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  • 2 days ago
Rote Rosen Folge 1555
,Rote Rosen Folge 1556
,Rote Rosen Folge 1554
, Rote Rosen
,
Transcript
00:00It's going to be with the colleagues yesterday.
00:02If you're not feeling well,
00:04I'd like to ask a doctor for the operation.
00:06Mr. Thompson is a member of a very large DAX.
00:09He expects for his money from the head of the person.
00:12And point, that's it.
00:13A strategy paper for the transfer of the Three Königs
00:16into the Ballhaus.
00:17Mr. Flickenschild, that paper is not from me.
00:19You have to believe me.
00:21Mrs. Johnson has earned the chance
00:22as a speaker in the Rathaus.
00:24Stopping her research,
00:26or your daughter can forget the job.
00:30I'm worn and painted by the sun,
00:32and it's in my eyes,
00:34and it's in my eyes.
00:37Caught by the rapture of the dawn,
00:40and a restless sky,
00:42and a restless sky.
00:46This is my life.
00:48This is my life.
00:50This is the way to find my own.
00:54This is my life.
00:56This is my life.
00:58This is the world where I belong.
01:04I'm rolling on.
01:06I'm rolling on.
01:08I'm rolling on.
01:10I'm rolling on.
01:12I'm rolling on.
01:14I'm rolling on.
01:16I'm rolling on.
01:18I'm rolling on.
01:19I'm rolling on.
01:20I'm rolling on.
01:22I'm rolling on.
01:24I'm rolling on.
01:26I'm rolling on.
01:28I'm rolling on.
01:30I'm rolling on.
01:32I'm rolling on.
01:34I'm rolling on.
01:36I'm rolling on.
01:38I'm rolling on.
01:40I'm rolling on.
01:42I'm rolling on.
01:44I'm rolling on.
01:46I'm rolling on.
01:48I'm rolling on.
01:50I'm rolling on.
01:52I'm rolling on.
01:54I'm rolling on.
01:56I'm rolling on.
01:58You're rolling on.
01:59Why are you running?
02:01Because I can't be on Holdings like you.
02:02You can't be on Holdings like you.
02:04As you know.
02:06I expect you at the quarter of the 13th in Salto.
02:08You'll always have enough time to think about this to you.
02:12that Glück Ihrer Tochter oder Ihr Stolz?
02:17Wenn ich die Konkurrenz wirklich mit Daten zu einer feindlichen Übernahme des Drei Könige
02:28versorgt hätte, dann hätte ich den Beweis dafür ja wohl kaum so ein gemeinsames Abendessen mitgenommen.
02:32Dieses Strategiepapier lag auf Ihrem Platz.
02:35Dann hat es jemand anders dahin gelegt.
02:37Wollen Sie schon wieder meine Frau verdächtigen?
02:38Sie will mich aus dem Weg räumen, weil ich zu viel über Ihre Vergangenheit weiß.
02:42Was wissen Sie denn? Und was soll das für ein Geheimnis sein, das Benita Partou nicht preisgeben soll?
02:48Sie haben keinerlei Beweise.
02:51Und kommen Sie mir nicht wieder mit diesem Foto dieser Fremden an Lorenzo Lombardi Seite auf Bali.
02:55Und im Grunde genommen spielt das auch gar keine Rolle mehr.
02:58Herr Flickenschild, ich würde nie im Leben etwas tun, das Ihnen schadet.
03:02Das wissen Sie!
03:04Diese Jahresbilanz basiert auf den Zahlen von 2012, die nur Sie und ich kennen.
03:10Erst gestern haben Sie versucht auszuloten, ob ich das Drei Könige verkaufen möchte.
03:14Das war doch nicht so gemeint!
03:15Wie denn?
03:17Ehrlich gesagt habe ich nicht mehr den Eindruck, dass ich Ihnen vertrauen kann.
03:20Sie haben gegen die Verschwiegenheitsklausel Ihres Vertrages verstoßen.
03:24Also bleibt mir keine andere Wahl.
03:27Sie sind fristlos entlassen.
03:35Erstmal muss ich meine ganzen Autoteile verkaufen.
03:51Und dann das Gewerbe abmelden.
03:53Du ja auch.
03:55Ja, und dann müssen wir uns mal informieren, wie das so läuft.
03:58Mit der Einreise.
03:59Oder Einbürgerung oder...
04:01Was weiß ich.
04:03Hm.
04:05Als erstes rufe ich mal den Earl an und sage ihm, dass wir kommen.
04:09Ich muss Mama und Duncan das auch noch Bescheid sagen.
04:12Ja.
04:13Wir beide in England?
04:16Baby, das wird der Hammer.
04:19Und der Earl hat sogar ein Haus für uns.
04:21Ganz alleine.
04:22So ein kleines Cottage mit halb hoher Grenzmauer rund ums Grundstück.
04:27Und englischem Rasen für meine Prinzessin.
04:30Was glaubst du, wie kreativ du da sein kannst?
04:34Du wirst die lässigsten Designs entwerfen.
04:36Und die Engländer, die werden sich um deine Designerschuhe reißen.
04:40Während du von einer Modenschau zur nächsten rennst, schraube ich mich dann an den Oldtimern
04:44des Earls reich.
04:45Das ist ein Traum.
04:47Aber real.
04:50Du wirst es nicht bereuen.
04:51Versprochen.
04:53Das wird unser Abenteuer.
04:55Und wir sind zusammen.
04:56Lass uns nach England gehen?
04:57Ja.
05:01Dann starte ich jetzt.
05:03Da ist bestimmt auch noch einiges zu klären wegen deiner Werkstatt.
05:07Okay.
05:09See you later, sweetie.
05:10Hm.
05:21Ich versteh's nicht.
05:22Wenigstens einen Kaffee.
05:23I can't believe it, how can I believe it?
05:25I can't believe it, how can I believe it?
05:27I can't believe it.
05:29I have always 100% loyal to him.
05:32And how do you thank him?
05:34He's falling?
05:36She's been a friend of mine,
05:38since I'm from Bali back.
05:40Because I know the truth about her!
05:42Let's not care about her!
05:44How can you believe it?
05:46He's not lying to you.
05:48It's not a lie.
