Skip to playerSkip to main content
  • 5 months ago
Transcript
00:00.
00:02.
00:04.
00:06.
00:08.
00:10.
00:12.
00:14.
00:16.
00:18.
00:20.
00:22.
00:24.
00:26.
00:28.
00:30.
00:32.
00:34.
00:36.
00:38.
00:40.
00:42.
00:44.
00:46.
00:48.
00:50.
00:52.
00:54.
00:56.
00:58.
01:00.
01:02.
01:04.
01:06.
01:08.
01:10.
01:12.
01:14.
01:16.
01:18.
01:20.
01:22.
01:24.
01:26.
01:28.
01:30.
01:32.
01:34.
01:36.
01:38.
01:40.
01:42.
01:44.
01:46.
01:48.
01:50.
01:52.
01:58.
02:02.
02:06.
02:08.
02:10.
02:11.
02:12.
02:13.
02:14.
02:15.
02:16.
02:17.
02:18It looks like the Stammes-Häuptling would give you an extra-great-grandson gift.
02:24You knew it.
02:26What? No.
02:33You knew it.
02:37You watched me in the last few days.
02:40No, I...
02:42And then... then you were here.
02:45You...
02:48I thought that...
02:50Here, that's...
02:51That's not the way.
02:52That's all planned.
02:53Eiskalt planned.
02:54Alles!
02:55Michael, that's so not.
02:57What's not?
03:00That's just...
03:03That's just...
03:04That's just...
03:06That's just...
03:12I believe in you not.
03:16That's just...
03:17I didn't know who I was.
03:19How'd you do that?
03:20No, I didn't know who I was.
03:21But...
03:22I'll see you later.
03:23After that!
03:24That's what you think.
03:26That's just...
03:27I have a tour to go.
03:28I don't know the audience to go.
03:30I have a tour to go.
03:33I have a tour to go.
03:35You have a tour to go.
03:36I have a tour to go.
03:38I don't think it's a good idea, to escape the Kiste.
03:49That's the chance, this woman is going to die.
03:52If Sophia Wagner, what I believe, is not behind the murder of the Kuriers,
03:55then they are your Geschäftsfreunde. They are dangerous.
03:58Will you really just me beschützen?
04:01Or even at the same time?
04:04And where's your suddenly impulse?
04:07Was soll die Frage?
04:09Weil ich dich liebe.
04:11Nur deswegen?
04:14Oder willst du mich damit ruhig stellen?
04:18Frau Schwarzbach, ich würde langsam anfangen, hier aufzuräumen.
04:22Entschuldigen Sie vielmals.
04:25Sie können natürlich ganz in Ruhe austreten.
04:28Hallo.
04:32Natürlich, ich verstehe. Gerne.
04:37Alex.
04:39Schlechte Laune?
04:52Christoph hat die Seiten gewechselt.
04:54Du, Portier.
05:03Nee.
05:04Ich, Chef-Portier.
05:07Braucht man dazu nicht eine Ausbildung?
05:10Pff.
05:11Herzlich willkommen am Fürstenhof.
05:13Mein Name ist Sonnenbichler.
05:14Wie war Ihre Anreise?
05:15Entschuldige bitte, aber das kriege ich doch hin.
05:17Ja, ein bisschen mehr gehört da schon dazu.
05:19Mal drauf.
05:20Wie oft der Alfons sagt, Herr XYZ, da kümmern Sie sich jetzt drum, das machen Sie jetzt.
05:25Wie oft hast du das von mir gehört?
05:27Als PR-Manager.
05:28Wie oft hast du das von mir gehört?
05:30Als Geschäftsführer.
05:31Als Restaurantleiter.
05:32Als Floor-Manager.
05:34Hast du vergessen, wer zurzeit das Personal einstellt am Fürstenhof?
05:40Ja, dann muss ich das direkte Gespräch suchen mit der Wagner.
05:45Ob die sich darauf einlässt, nach dem ganzen Ärger, den sie mit dir hatte.
05:51Ich hab Werner auf meiner Seite.
05:53Und der hat jetzt noch genau was zu sagen am Fürstenhof?
05:58Ja, dann machen wir es ganz anders.
06:01Okay, pass auf, pass auf.
06:03Wir spielen das jetzt einfach mal durch.
06:05Du bist die Wagner.
06:06Nee, wenn ich eine nicht bin, dann die.
06:08Yvonne, nur ganz kurz.
06:09Nee, auch nicht kurz, Yvonne.
06:10Nein, ich bin nur rein theoretisch.
06:11Ich möchte das nicht.
06:12Yvonne, willst du, dass ich einen ordentlichen Job bekomme, ja oder nein?
06:16Ganz kurz.
06:29Herr Klee, was machen Sie denn hier?
06:38Ich muss es noch besser üben.
06:39Zum Wohl.
06:40Danke, Arne.
06:41Gerne.
06:42Also das mit diesen Rechnungen, das ist natürlich wirklich sehr seltsam.
06:4535.000 Euro.
06:46Wenn Christoph so viel Geld hätte, würden wir wohl kaum mit Dr. Niederbülle in einer WG wohnen, hm?
06:58Die Frage ist ja nur, wofür hat sie ihm diese Rechnung gestellt?
06:59Ja, für Beratertätigkeiten?
07:00Wohl kaum.
07:01Definitiv nicht.
07:02Er wäscht Geld für Sie.
07:03Ja, für Beratertätigkeiten?
07:04Wohl kaum.
07:05Definitiv nicht.
07:06Er wäscht Geld für Sie.
07:07Er ist die Weinkiste.
07:08Und ich sage dir, so einen Wein trinkt, den bräuchte über niemand.
07:10Und dann diese Rechnung.
07:11Und dann diese Rechnung.
07:12Und dann diese Rechnung.
07:13Ja, das ist eine gute Ergebung, hm?
