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  • 4 months ago

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Fun
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00:00:00In the heiligen Bergen von Tibet
00:00:29ist Emanuel eine geheimnisvolle Kraft für ihn worden.
00:00:32Eine Kraft, die sie für alle Männer unwiderstehlich macht.
00:00:36Nur ein einziger Tropfen einer jahrtausendealten Pflanzenessenz
00:00:39genügt und sie verjüngt sich.
00:00:40Oder es wird ihr möglich,
00:00:41in die Seele einer anderen Frau einzudringen.
00:00:59Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:01:29ZDF für funk, 2017
00:01:59ZDF für funk, 2017
00:02:29Möchten Sie sich erfrischen?
00:02:36ZDF für funk, 2017
00:02:43Danke sehr.
00:03:00Ich liebe diese Erfrischungstücher.
00:03:04Ein sehr angenehmer Flug.
00:03:05Alles in Ordnung?
00:03:09Ja, natürlich.
00:03:10Wo bist du mit deinem Gedanken?
00:03:13Ich habe gerade eben an Anais Oxfords gedacht.
00:03:18Oh ja, ich weiß, wen du meinst.
00:03:20Sie war sogar noch geiziger als ihre Schwiegermutter.
00:03:23Nicht bloß mit dem Gelb,
00:03:25sondern auch mit ihren Reizen.
00:03:26Ich bitte dich.
00:03:27Doch ich hörte, das hat sich gebessert.
00:03:31So was ähnliches habe ich auch erfahren.
00:03:32Hattest du etwa damit zu tun?
00:03:36Vielleicht.
00:03:41Am besten machst du es nicht so spannend
00:03:43und erzählst mir die ganze Geschichte.
00:03:45Und wo soll ich beginnen?
00:03:46Natürlich am Anfang.
00:03:50Wo sonst?
00:03:51Also gut.
00:03:51Ich war dabei, als Anais John Oxfords kennenlernte.
00:04:00Ein Jahr danach haben sie geheiratet.
00:04:03Tragischerweise kam er kurz darauf
00:04:05bei einem Autounfall ums Leben.
00:04:08Trotz des beträchtlichen Vermögens,
00:04:10das ihr John hinterließ,
00:04:11führte Anais das Leben einer Einsiedlerin,
00:04:13denn sie beugte sich der Herrschaft von Johns Mutter,
00:04:16Penelope Oxfords,
00:04:17die von ihren wenigen Freunden Penny genannt wurde.
00:04:22Die einzige Art von Wohltätigkeit,
00:04:24die ich hier in meinem Hause dulde,
00:04:25ist eine Schale Milch für die Katze,
00:04:26aber auch nur, wenn sie trächtig ist.
00:04:28Allein die Vorstellung,
00:04:29dass Maria eine Woche frei bekommt,
00:04:31ist lächerlich.
00:04:32Aber ihre Großmutter ist sehr krank.
00:04:35Sie stirbt wahrscheinlich innerhalb der nächsten Tage.
00:04:38Und ich dachte,
00:04:39es wäre vielleicht ein Trost für sie,
00:04:41ihr einziges Enkelkind in dieser Stunde bei sich zu haben.
00:04:45Durch diesen Trost wird die alte Frau auch nicht wieder gesund.
00:04:48Und wenn sie dann erst einmal tot ist,
00:04:50wird es für sie keine Rolle mehr spielen,
00:04:51ob sie noch irgendjemand getröstet hat.
00:04:55Der liebe Gott wird mir verzeihen.
00:04:58Na schön,
00:04:58wenn diese Angelegenheit so wichtig für sie ist,
00:05:00dann schicken sie eben Marias Großmutter
00:05:02einen Blumenstrauß.
00:05:04Aber die Zeit,
00:05:05die sie für diese dumme Aufgabe verplempern,
00:05:07wird ihnen natürlich von ihrem Lohn abgezogen.
00:05:10Selbstverständlich auch die Unkosten für den Strauß.
00:05:12Überlegen Sie es sich.
00:05:26Wieso steht das Fenster offen?
00:05:28Der Palast war ein Geschenk von John an Anaïs
00:05:39zu ihrem 23. Geburtstag.
00:05:46Aus jedem Fenster konnte man Venedig sehen.
00:05:49Die Stadt der Romantik,
00:05:50die Stadt der Ewigkeit
00:05:52und des Vergnüdens.
00:05:54Aber vor allem die Stadt der Liebe.
00:05:56Annaïs war erst 27
00:06:00und sie war wunderschön.
00:06:02Von ihren Verehrern erhielt sie
00:06:04hunderte von Liebesbriefen,
00:06:06die sie nicht einmal öffnete.
00:06:23Bitte, Maria, lass mich allein!
00:06:26Oh, entschuldigen Sie bitte.
00:06:29Maria!
00:06:30Es tut mir sehr leid.
00:06:34Gib mir die Peitsche!
00:06:37Na los!
00:06:39Die Peitsche!
00:06:40Die Peitsche!