05:50Of course.
05:52But...
05:53Maybe it's also a dream.
05:55A sign that we...
05:57somewhere new start.
05:59A new project...
06:01somewhere on the world, where you want to go.
06:04My father has hotels in Hawaii.
06:06You could surf...
06:07I'm not going to go here.
06:12What do you want here?
06:14Oh no job?
06:15Fight.
06:17I'm not going to give you my job.
06:20After you, Mr.
06:22So, I'm not going to give you my job.
06:23I'm not going to give you my job.
06:25I'm not going to give you my job.
06:27And I'm going to give you my job.
06:29Why should I have to describe you from my opening speech?
06:45I'm not going to give you my job.
06:47I need to give you my job.
06:48I can't believe it.
06:50I'm not going to give you my job.
06:52I'm not going to give you my job.
06:53You're going to give me that you've made it.
06:55I need to say that you're going to give a job for the jury.
06:58that's the reason for the jury that we got the first prize.
07:02Then stretch them with my Lorbeer. I have no problem with that.
07:06But now I need to have a coffee.
07:09No, no, no, no, no, no.
07:10I have a Kräutertee for you too.
07:12Oh, Kräutertee, also from me.
07:13Yeah, since you come after the interview again so hip.
07:15Oh, yeah, yeah, yeah.
07:17Prost, you're still in 10 minutes, ah, 20 minutes, okay?
07:20Yeah.
07:21Is good?
07:23Is good, yeah.
07:25What's going on?
07:26And now it's time to have Lampenfieber.
07:28The Schrebergarten-Modell of the two of them is open today on the Gartenschau.
07:31Mm-hmm.
07:32I wanted to see you already once again.
07:35Ach, he is first next week, when he will be done.
07:38But let's not hold on, I'm just the taxi to the Gartenschau.
07:43Yeah, I'm looking for my former colleague.
07:46Ach, this Stephan...
07:47Stephan Beyer, exactly.
07:49...for whom you were yesterday on the police?
07:51Yeah.
07:52Yeah.
07:53How much time have they offered you to take care of them, if you help them to take care of them?
07:57Oh.
07:58Oh.
07:59Oh.
08:00Oh.
08:01Oh.
08:02Yeah.
08:03Oh.
08:04Yeah, well.
08:05Yeah, well, I don't know who they are at the time.
08:07I'm sending him a message but all accounts have been there with us.
08:10Oh.
08:11Oh.
08:12Oh.
08:13Oh.
08:14Oh.
08:15Oh.
08:16What's wrong?
08:17We didn't say anything.
08:18Oh.
08:19Oh.
08:20Oh.
08:21Oh.
08:22Oh.
08:23Oh.
08:24Oh.
08:25Oh.
08:26Oh.
08:27Oh.
08:28Oh, oh.
08:29One big name.
08:30Ahem.
08:32Er hat mal eine Datsche erwähnt in der Ukraine.
08:36Ich glaube, am Schwarzen Meer in der Nähe von Odessa.
08:39Klingt nach einem guten Fluchtpunkt.
08:41So viel Zucker muss. Das macht sie noch hippiger.
08:44Sie machen nicht hippiger.
08:46Komm, lass uns das Feld räumen. Ich hab nur eine Viertelstunde.
08:50Ich bin gut im Recherchieren.
08:52Aber lass das nicht Ariane hören.
08:55Du weißt ja, für falschen Umhaftzeitverkürzungen kommt an Ihrer Meinung nach...
08:59Ja.
09:00Ariane hat klare moralische Vorstellungen.
09:02Schon klar.
09:04Natürlich ist der Kirchenvorstand damit einverstanden, dass du ins Pfarrhaus ziehst.
09:09Alles andere hätte mich sehr gewundert.
09:12Ja, in der Gemeinde reagiert man auch positiv. Alle mögen so.
09:16Das siehst du.
09:17Als Pressesprecherin des Rathauses hätte ich endlich wieder eine seriöse Reputation.
09:22Das muss einfach klappen mit dem Job. Das Glück muss endlich mal wieder auf meiner Seite stehen.
09:25Ja, aber natürlich bekommst du den Job.
09:28Ich denke auch, dass das nichts mit Glück zu tun hat.
09:31Sehr richtig, Thomas. Also bitte, jetzt sag du auch mal was.
09:38Ja, ich bin überzeugt davon, du wärst eine großartige Pressesprecherin.
09:42Sag mal, was ist mit eurem Umzugswagen?
09:45Bis wann müssen wir den denn abholen?
09:47Oh Gott, ich glaube, wir müssen los. Komm.
09:48Ach Kinder, wartet noch ein bisschen.
09:50Nee, der ist bestellt wirklich. Komm.
09:53Na ja, also.
09:54Tut mir leid, aber vielen lieben Dank für den Bransch trotzdem.
09:57Tschüss.
09:58Tschüss.
09:59Na und was ist los mit dir?
10:05Was soll denn los sein?
10:06Ja, hast du mit dem Oberbürgermeister endlich über seinen korrupten Schwager Dressler gesprochen?
10:12Nein.
10:15Mir liegt meine Hausarbeit im Biochemiemagen.
10:19Mama, entschuldige wirklich, es war ausgezeichnet, aber ich muss jetzt in die Lehrbücher schauen.
10:24Na ja, also wirklich, aber bitteschön, die Arbeit geht vor.
10:27Tschüss.
10:28Und jetzt sitze ich alleine mit diesem herrlichen Bransch, also wirklich.
10:47Ich hab ja Bräuer gleich gesagt, dass das Hirsch Gulasch zu mächtig ist.
10:51Ich hatte keinen Hirsch.
10:53Ich musste Herrn Eckert entlassen.
11:00Warum?
11:02Er hat dem Vater seiner Verlobten, Herrn Schulte Brahms, interne Informationen zugespielt.
11:09Offensichtlich hat er die Übernahme des Drei Könige durch den Ballhauskonzern vorbereitet.
11:14Mick?
11:15Es gibt Beweise.
11:17Entschuldigen Sie, Sie sprechen von Mick Eckert.
11:22Mick Eckert.
11:23Der Junge würde sich für Sie seine Hand abhacken.
11:25So kann man sich täuschen.