07:14Die Frage ist ja nur, wofür hat sie ihm diese Rechnung gestellt?
07:18Ja, für Beratertätigkeiten?
07:19Wohl kaum.
07:20Definitiv nicht.
07:22Er wäscht Geld für Sie.
07:28Erst die Weinkiste.
07:33Und ich sage dir, so einen Wein trinkt, den bräuchte über niemand.
07:36Und dann diese Rechnung.
07:40Ein paar Zufälle zu viel, hm?
07:42Ja, aber warum sollte er denn plötzlich gemeinsame Sache mit ihr machen?
07:48Sag du's mir.
07:52Das einzige, was ich da noch von dir brauche, sind die letzten Rechnungen für deine Beratung.
07:57Wird erledigt.
07:59Christoph, du, du rettest mir das Leben.
08:02Und das ist nicht einfach so dahingesagt.
08:06Ich lass mich doch nicht beleidigen, deine Frechheit.
08:11Markus.
08:15Ach, vergiss es.
08:20Was denn?
08:22Alex.
08:25Ich hab den Verdacht, da ist doch mehr zwischen Christoph und der Wagner.
08:28Genau.
08:52Yes.
08:53Was?
08:56Was riecht denn hier so gut?
08:58Es gibt Pancakes.
09:01What?
09:03Oh, du bist ja süß. Aber ich, ich muss eigentlich gleich los.
09:06Komm, setz dich.
09:09Bitte.
09:11Okay, kurz.
09:13So.
09:17Dann könnte ich mich gewöhnen.
09:20Maxi Südo.
09:23Dabei heiße ich ja gerade erst Saalfeld.
09:26Ach, wie ich heiße, ist mir eigentlich egal.
09:29Hauptsache, du bist mein Mann.
09:32So glücklich waren wir noch nie.
09:34Das mit unseren Familien scheint sich ja jetzt auch noch zu regeln.
09:38Ähm.
09:40Es riecht gerade irgendwie nicht mehr so gut.
09:42Oh, Mist.
09:44Oh nein, nein, nein, nein, nein, nein.
09:46Oh je.
09:48Das war's wohl mit den Pancakes.
09:50Na, ich mach neue.
09:52Ach nee, lass mal.
09:53Doch, es geht ganz schnell.
09:55Mach dir keinen Stress.
09:56Gebt ihr noch eine Stunde frei.
09:57Das geht leider nicht.
09:58Hanno hat einen Zahnarzttermin.
09:59Verlässt dich auf mich.
10:00Oh, schade.
10:01Hey, die Geste zählt.
10:03Gibt es meinen Kochkünsten noch mal eine Chance?
10:05So viele wie es braucht.
10:10Danke dir.
10:11Bis später.
10:12Ciao.
10:17Ach.
10:26Morgen.
10:29Ich hab dich gern nicht kommen hören heute Nacht.
10:31Ist spät geworden bei dir.
10:37Hast du noch was?
10:40Warum stellt die Wagner dir eine Beraterrechnung?
10:43Und versuch bitte erst gar nicht, mich anzulügen.
10:46Ich?
10:47Ja?
10:49Gott, gleich auf nüchternem Magen.
10:51Kann ich vielleicht erst mal einen Kaffee...
10:52Christoph, was ist los?
10:53Sie hat mir nur einen Gefallen getan.
11:0235.000 Euro.
11:04Ja, weißt du, wie das meine Betriebseinnahmen drückt?
11:06Was ich da an Steuern spare?
11:08Warum sollte sie dir so einen Gefallen tun?
11:10Weil sie einfach einen Narren an mir gefressen hat irgendwie.
11:13Ja, ja, natürlich.
11:17Was hat sie denn dafür für eine Gegenleistung erhalten?
11:19Was?
11:21Nichts.
11:23Das ist doch jetzt nicht dein Ernst.
11:24Doch, das ist es.
11:27Sag mal, glaubst du, ich würde dich so kurz vor der Hochzeit mit so was belügen?
11:3335.000 Euro.
11:34Ist eine Menge Geld, ja, ich weiß.
11:36Aber es ist genauso, wie ich es dir gesagt habe.
11:38Und wenn du es nicht glauben kannst, dann kann ich dir auch nicht helfen.
11:40Kann ich jetzt bitte mal einen Kaffee erben?
11:42Danke.
11:43Danke.
11:44Danke.
11:45Danke.
11:46Danke.
11:47Danke.
11:48Danke, danke.
11:49Danke.
11:50Michael.
12:20I've been looking for you everywhere.
12:27I know, it's all for you to look for yourself, but...
12:34Hello?
12:37Can you talk a little bit with me?
12:40Na gut.
12:48Dann eben so.
12:58Also.
13:02Das gestern,
13:04als du mir aus deinem Tagebuch vorgelesen hast.
13:13Ich weiß nicht warum und wieso, aber...
13:16es hat was mit mir gemacht.
13:22Oder glaubst du, ich küsse einfach so irgendwelche Männer?
13:30Ja genau, das tue ich nämlich nicht.
13:35Die Diamanten sind von meinem Opa aus Brasilien.
13:42Nick, mein Bruder...
13:46der hat das Myogenia-Syndrom.
13:49Und für die schwere Form dieser Muskelerkrankung gibt es,
13:53wie du sicherlich weißt, in Deutschland keine zugelassene Behandlung.
13:56Nur in Amerika.
13:58Aber die ist teuer, sündhaft teuer.
14:04Genau, du sagst es.
14:08Und deswegen bin ich nach Brasilien, um meinen Opa davon zu überzeugen, dass er uns das Erbe vorzeitig überlässt.
14:15Aber er hat es abgelehnt.
14:20Und da habe ich mir die Steine genommen und gegen falsche ersetzt.
14:23Aber am Flughafen dann...
14:26habe ich Panik gekriegt.
14:28Wegen dem Zoll.
