00:00Am Ende des Lackierprozesses in der Lackiererei in Leipzig werden die Mitarbeitenden durch Roboter
00:08unterstĂŒtzt. Mit Sensoren ausgestattet scannen die Roboterarme die gesamte AuĂenhaut der
00:14Karosserie eines jeden Fahrzeugs aus der Leipziger Serienproduktion. Dabei wird alle 2,5 mm ein Bild
00:21aufgenommen, sodass in insgesamt nur 72 Sekunden 100.000 Bilder entstehen. AnschlieĂend werden
00:28die Bilder von der automatischen Fehlererkennung ausgewertet. Die Lackierung wird dabei auf
00:33kleinste MÀngel untersucht, die zum Beispiel durch Staub im Lackierprozess entstehen können.
00:38Zehn Computer analysieren die Bilder und melden relevante Punkte, prÀzise und objektiv. Wird ein
00:47Fehler gefunden, wird das Ergebnis an die Mitarbeiter am sogenannten Finish-Band weitergeleitet. Auf
00:53einer 3D-Visualisierung sehen Sie genau, wo der Fehler liegt und können ihn gezielt beheben. Alle
01:00AuffÀlligkeiten werden automatisch erfasst, geklastert und mithilfe von KI analysiert, um den
01:06Lackierprozess kontinuierlich zu optimieren. Vom ersten Scan bis zur finalen Auswertung vergehen
01:11weniger als 100 Sekunden. Was frĂŒher eine aufwendige, subjektive PrĂŒfung der AuĂenhaut erforderte, wird
01:18heute durch automatisierte Fehlererkennung prÀzise und schnell gelöst. Diese Technologie entlastet
01:24unsere Mitarbeitenden, steigert die Effizienz und garantiert zugleich jene auĂergewöhnliche
01:29QualitÀt, die jedes unserer Fahrzeuge so einzigartig macht.
01:48www.vindlas.dex-auberst.de.gf.
02:16Untertitelung des ZDF, 2020
02:46ZDF, 2020
03:16ZDF, 2020
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04:46Das war's.
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07:46ZDF, 2020
08:16Bis zum nÀchsten Mal.
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