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00:00I found a camera under the sofa.
00:07A camera?
00:08Herr Stephan must be broken by us.
00:10We have to go with the Tater here.
00:12At least at home.
00:13But there is no other way.
00:15Doch.
00:17Their relationship must have been something special.
00:20Yes, that was she.
00:23The great love, you forgets one not just so.
00:28It's good, that I know that.
00:32But...
00:33But...
00:35For you will always give Theo.
00:37Thank you for being with me.
00:46Yes, we are still there.
00:48Thank you, man.
00:55Yeah, yeah, yeah.
01:24Yeah, yeah.
01:54Yeah, yeah.
02:24Yeah, yeah.
02:26Yeah, yeah.
02:28Yeah, hoffentlich. Mal sehen.
02:34Leo, das ist meine Tasche.
02:37Ah, bis dann. Tschüss, Leo.
02:42Ja.
03:14Ja, ja.
03:16Ja, Fünfter bis Zehntag, hab ich doch gesagt.
03:20Herr Fogetti, Herr Saalfeld, hätten Sie Lust, heute Abend mit mir essen zu gehen?
03:25Klar, gern.
03:27Im Bräustüber gibt es gute bayerische Hausmannskosten.
03:31Auch wenn ich die genauen Verwandtschaftsverhältnisse noch nicht so ganz überblicke. Sehr gern.
03:36Die erkläre ich Ihnen dann heute Abend.
03:38Ich bin gespannt. Jetzt bin ich allerdings erst mal mit Berna verabredet.
03:42Natürlich, lassen Sie sich nicht aufhalten.
03:44Dann bis heute Abend.
03:45Sie also auch, Herr?
03:55Sind Sie dem Charme des Herrn Fogetti verfallen?
03:58Jetzt werden Sie mal nicht hysterisch. Das gehört zum Plan.
04:01Ja, da Werner, wie wir beide wissen, einen Narren an den Burschen gefressen hat.
04:07Und der sowieso länger hier im Fürstenhof bleibt.
04:09Das ist gar nicht falsch, wenn ich ihn mir mal genauer anschaue.
04:16Na, du bist ja ganz schön gründlich.
04:20Sonst kann man es ja gleich sein lassen, oder?
04:28Hast du heute Nachmittag zufällig frei?
04:31Ja.
04:33Dann könntest du ja gleich meinen Sprint machen.
04:36Und der vom Alphonse, der hätte es auch nötig.
04:42Fritz, das sollte ein Scherz sein.
04:46Ach so.
04:48Ja, ich hätte auch nicht gekonnt, tatsächlich.
04:51Ach so.
04:53Ja.
04:55Mein Vater hat mich angerufen, dass er heute schon kommt.
04:58Ach, ich wusste gar nicht, dass der sich angekündigt hat.
05:01Ja, doch, doch.
05:02Er will Fanny auch sehen, aber sie will nicht.
05:06Und deswegen habe ich mich darum gekümmert, dass die beiden sich nicht zufällig über den Weg laufen.
05:10Und ich habe ein Zimmer in Krauting für heute reserviert.
05:14Das ist ja wohl auch besser so.
05:18Solange ich den Typ nicht sehen muss, ist es okay.
05:22Ihr werdet euch nicht begegnen.
05:24Danke.
05:24Ich kann dich schon verstehen, Fanny.
05:28Aber ist es nicht vielleicht auch ein bisschen schade?
05:33Wieso?
05:35Na ja, er ist dein Vater.
05:37Und Familie ist doch eigentlich was Schönes.
05:40Aber dieser Mann, der gehört nicht mehr zu meiner Familie.
05:42Ja, ja, nee.
06:02Wir wollen uns ja nicht blamieren mit unserer Zaubernummer beim Betriebsfest.
06:06Ja, schön, ich mich auch.
06:08Danke, Herr Dr. Hude.
06:10Tschüss.
06:10Du, ich wollte mir gerade einen Kaffee machen.
06:14Willst du auch in?
06:15Gern.
06:16Gut.
06:18Habt ihr eigentlich noch lange gepickt?
06:22Irgendwie war ich voll aus der Puste.
06:24Irgendwie haben wir das auch gemerkt.
06:26Ah.
06:28Trotzdem danke, dass du dabei warst.
06:30Ja, das hat ja auch irgendwie Spaß gemacht.
06:33Hat es denn was gebracht?
06:36Ich glaube.
06:37Also, Leo ging's schon besser.
06:42Okay.
06:43Höre ich da ein Aber.
06:47Hey, Elias.
06:49Du bist über deinen Schatten gesprungen.
06:52Du hast die ganze Sache angeleiert.
06:53Du hattest keine Hoffnungen, kein Hintergedanken.
06:56Ich bin wirklich stolz auf dich.
06:57Das war gut.
06:58Was ist denn passiert?
07:04Ich weiß nicht.
07:07Aber als Leo sich bedankt hat, hat er mich umarmt.
07:10Ich kann mich täuschen.
07:12Aber ich hatte das Gefühl, da war mehr als Freundschaft.
07:14Ja, aber das, was du sagst, du könntest dich täuschen.
07:19Ja, möglich.
07:22Aber dann ist er so abgehauen, als wäre er von mir geflohen.
07:27Es war anders.
07:31Als hätte sich was verändert.
07:32Ja, gut.
07:36Wahrscheinlich ist es nur mein Wunschdenken.
07:39Hey, vergiss einfach nicht.
07:42Er hat eine Freundin in Australien.
07:44Sheila, ja, ich weiß.
07:46Und er ist Hydro.
07:48Weißt du, in Bayern.
07:50Da gibt's genügend Männer, die sich nur darauf raunen, dass du dich in sie verliebst.
07:55Juhu.
08:01Äh, kein Problem, Herr Pachmeier.
08:03Für Sie hab ich noch immer Zeit.
08:06Um was geht's?
08:09Ah, Herr Fogetti.
08:11Ich hab uns im Bräustüberl einen Tisch für heute Abend reserviert.
08:14Ich freu mich.
08:16Das kann ich nicht an Laien entscheiden, Herr Pachmeier.
08:18Ich bespreche das mit meinen Partnern und dann melde ich mich bei Ihnen.
08:23Servus, Herr Pachmeier.