14:29Und dann...
14:31habe ich...
14:33dir die Figur in die Tasche gesteckt.
14:35Kannst du bitte endlich mit mir reden?
14:47Warum soll ich dir das jetzt glauben?
14:59Warum soll ich dir das jetzt glauben?
15:04Weil das die Wahrheit ist.
15:17Fanny, warte, ich helfe dir.
15:21So.
15:23Danke.
15:25Die Schubkörse?
15:27Es ändert aber nichts.
15:30Ja, ist... ist mir schon klar.
15:32Ich... ich will dir nur helfen.
15:34Soll ich's noch machen?
15:35So.
15:36Danke.
15:37Die Schubkörse?
15:41Es ändert aber nichts.
15:43Ja, ist... ist mir schon klar.
15:45Ich... ich will dir nur helfen.
15:47Soll ich die Schubkörse...
15:48Nein, nein, ich mach das schon.
15:58Und... wie läuft die Therapie?
16:02Gut.
16:03Sehr gut.
16:05Gut.
16:08Na dann.
16:10Na dann.
16:33Ja?
16:35Ja.
16:39Frau Wagner?
16:41Herr Klee, was wollen Sie denn hier?
16:51Ich möchte mich auf die Stelle des Chef-Porties bewerben.
16:54Aha.
16:55Ja.
16:57Ja.
16:58Auch wenn wir zuletzt gemeinsam übereingekommen sind, dass es sinnvoll war, die Zusammenarbeit zu beenden, glaube ich trotzdem, dass ich der ideale Mann bin.
17:10Für diesen Posten, weil ich das Hotel kenne, weil ich die Gäste kenne, Pünktlichkeit, Toleranz, ja, ich weiß, ich habe noch nie in diesem Bereich gearbeitet, aber ich glaube trotzdem, dass ich dieser durchaus verantwortungsvollen Aufgabe gerecht werden kann.
17:27Ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm, ähm
17:57Sie haben zwei Wochen Probezeit, dann erschauen wir weiter.
18:00Den Rest klären Sie mit Herrn Sonnbichler.
18:04Gibt's sonst noch was?
18:09Gut.
18:27Und hier die Theaterkarten, Frau Wimmer. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend heute.
18:37Oh, Frau Schwarzbach. Sie schon hier?
18:40Ich kann auch gerne wieder gehen, wenn Sie mich nicht brauchen.
18:43Nein, nein, wenn Sie schon mal da sind, dann gehen Sie doch frühstücken.
18:47Vielleicht hebt das Ihre Laune.
18:49Ich versteh einfach nicht, warum du so mürrisch bist.
19:00Ich hab doch bloß gefragt, ob es schon einen Grund zum Feiern gibt.
19:03Ja, gibt es.
19:06So, eine Apfelsaftschäule.
19:08Dankeschön.
19:11Warum bist du so schlecht gelaunt?
19:13600 hat eine von den Beraterrechnungen nicht mehr gekriegt.
19:16Was?
19:17Sag mal, konntest du nicht besser aufpassen?
19:19Ich hab sie auch nicht zu Hause rumliegen lassen. Sie musste sie im Büro gefunden haben.
19:22Ja.
19:23Was hast du gesagt?
19:24Ja, jedenfalls nicht, dass ich hier für die Wagner Geld gewaschen habe.
19:26Also, wenn deine zukünftige und so auf den letzten Meter noch einen Strich durch die Rechnung war...
19:29Jetzt beruhig dich. Ich hab alles im Griff.
19:32Ja, das hoffe ich.
19:33Ich hab ihr gesagt, dass die Wagner mir bei einer kleinen Steuertrickserei geholfen hat.
19:38Warum sollte die Wagner das tun?
19:40Ist doch egal. Hauptsache Alexandra glaubt es.
19:42Und, hat sie es?
19:44Das hoffe ich zumindest.
19:45Hm?
19:46Ja, was hätt ich denn tun sollen? Ihr von unserem Deal erzählen, oder was?
19:49Dann bist du verrückt. Der läuft doch damit sofort zu Marcus Schwarzbach.
19:52Ganz genau. Und deswegen...
19:54Deswegen musst du noch mal mit ihr reden. Damit nicht der Zwischenfunk, bis die Schenkel über die Bühne gegangen ist.
20:01Ich hoffe dir jetzt bewusst, was da auf dem Spiel steht.
20:05Ja, das ist es mir sehr wohl.
20:11Ja, soviel zum Geschäftlichen.
20:13Mhm. Und jetzt kommt noch ein privater Tag.
20:18Mutter, es tut mir wirklich leid, dass wir gestern so kurzfristig abgesagt haben.
20:22Aber Vincent und Lala haben uns mit einer spontanen Feier überrascht.
20:27Das wäre wirklich unhöflich gewesen, die sitzen zu lassen.
20:29Schatz, ist doch nicht schlimm. Wir holen das nach.
20:35Wisst ihr, wann ihr heiraten wollt?
20:37Nee, wissen wir noch nicht. Müssen wir uns mal Gedanken dazu machen.
20:41Wollt ihr hier wohnen bleiben?
20:43Auch das wissen wir noch nicht.
20:46Aber ich denke, wenn Maxi ihre Anteile an den Fürstenhof zurückbekommt, dann wird sie schon hier bleiben wollen.
20:52Glaubst du, dass die Saalfelds dich weiter als Geschäftsführer beschäftigen werden?
20:56Weiß ich auch nicht. Sehen wir dann. Und wenn nicht, dann finde ich was anderes.
21:01Davon bin ich überzeugend.
21:03Und du? Hast du schon überlegt, wie es weitergeht?
21:09Ja, Hauptsache die Sache mit dem Syndikat ist bald vom Tisch.
21:13Dann schau ich weiter.
21:15Bald haben wir es geschafft.
21:20Ja, bald haben wir es geschafft.