00:06:41Leg dich hin!
00:07:00Na, mach schon!
00:07:01Die Peitsche!
00:07:31Die Peitsche!
00:07:42Die Peitsche!
00:08:18John war die große Liebe ihres Lebens.
00:08:48Als er starb, brach für sie eine Welt zusammen.
00:08:54Und sie lebte nur noch in der Erinnerung.
00:08:56Musik
00:08:58Musik
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00:10:04That life in this palace was so pure hell.
00:10:21Yes, that was.
00:10:23Now you can understand why I had to jump in.
00:10:26I hope you knew that you would get with Penelope.
00:10:30That's for sure.
00:10:32But still I had to go to Anaïs and failed, because Penelope didn't lie to me.
00:10:41How you can think of yourself, did I not give up.
00:10:46I love your stories. How did you see this time?
00:10:50First of all I had to go to Anaïs.
00:10:55I knew that she was not completely feeling cold,
00:10:58but no way more saw her feelings.
00:11:01I knew that she was coming up again in a new world.
00:11:05But I was never that bad.
00:11:07I know.
00:11:09How did you see this time?
00:11:10I knew that she was not completely clear down.
00:11:13I was to ask the show about this time.
00:11:15I do not know what about the night, but I did not know where it was,
00:11:19but it was very...
00:11:21I told you that she was so happy as if I did not know who it was.
00:11:24You are the incarnation of all women in this world.
00:11:54Maria.
00:12:08Ja?
00:12:09Hast du dich eben erschrocken?
00:12:11Ja, meine Herren.
00:12:12Was war das?
00:12:13Was meinen Sie denn?
00:12:15Diesen merkwürdigen Blitz, der gerade einschlug.
00:12:17Ich fühle mich so anders, als wäre ich verzaubert worden.
00:12:22Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man verzaubert werden kann.
00:12:26Maria, geh und hol mir eine Flasche Wodka und Eiswürfel.
00:12:31Aber meine Herren trinkt auch gar nicht.
00:12:35Jetzt schon.
00:12:36Und hol lieber gleich zwei Gläser.
00:12:52Ja?
00:12:53Ja?
00:12:54Ja?
00:12:55Ja?
00:12:56Ja?
00:12:57Ja?
00:12:58Ja?
00:12:59Ja?
00:13:00Ja?
00:13:01Ja?
00:13:02Ja?
00:13:03Ja?
00:13:04Ja?
00:13:05Ja?
00:13:09Ja?
00:13:12Ja?
00:13:13Close the door.
00:13:43Maria, das zweite Glas war für dich gedacht.
00:13:52Ich glaube, Sie haben etwas vergessen.
00:13:55Ich, ich trinke doch keinen Alkohol.
00:13:58Ach, noch gestern hätte ich dich für diesen Widerspruch ausgepeitscht.
00:14:03Ja, meine Herren, jetzt soll ich sicher die Peitsche holen.
00:14:08Nein, heute ist alles anders.
00:14:10Ich verspreche dir, hier wird niemand mehr geschlagen.
00:14:15Und jetzt hilfst du mir beim Ausziehen.
00:14:19Aber...
00:14:19Wieso nicht?
00:14:21Du hilfst mir morgens beim Anziehen, also kannst du mich auch ausziehen.
00:14:25Was ist mit Lady Penelope?
00:14:27Ach, die...
00:14:29Ich wünsche Ihnen eine Million Käfer in Ihrem Korsett.
00:14:36Aber das könnte dir womöglich gefallen.
00:14:39Füll mir noch ein Glas ein und dann trinkst du auch etwas.
00:14:42Mach's randvoll.
00:14:43Wenn du so geizig mit dem Zeug bist, musst du doch ständig nachschenken.
00:14:46Die Mühe kannst du dir sparen.
00:14:49Und jetzt trink.
00:14:50Einen großen Schluck.
00:14:51Ich hab sowas noch nie getrunken.
00:14:53Am besten Nase zu halten und dann runterschlucken.
00:14:56Na komm schon.
00:15:01Gehst du nie aus?
00:15:02Du hast doch bestimmt viele Freunde.
00:15:05Oder nicht?
00:15:06Ich war noch sehr jung, als ich bei Ihrer Familie angefangen habe zu arbeiten.
00:15:11Ich gehöre seitdem Ihnen.
00:15:16Hilf mir beim Ausziehen.
00:15:18Ah, tut das gut.
00:15:41Ja, endlich frische Luft.
00:15:42Und von heute an wirst du nie wieder den Blick vor mir sinken oder vor irgendjemand sonst.
00:16:03Hast du verstanden?
00:16:04Ja, meine Herren.
00:16:07Los, trink.
00:16:09Und nenn mich nie wieder meine Herren.
00:16:15Von heute an...
00:16:17Dann nennst du mich.
00:16:19Wie?
00:16:20Ja?
00:16:21Ich denke mir einen neuen Namen aus.
00:16:26Aber den benutzen wir nur, wenn wir alleine sind.