08:24Ja, der hat doch wohl einen Knall.
08:28Der will beim nächsten Spiel die Zuschauer umsonst ins Stadion lassen.
08:31Na und, ist doch seine Entscheidung, auf Geld zu verzichten.
08:34Oh, und wegen verzichten.
08:35Wir sollen für die Zuschauer bezahlen.
08:37Bitte.
08:39Ja, wäre doch eine ideale Idee.
08:42Eine Win-Win-Situation.
08:44Wir profitieren von der Werbung und er hat die Fans auf seiner Seite.
08:48Auf unsere Kosten.
08:49Wir sponsern doch schon.
08:51Obwohl unser Logo auf dem Trikot eines Dorfvereins nicht viel bringt.
08:56Wieso macht ihr das dran?
08:59Pachmeier hat uns in der Hand.
09:01Bieterheim soll eine neue Bahnstrecke gebaut werden und die sollte direkt um unseren Golfplatz herum führen.
09:07Er hat uns dabei geholfen, das zu verhindern.
09:10Indem er auf eine Tunnel-Lösung drängt.
09:12Und dafür möchte jetzt ausreichend kompensiert werden.
09:16Ist der Tunnelbau denn schon eine beschlossene Sache?
09:18Das kann ich immer noch wenden.
09:20Trotzdem.
09:21Du musst ihm diese Schwachsinnsidee unbedingt ausreden.
09:32Immerhin sorgt Fritz dafür, dass ich dem Mistkerl nicht begegne.
09:37Sollen sie sich zu zweit eine gute Zeit machen.
09:40Mir egal.
09:40Ich werde ihm niemals verzeihen, was er Mama und mir angetan hat.
09:47Der Mann ist für mich gestorben.
10:02Kilian will sich heute Abend wieder mit mir in der Hütte treffen.
10:04Wenn das nicht unser Torwart-Profi ist.
10:24Hey.
10:26Du, ich bin auf dem Heimweg am Fußballplatz vorbeigekommen.
10:29Du standst da wie eine Wand, hast alles gehalten.
10:31Naja, einmal war es ganz schön knapp.
10:32Ja.
10:33Habe ich gesehen, aber es war Pfosten.
10:35Und den hast du auch gehalten.
10:37Klingt so, als ob das Training diesmal erfolgreicher gewesen ist.
10:40Sah zumindest so aus.
10:42Ja, es war ganz okay.
10:43Ganz okay, Mann.
10:44Du hast einen Elfmeter gehalten.
10:45Ich habe halt richtig spekuliert.
10:48Der Trainer hat ihn gelobt.
10:50Oho.
10:51Ja, es war ja auch okay.
10:53Warum denn so bescheiden?
10:56Wenn du einen Erfolg hattest, Leo, freu dich.
10:58Ja, ich freue mich ja auch.
11:00Aber, naja, eigentlich war es ja gar nicht mein Verdienst.
11:03Ich meine, Elias hat dich und Olivia dazu animiert, noch mal mit zu kicken.
11:06Ganz ohne Druck, ohne Stress.
11:08Richtige Strategie.
11:09Mhm, und Spaß gemacht hat es auch.
11:12So, Leute, ich muss noch mal nach Odeon sehen.
11:15Machen wir ein bisschen Sorgen.
11:16Bis später.
11:16Bis später.
11:17Ja, es war ja auch eine gute Idee.
11:22Es hat ja auch mega viel Spaß gemacht.
11:23Wir haben ja sogar noch zu zweit zusammengekickt.
11:26Keine Ahnung, es war einfach genau das, was ich gebraucht habe.
11:29Ein richtig guter Freund.
11:33Oder doch mehr.
11:37Was meinst du damit?
11:39Nenn es meinen sechsten Sinn?
11:43Der kann sich täuschen.
11:44Ernsthaft, ich bin einfach froh, mal trainieren zu können, ohne negative Gedanken zu haben,
11:49okay?
11:55Ich gehe duschen.
11:59Du bist wirklich auf dem falschen Dampfer.
12:00Ja.
12:14Ja, aber bedenken Sie bitte, welche Kosten uns entstehen, Herr Landrat.
12:30Für den Fürstenhof würde es sicher viel teurer werden, käme die Tunnellösung nicht zustande.
12:35Ja, ja, wir überlegen noch mal.
12:41Sie hören von mir.
12:43Beisdorf Granit bei unserem Provinzfürsten.
12:45Er droht sein Engagement für die oberirdische Streckenführung einzustellen.
12:50Ich habe es ja sofort gesagt, Pachmeier reicht mit den kleinen Finger, aber er nimmt den ganzen Arm.
12:55Der kommt immer wieder mit neuen Forderungen.
12:57Ach, der Wolfplatz.
12:58Zum Verkaufen wäre auch keine Lösung gewesen.
13:00Hier schickt er noch eine Mail mit seinen präzisen Vorstellungen.
13:11Der Mann weiß eben, was er will.
13:12Gibt es da ein Problem?
13:14Ich bin der unmögliche Mann für die richtigen Aufgaben.
13:16Ich denke nicht, dass Sie da der Richtige sind.
13:18Danke, Erik.
13:19Bei der Frage wollte ich seinen Anteil zeigen.
13:23Ja.
13:24Gut.
13:26Jetzt hat sich das anders überlegen.
13:28Ihr wisst, wo ich bin.
13:28Danke, aber nein, danke.
13:37Na, ich habe es jedenfalls versucht, ohne Erfolg.
13:40Du meinst, jetzt bin ich mal dran, hm?
13:43Ich würde ja normalerweise Katja fragen, aber die ist ja außer Gefecht.
13:48Vielleicht richtest du ja mehr aus.
13:53Du hast mindestens genauso viel Erfahrung mit schwierigen Verhandlungspartnern wie ich.
13:57Du schaffst das schon.
13:58Danke für dein Vertrauen.
14:01Ich zähle auf dich.
14:11Bruderherz.
14:13Seit wann so schreckhaft?
14:15Ich war gerade etwas in Gedanken.
14:17Kleines gedankliches Date mit Fanny?
14:19Äh, wie kommst du darauf?
14:22Intuition.
14:23Ich bin dein Bruder schon vergessen.
14:26Was machst du eigentlich hier?
14:28Meine Kaffeemaschine ist immer noch kaputt.