11:27Entschuldigen Sie, Herr Flickenschild, aber wir kennen uns schon so lange, da waren Sie noch ein kleiner Junge.
11:39Wo bleibt Ihr Urteilsvermögen?
11:41Mick Eckert ist ein integrer junger Mann, der zu Ihnen aufschaut.
11:44Allein der Gedanke, dass er Ihnen in den Rücken fallen könnte, ist...
11:48Das ist...
11:50Wo wollen Sie hin?
11:51Ich habe Pause.
11:52Was ist, wenn ich Herrn Eckert Unrecht getan habe?
12:03Das hast du nicht.
12:05Und das weißt du.
12:07Was willst du mit einem Stellvertreter, dem du nicht vertrauen kannst?
12:26Ich habe dir Eistee mitgebracht.
12:31Sag bloß, du bist immer noch sauer wegen gestern.
12:38Marianne, ich wollte gerade zu dir losfahren.
12:40Da standen plötzlich diese Polizisten in der Tür.
12:42Ja, und die haben dein Handy konfisziert?
12:44Nein, das haben sie nicht.
12:45Aber sie haben mich dermaßen überrumpelt, dass ich nicht dazu gekommen bin, meins mitzunehmen.
12:51Was wirst du mir eigentlich vor?
12:54Du hast 30 Millionen Dollar verzockt.
12:57Jemand hat sich umgebracht und du fällst um deine Haftstrafe?
13:03Aber, Ariane, davon wird dieser Mann auch nicht mehr lebendig, wenn ich länger im Knast sitze.
13:07Du hast aus gutem Grund acht Jahre bekommen.
13:12Du sitzt auf einem ganz schön hohen Ross.
13:16Und mich würde mal interessieren, ob du mit Robin genauso hart ins Gericht gehst.
13:20Das kannst du überhaupt nicht vergleichen.
13:22Mhm. Und warum nicht?
13:25Mensch, ich habe jetzt echt andere Probleme.
13:28Als da wären?
13:31Ich gehe mit Robin nach England.
13:34Oh, in Sachen Mode ist London nicht der falsche Platz.
13:38Und wo ist jetzt das Problem?
13:39Keine der Mode-Journalisten, die auf meiner Präsentation waren, hat auch nur ein Wort über meine Schuhe verloren.
13:46Es interessiert einfach kein Schwein, was ich dir sage.
13:50Das glaube ich nicht.
13:52Also, ich meine, ich fasse es nicht.
13:56Wie kann Herr Flickenschild glauben, dass ich so dämlich bin und dann derart heikles Papier bei Ihnen im Wohnzimmer liegen lasse?
14:04Das verstehe ich auch nicht.
14:05Ich verstehe es schon, Herr Albers.
14:07Frau Flickenschild hat ihn voll im Griff.
14:09Da brauchst du gar nichts zu schauen.
14:12Weißt du, wer sollte sonst Interesse daran haben, dass ich meinen Job los bin?
14:17Frau Flickenschild muss irgendwie an meine Jahresanalyse gekommen sein.
14:22Sag mal, dieses Strategie-Papier, war das gut? Ich meine, war das professionell?
14:27Ja, ja, absolut. Sämtliche Daten, die du für eine feindliche Übernahme brauchst, waren korrekt.
14:32Sogar die Geschäftsprognose hat gestimmt.
14:35Und woher soll Frau Flickenschild das wissen? Ich meine, woher weiß ich, wie so ein Papier aussieht?
14:40Was weiß ich, vielleicht hat sie sich irgendwo schlau gemacht.
14:43Aha. Fünf Minuten Crashkurses und Hotelmanagement, was?
14:46Er hatte vorher noch wie Schlimmeran Verdacht. Weißt du, ich meine, was wenn Annette dir geholfen hat?
15:04Also, Mick, ich verstehe ja, dass du enttäuscht und verletzt bist, aber jetzt gehst du zu weit.
15:10Herr Albers, vorhin, als ich Annette von dem Rausschmiss erzählt habe,
15:13da hat sie mir durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ich das Ganze abhaken soll.
15:21Was?
15:22Ja. Sie meint, das wäre ein Wink des Schicksals, um mit ihr irgendwo neu anzufangen.
15:27Und deswegen strickst du jetzt...
15:29Nein, Herr Albers, ich strick gar nichts.
15:31Weißt du, ich habe dir gestern nur schon gesagt, dass es mir verdammt komisch vorkommt,
15:34dass die beiden so gut miteinander befreundet sind.
15:37Mick, jetzt mach doch mal einen Punkt.
15:38Ich meine, warum sollte Annette dir so etwas antun?
15:41Herr Albers, ich habe sie verletzt.
15:44Ich habe die Hochzeit verschoben, ich habe den Job im Konzern ihres Vaters nicht angenommen
15:47und ich habe ihr gesagt, dass ich hier in Lüneburg bleiben will.
15:51Weißt du, da braucht diese Schlange nur ein bisschen Gift in die Wunde zu streuen
15:55und schon ist sie mich los und Annette kam mit mir, wohin sie will.
15:58Aber Mick, ich meine, so behandelt man doch keinen Menschen, den man liebt.
16:10Das kann Annette dir doch nicht antun, sowas.
16:13Wahrscheinlich hast du recht.
16:14Das wird Annette nicht machen.
16:15Nicht ein Wort hat die Presse über meine Schuhe verloren.
16:29Auch Marlene Hanke nicht.
16:31Das ist diese Bloggerin?
16:32Das ist der Trendscout der Modebranche.
16:34Was sie schreibt, ist es heilig.
16:37Na, vielleicht kommt ja mal was.
16:39Die Presse reagiert entweder sofort oder gar nicht.
16:41Verstehe.
16:43Das sind nicht die besten Voraussetzungen, um auszuwandern.
16:45Zumindest nicht für mich.
16:47Robin hat eine Festanstellung in Aussicht.
16:50Aber im Prinzip wärst du bereit dazu.
16:54Am Anfang war ich total dagegen.
16:56Aber dann haben Robin und ich angefangen zu träumen.
16:59So ein kleines Cottage, wir beide erfolgreich.
17:04Aber ist das wirklich realistisch?