00:16:29Ich will nämlich nicht, dass Lady Penelope ihn hört.
00:16:37Von heute an hat mich das Leben zurück.
00:16:41Und die Liebe auch.
00:16:48Ich hab eine Idee, nenn mich Immanuel.
00:16:52Du bist noch nicht fertig.
00:16:59Und jetzt mach ich das gleiche mit dir.
00:17:17Und jetzt mach ich das gleiche mit dir.
00:17:47Ich hab die Abstimmung.
00:24:51Hey.
00:24:52Hey.
00:24:54Emanuel, was ist denn los mit dir?
00:24:56Was hast du?
00:24:57Aber du wolltest doch so von mir genannt werden.
00:24:59Du duzt mich.
00:24:59Ich dachte...
00:25:00Geh mir auf den Augen.
00:25:01Was ist denn hier los?
00:25:01Los, los.
00:25:02Verschwinde.
00:25:02Ich geh ja schon.
00:25:03Oh, geh ja schon.
00:25:04Hau ab und lass dich hier nie wieder sehen.
00:25:08Raus!
00:25:13Was war denn hier los?
00:25:16Du hast hier drin überhaupt nichts zu suchen. Verschwinde! Los!
00:25:20Oh, zieh dir lieber was an, Anais. Das sei denn, du willst dich unbedingt erkälten.
00:25:26Geh raus! Du hast hier nichts zu suchen!
00:25:29Deine Freundin Emanuel ist heute Morgen vorbeigekommen und wollte dich sehen.
00:25:33Ich hab ihr gesagt, du willst lieber allein sein. Schönen Tag noch.
00:25:41Emanuel, bitte hilf mir.
00:25:46Wie heißt es so schön, es gibt kein Rauch ohne Feuer?
00:25:51Aber es war sehr schwer, so ein Feuer zu entfachen.
00:25:54Doch ich versuchte es erneut.
00:25:57Aber statt romantischer Liebespiele hatte ich diesmal einen anderen Plan für Anais.
00:26:03Ich bin nicht so schön, es geht nicht so schön.
00:26:06Wie ist es?
00:26:12Ich bin nicht so schön, es geht nicht so einfach.
00:26:13The End
00:26:43Maria
00:26:46Maria, wo steckst du denn?
00:26:51Oh, da bist du ja
00:26:52Hat meine Herrin mich gerufen?
00:26:54Ja, das hab ich
00:26:55Wir ziehen uns jetzt um und gehen einkaufen
00:27:00Einkaufen?
00:27:04Ja, Penelope, einkaufen und viel Geld ausgeben, das macht nämlich richtig Spaß
00:27:09Und ich habe genug Geld und Kreditkarten, um an jedem Ort der Welt einkaufen zu gehen, während mein Personal einen Monat frei bekommt
00:27:18Das werde ich niemals erlauben
00:27:21Penelope, das hier ist mein Haus
00:27:24Du solltest lieber damit zufrieden sein, dass ich dich hier weiter wohnen lasse
00:27:28Während meine Freundin Maria und ich einen kleinen Ausflug machen
00:27:30Am besten, ich hole Dr. Marx
00:27:32Anscheinend hast du den Verstand verloren
00:27:34Wir gehen jetzt einkaufen
00:27:36Schon mal in Paris gewesen?
00:27:39Nein, noch nie, meine Herrin
00:27:40Es gibt für alles ein erstes Mal
00:27:42Und hör bitte auf, mich immer meine Herren zu nennen
00:27:45Sag einfach, Anais
00:27:47Oder
00:27:49Wenn wir in Gesellschaft sind, sagst du Miss Oxford
00:27:52Aber sprich es vornehm aus
00:27:54Miss Oxford
00:27:57Okay, Miss Oxford
00:28:01Es macht Spaß, Geld auszugeben und dafür schöne Sachen zu kaufen
00:28:13Aber das Geld eines anderen auszugeben ist noch viel aufregender
00:28:16Rue du Faubourg Saint-Honoré ist die Straße, in der man in Paris einkauft
00:28:22Es ist ein Muss
00:28:23Dort gibt es die neueste Mode
00:28:26Oh, sieh nur, das ist toll
00:28:44Es ist wunderschön
00:28:46Oh, sieh nur, die Sprache
00:29:10Oh, sieh nur, sieh nur, sieh nur
00:29:12Anaïs, are we not going to do anything?
00:29:17Everything is done.
00:29:23Do you know what I'm doing now?
00:29:25What's going on?
00:29:27I'm looking for a friend.
00:29:29I have enough of my living room.
00:29:32As soon as we are in Venedig, we will take the thing in attack.
00:29:36I've received enough of my friends.
00:29:40It's time to read them.
00:29:43I'll answer all the letters.
00:29:46Anaïs Oxwell is ready for love.
00:29:50Sounds good.
00:29:52But first I'm going to write my friend Emanuel.
00:29:56I'm going to send you to Venedig.
00:29:59It will be wonderful.
00:30:00She will like you.
00:30:02She's really okay.