14:30Ups.
14:30Sag nicht, das ist von Fanny.
14:35Seid ihr bescheuert?
14:38Ihr schreibt euch Briefchen.
14:39Jetzt entspann dich.
14:41Da sind nur kleine Skizzen drauf.
14:42Trotzdem.
14:44Wir haben gesagt, wir gehen uns aus dem Weg.
14:45Du Fanny, ich Larissa.
14:46Hm, genau.
14:47Und ihr haltet euch daran?
14:48Ja.
14:50Wie?
14:51Ihr habt keinen Kontakt?
14:52Nicht mal einen kleinen virtuellen Gute-Nacht-Kuss?
14:55Nein.
14:57Larissa hat Angst, dass eure Schein-Ehe aufliegt.
15:00Du weißt selbst, mit welchen Mitteln Stefan kämpft.
15:04Ja, schon.
15:06Aber die Sache mit der Kamera, die war ja letztendlich ganz gut.
15:10Also, Larissa und ich, wir haben eine Show abgezogen.
15:12Wenn er uns das nicht glaubt...
15:13Dem Typ geht eine Menge Kohle durch die Lappen.
15:15Der wird misstrauisch bleiben.
15:18Kilian, bitte sei vernünftig.
15:19Bin ich.
15:21Also, sind wir.
15:22Aber es gibt auch Grenzen.
15:23Ja, ich habe eine Frau geheiratet, die ich nicht liebe.
15:27Und kann deshalb diejenige nicht sehen, die ich liebe.
15:29Also, ich finde, das ist eine ganze Menge, was ich für dich mache.
15:32Also, ab und zu eine kleine Nachricht oder ein kurzes Treffen.
15:37Moment.
15:38Ihr seht euch.
15:40Ja, also nur im öffentlichen Raum.
15:43Rein dienstlich.
15:45Sonst halten wir es nicht aus.
15:47Also, mir ist wirklich schleierhaft, wie ihr das hinbekommt.
15:58Wir sehen das ganz einfach wie eine Fernbeziehung, die ein Jahr dauert.
16:04Auch das geht vorbei.
16:05Ich bin jetzt mal eine Weile außer Haus.
16:15Ich habe eine Verabredung mit ein paar Goldfreunden.
16:17Ist notiert.
16:19Und Christoph, äh...
16:21Hast du den Landrat erreicht?
16:23Und mich für morgen mit ihm verabredet.
16:25Heute kann er nicht mehr.
16:26Ich hoffe, dass du mehr Erfolg hast als ich.
16:29Ach, äh, noch etwas.
16:32Du triffst dich ja später mit Massimo.
16:33Hast du was dagegen?
16:35Er ist mein Gast und ich freue mich, dass er hier ist.
16:38Es wäre also schön, wenn du ihn nicht ins Kreuzverhör nimmst.
16:41Denkst du, das habe ich vor?
16:44Wir können nicht vorsichtig genug sein.
16:47Vor allem nach den Erfahrungen der letzten Zeit.
16:49Du willst Massimo drauf, wo ich mich mit der Wagner vergleiche.
16:51Wir kennen ihn nicht.
16:53Er ist mein Enkel und Alexanders Sohn.
16:56Der hier ist, um seine Familie kennenzulernen.
16:59Behauptet er jedenfalls.
17:00Aber was unterstellst du ihm da?
17:02Ja, nur weil wir uns, auch du, in dieser Hexe geirrt haben,
17:05sind doch nicht alle Menschen Verbrecher.
17:07Ich will mich bloß ein bisschen mit dem jungen Mann unterhalten.
17:09Nicht mehr und nicht weniger.
17:13Ich hoffe, dass du ihm eine Chance gibst.
17:15Komm, Werner, letztendlich bin ich genauso ein Familienmensch wie du.
17:18Wenn er also in Ordnung ist,
17:20heiße ich ihn herzlich willkommen.
17:22Also, falls du doch grähen willst.
17:41Sieht das gerade danach aus?
17:43Ich will gerne zurück zur Arbeit.
18:12Ich weiß.
18:13Ja, dann bleib doch.
18:15Stefan weiß zum Glück nichts von der Hütte hier.
18:19Niemand sonst weiß, was uns diese Hütte hier bedeutet.
18:24Manni?
18:31Ist alles in Ordnung?
18:35Ja.
18:36Mir ist nur die Tüte gerissen.
18:39Brauchst du Hilfe?
18:40Ähm, Maracuja-Saft, Salt-in-Bineger-Chips.
18:49Das sind Dinge, die Kilian mag.
18:51Seid ihr etwa verabredet?
18:54Quatsch.
18:54Du hast ja gesagt, wir dürfen uns nicht sehen.
18:58Das wäre ja auch viel zu gefährlich.
19:01Und ihr haltet euch da dran.
19:02Sicher.
19:07Stefan ist letztens bei uns zu Hause eingebrochen
19:09und hat eine Überwachungskamera unterm Sofa versteckt.
19:13Ja, was?
19:14Da siehst du mal, wie weit er geht,
19:15um uns nachzuweisen, dass Kilian und ich eine Scheinehe führen.
19:19Und was habt ihr mit den Kameras gemacht?
19:21Sind die immer noch unterm Sofa?
19:23Kilian hat sie aufgesaugt.
19:25Aber vorher haben wir Stefan eine richtige Liebesszene präsentiert,
19:29die er uns hoffentlich abgekauft hat.
19:32Aber trotzdem,
19:33solltet ihr verabredet sein, lasst es bleiben.
19:37Nein, nein.
19:39Ich wollte einfach nur
19:40einen gewöhnlichen Abend auf der Couch haben.
19:44In meiner Lieblingsserie.
19:46Und Snacks, die ich eben auch mag,
19:50ist ja nicht verboten, oder?
19:52Natürlich.
19:52Ich bin ja nicht.
19:53Thank you very much.
20:21Goodbye.
20:26Hello, Biggie.
20:28Is our table ready?
20:29Hello, Mr. Salve.
20:30Yes, it's right, so?
20:31Yes, wonderful, thank you.
20:33The Garderobe is here.
20:40The Green Joppa is a landerat.
20:43He has an appointment and can't meet with me.
20:47Biggie, bringst du uns zwei Alkohol frei?