21:27Ist alles gut.
21:29Danke, Herr Doktor.
21:30Gerne doch.
21:32Komm, Mary.
21:37Hey, Markus.
21:43Nein, lass!
21:45Lass!
21:46Lass mich dir.
21:47Ich brauche keine Hilfe.
21:53Meinst du, wir können vielleicht irgendwann noch mal miteinander reden?
21:55Es gibt nichts zu reden.
21:58Wenn doch, du weißt, wo du mich findest.
22:00Ich werde dich garantiert nicht suchen!
22:08Hi, Fanny.
22:09Also, er hat ja jedes Recht, ja zu sauer zu sein, aber das war schon ein bisschen hart.
22:16Ich habe keine Ahnung, was ich noch machen soll.
22:19Ja, ich habe einen Fehler gemacht. Und ja, ich schäme mich dafür.
22:22Aber Markus gibt mir nicht den Hauch einer Chance.
22:25Es ist eigentlich egal, ob ich mich jetzt ändere.
22:27Er bekommt es nicht mit, weil er mich sowieso ignoriert.
22:29Ja.
22:30Ich glaube, das mit uns hat sich endgültig erledigt.
22:35Ich glaube, das mit uns hat sich endgültig erledigt.
22:48Hallo, ich bring die Figur zurück.
22:50Tut mir leid, dass es ein bisschen länger gedauert hat.
22:53Mir ist heute noch was dazwischen gekommen.
22:55Kein Problem. Bis jetzt hat Felix es noch niemand vermisst.
22:58Und?
22:59Hat er das erwartete Glück gebracht?
23:01Nein, leider nicht.
23:02Oh, schade.
23:03Ja, im Gegenteil.
23:04Weil es nutzlos ist das Teil, das sage ich schon die ganze Zeit.
23:07So würde ich das nicht sagen.
23:09Die Frau?
23:10Rogalski?
23:11Und ich. Wir sehen das aber so.
23:13Man muss halt richtig daran glauben.
23:15Ach so, jetzt müsste man noch dran glauben.
23:17Ja, so wie Fanny und Larissa und Dr. Rutloff.
23:19Denen hat es richtig viel Glück gebracht.
23:21Das ist doch jetzt auch Quatsch.
23:22Bei mir war das Teil auf jeden Fall zu faul.
23:24Und bei der Frau?
23:25Rogalski.
23:26Eben auch.
23:27So, dann würde ich an deiner Stelle mal das Marketingkonzept noch mal gut überdenken.
23:29Ja, nur weil du nicht dran glaubst, funktioniert es bei dir auch nicht.
23:32Du hast doch gerade eben die Frau Goralski gehört.
23:34Das hat eben nicht nur kein Glück gebracht, sondern auch noch Pech.
23:37Rogalski.
23:38Ja, das müssen Sie ihr sagen.
23:39Und wenn dann hier irgendwann mal die Lichter ausgehen, dann...
23:42Das ist doch Blödsinn, als ob eine Figur Pech bringen würde.
23:45Ach, aber Glück, das geht, ja?
23:47Unbestritten.
23:48Felixos hat das mehrfach bewiesen.
23:50Meine Frau ist unbelehrbar.
23:52Ja, vielleicht hat er nur bei uns beiden kein Glück gebracht.
23:54Sie fallen mir jetzt nicht in den Rücken.
23:56Jetzt haben wir sie doch gerade eben so weit gehabt, dass sie dieses hässliche Teil endlich in der Schublade verschwinden lässt.
24:00Habt ihr nicht?
24:01Also, ich muss dann mal...
24:03Du bleibst stehen.
24:05Ich?
24:06Felixos.
24:07Ach so.
24:09Und wenn Sie mal wieder so richtig Unglück brauchen, dann...
24:12Nein, einen richtig leckeren Kuchen.
24:14Ja, das eine schließt das andere ja nicht aus.
24:16Und verlieren Sie Ihren Glauben nicht.
24:18Vielleicht braucht das Glück ein wenig.
24:20Ja, es hat leider nicht mehr so viel Zeit.
24:22Aber trotzdem, danke, ja?
24:30Sehr sympathisch.
24:32Bin ich froh, dass du hier nicht mehr arbeitest.
24:35Warum?
24:36Du verkraulst mir die Kundschaft.
24:38Ich?
24:39Wieso bist du überhaupt so gut gelaunt?
24:41Das kommt doch nicht von ungefähr.
24:43Gibt gute Neuigkeiten.
24:44Was denn?
24:46Ich bin Chefpartie im Fürsten.
24:50Doch!
24:51Ja, also auf Probe, aber...
24:54Sag mir noch einmal, dass die Figur dir kein Glück gebracht hat.
25:06Was soll dieses Versteckspiel?
25:10Lass uns ein paar Schritte gehen, ja?
25:12Christoph, wenn es irgendetwas Wichtiges zu sagen gibt, dann sag es.
25:15Ich habe nicht ewig Zeit.
25:19Was kann ich tun, damit du wieder ein bisschen besser auf mich zu sprechen bist?
25:23Wie wär's zur Abwechslung mal mit der Wahrheit.
25:27Okay, dann nicht. Das war ein Versuch.
25:29Ja, gut, du hast recht.
25:31Die Beraterrechnung, das hatte nichts mit der Steuer zu tun.
25:45Das ist mir klar.
25:47Wir haben uns auf einen Deal mit der Wagner eingelassen.
25:51Ich habe ihr geholfen, Geld zu waschen, damit sie ihre Geschäftspartner auszahlen können.
25:57Sag mal, der Klee hat das wirklich so gemeint?
26:07Ja, Hildegard.
26:09Und du hast ihm sogar noch zugeredet.
26:11Ja, aber ich habe das ja gar nicht geglaubt.
26:13Nein.
26:14Aber der ist immer wieder für eine Überraschung gut.