00:30:10Thank you very much.
00:30:13Have you written it?
00:30:15Yes.
00:30:16Your brief was very euphoric.
00:30:18She thanked me, without knowing exactly why.
00:30:21But she believed I had to do with her.
00:30:23Interesting.
00:30:24Nur leider ist ihre Schwiegermutter, die arme Penelope, dadurch noch einsamer geworden.
00:30:30Einsamer?
00:30:31Ich hab gedacht, dass du mich inzwischen wesentlich besser kennen würdest.
00:30:34Ich bitte um Entschuldigung.
00:30:36Bon Appetit.
00:30:38Bon Appetit?
00:30:39Bon Appetit!
00:30:57Ich sehe da was.
00:31:02Was denn?!
00:31:04That's for you.
00:31:29For me?
00:31:31Yes, a gift for you.
00:31:33Aber ich verdiene doch gar keine Geschenke. Was ist das?
00:31:37Sieh einfach nach.
00:31:38Nein, ich kann nicht. Das geht doch nicht.
00:31:40Na, mach schon.
00:31:50Oh, es ist wunderschön.
00:31:53Ich hab's für dich machen lassen.
00:31:55Aber ich, äh, ich habe schon seit Jahren nichts Helles mehr getragen, seit Charlies Tod.
00:32:00Penelope, du darfst nicht immer nur zurücksehen.
00:32:03Das Leben ist zu kostbar. Du solltest es genießen.
00:32:06Hm? Das sagt sich leicht, wenn man so jung und so schön ist wie du.
00:32:09Ich war immer sehr streng zu dir, nicht?
00:32:12Aber das ist jetzt egal. Noch können wir alles verändern.
00:32:16Ich werde alles renovieren.
00:32:18Wir wollen wieder unter die Leute gehen und werden alle Fenster hier im Haus öffnen.
00:32:22Freunde, mit denen wir lachen können.
00:32:25Hm?
00:32:26Es wird großartig.
00:32:28Zuerst machen wir mein Zimmer und danach renovieren wir deins.
00:32:31Na, was sagst du dazu?
00:32:34Ich habe noch nie etwas angelegt.
00:32:36Ach, was, halb so wild.
00:32:37Picasso hat auch mal ganz klein angefangen.
00:32:39Und hoch.
00:32:39Und hoch.
00:32:40Und hoch.
00:32:40Und hoch.
00:33:11Good morning, Milady.
00:33:17Den wünsche ich Ihnen auch. Die Post kommt normalerweise viel eher. Ist der Briefträger krank?
00:33:22Nein, er befindet sich im Urlaub.
00:33:25Werbung, Rechnungen...
00:33:30Das kann der Brief sein, auf den ich warte.
00:33:36Was ist denn?
00:33:38Ich bitte um Verzahung, Milady, aber könnte ich, dürfte ich vielleicht...
00:33:42Haben Sie keine Angst, Jenkins.
00:33:45Könnte ich vielleicht dieses eine Wochenende frei haben?
00:33:48Denn ich muss sehr dringend...
00:33:49Ich überleg's mir. Lassen Sie mich erst diesen Brief öffnen.
00:33:52Hm.
00:34:10Ja, einverstanden. Sie können das Wochenende frei kriegen.
00:34:13Sie können dem gesamten Personal mitteilen, dass alle ein freies Wochenende haben.
00:34:16In diesem Brief stehen sicher gute Neuigkeiten. Ganz wundervolle Neuigkeiten.
00:34:20Ich danke Ihnen, Madam. Auch im Namen des Personals.
00:34:29Sehr geehrte Mrs. Oxford, mit Bedauern teilen wir Ihnen mit, dass Oliver Prescott Moore am 1. Januar 89 in Kalifornien verstorben ist.
00:34:36Wir möchten Ihnen unser aufrichtiges Beileid aufsprechen.
00:34:41Larry Lester, Rechtsanwalt Los Angeles in Kalifornien.
00:34:44Und ich habe es so sehr gehofft, dass er noch lebt. Jetzt ist alles aus.
00:34:58Das darf nicht wahr sein.
00:35:01Das darf nicht wahr sein.
00:35:10Penny!
00:35:10Penny!
00:35:14Penny!
00:35:16Penny!
00:35:22Penelope?
00:35:28Also gut, Penny. Ich weiß nicht, wo du steckst.
00:35:32Deshalb gehe ich jetzt lieber raus in den Garten.
00:35:35Du hast dich bestimmt draußen versteckt.
00:35:39Oh.
00:35:42Du hast mich wieder mal reingelegt.
00:35:44Das war gar nicht mal schlecht.
00:35:48Von wegen gar nicht mal schlecht. Alles, was ich mache, ist immer hervorragend.
00:35:51Oho.
00:35:55Ich weiß genau, was du jetzt vorhast. Ich kann es dir von den Augen ablesen.
00:35:59Und was steht in meinen Augen?
00:36:01Da steht, dass du mich küssen möchtest.
00:36:03Ah, und was noch?
