00:00The End
02:00In langen Winterabenden helfen Rebstuhl und Spinnrad den Fischern zu weiterem erwärmt.
02:13Die Webmuster sind Sinnbilder ihres Berufes.
02:41Das Schiff, Fische, Seesterne, der Anker.
02:46Das bedeutet Hoffnung auf gute Fahrt und guten Fang.
02:49Von der Mutter lernt die Tochter weben und wirken.
03:06Ein Quadratmeter Knüpfgewebe mit 60.000 Knoten
03:36hat 14 Tage Arbeit.
03:40Eins der ältesten Sinnbilder ist der Lebensbaum.
03:43Die Kinder zeichnen die Muster nach.
03:58Die Kinder zeichnen die Muster nach.
04:07Die Kinder zeichnen die Muster nach.
04:41Die Wolle geben die heimischen Schafe.
04:51Sie wird im eigenen Hause zubereitet, von der Rohwolle bis zum fertigen Farben.
04:55Der heimische Boden liefert die Farbpflanzen für das Einfärben, wie die Weidepflanze, Krabb, Malve, Labkraut, Heidekraut, Birkenrinde und Birkenblätter.
05:16Das Einfärben geschieht nach alten Rezepten.
05:25Die Völker weben seit Urtagen.
05:47Solche Hochwebstühle standen einst in den alten Fischerhäusern.
05:50Ostpreußische Bauernteppiche.
06:04Zeugnisse für den hohen Stand der Webkultur unserer Vorfahren, beiderseits der Ostsee.
06:09Viele schöne Stücke ihrer Arbeit bewahren die Fischer zu eigenem Gebrauch.
06:28In Tagen der Trauer begleitet das eigengewebte Bartuch den Fischer auf seiner letzten Fahrt.
06:47Zu ihrer Hochzeit vollendet die Braut den geknüpften Hochzeitsteppich.
07:01Er schmückt auf der Fahrt zur Trauung die Brautkutsche.
07:03Das Brautpaar schreitet über Teppiche mit altehrwürdigen Glückssymbolen zum Altar.
07:21Wie einst reicht die Mutter dem jungen Paar beim Eintritt ins Haus Brot und Salz.
07:34Das Brautpaar schreitet über Teppiche mit altehrwürdigen Glückssymbolen zum Altar.
08:04Das Brautpaar tanzt den uralten Kegeltanz.
08:26Oft werden solche Hochzeitsreigen als Schmuck in die Hochzeitsteppiche eingeknüpft.
08:31Sinnbilder des Glücks begleiten die Fischer durchs ganze Leben.
08:38Bis zum nächsten Mal.