26:17Naja, und unsere allmächtige Chefin hat ihm jetzt zwei Wochen Probezeit zugestanden.
26:19Ob er die übersteht?
26:20Glaubst du es nicht?
26:21Wir werden sehen, Hildegard.
26:22Kannst du dir den Klee wirklich als Chefportier vorstellen?
26:24Nein.
26:25Ich meine, dafür tritt er doch viel zu großspurig auf.
26:26Eben.
26:27Nein.
26:28Gib ihm doch einfach mal eine Chance.
26:29Nein.
26:30Ich habe das ja gar nicht geglaubt.
26:31Nein.
26:32Aber der ist immer wieder für eine Überraschung gut.
26:33Naja, und unsere allmächtige Chefin hat ihm jetzt zwei Wochen Probezeit zugestanden.
26:36Ob er die übersteht?
26:38Glaubst du es nicht?
26:39Wir werden sehen, Hildegard.
26:42Kannst du dir den Klee wirklich als Chefportier vorstellen?
26:45Nein.
26:46Ich meine, dafür tritt er doch viel zu großspurig auf.
26:50Eben.
26:51Nein.
26:52Gib ihm doch einfach mal eine Chance.
26:55Ja.
26:56Natürlich.
26:57Die hat jeder.
26:58Ah, Herr Südung.
26:59Guten Tag.
27:00Herr Südung.
27:01Wie schön, dass ich Sie zusammen antreffe.
27:02Ich meine, Sie waren ja sowas wie der Auslöser.
27:05Äh.
27:06Wofür?
27:07Max und ich sind verlobt.
27:10Oh, mein.
27:13Ist das schön.
27:15Ach, zusammen, was zusammen gehört.
27:17Das freut mich.
27:18Vielen, vielen Dank.
27:19Toll.
27:20Danke schön.
27:21Ganz herzlich.
27:22Das führt mich tatsächlich auch direkt zu einer Riesenbitte, die ich an Sie habe,
27:25Frau Sonnbüchler.
27:26Ja.
27:27Gut, dann denke ich, werdet ihr mich nicht mehr brauchen.
27:29Ich muss an die Rezeption.
27:30Ja.
27:31Also dann, bis später.
27:32Wiedersehen.
27:33Servus.
27:34Also.
27:35Ja, ähm.
27:36Meine Fähigkeiten in der Küche, die sind, nett ausgedrückt, ausbaufähig.
27:49Verstehe.
27:50Und ich habe mich gefragt, ob Sie mir vielleicht was beibringen könnten.
27:53Also ich muss jetzt nicht direkt ein Sternekoch werden oder so, aber vielleicht einfach so,
27:58dass ich ein anständiges Frühstück zubereiten kann.
28:01Also ich glaube, dieses Problem können wir aus der Welt schaffen.
28:06Warten Sie, Herr Schwarzbach, ich stütze Sie den letzten Meter.
28:12Nein, nein, nein.
28:13Es geht schon.
28:14Vielen Dank.
28:15Falls nicht, sagen Sie Bescheid.
28:16Mein Gott, bin ich froh, wenn ich diese Mistdinger hier los bin.
28:19Ach.
28:22Wie lange haben Sie das denn noch?
28:24Äh.
28:25Och, weiß der Himmel.
28:27Physio läuft jedenfalls eigentlich ganz gut lang.
28:29Das freut mich.
28:31Die Therapie von Vincent scheint übrigens auch gut zu laufen.
28:35Hm.
28:36Ich habe das vorhin mitbekommen auf dem Gestüt.
28:38Er wollte Ihnen wirklich nur helfen.
28:40Ich brauche keine Hilfe.
28:41Und von ihm zu allerletzt.
28:43Aber...
28:44Wegen ihm bin ich doch überhaupt erst in dieser Lage.
28:46Er bereut es wirklich sehr und er schämt sich dafür.
28:49Glauben Sie nicht, dass sich das mit Ihnen nochmal einrenken wird?
28:53Frau Schätzl, es ehrt Sie ja wirklich sehr, dass Sie sich für Ihren Freund einsetzen.
28:57Aber das, was Vincent getan hat, das lässt sich nicht einfach so ungeschehen machen.
29:01Und es lässt sich auch nicht wegtherapieren.
29:11Deshalb wolltest du nicht wegfahren.
29:13Und der spontane Heiratsantrag doch, um mich ruhig zu stellen.
29:16So war das nicht.
29:17Wie denn dann?
29:19Und ich gefühlsdusslige Kuh freue mich auch noch drüber.
29:23Ja, ich habe gelogen und hinter deinem Rücken gehandelt.
29:26Aber das hat doch mit der Hochzeit nichts zu tun.
29:29Die hiermit ganz nebenbei wieder mal abgesagt ist.
29:31Ach komm, Lexi, jetzt red kein Unsinn.
29:33Ich liebe dich und deswegen will ich, dass du meine Frau wirst.
29:35Und das schon seit Ewigkeiten, falls du das vergessen haben solltest.
29:39Aber...
29:42Ja.
29:43Es hätte die Möglichkeit gegeben, die Wagner ins Gefängnis zu bringen.
29:46Wo sie auch hingehört.
29:47Ja, aber dann hätten wir doch auch den Fürstenhof vergessen können.
29:50Lexi, ich liebe dich.
29:54Aber der Fürstenhof ist mir auch wichtig.
29:57Ich hatte gar keine andere Wahl.
29:59Als hinter meinem Rücken zu agieren.
30:00Ja, notgedrungen. Es stand zu viel auf dem Spiel.
30:03Und außerdem profitieren wir alle davon.
30:06Vielen Dank für dein Vertrauen.
30:09Also, wie soll dieser Deal aussehen?
30:12Die Wagner überschreibt uns den Fürstenhof.
30:17Als Schenkung.
30:19Hm.