00:36:04Das erfährst du, sobald du mir einen Kuss gegeben hast.
00:36:07Du möchtest mir sicher meine Sachen runterreißen.
00:36:15Und du möchtest meine Brust küssen.
00:36:17So wie immer, habe ich recht?
00:36:18Ja.
00:36:20Und das hast du alles in meinen Augen gelesen?
00:36:22Oh ja.
00:36:25Hör auf, sitz nicht.
00:36:27Du bekommst nur, was du verdienst.
00:36:29Ich will jetzt, dass du mit mir schläfst.
00:36:31Nein. Wieso sollte ich?
00:36:34Vielleicht, weil du mich begehrst?
00:36:36Das tue ich.
00:36:38Aber was ist mit dir?
00:36:40Ich will nicht, dass du dich mir gegenüber verpflichtet fühlst.
00:36:43Und ich will nicht hoffen, dass du gleich mit jedem mal ins Bett gehst, der sich in dich verliebt hat.
00:36:48Nein.
00:36:49Das tue ich nur mit dir.
00:36:52Und nur mit dir.
00:36:54Und nur mit dir ganz allein.
00:36:56Das sind zwei zu viele, wenn du mich fragst.
00:36:58Ja.
00:36:59Aber das kann dir im Moment völlig egal sein.
00:37:02Ja.
00:37:02Ja, mach weiter.
00:37:20Ja.
00:37:22Ja, es ist schön.
00:37:26Ja, genau.
00:37:27Ja.
00:37:28Ja, zieh's aus.
00:37:29Okay.
00:37:30Okay.
00:37:32Ja.
00:38:00Ja.
00:38:00No, not so.
00:38:30No, not so.
00:39:00Oliver, ich liebe dich.
00:39:18Nicht offen.
00:39:30Ich liebe dich.
00:40:00Du bist ein guter Liebhaber.
00:40:23Du bist wundervoll.
00:40:25Ich will nicht, dass du gehst. Es tut mir weh, daran zu denken.
00:40:31Wirst du auf mich warten?
00:40:33Ja.
00:40:34Aber ich werde ziemlich lange fort sein.
00:40:37Zum Not warte ich bis zum Jahr 3000.
00:40:39Und wenn ich dann immer noch nicht zurück bin?
00:40:42Muss ich mich eben in Dormröschen verwandeln.
00:40:49Und ich werde so lange schlafen, bis du mich wach gehst.
00:40:54Seither lebte Penelope nur noch in ihren Erinnerungen.
00:40:58Sie war inzwischen Ende 50 und ihr wurde klar, dass sie ein paar ziemlich trostlose Jahre hinter sich hatte.
00:41:03Aber sie bracht es auch nicht übers Herz, sich auf neue Freundschaften einzulassen.
00:41:07Das ist einfach unglaublich.
00:41:25Komm rein.
00:41:46Störe ich gerade?
00:41:52Nein, du kannst reinkommen.
00:41:53Wie läuft's?
00:41:54Gut.
00:41:55Ich sammle Liebesaffären, gebrochene Herzen und zerstörte Ehen.
00:41:59Na ja.
00:42:04Einer der Absender hat seine Yacht eine Meile von hier geankert.
00:42:09Und das seit sechs Monaten.
00:42:11Er will so lange dort liegen bleiben, bis ich ihm antworte.
00:42:14Sowas Verrücktes.
00:42:16Danke.
00:42:18Warst du schon einmal auf einer Yacht?
00:42:20Hä?
00:42:21Auf einer Yacht?
00:42:22Ich bin noch nicht mal auf einer Gondel gewesen.
00:42:25Ich schwöre dir, das wirst du bald alles nachholen.
00:42:27Und dann, Verehrer?
00:42:28Den losen wir aus.
00:42:30Sinnlos.
00:42:31Der Versuchung zu schummeln, könntest du nicht widerstehen.
00:42:34Ich schummel nur, um zu gewinnen.
00:42:37Mach, was du willst.
00:42:40Aber vielleicht veranstalten wir auch einen kleinen Wettbewerb.
00:42:45Ach ja?
00:42:46Du musst wohl einiges nachholen.
00:42:48Ja.
00:42:49Also, schließe deine Augen.
00:42:55Und wähle einen Augen.
00:42:58Wirklich?
00:43:00Wirklich?
00:43:01Ja.
00:43:18Nicht schlecht.
00:43:20Wirklich interessant.
00:43:22Meiner Familie gehört eine große Fabrik, die Guano-Dünger herstellt.
00:43:27Und was gehört Ihnen persönlich?
00:43:29Wenn man alles zusammenrechnet, das Land, die Immobilien, Ölquellen und Aktien, würde
00:43:34ich sagen, komme ich so ungefähr auf 115 Millionen Dollar.
00:43:37Naja, immerhin.
00:43:39Trotzdem bedanken wir uns für Ihren Besuch, Mr. Borononov.
00:43:43Nennen Sie mich Ferdi.