17:08Also, als mich damals deine Mutter weder nach Frankfurt noch nach London begleiten wollte,
17:15da war ich so gekränkt.
17:18Und machen wir uns nichts vor, das war eigentlich dann das Aus für unsere Ehe.
17:23Ich hab mich später oft gefragt, wie unser Leben verlaufen wäre, wenn ihr mitgekommen wärt.
17:29Ich wollte das damals so sehr.
17:33Aber deine Mutter meinte, sie könne im Ausland nicht glücklich werden.
17:36Mama braucht ihr Zuhause.
17:39Und egal, wie sie mich damals geliebt hat, wahrscheinlich hätte ich ihr in London nicht das geben können,
17:44was sie braucht. Deine Mutter ist nun mal ein Landei.
17:47Ja, das ist sie wirklich.
17:50Jetzt lass dir doch von deinem alten Vater Mann Rat geben.
17:54Zu einem glücklichen Leben gehört nicht nur die Liebe eines Partners,
17:57sondern auch ein Umfeld, in dem du dich entwickeln, entfalten und wohlfühlen kannst.
18:02Mal ganz abgesehen von Robin.
18:03Mal ganz abgesehen von Robin.
18:04Hm?
18:05Mm-hmm.
18:35Ja, alles in Ordnung.
18:44Geben Sie das bitte an, Dr. Klaus.
18:46Ja, mach ich.
18:50Hm?
18:53Herr Professor, geht's Ihnen immer noch nicht besser?
18:55Ach, leichte Kopfschmerzen und etwas Übel ist mir auch.
18:59Vielleicht haben Sie sich doch den Magen verdorben.
19:01Ja, das ist möglich, aber ich werde es überleben.
19:04Sie sollten die Beschwerden ernst nehmen.
19:06Ich weiß Ihre Sorge sehr zu schätzen, aber ich komme klar.
19:10Die Bypass-OP von Herrn Thomsen ist übrigens ohne Komplikationen verlaufen.
19:14Das ist gut.
19:15Das ist nicht gut, das ist können, Frau Kollegin.
19:17Vielleicht sollten Sie Ihr Blut testen lassen, damit wir sicher gehen können, dass Sie nichts Ansteckendes haben.
19:28Wir beide, wir beide gehen gleich mal zum Jure Fix, der Chef und Oberärzte.
19:33Da bin ich als Stationsärztin wohl eher deplatziert.
19:38Nicht so bescheiden, Dr. Berger.
19:40Die Kollegen schätzen Sie sehr und sind sicher sehr gespannt, was Sie über Ihre Diakoniearbeit zu berichten wissen.
19:46Und, wer weiß, vielleicht sitzen Sie schon sehr bald mit den Oberärzten wieder in der ersten Reihe.
19:51Ich begleite Sie gerne zu dem Termin, aber es ist...
19:54Ja, Raum 114.
19:57Ich muss zur Visite.
20:08Korrupte Beamte sind das Letzte.
20:09Kein Wort zu niemandem, ja?
20:15Ich meine, wie kann überhaupt ein Umweltdezernent bestimmen, wer Pressesprecher im Rathaus wird?
20:23Er und vier andere Behördenleiter.
20:25Die alle auch so korrupt sind.
20:27Die vier sind integer. Dressler ist die unrühmliche Ausnahme.
20:31Sie sollen froh sein, wenn Sie so eine tüchtige Journalistin ins Rathaus kriegen.
20:35Ja, eigentlich schon.
20:36Doch wenn Dressler seinen Einfluss nutzt und Stimmung gegen Jule macht, dann ist sie aus dem Rennen.
20:41Dressler hat leider recht.
20:44Jule hätte diesen Job bitter nötig.
20:47Für Selbstbewusstsein und überhaupt...
20:52Bis 13 Uhr muss ich mich entscheiden.
20:56Herr Flickenschild hat mich entlassen.
21:00Was?
21:04Dann ist Sie schon.
21:05Hallo, Thomas.
21:07Herr Albers.
21:09Äh, ein Espresso, bitte.
21:10Sehr bitte.
21:16Hallo, Annette.
21:18Habt ihr die Koffer schon gesagt?
21:19Es hat nicht funktioniert.
21:23Mick will seine Unschuld beweisen und seinen Job zurück.
21:25Das kann er vergessen.
21:27Und dafür werde ich sorgen.
21:29Er ist am Boden.
21:31Wenn ich gewusst hätte, wie viel ihm das Vertrauen seines Chefs bedeutete...
21:34Annette.
21:34Ich hätte mich niemals auf deinen Plan einlassen dürfen.
21:41Ich bin mir ganz recht, wenn ich ihn jetzt an diese Rieke verliere.
21:44Annette, jetzt bitte reiß dich zusammen.
21:46Natürlich ist er erstmal gekränkt und wütend.
21:49Aber das gibt dich.
21:51Dann wird er sich greifen, dass sein Verhältnis zu...
21:53...winter irreparabel beschädigt ist.
21:55Und froh sein, mit dir irgendwo neu anzufangen.
21:58Du hast ihn nicht gesehen.
22:01Mach keinen Unsinn, hörst du?
22:03Unser Plan wird aufgehen.
22:05Vertrau mir.
22:06Hey!
22:16Was ist?
22:17Was läuft da zwischen dieser Rieke und dir?
22:24Wollen wir vielleicht einen Kaffee trinken gehen?
22:28Ich glaube, wir müssen reden.
22:36Wollen wir vielleicht einen Kaffee trinken gehen?
23:06Meine Schrebergärten.
23:18Also es sieht ja alles noch viel schöner aus, als ich erwartet habe.
23:22Frau Hose, Sie können so stolz auf dich sein.
23:25Wahnsinn.
23:26Soll, dass du dich mit deinem Konzept der offenen Gärten durchgesetzt hast.
23:29Ja.
23:30Keine Zäune.
23:31Die Gärten grenzen direkt an das Gemeinschaftszelt.
23:35Das ist wunderbar.
23:37Kann man sich's bitte nebendrunter machen.
23:41Hannes, was hieß?
23:43Sie könnten doch auch mal etwas sagen.
23:47Also, irgendwie fehlt hier so der letzte Pfiff.
23:51Was?