30:21Aber sobald sie uns den Fürstenhof überschrieben hat, hängen wir sie wegen Geldwäsche hin.
30:25Ja, und damit auch mich.
30:26Ich habe ihr schließlich dabei geholfen, was sie bestimmt nicht verschweigen würde.
30:30Ach.
30:32Lexi.
30:33Tut jetzt nichts Unüberlegtes.
30:36Ich habe die Sache im Griff.
30:39Wenn jetzt nichts schief geht, ist die Schenkung in wenigen Tagen über die Bühne gebracht.
30:44Aber vor allem zu niemandem ein Wort.
30:47Nicht zu Maxi Saalfeld und auch nicht zu Markus.
30:55In diesem hässlichen Teil waren Diamanten.
30:58Ja.
31:00Das werde ich gewusst haben.
31:02Ich habe jetzt keine Ahnung, was ich mit diesen Diamanten machen soll.
31:08Du könntest sie mir geben.
31:12Oder du bezahlst damit einfach deine Immobilienforschung.
31:15Das ist schmuggelbare.
31:17Ja, mein Gott, doch mal, Michael.
31:18Da steht doch keine Seriennummer drauf.
31:19Kein Mensch weiß, woher die Dinger sind.
31:21Du machst es dir mal wieder sehr einfach, Erik.
31:24Nein, Michael, du machst es mal wieder unnötig kompliziert.
31:26Und bevor du jetzt hier deine Moralkeule schwingst.
31:28Ich schwinge nicht meine Moralkeule.
31:30Musst du dir die Frage gefallen lassen, warum die Steine nicht schon längst bei der Polizei sind?
31:35Ich kann dir aber sagen, warum die noch nicht bei der Polizei sind.
31:40Wegen deiner Frau Rogalski.
31:41Sie ist nicht...
31:42Sie ist nicht...
31:44Wieso, die sieht doch gut aus.
31:46Erik.
31:48Diese Frau hat mich belogen und betrogen und sie hat mich benutzt, um ihren Diamanten zu schmucken.
31:52Jetzt tischt sie mir eine rührselige Geschichte auf, damit ich ihre gestohlenen Diamanten wieder zurückgehe.
31:57Der Bruder weiß ganz genau, wie sich das anfühlt, wenn der eigene Bruder todkrank ist.
32:03Was für die Geschichte stimmt.
32:05Reg mit ihr drüber.
32:06So, und ich muss mich jetzt einmal um mich selbst kümmern.
32:11Ah, hey, hey.
32:23Meinst du, hier kann man noch was machen?
32:28Du armes Eisenkraut. Was ist denn mit dir passiert?
32:34Vielleicht mit ein bisschen schlechter Pflege.
32:38Schäm dich.
32:40Und? Bekommst du die wieder hin?
32:43Es gibt eigentlich kaum was, was nicht wieder hinzubekommen ist.
32:49Das bezieht sich nur auf die Pflanze oder auch auf Zwischenmenschliches?
32:53Das bezieht sich ausschließlich auf Pflanzen.
33:02Fanny, denkst du, du gibst unsere Freundschaft irgendwann noch mal eine Chance?
33:07Sehen wir dann.
33:11Kann ich die einfach hier bei dir lassen?
33:14Bringen sie ins Gewächshaus. Ich kümmere mich drum.
33:18Hey?
33:19Hey.
33:21Ich danke dir.
33:24Ende der Eiszahl.
33:30Mal sehen.
33:32Wird mich freuen.
33:34Ich möchte ja auf meiner Hochzeit nämlich nur glückliche Gesichter sehen.
33:38Ja, das verstehe ich.
33:43Nein, nicht dein Ernst.
33:45Ah!
33:46Ich freu mich bei dich. Herzlichen Glückwunsch.
33:49Schöne.
33:54Schöne.
33:55Mhm.
33:56Jetzt tu noch so unschuldig. Du baggerst nach wie vor an Katja rum. Lass das! Und hör auf, über mich zu sprechen. Egal mit wem.
34:16Na, Alex!
34:17Markus!
34:18Markus!
34:19Wie geht's dir heute?
34:20Ja, ja.
34:21Ja, ja.
34:22Die Dinger und ich so langsam werden wie richtige Kumpels.
34:23Kumpels sind immer gut.
34:24Ja.
34:25Ja.
34:26Alex.
34:27Sag mal, hast du denn jetzt mit Christoph gesprochen?
34:28Ja, das ist meine steuerliche Trickserei. Besser du weißt nichts Näheres.
34:29Und dabei hilft die Wagner ihm? Glaubst du das etwa?
34:30Ja, warum nicht?
34:31Ja, ja.
34:32Ja.
34:33Ja, ja.
34:34Das ist meine steuerliche Trickserei. Besser du weißt nichts Näheres.
34:48Und dabei hilft die Wagner ihm? Glaubst du das etwa?
34:52Ja, warum nicht?
34:56Yes, that's true.
34:59It's so absurd, that it can only happen.
35:03I think I'm going to do it again.
35:05Don't let me do it.
35:06Have a nice day.
35:07You too. Cheers.
35:26We have something to celebrate.
35:34I don't drink alcohol.
35:36I know.
35:37Alcohol free.
35:39For you I have every victim on me.
35:43What's going on?
35:46I thought you'd like to get the first place back.
35:48Why did you leave the last money open in the room?
35:53Christoph, that's not.
35:54That's not.
35:55I didn't get Alexandra.
35:57Oh, she didn't.
35:58And I had a nice circus.
36:01That's not me.
36:05It's been nothing else to tell you about our business.
36:10And?
36:11She was so excited.
36:13That can also be.
36:15Finally, she got our first place back.
36:21Come on, let's stop.
36:24Ooh.
36:25Oh.
36:26Oh.
36:27Gibt es schon einen Hoteltermin?
36:29Oh.
36:30Oh.