20:51Kommt sofort, Jan.
20:52Wunderbar.
20:55Politiker, hm?
20:56Ja.
20:59So, Jan.
21:01Zum Wohl.
21:02Das ging ja flott.
21:04Vielen Dank.
21:05Ja, dann würde ich sagen, auf einen schönen Abend.
21:08Vielen Dank für die Einladung.
21:09Gerne.
21:12So, derfi.
21:14Da haben Sie es erwischt, gell?
21:17Aber, meine Schafkopfrunde, die ist mir halt heilig.
21:21Ja, und trotzdem sitzen Sie jetzt bei unserem Tisch.
21:23Welche Ehre.
21:24Ja, blau-weiß sind wir halt auch wichtig, gell?
21:27Außerdem können Sie dann den Termin morgen spielen.
21:30Eigentlich bin ich heute Abend privat hier.
21:33Ja, ich würde auch lieber Schafkopf spielen.
21:35Aber ich bin froh, dass Sie das übernommen haben, gell?
21:38Weil Ihr Kompagnon, da habe ich ja das Gefühl,
21:40der hat das Konzept nicht kapiert.
21:42Ach, Sie glauben, weil Werner Saalfett nicht so begeistert ist,
21:44von der Idee, Freikarten zu spendieren?
21:46Ja gut, aber die Vorteile, die liegen doch auf der Hand, oder?
21:49Ich meine, Sie generieren neue Einnahmen durch die Werbung.
21:52Bei den Zuschauern eines Heimspiels,
21:54die wohnen alle in Bichlheim und Umgebung.
21:56Die brauchen kein Hotel.
21:57Ja, aber die gängern ja ins Restaurant zum Essen.
22:00Und die buchen den Fürstenhof für Geburtstage oder Beerdigungen.
22:04Das tun Sie sowieso, wenn es einen besonderen Anlass gibt.
22:08Dieses Sponsoring ist für uns ein Zuschussgeschäft.
22:11Eins, was Ihnen den Golfplatz erhält.
22:14Zumindest ohne vorbeiratternde Züge.
22:16Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns einig sagen,
22:21dass dieses Sponsoring für beide Parteien von Vorteil ist.
22:24Also, wenn Sie mich fragen, dann würde ich von den Gratistickets abwarten.
22:30Was? Wie sind Sie überhaupt?
22:34Massimo Fugetti. Und ich bin verwandt mit den Saalfelds.
22:38Und wie gesagt, ich halte das für keine gute Idee.
22:40Hey, hier bist du.
22:52Ja, ich hab nur kurz meine Kopfhörer. Also, ich wollte eigentlich schon Feierabend machen und aufs Zimmer.
22:58Aber...
22:59Du, ich wollte ja auch eigentlich nur sagen, das Training lief super.
23:01Und das ist jetzt für dich.
23:04Also, das war ja auch das Ziel mit dem Training und...
23:10Was ist denn drinne?
23:12Pack's aus?
23:13Espresso-Prälin.
23:33Damit du das nächste Mal im Kino nicht wieder einschläfst.
23:36Danke.
23:38Die habe ich dann auch beim nächsten Mal dabei, dass ich dann auch nicht einschlafe.
23:49Also...
23:51Heute Abend?
23:53Ich meine, hast du Lust aufs Kino? Zeit?
23:56Ähm, Lust ja, aber...
23:59Keine Zeit.
24:00Ich muss schlafen.
24:02Richtig für die gute Vorbereitung.
24:04Klar. Ja, ja. Ich verstehe.
24:07Man sieht sich.
24:09Tschüss.
24:10Und woher wissen Sie jetzt das?
24:24Wir hatten in Südtirol das gleiche Problem.
24:26Deswegen habe ich mich ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt.
24:29Gewaltbereite Fans. In der Amateurliga.
24:32Ja.
24:33In der Bundesliga gibt's inzwischen ausreichende Sicherheitsvorschriften, sodass die Kerle ausweichen.
24:37Und wenn man ihnen jetzt auch noch Gratistickets anbietet, dann lockt man sie ja geradezu an.
24:42Ja, aber woher wissen Sie das bei uns da?
24:45Da bei uns.
24:46Das genauso ist wie bei einer da in Italien.
24:49Ist doch inzwischen überall so.
24:51Außerdem habe ich einen Journalisten getroffen.
24:54Aus Rosenheim.
24:55Und der hat mir bestätigt, dass es gerade auf dem Land einige gewaltbereite Sportfans gibt.
25:00Ja, das scheint eine echte Gefahr zu sein. Ich habe auch schon davon gelesen.
25:03Ja, aber doch nicht bei uns da in dem beschaulichen Oberbayern.
25:07Jetzt stellen Sie sich einfach mal vor, es käme tatsächlich zu einer Auseinandersetzung beim Spiel gegen Dietersdorf.
25:12Das würde Ihren Ruf schädigen. Mal ganz abgesehen von dem des Vereins und dem des Fürstenhofs.
25:17Und das kann ja nicht in unserem Interesse sein.
25:21Sie könnten natürlich zusätzliches Sicherheitspersonal engagieren, das dann der Verein bezahlen müsste.
25:29Aber mal abgesehen von den Mehrkosten und wer dafür aufkommen müsste.
25:33Was denken Sie würde das für die Atmosphäre des Spiels bedeuten?
25:37Ist ja nicht gerade familienfreundlich, oder?
25:41So eine Leibesvisitation am Stadioneingang.
25:44Denken Sie, das würden Ihre Fans gut finden?
25:48Ja, vielleicht zum Sicht.
25:51Und die Idee ist gar nicht so gut, wie ich am Anfang es gemeint habe.
26:14Ah, Stefan. Willst du noch eine Praline haben?
26:27Gerne. Danke.
26:29Ist mit Espresso, also gut für die Nachtschicht.
26:31Kann ich gut gebrauchen.
26:33Lecker.
26:35Hallo.
26:36Hallo Stefan.
26:37Was ist bei dir los?
26:38Nichts.
26:39Warum?
26:40Sind das Pralinen?
26:41Die isst du normalerweise eigentlich nicht.
26:43Ist das mit Kaffee?
26:44Ja.
26:45Oh Gott.
26:46Ist ein Geschenk von dir, weil wir ihm geholfen haben.