00:43:44Wie Sie wollen, Ferdi.
00:43:46Meine Klientin Miss Oxford legt Wert darauf, sich mit jemandem zu verloben, der im Besitz
00:43:51von 500 Millionen ist.
00:43:54Dollar selbstverständlich.
00:43:56Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
00:43:59Miss Oxford hat eine Angewohnheit.
00:44:01Sie kann es absolut nicht leiden, fremde Menschen nah an sich herankommen zu lassen.
00:44:06Ja.
00:44:06Miss Oxford kann sich nur mit jemandem verloben, der im Besitz von wenigstens 500 Millionen Dollar ist.
00:44:27Oder mehr.
00:44:36Herr Mr. John Stuart Alden.
00:45:05Er möchte sich vorstellen.
00:45:10Hallo.
00:45:11Guten Tag.
00:45:13Oh, Mr. Alden.
00:45:16Welche Freude.
00:45:17Wir sind hoch erfreut, Sie hier zu sehen.
00:45:20Ich fühle mich sehr geehrt.
00:45:21Ich bin Mary Burke, die Anwältin von Miss Oxford.
00:45:28Ich fürchte, Sie übertreiben.
00:45:29Sie sind nur einer von vielen Anwälten, die ich beschäftige.
00:45:33Ja, da haben Sie völlig recht.
00:45:34Aber wollen Sie sich nicht setzen, Mr. Alden?
00:45:37Und danach sollten wir uns ein wenig unterhalten.
00:45:40Einverstanden?
00:45:40Oh, ich liebe Unterhaltung.
00:45:42So ein Zufall, mir geht es genauso.
00:45:44Sagen Sie, Mr. Alden, entspricht es der Wahrheit, dass Sie sowohl an einer der größten
00:45:49Mineralölgesellschaften als auch an einem Fernsehsender beteiligt sind?
00:45:53Ja, das trifft zu, aber ich muss Sie jetzt um Verzeihung bitten.
00:45:56Ich bin nämlich nur hierher gekommen, weil mein Vater mich darum gebeten hat, aber bei
00:46:01allem Respekt, den ich für Sie empfinde, ich bin weder in Sie verliebt, noch bin ich
00:46:05auf Ihr Geld aus.
00:46:06Wenn man mehr hat, als man zum Leben braucht, dann wird einem Geld völlig egal.
00:46:11Diese Unterhaltung fortzuführen, erscheint mir also überflüssig.
00:46:14Das finde ich absolut nicht.
00:46:16Ich hätte gern gewusst, wie reich Sie in Wirklichkeit sind.
00:46:18Ich kümmere mich nie um Geschäftsangelegenheiten.
00:46:23Das erledigt alles mein Vater.
00:46:25Er hat sogar den Brief, in dem ich um Lady Penelopes Hand anhalte, geschrieben.
00:46:30Ich muss sagen, Mr. Alden, Ihr Sinn für absolute Ehrlichkeit hat mich sehr überzeugt.
00:46:37Das ist überaus freundlich von Ihnen.
00:46:39Darf ich Sie noch zu einem Tee einladen?
00:46:41Es wäre mir eine Ehre.
00:46:48Mary, ich hab's Dir schon hundertmal gesagt, das Tee-Ritual ist der Höhepunkt des Tages.
00:47:04Es erfordert ein Höchstmaß an Geschick und vor allem an Sorgfalt.
00:47:08Finden Sie nicht auch, Mr. Alden?
00:47:13Das Mindeste, was man von seinem Personal verlangen kann, ist ja wohl die Fähigkeit,
00:47:17Tee zu servieren.
00:47:19Da geben Sie mir doch sicher recht.
00:47:20Oh, aber gewiss doch.
00:47:24Sehr vernünftig.
00:47:26An welchem Ort leben Sie am liebsten?
00:47:28Oh, wenn ich ehrlich bin, in Monaco.
00:47:31Das verstehe ich.
00:47:33Würden Sie auch gern in Venedig leben?
00:47:37Dieser Tee ist ausgezeichnet.
00:47:40Danke sehr, Freundlich.
00:47:41Danke.
00:47:41Danke.
00:47:47Nein, ich habe mich vor allem bei Ihnen zu bedanken.
00:47:53Ich hoffe, ich darf wiederkommen.
00:48:01Was für ein charmanter Mann.
00:48:04Er hat sich in dich verliebt.
00:48:06Na ja, er hat Geschmack.
00:48:07Es wäre vielleicht besser gewesen, die Wahrheit zu sagen.
00:48:33Was soll's.
00:48:34Dank dir ging sie wieder auf die Menschen zu.
00:48:36Ich begreife nun nicht, was dieses Versteck spielen sollte.
00:48:39Ich weiß es nicht.
00:48:41Aber sie braucht einen Partner für ein ganz neues Leben.
00:48:44Und sie wollte herausfinden, ob er der Richtige ist.
00:48:47Klingt nach typisch weiblicher Logik, sowas Albenes.
00:48:51Da fällt mir ein, dieser Alden, ist das nicht Mickies Neffe?