23:51Ja.
23:52Ja.
23:53Ja.
24:00Das war ne einmalige Sache.
24:05Das war ne Ausrutsche.
24:09Ich hab's geahnt.
24:12Wie schon dein Gesicht, als dieser Weinlieferant von deiner reizenden Kollegin gesprochen hat.
24:23Warum hast du es mir nicht erzählt?
24:25Ich wollte ihn nicht verletzen.
24:35Liebst du sie?
24:37Hast du deswegen deinen Antrag zurückgezogen?
24:38Nein, nein.
24:39Ich...
24:39Es...
24:41war nur dieser eine Moment und...
24:44In dem du mich völlig vergessen hast.
24:48Rieke hatte das aphrodisierende Essen gekocht und...
24:51Ich wünschte, es wäre nie passiert.
25:02Ich lieb dich.
25:04Tolle Art, mir das zu zeigen.
25:10Annette.
25:11Bitte, ich.
25:14Es hatte keine Bedeutung.
25:15Ich liebe dich.
25:25Weil, wusstest du eigentlich von dieser ganzen Sache?
25:29Offenbar habt ihr euch ja wenig Mühe gegeben, eure kleine Affäre diskret zu halten.
25:36Frau Flickenschild hat's mir erzählt.
25:38Ich war so verletzt.
25:43Und wütend.
25:44Und...
25:46Als Frau Flickenschild dann gesagt hat, sie...
25:49Sie wüsste einen Weg, dich von hier wegzukriegen.
25:51Und...
25:52Von dieser Rieke da...
25:55Und da hab ich überhaupt nicht nachgedacht.
25:57Und...
25:57Da hab ich dieses...
25:58Blöde Papier...
26:00Du hast Frau Flickenschild dabei geholfen, mir das Strategiepapier unterzujubeln?
26:03Ich hatte Angst.
26:04Ich verliere dich an die Barfrau, wenn du hier bist.
26:06Und da hilfst du, Benita, dass ich gefeuert werde?
26:12Ups.
26:14So.
26:16Fang ruhig schon mal an.
26:18Brauch noch ein bisschen.
26:21Ich glaub, mein Chef hat heute mit Restalkohol operiert.
26:25Wie?
26:26Professor Seidinger?
26:27Ja.
26:29Der hat gestern auf dem Empfang ganz schön gepichelt.
26:31Und danach war er noch mit den Kollegen unterwegs.
26:33Der war heute Morgen richtig fertig.
26:36Oha.
26:37Ja, die Operation, ist die...
26:38Ist die gut gelaufen?
26:40Er sagt ja.
26:42Er hat sich gleich eine ganze Handvoll Kopfschmerztabletten eingefahren und die dann auch noch mit Orangensaft
26:47runtergespült.
26:48Aha.
26:49Und, äh, das ist verdächtig?
26:51Ja.
26:52Mhm.
26:52Fruktose beschleunigt den Abbau von Blutalkohol.
26:55Ach.
26:56Ja, ein bisschen.
26:59Und als ich ihm vorgeschlagen habe, Blut abzunehmen, damit wir testen können, ob er krank
27:03ist, da hat er mich zum Oberarzt-Meeting heute Nachmittag eingeladen.
27:06Na ja.
27:07Er fördert dich.
27:08Also, für mich klingt das eher nach einem Ablenkungsmanöver.
27:12Du, wenn dabei eine Stelle als Oberärztin für dich rausspringt, kannst du ihn immer noch
27:17melden, wenn du den Job hast.
27:18Hm.
27:19Das ist jetzt aber nicht der, der dir gerade runtergefallen ist, ne?
27:21Ja.
27:22Du kriegst aber auch alles mit.
27:24Ja.
27:27Dankeschön.
27:37Genau genommen sind Sie zu spät.
27:41Ich werde nicht mehr weiter gegen Sie vorgehen.
27:43Ich wusste, dass Sie zur Vernunft kommen.
27:45Die Dienstaufsichtsbeschwerde ziehe ich aber erst dann zurück, wenn Jule eine verbindliche
27:49Zusage für den Job hat und die Sanierung des Sees startet.
27:55Wenn ich mich nicht quer stelle, steht der Einstellung Ihrer Tochter als Pressesprecherin
27:59nichts mehr im Weg.
28:00Die Kollegen waren vorher schon von Ihren Referenzen beeindruckt und wie kompetent sie ist, das
28:06wissen wir ja beide.
28:07Schämen Sie sich, mit Ihrem Schicksal zu puckern.
28:09Och, Herr Janssen, Sie waren lange genug in der Politik, um zu wissen, wie das läuft.
28:13Hier und da ein bisschen schmieren und schon läuft die Maschine rund.
28:17Ich hab's eher mit ehrlicher Arbeit.
28:19Ach, entspannen Sie sich.
28:22Immerhin haben Sie unseren schönen Hanebüttler See gerettet.
28:24Das ist doch auch was wert.
28:26Habe ich Ihnen eigentlich schon mal erzählt, dass ich da als Kind immer drin gebadet habe?
28:30Das sollten Sie jetzt tun.
28:31Ein paar Eczeme stehen Ihnen sicher gut.
28:35Ich bedauere diese unschöne Episode und ich sorge dafür, dass der See umgehend saniert
28:40wird.
28:42Ja, und jetzt entschuldigen Sie mich bitte.
28:45Die Auswahl des neuen Pressesprechers steht an.
28:47Pressesprecherin.
28:58War das der Umwelte-Dezernent?
29:00Mhm.
29:01Ja.
29:02Dann haben Sie sich einigen können.
29:05Aber ich kann mich nicht mehr im Spiegel anschauen.
29:07Ich hab mich von Benita einlullen lassen.
29:23Ich schäme mich so.
29:25Ich weiß es nicht.
29:26Erst lehnst du meinen Heiratsantrag ab und dann erfahre ich auch noch hintenrum, dass
29:34du eine Affäre hast.
29:35Es war keine Affäre!
29:36Und trotzdem hast du recht, ich.
29:50Es tut mir leid, ich.
29:55Ich hätte natürlich mit dir reden müssen.
29:59Tut's doch auch leid.
30:00Und ich hätte dich einfach drauf ansprechen sollen, aber ich war so verunsichert.