26:48Mhm.
26:49War das Training gut.
26:50Mhm.
26:51Aber das Gespräch nicht so, oder was?
26:52Mhm.
26:53Du hattest recht.
26:54Und was?
26:55Ich hab mich geirrt.
26:56Leo steht nicht auf mich.
26:57Ich hab ihn vorhin gefragt, ob wir gemeinsam ins Kino gehen wollen und er hat gesagt,
26:59vielleicht lieber ein andermal.
27:00Vielleicht lieber ein andermal.
27:01Mhm.
27:02Ich hab ihn vorhin gefragt, ob wir gemeinsam ins Kino gehen wollen und er hat gesagt, vielleicht
27:26lieber ein andermal.
27:28Ja.
27:29Mist.
27:30Ja.
27:31Mist.
27:32Behe, du fängst jetzt wieder an, von diesen bayerischen knackigen Typen zu reden, weil
27:37dann geb ich mir dann sofort die Übel.
27:38Ich hab nichts gesagt.
27:41Wie läuft's eigentlich mit diesem Arzt?
27:48Dr.
27:49Rotloff.
27:50Nee, wir treffen uns einfach nur zum Üben für unsere Zaubernummer beim Betriebsfest.
27:56Schade eigentlich immer.
27:57Hm?
27:58So ein Arzt in der Familie, das kann auch eigentlich nie schaden.
28:01Ha, ha, ha.
28:02Da, schau.
28:03Dein Moor ist schon wieder da.
28:05Und, ähm, Winger, die knackigen bayerischen Typen.
28:09Ich hab gesagt, du sollst auffirmen.
28:10Ja, mein Gott, du musst dich ja auch nicht immer gleich verlieben.
28:13Ja, ich werd mich ja auch nicht wieder sofort verlieben können.
28:16Hey, ein paar Dates zum Ablenken haben noch nie jemandem geschadet.
28:19Vielen Dank, Frau Jakobi, aber ich komm klar.
28:22War ja auch nur ein Vorschlag.
28:26Und, ähm, hast du noch diese Dating-App?
28:34Hey, Elias, ich will einfach nur nicht, dass du den ganzen Tag unglücklich an Leo denkst.
28:46Hm?
28:47Ja, ist ja okay.
28:50Ich kann mal vielleicht kurz schauen, ob irgendwer online ist.
28:54Na, dann schauen wir mal kurz.
28:56Dass sich diese Hooligans verabreden, um sich zu prügeln.
29:00Ja, und sie suchen sich dafür tatsächlich gerne Spiele auf dem Land aus.
29:03Ja, weil es da keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen gibt.
29:06Aber den Journalisten aus Rosenheim, den haben sie doch erfunden.
29:09Jetzt könnte ich einen Grab aufvertragen.
29:12Das Essen, ne?
29:14Ja, das war köstlich, aber etwas schon leer.
29:16Ja, ich nehm dann einen Melissentee, bitte.
29:18Dann nicht Ihnen.
29:21Also, der Journalist?
29:23Den hat das tatsächlich gegeben.
29:25Und er war auch bei uns in Südtirol.
29:27Aber Sie haben sich nicht über Gewalt beim Fußball unterhalten.
29:33Geschickt argumentiert.
29:34Sie haben Pachmeyer, denke ich, überzeugt.
29:36Man tut, was man kann.
29:38Haben Sie Erfahrung mit solchen Geschäftsgesprächen?
29:41Nicht wirklich.
29:42Aber Sie haben doch BWL studiert, oder?
29:46Haben Sie im Internet über mich recherchiert?
29:49Oh, ich wollte mich ein bisschen über Sie informieren, ja.
29:53Und jetzt informieren Sie sich weiter, indem Sie mich ausfragen.
29:57Dazu, was wollen Sie wissen?
29:59Vielleicht etwas über Ihre Familie.
30:01Bevor ich Ihnen die komplizierten Beziehungen der Saalfells auseinanderklamüsere.
30:06Ähm, meine Eltern leben getrennt.
30:10Ich komme mit beiden gut klar.
30:12Nur die beiden halt nicht mehr so gut untereinander.
30:14Mein Vater hat einfach zu viel gearbeitet.
30:16Er ist Winzer, hm?
30:18Er führt ein gar nicht so kleines Weingut in Südtirol.
30:22Und ist da immer schwer beschäftigt.
30:24Ja, wir alle Selbstständigen selbst und ständig.
30:26Ja, meiner Mutter war das einfach zu viel.
30:28Sie geht die Sache lieber etwas entspannter an.
30:30Im Moment ist sie in Indien.
30:32In einem Detox-Arschrahmen.
30:34Ich verstehe.
30:36Haben Sie vor, in die Fußstopfen Ihres Vaters zu treten?
30:40Viel zu viel Bürokratie.
30:42Wenn es nur um die Weine ging, ja, planen Sie länger hier zu bleiben.
30:50Das weiß ich noch gar nicht so genau.
30:52Im Moment bin ich einfach nur froh, dass mich alle hier so lieb aufnehmen.
30:55Und dass Sie endlich die Chance haben, meine zweite Familie kennenzulernen.
31:01Danke, Sabukina.
31:02Bitteschön.
31:03Dankeschön.
31:05Dürfte ich Sie vielleicht auch was fragen?
31:07Und dazu?
31:09Ich habe gehört, dass es in letzter Zeit immer wieder zu Turbulenzen kam.
31:13Und dass die Familie Saalfeld beinahe das Hotel verloren hätte.
31:17Das konnten wir zum Glück abwenden.
31:21Es geht uns wieder bestens.
31:25Und so etwas wird uns nie wieder passieren.
31:29Na dann, zum Wohl.
31:40Oh, du bist ja noch wach.
31:43Gar nicht müde nach dem Training?
31:46Doch schon, aber ich bin noch so voll Adrenalin, ich kann eh nicht schlafen.
31:52Es geht mir anders.
31:54Sobald ich die Augen schließe, schlafe ich ein.
31:58Na dann, gute Nacht.
32:01Gute Nacht.
32:03Mach mal nicht so lange.
32:05Ist ja morgen wieder Training, oder?
32:07Gute Nacht.
32:08Gute Nacht.
32:11Gute Nacht.