00:48:57Nein.
00:48:58Ich meinte Michael Alden, den Dritten aus dieser Bankiersfamilie.
00:49:04Mit Immobilienholdings auf den Bahamas, mitten in der Karibik.
00:49:07Ja, das ist er.
00:49:09Seit dem Krieg nenne ich ihn immer Mickey.
00:49:13Er hat 43 auf Hormosa mein Leben gerettet.
00:49:15Aber danach in Korea konnte ich mich arrangieren.
00:49:19Ach, John Stewart.
00:49:21Sympathischer junger Mann.
00:49:22Er wurde Rechtsanwalt.
00:49:24Er bestand die Prüfung mit Auszeichnung.
00:49:25Deine Anais, sie hätte mich fragen sollen.
00:49:31Ich hätte sie von Stuart überzeugt.
00:49:33Das war gar nicht nötig.
00:49:34Sie war selber in der Lage, das herauszufinden.
00:49:38Aber ich dachte, dein Geist hat damals in ihrem Körper gesteckt.
00:49:44Nein, sie unterlag einem anderen Zauber.
00:49:55Ah, anscheinend suchen sie einen neuen Klienten.
00:50:20Oder wollen sie hier üben, wie man Tee serviert?
00:50:24Was ist ihr Spezialgebiet als Anwältin?
00:50:26Wie war nochmal ihr Name?
00:50:28Miss Burke?
00:50:30Ich bin Strafverteidigerin.
00:50:32Oh, das erfordert eine gute Ausbildung.
00:50:35Keine Sorge, ich verstehe meine Handwerk.
00:50:37Und Sie?
00:50:37Was für eine Art Millionär sind Sie?
00:50:40Ein verdammt reicher.
00:50:43Bieten Sie mich irgendwann rein, oder stehen wir die ganze Nacht hier an der Tür?
00:50:47Oh, verzeihen Sie mir bitte.
00:50:48Wollen Sie nicht reinkommen, Miss Burke?
00:50:50Ich dachte schon, Sie würden nie fragen.
00:50:59Sagen Sie mir, was sucht eine junge Anwältin wie Sie alleine bei einem reichen Junggesellen?
00:51:19Oh, wie Sie es sind?
00:51:21Oh, was weiß ich nicht.
00:51:21Oh, wie bist du?
00:51:22Oh, wie 해요.
00:51:22Halleluja sieben.
00:51:23Ich bin auch nicht.
00:51:24Mm-hmm.
00:51:54Mm-hmm.
00:52:24Mm-hmm.
00:52:54Mm-hmm.
00:52:56Mm-hmm.
00:52:58Mm-hmm.
00:53:00Mm-hmm.
00:53:06Mm-hmm.
00:53:08Mm-hmm.
00:53:10Mm-hmm.
00:53:12Mm-hmm.
00:53:14Mm-hmm.
00:53:16Mm-hmm.
00:53:18Mm-hmm.
00:53:20Mm-hmm.
00:53:22Mm-hmm.
00:53:24Mm-hmm.
00:53:26Mm-hmm.
00:53:28Mm-hmm.
00:53:30Mm-hmm.
00:53:32Mm-hmm.
00:53:34Mm-hmm.
00:53:36Mm-hmm.
00:53:38Mm-hmm.
00:53:40Mm-hmm.
00:53:42Mm-hmm.
00:53:44Mm-hmm.
00:53:46Mm-hmm.
00:53:48Mm-hmm.
00:53:50Mm-hmm.
00:53:52Mm-hmm.
00:53:54Mm-hmm.
00:53:56Mm-hmm.
00:53:58Mm-hmm.
00:54:00Mm-hmm.
00:54:02Mm-hmm.
00:54:04Mm-hmm.
00:54:06Mm-hmm.
00:54:10Mm-hmm.
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00:54:18Mm-hmm.
00:54:20Mm-hmm.
00:54:22Mm-hmm.
00:54:26Mm-hmm.
00:54:28Mm-hmm.
00:54:29Mm-hmm.
00:54:31An diesem Wochenende beschloss ich Penelope zu besuchen.
00:54:34Sie war überrascht mich zu sehen.
00:54:36Erst später erfu ich, dass sie Selbstmord begehen wollte.
00:54:39Ihnen auch sei, sie liess mich rein und wir tranken Tee.
00:54:42Allerdings musste ich ihn zubereiten, denn ihr Personal war fort
00:54:45und sie hatte keine Ahnung, wie man Tee macht.
00:54:50Wie schön, dass du Tee zubereiten kannst und noch einige andere Dinge, wie ich weiß.
00:55:02Milch oder lieber Zitrone?
00:55:03Lieber mit Zitrone.
00:55:04Oh, ich bitte um Entschuldigung.
00:55:13Nicht doch.
00:55:14Immanuel, das macht doch nichts.
00:55:16Das kann doch jedem mal passieren.
00:55:17Es ist ja nichts aufs Kleid gekommen.