30:08Verzeih mir.
30:09Ich glaube nicht.
30:10I love you.
30:41Eine Sache musst du mir noch erklären.
30:44Benita ist eine VIP-Betreuerin.
30:47Ihr kennt euch seit zwei Tagen.
30:51Wie kommt es dazu, dass ihr bei sowas gemeinsame Sache macht?
30:55Sie wollte eigentlich nicht, dass ich mit dir darüber rede.
30:59Wir haben uns schon vor ein paar Jahren kennengelernt.
31:02Wilde Zeiten, viele Partys.
31:07Damals hieß sie noch Sophia...
31:08Sophia Magnani.
31:10Ja, sie war mit so einem Italiener zusammen.
31:13Lorenzo Lombardi.
31:14Würdest du das vor ein Flickenschiff wiederholen?
31:17Wozu soll das gut sein?
31:18Um mich zu rehabilitieren.
31:21Natürlich.
31:22Eigentlich wollte sie auf keinen Fall, dass sie irgendjemand davon erfährt.
31:29Das glaub ich gern.
31:30Ich bin ein Engstreicher.
31:42Okay.
31:43Oh my god.
32:11Ah, that's enough.
32:13Very good.
32:13And then, toben Sie sich aus, yes?
32:15Come here.
32:16What?
32:17Yeah.
32:18From here you can also be out of time, Rainer.
32:20But first, you bring me my Nürnberger, yes?
32:23Good.
32:24See you soon.
32:25So, now is the garden perfect.
32:27The grill is so good as on and Rainer is with the Würstchen unterwegs.
32:31What?
32:31Hello.
32:32Rainer comes out?
32:33Why?
32:33Would I have to do that?
32:34Would I have to do that?
32:35Absolutely.
32:35I'm happy to show you.
32:36Then I'll show you right in my garden.
32:38Is that you're on your feet?
32:39I'm happy to show you.
32:39With Genehmigung der Gartenschau.
32:42Leitung.
32:43Ähm, wohin mit dem Grillbesteck?
32:45Ja, das lass dir erst mal da, bis es wirklich losgeht.
32:47Ja, mittlerweile könntest du den Grill anziehen.
32:49Okay?
32:50Und dann hat er dich angeheuert?
32:52Ja, ich hatte sowieso einen Tabi in Hamburg.
32:53Es war kein Problem, die Sachen mitzubringen.
32:55Mach ich doch gerne, Herr Lüder.
32:55Dafür gibst du extra Wurst.
32:58Dann mach ich mal ein Feuerchen.
32:59Ja, mach mal.
33:00Wenn die Würstchen fertig sind, komm ich wieder.
33:01Ich muss noch ein bisschen was tun.
33:05Was passt Ihnen denn nicht?
33:09Ihnen sind die Leute zu laut, ja?
33:14Ach.
33:18Haben Sie Sorgen um Ihre Rabatten?
33:21Erika.
33:23Dann sagen Sie doch auch mal was.
33:25Hä?
33:28Jetzt ist der Garten wirklich perfekt.
33:31Na also.
33:31Ja.
33:32Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ein weiteres Gespräch Sinn macht, Herr Eckert.
33:46Also gut, dann in einer Stunde in meinem Büro.
33:49Ja, wenn ich Sie gerne, Frau Schulte-Brahms-Minkt.
33:53Was war das?
33:54Herr Eckert, er glaubt, weitere Beweise zu haben, die ihn entlasten.
33:59Und im Zuge dessen war wieder von dir die Rede.
34:02Seine Beharrlichkeit hat schon fast etwas Rührendes.
34:06Er könnte einem leidtun.
34:07Hätte dich nicht an die Konkurrenz verraten.
34:09Er bestreitet es vehement.
34:12Aber seitdem er aus Bali zurück ist, ist er mir irgendwie fremd.
34:16Ja, Menschen verändern sich.
34:18Und bei Männern steckt oft eine Frau dahinter.
34:21Annette Schulte-Brahms scheint mir ganz die Tochter des Vaters zu sein.
34:26Manipulativ, macht hungrig und berechnend.
34:29Woher kennst du Herrn Schulte-Brahms?
34:31Ja, das ist es, was die Leute über ihn reden.
34:34Aber statt deine Zeit mit deinem Äcker zu verschwenden,
34:38solltest du lieber nach vorne sehen.
34:42Wer ist dieser Stefan Breger?
34:44Der stellvertretende Manager eines Hotels auf den Bahamas.
34:50Sein Chef hat Bilder in meiner Galerie gekauft.
34:53Und jetzt will sein bester Mann nach Deutschland zurück.
34:56Er wäre wie gemacht als Direktor des Drei Könige.
34:58Und wir könnten beruhigt nach Sardinien.
35:03Ich möchte mir trotzdem erst anhören, was Herr Eckart zu sagen hat.
35:06Das bin ich ihm schuldig.
35:08Dann bin ich bei dem Gespräch aber dabei.
35:11Ja, das solltest du.
35:12Ich entschuldige mich, ich muss noch mal kurz ins Housekeeping.
35:15So, jetzt fotografiere ich alles, stell es online, das geht am schnellsten.
35:32Und dann...
35:32Du könntest ja kaum erwarten, dass es losgeht.
35:34Wenn es nach mir geht, sofort.
35:35Was macht jetzt Ariane eigentlich mit der Werkstatt?
35:40Abschließend oder so, keine Ahnung.
35:43Du bist ganz schön weit gekommen, seitdem du hier aufgeschlagen bist.
35:48Ja, damals hatte ich ja noch ganz andere Pläne.
35:49Rache und so ein Blödsinn.
35:51Oder eine Ausbildung im Fünf-Sterne-Hotel.
35:53Ja, das war ja gar nicht mein Ding.
35:55Darüber kann man streiten.
35:57Na ja, wenn man mein Leben jetzt betrachtet, spricht es für mich.
36:02Du hast dich dahin gekämpft.
36:04Wo du dich wohlfühlst.
36:06Ich bin stolz auf dich.
36:08Hier.
36:09Das wird mir nicht sentimental.
36:10Von Hamburg fliegst du nicht mal eine Stunde bis nach London.