32:15Gute Nacht.
32:17I'm done.
32:19Pssst.
32:33Hey, komm, der Apple war auch nicht viel besser.
32:36Nur?
32:37Ja, der sah ein bisschen aus wie ein P-Rack.
32:39Ja, Entschuldigung, die Dinos wählen auch die Vorfahren von den Vögeln, oder?
32:42I'll see you in the next one.
32:44I'll see you in the next one.
32:46Okay, let's go.
32:48And the finish up, and the finish up, and...
32:50And I have...
32:56Thanks, man.
33:12Do you want to go away?
33:37Are you funny?
33:43What?
33:45No, we have done that we don't see anymore.
33:48And you hold on to it?
33:50Is that just a Verhör or what?
33:53No, not at all. I'm just afraid.
33:57That's not.
33:59And where do you go then so soon?
34:03Do you know, I'm working on new, vegan, bayerische Rezepten.
34:09Can't you do that here?
34:11No, I just have more ingredients.
34:15And especially Öl and Gewürze.
34:17Is that a problem?
34:19No, not at all.
34:20I thought we could drink a glass of wine.
34:23Otherwise, I would like, but not today.
34:27And what is, if I come to the first place?
34:31Also, I just look at you.
34:33You make your thing.
34:35Maybe someone sees us.
34:37Then we can show you how sweet we are.
34:39Larissa, do you think?
34:41Kilian, we have a problem.
34:43You've got money.
34:45You're right.
34:47Okay.
34:49We'll drink a glass of wine.
34:51And then I'll go to the first place.
34:55Okay.
34:57Let's go.
34:59Let's go.
35:01Let's go.
35:03Let's go.
35:04Check this out.
35:05Please do.
35:06Oh.
35:07Oh.
35:07Oh.
35:13We lose it.
35:15We lose it.
35:17We lose it.
35:48Hey.
35:58Du bist ja doch noch gekommen.
36:03Ja, ziemlich spät.
36:08Du sahst so süß aus, wie du geschlafen hast.
36:12Ich war mir nicht so sicher, weil Larissa hat mich gestern mit dem Einkauf erwischt.
36:17Ach, deshalb.
36:19Ich hatte das Gefühl, sie war plötzlich so misstrauisch.
36:23Sie wollte mich einfach nicht gehen lassen.
36:25Na, zum Glück bist du jetzt da.
36:27Ja, momentan ist sie einfach nur anstrengend.
36:31Aber sie ist dann zum Glück müde geworden und hat sich dann schlafen gelegt.
36:37Ich wünschte, diese ganzen Heimlichkeiten wären bald vorbei.
36:43Ich auch.
36:45Guck mal, Lale.
36:59Das habe ich mir extra für Lissabon gekauft.
37:01Oh, schick, schick.
37:03Ja, ich will gut aussehen, wenn ich mit Luna und Josie und Paul da irgendwas unternehme.
37:09Du freust dich ja richtig auf sie.
37:11Total.
37:12Und heute ist endlich mein Reisetag.
37:15Hey, da bist du ja schon wieder.
37:17Hey.
37:18Ist die Waschmaschine frei?
37:19Ich komm gleich.
37:20Ich brauche noch eine Sekunde, Fritz.
37:22Jetzt kannst du.
37:24Danke.
37:25Hallo.
37:30Du, Josie und Paul, die haben Freunde.
37:35Die haben immer mal ein freies Gästezimmer oder auch ein Apartment, wenn die hier die Decke auf dem Kopf haben.
37:40Dann melde ich mich.
37:41Ich glaube, jetzt, wo der Todestag vorbei ist, habe ich das Schlimmste überstanden.
37:45Bis zum nächsten Jahr.
37:47Hey, im nächsten Jahr wird das nicht mehr so schlimm.
37:50Und außerdem, vielleicht gibt es da ja auch bald andere Perspektiven.
37:57Ich muss jetzt wirklich los.
37:59Ja, liebe Grüße an Josie und Paul.
38:01Ja.
38:02Von mir auch, unbekannterweise.
38:04Richtig aus.
38:05Ja, wie war es eigentlich bei dir?
38:12Du hast dich doch gestern Abend mit deinem Papa getroffen.
38:14Ja.
38:15War gut.
38:16Wir haben mit Mama geredet über Zuhause, über Basketball und so.
38:19Oh, hört sich gut an.
38:20Wir haben kurz über Fanny geredet.
38:22Er wollte wissen, wie es ihr geht, was sie macht und so.
38:24Ich habe das Thema gewechselt.
38:26Ja, Sie wollen nichts mit ihm zu tun haben.
38:28Ich kann beide verstehen.
38:30Ich kann sie verstehen, ich kann ihn verstehen.
38:33Sie ist seine Tochter, klar interessiert sie ihn, was sie macht.
38:36Ja, jetzt, aber er hat ja viel bei ihr kaputt gemacht.
38:39Er hat mir einen Brief für sie gegeben.
38:42Ich weiß nicht, ob ich ihr den geben soll oder nicht.
38:45Ich würde es tun.
38:47Dann ist es ihre Entscheidung.
38:48Sie kann ihn zerreißen, verbrennen oder auch lesen.
38:52Und vielleicht will sie ja wissen, was er zu sagen hat.
38:54Und man kann wieder irgendwas gerade biegen.
39:04Opernkarten noch für denselben Abend zu besorgen, das schafft nur ein Alfons Sonnenbild.
39:09Man tut, was man kann, Herr Richter.
39:11Ah, Massimo, buongiorno.
39:15Guten Morgen.
39:16Guten Morgen.
39:17Ich habe gehört, das brachmache Problem hat sich gelöst und du hast entscheidend dazu beigetragen?
39:21Ich habe nur auf ein paar Schwierigkeiten hingewiesen, die entstehen könnten mit diesen Rates-Tickets.
39:26Und das hat den Landrat so beeindruckt, dass er sich schnellstens von seiner Idee verabschiedet hat?
39:31Freut mich, wenn ich helfen konnte.
39:32Ja, und uns erst.
39:35Ja, spielen wir heute wieder eine Partie?
39:38Unbedingt.
39:39Von dir kann ich ja noch einiges lernen.
39:41Ja, beim Schach macht mir so schnell keiner etwas vor.