00:55:20Aber jetzt sag mir doch erst mal, warum du hier in Venedig bist.
00:55:24Ich war gerade zufällig in der Gegend.
00:55:27Das glaube ich nur dann, wenn du mir glaubst, dass ich mal mit dem Papst verheiratet war.
00:55:32War das bevor oder nachdem er Papst geworden ist?
00:55:36Na schön, du hast halt sowas geahnt.
00:55:40Zucker?
00:55:42Nein, danke.
00:55:44Tja, ehrlich gesagt hatte ich das Gefühl, dass du unbedingt Hilfe brauchst.
00:55:51Du hast recht.
00:55:53Seit einer Weile habe ich schlimme Herzbeschwerden.
00:55:57Und im Magen so ein Stechen.
00:55:58Und ich weiß genau, es ist nicht bloß eine Verdauungsstörung.
00:56:04Ich wünschte, ich wäre noch mal 18.
00:56:06Nur noch einmal.
00:56:08Dann würde ich ganz sicher nicht noch mal auf meine Mutter hören.
00:56:13Und?
00:56:14Was ist passiert?
00:56:15Sag's mir.
00:56:17Ich war gerade 18, als ich die Liebe meines Lebens getroffen habe.
00:56:21Ihm ging's genauso.
00:56:23Oliver Prescott Moore.
00:56:24Er war der Sohn eines Richters.
00:56:28Mit Beziehungen zum Hochadeln.
00:56:30Gut aussehend.
00:56:32Sehr humorvoll.
00:56:34Und mit einem Lächeln, dem sich niemand entziehen konnte.
00:56:38Und dann verließ er England, um im Ausland weiter zu studieren.
00:56:45Doch bevor er abfuhr, habe ich ihm ewige Treue geschworen.
00:56:48Und dann?
00:56:49Er hat mir Briefe geschrieben.
00:56:51Jede Woche einen.
00:56:53Von den schönsten Orten dieser Welt.
00:56:56Plötzlich kamen keine mehr und ich war sehr unglücklich.
00:56:58Meine Mutter hat versucht, mir zu helfen mit Liebe und Zuneigung und Freundlichkeit.
00:57:07Sie war sehr nett.
00:57:10Und um mich zu trösten, hat sie Freunde eingeladen.
00:57:15Eines Tages passierte es dann.
00:57:17Charlie Oxworth hielt um meine Hand an.
00:57:19Er stammte aus einer sehr reichen Familie.
00:57:22Ein Jahr später habe ich ihn dann in Amerika geheiratet.
00:57:24Doch als meine Mutter im Sterben lag, hat sie mir gesagt, dass sie die anderen Briefe von Oliver abgefangen hatte.
00:57:32Kannst du dir das vorstellen?
00:57:34Und das nur, weil sie Olivers Lebensstil nicht mochte?
00:57:39Und wie hast du dich danach verhalten?
00:57:42Ich habe es nicht geschafft, mit der Wahrheit zu leben.
00:57:46Was sollte ich tun?
00:57:48Immerhin war ich inzwischen verheiratet und bekam einen Sohn.
00:57:51Deswegen habe ich niemals versucht, mit Oliver Kontakt aufzunehmen.
00:57:59Bis vor ein paar Wochen.
00:58:00Ich erhielt einen Brief von einem Anwalt aus Kalifornien, dass Oliver schon vor ein paar Jahren gestorben sei.
00:58:09Oh, wie schrecklich.
00:58:10Das tut mir aufrichtig leid für dich.
00:58:17Seitdem bin ich völlig verzweifelt und fühle mich sehr allein.
00:58:20Ehrlich gesagt fürchte ich, dass ich auf diese Art nicht länger weiterleben kann.
00:58:26Ich bete dich, Penelopea aufzuweinen.
00:58:29Sag mir, wie kann ich dir helfen?
00:58:32Soll ich vielleicht ein paar Tage bei dir bleiben?
00:58:34Danke sehr.
00:58:50Hm.
00:58:52Ein herrliches Bouquet.
00:58:54Sehr gut.
00:58:55Ein guter Jahrgang.
00:58:59So wie ich dich kenne, hast du Olivers Anwalt angerufen.
00:59:02In derselben Nacht noch.
00:59:08Ja.
00:59:09Ja.
00:59:10Der Name ist Oliver Prescott Moore.
00:59:14Er ist im Januar 89 verstorben.
00:59:18Sie kennen den Mann überhaupt nicht?
00:59:22Ja, geben Sie mir die Nummer.
00:59:27Haben Sie vielen Dank.
00:59:29Schönen guten Tag.
00:59:38Bin ich verbunden mit dem Büro von Mr. Larry Lester?
00:59:41Nein.
00:59:43Meine clef.
00:59:44Mystery, die Töne Casper auch studiert.
00:59:54Nein.
00:59:54Nein.
00:59:55Nein.
01:00:06Nein.
01:00:07Oh, diese Chance wird uns Gastot've."
01:00:08Nein.
01:00:08Nein.
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