36:12Ja.
36:15Hey Ariane.
36:16Hey.
36:16Hallo.
36:17Wohnt ihr jetzt eigentlich bei dem Earl auf dem Landsitz?
36:20In der Nähe.
36:21Ariane will ja ein Cottage.
36:22Ah.
36:25So, ich muss los.
36:27Mandantentermin.
36:28Läuft's wieder?
36:29Na ja, so langsam.
36:31Mühsam nähert sich das Eichhörnchen.
36:33Kann ich bei jedem so laufen wie bei mir.
36:36Also, ciao.
36:37Ciao.
36:43Torben hat gesagt, er unterstützt uns.
36:45Also, bei diesem ganzen Behördenkram und so ist nämlich doch eine ganze Menge.
36:49Es sei denn, du willst das lieber selber machen.
36:51Also, ist ja nicht verkehrt, wenn wir wissen, wie das alles läuft.
36:53Hm.
36:55Hm?
36:56Ich hab versucht, Marlene Hanke zu erreichen, aber keine Chance.
37:00Dann hab ich die Journalistin von der NOZ angerufen.
37:03Telefonierst du jetzt alle ab, die bei der Präsentation waren?
37:06Keiner hat etwas über meine Schuhe geschrieben.
37:09Und was hat die von der NOZ gesagt?
37:11Dass meine Schuhe nett sind, aber nichts Besonderes.
37:15Das interessiert schon, was so eine Zicke sagt.
37:18Jeden modeinteressierten Menschen in Deutschland.
37:21Ja gut, dann ist Deutschland halt noch nicht so weit.
37:23Wart's ab, in London kommt dein Stil richtig gut an.
37:25Doch, du hast doch keine Ahnung.
37:27Ich auch nicht.
37:29Es kommt mir alles so...
37:31...so surreal vor.
37:33Was jetzt, die Kritik von den Schulen, oder?
37:37Nein, alles hier, das ganze Auswandern und so.
37:41Ich glaub, ich bin noch nicht so weit.
37:43Die Jungs werden nicht ewig helfen.
38:02Wollen wir die Kartons nicht einfach runtertragen und dann später einfach...
38:05Also ohne mein Dick davon gehe ich nirgendwo hin.
38:08Aber es sind doch deine Klamottenkartons.
38:10Ach, du Spießer. Startklapp fürs Fahrhaus.
38:14Na endlich.
38:16Entschuldigt, ich wollte euch ja eigentlich beim Umzug helfen.
38:19Nicht nötig, wir haben schon genügend Helfer.
38:22Da wären Niklas und Tom vom Kinderhaus,
38:25dann die zwei Konformanten Lennart und Malte
38:26und der Tenor vom Kirchenchor, Herr Brüll.
38:29Wow, du machst dich, du kennst doch schon die ganzen Namen.
38:31Ja, Papa, was ist denn das für ein Blick?
38:37Ich freue mich, dass du glücklich bist.
38:39Da ist doch noch was.
38:42Entschuldige.
38:44Jansen?
38:49Wirklich?
38:50Äh, das freut mich. Dankeschön.
38:52Ja, danke.
38:53Vor dir steht die Pressesprecherin des Rathauses.
38:58Und ich soll schon nächste Woche anfangen.
39:00Dieser Job wird die Eintrittskarte in ein stinknormales, seriöses Leben.
39:04Ich freue mich darauf.
39:05Und ich freue mich für dich.
39:08Und die Stadt.
39:09Eine bessere Pressesprecherin hätte sie gar nicht bekommen können.
39:13Ja, und ich bastel immer noch an meinem Semesterabschlüsse.
39:16Also wenn ihr mich beim Umzug nicht braucht,
39:18dann gehe ich jetzt lernen.
39:19Den nehme ich mal mit, ja?
39:21Ja, okay.
39:30Also ich dachte immer,
39:33eine Gartenschau wäre etwas für alte Leute.
39:37Wer ist denn hier alt?
39:39Also wir beide bestimmt.
39:41Hoi, Herr Reller.
39:43Die Damen?
39:48Ah, Rainer, komm her.
39:50Ja, hat ja super geklappt.
39:51Kein Thema.
39:52Ah, wunderbar.
39:55Kannst du es mir mal abnehmen?
39:56Ja, natürlich.
39:57Komm.
39:57Sehr gut.
39:58Komm, hol.
39:59Moin, moin.
40:00Wo ist denn Merle?
40:01Oh, das sind ja doch keine Nürnberger.
40:03Hier bin ich.
40:03Na ja, okay.
40:04Wo soll ich sonst sein?
40:05Eine Woche vor Eröffnung meines Gartens.
40:08Den Garten muss ich mir natürlich unbedingt noch angucken.
40:10Ja, da gibt es dann auch nachher eine Wurst und ein Bier.
40:13Das ist das Mindeste, ne?
40:14Hast du noch mal mit Ariane gesprochen?
40:16Ja, wir haben uns wieder heftig geschritten wegen meiner Haftverkürzung.
40:20Aber danach hatten wir ein sehr gutes Gespräch über ihre Auswanderungspläne.
40:23Sie hat sich zum ersten Mal angefühlt wie Vater und Tochter.
40:25Ariane will auswandern?
40:27Das wusste ich gar nicht.
40:28Ja, mit Robin.
40:29Sie hat ein sensationelles Jobangebot in England.
40:31Moment mal, Ariane hat sich jetzt doch entschieden wegzugehen?
40:34Sie ist sich doch noch nicht sicher.
40:35Ohne mich einzubeziehen?
40:37Was?
40:37Wir müssen doch noch reden, was aus der Schumacher-Werkstatt wird.
40:41Sie wird schon auf dich zukommen, wenn sie weiß, was sie will.
40:43Du hast dir natürlich zugeracht, ne?
40:45Naja, du konntest ja auch nicht weit genug von hier wegkommen.
40:49Ich sag dir jetzt was.
40:50Ich glaube, dass Ariane im Ausland nicht glücklich wird.
40:53Sie ist da eher gepolt wie ihre Mutter.
40:55Ja.
40:55Ihr ist Familie und Heimat sehr wichtig.
40:57Ach so, dann hast du ja doch was zugelassen, ne?