39:45Ich erkläre dir heute eine Eröffnung, bei der du die Bauernformation deines Gegners entscheidend schwächen kannst.
39:52Ich bin gespannt.
39:53Aber vorher muss ich noch eine Kleinigkeit erledigen.
39:55Ja, keine Hektik.
39:56Wir sehen uns dann später in der Wohnung.
39:58Also, bis später.
39:59Alfons nochmals, vielen Dank.
40:01Gerne.
40:02Äh, Massimo.
40:03Wir hatten noch keine Zeit, uns zu unterhalten.
40:08Du warst ja schwer beschäftigt.
40:10Viele neue Leute, neue Eindrücke.
40:12Ja, das stimmt.
40:13Meine Frau und ich möchten dich gern zum Essen einladen.
40:17Die Hildegard würde ihren berühmten Schweinsbraten machen.
40:20Ich habe gehört, du magst bayerische Küche.
40:23Ja, die hatte ich auch gestern schon.
40:25Ich möchte ja auch keine Umstände machen.
40:28Nein, nein.
40:29Magst du doch nicht.
40:30Du gehörst zur Familie.
40:31Es ist uns eine Freude.
40:33Und außerdem habe ich noch ein kleines Willkommensgeschenk,
40:36das ich dir gern geben möchte.
40:38Das ist wirklich sehr, sehr nett.
40:41Ähm, vielleicht klappt es ja die Tage mal.
40:44Ich muss jetzt aber leider wirklich los.
40:46Ja?
40:51Vielleicht klappt es ja mal.
41:01Ich bin ganz entspannt.
41:02Du bist überhaupt ein großer Zeitpunkt.
41:14Ich bin ganz entspannt.
41:16Ich bin ganz entspannt.
41:17Ich bin ganz entspannt.
41:18Ich bin ganz entspannt.
41:19Und ich bin ganz entspannt.
41:20Morgen.
41:21Morgen.
41:22Ich wollte dich gerade anrufen.
41:23Echt?
41:24Ja.
41:26Du weißt doch, ich hab Papa gestern getroffen.
41:30Ich weiß, du willst nichts mit ihm zu tun haben.
41:33Ich hab ihm das auch gesagt.
41:34Ja, dann ist er gut.
41:35Aber er wollte trotzdem...
41:36Es ist mir egal, was der Typ will.
41:38Der Mann, der ist für mich gestorben.
41:40Also lass mich bitte damit in Ruhe.
41:43Jetzt...
41:50Vielen, vielen Dank.
41:53Dankeschön.
41:54Du, Hanno?
41:55Ja?
41:56Ähm...
41:57Hier, das Perlhuhn.
41:59Das musst du von der Karte nehmen.
42:00Das ist doch gar kein Problem.
42:02Zum Glück waren die Karten noch nicht im Druck.
42:04Guten Morgen.
42:05Guten Morgen.
42:06Na, mein Schatz?
42:07Na, herrlich Gott.
42:08Hast du einen Kaffee für mich?
42:10Ich glaube, ich könnte einen brauchen.
42:12Ich bring dir gleich einen in die Rezeption.
42:14Ja.
42:15Was ist denn noch?
42:16Ach, ich hab versucht, den Massimo zum Essen einzuladen.
42:20Wann?
42:21Was hat er gesagt?
42:22Ich glaub, der hat einfach keine Lust.
42:24Nicht einmal deinen Schweinsbraten konnte ihn reizen.
42:27Das ist auch nicht jedermanns Sache.
42:30Ja, aber gestern im Bröllstübel, da hat er sehr gern deftig gegessen.
42:35Ja, aber das heißt ja noch nicht, dass er gleich heute wieder die bayerische Hausmannskost will.
42:40Und heute war ja auch überhaupt keine Rede, Hildegard.
42:43Aber der hat mich einfach kurz und trocken abtropfen lassen.
42:47Ja, schauen wir mal die nächsten Tage oder so.
42:50Alfons, vielleicht war es ihm zu viel Familie.
42:54Guck mal, der Senior, Christoph Saalfeld.
42:57Ja, alle, alle, alle.
42:58Und der echte Opa, der bleibt außen vor.
43:01Na, jetzt warte doch erst mal ab.
43:03Hildegard, wir wissen doch gar nicht, wann der wieder fährt.
43:06Wenn wir Pech haben, hat er überhaupt keine Zeit für uns.
43:09Nee, das glaub ich nicht.
43:11Der Alexander hat ihm garantiert erzählt, dass er sich keinen besseren Großvater wünschen kann, Nasti.
43:19Meinst du?
43:20Ganz bestimmt.
43:32Für eine Woche in Lissabot und Pakt fürs komplette Jahr.
43:35Aber wie wird denn das Wetter?
43:37Ja, wie wird das Wetter in Lissabon?
43:39Ja, und was unternehmen wir?
43:40Das weiß ich ja bis jetzt nicht.
43:41Ja, und Luna schmiert mir wieder Tomatensauce oder Eis auf die Klamotten.
43:44Oh Gott, meine Luna.
43:45Und dann muss ich doch abends mal wechseln.
43:47Das verstehe ich.
43:48Insofern habe ich mich total eingeschränkt.
43:50Was, was ist denn jetzt mit dem Fahrer?
43:52Die Familie Dubois, die muss vom Flughafen abgeholt werden.
43:54Der Fahrer hatte mir versprochen, die wollen auf dem Hinweg mitzunehmen.
43:57Hat der?
43:58Ja, macht er ja auch.
43:59Ist gleich da.
44:00Achso, ja, aber dann ist doch...
44:02Und Schatz, dann ist jetzt die Stunde des Abschieds gekommen.
44:05Wie schnell die Zeit vergeht.
44:06Ja, und jetzt gräm dich nicht wegen Werners Enkel.
44:09Der wird dir deinen Job nicht streitig machen.
44:11Mein Bauchgefühl sagt da was anderes.
44:13Irgendwas stimmt mit deinem Bauchgefühl nicht.
44:15Mein Gott, ich werde dich vermissen, Bolpetina.
44:17Schnuff, ich werde dich doch auch vermissen.
44:20Und nerv mich Josy nicht mit deinen Ratschlägen, ja?
44:23Nee, ich sag ja immer nur Dinge, wenn sie nötig sind.
