, schon richtig.
38:01Lotte hat jetzt Feierabend.
38:02Hilfst du mir trotzdem noch, die Gestecke für Vera zu holen?
38:05Na klar.
38:06Danke.
38:08Ich bin gleich soweit.
38:14Sie sind die Besitzerin des Hofladens, oder?
38:18Ja.
38:20Warst du schon mal da?
38:21Ihre Äpfel sind klasse.
38:22In Irland muss ich weit fahren, um so eine Qualität zu bekommen.
38:25Ach, du bist Ihre.
38:26Das hört man ja gar nicht.
38:27Meine Großmutter kam aus Hessen.
38:28Sie hat immer nur Deutsch mit mir gesprochen.
38:30Bist du zu Besuch hier?
38:31Äh, ich mache ein Auslandsjahr.
38:33Mhm.
38:34Und vermisst du deine Heimat nicht?
38:35Nein.
38:36Gar nicht.
38:37Mein Gastvater ist große Klasse
38:38und ich überlege sogar, ob ich nach dem Jahr überhaupt wieder zurückgehe.
38:40Ja, in deinem Alter steht einem die Welt offen.
38:44Ich denke nicht, dass das was mit dem Alter zu tun hat.
38:46Das ist eine Frage der inneren Einstellung.
38:48Wenn man noch bereit ist für Neues, für neue Eindrücke,
38:51offen für Veränderungen.
38:52Mhm, da ist viel Wahres dran.
38:54Aber irgendwann schätzt man auch das Gewohnte.
38:57Wie sagt man so schön?
38:59Alte Bäume verpflanzt man nicht.
39:01Oh, das trifft aber auf Sie sicher nicht so, oder?
39:03Sie sehen aus, als könnte man sie noch sehr gut verpflanzen.
39:06Alle sagen das Gleiche.
39:11Naumann, der Gesundheitsdezernent und die Familienbeauftragte.
39:14Also so abwegig ist ja Ihre Position auch nicht.
39:17Wenn man nicht weiß, dass du für Suchtaufklärung gewissermaßen prädestiniert bist.
39:22Und wie soll ich Sie davon überzeugen, wenn ich es nicht sagen darf?
39:25Du findest schon einen Weg.
39:27In der Therapie lernt man ja eigentlich, zu seiner Sucht zu stehen.
39:32Willst du dich diesen ganzen Vorurteilen aussetzen?
39:36Du ärgerst dich, dass Naumann deine Kompetenz infrage stellt.
39:39Aber was ist, wenn er dir als Pressesprecherin nicht mehr traut?
39:43Das kann es doch jetzt aber nicht gewesen sein.
39:46Dafür ist das Thema doch viel zu wichtig.
39:48Pass auf.
39:49Ich habe gleich eine Sitzung im internen Finanzausschuss.
39:53Und danach reden wir nochmal zusammen.
39:55Und so wie es aussieht, ist der Schwarzstorch doch nicht durch die Umgehungsstraße gefährdet.
40:02Das spart einiges an Geld.
40:04Dass man in die Suchtaufklärung stecken könnte.
40:07Da ist es immer gut zu wissen, wo noch Platz im Budget ist.
40:10Ah, ich liebe Schwarzstorche.
40:13Wir haben es wirklich geschafft.
40:18Natürlich. Hast du was anderes erwartet?
40:21Ohne deine Hilfe hätte ich den Termin für die Bestellung nie einhalten können.
40:24Gern geschehen.
40:29Entschuldigung.
40:31Hallo ihr zwei.
40:34Hallo.
40:35Immer noch Katzenjammer wegen des Moselhofs?
40:37Ja, wir kriegen das schon irgendwie hin.
40:39Also Begeisterung sieht aber wirklich anders aus.
40:42Mir wäre einfach lieber der Moselhof lege zwischen hier und Hamburg.
40:46Also das tat er noch nie, ne?
40:48Ja.
40:49Und trotzdem wolltest du ihn am Anfang unbedingt haben.
40:52Vielleicht wird mir jetzt erst klar, dass ich hier gar nicht weg will.
40:55Aber du kannst dich nicht verändern ohne was zu verändern.
40:59Ja, weil ich damals mit der Spedition nicht nach Mannheim gezogen bin, war es richtig.
41:03Ja, weil du damals deinen eigenen Traum von dem Bioladen erfüllen wolltest.
41:07Aha.
41:08Du hast Schiss, gibst zu.
41:11Hm?
41:12Das sagst du?
41:13Du wolltest ja auch nicht mit Uschi nach Andalusien.
41:17Und bei dir sag ich nur England.
41:19Das hatte ja ganz andere Gründe.
41:23Ach komm, jetzt erzählt mir nichts.
41:26Wir Christiansens, wir gehören hierher.
41:28Zusammen.
41:29Und Jan?
41:30Ja.
41:31Ja.
41:32Der Typ ist doch ein Phantom.
41:36Falls du von mir redest, ähm, hier wäre der Gegenbeweis.
41:49Na?
41:50Schön, dass du wieder da bist.
41:52Wie war's bei Herrn Albers?
41:54Er wollte im Krankenhaus bleiben.
41:56Hä?
41:58Er konnte es kaum erwarten, dass Herr Flickenschild ihn auf sein Gut bringt.
42:02Alles klar.
42:03Dann wird er wieder gesund.
42:05Und Herr Flickenschild kümmert sich um die Nachtschichten, weil er ja vor Ort ist.
42:12Also sag mal, seit wann interessierst du dich für Golf?
42:14Tue ich nicht.
42:15Es sei alles gut um dich.
42:17Und warum schreibst du hier Bilder von Eddy im Internet an?
42:20Muss ich mir Sorgen machen?