41:03So.
41:04Ich muss gestehen, ich war eben fast ein wenig neidisch.
41:09Die Kollegen haben sie ja förmlich überhäuft mit Lob und Anerkennung für ihre Diakonie-Arbeit.
41:14Ich hätte mich noch mehr gefreut, wenn sie mich nicht nur loben, sondern auch mit anpacken würden.
41:17Ach, jetzt seien Sie mal zufrieden.
41:19Schließlich haben sich alle Kollegen einstimmig für ihre Beförderung zur Oberarztin ausgesprochen.
41:25Ich muss sagen, ich war erstaunt, dass sie mich für den Posten vorgeschlagen haben.
41:28Noch vor ein paar Wochen wäre das nicht denkbar gewesen.
41:30Ich habe ihre Arbeitsschätzen gelernt und ihre Loyalität.
41:34Wenn jetzt die Klinikleitung zustimmt, sind Sie ab kommendem Quartal wieder in leitender Position.
41:43Was soll das?
41:45Herr Professor, Herr Thum, Sie haben starke Schmerzen.
41:47Nicht ins CT, in den OP. Sofort.
41:50Das ist doch Komplikation.
41:51Das weiß ich nicht.
42:00Komm rein.
42:24Wo können welche los?
42:24Ich weiß, dass ihr ja Gunther über meine Vergangenheit aufklären wollt.
42:33Aber das kann ich leider nicht zulassen.
42:36Ich habe andere Pläne und die wirst du nicht durchkreuzen.
42:40Was hast du vor?
42:43Wir sehen uns jetzt einen kurzen Urlaubsfilm an.
42:47Unsere gemeinsame Zeit in Portofino.
42:48Erinnerst du dich nicht an deinen 24. Geburtstag?
43:13Ich war eingeladen.
43:16Ich habe dich gefilmt und dabei zufällig für die Ewigkeit festgehalten, wie du mit Drogen tilgst.
43:24Mein Vater enterbt mich.
43:26Jetzt hatten wir uns gerade ausgesöhnt und jetzt...
43:28Wenn du gleich vor Gunther stehst, wirst du ihm glaubert versichert, dass du mich nicht kanntest, bevor du in Aljunibu gekommen bist.
43:34Und, dass du Mick leider nicht abhalten konntest, die vertraulichen Daten des Drei Könige an den Ballhauskonzern weiterzugeben.
43:44Ich kann Mick nicht verraten, dass...
43:45Das wäre das Ende unserer Beziehung.
43:49Was ist dir wichtiger?
43:51Deine Familie und ihr Geld oder eine Affäre mit Mick Eckart?
43:56Das mache ich nicht.
43:59Niemals!
44:04Es ist auch wirklich ein leichtes Rezept. Nicht, dass ich mich schon gleich beim Einstandsessen blamiere.
44:09Das ist wirklich ganz einfach.
44:11Okay.
44:117,50 Euro, richtig?
44:12Ja.
44:13Wenn das nicht unsere neue Pressesprecherin ist.
44:16Herr Dressler!
44:17Gratuliere.
44:18Nächste Woche geht's schon los, habe ich gehört.
44:20Ja, danke. Ich habe selbst gar nicht gedacht, dass die Entscheidung so schnell nach dem Bewerbungsgespräch fällt.
44:25Unsere Behörden sind eben besser als Ihr Ruf.
44:27Und im Vertrauen. Wir waren uns sehr schnell einig, dass Sie die Richtige für den Job sind. Und zwar einstimmig.
44:31Danke. Es freut mich zu hören und auch, dass Sie mich unterstützen wollen. Trotz der Sache mit meinem Vater.
44:38Naja, aber damit haben Sie ja nichts zu tun.
44:41Nun ja, es wäre nicht für jeden so einfach, das so klar und fair zu trennen.
44:45Na, alles andere wäre unprofessionell. Und wer weiß, vielleicht hat sich der Konflikt ja schneller gelöst, als wir denken.
44:52Schließlich habe ich Ihren Vater als vernunftbegabten Mann kennengelernt, der guten Argumenten zugänglich ist.
44:58Ich bin mir nicht sicher, ob ich...
45:00Aber ich bin mir sicher, Ihr Vater hat sich ja längst eingesehen, dass er sich mit seinen Anschuldigungen gegen mich verstiegen hat.
45:08Ich sehe der Zusammenarbeit mit Ihnen entspannt und freudig entgegen.
45:12Und ich hoffe, es geht Ihnen genauso.
45:14Bis nächste Woche.
45:15Du tust das Richtige.
45:28Sag einfach die Wahrheit.
45:31Okay?
45:31Okay.
45:31Herein!
45:52Herr Flickenschild.
46:02Ich hatte eigentlich gehofft, Sie alleine anzutreffen.
46:06Ja, aber da Sie am Telefon anklingen ließen, dass meine Frau Thema sein wird, empfinde ich es nur als fair, dass sie dabei ist.
46:13Zumal Sie ja auch in Begleitung erschienen sind.
46:15Und Annette ist sozusagen der Auslöser des Gesprächs.
46:22Sie hat Ihnen etwas zu sagen, das nicht nur meine Unschuld beweisen wird, sondern auch Ihre Frau als Lügnerin entlarvt.
46:30Ich habe es Mick vorhin schon gesagt, es tut mir leid, aber ich habe keine Ahnung, wovon er redet.
47:00Ich kann das nicht.
47:03Willst du bis zur Rente in deiner piefigen Werkstatt irgendwelche Absätze kleben?
47:07Dafür lässt du dir so eine Chance entgehen?
47:08Es ist keine Chance für mich, für dich, vielleicht für mich nicht!
47:13Ihnen wäre der Fehler nicht unterlaufen, wenn Sie nicht noch unter Alkoholeinfluss gestanden hätten.
47:17Frau Dr. Berger.
47:19Weiß die Klinikleitung, dass Sie gestern Abend mit den Kollegen unterwegs waren?
47:22Ich mag Sie.
47:23Sie sind gut und engagiert.
47:24Es wäre wirklich sehr, sehr schade, wenn Sie bei der Besetzung der nächsten Oberratstelle übergangen würden.
47:30Ich mag Sie.
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