44:26Im Sinne von, ich mische mich nur ein, wenn ich gefragt werde.
44:29Wirklich, sag mal nicht.
44:30Wenn ich mir was vornehme, dann schaffe ich das mal.
44:32Mein Gott, lass dir doch helfen.
44:33Nein, nein, ist gar nicht so schwer.
44:34Fritz, bis bald.
44:36Gute Reise.
44:47Nur einmischen, wenn ich gefragt werde.
44:57Das ist ja echt nett, dass du mich zum Brunch einlädst.
44:59Aber es ist wirklich nicht nötig.
45:01Möchte aber gerne.
45:02Also, kein Widerspruch.
45:08Moin, Elias.
45:10Danke.
45:11Moin.
45:12Wofür?
45:13Dass du Leo beim Training geholfen hast.
45:17Gerne.
45:18Also, es freut mich, dass es geklappt hat.
45:24Sorry wegen des Kinos gestern, aber ich war echt platt.
45:29Du brauchst ja auch genügend Schlaf.
45:35Was ist eigentlich mit der Nummer fürs Betriebsfest?
45:39Wollen wir später vielleicht nochmal jonglieren üben?
45:41Nach dem Training?
45:43Heute ist schlecht.
45:46Also, die nächsten Tage leider auch.
45:52Tut mir leid, ich muss.
45:53Die Pferde.
45:55Tschüss, Frau Beckendorp.
45:56Ja, tschüss.
45:57Tschüss, Elias.
45:58Ja, dein sechster Sinn hat dich nicht gedäuscht.
46:13Du bist verliebt.
46:14Das ist doch nicht schlimm.
46:15Das ist, das ist total schön.
46:16Komm.
46:17Verrsch dich.
46:18Komm.
46:19Verrsch dich.
46:20Na, ich sehe, du hast ein neues Opfer gefunden.
46:23Ach, Unsinn.
46:24Massimo spielt einfach gerne Schach.
46:25Genau.
46:26Genauso wie ich.
46:27Muss wohl in der Familie liegen.
46:28Ja, ich sehe, du hast ein neues Opfer gefunden.
46:33Ach, Unsinn.
46:34Massimo spielt einfach gerne Schach.
46:36Genauso wie ich.
46:37Muss wohl in der Familie liegen.
46:38Ob er wirklich dazugehört, muss ich erst noch erweisen.
46:39Ja, ich weiß, der Gentest.
46:40Hast du wirklich Zweifel, dass er Alexanders Sohn ist?
46:41Ich bin lieber vorsichtig.
46:42Gestern Abend habt ihr euch doch sehr gut verstanden, oder?
46:43Das schon.
46:44Ja, ich sehe, du hast ein neues Opfer gefunden.
46:45Ach, Unsinn.
46:46Massimo spielt einfach gerne Schach.
46:47Genau so wie ich.
46:48Muss wohl in der Familie liegen.
46:49Ob er wirklich dazugehört, muss ich erst noch erweisen.
46:50Ja, ich weiß, der Gentest.
46:51Hast du wirklich Zweifel, dass er Alexanders Sohn ist?
46:52Ich bin lieber vorsichtig.
46:53Gestern Abend habt ihr euch doch sehr gut verstanden, oder?
46:55Das schon.
46:56Ja, ich weiß, der Gentest.
46:57Hast du wirklich Zweifel, dass er Alexanders Sohn ist?
46:58Ich bin lieber vorsichtig.
46:59Gestern Abend habt ihr euch doch sehr gut verstanden, oder?
47:10Das schon.
47:12Und er hatte auch kein Problem damit, sich ausfragen zu lassen.
47:16Keine Sorge.
47:18Kein Kreuz vorher und auch keine Daumenschrauben.
47:22Das will ich doch sehr hoffen.
47:24Ich mag den Jungen, wirklich.
47:30Der Senior vertraut mir, glaube ich.
47:32Dafür muss ich mich jetzt nur gleich wieder eine Runde beim Schach langweilen.
47:36Das ist natürlich ein furchtbares Opfer, mein Schatz.
47:39Ja, da hast du recht.
47:40Es gibt Schlimmeres.
47:41Und sonst?
47:42Es gibt doch diesen Geschäftsführer, Herrn Klee.
47:46Der scheint etwas misstrauisch zu sein.
47:48Und was ist mit dem anderen Eigentümer?
47:50Christoph Saalfeld, oder?
47:52Wie Herr Pachmeyer überzeugt hat, das hatte schon was.
47:56Ohne ihn hätten wir den Irrsinn mit den Gartistickets nicht stoppen können.
47:59Ja, cleverer Kerl.
48:01Also, gib ihm eine Chance.
48:06Geh hinter es hin oder her, hm?
48:09Also, so wie ich ihn gestern Abend kennengelernt habe, scheint er ganz okay zu sein.
48:14Du denkst also, den hast du auch geknackt?
48:20Obwohl er zu nicht skeptisch war.
48:22Ich denk schon, durch mich spart der Fürstenhof ja echt Geld.
48:25Dann brauchen wir ja kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir die Typen um ne hübsche Summe erleichtern.
48:31Nein, brauchen wir wirklich nicht.
48:36Hör zu.
48:37Ich besorg uns das Geld von Werner Saalfeld.
48:40Versprochen.
48:42Auf der Suche nach dem großen Glück.
48:46Na ja.
48:48Eher nach einem Date oder vielleicht auch einem netten Abend.
48:51Irgendeinen Match gibt's ja immer.
48:53Je mehr ich versucht habe, meine Gefühle für Katja zu ignorieren, desto stärker sind sie geworden.
48:59Und das quält dich.
49:01Das tut weh.
49:03Ist was passiert?
49:05Massimo.
49:06Irgendwas wird durch den Jungen.
49:08Aber er will mir nicht sagen was.
49:10Das Versteckspieler hat bald ein Ende.
49:12Wir müssen keine Angst mehr haben, dass er uns hinter irgendeiner Ecke auflauert.
49:15Das sind die besten Neuigkeiten seit langem.
49:17Ich werde abreisen, um Larissa in Sicherheit zu legen.
49:20Aber du?
49:21Du beobachtest Kilian und diese Frau Schätze weiter und du lieferst mir den Beweis, dass du was läuft.
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