36:31Oh.
36:32Oh.
36:33Oh.
36:34Oh.
36:35Ah.
36:36Oh.
36:37Oh.
36:43Gibt es schon einen Notal-Termin?
36:46Ja, natürlich. Ich habe alles in die Wege geleitet.
36:51Also, auf meine letzte Tranche an den Geschäftspartner.
36:56Und auf meinen neuen, wunderbaren, zuverlässigen Geschäftspartner.
37:13Dir ist schon klar, dass damit auch unsere Geschäftsbeziehung beendet ist.
37:17Wieso? Wir sind ein durchaus erfolgreiches Team.
37:23Und ich bin demnächst ein verheirateter Mann.
37:30Herzlichen Glückwunsch.
37:32Also, Höflichkeit. Ein gepflegtes Äußeres und ein diskretes Ausreden.
37:54Das ist das A und O.
37:57Entschuldigung, darf ich mal ganz kurz...
38:00Herr Vogt, Sie haben Socken an.
38:03Meine Begeisterung kennt ja kaum Grenzen.
38:06Bei der Arbeit eigentlich immer.
38:07Ja. Wie Sie vielleicht von Ihrem früheren Job schon wissen,
38:11der Gast ist König.
38:13Ist König, ja.
38:14Und es gibt auch kaum einen Wunsch, den wir nicht erfüllen.
38:18Sei es nun eine nächtliche Kutschfahrt oder Karten für die ausverkaufte Oper.
38:25Wir hatten zum Beispiel mal einen Gast, der wollte sein Zimmer in grün.
38:29Ja, das machen wir in grün.
38:30Äh, genau so ist es.
38:32Okay, okay.
38:32Oh, jetzt kommt die Frau Riedesel, ein spezieller Gast.
38:35Ja, das mache ich dann mal.
38:37Frau Riedesel, herzlich willkommen am Fürstenhof.
38:39Ich bin der Herr Sonn...
38:40Klee, ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Anreise.
38:44Danke.
38:44Ich grüße Sie, Frau Riedesel.
38:46Guten Tag, Herr Sonnbichler.
38:48Ich hoffe, dass heute Abend mit meinem Tisch klappt.
38:50Ja, selbstverständlich, gnädige Frau.
38:5319.45 Uhr, ein Tisch am Fenster, keine Blumen.
38:56Keine Blumen, aber im Wohnzimmer wohnen.
38:58Nein, ich habe das Lavendelzimmer.
39:01Was im Computer steht?
39:02Ähm, also das mit dem Lavendelzimmer ist...
39:04Ich habe immer das Lavendelzimmer, wegen des Ausblicks.
39:08Selbstverständlich, gnädige Frau.
39:09Haben Sie mal den Wetterbericht der nächsten Tage angeschaut?
39:12Nebel, Suppe links und rechts und Wolkenbildung und deshalb haben Sie das Mondzimmer.
39:17Aber...
39:17Ja, nix aber. Früh scheint sie ja noch die Sonne.
39:19Und wem scheint sie dann ins Gesicht?
39:21Und die Sonne wird genauso schön sein, wie Sie gerade eben, weil Sie so nett lächeln.
39:26Ja, wenn das so ist...
39:27Ach, lassen Sie sich fallen.
39:29Wir haben Sie.
39:30Hier geschieht nichts aus Zufall.
39:31Jetzt bringen wir mal die Sachen hoch und dann gibt es den Begrüßungsdrink.
39:34Der Umstände will.
39:36Einen angenehmen Aufenthalt wünschen Sie.
39:37Danke sehr.
39:47Zugegeben?
39:48Nicht schlecht.
39:50Das kennen Sie mich ja auch nicht erst seit gestern, oder?
39:52Ja, eben.
39:54Jetzt müssen wir halt nur schauen, ob das bei einem männlichen Gast genauso gut funktioniert.
39:59Komisch, da habe ich fast noch mehr Draht.
40:04Habe ich wirklich?
40:07Und?
40:21Ich war nicht bei der Polizei, wenn es das ist, was du wissen willst.
40:27Danke.
40:32Also, glaubst du mir?
40:37Das würde ich gerne, aber es wird mir schwer.
40:42Das verstehe ich sogar.
40:44Und?
40:46Wenn du nicht beweisen kannst, dass die Diamanten von deinem Großvater sind, dann...
40:51Warte mal, das kann ich vielleicht.
40:55Hast du ein Zertifikat?
40:58Nee, das nicht, aber...
40:59Aber ich habe ein Foto.
41:02Ein Foto?
41:03Was soll denn das beweisen?
41:07Von meinem Opa, wie er sie in den Händen hält.
41:11Hier.
41:13Das war bei seinem letzten Runden Geburtstag.
41:17Das sind die Steine.
41:20Möglich, ja.
41:21Michael, ich schwöre es dir, das ist die Wahrheit.
41:33Mein Bruder braucht diese Gentherapie, sonst...
41:40Mein Opa hat sich geweinert, mir die Steine zu geben.
41:44Ich weiß nicht, warum.
41:49Und dann habe ich sie halt genommen.
41:52Was hätte ich denn machen sollen?
41:57Nick, läuft die Zeit davon!
42:08Ich glaube dir.
42:09Ich glaube dir.
42:09Ich glaube dir.
42:14Ich glaube dir.
42:21Machst du es mit dem Kuss?
42:34Erzähl mir von deinem Bruder.
42:44Hier ist alles in Ordnung.
42:49Ja, aber...
42:51Da oben hat es halt sehr viel Wasser reingedrückt,
42:53durch den starken Regen letzte Woche.
42:56Kriegen Sie das hin?
42:58Ja, logisch.
42:59Also ich sage es Ihnen, wie es ist,
43:00ich würde die Hütte morgen gern wieder vermuten.
43:03Wenn Sie wollen, können Sie darauf warten.