42:21Eddy?
42:22Ja.
42:23Eddy.
42:24Ich hab mit ihm ein paar Turniere gespielt.
42:27Entschuldigung, du kennst Edward Phillips?
42:30Ja.
42:31Und?
42:32Ich versuch seit ca. 3 Stunden an den Mann ranzukommen.
42:37Also, ich werd dir sicher nicht helfen.
42:40Das ist der Weinkritiker überhaupt.
42:43Was bist denn du für ein Gastronom?
42:45Ich kannte ihn eben nur vom Golfen.
42:48Aber stimmt, er hat für ein paar Weinmagazine geschrieben.
42:50Hm, stimmt.
42:51Du, ich kenn Winzer, dessen Wein ist um das Vierfache gestiegen, weil Phillips ihm zwölf Punkte gegeben hat.
42:57Wow.
42:58Dann hat's Eddy ja echt drauf.
43:00Wow, der Eddy.
43:01So.
43:02Und jetzt überleg doch mal ganz scharf, was dein Freund Eddy mit unserer Weinbank zu tun haben könnte.
43:08Du meinst, er soll für uns Werbung machen?
43:09Mhm.
43:10Hier.
43:11Anrufen.
43:12Sofort.
43:13Du, ich hab ihn ewig nicht mehr gesehen und gehört.
43:14Es ist egal, du kennst ihn, das reicht.
43:15Okay.
43:16Okay.
43:17Gut.
43:18Unter einer Bedingung.
43:19Jeder.
43:20Du übernimmst heute bei Herrn Flickenschild die Nachtschicht für ein Albers.
43:22Ach komm schon.
43:23Du hast versprochen, dass die Nächte für uns bleiben.
43:24Du hast es...
43:25Versprochen.
43:26Und meine Versprechen halte ich auch.
43:27Denn ich werde ebenfalls die Nachtschicht für ein Albers übernehmen.
43:29Du bist unmöglich.
43:30Und wir beide könnten dann zusammen bei Herrn Flickenschild in seinem Gästezimmer von
43:34vielleicht ein bisschen Zeit...
43:35Hallo.
43:36Ich bin's Mick.
43:37Du sag mal, Eddy, könntest du uns rufen?
43:38Mhm.
43:39Du hast versprochen, dass die Nächte für uns bleiben.
43:40Du hast es...
43:41Versprochen.
43:42Und meine Versprechen halte ich auch.
43:43Denn ich werde ebenfalls die Nachtschicht für ein Albers übernehmen.
43:47Du bist unmöglich.
43:48Und wir beide könnten dann zusammen bei Herrn Flickenschild in seinem Gästezimmer vielleicht
43:56ein bisschen Zeit...
43:57Hallo.
43:58Ich bin's Mick.
44:00Du sag mal, Eddy, könntest du uns rufen?
44:03Bei der Weinbank?
44:05Vielleicht?
44:06Sag doch mal.
44:07Hast du noch mal drüber nachgedacht?
44:10Ja.
44:11Es spricht viel für den Hof an der Mosel, aber auch viel dagegen.
44:15Wovor hast du eigentlich Angst?
44:18Vertraust du mir nicht?
44:19Na doch, natürlich.
44:20Aber...
44:21Jedes Abenteuer birgt ein Risiko.
44:23Eben.
44:24Ja.
44:25Es ist doch gerade das Spannende.
44:27Vera, das ist unsere Chance.
44:30Ist schon möglich.
44:32Na gut, wenn du nicht mit ganzem Herzen dabei bist, wenn du deine Familie brauchst, dann bleiben wir hier.
44:45Was ist mit dir?
44:47Mit deinem Traum?
44:49Ich bin glücklich, wo du glücklich bist.
44:55Du bist so ein wunderwunderbarer Mann.
45:02Ich liebe dich so sehr.
45:04Ja.
45:05Ja.
45:06Ich liebe dich.
45:07Richtig auch.
45:12Gut.
45:13Dann sag ich den Hof jetzt ab.
45:14Nein, nein.
45:15Wir riskieren es.
45:18Bist du dir sicher?
45:21Hm.
45:22With you on my side, I have every adventure.
45:41Well, that's all. I thank you for your cooperation.
45:45It's always nice to know that there are still reserves.
45:48Yes, please.
45:52I thought you were already done.
45:54Yes, we are also done.
46:01And?
46:02There are no reserves.
46:05My dear and dear, I would like to use a project to show you.
46:11If you had five minutes...
46:18...I would like to send a campaign to help such a patient.
46:22With the one or the other I have already talked about.
46:25Why would you do that?
46:27Maybe I don't understand it.
46:29Maybe I understand it very much more than you think.
46:32You are a press speaker.
46:33Our job is to be responsible for public money.
46:37I will not spend the money.
46:39But you are right.
46:40You should know why I qualified for this job.
46:43Nobody could be better in the situation of such a disease than me.
46:48Julie, not.
46:50I'm sick.
46:51I'm sick.
46:52I'm sick.
46:53I'm sick.
46:54I'm sick.
46:55The.
46:56The протènisin.
46:57The true one.
47:01I don't feel bad for the, a crazy person.
47:04I cannot do or you do it.
47:06And I don't need any letters.
47:08Not from a green car.
47:10Ah, you idiot.
47:11If you want something so, you bring me back to the hospital.
47:13Well.
47:14The only reason.
47:17And finally.
47:20Thanks for that 15% from 129.
47:23246,90 €, but a 1 in Mathe.
47:26I'll take that now.
47:27I'd have to tell you how big the probability is,
47:29that you're going to be here.
47:32By the way, the stress is apparently not coming.
47:35You need to take a break.
47:43What's that?
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