43:05Das ist ein Wort.
43:06Dann warte ich, wunderbar.
43:11Ich habe vorhin die letzte Tranche angewiesen.
43:13Damit dürfte das Syndikat die gesamte Summe erhalten haben.
43:19Ich habe mich schon lange nicht mehr so befreit gefühlt.
43:23Georg, Sie dürfen sich ruhig für mich freuen.
43:26Verteilen Sie, aber...
43:27Das ist natürlich nicht spurlos an mir vorübergegangen,
43:30auch wenn es nicht mein Kopf war, der in der Schlinge steckte.
43:33Aber die Schicksal ist mir natürlich nicht egal.
43:38Ich weiß, Georg, ich weiß.
43:42Dass Sie es doch geschafft haben,
43:44so schnell das Geld aufzutreiben?
43:47Ich muss gestehen,
43:47alleine hätte ich das niemals geschafft.
43:50Ohne Christophs Hilfe hätte ich keine Chance gehabt,
43:53in der Kürze der Zeit so viel Geld zu waschen.
43:55Es ist erstaunlich, dass Sie ihn dazu überreden konnten.
43:58Jeder hat seinen Preis, Georg.
44:00Schon?
44:01Aber seinen ärgsten Feind um den Finger zu wickeln,
44:05da gehört schon einiges dazu.
44:07Sie wissen, ich finde immer einen Weg.
44:10Unbestritten.
44:12Wer kann Ihnen schon widerstehen?
44:15Oh, Sie Schmeichler.
44:17Aber ja, wo Sie recht haben, da haben Sie recht.
44:43Ja.
44:43Alles klar, Frau Sonnbichler.
44:47Oh.
44:48Nee, das mit der Kuvertüre kriege ich hin.
44:50Auf jeden Fall.
44:51Ja, Sie hatten recht, es war wirklich einfacher als gedacht.
44:55Gut.
44:56Danke nochmal für das Coaching.
44:58Super.
44:59Tschüss.
45:01Okay.
45:03Warum machen Sie das?
45:06Perfekt.
45:13Was machst du denn hier?
45:24Hey.
45:26Ich wohne hier.
45:28Aber doch nicht jetzt.
45:30Sag mal.
45:32Backst du da gerade?
45:33Nein.
45:35Du bist noch nicht fertig.
45:36Was siehst du denn aus?
45:37Maxi.
45:38Hm.
45:43Wow.
45:48Er ist noch nicht fertig.
45:49Mega lecker.
45:51Ist der etwa für mich?
45:53Nein, der ist für Herrn Sonnbichler.
45:55Für Herrn Sonnbichler?
45:56Oh Mann, natürlich ist der für dich.
45:58Ich wollte dich überraschen.
46:00Hast du doch.
46:00Sehr süß.
46:04Hey.
46:05Ich muss noch fertig machen.
46:07Okay.
46:08Darf ich jetzt gucken?
46:11Ist der Notar bestellt?
46:13Ist alles organisiert.
46:15Sehr gut.
46:17Bald ist der Fürstenhof wieder in Familienhand.
46:20Ha.
46:20Das wird ein Grund zum Feiern sein.
46:23Du schuldest mir was.
46:26Hm.
46:27Wenn alles gut hier über die Bühne gegangen ist.
46:29Ich erinnere dich dran.
46:32Ich muss Schluss machen.
46:34Ja gut, dann also Christoph, bis bald.
46:48Mist.
46:48Kann ich Ihnen helfen?
46:49Nein, nein, nein.
46:50Vielen Dank.
46:50Es geht schon.
46:51Ha.
46:52Gibt's was zu feiern?
46:54Gibt's nicht immer einen Grund zu feiern?
46:56Wollt ihr auch einen?
46:57Ach, da sag ich nicht nein.
46:58Das ist meine eiserne Reserve.
47:01Davon gibt es nur ein paar Flaschen.
47:06Weltweit.
47:07Das weiß ich aber zu schätzen dann.
47:13So.
47:15Bitteschön.
47:16Und worauf trinken wir?
47:18Auf das man nie die Hoffnung aufgeben sollte.
47:22Dass bessere Zeiten kommen.
47:24Auf Ihren unerbittlichen Optimismus.
47:26Ich dachte, du hast heute so viel zu tun.
47:52Es gibt gute Nachrichten.
47:55Der Notartermin ist so gut wie fix.
47:58Der Fürstenruf gehört uns bald viel...
47:59Sie wollte also keine Gegenleistung?
48:01Was?
48:01Wer?
48:03Was läuft da zwischen euch?
48:06Warst du mit ihr im Bett?
48:06Bitte sag, dass das nicht wahr ist.
48:14Hast du wirklich mit dieser Frau geschlafen?
48:16Nein, ich...
48:18Hör auf zu lügen.
48:21Wie konntest du?
48:22Lexi, bitte glaub mir.
48:26Hör auf!
48:29Gar nichts.
48:31Gar nichts glaub ich dir mehr.
48:35Du bist das Allerletzte!
48:36Dann hat es also ein Ende.
48:44Gemeinhin entscheidet der Syndikat, wann eine Zusammenarbeit bindet.
48:50Und auch die.
48:52Das Hotel habe ich gewonnen.
48:54Aber zu welchem Preis?
48:56Es kommt der Tag.
49:00Da werden Sie für alles bezahlen.
49:03Ein Fitnesstrainer ist ja noch nie einfach so vom Himmel gefallen.
49:09Mann, ich kriege da jetzt hundertprozentig einen Meter Minusball, Sonnenbichler.
49:13Hört's ja auf, mich für dumm zu verkaufen.
49:15Die Saalfeld sind und bleiben eine verlogene Sippe.
49:18Deswegen Sie bitter bereuen, Herr Saalfeld.
49:21Ich mach's Sie fertig!
49:22Beide!
Be the first to comment
Add your comment